bumi bahagia / Glückliche Erde

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
————————————-

Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir also nur das wirklich, was hier in diesem uns direkt zugänglichen Bereich Gültigkeit hat, während alle Rückschlüsse auf die weiter entfernte Natur theoretische Analogie-Betrachtungen sind, welche aus dem ganz offensichtlich völlig unsinnigen Postulat „es ist überall so wie hier“ abgeleitet wurden.

Auch der Begriff „Regeln“ wäre falsch, denn es gibt da ja nichts zu regeln, sondern es werden einfach natürliche Gegebenheiten festgestellt, und diese eingängig formuliert.

Wir werden also im weiteren von Hermetischen Sätzen sprechen, weil es zusammenhängende Aussagen sind, die nach meiner Auffassung nur als Text, als Ganzes zu verstehen sind. Jede „Vereinzelung“ ist – wie wir im weiteren sehen werden – unzulässig, weil unvollständig.

Wir hatten hier auch schon mehrfach darauf hingewiesen, daß ein Ganzes immer nur als Ganzes verstanden werden kann.
Denn die Natur fügt nichts einfach sinnlos zusammen, und das Ganze erhält seinen Sinn und seine Funktion eben erst durch das gezielte Zusammenwirken der einzelnen Bestandteile, die jeweils allein betrachtet, keine vollständige Aussage über das Ganze zulassen.

Als markantes Beispiel können wir hier Omas mechanische Weckeruhr anführen, die aus einer mehr oder weniger großen Anzahl von Einzelteilen und funktionierenden Baugruppen richtig zusammengesetzt, erst ihre Funktionen der relativen Zeitanzeige und des rechtzeitigen Weckens erfüllen kann.
Die Summe der Rädchen, Federn und Zahnrädchen, wie auch das Zifferblatt, Gehäuse oder die Aufziehknöpfe sind, ohne das exakte Zusammenfügen, nur ein Haufen Metallteile – die Uhr als Ganzes entsteht erst unter den sachkundigen Händen des Uhrmachers.
Und das Ganze ist stets mehr als die Summe seiner Einzelteile.

Wobei schon eine geringfügige Änderung an einem der Einzelteile dazu führen kann, daß das Ganze nicht mehr so wirkt wie es erdacht wurde.
An unserem Beispiel genügt eine kleine Unwucht an einem bestimmten Bauteil, und die Weckeruhr läuft ständig langsamer als vorgesehen – „sie geht nach“.

Jedem Ganzen liegt also auch ein Plan zugrunde, der seinen Aufbau und seine Funktion genau beschreibt.
Und jedes Ganze muß also auch von einem sachkundigen Geist gemäß diesem Plan zusammengefügt und in Funktion gebracht werden.
Und diese Funktion läßt sich nur durch die geduldige Betrachtung des Ganzen wirklich verstehen.

Genauso wollen wir nun uns den Hermetischen Sätzen nähern.
Deren „Planer“, der sagenhafte Hermes Trismegistos, Hermes der Dreifach-Magische, hat sie – je nach Quelle – so oder ähnlich formuliert, wobei wir uns – eingedenk des eben Gesagten zur nachgehenden Uhr – für jeweils wohldurchdachte Formulierungen entscheiden wollen.
Wir werden auch darauf verzichten, eine Numerierung vorzunehmen, denn diese impliziert stets auch eine gewisse Rangfolge – wir hatten uns jedoch vorgenommen, das Ganze zu sehen, und da ist jeder einzelne Bestandteil gleich wichtig.

Gehen wir also die Sätze erst einzeln durch und fügen sie dann zusammen.

Beginnen wir mit dem Satz über den Geist: „Alles ist vom Geist durchdrungen; überall im Universum wirkt der Geist.“
Wir merken: es ist die Rede von nur
einem Geist. Das, was wir gewöhnlich als Geister (Mehrzahl) bezeichnen, sind lediglich Wesens-Erscheinungsformen, die wir uns noch nicht erklären können.
In Wirklichkeit gibt es nur einen einheitlichen Weltgeist, der überall wirkt, d.h. tätig ist.
Genau das ist seine Bestimmung: zu
durchdringen und zu wirken.

Weiter, der Satz von der Entsprechung: „Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper – und umgekehrt.“
Denn hier ist ganz wichtig zu verstehen, daß es sich keinesfalls um Gegensätze handelt, d.h. „innen“ und „außen“ sind Pole, die zusammen ein Ganzes bilden, aber nicht Antagonismen, die sich gegenseitig bekämpfen. Ebenso die anderen Punkte.
Es geht also um Dinge, die sich gegenseitig bedingen, wo das eine ohne das andere unvollständig wäre, wo eine Wechselbeziehung auf Gegenseitigkeit besteht.

Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprechen denen im Aufbau der Atome (Mikrokosmos) und umgekehrt; die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt; Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirken sich auch auf die Gesamtheit aus (Magie) – und umgekehrt: jede Veränderung im Ganzen wirkt auf jeden Einzelnen zurück!
Da die Veränderungen im Ganzen jedoch im Zusammenspiel aller Veränderungen im Einzelnen entstehen, kann naturgemäß der Einfluß eines Einzelnen auch auf „seine eigene“ Welt niemals 100% betragen, so schöpferisch er auch diese gestalten möge.

Trivial klingt der Satz von der Bewegung oder Schwingung: „Nichts ruht; alles ist in Bewegung; alles schwingt.“
Denn nur in der Bewegung kann Materie überhaupt existieren, es ist ihr „Daseinszustand“.
Alles ist in Veränderung, nichts bleibt wie es ist oder war.
Bei den „alten Griechen“ hieß es panta rhei =
alles fließt.
Das bedeutet jedoch vor allem, daß die ganze materielle Welt einen einzigen hochkomplexen
Vorgang darstellt.

Die Wechselbeziehung in der Entsprechungwird nochmal durch den Satz von der Polarität betont: „Alles hat zwei Seiten, alles ist polar.“
Hier ist es wichtig zu
unterscheiden, und zwar zwischen polar und dual, also zwischen Dingen, die sich gegenseitig bedingen (und erst zusammen ein Ganzes bilden), und zwischen Gegensätzen, die unvereinbar sind (und auch losgelöst voneinander exiastieren können).
Denn das ist eben
nicht dasselbe, wie oft fälschlich angegeben wird.

Zuerst einmal ist klarzustellen, daß alles immer nur im Vergleich erkannt und bewertet werden kann. Eine elektrische Spannung kann immer nur zwischen zwei (oder mehr) Polen oder Punkten bestehen – ohne diesen Bezug zu einer Vergleichsgröße hat der Begriff Spannung keinen Sinn.
Auch die sog. statische Elektrizität kann nur „entladen“ werden, wenn ein „anders gespannter“ (oder auch „neutraler“) Gegenpol vorhanden ist.
Sog. elektrische oder magnetische Monopole sind sinnlose Gedankenkonstruktionen der Theoretiker – auch wenn regelmäßig über deren praktische „Entdeckung“ fabuliert wird.

Dabei sind Pole, die zusammen erst einen Sinn ergeben, nicht dasselbe wie Gegensätze: „gut“ und „böse“ können zwar nur im Vergleich erkannt werden, aber es ist nicht zwingend erforderlich (wie bei den polaren Dingen), daß ich nur dann „gut“ sein kann, wenn ein anderer „böse“ ist – genau das ist der Trugschluß, der als Manipulation in die Eso-Szene „projeziert“ wurde. Und von so manchen kritiklos übernommen wird.

Deutlich zu erkennen an den wortreichen (meist falschen) Interpretationen dieses hermetischen Satzes in Lügipedia: “… alles hat seine zwei Gegensätze (falsch); Gleich und Ungleich ist dasselbe (falsch). Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch (falsch), nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander (selten); alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten (falsch); alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden (bedingt).“ – das alles ist eine geschickte Vermischung von Halb-Wahrem und gezielten Lügen.

Denn wenn gleich und ungleich dasselbe wären, wenn Gegensätze identisch wären: wozu sollten wir sie dann unterscheiden?
Und:
Was soll das bedeuten: „ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden“? gehört eine „Ausprägung“ nicht zur „Natur“?

Und es gibt auch keine Wahrheiten – es gibt nur eine Wahrheit. Und Wahrheit – das ist jeder Satz, zu dem mein Gewissen leise „ja“ sagt und wonach alle diesbezüglichen Lügen sich einfürallemal auflösen – weil ich die Wahrheit erkannt habe.

Der Satz zum Rhythmus betont den Satz zur Schwingung und ist auch trivial, da uns bestens bekannt: „Alles bewegt sich periodisch; Rhythmus gleicht aus.“
Wir atmen aus und ein – nur einatmen wollen führt zum Tode, wie auch nur ausatmen wollen. Hier haben wir noch deutlicher die beiden Pole, die einander bedingen und die ohne ihr wechselweises Wirken völlig sinnlos wären.
Es verdeutlicht auch, daß alle Prozesse immer ihre Gegenprozesse herbeirufen, nicht nur beim Pendel: „der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links“, sondern auch in der Gesellschaft – jede Auslenkung aus der Mittellage, aus dem Gleichgewicht führt zwangsläufig zum nachfolgenden Ausschwingen auf die entgegengesetzte Seite – daher sollten die Abweichungen nach „links“ oder „rechts“ also möglichst gering sein, um die regelmäßig nachfolgenden schmerzlichen Gegenwirkungen zu begrenzen…

Ganz anders ist der Satz von der multiplen Kausalität zu betrachten: „Jede Ursache hat viele Wirkungen; jedes Phänomen hat viele Ursachen, auf vielen Ebenen.“
Alles, was ich denke, sage, fühle, will und tue, ruft Wirkungen hervor – gewollte und ungewollte.
Da alles miteinander verbunden und verknüpft ist, sind die Wechselwirkungen einer jeden Handlung mit dem Gesamtgewebe nicht vollständig im Detail zu überblicken; aber was gesät wird, das wird auch stets zu ernten sein.
Was die meisten ‚Zufall‘ nennen, sind lediglich die Nach-, Neben- und Rückwirkungen ihrer Handlungen, die sie selbigen (noch?) nicht zuordnen können.

Dazu noch ein Anmerkung: es ist sehr sauber zwischen Kausalität (also einem ursächlichen Zusammenhang) und Korrelation (einem scheinbaren Zusammenhang) zu unterscheiden – so manches wird als kausal betrachtet, was nicht miteinander über Ursache-Wirkungs-Beziehungen verbunden ist – auch wenn dies auf den ersten Blick so erscheinen mag -, sondern einfach nur eine gewisse Parallelität der Prozesse aufweist.

Und zuletzt der Satz vom „Geschlecht“: „Geschlecht ist in allem; alles trägt sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich; Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“
Dies klingt nun wieder sehr absolut und daher nicht plausibel – haben wir doch alle im Biologieunterricht die ungeschlechtliche Vermehrung der Pflanzen (über Wurzeltriebe, Bewurzelung von Seitentrieben oder abgetrennten Trieben usw.) kennengelernt.
Daher halte ich das Wort „Ge-schlecht“ hier für schlecht gewählt, für unangebracht.
Gemeint ist zweifellos das Zusammenwirken von zwei unterschiedlichen „Prinzipien“, obwohl auch das recht unverständlich erscheint.

Vielleicht kommen wir dem Sinn des Satzes näher, wenn wir uns an Yin und Yang erinnern, die beiden sich gegenseitig bedingenden Denkansätze des Weichen und des Harten, des Nachgebens und des Sich-Durchsetzens – letztlich scheint dies nur eine Präzisierung des Satzes von der Polarität zu sein, die nicht unbedingt so absolut gelten muß.

So, nun haben wir diese Sätze jeweils einzeln betrachtet, deren Inhalte und Wirkungen angesehen und uns kurz über deren jeweilige Gültigkeit unterhalten.

Uns soll es nun um den Zusammenhang gehen, in dem wir diese Sätze als einen Text, also als Ganzes, verstehen, und was sich daraus ergibt.
Fügen wir die Sätze also zusammen und sortieren so, daß sich ein einheitlicher Text ergibt:

Alles ist vom Geist durchdrungen; überall im Universum wirkt der Geist. Geschlecht ist überall, alles trägt sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich, auf allen Ebenen. Nichts ruht, alles ist in Bewegung, alles schwingt. Alles bewegt sich periodisch, Rhythmus gleicht aus. Alles hat zwei Seiten, alles ist polar. Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper – und umgekehrt. Jede Ursache hat viele Wirkungen; jedes Phänomen hat viele Ursachen, auf allen Ebenen.

Sodann werden wir aus diesem Ganzen – ohne es wieder zu zerpflücken – einige Schlußfolgerungen ableiten, die vielleicht in dieser Form uns nicht unbedingt gegenwärtig sind.

(Fortsetzung folgt)


7 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Danke LH! Guter Beitrag von Dir!

    Zitat: Vielleicht kommen wir dem Sinn des Satzes näher, wenn wir uns an Yin und Yang erinnern, die beiden sich gegenseitig bedingenden Denkansätze des Weichen und des Harten, des Nachgebens und des Sich-Durchsetzens

    Dies ist die GRUNDLAGE von ALLEN Machtstrukturen auf der Erde.

    Bei den Juden sind es die Säulen JACHIN und BOAZ vor dem Tempel.
    Um Macht auszuüben, darf ich niemals NUR hart und unbeugsam sein (BOAZ).
    Es ist notwendig auch nachgiebig, barmherzig (JACHIN) zu sein.
    Gebrauche ich beides, kann ich damit ein Volk (Menschen) regieren.

    Versteht man dies, erklärt sich vieles auf dieser Welt.

    Die MACHT ist darum IMMER auf beiden Seiten, Regierung UND Opposition.

    Dieses Wissen kann zum Guten verwendet werden, ABER es kann natürlich auch mißbraucht werden.

    JEDER Mensch entscheidet für sich, welchen der Wege er/sie gehen möchte.
    Die Gesamtheit der Menschen zeigt dann den Weg auf. Sind die meisten materialistisch wird sich
    die Welt entsprechend darauf einstellen, bis zu dem Zeitpunkt wo es übertrieben wird und
    das Pendel dann wieder zurück schlägt.

    In der Not lernen die Menschen dann (beten) bzw. erkennen die Fehler welche sie gemacht haben.

    So ist der Ausdruck in unserer Zeit zu verstehen.
    Was wir JETZT, HIER und HEUTE erleben ist ein Reinigungsprozeß was positiv zu sehen ist.

    Dies wiederum erinnert mich an die „Ställe des Augias“, wo jahrelang die Ställe nicht gereinigt wurden,
    bis Herkules sie an einem Tag gereinigt hat, durch Umleitung eines Flusses in die Ställe.

    Heute sind das die Einwanderer, Invasoren welche Europa „reinigen“ sollen.
    Ob das eine positive oder negative Macht ist, mag jeder selbst entscheiden.

    Ich gebe Euch hiermit ein Werkzeug in die Hand, welches JEDER Mensch für sein Leben nutzen kann!
    Funktioniert perfekt, wenn ihr den WILLEN habt etwas zu WOLLEN!

    Gefällt mir

  2. *MR* sagt:

    Lucky:
    Herz-Danke !!!
    besonders auch für den „Wecker“-GeH-Danken !!! 😉

    und:
    „Die Wechselbeziehung in der Entsprechungwird nochmal durch den Satz von der Polarität betont: „Alles hat zwei Seiten, alles ist polar.“
    Hier ist es wichtig zu unterscheiden, und zwar zwischen polar und dual, also zwischen Dingen, die sich gegenseitig bedingen (und erst zusammen ein Ganzes bilden), und zwischen Gegensätzen, die unvereinbar sind (und auch losgelöst voneinander exiastieren können).
    Denn das ist eben nicht dasselbe, wie oft fälschlich angegeben wird.“

    und:
    „Dabei sind Pole, die zusammen erst einen Sinn ergeben, nicht dasselbe wie Gegensätze: „gut“ und „böse“ können zwar nur im Vergleich erkannt werden, aber es ist nicht zwingend erforderlich (wie bei den polaren Dingen), daß ich nur dann „gut“ sein kann, wenn ein anderer „böse“ ist – genau das ist der Trugschluß, der als Manipulation in die Eso-Szene „projeziert“ wurde. Und von so manchen kritiklos übernommen wird.“=> ff …

    SeSc:
    Herz-Dank sei auch Dir für den Nach-Denk-Auf-Ruf und das GeH-Danken-Mit-Teilen ! 😉
    *JaH!*

    Eine *Nach-denk-Frage*, die Artur Richter (Seelsorger) damals in einer Diskussion in den Raum stellte:

    Was ist das Gegen-Teil von *Liebe* ?
    Haß ?
    NEIN !
    Lieb-Losigkeit ?

    *JaH!*

    Ohne *LIEBE* „geht“ gar nichts.
    => GeH-Fühl(en) !
    Auf !
    Suche-finde wieder Herz-GeH-Danken und setze sie klar bewußt und Liebe-voll um !
    *JaH!*

    Gefällt mir

  3. *MR* sagt:

    Ps.:
    Mit Nach-Denk-Forsch-An-Regung…

    Artur Richter:
    „Prozess gegen Gott“

    https://www.erf.de/themen/kultur/prozess-gegen-gott/6325-542-3653
    Zitat:
    „Was damals geschah: Arthur Richter erklärt spannende Hintergründe der Passionsgeschichte und hilft so, das Geschehnis nachzuvollziehen.

    Die Leidensgeschichte Jesu bietet Material für einen hochspannenden Krimi: Eine dramatische Festnahme, ein Prozess, der vor Heimtücke nur so strotzt, eine gewalttätige Kreuzigung, ein unerwartet früher Tod und ein Rätsel um das leere Grab. Das ist Stoff für einen mehrbändigen Krimi. …“

    Wer oder was „redet“ von der Wa(h)rheit ?
    Gegen-Sätze ?
    Yin und Yan ?
    Hell und Dunkel ?
    ???
    Der Licht-Liebe-Lebens-Funke in unserem Herzen ?

    Was is(s?)t/wird das „Gegen-Teil“ von „Wa(h)r-Heit“ ?
    =>
    „Gegen-Wart/Gegen-Wärtiges ?“

    Oh … „SpRache … !

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  4. Luckyhans sagt:

    zu MR um 16:50
    „Was ist das Gegen-Teil von *Liebe* ?“ –
    Lieblosigkeit greift zu kurz, denn es ist ein Negations-Konstrukt, wie freudig – freudlos usw, d.h. es zeigt nur die ABWESENHEIT von Liebe, nicht aber das „Gegen“-Gefühl.

    In der Tiefe des Gefühls und damit in der Wirksamkeit ist es tatsächlich die Angst, welche als „Gegengefühl“ zur Liebe auftritt und uns zu schaffen macht.
    Angst ist auch der verbreitetste Quell der Negativ-Energie, von welcher sich die Parasiten, Dämonen und Schwarzmagier ernähren…

    Gefällt 1 Person

  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  6. *MR* sagt:

    Lucky:
    Was ist dann das Gegen-Teil von Angst ?
    Mut ?
    Liebe kann Mut ent-fachen.
    Über-windung der Angst kann Mut in Gang setzen.

    Hmmm…
    ???

    Kommt es wieder auf den „Stand-Punkt“ an, von dem aus man das Ganze be-trachtet ?

    Also bitte, WAS IST *LIEBE* ?
    Wie und wann „zeigt“ sie sich ?
    Wie „beweist“ sie sich ?
    Wie „äußert“ sie sich ?

    In welches ganze/hermetische ~Sein~ paßt sie ?

    Was ist *LIEBE* ?

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  7. luckyhans sagt:

    zu MR um 04:17
    „Was ist dann das Gegen-Teil von Angst ? Mut ?“ –
    Mut ist das Gegenstück zur Furcht.
    Furcht ist stets konkret, während Angst meist diffus und oft auch tatsächlich unbegründet ist.
    Und: Furcht kommt von innen, von in mir drin; sie ist ein sinnvoller natürlicher Schutzmechanismus, der mich vor konkreten Gefahren bewahren hilft.
    Angst ist von außen in mich hineingetragen und wird auch nur von außen in mir angetriggert – in mir selbst ist diese Angst „von Natur aus“ nicht vorhanden. Sie ist nicht „notwendig“ zum Leben und hat da keine echte Funktion, sondern stört nur.
    😉
    Beispiel:
    Ich fürchte mich vor Hunden, weil ich als Kind mal gebissen worden bin. Sobald ich irgendwo in der Nähe einen Hund sehe oder auch nur bellen höre, steigt in mir die Furcht hoch.
    Dagegen:
    Ich habe Angst, daß ein Krieg ausbricht. Einerseits sehe ich, daß weltweit gerüstet wird auf Teufel komm raus, und es werden immer mehr Soldaten und Technik in EUropa konzentriert; andererseits sind aber bei der gegenwärtigen Kräftelage in der militärischen Bereitschaft auf beiden Seiten (Nato, Rußland) konkrete Vorbereitungen für einen Großen Krieg nicht zu erkennen; es ist also mehr ein unbestimmtes, allgemeines Gefühl, das mich da plagt.

    Liebe ist von innen kommend, allumfassend, gleichzeitig konkret und allgemein. Also weitgehend gegenteilige Eingenschaften wie die Angst. Vor allem hat die Liebe ganz enorm wichtige Funktionen im Leben… von der Liebe zu Partner/in und Kindern, zu den Verwandten, Freunden, Bekannten, zu allen Menschen guten Willens, bis hin zur allumfassenden bedingungslosen Liebe hilft sie jedem von uns, seinem Leben einen Sinn zu geben, stabile Beziehungen auszubauen, die richtigen Werte zu leben usw.

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