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Geschichtskorrektur-4

Hier nun der vorläufige Abschluß zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte – nach den materiellen Spuren früherer Zivilationen geht es hier zu den Ursprüngen des sog. alten Rom.

Ob damit allerdings auch die Geschichte aller anderen europäischen Völker in gleicher Weise als „anders“ nachgewiesen gelten kann, scheint mir nicht unbedingt geklärt – da ist wohl etwas tiefgründigere Arbeit gefragt…
Luckyhans, 7. Dezember 004
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Erschienen bei matveychev_oleg am: 2016-11-24 20:01:00

Die westliche Wissenschaft will nicht anerkennen, daß die römische Zivilisation von den Slawen begründet wurde

Stellt jedem beliebigen westlichen Historiker die Frage nach der Vergangenheit der europäischen Völker, und ihr werdet zu hören bekommen, daß die Geschichte der Germanen, Italiener und Franzosen viele Tausend Jahre umfaßt. Die Slawen erscheinen dort im 6. Jahrhundert u.Z. und sind vor dem Hintergrund der Europäer die reinsten Säuglinge, die gerade erst den Windeln entwachsen sind. (das ist schon interessant: uns Deutschen wird dagegen vorgegaukelt, daß unsere germanischen Vorfahren zu Roms Blütezeit noch in den Wäldern lebten und völlig „kulturlos“ waren – d.Ü.)
Allerdings waren die Slawen bereits im 1. Jahrtausend vor u.Z. auf der Appeninenhalbinsel anwesend und hatten dort eine Hochkultur erschaffen, aus der sich die gesamte „römische Zivilisation“ entwickelte. (esoreiter.ru).

Die Vorläufer der Römer

Es wird angenommen, daß die Grundlagen der westeuropäischen Zivilisation die Griechen und Römer gelegt haben. Aber die römische Kultur entstand ja nicht einfach so. In jedem Lehrbuch ist zu lesen, daß ihre Basis die Kultur der Etrusker war – eines Volkes, das auf dem Territorium der heutigen Toscana lebte.

Das Ingenieurwesen, die Gladioatorenkämpfe, die Wagenrennen, das Theater, die Kriegskunst, das System der Staatsverwaltung, die Stadtbaukunst – man kann sehr lange aufzählen, was die Römer alles von den Etruskern übernommen haben.
Die Etrusker (ihre Nachbarn nannten sie Tyrrhener) waren bemerkenswerte Seefahrer und das Meer entlang der Westküste Italiens heißt bis heute das Tyrrhenische Meer – die Etrusker waren dessen machtvolle Hausherren.

Sogar Rom selbst war von den Etruskern gegründet worden. Die berühmte kapitolinische Wölfin wurde von etruskischen Meistern erschaffen und erst einige Jahrhunderte später wurden ihr die Figuren der Säuglinge Romulus und Remus hinzugefügt.
Die von den Etruskern vor zweitausend Jahren gebaute Wasserleitung (cloaka maxima) gehört bis heute zum Abwassersystem der Stadt Rom.
Von den Etruskern haben die Römer auch das Symbol der Zarenmacht übernommen: den Thron und die Fascien (das Bündel Ruten mit dem doppelten Beil inder Mitte).

Allerdings wird jenes Volk, das so vieles für den Aufbau der römischen Zivilisation beigetragen hat, von den italienischen Historikern nur das „rätselhafteste Volk“ genannt, von dem fast nichts bekannt ist: nicht woher es kam, nicht wohin es dann verschwand.


Etrusker


Etruskische Frau

Gekommen aus dem Nichts

Von einem sind die italienischen Historiker absolut überzeugt, und zwar davon, daß die Etrusker nicht aus Italien stammen. Anatolien (Türkei), Rhetien (Alpen), Lydien (Kleinasien), das weit entfernte Skythien – wohin auch immer die Etruskologen dieses antike Volk hingejagt haben (wollten).
Allerdings mußten alle diese Hypothesen fallengelassen werden: die Gelehrten mußten anerkennen, daß die Etrusker mit keinem dieser bekannten Völker verwandt waren.
Da sollten doch die Etrusker selbst eine Antwort drauf geben können, es sind doch mehr als 10 Tausend Zeugnisse der Schriftkultur dieses Volkes erhalten geblieben.

Aber die Gelehrten heben nur die Hände: sie haben die Niederschriften der Sumerer gelesen und die ägyptischen Hieroglyphen entziffert, aber die etruskischen Schriften sind eine derart harte Nuß, daß sie in die italienische Folklore übernommen wurden: wenn ein Italiener mit einem Problem konfrontiert wird, das er nicht lösen kann, dann ruft er verzweifelt «etruscum non legitur!» – etruskisch kann man nicht lesen!
Man kann schon, und wie!

Ciampi, Volanski, Tschertkow und andere

Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die rätselhaften Schriftzeichen unabhängig voneinander von dem Italiener Ciampi, dem Polen Wolanski und dem Russen Tschertkow gelesen. Sebastian Ciampi hatte viele Jahre dem Studium der etruskischen Kultur gewidmet. Er hatte auch die Schriftzeichen versucht zu entziffern, aber leider – keine der ihm bekannten uralten Sprachen war als Schlüssel zu gebrauchen.


Beispiel der Schriftzeichen der Etrusker und Dechiffrier-Variante

Im Jahre 1817 siedelte der Italiener nach Warschau um, wo er den Lehrstuhl der griechischen und römischen Literatur leitete. Zum Zweck der Allgemeinbildung begann er die polnische Sprache zu lernen und stellte mit Verwunderung fest, daß die etruskischen Schriftzeichen zu „sprechen“ begannen! Die unbekannten Geheimschrift stellte sich als auf einer altslawischen Sprache basierend heraus. Seine Entdeckung teilte er im Jahre 1824 seinen Kollegen mit, aber schon der Gedanke, daß die römische Kultur auf einem slawischen Fundament ruhen sollte, war so lästerlich, daß der Gelehrte einfach ausgelacht wurde.

Im Jahre 1846 veröffentlichte der polnische Historiker und Archäologe Thaddéusz Wolanski seine Arbeit über die slawische Herkunft der Etrusker. Im Buch „Die Denkmäler der slawischen Schriftkultur vor Christi Geburt“ ging er noch weiter und verkündete, daß die Schriftkultur bei den Slawen viel eher aufgetaucht war als bei den Phöniziern, Judäern, Griechen und Ägyptern.
Als Beweise für seine Theorie führte er slawische Inschriften an, die er in Persien, Indien, Italien und Ägypten aufgefunden hatte.

Die katholische Geistlichkeit konnte so etwas nicht dulden, brachte dieses Buch auf den „Index verbotener Bücher“ und bereitete Wolanski darauf vor, ihn auf einem Feuer aus seinen eigenen Büchern zu verbrennen. Zum Glück gehörte Polen damals zum Russischen Imperium und für einen solch radikalen Schritt war das Einverständnis des Imperators erforderlich. Nikolai I. gab diese Genehmigung nicht (wie, sind die verrückt geworden? wir haben das 19. Jahrhundert), aber das Buch wurde aus dem freien Umlauf entfernt, um die Beziehungen zum Vatikan nicht zu belasten.

Im Jahre 1855 hatte der russische Gelehrte, Archäologe und Numismatiker Dimitri Tschertkow ebenfalls die Hypothese von den slawischen Wurzeln der Etrusker unterstützt. Die westlichen Gelehrten überschütteten ihn mit einem Schwall von Kritik, aber Tschertkow war reich, bekannt, unabhängig und ihm gingen die Kritikaster alle weit hintenaus vorbei.

Im Jahre 2001 erschien die Broschüre „Der heilige altrussische Text aus Pirga“ des russischen Lexikologen W. Ossipow. Sich stützend auf das altslawische Weles-Buch («Влесовая книга» – eine auf Holztäfelchen geritzte Geschichtsbeschreibung der Slawen, von Lügipedia als „Fälschung“ eingestuft – d.Ü.) entzifferte der Gelehrte Dutzende etruskische Aufschriften, und las Hunderte etruskische Wörter.

Seine Arbeit verschickte er an die Etruskologen in verschiedenen Ländern, aber keiner von denen antwortete ihm. Die Leuchten der westlichen Wissenschaft halten störrisch die etruskische Sprache für ausgestorben und ohne Verwandte.
Die westliche Welt wird niemals zugeben, daß die Grundlagen der Römischen (und also auch der ganzen europäischen) Kultur von Migranten aus jenen fernen Ländern gelegt wurden, in denen sich heute der riesige Staat Rußland erstreckt.

Klim Podkova

http://matveychev-oleg.livejournal.com/4505551.html

http://esoreiter.ru/index.php?id=0716/30-07-2016-080428.html&dat=news&list=07.2016

– – – – – – –

Soweit also die Autorin, und es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, daß die etruskischen Schriftzeichen tatsächlich slawischer Herkunft sind. Und den römischen Sagen nach begann der Aufstieg Roms ja mit einem Sieg über die Etrusker und der Zerstörung von deren (einziger?) Stadt – genauso konnte es umgekehrt gelaufen sein, daß die Etrusker Rom eroberten und dort ihre Kultur installierten – es wäre nicht das erste oder einzige Mal in der offiziellen Geschichtsschreibung, daß Verlierer zu Siegern umgewandelt und daraus dann „historischer Nutzen gezogen“ wurde…
Daß mit der Aufdeckung der einen Lüge die anderen Deutungen wahrscheinlicher geworden sein sollen – wie „und also auch der ganzen europäischen Kultur“ – erschließt sich mir jetzt nicht unbedingt.
Aber zur Geschichte der arischen Völker ist noch sehr viel Ungereimtes zu enthüllen – wahrscheinlich noch zu unseren Lebzeiten werden wir eine völlig andere „Historie“ kennenlernen dürften als uns und unseren Vorfahren in den letzten 200 Jahren von den jeweiligen „Fachleuten“ und „Experten“ gedeutet wurde… (LH)


9 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. palina sagt:

    vielen Dank für deine Arbeit über dieses Thema, lucky. Werde mir das „zwischen den Tagen durchlesen.“

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  3. haluise sagt:

    es ist vermutlich effizienter nach den paar wahren berichten zu suchen und der rest ist lüge, lüge, lüge….
    den naiven mitmenschen eine erziehung in wahrhaftigkeit abzuverlangen, kann nur den sinn haben, dass diese sich den lügnern ausliefern in ihrer harmlosigkeit, sich versklaven lassen.
    da sind wir wieder …

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  4. palina sagt:

    meinte natürlich „zwischen den Jahren.“

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  5. ***– eine auf Holztäfelchen geritzte Geschichtsbeschreibung der Slawen,
    von Lügipedia als „Fälschung“ eingestuft ***

    Nun, die im vorletzten Jahrhundert aufgefundene „oera linda Schrift“ ist ebenso umgehend als Fälschung benannt worden. (wurde raffiniert dazu gemacht: kopiere das Original und verschwindenlasse dann das Original)

    Da entsteht doch sofort die Frage: Von welchem Original wurde denn gefälscht?? Und warum? (na, mittlerweile ahnen/wissen wir da ja was!)

    Mit den Inhalten der Oera Linda Schrift kämen wir auch zu einer komplett anderen Geschichtsbetrachtung, ähnlich den Ansätzen im Beitrag oben.

    Für mich wird es jetzt noch interessanter, da die Etrusker und Skythen wieder ins Blickfeld rücken und dadurch eine interessante Brücke und Verbindung entstehen könnte zu den Altländern (Atland) in der Nordsee……..und den Seefahrervölkern (siehe Oera Linda).

    Auf die Laute und Klänge und Worte zu hören, gäbe ebenfalls interessante Hinweise.

    Tyr-Rhen-isch zum Beispiel.
    Oder Et-Rus-ka/er
    🙂

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  6. luckyhans sagt:

    zu PvH um 03:09
    Nach den „slawischen“ Quellen, die ich so lese, stammen sowohl die heutigen „Russen“ (deren Vorfahren waren die „Rußy“, wörtlich „die rothaarigen“ – und, nebenbei bemerkt, sehr weißhäutigen), aber auch deren „slawische Brüder“ weltweit, wie auch die heutigen „Deutschen“ und deren toitsche, nordische Brüder weltweit von denselben Vorfahren ab, den Ariern oder Hyperboräern.
    Selbige Quelle speiste auch die Perser und die „weißen“ indischen Kasten, aber auch die Vorfahren der nord- und südamerikanischen „Indianer“… die „weiße Rasse“ weltweit, an deren Beseitigung seit Jahrhunderten intensivst gearbeitet wird.
    Das Muster scheint klar durch…

    Auch alle „auserwählten“ oder „unersetzlichen“ Völker werden immer nur zeitweise mißbraucht, bis „man“ sie nicht mehr benötigt – Satanisten wie auch Zionisten sind in ihrem Wesen Internationalisten, also Wesen ohne Heimat – daher also kein Wunder, daß sie in allen Ländern der Welt auch das eigene Land/Volk genußvoll ausbeuten und schädigen…

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  7. Garten-Amselina sagt:

    ❤ – Danke !
    Was sich da so all-es dem Wissen-Er-Kennen-Sehen-Wollenden auf-tut…
    *JaH!*-JaH!*
    Es tut sich was.
    *Licht* wird es wieder werden.
    Vielleicht mit/auf einem/n Schlag …

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  8. Ingrid sagt:

    Danke für die interessanten Übersetzungen.
    Die Kopfform der Etruskerin (Bild des Paares) erinnert mich sehr an die Kopfformen diverser, von Axel Klitzke in seinen Vorträgen vorgestellten, ägyptischen Statuen. z.B. Nofretete als Bekannteste.

    Wer weiß, woher diese „Götterdynastien“ kamen? Wie uralt und strahlend hell verbunden diese Hochkulturen tatsächlich waren, deren erstaunliche Fragmente wir noch heute weltweit bestaunen.
    Und leider eifrigst zerstören. Im irrtümlichen Glauben, damit das Licht, das Erkennen entgültig ausrotten zu können.

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  9. luckyhans sagt:

    zu Ingrid um 22:49
    „Und leider eifrigst zerstören.“ –
    nun, täusche ich mich, oder sind es eher NICHT „wir“, die im Nahen Osten (Irak, Syrien Jemen usw.) oder anderswo diese Zeugnisse der alten Kulturen zerstören?
    Sondern die „ungebildeten“ (?) Handlanger der zionistischen und sonstigen Verächter jeglicher Kultur?
    Die weder Heimat noch Werte kennen?
    Ich zieh mir jedenfalls diese Jacke nicht an…

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