bumi bahagia / Glückliche Erde

Seele, erhebe und freue dich!

Mehr als ein Wort zum Sonntag. Es bleibt mir Dankbarkeit für den Bericht.

Quelle

thom ram, 21.06.2014

Aus der Versenkung geholt am 16.06.06

Thom Ram

.

.

November 2004 www.initiative.cc

Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

.

Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.

 

So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.

Andererseits hatte ich – als selbständiger Glasmaler – keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.

Das Licht Gottes

Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.

Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: „Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe.“ Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.

Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.

Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.

So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.

Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“

Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.

Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht – und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“

In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.

Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.

Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!

Die Leere des Nichts

Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!

Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.

Ich war in der Leere.

Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert – das Erste Wort – die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.

Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).

Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.

Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.

Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick – während du lebst – immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!

Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin – was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome … alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.

Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!

Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott … Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier – darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.

Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung – welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.

Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.

Das Licht der Liebe

Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.

Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.

Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.

Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.

Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.

“Was nun“, fragte ich mich.

Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.

Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.

Seine Rückkehr zur Erde

Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.

“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.

Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.

Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein …. das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.

So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden – ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.

Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus – eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.

Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.

Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.

Lektionen, die er erlernt hat

Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.

Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.

Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.

Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest – mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.

Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.

Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.

Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es … Gott … nennen müssen.

Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.

Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.

Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.

Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle … Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.

Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.

Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.

Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.

Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!

Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.

Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist …Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.

Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben – in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig.

.

.


Sinn dieser Information (hier klicken)


INITIATIVE Information – Natur – Gesellschaft
A-4882 Oberwang

Mail: info@initiative.cc
Homepage:
www.initiative.cc


24 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    „Schick – märchenhaft, und doch bodenständig“… immer wieder verblüffend, wie alle diese NTEs immer nur den Wissens- und Erkenntnisstand des jeweiligen Menschen widerspiegeln können und niemals darüber hinaus gehen…
    Diese Wissenschafts-gläubig-keit (allein der Widersinn dieses Wortes sollte uns zum Nachdenken bringen), dieses Vertrauen in den horrenden Unsinn, der da im Namen der Wissenschaft seit Jahrhunderten getrieben wird, läßt mich an weiten Teilen der obigen Darstellung zweifeln – das ist nicht DER WAHRHEIT LETZTER SCHLUß – das ist EIN Blick auf die Dinge, so wie jedes Mensch seinen eigenen Blick hat.
    Ich sehe keinen Grund, ehrfürchtig auf die Knie zu sinken und zu sagen: „danke, daß Du mir den Blick erweitert hast“ – das meiste des Dargelegten ist sowieso schon vielen Menschen klar, und vieles ist so unlogisch wie nur irgendwas – ja, natürlich ist auch mein „Wissen“ nur EIN möglicher Blick auf Alles-wie-es-wirklich-ist.
    Aber ich mag diese überschwenglichen Darstellungen, die vielleicht dichterisch beeindrucken mögen, einfach nicht – dieses gewollt Pathetische, Schwülstige… die Wahrheit muß einfach sein, denn alles Geniale ist einfach.

    Gefällt 1 Person

  2. Petra von Haldem sagt:

    lucky, das ist der Grund, warum fast alle Menschen, die annähernd Ähnliches erlebt haben, meistens darüber schweigen.

    irgendwie tut es weh, nach dem Lesen dieses Textes zu hören, was Du nicht magst.
    O.k. es ist Dein gutes Recht.

    Merkwürdig, Du schreibst, die Wahrheit MÜSSE einfach sein.

    Ich empfinde, verbunden mit bescheidenen Eigenerfahrungen gesegnet, dass die Beschreibung einfach IST.

    Tja, es gibt eben Unterschiede, schreibt er ja auch.

    Vermute, dass Deine nachtodliche Erfahrung genial einfach sein wird, da das Dein Weltbild ist.
    Das meine ich durchaus liebevoll und keineswegs zynisch, wie es eventuell gehört werden könnte.

    ich hatte das Bedürfnis, dies zu antworten, um denen, die davon sprechen eine Art Geleitschutz zu geben.

    lucky, hättest Du nicht geschrieben, hätte ich nicht geantwortet. Wäre auch langweilig gewesen, oder? 🙂

    Gefällt mir

  3. Elisabeth sagt:

    Danke für diesen Bericht.Fühle das ist richtig.Danke

    Gefällt mir

  4. luckyhans sagt:

    @ PvH:

    Ich versteh nicht ganz, warum Du Dich um mein Weltbild und um meine nachtodlichen „Erfahrungen“ sorgst – ich mache mir keine Gedanken darüber – was kommt, das kommt.
    Mir ging es nur darum, deutlich zu machen, daß ALLE Erfahrungen subjektiv, d.h. „personengebunden“ sind – offensichtlich auch die nach dem Ableben des physischen Körpers – um nichts anderes.
    Und es kommen wohl genau diejenigen „Erkenntnisse“ und Erlebnisse, die im vorherigen Leben „anlegt“ waren – so ähnlich steht es auch in den tibetischen Totenbüchern, und so wird es auch von anderen NTE-Autoren und religiösen (im Wortsinne) Schriften berichtet.
    Es möge also niemand irgendwelche „tiefschürfenden Erkenntnisse“ erwarten, wenn er im Leben nicht danach getrachtet hatte… 😉

    Gefällt mir

  5. ohnweg sagt:

    Ich glaube, dass die obigen Zeilen für manche Menschen ein Trost sein können und sie damit das Leben und das Sterben leichter nehmen können. Wir dürfen nicht alle Menschen über einen Kamm scheren. Es gibt Menschen die vernehmen diese Geschichte zum ersten Mal und fangen wirklich an zu denken und finden dann ihren eigenen Weg. So wie ich schon im Jugendalter ein Sucher war und durch solche Geschichten eine Spur aufgenommen habe. Inzwischen bekomme ich meine Antworten von Innen. Auch ich habe versucht dies weiter zu geben. Der gute Willen entscheidet. Der Inhalt und nicht das Gefäss. Und ja, je einfacher desto schwieriger ist das Weitergeben. Oft sogar das Verstehen. Wenigstens ich habe diese Erfahrung gemacht.

    Gefällt mir

  6. chaukeedaar sagt:

    @thomram: Ich danke dir, meine Bruder-Einheit, für das Geschenk des Teilens dieses Textes!

    Der Text bestätigt vieles, was ich immer gesucht, aber kaum je Quellen dazu gefunden habe. Höchstens ganz ähnlich bei New Age Quellen, die aber leider fast immer mit dem luziferischen Gottesneid durchsetzt sind, weshalb sie für mich nicht glaubhaft sind. Jedenfalls sehr erleichternd, sind im Text mal keine aufgestiegenen Meister aufgetaucht, aber auch keine zwölf Dichten… 😉 Apropos, für die Mysterienbrüder, die an den „Gott“ des Intellekts glauben, steht auch ganz etwas Wichtiges im Text: „Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun.“

    „Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben“. Mir ist diese umarmende Gottesliebe, die mich immer sofort zu Tränen rührt, vereinzelt im Leben begegnet, sogar einmal dieses Jahr im Traum, als ich mich mit Krishan-Jogis in einem Gläsernen Raum befand. Schon die Erinnerung daran heilt vieles in mir.

    Einer meiner Fragen während einer NTE wäre: Warum haben wir hier auf Erden so wenig Bewusstsein von allem? Warum müssen wir vor der Geburt vergessen und dann alles selber rausfinden? Ist dies Teil der Strategie Gottes, sich selber besser kennen lernen zu können? Gott ist also mutig, denn das hier ist häufig schmerzhaft und unangenehm… 😉

    Im Text steht, dass individuelles Bewusstsein, wie wir es kennen, etwas spezifisch menschliches ist (womit ich Mühe habe, das mir so vorzustellen): Hat das eventuell etwas mit der archetypischen Geschichte mit Eva und dem Apfel zu tun? Ist es die luziferische Versuchung, selber Gott zu sein, die individuelles Bewusstsein, also Abspaltung vom Gottesbewusstsein, erschaffen hat? Kam dadurch so viel Leid in die Welt? Eben durch diese Trennung?

    @Lucky: Wer diese transzendentale Liebe so in diesem Leben noch nicht erlebt hat (und sich daran systemimmanent nicht erinnern kann), dem muss jegliche Beschreibung darüber schwülstig vorkommen. Auch schwer, solche Texte mit etwas anderem als dem reflektierenden Intellekt zu lesen, das kenne ich von mir selber. Ich freue mich aber, dass du dich eines Tages auch dieses Glückes der alldurchdringenden Liebe „dort drüben“ erfreuen wirst 😀

    „Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.“ (ein Satz für die Startseite?) Hare Krishna!

    Herzlichst, der Chaukee

    Gefällt mir

  7. thomram sagt:

    @Elisabeth

    Sei willkommen, Elisabeth, und es freut mich, dass dir der Bericht auch gut tut!

    Gefällt mir

  8. muktananda13 sagt:

    If you change to this, what you are really unchanging are, you will realise, what that the word and universe is.

    Gefällt mir

  9. luckyhans sagt:

    @ Chaukee:
    … ich freu mich auch schon drauf – bisher alles immer nur kühl und nüchtern – laaaangweilig…

    Gefällt mir

  10. thomram sagt:

    Wer übersetzt mir dieses Engellisch so, dass ich mehr als einzelne Wörter erkenne?

    Gefällt mir

  11. Ishani Diana sagt:

    Lieber Thometje

    Mit Deepl übersetzter übersetzt.

    Wenn du dich darauf einlässt, was du wirklich unveränderlich bist, wirst du erkennen, was das Wort und das Universum ist.

    Gefällt mir

  12. thom ram sagt:

    Diana 14:27

    Uffa, nach nunmehr vier Jahren minus 6 Tage kommt endlich mein rettender Uebersetzungsengel 😉

    Gefällt mir

  13. Angela sagt:

    Zitat: „…. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst – durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt. Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe….

    Ein wundervoller „Bericht“, der auf mich total authentisch wirkt. Ich las ihn schon einmal vor Jahren und freue mich sehr, dass Du, ThomRam, ihn noch einmal „ausgegraben“ hast.

    Eckhart Tolle sagt es in ähnlicher Weise: “ Wenn du mit dem Unmanifesten (Gott) in bewusster Verbindung bleibst, dann würdigst, liebst und achtest du das Manifeste zutiefst und achtest alles, was in ihm lebt, als Ausdruck des EINEN Lebens jenseits der Form. Du weißt auch, dass jede Form sich wieder auflösen wird und dass letzten Endes nichts hier draußen so extrem wichtig ist. Dann hast du, um mit Jesus zu sprechen “ die Welt überwunden“ oder wie die Buddhisten es nennen: Du bist „zum jenseitigen Ufer hnübergegangen“.

    LG von A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  14. no one sagt:

    Einfühlsames… für die Seele…

    Stufen
    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    In andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
    Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
    Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde!

    Gefällt mir

  15. sego sagt:

    das Licht ist eine Falle, die zurück in die Matrix führt. Es spielt basierend auf dem Glauben der jeweiligen Seele alle erdenkliche Tricks aus. Ziel ist immer die Seele zurück in die Matrix zu recyceln, was ja hier wunderbar geklappt hat. Er ist sogar freiwillig gegangen LOL …
    Das Leben ist nicht toll, war nie toll und wird nie toll sein, weil die Grundlagen dazu falsch konstruiert sind. Das Leben soll zu Leid und Elend führen – und genau das tut es. Es geht um Energieextraktion (google: earth loosh farm). Bei NDEs niemals mit dem Licht kommunizieren. Es ist eine Falle. Es geht darum aus dem Knast Erde zu fliehen, nicht hierhin zurückzukehren.





    Gott ist der Erschaffer dieses Knastes, das man Erde nennt. Er sagt ihm, dass Menschen Liebe brauchen und diese auf der Erde nicht bekommen – und das daher alles abgefuckt ist. Es liegt nur eben NICHT an den Menschen, sondern an den destruktiv gestalteten Existenzbedingungen auf der Erde. Warum sollte man je zurück wollen wenn man gesehen hat was es außerhalb dieses Gefängnisses gibt ? Sie locken uns mit Liebe zurück in den Knast. Ich würde niemals freiwillig hierhin zurückkehren. NEIN zum Leben, NEIN zu Gott und NEIN zur Erde.

    Gefällt mir

  16. sego sagt:

    die Videos waren eigentlich 4 verschiedene. Kein Plan warum das daraus geworden ist. Also dann anders.
    – The Body is NOT a Temple it is a PRISON Cell ! – #OVRWATCH
    – DO NOT Go Into The White Light! It’s NOT What You Think.
    – Loosh – the fuel of the manipulators
    – THEY RECYCLE YOUR SOUL by Wes Penre

    Alle bei youtube.

    Gefällt mir

  17. thom ram sagt:

    Tja, mein lieber Sego, jeder nimmt das, was er nehmen will, denn wir sind mit freiem Willen ausgestattet, wir haben Wahlfreiheit.

    Dass uns nach dem Ableben Erscheinungen vorgegaukelt werden, welche uns veranlassen, im Rad der endlosen Inkarnationen hängenzubleiben, das halte ich für möglich, mit dieser Möglichkeit beschäftige ich mich seit Jahren.

    Wenn wir uns in einen Menschenkörper begeben, beschneiden wir unsere Bewusstheit stringent.

    Wir haben die Wahl, das als unwillkommenen Knastaufenthalt zu betrachten,
    oder als gewollte Erfahrung.

    Ich war 62 Jahre meines Lebens nicht so recht entschieden. Ist mein Körper der Knast, in dem ich nicht sein will, oder ist mein Körper eine warme Höhle, eine heilige Kreation von Mutter Erde, und es ist mein hoher Wille, in ihm zu leben, da Leben in Menschenkörpern das ist, was in meinem grossen Plane steht.

    Seit ich zweimal kurz in anderen Besusstseinszustand gerutscht bin, es war vor etwa 5 Jahren, jeweils etwa zwei Minuten, fällt mir die Entscheidung leicht. Ich lebe in einem von Mutter Erde mir mit Liebe zur Verfügung gestellten, wundervollen Gebilde, meinem Körper nämlich, und es ist gewollt, von mir gewollt und gut.
    Der Zustand in anderer Bewusstheit hat es mir gezeigt. Es war mir vergönnt, eine kleine Weile „zu verstehen“, „Einsicht zu nehmen“ in das perfekte Gebilde „Leben“. Seither renne ich weder Erleuchtung nach noch strebe ich einen besonderen Platz im Jenseits an, denn es gilt: Jetzt ist perfekt. Und ich kann es ändern.

    Ich beneide dich nicht, Sego. Schwer ist es, hier zu weilen, wenn man es grundsätzlich ablehnt.

    Gefällt mir

  18. dellejack sagt:

    seinen Sempf abzugeben funktioniert nu wohl auch nimmer so richtig–hmh?–
    „das Licht“?_und auch noch ‚dreineigehen‘, also tun- sich bewegen; wer?- der Körper (oder besser der Tempel) welcher die Seele behaimatet…..
    dafür finde ich keine Worte (Mehrzahl von Wort_Wörter gibt’s sowenig wie Mineral-, oder Mundwässer)
    Fünf Tßücklen vor NZ(neue Zeitrechnung in veraltetemParameter) war ich absolut passiv und fand mich in gleisender, nichtblendender Helligkeit mittendrin….
    lange verweilte ich derorts.Keine Fragen, keine Antworten –Frieden_überall_sagenhaft friedlich–, entspannte Ruhe, Stille(wie uffm Berg,oder obi?)
    ein lecker Mäd’sche erhellte die Szenerie noch mehr, keine Worte—-alles in bester Ordnung hinterm Mond, dawo(badischeLokalpräposition) niemals nie nicht die Sonne scheinet (also koj Licht)—-im Kosmos habe ich die Liebe ge-,sehen,-fühlt__mein eigen Licht………………..und das soll ne Falle sein?~~schmarrn~~allenfalls die höchsteigene
    Als ich dann später den stark in Anspruch genommenen Tempel wiederbeseelte, wurde ich von allen Seiten über NTE’s ausgefragt, doch kein ein hörte auch nur Ansatzweise tsu was ich tsu berichten hatte–du spinnnst doch— keine Erfahrung von Nah__vermutlich wajl ich’s schon gewesen bin, somit hätte ich TE’s__Vision hebe g’het, oder war’s nur ein Traum, nur ein Traum vom Trio Geist/Körper/Seele?—doch das sind dann die Drogen welche während der Abwesenheit zur Unterbewusstseinveränderung eingesetzt wurden—
    und das Licht jetzt?__war wohl der Moment da mir die Kalotte (Schädeldachknochen) angehoben, entfernt wurde__bah, einmal war ich schneller, bzw. pünktlich und längst schon da; wo ….s‘ keiner Worte bedarf, nicht eines…(hier wäre es möglich eine Falle hineintsumalen, allerdings handelt es sich hia um’s Operationslicht und des isch anarscht)

    thom~ram
    *das DreierlesS, ß, bzw.sz, oda doppel s, wird niemals nie nicht am Satzanfang verwendungsbenutzt (nur so am Rande, der schwierigen Schönheit wegen)

    Gefällt mir

  19. thom ram sagt:

    detschä 16:43

    Mehr Handwerker denn Ackerdemiker werfe ich mich auf dein Dreierchen. Also Dreierchen kann hübsch sein, warum nicht nie nirgends am Satzanfang?
    Die Frasche geht tiefer. Ich kann nämlich deinen Hinweis auf nix beziehen. Habe ich sss geschrieben dort, wo es nicht hingehört, und dieses Dort ist wo, bitte?

    Frage.

    ***seinen Sempf abzugeben funktioniert nu wohl auch nimmer so richtig–hmh?–***

    Bezieht sich auf…?

    Gefällt mir

  20. sego sagt:

    ich habe ca. 25 Jahre völlig ohne Hinterfragen gelebt. Seit ca. 10 Jahren ist das anders. Die Erkenntnisse kommen auch nicht einfach so aus Jux. Der OverwatchChannel auf youtube ist z.B. eine hervorragende Quelle. Sehr intelligenter und hinterfragender Mensch – allerdings nur auf englisch. Wes Penre ist eine weitere sehr gute Quelle. Auch David Icke ist hervorragend, ganz besonders zum Thema Archons hat er hervorragende Vorträge.

    Wie kann man bspw. das Leben als perfekt bezeichnen? Das ist doch völlig ignorant. Lebewesen fressen sich gegenseitig und beuten sich aus. Die Menschen hatten das Leben in der Natur so satt, dass sie sich in diese moderne Zivilisation entwickelt haben, die sich von der Natur abgekapselt hat. Auch wenn heute grün (=umweltverbundenheit) wieder „in“ ist. Diese Zivilisation ist entstanden aus einem SICH ENTFERNEN von der Natur und in einer KAMPFANSAGE GEGEN DIE NATUR. Unterdrückt man heute gerne diese Tatsache, aber sie ist überall deutlichst zu sehen in der Umweltzerstörung.
    Diese moderne Welt ist unterm Strich aber nicht besser, sondern nur anders beschissen.
    Lasst euch doch morgens an ner Kreuzung mal inspirieren. Das ist Zombiewalk. Der gemeinsame Nenner ist immer Leid. Es taucht immer irgendwo auf. Und genau an dem Punkt wird es verdächtig. Das scheint nämlich der indiskutable Faktor zu sein, der hier immer Bestandteil zu sein hat.
    Der Körper ist auch kein Tempel, sondern definitiv Knast. Ein Knast beschneidet die Freiheit und die eigenen Willensentscheidungen. Und genau das passiert in einem Körper. Ausdruck des freien Willen ist NICHT die Interpretation zu einer feststehenden Situation. Das ist lächerlich. Das ist, was die NewAge uns als freien Willen verkaufen will. Freier Wille heißt alles jederzeit im Sinne des eigenen Willen verändern zu können. Das ist hier nicht möglich. Ergo unterstützt diese Welt auch keinen freien Willen. Was wiederum bedeutet, dass sie gegen univserale Gesetze verstößt.

    Wer sich ein wenig in die Thematik der NDEs reingelesen hat, weiß, was hier in dieser NDE passiert ist. Ihm wurde das sog. „void“ gezeigt. Das Nichts jenseits der geschaffenen Universen. Jeder kann dort erschaffen was er will, solange es niemandem schadet. Das ist übrigens das einzig notwendige Gesetz. Alles andere ist überflüssiger Unsinn, der nur versucht Imperfektionen zu überspielen und zu verdecken. Diese Welt leidet unter 2 unüberwindbaren Imperfektionen: 1: Der Schleier des Vergessens und 2: fehlende Bedingungslosigkeit. Wir sind alle Gott. Wir brauchen keinen externen Gott. Schon gar nicht gibt es einen Notwendigkeit hierhin zurückzukommen „wegen Gott“. Das ist komplett irre. Dieses Universum ist, was Wes Penre das „4% Universum“ nennt. Dieses Universum ist von der Quelle losgelöst und benötigt daher dauerhafte externe Energie aus dem KHAA (=Pleroma = 96% Universum = „dunkle Materie“). DIese Energiezufuhr wird erreicht durch Extraktion mittels Leid (siehe Analogie zur Batteriefunktion der Menschen im Film Matrix). Und genau das wird erreicht durch das Leben. Daher wird es hier nie wirklich gut werden, egal woran wir herumdoktern. Und deshalb gilt:

    – Gottes Plan interessiert mich nicht. Mein einziger Wille ist es hier zu verschwinden und niemals wiederzukommen

    „Ich beneide dich nicht, Sego. Schwer ist es, hier zu weilen, wenn man es grundsätzlich ablehnt.“

    Ja, es ist schwer, sehr schwer. Aber immerhin weiß ich jetzt woran ich bin. Im Grunde habe ich das Leben und die Erde schon immer gehaßt, aber ich habe es unterdrückt als ich noch nicht wusste, dass wir mehr sind als nur dieser eine Körper. Solange man denkt nur dieser eine Körper auf dieser Erde zu sein, klammert man sich an das Leben, so schlecht es auch sein mag. Das ist die Gefahr dabei, die bei mir jetzt gebannt ist. Ich weiß jetzt definitiv was ich will und was ich nicht will und bin auch in der Lage es auszudrücken. Ich kann daher über Menschen, die immer wieder das Leben als was Tolles darzustellen versuchen, nur noch lachen. Dann viel Spaß weiterhin mit den 100.000 Verpflichtungen, auf die nie jemand Bock hat, weshalb alle ständig genervt und gereizt sind. Aber ist doch toll das Leben oder ?? LOL Wenn es wirklich toll wäre, würden die Menschen da draußen völlig anders auftreten.

    Gefällt mir

  21. dellejack sagt:

    thöm’sche kurz vor Mitternacht
    dieser Satz, der bleibt mir irgenwie hängen, oder besser es hagkt_fließt nicht
    –Dass uns nach dem Ableben Erscheinungen vorgegaukelt werden, welche uns veranlassen, im Rad der endlosen Inkarnationen hängenzubleiben, das halte ich für möglich, mit dieser Möglichkeit beschäftige ich mich seit Jahren.– dem Inhalt seh ick ooch so und ebent genauso sehe ich, daß es, auf diese Art geschreibselt nicht korrekt(dieses Wort mag ich garnicht, is so tsak tsak) ist. Mit doppelS als Ersatz für ß wird kein Satz begonnen(weder-noch); erstes und zweetes Komma ersatzlos streichen –soo dät I dem tuen tun– mehr kann ich nicht sagen, es stößt mir auf, ich weiß es einfach-punkt- Kapiere ich selbst nicht, nie was gelernt(gebüffelt) und dennoch Deutsch,Rechnen+Sport meist sehr gut__so quasi aus dem Handgelenk richtig gemacht__andererseits Französisch,Volks+BetriebsWirtschaft meist zwischen befriedigend und ungenügend, eine Qual.
    Es ist ein Gefühl.(ein ganz sicheres)……so éxcusé moi_s’il vous plait_
    **
    meinen Sempf abgeben, joh, des hättenS gern– und vermutlich verschwinden desderwegen meine Absonderungen, also eventül die neue DamenStrumpfGewebeVerOrdnung in absaugAktion, oda aba die Enigmas inda Schwyz die mich mit’n gepreßten Wort verbinden….+wech is d’Sempf
    höchstwahrschweinlich ist es aber der Juusär an der Daschdadur; wenn der Holzwurm sich durch Cupfer beißt…
    mit b b oder dem ChefKoordinator hat dies nüscht tsum tun__bestimmt sogar_,allenfals indirekt denn keiner soll ne Meinung und schon gar keine eigene, selbstgebildete haben, oder womöglich noch auf Ideen kommen durch andere. Mancheiner bekommt ja auch Strafandrohung wenn, dann….

    Gefällt mir

  22. Heute Nacht hat sich ein lieber Freund zum Recyceln verabschiedet, zwei Jahre jünger als ich. Nicht nur derselbe Geburtstag Ende Mai hatten uns verbunden, sondern auch wesentliche Ansichten über Gott und die Welt. Als ich eben diese Nachricht erhielt, schockte es mich, obwohl es seit einiger Zeit vorhersehbar war. Warum hat er sich – das blühende positiv denkende Leben so schnell verabschieden können?

    Er hatte sich einem allgemein empfohlenen Gesundheitscheck gegönnt. Man will ja Krankheiten frühzeitig erkennen – etwas dagegen tun um länger zu leben. Er, so wie ich dem Tabak und ab und zu Alkohol nicht abneigend, Sport als Mord betrachtend, machte er wohl einen vorfällig eintretenden postmortalen Fehler bei der Befragung durch den Arzt über seinen Lebenswandel. Er fügte noch hinzu, daß er manchmal ein Geräusch in den Ohren hat, aber auch einen Druck im Brustkorb. Es folgten wochenlange Untersuchungen mit Röntgen- und MRT-Maschinen, Blutbilderinterpretationen. Es wurde eigentlich nichts gefunden, das eine Krankheit begründen könnte. Aber die Ärzte sahen in den Ergebnissen sofortigen Handlungsbedarf. Da er sich als Raucher geoutet hatte, war ein grauer Schleier auf dem Röntgenbild sofort Lungenkrebs erkennbar. Ob es ein technischer Defekt der Röntgenplatte war, wurde nicht Betracht gezogen. Das kommt öfter vor. Man wisse, daß ein Röntgenbild ausschließlich 256 Grautöne darstellen kann. Es bedarf schon einer ärztlichen Kunst, daraus Krankheiten zu erkennen. Na ja, andere sehen im Nebel auch .. was?

    Das hatte gezogen. Er unterwarf sich umgehend vor drei Jahren einer Chemotherapie. Wie er mir danach erzählte, würde er nach dieser Erfahrung lieber sofort sterben als sich noch so was anzutun. Eine größere Folter ist nicht vorstellbar. Der Körper will sich umgehend von diesem tödlichen Gift befreien. Antikotztabletten, die gleichzeitig eingenommen werden müssen hindern ihn.
    Anm.: Eigentlich fantastisch, wieviel Gift der menschliche und tierische Körper verträgt. Wie lange noch.
    Ich brauche keine Hölle mehr, die habe ich damit hinter mir, sagte er mir. Rauchen und Alkohol war danach nicht mehr angesagt und nur noch vegane Ernährung. Kaum noch lebensfreudige Freunde treffen. Nix mehr. Nur noch Depression. Danach drehte sich sein Leben nur noch um das Gesundwerden. Alles vermeiden, was das Leben an Verführungen bietet. Er hatte sich durch diese Anamnese sein Ende fremdbestimmen lassen. Voodoo ist gegenüber der modernen Medizin nur ein Kinderspiel gegenüber der heutigen Medizinindustrie, die nur noch den Profit kennt.
    Mein Freund Jörg hat diesen Weg gewählt. Ich vermute um aufzuzeigen, was schiefläuft in dieser Welt. Ich freue mich, ihn bald wiederzusehen. Nur so kann ich sein elendiges Ende interpretieren, das nicht umsonst gewesen sein sollte. Seine Irrung durch die Krankheitsmedizinverirrten monetär gesteuerten Idioten sollte aufrütteln. Die Angst vor der Krankheit hat die Angst vor dem Tod verdrängt. Sie ist lukrativer für die schon länger hier Lebenden. Was kommt danach?
    Noch was: Ab sofort bin ich nicht mehr Verwesungsanwärter, sondern Recyclinganwärter.
    Lieber Jörg, wir sehen uns bald wieder. Du hattest ein Stirnrunzeln als ich dir erzählte, daß ich bereits im Jetzt ein kleines Haus im Jenseits nicht nur entworfen, sondern bereits gebaut habe. Dort werden wir den Lebensplan für die nächste Inkarnation entwerfen. Wir sehen uns bald dort. Ob morgen oder in dreißig Jahren, was solls.
    Die Erzählung von Benedict ist für mich schlüssig, nur nicht jedem von uns zugänglich. Er mag einige Erfahrungen weiter sein. Mir ist die nächste Ebene wichtig auf die ich mich zubewege, und die ist die des aktuellen Jenseits, das ich mir vorstelle und dadurch wirklich wird.

    Gefällt mir

  23. chaukeedaar sagt:

    Danke fürs Mitnehmen, lieben Ludwig! Witzig das ich grad heute auf eine genial treffende Aussage zur Art und Weise, wie mit Krankheit umgegangen werden kann, von Christoph Schlingensief gestossen bin (das Video ist kurz, und mit schrägem Humor gut zu ertragen): https://www.youtube.com/watch?v=dhpKSQSpiZg

    Gefällt mir

  24. thom ram sagt:

    LdT 02:35

    Ich bin berührt von deinem Bericht, und es rührt mich, dass du ihn mir und der Leserschaft schenkst.
    Da ist so viel Herz von dir drin, lieber Ludwig. Ich danke dir.

    Zum Ablauf.
    Leichte Beschwerden, vielleicht eine kleine Sorge.
    Die Mediziner stülpen ein tödliches Krankheitsbild auf.
    Der Patient geht in schaudernde Aengste, wird wirklich krank und stirbt, ausgelöst durch die Diagnose, beschleunigt durch die ihm verabfolgten Gifte.

    Der klassische Fall.

    Lieber Ludwig, ich bin gerührt. Zweimal will ich das sagen.
    Gute Idee, im Jenseits ein Häuschen zu bauen, sehr gute Idee. Was wir hier denken, trifft ein. Was wir für drüben denken, werden wir vorfinden, wahrscheinlich in anderer Erscheinungsform, aber mit dem gedachten Inhalt: Aufgehoben sein. Wohnliche Umgebung haben. Das Schöne geniessen. Und so.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: