bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Vorsorge

Lagebesprechung auf Grund von schwarz Gemaltem

Hatten Lagebesprechung.

Ich, Eka (sehr gut Informierter Balinese, mein bester Freund hier), Alex (Aegypter, hier Unterschlupf gefunden habend, verd gut Informiert) und die Eltern von Eka. Wie meist mit dabei Agus, der Zehnjährige, der alles was da so läuft in seiner lebensfrohen Art für sich natürlich altersgemäss umsetzt und göttlich lustig heiter mal was einwirft.

Wenn alles kracht, dann ist meine Pension im Eimer, haha, nicht nur meine. Dann kann ich hier Wurzeln suchen, um zu überleben, haha, und nicht nur ich hier, au de Schwiizer wird Rüebli im Garte sueche.

Klarer Fall. Wir kaufen Fischernetze. (mehr …)

Auf Stillstand vorbereitet? Freeman / Schall und Rauch

Freeman von Schall und Rauch übertreibt meiner Ansicht nach nicht, sein dargestelltes Szenario kann sehr schnell eintreffen und wird alles in unserem Leben verändern. Wohl dem, der da gelassen bleiben kann.
veröffentlicht von Angela, 26.02.2020
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Wer in dem Augenblick suchen muss, wo er braucht, findet schwer. W.v.Humboldt

von Angela, 24.09.2019

Das Thema Vorsorge, Vorräte, Autark leben beschäftigt in unseren Tagen viele Menschen. Dabei gehen die Meinungen oft konträr auseinander. Ich will hier einmal versuchen, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen, so ist es vielleicht möglich, die eigene Position zu erkennen.  (mehr …)

„Ich mache keine Projekte nach aussen, meine Hauptarbeit ist im Inneren“ / Andreas Popp

Waehrend der Anhoerung fallen mir ein  „zwei erwachsene Maenner“, „klare Sicht“, „erkanntes Ego“, „erkannte Funktion und Stellenwert des Verstandes“ und…“Weisheit auf der Ebene, da ich mich zurzeit befinde“.

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Geneigter bb Leser wird wenig grundsaetzlich Neues hoeren, doch wird er Bekanntes, vielleicht Erahntes hoeren sehr klar formuliert. Mir Kuhschweizer war das Interview zu kurz mit 45 Minuten, und das will verd wadd heissen. Viele Beitraege sind mir schon zu lange mit 5 Minuten.

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Palina reichte das Gespraech zwischen Heiko Schrang und Andreas Popp ein, und sie bedient uns mit einer Uebersicht: (mehr …)

Finanzsystem / Die Lunte brennt / Brainstorming

Der hier eingestellte Text wurde geschrieben wann?

Vor 9 Jahren.

Es gibt ein einfaches Gesetz der Wahrscheinlichkeit. Nehmen wir eine Zone unserer Erde, welche besonders erdbebengefährdet ist. Es gilt: Je länger die Zone erdbebenfrei ist, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Beben kommt.

Mit unserem Geld ist es ebenso. Vor 9 Jahren sagte man, der Geldcrash stehe zeitnah bevor. Und immer noch nicht ist er eingetreten. Was das bedeutet, liegt auf der Hand.

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Jetzt erst mal zum Artikel, gefunden in Swizzbuster, ursprünglich erschienen auf MMnews.

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Donnerstag, 25. Juni 2009

Wenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Die Schulden der Welt können nicht zurückgezahlt werden. Die Konsequenz ist der Kollaps des globalen Geldsystems und eine Implosion der Wirtschaft. (mehr …)

Gott hat keine Raubtiere erschaffen / Ein Jahr in der Hölle

Wunderbar herrlich, erhebend weiblich (wahre Frau heisst „Weib“) führte mich meine Intuition heute, da ich frisch 69 Lenze erlebt, unmittelbar aufeinander folgend auf zwei Beiträge eh äh öh denkbar verschiedener Natur.

Ich erspare dir weiteren in Schachtelsatz gedrückten Senf, lieber Leser.

Das Erste ist der Löwe, der mit dem Lamm schläft. 

Ich habe es mir ohne Ton angeschaut. Ob der Text hilfreich ist, weiss ich also nicht. Die Bilder, die sind mir hilfreich.

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Das Zweite ist der Bosnier, der überlebt hat, weil er in schweinesaumässig schwieriger und brandgefährlicher Situation überlebt hat, dank Willen und Voraussicht, betreffend Vernetzung, Kalaschnikovs mit je 2000 Schuss, Wasser, Feuerzeugen, Zigaretten, Salz und anderen Dingen, welche plötzlich wichtig werden, wenn sie nicht mehr vorhanden sind.  (mehr …)

Hilfe! Netzstörungen bei Telekom und Vodafone

Mandala macht mich eben darauf aufmerksam, dass heute Samstag morgen elektronische Kommunikationsnetze (eKN) nicht wie gewohnt gefunzt haben sollen.

Hatten wir gestern Freitag in Indonesien auch. Telcomsel fuhr auf wenigen Prozenten. Letzteres ist eine  von einem Angestellten mir bestätigte Feststellung.

Und? (mehr …)

Vorausschau (2)

Heute wollen fortsetzen, was wir unlängst begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.
Vor allem soll uns im weiteren beschäftigen, wie wir uns aus den Denkschablonen unseres bisherigen Dasein lösen können.
Luckyhans, 24. Februar 2016
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Die Grundlage von allem ist die Wirtschaft.“

Das ist zwar in der heutigen perverTIERten Gesellenschaft so sicherlich erstmal richtig, aber wir hatten ja in Teil 1 sowie in der WWW-Serie bereits festgestellt, daß die hier und heute „gültige“ Ökonomie auf sehr fragwürdigen Grundlagen aufbaut: auf Postulaten, die sich bei näherer Betrachtung durchgängig als nicht praxistauglich erwiesen haben.

Wir werden uns aber aus dem Gedankenghetto dieser (und anderer) angelernter Vorstellungen, mit denen unsere Wahrnehmung verknüpft ist, nicht lösen können, wenn es uns nicht gelingt, auch die scheinbar „unumstößlichen Grundsätze“ kritisch, d.h. produktiv und vorwärtsweisend, zu hinterfragen.

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UPIK / DUNS / Das unbemerkt gewobene Spinnennetz / Es muss öffentlich werden

Alle schauen auf Terroranschläge und auf Migration. Verständlich, Beides hat über kurz oder Lang Einfluss auf das Leben jedes Einzelnen von uns.

Wir täten jedoch verd gut daran, darauf zu schauen, was still, leise und heimlich geschieht. TTIP / CETA zum Beispiel. Doch will ich dir hier ein anderes Thema nahelegen:

Du weisst, was UPIK ist, was eine DUNS Nummer bedeutet?  (mehr …)

Crash / Vorsorge 2

Zu Crash / Vorsorge 1 hat Angela einen Kommentar geschrieben, welcher weiterführt und vertieft. Er gefällt mir so gut, dass ich ihn dir, lieber Leser, hier als Fortsetzung  rüberreiche.

In und mit Liebe.

thom ram, 02.09.2015

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Angela schreibt:

Genügt das Gottvertrauen ? 

Binde deinem Kamel zuerst die Beine und dann vertraue auf ALLAH.
(arabisches Sprichwort) (mehr …)

Crash / Vorsorge 1

Wir haben schon wiederholt darauf hingewiesen, und mittlerweile pfeifen es die Spatzen vom Dach. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis das Geldsystem zusammenbricht und damit die Wirtschaft lahmlegt.

Warum wird die Wirtschaft lahmgelegt? (mehr …)

Fehlende Kalorien im Ernstfall

Was Stefan Mudry hier hinlegt, ist für geschätzte 80% von Bürgern Hoffnung tötend, denn etwa dieser Prozentsatz wohnt eben dort, wo ein Ueberleben schwierig ist. An diese 80% gerichtet ergänze ich:

100 Liter Wasser. 20kg Grundnahrung. Salz. Konserven. Kerzen. Gas. Ein oder zwei Streichölzer können entscheidend sein.

Das kann man jetzt kaufen. Wenn eine der grossen Formen von Krise losgeht, kann man es nicht mehr kaufen. Es ist aus diesem Grunde besser, es jetzt zu kaufen. Ob ich das klar ausgedrückt habe?

thom ram, 23.11.2014

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Fehlende Kalorien im Ernstfall

Autor: Stefan Mudry von der Finca Bayano

Nach einem Totalzusammenbruch würde sich unser Leben dramatisch verändern. Dass uns ein solches Ereignis bevorsteht, ist mittlerweile auch in den ‚Qualitätsmedien‘ ein Thema. Es scheint aber, dass die Mehrheit der Bevölkerung damit nichts anfangen kann. Wie wäre ansonsten die Ruhe in Europa zu erklären?

 

Wie dem auch sei… Ohne billige Energie für landwirtschaftliche Maschinen, die Bewässerung, den Transport und andere moderne Errungenschaften – vor allem aber ohne Pestizide und ohne chemische Düngemittel – könnte nicht genügend Nahrung produziert werden. Wären wir darauf angewiesen, unsere Lebensmittel organisch zu erzeugen und manuell zu bewässern, müssten wir entweder mit einem Bruchteil der heute zur Verfügung stehenden Kalorien auskommen oder nur ein Bruchteil von uns könnte überleben. Ferner gäbe es nach einem Zusammenbruch nicht genügend Wasser und es käme zu Engpässen bei der medizinischen Versorgung sowie zu einer Verknappung von Heizmaterialien und vielen anderen Dingen.
Wer davon ausgeht, dass ein Zusammenbruch des Systems in naher Zukunft wahrscheinlich ist, sollte sich auf dieses Szenario vorbereiten. Vielen fehlt dazu das Geld, vielen fehlt die Zeit, anderen fehlt die Motivation. Sich mit geringen Mitteln vorzubereiten, ist aber immer noch besser, als nichts zu tun. Vorbereitet zu sein bedeutet, gesundheitlich fit zu sein und sich mental auf eine ungewisse Zukunft einzustellen. Es bedeutet auch, sich verteidigen zu können, einen Notgroschen zu verstecken und, und, und… Niemand freut sich auf das, was auf uns zukommt, aber wir können es wahrscheinlich nicht mehr abzuwenden. Sich nicht vorzubereiten – weil es heute wichtiger ist, zu konsumieren – bedeutet im Falle eines Falles mit großer Wahrscheinlichkeit den schnellen Tod.

 

Es gibt haufenweise Werbung bezüglich Wasserfiltern, Konserven, Waffen und vieler anderer Dinge, deren Besitz während einer Krise von Vorteil ist. Es gibt aber nur sehr wenige Aussagen darüber, wo und unter welchen Voraussetzungen ein Zusammenbruch des Systems überlebt werden kann. Dabei ist der Zufluchtsort der wichtigste Bestandteil der Vorbereitung. Mitteleuropa ist meines Erachtens aus vielerlei Gründen nicht geeignet. Einerseits ist der ganzjährige Anbau von Lebensmitteln wegen den klimatischen Bedingungen ausgeschlossen und andererseits ist ein Bürgerkrieg – wegen einer unkontrollierten Zuwanderung und Überfremdung – auch ohne Zusammenbruch zu erwarten. Ganz besonders negativ würde sich im Falle eines Zusammenbruchs die dichte Besiedlung auswirken.
Wer sich vorbereitet, muss viele Einzelheiten bedenken. Zuerst einmal ist zu klären, ob es am Zufluchtsort – unter erschwerten Bedingungen nach einem Zusammenbruch – genügend Lebensmittel und Trinkwasser gibt. Wird diese Bedingung nicht erfüllt, ist der Ort nicht geeignet. Was die Nahrung betrifft, so teile man die Anzahl der Kalorien, die das Land unter natürlichen Bedingungen produzieren kann, durch die Anzahl der Menschen, die dort leben. Das Resultat sollte weit über 2.000 liegen. Unter ’natürlichen Bedingungen‘ verstehe ich, auf Pestizide und chemische Düngemittel zu verzichten. Hinzu kommt, dass wir im Falle eines Zusammenbruchs unsere Nahrung selbst erzeugen müssen. Das bedeutet, auf landwirtschaftliche Maschinen, die Bewässerung aus der Leitung und motorisierte Transportmittel zu verzichten. Gleichzeitig resultiert aus der körperlichen Arbeit ein wesentlich höherer Energieverbrauch. Dass ein moderner Durchschnittsmensch keine Ahnung von der Feldarbeit hat, ist eine Sache; dass nur ein Bruchteil der Bevölkerung physisch im Stande ist, Feldarbeiten zu verrichten, eine andere. Was das wiederum bedeutet, überlasse ich der Phantasie des Lesers. Ist es am Zufluchtsort möglich, ausreichend Nahrung zu produzieren, so stellt sich ferner die Frage der Lagerung. Und im Falle eines Zusammenbruchs, stellt sich die Frage der sicheren Lagerung. Denn in Zeiten leerer Regale werden sich viele derer, die es während guter Tage nicht für nötig hielten, Reserven anzulegen, fehlende Kalorien gewaltsam besorgen. So oder ähnlich könnte ich mir die Situation in einer dünn besiedelten, ländlichen Gegend vorstellen.
Die Situation ändert sich jedoch drastisch in einem Gebiet dichter Besiedlung. Dort wird es zu wesentlich größeren Problemen kommen. Einerseits stehen geringere Flächen für die Erzeugung von Lebensmitteln zur Verfügung, andererseits sind in solchen Gebieten umso mehr unvorbereitete Zeitgenossen auf der Suche nach Kalorien. Mathematisch gesehen müsste die Anzahl der zur Verfügung stehenden Kalorien durch die Anzahl der Ortsansässigen plus der ‚Kaloriensucher‘ geteilt werden. Das macht natürlich keinen Sinn. Alles, was dann geteilt wird, ist die Leidenschaft des eigenen Überlebens. Auf die Situation in den Städten möchte ich erst gar nicht eingehen. Das ist verschwendete Zeit, denn dort kann so gut wie nichts Essbares hergestellt werden. In einem worst-case-Szenerio würde mit hoher Wahrscheinlichkeit alles, was größer als ein kleines Dorf ist, zum Schlachthaus.

Es ist vollkommen unmöglich vorherzusehen, wann Versorgungsunterbrechungen auftreten, wie lange diese anhalten und vor allem, welchen Grades ein möglicher Zusammenbruch sein könnte. Ein solches Ereignis kann jederzeit und plötzlich eintreten und innerhalb kürzester Zeit apokalyptische Ausmaße annenmhen. Die Entwicklung eines Zusammenbruchs kann sich aber auch über Jahrzehnte hinziehen, ein Salami-Crash sozusagen. Um sich vorzubereiten, kann das eigene Haus zur Festung ausgebaut werden, um unter ‚weniger friedlichen Bedingungen‘ überleben zu können. Aber wie viel ‚weniger friedlich‘ darf es draußen werden, um sich drinnen noch sicher zu fühlen? Manche glauben, dass sich die Situation nach drei Monaten wieder normalisiert. Aber warum gerade nach drei Monaten? Es kann drei Jahre dauern – oder noch länger. Kann jemand so lange in einer Festung bleiben? Die Turbulenzen sind möglicherweise noch nicht zu Ende, wenn Nahrung und Wasser knapp werden oder kein Feuerholz mehr vorhanden ist. Folglich ist ein Zuhause kein sicherer Zufluchtsort, nur weil es ein Zuhause ist. Es sei denn, es ist an der richtigen Stelle unter den richtigen Bedingungen.
Ich habe mich dieser Herausforderung bereits 2008 gestellt und die Finca Bayano gegründet. Möglicherweise bin ich etwas zu früh ausgestiegen. Mein Geschäft in Berlin zu verkaufen, war eine schwere Entscheidung, aber ich hatte damals schon lange Zweifel am System. Heute sage ich mir: “Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät“. Nur den wenigsten Optimisten wird der Wunsch erfüllt, in das letzte Flugzeug einsteigen zu können. Reisebeschränkungen und Kapitalverkehrskontrollen werden zukünftigen Aussteigern möglicherweise in aller Bälde einen Riegel vorschieben.

 

Die Finca Bayano liegt in einem sehr dünn besiedelten, malariafreien Gebiet in West-Panama, 500 Meter über dem Meeresspiegel. Wir horten keine Konserven voller Chemikalien mit weit entfernten Verfallsdaten. Hier wachsen das ganze Jahr über Früchte mit den notwendigen Vitaminen und es gibt sauberes Wasser aus eigener Quelle. Daher brauchen wir auch keine Wasserfilter. Wir graben keine Bunker ohne Sonnenlicht, um uns zu verstecken und wir bauen keine Festungen, die belagert werden können. Stattdessen pflegen wir gute Beziehungen zu unseren panamaischen Nachbarn. Einige von ihnen arbeiten auf der Finca Bayano und viele haben an unserem Wasserspeicher-System Interesse gezeigt. Auf diese Weise bereiten wir uns auf eine ungewisse Zukunft vor. Wir bevorzugen einen Ort, an dem es Wasser und Nahrung in Hülle und Fülle für alle gibt, wo an 365 Tagen geerntet werden kann und wo noch viel Platz ist. Ein harmonisches Zusammenleben mit den Panameños und die Möglichkeit, Nahrung natürlich erzeugen zu können, gibt uns Hoffnung, hier einen Zusammenbruch überleben zu können.

 

Logischerweise muss davon ausgegangen werden, dass ein globaler Zusammenbruch auch an Panama nicht spurlos vorüber ginge. Ohne die Einnahmen des Kanal-Geschäfts würde das Land im wirtschaftlichen Chaos versinken, und die Kriminalität würde steigen. Insbesondere in den Ballungsgebieten käme es in der Folge zu Ausschreitungen, denn dort kann sich heute noch niemand vorstellen, dass Tankstellen eines Tages ‚trocken‘ sind. Und fiele der Strom aus, gäbe es kein Wasser, was in einer tropischen Großstadt bereits nach einem Tag zu unlösbaren Problemen führt. In Garnadera, wo sich die Finca befindet, gibt es keine Tankstelle, deren Schließung die Bevölkerung in Panik versetzen könnte. Pferde sind als Transportmittel wichtiger als Autos. Gelegentlich fällt auch mal der Strom aus, wenn Leitungen durch starke Regenfälle beschädigt werden, aber niemand würde aus diesem Grund das Dorf verlassen.

Essbare Wildpflanzen / Eine Liste

Unbesehen ob wir uns in nächster Zeit aus Trümmern befreien oder ob unsere Länder von Zerstörungen verschont bleiben werden ist es an der Zeit, dass wir uns vom verrückten Konsumismus von exotischen Produkten rückbesinnen auf das, was unser aller angestammte Heimat ganz selbstverständlich an Segen bietet.

Hier eine wunderbare Liste, ich fordere fröhlich zu kräftigem Weiterleiten auf!

thom ram, 29.08.2014

Mit Dank übernommen von: http://horizont-13.blogspot.de/2014/08/essbare-wildpflanzen-eine-liste.html (mehr …)

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