bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Freundlichkeit

Raus aus der „Unendlichen Geschichte“

von Angela, 31.01.2020

Vor kurzem wurde hier von mehreren Kommentatoren das wundervolle Buch von Michael Ende, „Die unendliche Geschichte“ erwähnt.  Viel Weisheit und eine große Symbolik zeichnen es aus. (mehr …)

Schweizer Aufenthalt 1 / Begegnungen

Entweder habe ich mich verändert, oder die Schweizer haben sich verändert, oder aber beides zusammen.

Es geht um die Art der Begegnung Menschen, genauer, um die Art wie „mir Passanten begegnen“. (mehr …)

Ein weiser Arzt- wie ging er vor ?

von Angela 30.05.2019

Unzählige Krankheiten,- und ganz besonders psychische Krankheiten sind Krankheiten der Seele und des Verstandes, – und sie lassen sich mit der richtigen Methode leicht kurieren. Das Wichtigste für einen Arzt oder Heiler ist es, die Idee des Kranken nicht abzustreiten, denn je stärker der Arzt das Leiden abstreitet, desto mehr wird der Patient daran festhalten. Das ist ganz verständlich, denn mit der Nicht-Akzeptanz des Leidens wird sein Gefühl, seine Menschenwürde verletzt. (mehr …)

Dieser hässliche Mensch

Seit vielen Jahren pflege ich ein Hobby, ein Hobby, welches mir saumässig Spass bereitet.

Jeder kennt die Situation. Du triffst auf einen dir unsympathischen Menschen, ganz flüchtig, im Vorbeigehen, eingehender, wenn du wegen irgend einer Angelegenheit mit ihm zu tun hast, sei es, dass er deinen Döner bereitet, sei es, dass du ihm das Postpaket übergibst, sei es, dass er dir in der Bahn gegenüber sitzt. Einfach so. Da ist ein Mensch, dessen Gesicht gefällt dir nicht, wie er in die Welt guckt gefällt dir nicht, dass er dich nicht beachtet, gefällt dir nicht, dass er deinen Gruss nicht erwidert sowieso- einfach so ein „nicht guter“ Mensch.

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So mir ein Mensch so gar nicht gefällt, startet in mir ein Programm. Das rattert in einer einzigen Sekunde durch. He ja, ich übe es ja nun seit vielen Jahren!

Was nun also? (mehr …)

Gute Geschichten / Von Dir – für Dich

Du bist herzlich eingeladen, eine gute Geschichte aus deinem Erfahrungsschatz zu erzählen.

Einfach so. Ohne Vorwort. Ohne Nachwort.

Zur Freude!

Aus WordPress – technisch – strukturellen Gründen ist dieses Angebot, letztes Jahr geschaffen, tief im Bauch von bb verschwunden.

Ich habe das Angebot nun wieder auf die erleuchtete Bühne geschoben.

(WP-Kenner: Statt „Beitrag“ habe ich eine „Seite“ gemacht, was bedeutet, dass sie, oben im Menu angeklickt, gleich erscheint, und nicht ein grosses Archiv, da man erst danach suchen muss).

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Also. Los von Rom! 

Erfreue dich und Leser damit, eine deiner schönen Ueberraschungen zum Besten zu geben! 

Aber nicht hier,

sondern gehe auf die neue, im Menu unter

„bumi bahagia“ sowie „Forum mit Postkasten“

leicht zu findende Seite und schreibe dortens:

https://bumibahagia.com/gute-geschichten-von-dir-fuer-dich/

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Ich freue mich auf herzerhebend Neues, von grösserem bis zu noch erhebenderem Kleinen!

In Verbundenheit, Thom Ram, 30.11.05 (jaja, gähn, 2017)

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Ich schliesse hier die Kommentarfunktion, lasse aber die alten guten Geschichten, welche hier letztes Jahr eingegeben worden sind, natürlich stehen.

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Freundlich um die Ecke

„Mit Freundlichkeit erreicht man mehr“ lautet ein altes Sprichwort.
Daß dies auch in scheinbar aussichtslosen und nicht regelbaren Situationen durchaus eine Option sein kann, zeigt das nachfolgende Beispiel (nach dieser Quelle).
Luckyhans, 9. Oktober 2017
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(mehr …)

Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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Wie man in den Wald ruft…

Also auch damals, als mein Gehör piekfein perfekt war, hörte ich im Wald, wenn ich „hallooo“ rief, kein Echo. Darum irritierte mich der Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“, da für mich das Bild mit einem Fehler behaftet war. Ich hätte gesagt: „Wie ich in die Felsen rufe, so schallt es zurück“.

Einleitende Erbsenzählerei, das.

Tatsächlich trifft der Spruch haargenau.

Schon früh wusste ich es. So, wie ich mich gebe, so werde ich behandelt. (mehr …)

Hohle Erde / Die Olaf Jansen Story / Teil 2

Fortsetzung von

Hohle Erde / Die Olaf Jansen-Story / Teil I

Deine Uebersetzung auf Deutsch ist wundervoll gelungen, Meli. Grosser Dank für die perfekte Arbeit!

thom ram, 24.03.0004 (A.D.2016) (mehr …)

Wie man in den Wald ruft…/ Die Schönheit liegt im Auge…

…so hallt es zurück / …des Betrachters

Neulich erzählte ich ein wenig davon —> hier. Ich war in der Schweiz und in Deutschland, war gut drauf und es machte mir Spass, jeden mir begegnenden Menschen freundlich respektvoll heiter als gutes Gegenüber wahrzunehmen und vor diesem Hintergrund häufig auch anzusprechen. Ich bekam während zweier Wochen mit einer einzigen Ausnahme ebensolche Reaktionen. Es war wunderschön, immer etwas zwischen heiter, humoristisch und ernsthaft.

 

Ich möchte das Thema um zwei Inhalte erweitern.
(mehr …)

Fabel 1 / Von den Polizisten

Ein Berliner Bekannter pflegte bei Anblick von Grün knurrend zu sagen: „Lieber ’ne Pulle als ne Bulle.“

Es existieren Aufkleber mit unnetten wünschen an die „Bullen“.

Bullen seien dumm, stur und Egoprotzen.

Bullen sieht man in Medien schwer bewaffnet gegen Unbewaffnete vorgehen.

Bullen liebten es, zu ballern und zu treten, hört man an gewissen Tischen.

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Ein Bulle glaubte mir, dass ich Rot nicht gesehen hatte und liess mich fahren.

Zwei Bullen sorgten bei unseren nachts randalierenden Nachbarn mit ruhig umsichtigem Vorgehen für Ordnung. Keinem Menschen wurde ein Haar gekrümmt, kein Mensch wurde in seiner Ehre verletzt.

Zwei Bullen brachten den betrunkenen Mann einer Bekannten von mir mit ruhigem Auftreten und dem passenden Wort dazu, seine Machete zu versorgen und mit Morddrohungen aufzuhören.

Als ich einst ein naher Freund von mir wirklich Scheisse gebaut und sich damit die Bullen auf den Hals gejagt hatte, sagte der Chefbulle zu ihm abschliessend: „Herr M., nehmen Sie es nicht so ernst, nehmen Sie es sich zu Herzen.“

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