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Märchen und Werbung

Unser träumender Ludwig hat mal wieder einen so schönen Kommentar geliefert, daß es schade wäre, ihn in den Tiefen des WP untergehen zu lassen – deshalb hier als Artikler: Ludwig der Träumer – mit bestem Dank. 😉
LG
Lück
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Märchen und Werbung

Mit den ersten, dem Kleinkind eingehämmerten Märchen wird der Verstand auf wenige archetypische Unterscheidungsmerkmale lebenslänglich festgelegt. Gut – böse, feige – heldenhaft – erfolgreich, schön – häßlich, fleißig – faul, der kluge warmherzige König – der feige durchtriebene Feind, ….

Das Erstrebenswerte ist nicht die Förderung des eigenen Lebensplans, sondern das Anpassen an ‚höhere‘ äußere Ziele und das Strampeln danach. Zielvorgaben also durch Erziehung und Schule, die immer noch von den Pfaffen und der Elite bestimmt werden, die nur diesen dienen.
Der frühkindlichen Erziehung (Bindung) kommt daher eine besondere Bedeutung zu.
So wird bereits in KiTas Demokratie in ihrer perversen Perfektion geübt – die Unterordnung auf den kleinsten Nenner – den niedrigsten IQ. Anders ausgedrückt: Anpassung an höhere Ziele durch Verblödung.
Dank Flinten-Uschi werden sicher bald auch wieder vergessene Märchen in die KiTas der Kasernen Einzug finden, damit künftig die Frauenquote dort und an der Front nicht scheitert. Als märchenhafte Anleitung dazu schlage ich eine Neuauflage des phantastischen Kinderbuchs vor – http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN735280886
Ein wenig aktualisiert müßte es jedoch schon werden, weil heute Buben und Mädels alle gleich sind – also unisexuell mit transsexuellem Hintergrund. Natürlich darf dort auch nicht das Kreuz neben dem Gebetsteppich im Tornister fehlen. Nur so geht Integration.

Das erleichtert die Unterbringung der künftigen FacharbeiterInnen im Schützengraben. Getrennte WCs sind dort nicht mehr erforderlich. Die Werbung mit Hilfe der Genderideologie erleichtert auch hier vieles. Das G3 bekommt als Korn wahlweise ein Kreuz oder einen Halbmond. So wird sichergestellt, daß jeder individuelles Werkzeug bekommt.
Multikulti gendermainstreamgerecht und glaubensgleichgestellt macht es möglich, daß jeder auf jeden schießen kann, ohne in emotionale Konflikte zu kommen. Der perfekte SoldatInnen äh Züchtung. Die Gleichstellungsbeauftragte jubelt.

„…Aufgaben der militärischen Gleichstellungsbeauftragten
34 militärische Gleichstellungsbeauftragte gibt es in der Bundeswehr insgesamt. Sie sind Förderinnen des Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetzes (SGleiG). In den zentralen personalbearbeitenden Stellen und ab Divisionsebene werden militärische Gleichstellungsbeauftragte gewählt. Sie wirken bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen ihrer Dienststelle mit, die der Durchsetzung dieses Gesetzes, der Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten, der Vereinbarkeit von Familie und Dienst sowie dem Schutz vor sexueller Belästigung und Diskriminierung dienen. …“

Bin gespannt, was diese Flunz im Fall des Falles im Schützengraben wirft? Eine Handgranate oder Nachwuchs. Hat auch was Gutes. Der Verlust an Humankapital wird umgehend ausgeglichen, falls der Russe –
Jetzt aber Schnauze Ludwig. Thema ist Werbung.

Die Werbung ist nichts anderes als die konsequente Weiterentwicklung der Märchen.
Es werden von außen Archetypen aufgebaut, die wir selbst als erstrebenswert betrachten, aber nie glauben erreichen zu können, außer durch Idole, die unser zweites Ich sein sollen.
Wenn ich mich wie ein Prinz kleide, bin ich einer. Ein Gesetz des Kapitalismus.

Der Fetisch von Adidas und Personenkult hält jedoch nur solange an wie die Show in der Arena. Danach ist die Verzauberung vorbei. Es muß eine neue her.
Die finde ich im nächsten Mediamarkt. Dort grinst mich schön wieder glattrasiert der Held von Müller an. Diesmal genügt es, den gleichen Rasierer einzukaufen, den er benutzt. Dann kann ich mich fühlen wie er – der als Held aufgebaut wurde. Jedenfalls so lange, bis mich die Stoppeln wieder kratzen.
Vor dem nächsten Regal erfahre ich, daß ich nicht blöd bin. Das war früher in der Schule bei mir mal anders herum. Dieses Kompliment muß natürlich mit dem Kauf eines neuen 3d-Teleschirms gewürdigt werden. Anders kann ich meinen Dank nicht ausdrücken.
Den Müller kann ich dann endlich dreidimensional sehen, so ist er noch näher bei mir und ein Stück meiner Selbst.

Solange sich das kleine Arschloch noch selbstbewußtlos sein Dasein mit Konsum aufpäppelt, wird die große Show weitergehen. Die Elite macht letztendlich nur ein Angebot. Das scheint mir aber die schlimmste Form der Knechtung zu sein. Der Gehörnte wußte, warum er auf Freiwilligkeit setzte.
Die Grenzen des uferlos wachsenden Wahnsinns im Fußball werden bald von unten gesetzt. Vermutlich nicht freiwillig. Spätestens dann, wenn das kleine A. merkt, daß man Adidas-Schlappen nicht fressen kann.

Die Entwicklung des Fußballs ist jedoch nur ein Beispiel für den Irrsinn in der Welt. Andere lassen ein paar Grünschnäbel mit schnellen Autos im Kreis rum rasen und werden dadurch zum Milliardär.
In der Filmindustrie werden unfähigste Hauptdarsteller zum Idol und mit Millionen $ belohnt, die im Niederfühlbacher Bauerntheater nicht mal eine Statistenrolle für ummi bekommen würden.
Die Musikindustrie kotzt mit Helene, Andrea, Andy und Rossi (stellvertretend für alle anderen Heulbojen, die nur den körperlichen Säfte-Austausch hochloben) nur noch unterstes peinliches Niveau mit aberwitzigen Millionengewinnen heraus. Das Volk bejubelt sie und bezahlt ihre Fetischartikel, als könnte man sein Selbstbewußtsein damit kaufen.

Wenn es das Wort Selbstprostitution bisher nicht gegeben haben sollte, muß es an dieser Stelle erfunden werden. Das kleine A. biedert sich damit letztendlich bei sich selbst an, um sich zu erhöhen. Früher hat er es mit Selbstkasteiung probiert. Heute geht er direkt vom Hamsterrad ins Stadion und in die Shopping Mall zur Selbstfindung. Das Ergebnis ist das gleiche mit fatalen Folgen für sein Fortbestehen.

Es geht dem Ende zu. Für das kleine A. ebenso wie für die Elite. Daher will noch jeder ganz schnell mitnehmen, was geht. Die kleinen ihre Stars, die Stars das Geld der kleinen. Wer gewinnt?

Schmeißen wir die alten Märchen fort. Hören wir den Kindern zu, was sie uns vermitteln. Alles andere geht schief.
Verschulen wir sie nicht mehr. Sie sind die einzigen, die aus der Vergangenheit gelernt haben und die Zukunft gestalten könnten im Schöpfers Sinne. Die Älteren, vor allem nach der Pubertät sind dazu nicht mehr fähig.
Es gibt noch eine fünfte Urkraft, die natürliche Sexualität, frei von Schuld, nur dem Fortbestand aller Lebewesen gewidmet. Warum wird ihnen das so schnell wegtrainiert?

Jeder und vor allem die Eltern wollen doch nur das Beste von den Kindern. Für oder von den Kindern, frage ich mich. Im zweiten Fall spielt die Wertschätzung des Menschen, Moral und Ethik keine Rolle mehr.

Wenn Kinder bereits im vorgeburtlichen Stadium kapitalisiert werden durch gentechnische Vorauslese, gewinnen die Genderschlampen. Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern die ganzen Menschen durch den Gender-Schwulen und -Lesbenwahnsinn; die grünen Kinderfi++++ inklusive. Denen geht es nur darum, die eigene Scheiße im Hirn auszuwixen – Druck abzulassen. Nicht einmal das können sie selbst. Sie brauchen dazu eine Vorlage.
Wann wachen wir auf?

Warum noch auf die bösen Illuminati oder Kapitalisten schimpfen, wenn im Kleinhirn das Genie liegt? Das kleine A ist der Erfinder allen Übels. Nicht der Weltenführer. Der ist zu blöd dazu. Kann nicht Mal Wasser schälen oder selbst wix####.
Aber eines kann er, Vorbild spielen. Die Krawatte als Phallussymbol, penetriert in alles Leben.
Muß da jetzt an die Erzählung von Anastasia denken. Die hat was – die Zeit ist reif dafür. Schreiben wir neue Märchen – äh Visionen. Fällt mir noch ein alter Beitrag ein: https://bumibahagia.com/2014/10/04/hindernisse-zur-menschwerdung-marchen-und-prognosen/


8 Kommentare

  1. Garten-Amselina sagt:

    Danke füa Diine Kra-Watte !
    Hatte bislank nua die an-gesagte Blut-rote Farbe im Blick … klick .. !!! 😉

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  2. thomram sagt:

    Siebzehn Sterne.
    Und.
    Die fort setzende Teil zum Ganzen ist mir dürftig.
    **Hören wir den Kindern zu, was sie uns vermitteln** – ja. Wichtig. Einverstanden. Tun, das!
    Es fehlt mir dabei:
    Geben wir unsern Kindern das Beste. Hinhorchen. Genau schauen. Weit schauen. Zeigen. Vermuten. Anleiten dort, wo wir etwas können.

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  3. Vollidiot sagt:

    Thömmes
    Den Kindern das Beste.
    Was benötigen die mehr als ein Vorbild………………………..
    Da fängt alles mit an.
    Na Du – diese lässlichen Sünden – z.B…………….
    Weißt was i moin?
    Sünden?
    Gibtes net, oder?
    Ist Popenwahn.
    Dem wir aufhocket.

    Ja – genau wegen dieser „Sünden“ werden wir von diesen (Kindern) aufgesucht.
    Wir schmieden also nicht nur unser Glück sondern auch das von anderen.
    Wenn das man kein Trooooost ist.

    Ich bin ausnahmsweise bei Troooost.

    Nochn Intelektuellenwitz zum blauen Montag.

    Konrad hat gekackt und ruft: Mama da ist kein Klopapier.
    Mama Marie: Heiliger Adorno, ich habs vergessen zu kaufen.
    Vater Ruben, denkend an den Werbespruch „Seien Sie anspruchsvoll“ (SZ) meint laut: nimm die Süddeutsche.

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  4. Ludwig der Träumer sagt:

    Saust Franzl in der Kirche direkt auf den Holzverschlag mit den zwei Türen zu und verschwindet hinter der rechten. Der Pope sieht das und denkt: Na, der hats aber eilig mit der Beichte. Nach dem Betreten der anderen Seite hört er den Franzl dreimal herzhaft stöhnen und fragt: Was kann ich für doch tun mein Sohn.
    Hey Kollege, kannst mir mal Klopapier rübergeben.

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  5. thomram sagt:

    @ Volli

    Die Kinder benötigen Vorbild, ja. Du reihst unter Vorbild auch mit ein die persönliche Zuwendung? Wenn ja, dann bin ich einverstanden.
    Zuwendung.
    Das sich herzlich zum Kinde Hinwenden, das ist die Basis.
    Je nach Alter und Situation äussert es sich kompeletto verschieden. Das geht vom In den Armen wiegen über ein Lied singen über Geschichten hören und erzählen und ernähren körperlich bis zu strengem Fordern des Einhaltens von Vereinbarungen, zu Armdrücken mit dem 18 jährigen, zu gemeinsamem grüble und chnoble über eine ferflixte Fragestellung und und und.
    Ich persönlich sehe, wenn ich „Vorbild“ höre, einen Menschen, der nicht zwangsweise auch ansatzweise eben beschriebene Zuwendung ausübt. Vorbild kann auch der Nachbar sein, der eine fremde Sprache spricht. Oder die Romanfigur. Oder der Onkel in Amerika – vom hören sagen.

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  6. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Kennst Du überhaupt diese Seite?

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/08/06/erdexpansionstheorie/#comment-49242

    Ich stelle mir nur dabei die Frage, die Seite von Hans Püschel wurde jetzt schon 3 abgeschaltet, diese Seite aber noch nie.

    Wenn das nicht verdächtig ist.

    Gruß Skeptiker

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  7. […] trockenen Text, wie ich ihn zum obigen Thema verfaßt habe, ganz anders bringen kann. Lieben Dank zum zweiten Mal an unseren Ludwig und viel Spaß wünscht Luckyhans, 14. Mai 2016 […]

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  8. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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