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96. von 144 – ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Wieviel ist die Erde wert?

Eclehardnyk, 29. März NZ9

1

Alles Mögliche über Himmelskörper kann man in Zahlen ausgedrückt finden, nur eines nicht: Was sie kosten! Auch von unserer Erde wissen wir es nicht. Zumindest interessiert sich niemand sonderlich dafür. Du erkennst an diesem Umstand, daß Geld eigentlich gar nicht existiert, sondern eine Art Zwischenlager ist für handelbaren Wert von Objekten und Diensten. Daß Himmelskörper einschließlich Erde nicht handelbar sind, heißt das schon, dass sie nicht existiere, unsere Erde? Buddhisten würden wohl Ja sagen, denn sie könnte handelbar sein, und jegliches Handeln beruht auf der Täuschung, daß es ein Vorher und Nachher geben müsse, das in der Zeit stattfindet. In allem was ist, gibt es weder Geld noch Zeit. Also wozu brauchen wir die Erde, was ist sie wert?

2

Die Erde enthält soviel Wert, wie wir bereit sind, unserer Existenz beizumessen. Für wie viel könnte man deine Existenz kaufen? 1) Wenn du das einschätzest und daran hochrechnest, für wie wertvoll in irgendeiner Währung ausgedrückt einer sein Erdenleben hält, dann hast du deine persönliche Schätzung, was die Erde insgesamt kostet. Ein neuer Gewerbezweig könnte entstehen, der ähnlich wie ein Horoskop jedem ausrechnet, wie wertvoll für ihn sein Heimatplanet ist. Nur, was bedeutet das? Wer würde kaufen?

3

Denk doch an die Geschichten, wo einer seine Seele dem Teufel verkauft hat. Das berühmteste Beispiel ist Goethes „Faust“ geworden. Der bekam alles, was die Erde zu bieten hatte, wurde am Ende selbst Herrscher; aber mit einem Satz hat er sich „Mephisto“ zuletzt ausgeliefert: „Verweile doch, du bist so schön!“ Damit hatte er seine Seele dem Zeitlichen gegenüber ins Hintertreffen gebracht und die Wette verloren. Die Tatsache allein, dass es „das Zeitliche“ eben nur als Zwischenlager gibt, hat ihn davor bewahrt, in mephistophelischer Abhängigkeit bleiben zu müssen. Die himmlischen Chöre triumphieren und rufen: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen…“, erheben eine gestrauchelte Seele, die es irgendwie verdient hat, in die elyseischen Gefilde mit dem denkwürdigen Kommentar: „Das ewig Weibliche zieht uns hinan.“ In anderen Märchen kommt es zu weniger poetisch ausgemalten und schwer ausdeutbaren Szenen. Aber es gibt doch immer wieder diese Pakte 2) zwischen armem Schlucker und geheimnisvollem Mann am Wegrand, oder so jemandem, dem das Erste, was zu Hause entgegenkommt gehören soll, wenn die materielle Not sich würde lindern. Der arme Mann denkt an ein Hündchen oder Schweinchen – aber nein, immer ist es sein liebstes Kind, das er dann also pünktlich abzugeben hat, nachdem er tatsächlich zu Reichtum gekommen war.

4

Wenn wir uns, bitte, daran erinnern, dass Märchen und alle dramatischen Aufführungen im Grund personifizierte Seelenkräfte darstellen, so wissen wir schnell, dass das entgegenkommende Kind die noch unausgebildete Seele desselben zu sich heimkehrenden Menschen darstellt. Der mächtige Geist, der die Not zu wenden versprach, nimmt diese Seele dann mit und bildet sie aus. Es spielt eigentlich keine Rolle, ob dieser Geist „Gott“ oder „Teufel“ genannt wird. Wir können am besten „Trainer“ oder „Coach“ zu ihm sagen, denn so etwas wie ein Selbst-Ausbildungsleiter ist auch Mephisto für Faust.

5

Wozu trainiert oder erzieht sich die Seele? Sie möchte an dem vorüber fließenden Wasser so viel wie möglich erfahren, so wie Hesses „Siddharta“ am Fluss bei dem Fährmann. Der Geist gibt ihr eine Menge Anregungen, wenn sie denn auf ihn hört. Genau darum geht es aber. Das Zeitliche und Materielle allein sind eben für die ungeschulten Seelen Alles, für die geschulten aber Nichts. Der Menschensohn steht immer dazwischen und hat die Aufgabe, aus dem Nichts das All auf seine Weise zu schaffen. Ein solches All gibt es schon, auf dessen Erde gewordener Basis wir als Erdbewohner 3) stehen. Mit jeder Menschenexistenz entsteht jedoch die Möglichkeit zu einem neuen All mit Öffnungen überall hin, ohne Ende. Diesen Ausblick ins unbegrenzt Ewige von unserem begrenzten Planeten aus, haben wir Menschen der Erde als Wert beizumessen.

© 🦄

(eah) 9. Februar 1999 und 28. März 21021

  1. hier nicht „korrupt käuflich“ oder „sklavenmarkttechnisch“ gemeint
  2. Siehe unten Beitrag 80. von 144 „Ursprachig“
  3. „Terranaut“ wie Axel Burkart das in seinen Videovorträgen schon treffend ausgedrückt hat

6 Kommentare

  1. Lieber Eckehard –

    Du schriebst unter Deinem Beitrag
    ***30 / 40 Encounter Education to 95 of 144 Eltern, Kind und Kinderstube***
    zu dem ICH Dir meine Antwort in Form eines Auszuges der Elohimkarte 36 zukommen ließ,
    folgenden Kommentar:

    eckehardnyk
    29/03/2021 um 06:32
    Dieser prophetische Kommentar würde dann zum nächsten Beitrag der Serie, aalso 96. von 144 gepasst haben.

    ====================

    Vielleicht erinnerst Du Dich noch daran Eckehard, dass ich Dir in (m)einer mail vom (10.12.2019 12:19 Uhr)
    einen Hinweis auf diese Elohimkarte gegeben habe :

    *E-37 Weisheit*

    Hier kopier ich mal nen Auszug aus diesem Karten-Inhalt rein:

    *Nährende Kommunikation. Empfindung für Freude und Schönheit in Dir und um Dich.Transformation des Egos.
    Entwicklung von außersinnlichen Fähigkeiten, tiefer Spiritualität und Vertrauenswürdigkeit.

    Mit E-37 kannst Du alte emotionale Muster aus Deiner Persönlichkeit entlassen.
    Öffne Dein Herz, lasse mit E-37 den Erzengel Gabriel zu Dir sprechen. Bitte ihn, er möge Dich an den großen Strom der Liebe anschließen. Damit bist Du Mitwirkender am großen Erlösungsplan Gottes.

    Wenn Du mit E-37 arbeitest, bist Du eingegliedert in das große Mysterium das die unendliche Liebe des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes beinhaltet. E-37 funktioniert siebenfach über das Trinitätsprinzip.
    Mit E-37 klinkst Du Dich ein in die Welt, in alle Welten und in alle Räume und in jede Zeit.
    Versuche es nicht zu verstehen.

    Das Mysterium der Maria Sophia ist der Untergrund und Boden auf dem sich alles Gestalten erhebt, was Gottes Söhne aus der Tat und aus der Schöpferkraft des Vaters hinlenken in der Erscheinung auf der Welt.
    Lass Neues Denken zu!
    Liebe führt Dich zu höheren Perspektiven! Sorge dafür,
    dass Deine Gedanken und Gefühle Deinen
    wahren Absichten entsprechen!

    Die Bedeutung der Zahl 37: Die Drei, – als Dreieck dargestellt, ist das Akashaprinzip des Schöpferstroms (Astrallicht).
    Von dort geht alles Erschaffende aus.
    Die Drei drückt darüber hinaus -Leben, Tod und den Zustand höchster Erkenntnis (Licht)- aus.
    Sieben ist auch die Zahl der Mystik und Magie.
    Drei und sieben ergibt zehn, es ist dies die Zahl der Erfahrung des Menschen.
    ——————–
    ——————–

    Einen link zu dem dazugehörigen Mantra in dieser E 37-Karte: *Kodoish, kodoish, kodoish adonai tsebayoth*
    hatte ich Dir seinerzeit auch zukommen lassen: .https://www.youtube.com/watch?v=W8559arekFk
    und Du hattest mir darauf geantwortet:

    „Liebe Renate, danke für die Erinnerung. Ich habe diesen Gesang schon vernommen, als du ihn mir geschickt hattest. Nun habe ich ihn verinnerlicht.“

    Wen es interessiert, der kann sich ja den (restl.) Text unter dem Kodoish-Video mit deepl. übersetzen lassen.

    Einen kleinen -übersetzten- Auszug kopier ich mal hier rein:

    ***Das Mantra Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Tsebayoth vereinigt alle Biorhythmen des Körpers (verkörperte Persönlichkeit) mit den spirituellen Rhythmen des Körpers des Höheren Selbst (Gedanken-Schmerz-Justierer), so dass alle Kreislaufsysteme wie ein kosmischer Herzschlag funktionieren.
    Das Mantra Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Tsebayoth sollte gemacht werden, um zwischen den spirituellen himmlischen Kräften und den „negativen“ zu unterscheiden. Der Gruß aktiviert ein Resonanzmuster mit dem Thron des Vaters, das die „negativen Kräfte“ nicht unterstützen können, wenn sie mit diesem Gruß begrüßt werden.
    Dieser Gruß ist so stark, dass die „negativen Kräfte“ nicht einmal für eine gewisse Zeit in der Gegenwart seiner Schwingung bleiben können.
    Das Mantra Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Tsebayoth erzeugt zeitlich-mental-spirituelle Verwerfungen in unserem Körper, die es uns erlauben, von einem kleinen Mikrokosmos auf die nahe Ebene der Göttlichkeit zu wachsen.
    Das Mantra Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Tsebayoth ist der Schlüssel zur Transformation und die zentrale Schwingung, die alle Schwingungen mit dem geistigen Fahrzeug des Menschen koordiniert. Die Besonderheiten und Verwendungsmöglichkeiten dieses Mantras können wir so definieren:

    . Sie vereint die niederen Schwingungsebenen mit den höheren Ebenen der Schöpfung.
    . Der menschliche Herzschlag ist entsprechend der Funktion von Kodoish, Kodoish, Kodoish Adonai Tsebayoth gekennzeichnet. Dieses Mantra ermöglicht es dem gesamten Kreislaufsystem, mit dem kosmischen Herzschlag zu arbeiten.
    . Die Lichtenergie, die durch diesen heiligen Namen erzeugt wird, ermöglicht es dem Körper, die direkte Energie der Meister des Lichts zu erfahren.
    . Dieses Mantra enthält zusätzliche Skalen der Farbresonanz, die 80 Oktaven über und 80 Oktaven unter unserem Planeten ausstrahlen.
    . Kodoish sollte verwendet werden, um negative himmlische Kräfte zu erkennen.*** etc…etc…

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    ——————–

    Deshalb lieber Eckehard – heute mein Kommentar-Hinweis auf diese E 37 (sozusagen als „Erinnerung“ 🙂 )
    unter diesem neuen Beitrag von Dir…. denn ICH(!) finde: Der E 37-Karten-Inhalt passt dazu.

    Evtl. hast Du ja auch Lust, Dir dieses Mantra nochmal anzuhören ?

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  2. eckehardnyk sagt:

    Liebe Renate, es ist erstaunlich von der Resonanz dieses Beitrags zu hören. Wer fühlt was im Struktur – oder „DNA-Faden“ dieser Serie an dieser Stelle (96./144) steht, wird sich freuen über deinen Kommentar. Dennoch ist es schwer zu verstehen, wenn wir nicht alle Jahre wieder Palmsonntag und Ostern erfahren könnten. Dieses Jahr ist die Frage nach dem „Wert der Erde“ objektiv und für das Individuum deshalb wichtig, weil die so oft hier (auf bb) beschworene Gegenmacht sich auf einem Gipfel ihres Doppelspiels wähnt (sie weiß um die Illusion). Erspar mir dieses Spiel hier selbst zu beschreiben. Kommentargeber werden es tun, jetzt oder im Jahr 30, wenn dieser Spuk vorbei ist.

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  3. Lieber Eckehard,

    dein Beitrag und dein Kommentar an mich lassen mich an die 4-Elementen-Lehre denken,
    die alles Leben als ein Ergebnis des Zusammenwirkens von Feuer, Wasser, Erde und Luft beschreibt.
    ALLE Elemente sind `durch den Kosmischen Äther(Körper) verbunden´.
    Jedes Element ist einem bestimmten Chakra `zugehörig´.

    ====================

    Für mich(!) waren auch diese Texte (s.u.) ein `Augenöffner´ 🙂
    Vielleicht können Mitlesende ja auch was damit anfangen ?
    Wen´s interessiert, einfach in die Suchmaschine eingeben:

    8000lichter *Die Macht und Majestät der Elemente*

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. mkarazzipuzz sagt:

    Ich mache das mal kurz. Jeder neu entbundende Säugling kommt mit allen Menschenrechten auf diese Welt. Er ist Miteigentümer an Grund und Boden im Verhältnis zur Gesamtzahl der Mitbewohner.

    Das dies ihm in unserer Welt streitig gemacht wird (privat= privare = berauben) ist Unrecht.

    Also das Grund und Bodenrecht ist für Jeden auf diesem Planeten nach meiner Auffassung nicht verhandelbar. Es ist vorhanden, auch wenn es derzeit vorenthalten wird.

    Jemand, der ein Stück Grund und Boden bewohnt, kann das tun, nur ist das sein Recht, es auch zu vererben?

    Wir hätten viele Fragen zu beantworten, wenn wir nicht durch die die Realität abgelenkt werden würden….

    krazzi

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  6. Eckehard Arnold Hilf sagt:

    Richtig, krazzi, und das Gleiche gilt für Licht, Feuer, Luft und Wasser. NUR beim Erdgrund gab es das Privatproblem, beim Wasser, soweit es abgegrenzt (Wellen, Teiche, Fischgründe) auch. Unsere Urväter hatten dafür die Almende, die Markgenossenschaft.
    Doch mit dem a gegangenen Römerstadt bekamen Eroberer Land, das sie verleihen konnten, woraus sich die für erblich erklärte Grundherrschaft entwickelte. Nulle Terre sans seigneur, hieß es, und wer kein seigneur, Herr, war, kroch bei einem unter, hatte Arbeit, leidlich zu essen, Frau, Mägde und jede Menge Kinder, die dann dem Herrn gehörten, der mit dem jus primae noctis solches Recht bewiesen hatte. Die Herren samt ihren geschwängerten Jungfrauen sind zwar verschwunden, aber die Eigentümer und ihre Hintersassen
    geblieben. Den freien Menschen gibt es nur als Geistfähigen. Doch an dessen Beseitigung wird fleißig gewürgt, bis man sich eines Tages verschluckt. Er ist Sinn dieser Schöpfung, seine Entwicklung – unsre Geschichte.

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