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Sonntagsgedanken – Durcheinander

Zeit spiegelndes Gedicht von Guido.

Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

.

Hätten genauso gut auch Montags- oder Dienstagsgedanken sein können, wenn es der Kalender so gewollt hätte… 🙂

Sonntagsgedanken-Durcheinander

Gedanke 1
Seltsam ist die Stimmung heute!
Sehe schemenhafte Leute,
von feuchtem Nebel umwallt,
der sich in ihren Kleidern festkrallt,
wie in einer lang ersehnten Beute.

Gedanke 2
Zeitlinien und Realitäten
sind wie feingliedrige Gräten
die zu Schicksalen zusammenlaufen
und um die Hoheit raufen
und alles gern beherrschen täten.

Gedanke 3
„Die Matrix wird nun zerstört!“
wurde ich nun doch erhört?
Denn ihre Endzeitpläne
ernten nur noch Häme
auch wenn es sie noch so empört.

Gedanke 4
Der Aufstiegsprozess
wird zum Express
denn das Mephisto-Böse
schafft mit Getöse
am Ende doch immer nur Goodness*

*Anglizismus dem Reim geschuldet

.

Guido

.

.


5 Kommentare

  1. Stephanus sagt:

    Nun gut, wer bist du denn?

    Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will – und stets das Gute schafft!

    Stephanus

    Liken

  2. petravonhaldem sagt:

    Rohe unbehauene Stufen
    Sind
    zu erklimmen………….

    Stimmen verwolken sich……

    Sonn‘ täglich verbreitet Gedanken-Nebel
    durch
    ein
    Ander…er…

    Gefällt 2 Personen

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Liken

  4. eckehardnyk sagt:

    „Wer jetzt kein Haus hat, baut sich niemals eins“ – Rilke? Am Sonntag fiel das Thermometer vom Samstag her um mehr als 17 Grad. Die schönste Lindenallee der Welt, vom Lamai Dala so genannt als er in B.-Baden statt Whisky und Konsorten nur heißes Wasser trank – und Klosterwiese, wo Jahre später Natogipfelstürmer Orak Banana auf rotem Teppich in zwei gleich schwarz und Panzerglas bemannten Limousinen den Beginn der Neuen Welt ordnungsgemäß besiegeln wollte, lag unter stecknadelfeinem Regen, Dennoch spielte eine Familie zu dritt, man höre nur, welch grobe Überzahl, allein auf diesem nassen Grün, Fußball auf ein Tor aus zwei Rucksäcklein gebildet. Ein großer weißer Hund, die Leine hinter sich, entsprang einhundert Meter durch die nassen Gräser seiner Besitzerin und kämpfte mit um ihren Ball. Ist es nun Glück im Unglück oder umgekehrt, dass Krieg herrscht, um den sich keiner schert?

    Gefällt 1 Person

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