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CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra

In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. Beobachtungsfeld: Raum Baden, Aargau.

Ab Montag, 15.03.2020 bleiben die Schulen geschlossen. Indes müssen Lehrer jene Kinder beaufsichtigen, welche zuhause des Tages niemanden haben, der sie hüten könnte. (Diese Info nehme ich mit Vorsicht entgegen. Ich habe in öffentlichem Bericht gelesen, dass Ratlosigkeit herrsche, was das Kinderhüten in Familien, da beide Elternteile arbeiten, betrifft.)

Schüler auf Gymnasialstufe werden per www mit Stoff gefüttert und vor Aufgaben gestellt. (Ich vermute, dies findet auch auf Progymnasialstufe statt, weiss es aber aktuell noch nicht.)

Homeoffice wird in vielen Berufen gepusht.

Die Züge sind deutlich geringer frequentiert als üblich. Keine Billetkontrollen. Man fährt mit 2.Kl. Billet locker im fast leeren 1.Kl. Wagen. (Die Rede ist von Intercity, ob es für Lokalzüge auch gilt, weiss ich nicht, nehme es aber wohl an.)

Alte Menschen in Heimen und Spitälern dürfen nicht besucht werden.

Spitalpersonal ist überfordert, alte Patienten wegen Besuchsverbots noch extremer als gewohnt auf sich alleine gestellt.

Es ist überall ruhiger, es findet eine Verlangsamung statt… und irgendwo müsse mein Berichterstatter innerlich lachen, weil die Kinder endlich lernen, die Hände zu waschen, wenn sie von draussen kommen, weil jetzt alle davon reden.

Die Läden sind offen, die Pasta-Regale sind leer.

Beruflich handicapierte Menschen Betreuende gehen ihrer Arbeit im gewohnten Sinne nach. (Da stellt sich mir die Frage: Wie lange noch? Die handicapierten Menschen sind mehrheitlich in hohem Alter, nach heutiger Lesart also „Gefährder der Volksgesundheit“. Da sind denn die Betreuer, ebenfalls nach heutiger Lesart, ideale „Krankheitsverschlepper“.)

Mein Berichterstatter beurteilt die Lage als Übungsfeld und als Chance, bei sich anzukommen.

.

Ich gebe meinen Senf drauf.

A

Mich beeindruckt der letzte Satz. „Übungsfeld“. „Chance, bei sich anzukommen“. In einer anderen Mail, die ich dummerweise nicht mehr finde, da las ich dazu Passendes. Ich las davon, dass die Menschen auf offener Strasse gelassener, heiterer und kontaktfreudiger als üblich seien.

B

So gut wie achselzuckend fügt man sich der Weisung, alle Schulen zu schliessen. Das lasse ich mir auf der Zunge zergehen. Plötzlich ist die oberheilige Kuh „Schule“ und das wahnsinnig Wichtige, die „Schulbildung“, hoppela, nicht gaar so wichtig. Welch Affentheater machten Lehrer (auch ich) und Behörden, wenn ein Kind zu oft schwänzte. Man meinte, die Welt ginge unter. Heute? Bah. Mal ein paar Wochen oder auch Monate Ausfall? Kein Bloprem.

Ist es in der Tat nicht. Dumm nur an der Geschichte ist, dass die nun Zwangsferien geniessenden Kinder nicht automatisch das bekommen, wessen sie bedürften: Intakte Grossgemeinschaften und lebendige Dörfer, da sich das Kind frei bewegen kann und an jeder Ecke Interessantes und Anregendes findet. Seufz.

C

Dem Bericht ist nicht explizit zu entnehmen, wieviele Menschen Angst vor der Krone haben. Wenn ich MSM lese, so könnte ich meinen,  schier die ganze Menschheit bibbere und schlottere vor Schiss. Alle inoffiziellen, schlaglichtartigen Meldungen indes zeigen mir das Gegenteil: Grossenteils herrscht Gelassenheit. Ich spreche von der Schweiz, von Berlin und von Bali.

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Ich sage mein Mantra auf, ich halte es allgemein.

Die 19er Krone ist nicht gefährlicher als eine jede Grippe.

Das Riesentheater, welches um die Krone aufgezogen wird, wurde von bösen Mächten erdacht und wird der Tage von bösen Mächten mit letzter Vehemenz gepusht.

Im Windschatten der Krone und der veranlassten Einschränkungen menschlicher Bewegungsfreiheit wollen sie übelste Pläne verwirklichen.

Indes wirken heute kraftvolle und perfekt organisierte gute Mächte.

Diese bereiten im Stillen ganz andere Stürme vor als wie die bösen Mächte. Sie bereiten Grossreinemachen vor. Sie warten entspannt den geeigneten Zeitpunkt ab, und…

die bösen Mächte werden sich, jeglicher Tarnung beraubt, am Pranger wieder finden und werden unschädlich gemacht werden.

.

Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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.

 


17 Kommentare

  1. Ariane sagt:

    Badner Land:

    Am frühen Morgen super klarer Himmel wie s
    auch in der vorherigen Nacht. Jetzt, kurz vor zehn Uhr, kreuzförmige Trails am Himmel, die sicb in eisige Schlieren zerfleddern, Temperatur eisig trotz Sonnenschein.
    Vermutlich wird der Himmel bis mittags wieder dicht sein. Die meisten kommen erst jetzt aus ihren Betten, haben den eigentlich klaren Himmel heute morgen gar nicht bemerkt.
    Gefühl: Es ist was im Busch, nichts Gutes.

    Wohl an gute Kräfte!!!

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  2. chaukeedaar sagt:

    Amen, Bruder!

    Die Meldung war von mir, Postkasten:
    „Ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr so viele offene, ansprechbare und ansprechende Menschen gesehen wie heute. Ich denke, der Ruck war nötig. Und ich hoffe, die Menschheit vergisst nach der Krise nicht, sämtliche Aktienmärkte u.Ä. auf ewig zu verbieten! Es lernen glaub ich grad viele, was es braucht im Leben und was nicht… Ich hörte im Zug heute auch viele selber denkende Menschen, niemand, der in Angst sprach.“

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  3. In der Mythologie finden wir bereits diese Begriffe. Ich kenne mich da leider zu wenig aus.

    Corona (Krone) – Kronos = Herrscher der Welt / Anführer der Titanen

    Virus – Vierus = soll auch aus der Götterwelt stammen

    Pandemie: Pan = Hirtengott, demie (demos) = Volk … der/die Pandemie lenkt und führt das Volk und schlägt erbarmungslos zu, wenn er in seiner Ruhe durch den Pöbel gestört wird.

    Was wußte Asterix bereits 2017?

    https://www.google.com/search?q=asterix+coronavirus&newwindow=1&client=firefox-b-d&sxsrf=ALeKk00kfsgo8fuzCbrISFJnv6UUqk9xkA:1584263666453&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwj74MaIkpzoAhV1QEEAHT4HB48Q_AUoAXoECGUQAw

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  4. Ariane sagt:

    chaukeedar

    Raus an die frische Luft und in den Sonnenschein und ich nehme die Menschen auch so wahr, irgendwie befreit, offen, wieder die Mitmenschen wahrnehmend.

    Bericht von einem Kurden:
    Dort wie überall in Europa alle Grenzen, Flughäfen dicht.

    Bericht von einer Lehrerin aus Thüringen:
    hat noch keine offizielle Schliessmeldung von der Schule erhalten, sollen Lernmaterialien für die Schüler bereit halten und am Montag in die Schule kommen.

    Warum aber fliegen so viele Flugzeuge? Das dürfte ja den offiziellen Meldungen nach nur noch Inlandflüge sein. Streifen am Himmel lösen sich nicht auf, trotzdem noch wärmende Sonne und die Menschen in Frühlingslaune.
    Jetzt fühlt es sich nach was Gutem im Busch an.

    Wohlauf …

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  5. viktoria sagt:

    Corona – ein paar beruhigende Fakten!“4

    Sabine Hinz Verlag – Kent Depesche
    An:v.schindler@yahoo.de
    So., 15. März um 08:35

    Sehr geehrte Frau S…….

    eigentlich wollte ich mich aus dem Thema „Corona“ ja raushalten, weil sich die Sache nicht von ihren „Vorläufermodellen“ unterscheidet, d.h. was es zum Thema zu sagen gibt, wurde in unseren Depeschen/Themenheften zu AIDS, SARS, Vogel-, Schweinegrippe, Ebola usw. – und nicht zuletzt auch zu den Masern – schon erwähnt! Dennoch: Noch nie zuvor gab es in der Geschichte eine derart hochstilisierte Panikmache (wegen nichts). Die Leute haben Fragen. Daher will ich nun doch ein paar beruhigende Worte zur Sache verlieren.

    Erstens zu den Corona-Tests
    Dr. med. Claus Köhnlein (Kiel), Interviewpartner von Michael Leitner für seine Dokumentation zur Vogelgrippe „H5N1 antwortet nicht“ und Ko-Autor des empfehlenswerten Buches „Virus-Wahn“, meint zu Corona: „Das Entscheidende an dieser neuen Seuche ist ja, dass sie klinisch überhaupt nicht zu unterscheiden ist von einer Grippe, von Husten, Heiserkeit, Schnupfen. Es ist so, dass sich jetzt eigentlich nur ein neuer Antikörpertest verbreitet, und den Leuten, die antikörper-positiv reagieren, gesagt wird: ‚So, ihr habt jetzt diese neue Erkrankung!‘ … Corona ist im Grunde nichts weiter als eine neue ‚Test-Seuche‘. Alle Labors dieser Welt haben jetzt diese Tests auf PCR-Basis. Es gibt eine natürliche Mortalität, d.h. immer sterben Patienten an Lungenentzündung, doch die werden umdefiniert und sterben jetzt an ‚Corona‘ – zu Zeiten der Vogelgrippe starben sie dann an Vogelgrippe, zu Zeiten der Schweinegrippe an Schweinegrippe. … Man fragt sich: ‚Wem nutzt das Ganze? Wieso passiert sowas so häufig?‘ Und da bin ich mittlerweile sicher, dass es daran liegt, dass die Zeit der großen Seuchen vorbei ist, und die ganzen Seuchen-Institute, die wir immer noch haben, eigentlich überflüssig sind. Wir finden Seuchen nur noch da, wo Erdbeben oder sonstige Naturkatastrophen passieren und die sanitäre Versorgung zusammenfällt, wo die Leute hungern müssen, oder in Kriegsgebieten – da können sich die alten Krankheiten, die wir längst besiegt haben, wieder vermehren. Wenn die Feuerwehr nichts zu tun hat, was macht sie dann? Sie fängt an zu zündeln.“ Das gesamte (sehr hörenswerte) Interview findet sich bei YouTube unter dem Titel: „CORONA: Alles nur Panik meint Dr. Claus Köhnlein“

    Zweitens zur Ungenauigkeit der Tests (PCR-Methode)
    Die Zuverlässigkeit der Testmethode steht seit Langem in Kritik. Selbst ihr Erfinder, Kary Mullis, bezeichnete sie als „ungeeignet zur Diagnose“ (er hatte sie für einen anderen Zweck entwickelt). Kritiker sprechen von Zuverlässigkeitsraten, die teils unter 50 Prozent liegen (z.B. YouTube-Video „Corona-Virus: Schockierende und verschwiegene Fakten“).
    In einem Presse-Briefing sagte der Leiter des Robert-Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, am gestrigen Freitag wörtlich: „… das liegt daran, dass es eigentlich gar keinen Erreger gibt, äh, also ich persönlich kenne nur einen Erreger, das ist das Maul- und Klauenseuche-Virus, bei Wiederkäuern, das bei jedem Tier, das infiziert ist, eine klinische Symptomatik macht.“ Dieses Phänomen wurde bei allen sog. „Seuchen“ beobachtet – von AIDS, bis zur Schweinegrippe, bis zu Corona: Es gibt Menschen, die den sog. „Erreger“ in sich tragen, aber nicht erkranken, wie es erkrankte Menschen gibt, die den Erreger nicht in sich tragen, d.h. Erreger ist nicht gleichzusetzen mit Erkrankung und umgekehrt. Selbst ein positiver Virentest kann also (a) falsch sein, muss (b) keinesfalls in irgendwelchen Symptomen resultieren und belegt (c) bestenfalls eine Korrelation (Zusammenhang), nicht aber eine Kausalität (Verursachung). Zahllose alternativmedizinische Schulen sehen in Viren nämlich keinesfalls Krankheitserreger, sondern DNA-Bausteine, die im Zusammenhang mit Reparatur-Prozessen im Körper auftreten.

    Drittens zu den Todesfällen
    Grippewelle im Februar und März sind alljährlich so pünktlich wie die Uhr. Dieses Jahr nennen wir sie eben „Corona“. Die Todesfälle betreffen aber praktisch ausschließlich Vorerkrankte, sehr alte Patienten oder solche, die an zusätzlichen Symptomatiken leiden. Die Todesfallzahlen befinden sich dabei immer noch unterhalb des ansonsten üblichen Rahmens bei Grippewellen (ca. 20.000 pro Jahr). Nach gestrigem Stand gab es bisher weltweit 3.189 Todesfälle – wohlgemerkt allesamt Fälle, die auch gestorben wären, hätte man nicht „Corona“ dazu gesagt. Alleine an sog. multiresistenten (wahrhaft gefährlichen) Krankenhauskeimen sterben jedes Jahr mindestens 10.000, höhere Schätzungen sprechen von bis zu 40.000 Patienten – nicht aber etwa weltweit, sondern alleine in Deutschland! Diesbezüglich wird aber seltsamerweise kein Medientrommelfeuer veranstaltet.

    Viertens zur Sinnlosigkeit der „Schutzmaßnahmen“
    Wenn man an gefährliche, ansteckende, krankmachende Viren glaubt, wären die aktuell empfohlenen Schutzmaßnahmen allesamt für die Katz – geradezu Kindergarten! Da kommen Menschen aus Italien zurück und fürchten, sich mit „Corona“ infiziert zu haben, gehen ins Krankenhaus, stehen dort dann ausgerechnet in einer Warteschlange mit lauter anderen Menschen, die fürchten, sich angesteckt zu haben, kommen dann endlich an die Reihe und bekommen dann einen Mundschutz verpasst. Wie paradox kann es denn noch werden? Außerdem habe das Corona angeblich eine Inkubationszeit von 20 Tagen. D.h. man hat sich „infiziert“, sieht, spürt, weiß dann aber erstmal 20 Tage nichts davon – genug Zeit, um Abertausende „anzustecken“ – und für die wiederum, andere anzustecken. Gäbe es also wirklich ansteckende, krankheitsauslösende Viren, dann würde sich ein solches Virus in einer globalisierten Welt innerhalb von Tagen um die ganze Welt verbreiten, bevor es überhaupt nur einer mitgekriegt hätte, und keiner wäre davor gefeit.

    Falls Sie sich vor Ansteckung fürchten, lesen Sie unsere Depesche zum Thema (04+05/2018) – die wird Sie davon heilen!

    In unserer nächsten Depesche (04-06/2020), die übrigens fast fertig ist, werde ich auf mehreren Seiten auf das Corona-Theater eingehen – und sollte die Massenpanik nicht bald abflachen, werde ich tatsächlich Depesche 07/2020 ausschließlich Corona widmen.

    Bis dahin: Fernseher aus, Nachrichten aus, Facebook & Co. aus. – und falls Sie an ansteckende Viren glauben sollten, gibt es einen Ort, den Sie auf keinen Fall aufsuchen sollten: Krankenhäuser und Arztpraxen, weil sich dort naturgemäß die meisten Viren tummeln.

    Genießen Sie das Leben, erfreuen Sie sich am heraufziehenden Frühling – spätestens an Ostern ist eh alles vorbei! Und dann … dann sollten wir ernsthaft prüfen, welche juristischen Konsequenzen wir einleiten können, um das bösartige Auslösen einer derart sinnlosen, anlassfreien Massenpanik in Zukunft ein für alle Mal zu verhindern! Denn tatsächlich hätte es ohne Berichterstattung, ohne Panikmache, ohne „Schutzmaßnahmen“ wohl keinen einzigen Toten mehr gegeben – sehr wahrscheinlich sogar weniger.

    Michael Kent

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  6. Ariane sagt:

    Ludwig der Träumer:

    Panflöte; Pan, der junge Frühlingsgott;

    Kairos und Kronos, Zeitqualität und Zeitquantität;

    Korona, Kranz, Krone, Göttin Europa mit dem Sternenkranz, europäische Flagge; Göttin Kore;

    Auch ein Teil des männlichen Penis (Panis?) wird Corona genannt.

    Tja, ein Schelm, wer …

    Habe vorhin mein Essen mit einem Raben geteilt.
    Ein Eichörnchen will an den Fluss, schrickt einen Erpel auf, rennt auch erschreckt den Baum wieder rauf und nimmt einfach den oberen Weg, über die Baumkronen … ein herrlicher Sprung!

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  7. Thom Ram sagt:

    Ariane 19:35

    „Habe vorhin mein Essen mit einem Raben geteilt.
    Ein Eichörnchen will an den Fluss, schrickt einen Erpel auf, rennt auch erschreckt den Baum wieder rauf und nimmt einfach den oberen Weg, über die Baumkronen … ein herrlicher Sprung!“

    DAS ist Leben, buntes Leben, wahres Leben.
    Und, Ariane, du weisst, was ein Haiku ist?
    Östliche Weisheit, in Sprache gegossen. Versmass 5 7 5.

    Beispiel:
    Allein gewandert.
    Am Abend der fremde Klang
    von meiner Stimme.

    Deine Zeilen sind zwar nicht äh versmässig kurz gefasst, indes inhaltlich so gut wie ein Haiku.

    Mooment, ich versuche mal, zu kürzen.

    Esse mit Raben,
    Eichhörnchen erschrickt Erpel,
    ein herrlicher Sprung.

    🙂

    Gefällt 1 Person

  8. Ariane sagt:

    Apropos Panflöte … der Rattenfänger von Hameln hatte auch eine Flöte, und der chin. Astrologie nach ist das Jahr der Ratte. Neulich eine Wolkenformation in Form einer Ratte mir auffällig geworden. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff (den V Kahn im Seerecht).

    Aber das hat natürlich alles gaaar nichts miteinander zu tun.

    Gefällt 1 Person

  9. Ich bin mal im positiven Sinne gespannt und voller Erwartungen
    was bei diesem Kokolores Hype am Ende herauskommt….
    Und ich ahne im Kommerziellen und gesamtwirtschaftlichen Sinne sehr sehr übles
    deren Folgen nach einem Reset riechen ,wobei Corona und Co nur vorgeschobene
    Mittel zum Zweck sind .Der ganze Bazillus Hype stinkt gegen den Himmel…

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  10. Ariane sagt:

    Thom Ram 17:56

    Stimmt!!! Danke für die Erinnerung an die Kunst der japanischen Haikus!
    Die habe ich mir vorgenommen zu tun und auch anderen Menschen diese zu üben anzubieten, „Kreatives Schreiben“ und so …

    Erinnert mich auch an das hawaiianische HUNA, „alles ist lebendig, hat Bewusstsein und gibt Antwort …“

    ALOHA Thom Ram

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  11. Thom Ram sagt:

    Ariane 19:19
    Uhrzeit!

    Wenn ich Flight Radar konsultiere, so staune ich auch. Von blöd blossem Auge betrachtet, undbedarft, so dicht wie eh und je. Bali? Die Hotels (und die Hunderttausende, welche dran hängen) stöhnen. Auslastung 20%, defizitär dass es knallt. Schaue ich Flight Radar, so schwirren Flugis ein und aus massenhaft. Sind denn die alle schier leer oder wie. Grübel grübel.

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  12. Thom Ram sagt:

    Victoria 19:33

    Hervorragende Rede des Michael Kent.

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  13. Kunterbunt sagt:

    Begriffe der Ausdehnung aus dem Griechischen :

    Epidemie (zeitlich, örtlich),
    Endemie (herkömmlich, örtlich begrenzt)
    Pandemie (unbegrenzt, populations-, länderübergreifend)

    Gefällt 1 Person

  14. Kunterbunt sagt:

    Kairos = veränderliches Wetter, auch (günstiger) Zeitpunkt
    o kairos einai kalos = das Wetter ist gut
    Kronos = Sohn der Erde und des Himmels
    Chronos = Gott der Zeit, davon abgeleitet Chronologie

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  15. chaukeedaar sagt:

    Lachen hilft auch immer. Musste den Kanal gleich abonnieren 😀

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  16. chaukeedaar sagt:

    @Ariane 15/03/2020 UM 19:19
    @Thom Ram 15/03/2020 UM 20:46

    Vielleicht ist das eine Antwort:
    „Viele Fluggesellschaften, die von Europa aus operieren, fliegen zurzeit leer in andere Teile der Welt, da sie nach den europäischen Regeln weiterhin 80 % der ihnen zugewiesenen Slots nutzen müssen oder riskieren, diese an einen Konkurrenten zu verlieren.“

    Quelle: Business Insider

    Auf jeden Fall habe ich heute weniger Flüge gesehen am Himmel – war bei den fetten Streifen ja nicht zu übersehen.

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  17. Thom Ram sagt:

    Tschautschi 06:45

    Verstehe. Wunderlich wäre es nicht. Eine der tausend Verrücktheiten der alten Zeit.

    Gefällt 1 Person

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