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E-ID-Gesetz / Nein!

Die Wichtigkeit dieser Abstimmung dürfte nicht jedermann klar sein. Schweizer, bitte lies die Argumente der Gegner im Beiheft zu den Stimmzetteln genau.

Thom Ram, 13.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Stimmen Sie jetzt ab!

Liebe Freundinnen und Freunde der direkten Demokratie

Seit Wochen sind die Freunde der Verfassung und Aktivisten aus vielen politischen Lagern dabei, Flyer zur Abstimmung vom 7. März gegen das E-ID-Gesetz zu verteilen. Die Mühe hat sich gelohnt: Der Anteil an Nein-Stimmen wächst laut der Tamedia-Umfragen stetig!

Jetzt dranbleiben!
Inzwischen sind an vielen Orten die Abstimmungsunterlagen eingetroffen. Nun ist es ganz wichtig, dass die Bevölkerung den «roten Pass» (den Flyer) im Briefkasten findet und keiner diese bedeutsame Abstimmung verpasst! In der nächsten Woche sollten wir alle noch vorhandenen Flyer unter die Leute bringen.

Jedem, der den Flyer liest, wird klar, dass es um nichts weniger als um den Schutz unserer Privatsphäre geht! Es kann nicht sein, dass wir unsere persönlichen Daten in die Hände von Konzernen geben. Dort sind sie vor Missbrauch überhaupt nicht geschützt. Und der Bund degradiert sich freiwillig zum Datenlieferanten und stellt unsere sensiblen Daten – den «Rohstoff des 21. Jahrhunderts» – privaten Grossfirmen zur Auswertung und Nutzung zur Verfügung. Die Herausgabe unserer Pässe ist eine Staatsaufgabe und dies soll auch so bleiben!

Wir kaufen keine Katze im Sack!
Kommt hinzu, dass uns die technische Umsetzung der E-ID gar nicht kommuniziert wurde. Der Bund will die entsprechenden Verordnungen erst nach dem Urnengang publizieren. Vertrauensbildende Massnahmen sehen anders aus.


Stimmen Sie bereits jetzt selber brieflich ab und motivieren Sie alle, die Sie kennen, «Nein» zu stimmen! Jede Stimme zählt!

Der gut informierte Bürger sagt Nein zum E-ID-Gesetz
Unser Kapital ist die offene Kommunikation. Je breiter wir aufklären können, umso grösser wird der Widerstand gegen diesen gefährlichen Gesetzentwurf. Darum: Setzen wir noch einmal alles daran, möglichst viele Nein-Stimmen zu aktivieren. Das E-ID-Gesetz muss an der Urne wuchtig versenkt werden.

Jetzt Freunde informieren und für die Abstimmung mobilisieren!
Nicht nur Flyer Verteilen ist wichtig! Sie können auch Emails an Freunde, Bekannte und Verwandte schickenund auf die Wichtigkeit zu einem «Nein zum E-ID-Gesetz» hinweisen. Auf unserer Website finden Sie eine Mailvorlage mit den wichtigsten Argumenten, welche Sie mit einer persönlichen Botschaft ergänzen können.


Wir sprechen all jenen einen herzlichen Dank aus, die sich uns seit dem Newsletter vom 7. Februar als Vereinsmitglied angeschlossen haben. Sie werden bald Post im Briefkasten finden. Jede Neuanmeldung freut uns sehr und ist das finanzielle Rückgrat der bevorstehenden Kampagnen. Über das Covid-19-Gesetz und das PMT-Gesetz wird voraussichtlich am 13. Juni abgestimmt – unsere Planungsprozesse laufen auf Hochtouren.

Vielleicht entschliessen auch Sie sich, Mitglied bei den Verfassungsfreunden zu werden. Dies würde uns sehr freuen!

Wir verbleiben mit freiheitlichen Grüssen

Der Vorstand der Freundinnen und Freunde der Verfassung

P.S.: Die Petition Frühling 2020, mit welcher die dringend notwendige unabhängige Untersuchung der Corona-Krise gefordert wird, läuft noch bis zum 20. Februar. Die Verfassungsfreunde freuen sich über alle, die sich auch dort eintragen und diesem Anliegen mehr Kraft geben.

P.P.S.: Folgen Sie den Verfassungsfreunden schon auf Telegram? Wenn Sie zeitnah auf dem Laufenden bleiben möchten, lohnt es sich unserem Kanal beizutreten.


6 Kommentare

  1. lodur sagt:

    Petitionen sind Bitt-Bettel !! Gesuche an die Politverbrecher. Ein Souverän bettelt nicht, er FORDERT mit Fristsetzung u. Antwortschreiben !
    Aber um souverän handeln zu können ist sehr viel Wissen um die ganzen Hintergründe, Täuschungen u. juristischen Doppelzüngigkeiten
    von nöten. Und da fehlt`s bei der Mehrheit der Eidgenossen genauso wie bei jenen in D-A. Es ist wie beim Brennglas. Nur die richtige Justierung erzeugt die nötige Hitze. Aber die Massen u. die Wissenden unter einen Hut zu bekommen – reine Ilussion ! Leider. Wären die Völker wach und
    bewußt darüber was mit ihnen ge-MACHT wird gäbe es eine kollektive Quantenblase welche das bestehende kleine aufgeblusterte Bläschen
    platzen läßt. Man darf noch träumen …

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  2. Ostfront sagt:

    „ Friede sey den Brüdern, und Liebe mit Glauben von Gott dem Vater und dem HErrn JEsum Christo. Gnade sey mit Allen, die da lieb haben unsern Herrn Jesum Christ unverrückt !

    Amen.“

    Nur Wahrheit vom Vater schafft Heimkehr den Kindern. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54142

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  3. Sachse sagt:

    „Friede sey den Brüdern…. Und was ist mit den Schwestern?

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  4. Thom Ram sagt:

    lodur 18:04

    Es handelt sich nicht um eine Petition.

    Es ist eine Volksabstimmung, durch welche entschieden wird, ob das Gesetz in Kraft tritt oder nicht.

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  5. Thom Ram sagt:

    Ostfront 17:15

    Auf jeden Fall anregend, was du bei MI eingeworfen hast, liebe(r?) Ostfront.
    Ostfront…neugierig bin ich, was dich dazu bewogen hat, diesen Nick dir zuzulegen.

    Mit Vielem vom Eingeworfenen bin ich eins. Mit Vielem nicht. Das Hauptproblem ist: Sobald wir von „Gott“ zu sprechen anfangen, ist er entfleucht. Wir können es, dürfen es, so wir es lächelnd tun im Bewusstsein, dass wir „Gott“ uns per Gedanke und Gespräch nähern können, zuerst in großen Schritten, doch werden die immer kleiner und unmöglich ist es, „Gott“ per Wort oder Gedanke zu „erfassen“. Da haben wir schon den Dreck. Ich sage „erfassen“…doch ist Gott eben nicht zu „erfassen“, ist nicht zu definieren, ist nicht denkbar.

    Leise Ahnung hat der Gesegnete, der Augenblicke der Erleuchtung erleben darf oder durfte. Ich hatte, vor etwa 7 Jahren, zweimal je vielleicht zwei Minuten sowas. Doch ein Jeder, der solch sogenannt erleuchteten Zustand erfahren durfte, sagt: Jajaja. Ich war bewusst sie sonst nie, alles war gleich. Alles war anders. Doch Gott? Alles was ist? Immer noch wandelte ich im Schatten.

    Ich spinne das nun Eingeworfene kurz weiter. Seit meinen damals stattgefunden habenden besonderen Zuständen strebe ich Erleuchtung nicht mehr an.Ich weiß seither, dass es hundert pro in Ordnung ist, dass ich hier als Frosch im Brunnen bin, mein Bestes tue, völlig unerleuchtet. Das ist alles.

    Ich wage zu behaupten, dass jeder, der mal erleuchteten Zustand erleben durfte, genau dasselbe von sich sagt.

    Zurück.

    Joshua damals sprach so, dass die Leute ihn (vielleicht, hoffentlich, möglicherweise) verstehen konnten.Er konnte sein Publikum genau einschätzen. Genialerweise sind seine Gleichnisse erhalten. Die konnte verstehen, der verstehen konnte (haha).

    Viele Zitate sind aus meiner Sicht Verzerrungen seiner wahren Rede.

    Ein Beispiel nur:

    ………oh, da stoße ich zuerst auf einen der kompletten Stusss, welche in der Arbeit mitschwimmen:

    Was sollte den Menschen sonst zum Gutsein und zum Widerstand gegen das Ungöttliche antreiben, wenn nicht das Göttliche in ihm wäre ?

    Nur das mit den ewigen Liebeimpulsen harmonierende Gute und Wahre in ihm kann aus Gott sein.

    Also das Böse ist nicht Göttlich, sei nicht von Gott.
    Mein Gott, welch Stuss, zeugend von Ignoranz.
    Es ist zum Heulen. Oder zum Lachen.
    Der Autor macht seine ganze Schreibe damit zunichte.

    Immer noch hängt er der Vorstellung an, dass es sowas wie Gott gebe, der denne alles sei, doch da ist dann etwas da, ich sag mal ein Virus (Viren gibt es nicht), also das Böse, und das Böse, das ist nicht göttlich.

    Ich höre auf.

    Der Beitrag regt zum Nachdenken an. Gut so.
    Der Autor hat viel begriffen.
    Das Wesentliche liegt ihm noch fern.

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  6. Thom Ram sagt:

    Noch, habe den Faden verloren und wieder aufgenommen.

    Joshua-Zitat, gemäß Bibel

    „Wer mich sieht, der sieht den Vater. Ich und der Vater sind eins. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich, den weitgehendst geprüften und gereiften Eingeborenen und Sohn des Allerhöchsten !“

    Dass Joshua Gott als Vater bezeichnete, das war so, er ging damit auf Stufe der Zuhörer.

    Nie, never, ne jamais aber sagte er: „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich, den weitgehendst geprüften und gereiften Eingeborenen und Sohn des Allerhöchsten.“

    Und, als Krönung teile ich dir mit, gute Ostfront, dass der Joshua, den wir hier meinen, nicht gekreuzigt worden ist. Suche in bb und du wirst finden.

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