bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Plauderplauder

Zwischendurch mal eine kleine Geschichte

Die Geschichte der Menschheit

Es war einmal ein König, der sein Reich stets zum Wohle seiner Untertanen regierte. Seine Fürsorge und Liebe galt allen Menschen. Daher wollte er mehr über die Menschheit in Erfahrung bringen und ließ alle
weisen Männer des Landes zu sich rufen. Er erteilte ihnen den Auftrag, die Geschichten aller Völker aufzuschreiben. Die Aufzeichnungen sollten kurz, verständlich und wahrhaftig sein.

Die Weisen machten sich in alle Himmelsrichtungen auf den Weg, um die gewünschten Nachforschungen anzustellen.
Nach Jahren kehrten sie mit hunderten vollgeschriebener Bücher in den Palast zurück.

Der König begrüßte sie erfreut, besah die unzähligen Schriften und sagte schließlich: »Ich fürchte, ich brauche Jahre, um all das Geschriebene zu lesen. Bitte fasst eure wertvolle Arbeit in Kürze zusammen. Ich danke euch.«

Wieder verging über ein Jahr, bis die Zusammenfassung vollendet war. Die Weisen überbrachten dem König die krönenden zwölf Bände. Der König begrüßte sie freundlich:

»Es tut mir um euer Bemühen leid.
Mein Augenlicht schwindet. So bin ich nicht mehr in der Lage, all das Geschriebene noch zu lesen. Da jedoch mein Geist hell und klar ist, möchte ich eure Erkenntnisse erfahren. Sagt mir in wenigen Worten, was in euren Büchern über die Geschichten unserer Völker und Vorfahren steht.«

Der älteste Weise trat vor den König und sprach:

»Majestät! Jeder Mensch wird geboren und muss irgendwann diese Erde wieder verlassen.

Die Menschen aller Völker unterscheiden sich lediglich in ihrer Hautfarbe und anderen Äußerlichkeiten.

Die Geschichte eines Hauses ist die Geschichte der Familie. Die Geschichte einer Stadt ist die Geschichte ihrer Einwohner.

Die Menschen aller Völker sind sich ähnlich:

Überall gibt es Unmenschlichkeit, Kriege, Dummheit, Irrtümer und Sünde.

Überall gibt es Erziehung, guten Willen, Hilfsbereitschaft, Weisheit, Verstand und Güte. Überall gibt es Dankbarkeit, Freundlichkeit, Glück und Liebe.«

Da lächelte der König und sagte: »Dann gibt es Hoffnung.«

© Aus dem Buch von Gisela Rieger: „Inspirationen für`s Herz“  Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Angela

Plauderplauder / Zum 5. Geburtstag von Inazumeli

Meine beste und treueste Braut wird fünf. Das will ich würdigen.

Achtung, hier stehen völlig überflüssige Sätze. Nur Töff – und Motoren – Begeisterte können dem Folgenden etwas abgewinnen.

Also locker weiterklicken bitte, lieber an Wichtigerem interessierter Leser!

Frisch polierten Chromes geht meine Inazuma ins sechste Lebensjahr. (mehr …)

Bali / Hinduistische Kindes-Einweihung

Krazzi und ich waren eingeladen, und herzlich gerne folgten wir dem frohen Rufe, fuhren die 100km nach Karangasem (Distrikt in NO), zur Heimat unserer befreundeten Familie, nahe des gewaltigen Vulkanberges Gunung Agung. (mehr …)

Plauderplauder / Vier Begegnungen / Absichtslosigkeit

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Bin betrübt und gelangweilt. Beschliesse, den Schritt meinen Füssen zu überlassen. Latsche wie Blödmann hin rüber dort irgendwo hin, lande in hübschem Klein-Essladen. Sitzt da Australier mit angeheirateter Einheimischen, wir tauschen uns aus, mein Weltschmerz ist dahin. Königliche Minuten der Heiterkeit.

Wer hat meine Füsse geführt?

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9 Stunden Wartezeit auf meinen nächsten Flug. Refugium der Raucher, ausserhalb des Gebäudes, LoL, 10m2. Höckelte drei Meter ausserhalb dieser Kwarantäne, und ein Mann, der mich beeindruckte, etwa 50, mit Tatoos und so, ebenfalls. Kam ein Junge und beorderte uns, uns in das erlaubte Gebiet zu begeben. Der Mann und ich grinsten uns an, ich fragte, ob er deutsch spreche, er bejahte. Ist Qualitätsprüfer einer D Autofirma, arbeitet in China. Löcherte ihn, was wie er mache. Kamen auf Deutschland zu sprechen. Er sagte, kaum etwas ziehe ihn nach D zurück. Wenn er dortens sei und seinen alten Freunden sein Ohr leihe, dann könne er rein gar nichts mehr sagen. Warum? Weil seine Freunde den gesamten verlogenen Schiss, verposaunt per TV und so weiter, glauben. Nur in China, da, wo er arbeite, könne er mit seinen deutschen Kollegen offen über Themen sprechen, welche Deutschland und Europa betreffen. Nichts ziehe ihn nach Deutschland zurück.

Ich fühlte mich eins.

Wer hatte meine Füsse geführt?

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Gleicher Ort, aber innerhalb der Anlagen. Weil ich immer noch viele Stunden zu warten hatte, schaltete ich auf „absichtslos geschehen lassen“. Sah Fruchtsaftaden, sah dort Leuts sitzen, gesellte mich dazu. Lustiges Geplänkel in inglisch längwitsch. Rechts von mir ein Junge von 30 Jahren. Gesicht: Einheimischer. Ich fragen du deutsch sprecken? Er: Ja. Ich fragen du Schwiitzertüütsch rede? Er: Ja.

Himmel nochmal. Ich hocke mich da hin, und rechts von mir sitzt ein Einheimischer, der ist Schweizer mit Schweizerpass, ist im selben Kanton wie ich aufgewachsen, war so wie ich schon in Namibia, in Berlin, hockt hier, und das verd Unwahrscheinlichste doch Wahre: Er ist Sohn von Mischehe, und seine Mama hat Haus in der Ortschaft, da ich eben eine Woche verbracht habe. In die Ortschaft habe ich mich verliebt, dass es kracht, in die Insel erst recht. Latsche da rum auf dem nicht kleinen Flughafen und treffe einen Menschen, der unmittelbar Beziehung hat zu dem, was mich grad saumässig intensiv in Beschlag nimmt, der auch gleicher Herkunft ist wie ich.

Ich fühlte mich eins.

Wer hatte meine Füsse geführt?

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Latschte zum Meer und hockte mich hin. Absichtslos. Genoss des köstlichen Fabrikkaffees. Sah ein Gesicht. Wachte auf. Nahm Tasse und ging hin. Setzte  mich in gehöriger Entfernung. Das Gesicht war immer noch. Stand auf und ging langsam am Gesicht vorbei, es leise anlächelnd. Lächelte zurück, der Mensch. Kehrte um, setzte mich nahe hin. Sprachen zusammen und fanden zusammen.

Wer hatte meine Füsse geführt?

Das Konträre

Hatte einen Tag in der Stadt. Fasste Absicht: Will aufsuchen die Strasse, welche ich per Busfahrer als lebendig erlebt hatte. Hinterhintergedanke: Schöne Begegnung suchen.  Benutzte den Handföhn zwecks Orientierung. Diese Kombination von Absicht und Kontrolle erwirkte was? Alsoo…

A

Ich wollte etwas: Eine bestimmte Strasse finden, zwecks…

B

Ich wollte angenehme Begegnung.

C

Ich vertraute der genauen Angabe des Smartföhns

Resultat: Das Beste, was ich fand, war ein klimatisierter Laden mit überteuerten Spaghetti.

Wer hatte meine Füsse geführt? Gequirlter Verstand, gestört dann noch mittels smarten Föhns.

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Fazit.

Bewege dich absichtslos, und eintreten wird dich überraschend Gutes.

These.

So ich hier jeglicher Absicht entsage, öffne ich einen Kanal zu Absicht, welche meinem Tagesbewusstsein übergeordnet ist. Ich schaffe damit die Möglichkeit, dass Pläne, welche mein Tagesbewusstsein nicht erkennen kann, in Erfüllung gehen.

Auf höherer Warte!

Dass diese höhere Warte sich durchsetzen kann, muss ich hier aufgeben, gezielt zu suchen, muss demütig (hat nichts mit Unterwürfigkeit zu tun) geschehen lassen, was geschieht, dabei meiner Schritte bewusst sorgfältig achten auch, das ist schon klar. Ich spreche hier nicht von Traumwandeln. Ich spreche von sorgsamem Schritt, erfolgt im Bewusstsein, dass ich mittels meines Tagesbewusstseins Ziele nur mühsam erreichen kann, dass ich Ziele erreichen kann kinderleicht, wenn ich meinen höheren Instanzen vertraue.

Thom Ram, 12.08.07

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Plauderplauder / Begegnungen

Eigentlich ist das nicht Plauderplauder, sondern lebenswichtig. Wie begegnen wir uns untereinander.

Bin grad in einem 6000 Seelendorf auf den Philippinen. Date: Reinfall. „Zufallsbegegnung“: Wunderbar. Soweit das Intime.

Latsche da rum. Zweimal geschah Dasselbe. Kam mir ein Pärchen entgegen, beide unter 20, ich lächle sie und ihn leise an, sie lächelt zurück, er strahlt mich an.

Mach dette ma in DACH.

Sitze auf meinem hier niedrigen Hochsitz. Ja, des Abends natürlich. Allgemein: (mehr …)

„Ich leiste meinen Beitrag zur Klimarettung“

Affentitel. Provokation von mir, auf dass du klicken tuest, lieber Leser.

Verführung meinerseits.

So.

Und nun bist du hier, und ich sage was zum „das Klima retten“.

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Ist das Klima zu retten, ist es „rettbar“?

Zum Brüllen. Gänzlich unbesehen, welchen Einflüssen das Klima folgt, wird es auf dieser unserer heiligen Erde ein Klima geben, vielleicht so, dass nur noch Sandstürme obwalten, vielleicht so, dass all überall Eiseskälte klirrt, vielleicht auch noch Gans an der s.

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Ich prangere Dummheit an.

Wer von „das Klima retten“ spricht, ist disqualifiziert. Wer sagt, das Klima müsse „gerettet werden“, ist entweder sehr gescheit und Handlanger der Erdenvampire  und spricht als derer Handlanger eine kirrdumme Sprache,

oder aber er ist nicht fähig, zu erkennen, was seinem Munde in Wahrheit an Unsinn entfährt.

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Wer von „Klima retten“ in konstruktivem Sinne spricht, der sollte erkennen, was er auszuscheiden begehrt, und zumindest es so formulieren:

„Ich will, dass ein Klima weiterhin herrsche, welches den derzeitig auf der Erde Wandelnden ein Ueberleben ermöglicht.“

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„Klima retten?“ Kirrunsinn.

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Und dass das Klima von der Menge von CO2 nicht beeindruckt wird, ist jedem bb Leser klar, weil er sich nämlich vielfältig informiert, der bb Leser.

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Thom Ram, 01.08.07,

schweizerischer Nationalfeiertag. Ich gehe hin zur Feier, ist in der Nähe hier. Zusammen mit Krazzi und Agus.

Herzensgruss in die Runde.

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Ablehnen, ignorieren, eingehen / Bumi bahagia-Begegnungen

Ausser dann, wenn ich mal schlecht drauf bin, interessieren mich Menschen. Ich suche Blickkontakt. Ich suche Kontakt. Von Gesprächen ist hier nicht die Rede. Die Rede ist von den kleinen Begegnungen, beim Joggen, beim Pizzabäcker, in der Werkstatt, an der Bar, irgendwo. Mensch kommt näher und entfernt sich. Was passiert im kurzen Moment, da er nahe ist? (mehr …)

Plauderplauder / Mich laust der Affe

Heute erlebte ich eine Konstellation, da kriegte ich mich kaum mehr ein vor staunen und schmunzeln.

Vorgeschichte.

Ist da ein Mann, der Krazzi (Mkarazzipuz). Ja, das ist der, welcher der lieben Frau Staatsanwältin beim Schaefer-Prozess im Vorraum ins Gesicht gesagt hatte, was er von ihrer Arbeit hält, und der als Retourkutsche für vier Tage weggesperrt wurde. (mehr …)

Wie sind wohl die Nachbarn?

von Angela, 05.07.2019

Ein Mann suchte den Bürgermeister eines Dorfes auf: »Ich erwäge, in Ihre Gemeinde zu ziehen. Doch ich frage mich, wie wohl meine Nachbarn sind? Sie können mir doch sicher etwas über die Leute hier im
Ort erzählen.« (mehr …)

Mal eine Denkaufgabe…..

von Angela, 13.06.2019

Der fiese König

Vor langer Zeit herrschte ein König, der stets alle Gefangenen hinrichten ließ. Um deren Schuld zu beweisen, hatte er eine kleine Schatulle mit einem weißen Elfenbein-Kügelchen und einem schwarzen Ebenholz-Kügelchen ( in einer getrennten Kammer ) . Jeder Gefangene durfte eines der beiden Kügelchen aus der Schatulle ziehen. War’s das schwarze, so galt er als schuldig und wurde hingerichtet. (mehr …)

Plauderplauder / Zwei Wunder / Vielleicht nur für Töffahrer

Fuhr, vor 5 Jahren, meine Hausfernstrecke nach Java, einen Freund hinten drauf. Nacht. Ausserorts. Keine Strassenbeleuchtung. Zweispurig. Gegenverkehr: Dichte Autokolonne.

Unübersichtliche Linkskurve (bitte beachten. Hier ist Linksverkehr!). Ich war auf der (damaligen 150er Yamaha) einen Zacken zu schnell, es trieb uns rechts an die Mittellinie . So weit so kritisch, bei dem Gegenverkehr, doch im Rahmen des meist Ueberlebbaren, auch hier.

Kamen zwei verrückt in der Kurve überholende Motorräder jedoch mir entgegen, jenseits der Mittellinie, also auf „meiner“ Strassenhälfte, also innert Zehntelssekunden Karombolasche gesichert.

Und jetzo beginnt die Geschichte, welche in Miiiinisekundenschnelle sich abspielte.

Was passierte? (mehr …)

Plauderplauder / Steinharte Pfingsten

Schweizer Jünglinge wünschen sich der Tage „Steinharte Pfingsten“. Ich anal üsiere nicht. Ich bin 70 und mache mir da schon ma ernsthaftere Gedanken. (mehr …)

Plauderplauder / Drei Komma fünf Schlaglichtlein

Sass auf einem meiner zwei Barhochsitzen. Wurde freundlich aufgefordert, meine treueste aller treuen Bräute es bitzeli umzuparkieren (sorry, Schwiizertüütsch, in  Untersprache Deutsch: umzuparken). Tat ich. Parkieren äh parken wollte einer mit BMW. Ich tätschelte seine Braut, er trat aufs Gas, Motor pur, obergeilo, so, wie ich es liebe. Ich fragte den Weisshäutigen: How mutch horse power? Antwort: (mehr …)

Plauderplauder / Sorgen / Wut / Klärung

Eben habe ich mein gutes liebes Sandmännchen vom Puter weggebeten. Es war im Begriffe, die folgende Geschichte zu erzählen. Das lasse ich nicht zu. Sandmännchen hat viel Gescheiteres zu tun als schriftlich festzuhalten eine Folge von unglücklichen Umständen und teils gut gemeinten und zum Teil dummen Handlungen.

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Ich schreibe die Geschichte hier auf zugegebenermassen au es bitzeli, um meinen Kropf zu leeren, in der Hauptsache jedoch deswegen, weil sie stellvertretend für hier Uebliches steht.

Es geht um finanzielle Not und darob entstehende nicht nur schlaflose Nächte, viel mehr, um Unfall und Krankheit.

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Lieber Leser, die Lektüre ist nun wirklich kein Muss, wenn du also Wichtiges zu erledigen hast, dann klicke dich locker heiter weiter! (mehr …)

Plauderplauder / Pulsa kaufen und Rückfahrt / Die Zeit ist reif für Transzendenz

Zweites zuerst. „Die Zeit ist reif für Transzendenz.“

Immer noch häufiger erreichen mich Betrachtungen, welchen ich gebannt lausche.

Anklicken oder nicht, dir überlassen, guter Leser. Ich las, fasziniert.

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Nun, was mir auffällt, das ist das lustige Detail, wie sich mir eine Schere öffnet immer weiter. (mehr …)

Plauderplauder / Susi und Somak

Susi wurde von einem Gast gebracht. Als der Gast uns verliess, liess er Susi zurück, und ich hatte wieder eine schöne Aufgabe: Einen kleinen Teich machen.

Ach so, ja. Susi und Somak sind Ente und Enterich.

Nun begannen die Dramen. Nämlich Susi wurde erwachsen, und je erwachsener sie wurde, umso mehr Stunden des Tages und des Nachts quakte sie im Garten rum in einer Lautstärke, man würde nicht glauben, dass eine Ente so laut machen kann.

Wenn ich mich Susi näherte, kauerte sie danieder und könnte sie schnurren, sie hätte geschnurrt, wenn ich ihr den schönen feinen langen weissen Hals streichelte. Ich, selber zwar Erpel, nicht Ente, kombinierte scharf. Susi braucht etwas. Aha. Susi braucht einen Mann.

(mehr …)

So werden Ostereier gemacht

Ein langes Leben lang war es mir ein Rätsel. Immer fragte ich mich, warum eigentlich Hasen es sind, welche Hühnereier bemalen und sie an Ostern zur Freude unserer Kinder im Garten verstecken.

Rätsel gelöst!

Eingereicht vom Traugi.

Thom Ram, 15.04.07 (mehr …)

Essay / Alles ist perfekt / Ich bin perfekt / Und ich kann es ändern

Soll das eine abverreckte Glosse sein, Zynismus pur oder was?

Ich? Perfekt? Du mein Schreck, welch Wahn.

Alles sei perfekt? Ab in die Klappse, der Mann hat nicht alle. (mehr …)

Stacheln im Fuss / Eigentlich mehr als nur Plauderplauder

Eka, mein bester Freund auf der männlichen Seite hier, hat selten mal einen freien Tag. Heute sagte mir eine innere Stimme, er sei zuhause. Schön, ich fuhr hin und ja, die Tür stand offen, und nicht nur Eka war da, auch sein Bruder und seine Eltern. Was ich solch „übernatürliche“ Fügungen liebe!

Frohes Wiedersehen. Austausch unserer Tagesereignisse und wahrlich bemerkenswerten Nachtträume, und irgendwann landeten wir beim Gesundheitszustand von Ekas Mama.

Ich fasse es kurz: (mehr …)

Sandmännchen / Bossi auf seinem Hochsitz

Heute habe ich zum ersten Male gewagt, mich neben Bossi zu setzen, als er auf seinem Hochsitz sitzte. Das ist ein Barstuhl, und Bossi überblickt das Restorang und das Trottoir. Er sieht also die Leute.

Ich muss noch sagen, dass die Leute mich natürlich nicht sehen, und dass Bossi mich sieht, wenn er an mich denkt. Weil er aber nicht an mich dachte, sah auch mein Bossi mich nicht.

Bossi weiss, dass ich seine Gedanken lesen kann, wenn er in freundlicher Stimmung ist, und heute war er in freundlicher Stimmung, und darum habe ich seine Gedanken lesen können.

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Seine Gedanken waren sehr schnell, und ich kam kaum nach mit Verstehen. (mehr …)

Blödelblödel / GenderWeeCee

Der Komischblüten heute sind Unendliche.

Ich liebe QPressens Satiren, klackse meinen Senf voran und lasse ihm danach das Feld.

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Wie gewohnt wuselnd zwischen Satire und Zynismus und damit sich zu verstecken suchend, offenbart hier der Q Erpresste seine Verklemmtheit.
Dass er das sehr heikle Thema „individuell angepasstes WC“ aufgreift, lässt bereits tief schürfende Vermutungen zu.
Ich verzichte auf die Auflistung. Sie ist lang, die Liste. Entscheidend dürfte sein, dass QPress darunter leidet, dass er selber in seinem eigenen Leben noch nicht das WC gefunden hat, welches seiner Geschlechtlichkeit entspricht, dies aber nicht offen auszusprechen wagt.

Ich gestehe, dass der erste Teil auch für mich zurtifft, ein jedes der bestehenden WeeCees behindert mich in meiner Seich- und Scheisstätigkeit ekstrem.

Muss ich pissen mittels Morgenlatte, dann kann ich es stehend nicht, weil Strahl nach oben, und sitzend nicht, weil Spitze des besten Teiles sich an Schüssel reibt, was mich nicht begeilt, sondern stört. Vom Scheissen zu sprechen wage ich nicht, es würde heute als volksverhetzend und – zersetzend sofort zensiert.

Ich komme, vorsichtigerweise einschränkend, aufs Seichen zurück. Ich könnte es weiter ausführen ganzheitlich, hier nur deute ich mittels Beispiel an:  WC für Normalomann, sich anpassend für Morgen – und Abendschwanz. Vollautomatisch. Schwanzscannend. Sich entsprechend sinnvoll in der Form verändernd, nicht den Schwanz, sondern das WeeCee.

Werde ein Buch verfassen. Innem lausigen Kommentar lassen sich nicht beschreiben all die WC Probleme der 70 Geschlechter in den WCs von heute.

Die gute Nachricht nun…. Loesungsansaetze sind gegeben! Ich biete Kurse an!

Thema:
Besinne dich zurück. Du bist Frau oder du bist Mann.

Kursdauer:

Kurzer horizontaler Aufenthalt mit mir. (Garantie. Maximal fuffzehn Minuten)

Kurskosten: 999 Iuro. Für „eher weibliche“ Hartz4er, welche unter 70: Ermässigung um 99 Brot Zent.

Das mit den 70 muss ich mir noch genauer überlegen, bin ja auch nurn Mönsch.

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Thom Ram, 03.02.07 (mehr …)

Plauderplauder / Mit Schülern eine Nacht im Walde

Hing auf meinem Stammstuhl an der Bar, liess meinen Gedanken die Zügel und landete bei einer Begebenheit, welcher ich mich gerne erinnere.

Es muss um 1995 rum gewesen sein. Wir hatten Konzentrationswoche. Eine Woche lang boten sämtliche Lehrer einen von ihnen frei bestimmbaren Kurs an, und zwar für alle Schüler der Klassen 6 bis 9 (Bezirksschule, entsprechend Progymnasium). Die Schüler durften unter den Kursen frei auswählen.

Ich erinnere mich nicht sicher mehr des Themas, welches ich ausgeschrieben hatte, es muss mit Kartenlesen und Natur zu tun gehabt haben.

Es war Sommer, und in meinem Kursprogramm stand unter Anderem: „Wir verbringen eine Nacht im Walde.“ (mehr …)

WTP/17 A Rumble In The Nation / Wall, Barrier, Fence, Steel, Concrete, Borderprotection /  Ein Rumpeln in der Nation / Mauer , Barriere, Zaun, Stahl, Beton, Grenzschutz

Ulrich S. 8.1.2019

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Kurz nach 3 Uhr war es so weit – Der Präsident sprach zum Zustand der Nation zu We The People. Wer sich Popcorn und Drinks bereitgestellt hatte, wurde zwar nicht enttäuscht / Shortly after 3 o’clock it was time – the president spoke to We The People about the state of the nation. Those who had provided themselves with popcorn and drinks were not disappointed

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ExpEvil/11 SPIEGEL Gate / Relotius im Detail / Steinzeit / Redpill

Ulrich S. 7.1.2019

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Das ist ganz süffiger Wein. Ganz Jung! Ganz frisch auf den Tisch kredenzt von NuoViso
in der Person von Robert Stein im Rahmen von REDPILL. Im Text zum YT Video heisst es:

That’s very palatable wine. Very young! Freshly served on the table by NuoViso
in the person of Robert Stein in the context of REDPILL. In the text to the YT video it says:

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MM4 universale Zahlen / Glücksmomente mit Axel Klitzke und verborgenen Zusammenhängen

Ulrich S. 03.01.2019

 

Gestern hatte ich wieder mal so einen Einkauf 19,19 Euro beim REWE. Eigentlich wollte ich nur Biobananen kaufen, aber dann kam noch dies und das dazu. Als alles registriert war, zeigte das Display besagte 19,19 Euro.

Quersumme 20 = 2 bedeutet Dualität. Und damit ging ich nach Hause mit abgewogenen Biobananen, Biomandarinen, Orangenschokolade, Kartoffelchips und Tiefkühlbioblaubeeren (was für ein Wortwurm). Deutschen Wortwürmern könnte „man“ eine eigene Rubrik widmen – kommt mir gerade so spontan als Idee.

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So später gegen 23.00 muss es gewesen sein, sah ich in der Seitenspalte von YT diesen interessanten Titel – Neue Entdeckungen in Ägypten – Vortrag von Axel Klitzke.

Neues Jahr, neue Entdeckungen in Ägypten. Axel Klitzke nie von gehört.

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Plauderplauder / Neujahresbeginn / Begegnung

Waren die Tage auf Sylvester zu wettermaessig wenig freundlich, bewoelkt und mit ruppig boeigen Winden, so war gestern, am 1.1.07, andere Stimmung. Es kam mir vor wie eine schoene Ouvertuere. Mama Wetter zeigte drei Varianten, und sie zeigte sie sanft. Es war ein paar Stunden bewoelkt, es regnete ein andeutungsweise, und ein Teil des Tages war sonnig, doch mild sonnig. Und Bruder Wind streichelte.

Zudem wich mein zum Jahresende kraenkeliges schwach Sein gewoehnlichem Schnupfen.

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Ja, und heute gab es eine praktische Ueberraschung. Sass am Strand, schaute zu wie Ratuli und Agus mit den kleinen Wellen und mit dem Sand und miteinander spielten, und es kam ein Mann mit Surfboard auf mich zu. (mehr …)

WTP/11 Ringa Dinga Dinga Dingggg / NY Count Down laeuft

Ulrich S. 30.12.2018

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Geduld Geduld und nochmals Geduld. Nur noch 2 Tage in 2018! Über 70.000 versiegelte Anklagen. Der Sack ist bis zum Bersten voll von bösartigen Kreaturen. Nicht einlullen lassen von den Fake-MSM. Spiegeln, Spiegeln an der Wand, wer ist der schönste Relotius im NWO Palast der golden schimmernden Tavistock Propagandanachrichten?  ER hat es nur „leicht“ übertrieben und kann jetzt von der Medienmeute genüsslich und relativistisch als Drecksau durchs Mediendorf getrieben werden. Das kleine überschaubar schmutzige MSM Mediendorf liegt zu Füssen des NWO Palastes.

Patience Patience and Patience again. Only 2 days left in 2018! Over 70,000 sealed indictments. The sack is full of vicious creatures and corrupt scum-bags almost bursting. Don’t get lulled by the fake MSM. Mirror, Mirror on the wall, who is the most beautiful Relotius in the NWO palace of gold shimmering propaganda Tavistock truth?  He has only „slightly“ exaggerated and can now be driven through the media village by the media pack with relish and relativism as a dirty pig. The little muddy MSM media village is located at the foot of the NWO palace.

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RINGA DINGA DINGA DING! (indian wake up alarm clock sound)

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Weihnachten 2018 / 0006

Vor etwa 2000 Jahren wurde Joshua geboren. Als Erwachsener schenkte er den Menschen Wissen und Einsicht. Er war eine der weltweit massgebenden Inkarnationen, ein Leuchtfeuer fuer die letzten 2000 Jahre Kali Yuga, des finsteren Zeitalters, und sein Licht leuchtet auch weit in das beginnende Neue Zeitalter hinein.

Er brachte die dringend benoetigte Kunde der Liebe. Weil das Wort „Liebe“ permanent falsch verwendet wird, muss es heute immer noch, damit jedoch verwaessernd, praezisiert werden: Er sprach von der reinen Liebe, auch bedingungslose Liebe genannt.

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Das Jahr 2012 darf als Punkt in einer 13000 / 26000 jaehrigen Welle betrachtet werden, da die Welle ihren Tiefstpunkt erreichte.

Deswegen wird man meiner Vorgabe folgen und die Jahre ab 2012 zaehlen. Wir sind heute im Jahre 6.

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Wir feiern schlicht. (mehr …)

WTP/9 We The People / Karma is a bitch / Stichtag 1.1.2019 / Militaer Tribunale

Ulrich S. 14.12.2018

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Und die Dinge nehmen wohl doch ihren Lauf! So zeigte ein braver deutscher Youtuber auf ein Faktum der executive order 13825:

And things are taking their course after all! So a good German Youtuber pointed to a fact in the executive order 13825:

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Sec. 3. (a) Pursuant to section 5542 of the Military Justice Act of 2016 (MJA), division E of the National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017, Public Law 114-328, 130 Stat. 2000, 2967 (2016), except as otherwise provided by the MJA or this order, the MJA shall take effect on January 1, 2019.

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Plauderpauder / English lessons in Pondok Ram

Pondok – Huette

Ram kennst du ja.

Die meisten Kinder wachsen in Indonesien zweisprachig auf: Muttersprache plus die Einheitssprache „Indonesisch“. Viele Kinder sind darueber hinaus  Sprach – lern – begierig, und so dachte ich mir, ich biete Englischkurse fuer Anfaenger an.

Profit fuer mich! Ich bin gezwungen, viel selber zu lernen, in beiden Sprachen, und dies in gemaechlichem Tempo, sozusagen von Lektion zu Lektion. (mehr …)

Postkasten 17

Die Postkastenfabrik macht enorme Umsätze,

obschon jeder einzelne Kasten schön handgemacht und entsprechend sauteuer ist.

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Hinweis / Advertisement / Avis / Pernyataan

Die neuesten Modelle, alle gelb, wie in der PTT Schweiz üblich, verfärben sich für die Dauer von einer Minute automatisch auf Schwarz, wenn ein lausig verfasster Brief eingeworfen wird.

Die Technik basiert auf einer Verflechtung von Elektronik mit Gedankenwelten.

Noch bleiben Autoren alle anonym, doch erwägt die PTT-bb Generaldirektion,

Autoren besonders durchdachter Beiträge namentlich zu erfassen und an den PP (Positiv-Pranger)zu stellen.

Vorbereitungensarbeiten für den PP sind im Gange.

Für die PTT-bb Generaldirektion,

05.12.06, gezeichnet

Thom Ram

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Hier

findest du die alten Postkästen.

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Drei unmögliche Verwirklichtkeiten / Neue Zustände

So etwas verdreht der Titel, so etwas verdreht der Inhalt.

Scheint meinem gegenwärtigen Zustande*** geschuldet zu sein. Wandele grad der Tage, leicht erstaunt, zwischen Traum und der mir und uns allen bekannten Tagesrealität.  (mehr …)

Töfffahrt bei Regen / Trotz der Gedankenkraft?

Mehrere Male habe ich auf bb erzählt, dass ich per Visualisation erwirkt habe, dass ich auf der Fahrt nach Java (150km) vor und hinter mir Regen hatte, indes mein Visier trocken blieb. Dass mein Ego beim Erzählen schnurrte, nahm ich jeweils lächelnd zur Kenntnis.

Selbstverständlich visualisierte ich für die heutige Fahrt nach Java zwei Tage im Voraus „trockene und sichere Fahrt. Ampeln auf grün“.

Und was war? (mehr …)

Plauderplauder / Gespräch mit Mister John

Mister John ist gross, bärtig und Australier. Und heute ist er mein Aufsteller des Tages.

Mister John ist mein Nachbar, und heute haben wir erstmal ausgiebig gequatscht zusammen. Irgendwann landeten wir bei nein iih lewen.

Da liess er seinem Ffferd die Zügel, gab ihm die Sporen und in lauten Schwällen kam’s.

9/11? Aahahahahahahaaa. Damned Bulshit. Er sei Ingenieur, mit drei Abschlüssen, wobei sein Spezialgebiet Materialkunde, darinne Spezialgebiet Metalle seien. Da sei er eine damnishd Koryphäe.  Als er die Flugzeuge in den Twins verschwinden sah, habe er ausgerufen wie ein Wald voll Affen, das sei absolut idiotischer Fake, completely crasy, eine Aluröhre durchschlägt mehrere cm dicke Stahlträger, um ein Haar hätte er den TV ausm Fenster geschmissen, als er das sah und in Form von „Nachrichten“ „verseriösisiert“ bekommen habe.

Und er legte weiter auf laut, in sonem australier Englisch: (mehr …)

MM1 magic moments

MM1 magic moments

24.10.2018 Ulrich S.

Ihr lieben Leser von BB Bumi Bahagia kennt mich bisher als Ulrich S. und meine bilingualen Artikel zum abgründigen Tun der kriminellen Kabal bzw Kabalen bestehend aus mächtigen superreichen Gruppen, Familienclans, Adeligen, Blutlinien etc.

Heute gibts was komplett Anderes. Und damit zeige ich auch erstmals meine andere Seite.

(mehr …)

Dur statt moll / LangLang / Lacher des Jahres

Für Nichtmusiker vielleicht nicht so lustig, für mich wirklich Lacher des Jahres, das ganze Haus hat geschüttelt eben, mehr als bei unseren fast täglichen Erdbeben.

Du meine liebe Güte. LangLang vergreift sich, spielt Dur-statt Mollterz, und dies nicht zum Jux, sondern ehrlich und wahrhaftig falsch per Hirnfehlschaltung oder so.

Das gesamte Video ist phantastisch, zudem von hervorragender Aufnahmequalität, aber solltest du direkt zum Lacher gehen…steig ein bei 04:18!

Ich möchte sagen, mein Jahr ist gerettet.

Lang Lang, der auch die eigentlich unspielbaren, die allerschwierigsten Brocken der Weltliteratur ohne die kitzekleinsten Fehler hinlegt, immer, zuverlässiger denn die Schweizer Uhr, drückt wie ein kleiner Anfänger daneben. Göttlich!

Thom Ram, 24.08.06 (mehr …)

MoZART

Oh, tut das gut!

Heiteren Sonntag Euch allen!

Eingereicht von MiA.

Thom Ram, 05.08.06

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Postkasten 12

Hier wirf ein, was dich interessiert und bewegt. (mehr …)

Und dunkel ward’s / Kosmische Köstlichkeit im weissen Haus

Also ich denke mal, Stromausfall im Weissen Haus darf ich als Rarität eintüten?

Und der Strom fiel aus, für Sekunden nur, doch aus fiel er.

Kucken du. (mehr …)

Plauderplauder / Bekleidung / Blickrichtung / Trump und 13 andere

Zuerst mal die Foto.

Schprackregelung. Die Foto. Das Wort heisst, korrekt ausgeschrieben, die Photographie, die Abkrüzzung tafon lokischerweise eben „die Foto“.

Also hier die Foto:

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Zwei Blaue. Scheinen Frauen zu sein. Beide so gekleidet, dass Mann flüchtet.

Vorne zweiter von links. Scheint Mann zu sein, da bärtig. Zerknittertes Westong. Wieviel der seinem Dresser bezahlt?

Vorne dritter von links, ja, bebrillt. Veston zu engg. Scheint geizigen Schneider beauftragt zu haben.

In der ersten Reihe ist Trump der einzig vernünftig Gekleidete, beweist sogar nach heutigen Massstäben ultimative Nonkonformität, indem er sich eine rote Krawatte knoten liess.

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Tee ma weksel.

Alle schauen  nach links. Ausnahme: Einer schaut nach rechts: Trump.

Was war da noch.

Ah ja, sagte es ja schon.

Der einzig vernünftig Gekleidete ist der Einzige, der andersrum schaut als das Dutzend der anderen per Photographie Abgelichteten.

Da schwandt mir doch, dass dieser einzig knitterfrei und nonkonformistisch Bekrawattete eine gänzlich andere Vision da grad erlebe?

Zeiget er die Zähne noch dazu, all so wie

„verdammt, so habe ich es gesehen“ und

„verdammt nochmal, ja, so machen wir es.“

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Thom Ram, 17.07.06

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Nachtrag.

Mir scheint, der Kopf von Trump sei per Fotoshop rechtsrum eingesetzt worden. Der das per Bildbearbeitung gebastelt hat, hat im Dienste der Wahrhreit gewirkt.

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Wer möchte, kann bis zum 27. 07. kommentieren.

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Plauderplauder / Regengottspielchen

Mittlerweile bin ich es (fast) gewohnt. Wenn ich lange Strecke fahre (Zweirad mit Motor), denke ich „trockenes Fahren“, sehe mich regenfrei blöcheln, und bereits x mal hat das gefunktionieret, vor mir war Regen (nasse Strasse) und hinter mir war schweres Regengewölks, ich im Trockenen.

Letztes Mal foppte mich Jonas (mein Wettergott) mit dreimal den Hahn auf- und zumachen vor meinem Start, den er dann aber meiner Denke gemäss trocken gestaltete:-)

Für heute nun hatte er sich ein weiteres Spielchen mit mir ausgedacht. (mehr …)

Also nun mal (und ich warne)

zur Erholenung für uns sich mit Verinnerlichung und verinnerlichter Veräusserlichung und Entwickelung und Wahrnehmungsverfeinerung und Wahrheitsfindenung und Ego-an-die-Kandare-Nehmerei sich rumschlagenden nicht esoterischen Esoteriker und obergescheit und doch so klugen Praktiker und einfach jans jewöhnlichen juten Mönschs hier mal

wadd jans Neued (in richtigem Deutsch öppis ganz Nöis), also in bb noch nie Dagewesenes, all die 4,5 Jahrs nüschd (need).

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Oh Schreck. (mehr …)

Plauderplauder / Warmes Wasser / Heimatdorf

Ob ein Zusammenhang besteht? Seit zwei Tagen nehme ich des Morgens nach dem Aufwachen als Erstes zwei grosse Gläser warmes Wasser zu mir. Heute geschah danach Zweierlei parallel. (mehr …)

Plauderplauder / Kugel oder Kuchen

Spasseshalber ein Indiz für Kugelerde, wenn…..

sowie ein Indiz gegen die Kugelerde, wenn…..

Ich weiss, es gibt 100 Hinweise für das Eine wie für das Andere. Vorliegende Gedanken erfreuen meine Synapsen, das ist alles.

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Zwei Bahngeleise auf Längengrad, also Nord-Süd ausgerichtet. Fleissig fahren die Bahneli.

Feststellung: Die Radkränze wetzen die Innenseiten der Schienen unterschiedlich stark ab.

In Richtung Aequator befahren ripsen die Radkränze die Innenseite der westlichen Schiene mehr ab als die der östlichen Schiene.

In Richtung der Pole befahren ripsen die Radkränze die Innenseite der östlichen Schiene mehr ab als die der westlichen Schiene.

Warum?

 

Am Aequator bewegen sich Geleise und Bahneli mit 1600km/h gegen Osten zu. Diese Seitwärtsbewegung nimmt gegen die Pole hin ab. Sie wird gebremst durch die östlichen Radkränze. Das verursacht ein Mehr an Reibung an der östlichen Schiene und damit Abschliff.

Von den Polen dem Aerquator zustrebende Züge hingegen erfahren eine seitliche Beschleunigung in Richtung Osten. Die westliche Schiene drückt entsprechend auf die westlichen Radkränze. > Mehrabrieb der westlichen Schienen.

Ich schrubete „Spasseshalber ein Indiz für Kugelerde, wenn…..“…….wenn die Behauptung des Mehrabriebs keine Ente ist. Ich persönlich halte die Geschichte für wahr.

🙂

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Verzwickter das mit dem Flugzeug, welches vom Aequator zum Nordpol fliegt. Es soll belegen, dass die Erde eine Kugel nicht sein könne.

Der Flugkäptn startet am Aequator und will zum Nordpol. Er startet, von der Erdachse aus gemessen, mit vorwärts 800km/h, mit seitwärts 1600km/h.

Er hält die Nase stur gegen Norden, nimmt die seitliche Bewegung mit, bewegt sich somit nach etwa 3/4 der  Strecke über Grund mit 800km/h vor- und mit 800km/h Seitversetzung, die wächst  exponential (immer über Grund betrachtet), und über dem Pol erreicht sie den Wert unendlich… Etwas schwierig, sich das vorzustellen, ich sehe da eine Spirale, immer irrer scnnell, und da ist dann noch die Zentrifugalkraft, vielleicht entfleucht Flugi kreiselnd ins All…doch sehen wir einwandfrei: Es ist unmöglich, den Pol per Flugzeug zu erreichen somit ist die Kugelerde widerlegt, denn Polflüge gibt es (gibt es sie?).

 

Bildunterschrift gelesen? Sehr wissenschaftlich, weil wahr. Umbeckeert. Wahr weil sehr wissenschaftlich.

 

Bähääh.

Ich schrubete: „Ein Indiz gegen die Kugelerde, wenn…..“…..wenn man praktisches Detail vergisst.“

Das Flugi fliegt im Luftmantel der Erde. Der wirkt seitlich exakt wie die Schiene im ersten Beispiel. Das Flugzeug im Bildli oben, ihm wird, vom Start aus betrachtet, Rückenwind zuteil. Dieser Wind von hinten ist nicht Wind über Grund. Es ist „Wind“ vom Flugzeug aus gemessen, im vorliegenden Fall sich manifestierend als Krebsen des Flugis nach backbord, Richtung Norden, was der Kapitän mit „Ruder Steuerbord“, Richtung Süden ausgleichen wird.

Der Flugkörper kann seine ursprünglich geringe seitliche Versetzung nicht halten, der Luftmantel beschleunigt seinen Flug – nicht über Grund, sondern vom Start aus betrachtet, seine seitliche Versetzung nimmt nach Massgabe der ihn umgebenden Luft zu.

Als Repetition zurück zum Flug auf dem Längenmeridian. Aequator – Pol. Die 1600km/h seitliche Geschwindigkeit wird über 10’000km, das heisst über die Flugzeit von etwa 12 Stunden um 1600km/h abgebremst / in Gegenrichtung um 1600km/h beschleunigt. In einer Stunde also etwa um 130km/h. Das mit 800km/h fliegende Flugzeug hat im Schnitt eine seitliche Versetzung von 130km/h auszugleichen.  Fliegst du per Piper mit 80km/h, ist die Versetzung bei 13km/h. Im Schnitt.

Stimmt mein Senf?

Piloten, Navigatoren und andere Fachkräfte vor!

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Schönen Sonntag wübscht dir

Thom Ram, 21.04.06

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Plauderplauder / Tomatenkinder / Trails

Tomaten sind im Kreise meiner Freunde. Hatte ich Garten, zog ich Tomaten.

Ernährungsspezis sagen, Nachtgewächse seien dem Menschen schädlich. Kann sein, vielleicht wäre ich heute erleuchteter denn Buddha oder Dschiises Kräist , hätte ich nicht immer Tomaten gegessen und meine Weisheit dadurch bescheiden gehalten.

Im zweiten Jahr hier, 2011, da gab ich Samen aus. Die Staude gedieh, und sie schenkte mir schmackhafteste Tomaten, Geschmack und Anzahl alles übertreffend, was je einer meiner („meiner“, nichts gehört mir hier, alles ist Geschenk) Gärten hervorgebracht hatte.

Danach war Stille. Ich säte, ich gab Liebe, ich düngte, wässerte sowieso, alles für die Katz. Tomate kümmerlich oder krank.

 

Soeben habe ich neu darüber nachgedacht.

Da fiel mir zu.

War da was mit Chemtrails? Da war doch (scheisse auch, dass ich nicht Buch führe) ungefähr 00 bis 03 (2012 bis 2015) eine eklatante Zunahme der Chemtrailerei? Ja, so war es! Was die an sogenannten Aerosolen, einfacher „Gifte“ benannt, ausbrachten, das sank so sicher wie das Amen in der Kirche auf die gesenkten Häupter gesprochen wird, auf Mutter Erdens Scholle.

Es waren nicht nur die Tomaten. Im ersten Jahr (2011), da hatten wir Kürbisse, so viel konnten wir nicht mal verschenken, und wir hatten Gurken für einen Markt. Auch Kürbisse, Gurken und andere Gewächse wollten ab 2012 nicht, konnten nicht. Waren die Trails die Ursache? Und meine Chembuster im Garten, die machten die Trails zwar oft optisch unsichtbar, chemisch materiell jedoch keineswegs?

04 (2016) nahmen die Trails signifikant ab, heute gibt es bloss ab und zu mal wieder einen schönen Streifen zu bewundern.

Wir zogen unsere Bemühungen im Garten durch. Seit etwa einem Jahr mit zunehmendem Erfolg. Zwar sind die Bohnenstauden klein, und sie geben lediglich 10 Früchte, zwar sind die Erträge der Tomatenstauden klein, zwar sind die Singkong (essbare Wurzeln, entfernt kartoffelgeschmackig) so dünn wie ich, aber es scheint, dass sich der Boden erholt, dass – wie ich vermute – Gifte ausgeschwemmt werden.

 

Singkong von Ende 05 (2017)

2011 waren die Triebe dreimal so dick.

Ueber die Zeit der Intensivstreifen war der grösste Trieb allenfalls so, wie der Kleinste hier Abgebildete.

Wir hoffen.

Herzensgruss an alle Schollenbearbeiter.

Thom Ram, 13.04.06

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Schweiz / Volksabstimmung über Billag und Bundessteuer / Prognose

Rein spasseshalber sage ich, hellsichtig wie ich nun mal bin, wie die Abstimmungsresultate ausfallen werden. Dieses Wochenende wird gesamtschweizerisch abgestimmt.

Ja, es ist Samstag, ja, möglicherweise sind schon Tendenzen veröffentlicht, aber nein, ich bescheisse nicht, ich habe keine Erhebung gelesen.

Also, meine Prognose: (mehr …)

Plauderplauder / Der sichere Tor Browser

Weil mein Mäckläpptopp abverreckt ist, und weil die Leute vom Mäck sagen, das sei nicht zu reparieren, es brauche einen neuen Schirm für schlabbe 5 Zentner und noch mehr dazu, habe ich auf Mäikrosoft umgestellt, und bin hier kompfrontiert mit allerlei merkwürdigen  Keiten.

Begann harmlos. Ich fand nichts von dem, was ich brauchte, mich ansprang Scheisse pur, Spiele und Apps ohne Ende. Ich war des Selbstmordes auf Grund von Verzweifelung über meine Dummheit nahe. Ueberlebt habe ich. Dass ich jetzt hier schreibe, ist der Beweis.

Nach diesem vergeblichen Versuch von Kleinweich, mich selber hier zu verabschieden, wurde ich von verschiedenen Seiten ermahnt. (mehr …)

Plauderplauder / Flaschensalto rückwärts / Wind oh

Zuerst das Erbauliche, der Flaschensalto rückwärts.

Und ich mahne. Mein Plauderplauder ist wirklich nur Erzählen aus meinem Nähkästchen. Oder sagen Teutsche Nähkistchen, egal. Solltes du Welt Bewegendes suchen oder so, dann ist dieses Geschreibsel für dich flüssigüber.

Wie ich Wortverdrehungen, humoristisch gemeint, liebe. Sie regen mich zum Nachdenken über die von mir gewohnheitsmässig verwendeten Vokabeln an.

Erforderliches Material: (mehr …)

Plauderplauder / 8 Männer / Zwei Flaschen / Ein Python

Es ist Sonnabend.

Agus (der 7 jährige) kam rauf und sagte, Papa Komang sei unten, Männer seien da, man trinke Arak (Einheimischenschnabbs). Das heisst übersetzt: (mehr …)

Der kleine „Zufall“

Zufall gibt es. Es fällt mir etwas zu. Dass es mir zufällt, das ist allerdings nie sogenannt „zufällig“, also niemals von mir nicht gewollt; einfacher ausgedrückt: Jeder Zufall ist von mir gewollt.

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Heute, frisch wieder angekommen in meiner derzeitigen Wahlheimat Bali, hatten wir des Abends wieder mal Stromausfall. (mehr …)

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