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Mensch wird man, indem man Mensch ist und bleibt

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„Neue Weltordnung in Dresden“ liegt mit seinen Postulaten auf der Linie, welche viele Menschen hier in bb verfolgen:

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… sei nicht Bäcker, sondern ein Mensch der gerne bäckt!

… sei nicht Altenpfleger, sondern ein Mensch der gerne Liebe gibt

… sei nicht Lehrer, sondern ein Mensch der die Freiheit der Kinder fördert, zuhört, auf Fragen versucht die besten Antworten zu geben und Vorbild durch sein tägliches Schaffen ist!

… sei nicht Polizist, sondern ein Mensch der anderen Menschen von ganzem Herzen helfen will!

… sei nicht Rentner, sondern ein Mensch welcher statt körperlicher und geistiger Leistung Liebe und Weisheit gibt!

… sei nicht Richter, denn richten kann nur Gott, also der Mensch, der seine eigene Richtung wechseln will!

… sei nicht Politiker oder Manager, sondern ein Mensch der gerne Strukturen schafft und Probleme löst!

… sei nicht Christ, nicht Islamist, sei Mensch, denn „Christus“ und „Mohamed“ oder wie man sie auch immer nennt sind nur Symbole dafür, dass Mensch und Gott Eins sind!

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mädchen in lampung

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Mehr von „Neue Weltordnung in Dresden“ —–> hier.

Danke, Mensch hinter dem irritierend an NWO erinnernden Nick.

thom ram, 31.05.0004(=2016)

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18 Kommentare

  1. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Völlige Freiheit für alle Kinder!!
    Hattn wir schon.
    Und in 14 Tagen ist Friede.
    Oder so ähnlich.
    Oh je, da kann ich noch nicht mal mehr müde lächeln.

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  3. Jesuit sagt:

    Eines meiner Erkenntnisse des Lebens ist:“Du kannst deinen Kindern nicht mehr geben als du hast“.
    Also kannst du ihnen nicht die Freiheit geben, wenn du die Freiheit selber nicht hast.

    Zum Chaos steht dort:

    „Chaos ist das wichtigste Grundelement des menschlichen Lebens (Erlebens), denn ohne Chaos kann es keine Ordnung, kein Leben geben.

    Nachdem sich die Menschen wieder ihrer selbst bewusst werden, wird ein absolutes Chaos vorherrschen. Menschen lieben dieses Chaos, um daraus eine Ordnung erstellen zu können. Je größer das Chaos, je größer die Herausforderung, je beglückender der Schaffensprozess, je phantastischer die erschaffene „Realität“ “

    Das ist genau die Vorgabe der neuen Weltordnung. Sie baut auf dem Chaos auf, indem sie es nutzt um Veränderungen der Regeln für die Menschen durchzusetzen. Sie würden ebenfalls soweit gehen zu behaupten, es dient der kollektiven Bewusstwerdung des Menschen. Sie träumt von dem gigantischen Chaos, aus welchem sie dann wie der Phönix aus der Asche emporsteigt und den Menschen eine neue Ordnung zu geben hat, welche von den Menschen bejubelt wird, obwohl es ihrer Menschlichkeit genau entgegenspricht.

    Satan ist ein geltungssüchtiger Idiot!

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  4. Vollidiot sagt:

    Jesuit

    So ähnlich wirds kommen, die Sehnsucht nach Ordunung wird dann so groß sein, daß der kommende „Friedefürst“ bejubelt und geachtet wird – er darf dann alles, Kinder streicheln, Hände schütteln und ordentlich mit Renitenz aufräumen (ultimativ dann). Das Neue ist dann, daß es weltweit gilt, Eineweltordnung.
    Für jeden anarchisch Veranlagten ein Albtraum. Der Mensch wird entmenscht und zum Zombi.
    Net alle (als Trost), weil es ja weiter geht – denn der Krieg Aller gegen Alle ist ja noch in gewisser Ferne.

    „Satan ist ein geltungssüchtiger Idiot!“
    Hier irrst Du gewaltig – er ist der Freund der Bequemen, Hoffärtigen und Falschen.
    Er spendet Trost, z.B. mit Schlaufons.
    Ich kann das als wirklicher Idiot beurteilen, Du net.

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  5. Jesuit sagt:

    @Vollidi

    Du sagst es, der Fürst, und der muß dann immer noch nichts körperliches sein, wird dann alles dürfen. Das ist der Punkt, denn sein ganzes Bestreben ist es dieses Ziel zu erreichen, indem die Menschen ihm das alles freiwillig erlauben. Es ist nicht nur sein Ziel, sondern er ist darauf unbedingt angewiesen, er braucht unser Einverständnis und kann seine Herrschaft nicht ohne unser Einverständnis aufbauen.
    Deswegen ist es andererseits auch ganz einfach ihm diese Macht zu entziehen, denn wir brauchen ihm nur unser Einverständnis versagen. Wenn die Masse ihm das Einverständnis gibt, dann wird er mit denen die ihr Einverständnis nicht geben nicht selber aufräumen müssen, sondern das übernehmen die Einverständigen dann gern.
    Daran sieht man ja, Satan selber ist ein Nichts, also tatsächlich noch weniger als ein Idiot.

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  6. Vollidiot sagt:

    Jesuit

    .“………..Satan selber ist ein Nichts, also tatsächlich noch weniger als ein Idiot.“
    Gottseidank bin ich ein Vollidiot – und damit mehr als ein Idiot.

    Aber Deine Nichtachtung des Satans könnte eine Art jesuitischer Verleugnung der Tatsachen sein.
    Satan stellt uns nur Ideen zur Verfügung, freundlich und hinterhältig, hartnäckig und überzeugend.
    Wir als demokratisch gestähltes Wahlvolk dürfen daraus wählen.
    Viele wählen sowas wie Fleischessen, Huren, Saufen, Vojörismus, pflegen die menschlich-intrinsische Suchtstruktur.
    Soweit so gut.
    Das Problem ist nicht die Wahl – sondern das Verharren und das Bewußtseinsichtötende.

    Wer also den Satan zum Idioten stempelt klassifiziert dessen Wirken und dessen Ideen entsprechend.
    Bewußt oder unbewußt ist er somit ein Helfer Satans.
    So wie die Jesuiten eben.

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  7. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  8. Cimi sagt:

    Wie war das doch bei Katastrophenalarm – ruhe bewahren und geordnet verlassen wir den Ort des Geschehens 😉

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  9. Vollidiot sagt:

    „Das Kind, in seiner natürlichen, göttlichen Vollkommenheit, entwickelt sich zu seiner vollendeten Bestimmung nur, und ich betone ausschließlich nur, ohne jegliche Bevormundung und Erziehung!“

    O je.
    Er vergißt, daß ein Kind nicht vollkommen ist, seine Hirnentwicklung erst nach und nach sich vollzieht. und mit seinen karmischen Belastungen behaftet ist. Der Mensch ist in einem Entwicklungsprozeß, der zu einer Vollkommenheit führen kann, nicht muß, und darob ein Kind i.d.R. nicht schon jetzt eine/seine vollendete Bestimmung erreichen kann.
    Dieser totalitäre Ansatz kann also zu nichts gutem führen.
    Man denke an Neill und die antiautoritäre Erziehunhg.
    Näheres zu der Entwicklung des Kindes bei R. Steiner.

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  10. Skeptiker sagt:

    @Vollidiot

    Irgendwie erinnerst Du mich an Andreas Baader.

    Gruß Skeptiker

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  11. thomram sagt:

    Volli

    Einmal mehr passiert das Gleiche. Ich stelle einen Artikel aus fremder Feder ein, stolpere über einen Teil des Inhaltes, halte inne und frage mich: Will ich meinen Senf dazu geben? Manchmal senfe ich, manche Male nicht, so hier. Und dann kommt ein aufmerksamer Leser und spricht meine Gedanken sinngemäss aus.

    Ich bin über den Anfang des verlinkten Gesamtartikels nicht nur gestolpert, ich bin so ziemlich auf die Schnauze gefallen, denn für mich gilt, und dies auf Grund von, das darf ich wohl sagen, sehr reicher Erfahrung im Umgang mit Kindern zwischen 0 und 20.

    Grad hier ist ein Sechsjähriger. Er ist neugierig, lernbegierig, interessiert an allem, was ich mache und sage, er macht bei allem mit.

    Er hört genau hin. Warum? Weil ich ihn, wenn er nur halb hinhörte, ermahnt habe und so lange dran blieb, bis er seine Ohren wirklich in Betrieb setzte.

    Wenn wir an einen fremden, ihm nicht vertrauten Strand gehen, ja was mache ich wohl. Ich gebe ihm strikte Direktive: Hier ja, dort nein.

    Er spricht deutlich. Ja warum? Wenn er ein Wort nachlässig artikuliert, spielen wir uns das Wort so lange hin und her, bis er Lippen und Zunge ordentlich bewegt.

    Die drei Beispiele stehen stellvertretend für 100 andere Lebenssituationen: Was sich gewisse Leute so denken, man müsse das Kind einfach nur machen lassen, was ihm grad so einfällt, damit es sich „frei“ entfalten könne, das ist eine der Arten der schweren Verwarlosung, und es ist Ausdruck von … mangelnder Liebe.

    Und es gibt eine Freiheit, die ich meine, die ist so weit zu fassen wie altersgerecht nur immer möglich.
    Das Kontrabeispiel: Sah gestern eine dicke Mutter mit einem noch dickeren Kind, Alter zwischen 9 und 11. Der Strand ist harmlos, harmloser geht es nicht. Sand. Keine Wellen. Das Wasser wird über lange Strecke kontinuierlich tiefer, der Junge könnte auch noch 20 Meter draussen stehen.
    Die Mama klammert den Unterarm des Jungen. Sie lässt ihn nicht los. Der Junge reisst sich kurz los, die Mama packt ihn schnell wieder. Wo? Dort, wo das Wasser grad mal die Füsse umspült.

    Extrembeispiel, ja, aber man versteht, worum es geht. Es gibt auch ein Ueberbehüten, dem Kind verwehren, altersgerechte Erfahrungen zu machen.

    Und das meine ich mit der Freiheit, welche Kindern unbedingt gewährt werden muss. Wenn das zweijährige beginnt, eine Stufe zu überwinden, eine materielle Stufe, dann braucht es die Erfahrung, was passiert, wenn es dies oder das mit seinem Körper anstellt. Und wenn es umplumpst, so ist das eine Erfahrung, die mit frohem Lachen und liebevollem Streicheln quittiert werden sollte.

    Wenn das Vierjährige das erste Mal von einer kleinen Welle umgeworfen wird, darob natürlich erschrickt und sich dann wieder aufrichtet, völlig unbehelligt, ja wenn Mama zeter Mordio schreit, dann wird dem Kind das Erfahrungsammeln gründlich ausgebläut, lachen, lächeln, das Kind kurz aufheben oder ihm die Hände reichen, das ist angesagt.

    Uff, muss weg. Bis demnäxt.

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  12. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  13. luckyhans sagt:

    @ Jesuit:
    „Chaos, aus welchem sie dann wie der Phönix aus der Asche emporsteigt“ – mir scheint, daß wir unterscheiden sollten: zwischen allgemeingültigen Weisheiten und Gleichnissen, die wirklich einen tiefen Sinn haben, und den Interpretationen und Mißbräuchen, welche die schwarzmagischen Kräfte hinter den Kabalisten dort hineinbringen, um diese in ihrem Sinne benutzen zu können.

    Manches, was gut klingt und dem Gefühl nach „halbrichtig ist“, bleibt falsch, vor allem wenn es im unrichtigen Zusammenhang gesagt wird.
    Markantes Beispiel:
    „alles ist eins“ – klingt gut, ist aber falsch, weil zu dramatisch fehlerhaften Schlußfolgerungen führend, indem vorhandene wichtige Unterschiede einfach „wegerklärt“ werden;
    „alles gehört/alle gehören zum Einen, zum Ganzen“ – richtig, logisch, verständlich und auch nur böswillig falsch zu interpretieren.

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  14. Jesuit sagt:

    @luckyhans

    Vielen Dank für den Einblick in Deine kleine Welt! Aber ich interessiere mich leider nicht für Esoterik und okkulten Firlefans. Das überlasse ich den realitätsfremden und Leichtgläubigen.

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  15. thomram sagt:

    Jesuit

    „Vielen Dank für den Einblick in Deine kleine Welt!“

    Lies umgehend die Blogregeln, Jesuit, und halte dich daran.

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  16. Jesuit sagt:

    Bitte konkret! Oberlehrerhaft und überheblich herumblasen kann jeder. Befehlston schiebe Dir bitte in den….oder wo auch immer Du magst.

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  17. thomram sagt:

    Jesuit

    Es komme vor, dass Menschen, welche einen Blog besuchen, die Regeln lesen.
    Es komme vor, dass sie die Regeln nicht finden.
    Solle ich die Regeln diagonal in Grossschrift über die ganze Seite hängen vielleicht?

    Gerne gebe ich dir, du netter Mensch, einen Hinweis. Einfach nach oben scrollen. Dort wirst auch du das Menu finden, denn ich nehme an, das Ereschinungsbild der Seite sei bei dir gleich wie am andern Ende der Welt. Und da du bis drei zählen kannst, erkläre ich es dir so: Du fängst oben links an, gehst nach rechts und findest an dritter Stelle die Blogregeln.

    Schönen Tag dir noch. Mögen alle Menschen dir mit ausgesuchter Höflichkeit begegnen.

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  18. Vollidiot sagt:

    Jesuit

    „Vielen Dank für den Einblick in Deine kleine Welt! Aber ich interessiere mich leider nicht für Esoterik und okkulten Firlefans. Das überlasse ich den realitätsfremden und Leichtgläubigen.°

    Okkulter Firlefans(z)?
    Issn des?
    Kleine Welt das?

    Schimmert da etwas aus Deinem Namen?
    Anderen eine kleine Welt unterstellen und selber den wesentlichen Anteil des Daseins ausblenden.
    Dadurch, daß ich mit belasteten Begriffen etwas konnotiere und verdränge was in mir leben will, habe ich nur mir selber Schaden zugefügt.
    Ich hoffe Du verwechslet net Schwergläubigkeit mit Erkenntnisschwellung..
    Und weiter Realitätnähe mit Durchblick.

    Kennst Du Sokrates Rede zum Raphsoden?
    Du hast wohl gesprochen, es könnte aber auch ganz anders sein.

    Das eben ist für nen echten Jesuiten eine Anfechtung.

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