bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WISSENSCHAFT / TECHNIK / TECHNOLOGIEN / FORSCHUNG » Astronomie » Hohle Erde » Hohle Erde / Die Olaf Jansen Story / Teil 2

Hohle Erde / Die Olaf Jansen Story / Teil 2

Fortsetzung von

Hohle Erde / Die Olaf Jansen-Story / Teil I

Deine Uebersetzung auf Deutsch ist wundervoll gelungen, Meli. Grosser Dank für die perfekte Arbeit!

thom ram, 24.03.0004 (A.D.2016)

hohle erde

.

Die Olaf Jansen-Story Teil 2

„Hinter dem Nordwind“

Ich versuchte meinen Durst zu vergessen, indem ich mich damit beschäftigte, ein paar Nahrungsmittel und leere Gefäße aus dem Laderaum zu holen. Mich über die Reling lehnend füllte ich die Gefäße mit Meerwasser, um meine Hände und das Gesicht zu waschen. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, daß das Wasser, als es meine Lippen berührte, nicht salzig schmeckte. Ich fuhr hoch, als ich es bemerkte. „Vater!“, stieß ich, ob dieser Entdeckung regelrecht nach Luft japsend, hervor, „Das Wasser… das Wasser ist Frischwasser!“ „Was, Olaf?!“ rief mein Vater aus, gleichzeitig schaute er sich hastig in der Umgebung um. „Du hast dich bestimmt geirrt. Hier ist nirgendwo Land. Du verlierst wohl deinen Verstand.“ „Dann teste es doch selbst.“, rief ich.

Und folglich stellten wir fest, daß es tatsächlich Frischwasser ohne den geringsten Salzgeschmack war, noch auch nur ansatzweise brackig schmeckte. Unverzüglich füllten wir die beiden uns verbliebenen Wasserfässer, und mein Vater erklärte, daß es wohl ein himmlischer Segen der Götter Odin und Thor sei.

Wir waren beide außer uns vor Freude! Wir schöpften Trinkwasser, wie wir es niemals in diesen fremdartigen Breiten erwartet hätten, aus dem Meer. War tatsächlich noch nie ein Schiff hierhin gesegelt? Gab es hier tatsächlich noch nie das Platschen eines Ruderblattes zu hören?

Dann meldete sich der Hunger mit Nachdruck.

In Band I, Seite 196, schreibt Nansen: „Es ist ein eigentümliches Phänomen, – dieses tote Wasser. Entgegen all unserer Erwartungen bot sich derzeit eine Gelegenheit, dieses Wasser zu erforschen.  Es tritt dort auf, wo die Oberflächenschicht aus Süßwasser über dem Salzwasser des Meeres liegt. Und dieses Süßwasser trägt das Schiff über das darunterliegende schwerere Salzwasser hinweg, als wären Schiff und Süßwasser eine verbundene Einheit. Der große Unterschied zwischen diesen beiden Schichten Wassers war in diesem Fall deshalb so frappant, weil uns an der Wasseroberfläche Trinkwasser zur Verfügung stand, während das Wasser, was wir unten im Maschinenraum aus einem Zapfhahn entnahmen, viel zu salzig war, um es auch nur für den Heiz- oder Wasserkessel benutzen zu können.“

Wir hatten kaum unseren Hunger mit einem kleinen Mahl gelindert, als eine Brise unsere schlaffen Segel aufzublähen begann. Nach einem kurzen Blick auf unseren Kompass stellten wir fest, daß die Kompaßnadel verrückt spielte.

Als mein Vater meine Überraschung bemerkte, meinte er: „Ich habe davon schon einmal gehört; es ist das, was „die Kompaßnadel nimmt Reißaus“ genannt wird.

Wir lockerten den Kompaß und drehten ihn rechtwinklig zur Wasseroberfläche, bevor die Kompassnadel gen ihres vorherigen Anziehungspunktes aus dem Glas springen würde. Sie richtete sich nur unruhig neu aus und schien zu schwanken wie ein betrunkener Mann. Doch schließlich legte sie sich auf eine Richtung fest.

Zuvor dachten wir, der Wind würde uns Richtung Nord-Nordwest tragen, aber als wir den Kompaß neu eingestellt hatten, waren wir uns sicher, daß wir eher in Nord-Nordost segelten. Unser Kurs, wie auch immer, zeigte ständig nordwärts.

In Band II, Seite 18 & 19, schreibt Nansen über die Endneigung der Kompaßnadel. Seinen Gehilfen Johnson zitierend: „Eines Tages, es war der 24. November, kam er kurz nach 6 Uhr zum Abendessen. Er wirkte beunruhigt und sagte: ‚Die Kompaßnadel hat sich eben auffällig schräggestellt, auf 24°. Und als wäre das noch nicht seltsam genug, zeigte der nördliche Endpunkt der Nadel nach Osten.‘“ 

Und wieder finden wir in Peary’s erster Seereise, Seite 67, folgendes: „Es wurde vermerkt, daß von dem Moment an, als sie in den Lancaster-Sund einliefen, sich die Kompaßnadel nur noch schwerfällig bewegte. Und dieser Umstand schien die Abweichung zu korrigieren, je weiter sie westwärts fuhren, und es setzte sich fort, je weiter sie in die Bucht einfuhren. Als sie den 73. Breitengrad erreichten, konnten sie zum ersten Mal das merkwürdige Phänomen dieser Energie beobachten, welches die Kompaßnadel immer schwächer reagieren ließ, sodaß es schien, als würde die Nadel wieder Richtung Nordpol zeigen.

Die See war ruhig und flach, kaum Wellengang, obwohl man den Wind gut und gern eine frische Brise nennen konnte. Die Sonnenstrahlen  fielen in einem  auffällig schrägen Winkel auf uns, doch sie fühlten sich friedvoll und umsorgend an. Und so begleitete sie uns Tag für Tag, und nach den Eintragungen in unserem Logbuch segelten wir schon elf Tagen seit diesem kräftezehrenden Sturm in offener, eisfreier See.

Trotz strenger Zuteilung konnten wir zwar über einen ausreichenden Nahrungsvorrat verfügen, aber so langsam neigte er sich dem Ende. In der Zwischenzeit hatten wir eines unserer beiden Wasserfässer aufgebraucht, woraufhin mein Vater sagte: „Laß es uns wieder auffüllen.“

Aber zu unserer Bestürzung mußten wir nun feststellen, daß das Wasser hier plötzlich genauso salzig war wie in der Nähe der norwegischen Lofoten-Inseln. Dieser Umstand machte es absolut notwendig, sehr sorgsam mit dem verbliebenen Trinkwasser umzugehen.

Ich mußte mir meine zunehmende Erschöpfung aufgund der Aufregungen, in völlig unbekannten Gewässern zu segeln, eingestehen.  Ich konnte nicht sagen, ob es an der Ruhe und Entspannung nach diesem fürchterlichen Sturm  oder daran lag, daß dieses Abenteuer mich sehr hungrig machte.

Ich legte mich häufig auf die Planken unseres kleinen Schiffs und betrachtete die Himmelskuppel, und dennoch schien die Sonne fernab im Osten. Ständig sah ich über mir einen einzelnen Stern, den ich über mehrere Tage beobachtete; er war immer direkt über uns.

Nach unseren Berechnungen war jetzt der 1. August. Die Sonne stand hoch am Himmel und war dermaßen hell, daß ich den einzelnen Stern nicht mehr sehen konnte, der seit ein paar Tagen meine Aufmerksamkeit erregt hatte.

An einem dieser Tage schrak mein Vater hoch und errang laut rufend meine Aufmerksamkeit, als er vor uns in der Ferne etwas Ungewöhnliches ausmachte. „Es ist nur… scheinbar. Es ist eine unechte Sonne.“  rief mein Vater aus. „Ich habe darüber gelesen, es wird Reflektion oder Trugbild genannt. Es wird bald untergehen.“

Aber diese matt-rote, falsche Sonne, wie wir nun vermuteten, ging auch in den folgenden Stunden nicht unter. Selbst wenn wir die Sonne eine Weile nicht beachteten, folgten doch immer wieder Momente, als unsere Blicke über den Horizont vor uns schweiften, doch es war während des Zeitraumes der nächsten zwölf von 24 Stunden unmöglich festzustellen, woher die ‚falschen‘ Sonnenstrahlen kamen.

Wolken und Nebel verhüllten oft, aber niemals gänzlich die Sonne. Je weiter wir vorankamen, umso mehr schien die Sonne allmählich höher in den verwaschenen, violetten Himmel zu klettern.

Man konnte  kaum sagen, daß sie der echten Sonne ähnelte, bis auf ihre runde Form. Zumal sie meist von Wolken oder Wasserdunst verdeckt war, der einen trüb-roten, bronzenen Anschein hatte, welcher sich  in eine Art leuchtendweiße Wolke verwandelte, je stärker das Licht dahinter reflektiert wurde.

Irgendwann kamen mein Vater und ich nach einer regen Diskussion betreffend dieser vernebelten und glutfarbigen Sonne darin überein, daß, was immer der Grund für dieses Phänomen sein möge, es kein Spiegelbild unserer Sonne sein konnte. Doch es könnte ein Planet sein, der sehr real wirkte.

Nansen schreibt auf Seite 394: „Heute gegen Mittag ereignete sich eine weitere bemerkenswerte Sache, als wir die Sonne sahen, oder um es korrekt auszudrücken, ein Abbild der Sonne,  ähnlich einer Fata Morgana. Es war ein  seltsamer Anblick, wie die Kanten und Spitzen des Eises in ein leuchtendes Glühen getaucht wurden. Übereinstimmend mit den vielen schwärmerischen Beschreibungen einiger Arktisforscher bei dem ersten Erscheinen dieses Lebensspenders nach einer langen Winternacht, löste auch dieser Eindruck freudige Erregung aus. Allerdings nicht in meinem Fall. Wir hatten nicht erwartet, die Sonne in den nächsten Tagen zu Gesicht zu bekommen, sodaß ich eher das Gefühl von Enttäuschung verspürte, da wir wohl weiter nach Süden abgetrieben sein mußten als angenommen. Doch als ich entdeckte, daß dieses Gebilde nicht die echte Sonne sein konnte, wurde ich wieder vergnügter. Zuerst war dieses Trugbild ein abgeflachter, rotglühender Streifen am Horizont. Später erschienen zwei Streifen, einer über dem andern, und zwischen ihnen zeigte sich ein dunkler Zwischenraum. Von oben her konnte ich vier oder sogar fünf dieser horizontal direkt übereinanderliegender Streifen sehen, die alle gleichlang waren, als würde man sich die reale Sonne matt-rot mit horizontalen Streifen darüber vorstellen.“

Kurz darauf fühlte ich mich extrem durstig und  fiel in einen tiefen Schlaf.  Doch mir kam es vor, als hätte ich erst kurz geschlafen, als mich mein Vater energisch an der Schulter rüttelte, um mich zu wecken. Er sagte: „Olaf, wach auf! Da ist Land in Sicht!“

Sofort sprang ich auf die Füße und oh! Die Freude war unaussprechlich! In einiger Distanz, direkt vor uns, war Land, das kühn ins Meer herausragte. Die Küstenlinie erstreckte sich rechts von uns, so weit das Auge reichte, und schaumige Wellen bespülten den ganzen Sandstrand, wichen wieder zurück, nur um im nächsten Moment wieder in dem ewigen Gesang des rauschenden Donners der sich brechenden Wellen wieder das Ufer zu küssen. Dieses war über und über mit Bäumen und Vegetation bedeckt. Angesichts dieser Entdeckung konnte ich meinen Jubel kaum zähmen.

Sich an der Ruderpinne festhaltend stand mein Vater völlig regungslos und schaute starr geradeaus, während er sein Herz vor lauter Dankgebeten und Danksagungen an Odin und Thor ausschüttete.

In der Zwischenzeit hatten wir ein Netz aus dem Laderaum geholt, es ausgeworfen und einige Fische gefangen, um unseren schwindenden Proviant wieder aufzufüllen.

Der Kompaß zeigte immer noch in Richtung Norden, nachdem wir ihn aus Angst vor einem neuerlichen Sturm wieder in seiner ursprünglichen Position  befestigt und im selben Winkel ausgerichtet hatten, wie es in Stockholm der Fall war. Das Schwanken der Kompaßnadel hatte nachgelassen. Was könnte das bedeuten? Denn unsere tagelange Seereise hatte uns bestimmt schon weit über den Nordpol hinaus geführt. Doch bis jetzt zeigte die Kompaßnadel stur nach Norden. Daß unser jetziger Kurs uns doch aber ziemlich sicher nach Süden führen mußte, verblüffte und verwirrte uns.

Drei Tage segelten wir an der Küste entlang, bis wir an die Mündung eines Fjords oder Flusses immensen Ausmaßes kamen. Sie schien mehr als nur eine große Bucht zu sein. Wir steuerten unser Fischerboot aus Süden kommend in leichter Nordost-Richtung (gemäß der Kompaßanzeige) hinein. Dank eines unsteten Windes, der uns regelmäßig alle zwölf Stunden zu Hilfe kam, setzten wir unsere Reise landeinwärts fort. Es erwies sich auf diesem Weg, daß es sich um einen mächtigen Strom handelte, und wie wir später erfuhren, hieß dieser gewaltige Fluß Hiddekel.

Daraufhin setzten wir unsere Reise für weitere zehn Tage fort und stellten fest, daß wir glücklicherweise eine ausreichend große Strecke ins Inland zurückgelegt hatten, sodaß das Flußwasser nicht mehr von der Meeresströmung beeinflußt wurde. Also stand uns endlich wieder Süßwasser zur Verfügung.

Diese Entdeckung machten wir keinen Augenblick zu früh, denn der Inhalt des letzten der beiden Wasserfässer war beinahe aufgebraucht. Wir verloren keine Zeit, beide Fässer wieder aufzufüllen, und setzten unsere Reise weiter flußaufwärts fort, solange der Wind uns begünstigte.

Die gesamte Küstenlinie entlang erstreckten sich meilenweit riesige Wälder, so weit das Auge bis ins Landesinnere reichte. Die Bäume hatten gewaltige Ausmaße. Nachdem wir in der Nähe eines Sandstrandes geankert hatten, wateten wir an Land. Wir fühlten uns beschenkt, als wir jede Menge Nüsse fanden, die sehr schmackhaft waren und unseren Hunger stillten. Außerdem waren sie eine sehr willkommene Abwechslung zu unserem eintönigen Proviant.

Wir errechneten, daß nun etwa der 1. September sein mußte. Also hatten wir vor über fünf Monaten Stockholm verlassen. Plötzlich erschraken wir fürchterlich, als aus der Ferne der Gesang von Menschen an unsere Ohren drang. Schon bald darauf erspähten wir ein riesiges Schiff, das uns, der Flußströmung folgend, direkt entgegen kam. Die Wesen an Bord intonierten einstimmig einen so mächtigen Chorus, daß das Echo von Ufer zu Ufer zurückgeworfen wurde. Es klang, als wären es Tausende Stimmen, die das gesamte Universum mit dieser erdbebenartigen Melodie ausfüllten. Die Sänger wurden von Streichinstrumenten, ähnlich unserer Harfen, begleitet.

In der Asiatischen Mythologie, Seite 240 lesen wir über  „Die Schaffung des Paradieses“ ( entnommen aus einer Übersetzung von Sayce, die er in dem Buch „Überlieferungen aus der Vergangenheit“ zusammenfaßte). Da  wird uns berichtet, daß die Götter einen Ort für die ersten Menschen erschufen, um aufzuwachsen, zu gedeihen  und um sich zu vermehren. Und dieser Ort wird so genau beschrieben, daß er wortwörtlich mit  Literatur der Iraner, Inder, Chinesen, Azteken und der Nordeuropäer (Edda) übereinstimmt, nämlich:  „Im Zentrum der Erde“ .

Ausgerechnet in diesem Moment geriet unsere Schaluppe ganz in der Nähe der Küste in eine Flaute. Am Flußufer standen flächendeckend Mammut-Bäume , die in wunderschönen Formen weit über 30 Meter in die Höhe wuchsen. Es schien, als befänden wir uns am Rand eines urzeitlichen Waldes, welcher zweifelsfrei weit ins Landesinnere reichte.

Das gigantische Schiff stoppte, und sofort wurde ein Boot zu Wasser gelassen, in dem sechs Männer von riesiger Statur zu unserer winzig erscheinenden Schaluppe ruderten. Ihre Worte, mit denen sie uns ansprachen, klangen fremdartig für unsere Ohren. Doch aus ihrem Verhalten konnten wir ableiten, daß sie nicht unfreundlich waren. Sie unterhielten sich länger untereinander, bis einer plötzlich lauthals lachte, als hätten sie mit uns einen überaus komischen Fund gemacht. Einer von ihnen entdeckte unseren Kompaß und untersuchte ihn neugierig. An ihm waren sie offenbar mehr als an allem anderen in unserem Boot interessiert.

Der Anführer machte schließlich eine Bewegung, als wolle er fragen, ob wir bereit wären, an Board ihres Schiffes zu kommen. „Was sagst du, mein Sohn?“, fragte mich mein Vater. „Mehr als uns zu töten, können sie nicht tun.“

„Sie scheinen uns wohlgesonnen zu sein“, erwiderte ich, „wenngleich sie furchterregende Riesen sind! Sie müssen die sechs Auserwählten der Königlichen Garde sein, in Anbetracht ihrer gigantischen Größe.“

„Wir sollten lieber freiwillig mitgehen, als mit Gewalt.“, antwortete mein Vater lächelnd, „Sie sind ohne Zweifel in der Lage, uns sofort einzufangen.“ Daraufhin bedeutete er den Riesen mit Handzeichen, daß wir bereit wären, sie zu begleiten.

Innerhalb weniger Minuten fanden wir uns an Board ihres Schiffes wieder, und nur eine halbe Stunde später war unser kleines Fischerboot mit Hilfe eines fremdartigen Flaschenzugs vorsichtig an Board des Riesenschiffs abgesetzt worden, als wäre es eine seltene Kostbarkeit.

Es befanden sich einige hundert Leute an Board dieses riesigen Schiffs, welches „The Naz“ genannt wurde. Wie uns später erklärt wurde, bedeutet das „Vergnügen“, oder um es angemessener zu beschreiben „Vergnügungsausflugs-Schiff“.

Während mein Vater und ich neugierig von der Schiffsbesatzung beobachtet wurden, bedachten wir diese fremdartige Riesen-Rasse mit einem ebenso hohen Maß an Verwunderung.

Wir sahen nicht einen einzigen Mann an Board, der nicht mindestens 3,70 Meter groß war. Sie alle trugen Vollbärte, nicht sonderlich lang, denn sie schienen sie kurz geschnitten zu halten. Sie hatten sanfte und schöne Gesichter, ihre Hautfarbe war sehr hell mit rötlich-gesundem Teint. Das Haar und die Bärte mancher Männer war schwarz, bei den anderen war es rotblond oder blond. Ein Mann überragte seine Gefährten um eine Kopflänge und weil er sehr würdevoll das riesige Schiff kommandierte, erkannten wir ihn als den Kapitän. Die Frauen waren etwa zwischen 3 und 3,60 Meter groß. Ihre Gesichtszüge waren besonders ebenmäßig und edel, während ihr Teint besonders zart war und ihre Haut eine sehr gesunde Ausstrahlung hatte.

Übereinstimmend mit allen erhältlichen Daten war der Ort und Zeitraum der ersten Phase menschlicher Entwicklung die Epoche des heute untergegangenen ‚Miocene-Kontinents‘, welcher damals den Nordpol umgab. Daß in diesem echten, ursprünglichen Eden einige der frühen Generationen der Menschheit eine beispiellose Körpergröße und Langlebigkeit erreichten, die in keiner Region auf der Welt nach der Eiszeit jemals erreicht wurde, ist aus wissenschaftlicher Sicht durchaus nicht unglaubwürdig.“ – Wm. F. Warren in seinem Buch „Die Entstehung des Paradieses“, Seite 284. (William Fairfield Warren, 13. März 1833 bis 7. Dezember 1929, war der erste Präsident der Boston University – Anm. d. Üb.) ***

Männer wie Frauen schienen über diese besondere Leichtigkeit in ihrem Verhalten zu verfügen, welche uns als göttlich anmutet. Gleichwohl sie von riesiger Statur waren, wirkten sie alles andere als unbeholfen. Ich war mit meinen 19 Jahren zwar noch ein Knabe, doch zweifelsfrei lieferte ich offenbar den Anblick eines echten Däumlings ab. Selbst meines Vaters stattliche Größe von 1,91 m reichte diesen Menschen gerade einmal bis zur Hüfte.

Jeder schien mit dem anderen im Ausdrücken von Wohlwollen und Höflichkeit zu wetteifern, und sie zeigten sich uns gegenüber sehr liebenswürdig. Ich erinnere mich, wie alle herzlich lachten, als sie Sitzgelegenheiten für meinen Vater und mich improvisieren mußten, damit wir am Tisch platznehmen konnten. Sie waren in eine auffällige reichverzierte Tracht gekleidet, die ausgesprochen gut aussah. Die Männer trugen wunderhübsch bestickte Tuniken aus Seide und Atlas, die sie an der Hüfte gürteten. Sie trugen Kniebundhosen und Kniestrümpfe aus erlesenstem Gewebe. An den Füßen trugen sie Sandalen, die mit goldenen Schnallen verziert waren. Wir hatten schon früh festgestellt, daß Gold eins der am häufigsten und ausgiebig für Dekorationen benutzten Metalle war.

So seltsam es erscheinen mag, weder mein Vater noch ich sorgten, geschweige denn ängstigten uns um unsere Sicherheit. „Wir haben unsere Berufung gefunden, sind nach Hause gekommen.“, sagte mein Vater zu mir. „Das ist die Erfüllung  der traditionellen Überlieferung, die mein Vater, mein Großvater, sowie viele Generationen davor an uns weitergaben. Das hier ist ganz sicher das Land hinter dem Nordwind.“

Wir schienen diese Gesellschaft derart zu beeindrucken, daß wir der besonderen Obhut eines der Männer, Jules Galdea, und seiner Frau anvertraut wurden, um in ihrer Sprache unterwiesen zu werden. Und wir für unseren Teil waren ebenso begierig darauf, diese Sprache zu lernen.

Dem Kommando des Kapitäns folgend vollzog das Schiff ein geschicktes Wendemanöver und nahm nun seinen Kurs stromaufwärts. Obwohl die Maschinen geräuschlos arbeiteten, spürten wir ihre enorme Kraft.

Die Ufer und Bäume zu beiden Seiten schienen vorbeizurasen. Die Schnelligkeit des Schiffes überbot bei weitem das Tempo jeder Eisenbahn, mit der ich je gereist war, auch hier in Amerika. Es war einfach erstaunlich!

In der Zwischenzeit waren die Sonnenstrahlen aus unserem Blick entschwunden, aber wir bemerkten eine „innere“ Strahlungsquelle dieser matt-roten Sonne, welche uns bereits zu einem früheren Zeitpunkt auffiel. Jetzt sandte sie ein weißes Licht aus, das von einer Wolkenbank weit entfernt vor uns zu kommen schien. Sie spendete ein stärkeres Licht als zwei Vollmonde in der klarsten Nacht, wie ich es beschreiben würde.

Innerhalb der nächsten zwölf Stunden verschwand die weiße Wolke, als wäre sie einfach immer mehr verblaßt. Und die darauffolgenden zwölf Stunden waren ähnlich unserer Nacht. Bald begriffen wir, daß diese fremdartigen Wesen diese große Wolke der Nacht anbeteten. Sie nannten es „Den in eine Feuerwolke gehüllten Gott“ der „Innenwelt“.

Das Schiff war mit einer Beleuchtung ausgestattet, von der ich jetzt annehme, daß es sich um Elektrizität handelte, aber weder mein Vater noch ich waren hinreichend in Mechanik ausgebildet, um zu verstehen, woher die Kraft kam, um das Schiff anzutreiben, oder womit die harmonische Beleuchtung des Schiffes gespeist wurde, die der derzeitigen Beleuchtung unserer Straßenbeleuchtung, der unserer Häuser oder Ladengeschäfte und Betriebsstätten entsprach.

An dieser Stelle muß ich daran erinnern, daß ich gerade über die Zeit des Herbstes 1829 schreibe, und wir nicht mehr auf der Erdoberfläche waren, soll heißen, wir wußten rein gar nichts über die sogenannte Elektrizität.

Die elektrische Ladung der Luft fühlte sich wie ein unaufhörlich auf mich einwirkendes Lebenselixier an. Noch nie zuvor in unserem Leben fühlten mein Vater und ich uns besser, wie während unseres zweijährigen Aufenthaltes im Inneren der Erde.

Um meine Erzählung der Geschehnisse etwas zusammenzufassen: Das Schiff legte zwei Tage, nachdem es meinen Vater und mich an Board genommen hatte, an. Mein Vater sagte, daß er beinahe den Eindruck gewann, daß wir direkt vor Stockholm oder London ankern würden. Die Hafenstadt, die wir gerade erreicht hatten, wurde „Jehu“ genannt. Große und wunderschön erbaute Häuser säumten in einem recht gleichmäßigen, aber nicht langweiligen, Erscheinungsbild das Ufer. Es schien, als wären die Leute hauptberuflich mit Ackerbau beschäftigt; die Hänge der umliegenden Hügel waren mit Weinstöcken bepflanzt, während man sich in den Tälern dem Getreideanbau widmete.

Niemals zuvor sah ich eine derartige Zurschaustellung von Gold. Es war einfach überall. Die Türrahmen hatten Goldinlets, die Tische waren mit Blattgold furniert, öffentliche Gebäude trugen Kuppeln aus Gold. Und am großzügigsten wurde es bei der Veredelung der Musiktempel verwendet.

Die Vegetation wuchs in verschwenderischem Überfluß, und allerlei Früchte boten den allerköstlichsten Geschmack auf. Weintrauben bis zu 1,50 Meter Länge, an denen die einzelnen Beeren so groß wie Orangen waren, und Äpfel, die einen größeren Umfang als ein Menschenkopf hatten, repräsentierten den enormen Wuchs aller Dinge in der „inneren“ Erde.

Die großen kalifornischen Mammut-Bäume konnte man im Vergleich mit den gigantischen Bäumen des hiesigen Waldes, der sich endlos in alle Richtungen erstreckte, getrost als Unterholz betrachten. In etlichen Richtungen entlang der Gebirgsausläufer sahen wir riesige Viehherden, als wir den letzten Tag unserer Flußreise an Board verbracht hatten.

Wir hörten sehr oft von einer Stadt namens „Eden“, aber wir hielten uns noch für ein ganzes Jahr in „Jehu“ auf. Gegen Ende dieser Zeit hatten wir die Sprache dieser ungewöhnlichen Menschen recht gut gelernt. Unsere Lehrer, Jules Galdea und dessen Frau, legten mit uns eine Geduld an den Tag, die wahrlich lobenswert war.

Eines Tages kam ein Bote des Oberhauptes der Stadt „Eden“ zu uns, und für volle zwei Tage durchliefen mein Vater und ich einen ganz erstaunlichen Fragen-Marathon. Sie wollten wissen, woher wir kamen, welche Art Menschen „da draußen“ lebten, welchen Gott wir anbeteten, was unser religiöser Glaube besagte, unsere Art zu leben und tausende anderer Dinge.

Der Kompaß, den wir mitbrachten, zog in besonderem Maße ihre Aufmerksamkeit auf sich. Mein Vater und ich wiesen auf die Tatsache hin, daß der Kompaß ständig nach Norden zeigte, obwohl wir, wie wir nun wußten, über die Krümmung beziehungsweise den Rand der Erdöffnung gesegelt waren und wir uns weit im Süden der Innen-Oberfläche der Erdkruste befanden. Entsprechend der Schätzung meines Vaters und der meinen mußte es sich um etwa 480 Kilometer Unterschied zwischen der Erdoberfläche und unserem derzeitigen Aufenthaltsort an der Erdinnen-Seite betragen. Also schien es sich wohl so zu verhalten, daß die Erdkruste nicht dicker als eine Eierschale sein müsse, angesichts der Tatsache, daß sich sowohl auf der Erdoberfläche als auch auf ihrer Innenseite die gleichen Bedingungen vorfinden ließen.

Die große leuchtende Wolke oder der matt-rote Feuerball – genannt „Der in einen Feuerball gehüllte Gott“-, der stets morgends und abends in dieser Farbe leuchtete, über den Tag aber in diesem wunderschönen weiß-hellen Licht erschien, schwebte scheinbar im Zentrum des großen Raums „innerhalb“ der Erde, und behielt seinen Standort stets aufgrund des unveränderlichen Gesetzes der Gravitation bei, oder aufgrund der athmosphärischen Abstoßungskraft, je nachdem. Ich beziehe mich auf die bekannte Kraft, die in gleichbleibender Kraft anzieht und abstößt, und zwar in alle Richtungen.

Das Zentrum der elektrisch beleuchteten Wolke oder dieses zentralen Himmelskörpers, dem „Sitz der Götter“, ist dunkel und undurchsichtig, ausgenommen der unzähligen kleinen Öffnungen, die im Boden dieses „Altars der Gottheit“ zu sein schienen, wo „Der in einen Feuerball gehüllte Gott“ verweilte. Die Lichter, die durch diese vielen kleinen Öffnungen schienen, funkelten des Nachts in aller Pracht, sodaß es schien, als würden wir den natürlichen Sternenhimmel zu Hause in Stockholm betrachten; nur daß die Sterne dort größer zu sein schienen. „Der in einen Feuerball gehüllte Gott“ ging, entsprechend der täglichen Umdrehung der Erde, im Osten auf und im Westen unten, ganz genauso wie unsere Sonne auf der Erdoberfläche. Tatsächlich glaubten die Menschen der Innererde, daß „Der in einen Feuerball gehüllte Gott“ der Sitz ihres Jehovah’s ist und daß er stets am selben Ort ist. Demzufolge resultierte also der Wechsel zwischen Tag und Nacht aus der Rotation der Erde.

Seit diesen damaligen Geschehnissen habe ich mittlerweile durch das Studium meiner Bücher  die Entdeckung gemacht, daß die Sprache der Menschen der Innererde sehr dem Sanskrit ähnelt.

Nachdem wir gegenüber den Regierungs-Gesandten des inneren Erdteils ausführlich über uns Bericht erstattet hatten, baten sie meinen Vater, Landkarten der Erdoberfläche samt ihrer Kontinente, großen Inseln und Ozeane zu zeichnen, was er auch in groben Zügen zuwege brachte.

Danach wurden wir über Land zu der Stadt „Eden“ gebracht. Dieses Beförderungsmittel entsprach in keiner Weise dem, was wir aus Europa oder Amerika kannten. Es hatte zweifelsohne einen elektrischen Antrieb und sauste in hohem Tempo völlig geräuschlos und in perfekter Balance auf einer einzelnen eisernen Schiene dahin. Wir wurden über steile Berge und durch tiefe Täler befördert. Offenbar wurde durch dieses Volk nicht der Versuch unternommen, das Gelände einzuebnen, so wie wir ‚oben‘ es für unsere Eisenbahnschienen tun. Die Sitze waren sehr groß, überaus komfortabel und waren recht hoch über dem Boden des Gefährts angebracht. Auf dem Dach eines jeden Wagens waren höchst leistungsfähige, auf ihrer Seite liegende Schwungräder automatisch so installiert, daß sich ihr Drehmoment in dem Maße erhöhte, wie das Tempo des Gefährts zunahm. Jules Galdea erklärte uns,  diese mitlaufenden ventilatorähnlichen Räder auf dem Dach neutralisierten den athmosphärischen Druck  beziehungsweise das, was allgemein unter Gravitation verstanden wird. Und dank dieser Kraft konnte das Gefährt weder zur einen, noch zur anderen Seite von der Schiene kippen, ähnlich wie in einem Vakuum. Die Schwungräder neutralisierten tatsächlich durch ihre rasanten Umdrehungen sehr effektiv die sogenannte Schwerkraft oder die Kraft des athmosphärischen Drucks, oder was auch immer diesen mächtigen Einfluß ausmacht, der alle festen Dinge auf die Erdoberfläche beziehungsweise der nächsten Widerstandsfläche fallen läßt.

Die Überraschung meines Vaters und mir war unbeschreibbar, als wir inmitten einer riesigen Halle von majestätischer Pracht vor den Großen Hohepriester, dem Oberhaupt dieses Landes, geführt wurden. Er war reich gewandet und um einiges größer als die Leute, die ihn umgaben. Meiner Schätzung nach war zwischen 4,30 und 4,60 Meter groß. Der immens große Raum, in dem wir empfangen wurde, schien aus massiven Goldfliesen, die dicht mit glänzenden Edelsteinen besetzt waren, erschaffen zu sein. Die Stadt „Eden“ schien sich in einem wunderschönen Tal zu befinden, doch tatsächlich liegt sie auf dem höchsten Bergplateau der Innererde, mehrere hundert Meter die gesamte Umgebung überragend.  Es ist der wundervollste Ort, den ich jemals auf all meinen Reisen erblickt habe. In diesem erhabenen Garten wuchsen alle Arten von Früchten, Kletterpflanzen, Sträuchern, Bäumen und Blumen in verschwenderischer Fülle.

Vier Flüsse entsprangen hier einer mächtigen, artesisch-sprudelnden Quelle; sie teilten sich und flossen in vier verschiedene Richtungen. Die Einwohner nannten diesen Ort den „Nabel der Welt“ oder „Die Wiege der Menschheit“. Die Namen der vier Flüsse lauteten Euphrat, Pison, Gihon und Hiddekel.

„Und Gott legte einen Garten an und aus dem Boden ließ er Bäume wachsen, die schön anzusehen waren und Eßbares lieferten.“ – Das Buch Nemesis

Doch etwas erwartete uns noch in diesem Palast der Schönheit, als wir völlig unverhofft unser kleines Fischerboot in perfektem Zustand vorfanden, so wie es an jenem Tag etwa ein Jahr zuvor war, als es an Board des Schiffes gehievt wurde, das uns damals aufnahm.

Wir hatten eine über zweistündige Audienz bei dem hohen Würdenträger, der uns wohlgesonnen zu sein schien und sehr entgegenkommend war. Er war sehr interessiert und wißbegierig, stellte uns zahlreiche Fragen, doch ausnahmslos nur zu solchen Themen, zu denen uns seine Gesandten noch nicht befragt hatten.

Zum Ende des Gesprächs erkundigte er sich nach unserem Wohlergehen und ob wir wünschten, in diesem Land zu bleiben oder ob wir es vorziehen würden, auf die Erdoberfläche zurückzukehren. Er stellte in Aussicht, daß vielleicht eine erfolgreiche Rückkehr durch die Packeisgürtel, die sowohl die nördliche als auch die südliche Öffnung der Erde umgaben, möglich wäre.

Mein Vater antwortete: „Es würde mich und meinen Sohn sehr freuen, wenn wir Land und Leute erkunden dürfen, eure Akademien und Paläste der Musik und Kunst besuchen und durch eure großen Felder und wunderschönen Wälder wandern dürfen. So ihr uns dieses erfreuliche Privileg einräumen wollt, sollten wir danach versuchen, nach Hause auf die Erdoberfläche zurückzukehren.“ Mein Vater zeigte auf mich: „Mein Sohn ist mein einziges Kind und meine liebe Ehefrau erwartet uns sicher schon sehnsuchtsvoll zurück.“

Der hohe Würdenträger erwiderte: „Ich fürchte, ihr könnt wahrscheinlich niemals zurückkehren, da dieser Weg höchstgefährlich und riskant ist. Wie auch immer, ihr solltet die verschiedenen Orte in der Begleitung von Jules Galdea besuchen, und seid euch unserer Großzügigkeit und Freundlichkeit gewiß. Wann immer ihr bereit seid, eure Heimreise zu versuchen, werde ich veranlassen, euer Boot, welches hier derzeit ausgestellt wird, wieder an der Mündung des Flusses Hiddekel zu Wasser zu lassen, und wir werden die Fürsprache Jehovah’s für euch erbitten.

Damit war unser einziges Gespräch mit dem höchsten Würdenträger der Innererde beendet.

***Anm. d. Üb.: 

Die Wiege der menschlichen Rasse am Nordpol:

William Fairchild Warren schrieb ein Buch über seine Forschungen bezüglich des tatsächlichen Ursprungs der Menschheit, den er am Nordpol ansiedelt. Sein Buch heißt „Die Entstehung des Paradieses“ (Originaltitel: „Paradise Found“) und erschien erstmals 1885. In seinem Werk platziert er Atlantis am Nordpol, ebenso wie den ‚Garten Eden‘, ‚Mount Meru‘, ‚Avalon‘ und ‚Hyperborea‘. Warren glaubte, daß all diese mystischen Länder Erinnerung aus dem Völkergedächtnis an ihren früheren, ersten Lebens- und Wohnort sind, wo die Menschheit ursprünglich erschaffen wurde bzw. entstand. …  (mehr findet ihr im engl. Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/William_Fairfield_Warren . Einen weiterführenden, interessanten deutschen Artikel, der nicht unerwähnt bleiben sollte, findet ihr hier: http://atlantisforschung.de/index.php?title=B._G._Tilak%2C_W._F._Warren_und_ihr_nordpolares_Inselreich_der_Vorzeit)hohle erde

.

.


51 Kommentare

  1. Pieter sagt:

    @Thom
    Thema hohle Erde/Scheiben Erde.
    Bestimmt gibt es tausende Abhandlungen über die beiden Themen,für mich gehören sie zusammen. Allesamt sind sie spannende Erzählungen, für mich. Denn trotz aller Versuche einiges wissenschaftlich zu erklären ist bis jetzt von keinem Autor eine Erklärung über die Gravitation die da umgekehrt herrschen müsste (in der hohlen Erde, für die Scheiben Erde ist ja noch verwirrender) vorgebracht worden.
    So sind es eben Geschichten, spannende zwar,aber doch Geschichten, für mich 🙂 .

    Gefällt mir

  2. Meli sagt:

    @ Pieter

    Deiner Wahrnehmung schließe ich mich an.
    Je tiefer ich in den englischen Originaltext einsteige, desto mehr kommt mir das auch wie eine phantasievolle Geschichte vor. Jules Verne war ja zu jener Zeit, als obiges veröffentlicht wurde, auch sehr populär und fütterte die Phantasie der Menschen mit allerlei neuen, abgefahrenen Ideen.
    Besonders, der überaus blumige und bildreiche Schreibstil des englischen Originals unterstützt das Gefühl, daß hier jemand einfach mal phantastische Höhenflüge in Worte faßte. Auch entspricht die Beschreibung der Kleidung der „Innererde-Menschen“ z.B. exakt der damaligen Mode auf der Erdoberfläche, ebenso wie die Beschreibung des hierarchischen Systems und dem achso tollen Überfluß an GOLD und Edelsteinen…. alles Dinge, dem die ‚oberirdische‘ Bevölkerung höchsten Stellenwert einräumt und nachgiert. Schon auffällig, wa? 😉

    Nichts destotrotz ’ne hübsche, phantasiereiche Geschichte, die recht kurzweilig sein kann. Daher werde ich auch noch die nächsten drei Kapitel bildreich ins Deutsche versetzen. 😉
    (Nur habt bitte etwas Geduld; mag mir nicht jede Nacht um die Ohren schlagen, und dann müde in der Schulbank sitzen.)

    P.S.: Letztendlich bleibt es wohl dabei: Jedem geschieht nach seinem Glauben. Und Phantasie ist auch eine sehr schöne, hilfreiche Sache, wenn man sich nicht an irdischem Klunkerkram, Hierarchien und anderem Überflüssigen orientiert. Hihi…. ich höre gerade Pipi Langstrumpf in meinem Kopf trällern: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ <- Die Kleene hat auch recht.
    Herrlich… es gibt so viele Perspektiven auf ein Thema, wie es Betrachter gibt. Es wird nicht langweilig! 😀

    Gefällt mir

  3. Pieter sagt:

    @Meli
    Meli, wunderbar, Deine Lebenseinstellung und Erkenntnis in so Jungen Jahren. Du gehst noch zur Schule ?
    Um so mehr bewundere ich das , ich wünsche Dir vielen Jungen Leuten Deine Einstellung vermitteln zu können.

    Gefällt mir

  4. Meli sagt:

    Danke, Pieter, Du bist echt süß! 🙂 Ich strahle gerade wie ein Reaktor 😀

    Nö, ganz so jung bin ich auch nicht mehr. Habe ich einfach nur nochmal für eine Ausbildung (als Physiotherapeutin) entschieden. Da fällt schon ziemlich viel Büffelei und Hausaufgaben-Kram an. 😉

    Gefällt mir

  5. Pieter sagt:

    Meli,
    Egal, bleib so, und mach weiter so, ich finds toll 🙂 🙂

    Gefällt mir

  6. thomram sagt:

    @ Meli und Pieter

    Schluss jetzt da mit diesem Geturtel, sonst werde ich eifersüchtig.

    Mit euch beiden bin ich nicht einverstanden, was die hohle Erde betrifft. Für mich gibt es sie, und Meli ist ein grosser Geist, sie weiss, dass sie damit für mich wirklich existiert, hihi.

    Auf einen Punkt gehe ich ein. Die Gravitation.

    Pieter, das war das Erste, was mir auch als Frage auftauchte, als ich von dem Knartsch hörte, dass da auf der Innenseite der Kruste Leben rumwusele. Was wo wie, die werden doch wohl in den Erdmittelpunkt absausen!?, können doch nicht auf der Innenseite rumlatschen!?

    Möcht die Physiker aufrufen, sich dazu zu äussern.

    Bauernpfysiker Thom Ram sieht es heute so:
    Bislang bin ich davon ausgegangen, dass alle Masse zum Erdmittelpunkt drängt. Weil die Erde ja eine massive Kugel sei. Diese fixe Vorstellung habe ich bis vor Kurzem noch dummerweise auf die hohle Erde übertragen.

    Neu meine ich:
    Wenn die Erde eine Schale oder Kruste oder kugelförmiger Mantel ist, dann ist es eben anders. Masse zieht Masse an. Wenn ich mich nun im Innern der Kugel in der Nähe des Mantels befinde, ziehen sich Mantel und mein Körper an, und zwar wesentlich mehr als es der Mantel auf der gegenüberliegenden Seite der Kugel tut. Wegen der Distanz.
    Wohl zieht mich der gesamte Mantel an, doch der mir näher liegende Mantel „zieht eben mehr“.
    Wenn ich im Mittelpunkt des Mantels bin, werde ich von allen Seiten gleich angezogen und entscheide, als Zentralsonne mal ein Weilchen dort zu bleiben.

    Die Frage der Anziehung ist für mich damit mal geklärt. Es sei denn, ein potenter Physiker kann mich davon überzeugen, dass ich irre.

    Gefällt mir

  7. Pieter sagt:

    Thom
    Deine Annahme leutet mir schon ein, NUR, dann müsste das Sonnengebilde das sich im zentrum befindet anderer Natur als unserer bekannten Sonne sein. Denn die leuchtet nur auf Grund der großen Gravitationskräfte und der damit möglichen Kernfusion. Ich bin skeptisch was aber nicht heißt, das es nicht möglich wäre. Mangels Wissen was nicht möglich ist halte ich alles für möglich 🙂

    Gefällt mir

  8. thomram sagt:

    Pieter

    ***Mangels Wissen was nicht möglich ist halte ich alles für möglich :-)****

    So halte ich es auch. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
    Ich halte die Pfannkuchenerde, als Beispiel, für flachen Blödsinn. Und sie ist gedacht, diese Scheibe, also exisiert sie. Was wie wo sie existiert? Keine Ahnung. Sie ist gedacht und existiert damit.

    Gefällt mir

  9. Meli sagt:

    😀 @ Thom
    Wer turtelt hier? Auf bumiblog ist doch Skepti die Gurrrrr-Taube! 😛

    Wißt Ihr Jungs… Physik oder Zahlenwürfelei ist so’n rotes Tuch für mich. Ich bin ein visueller Typ. Ich brauche eindrückliche Bilder, was zum Fühlen oder was Melodisches, um’s zu kapieren.
    Und da kommt mir das Bild hier unter: https://ixquick-proxy.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=http%3A%2F%2Fplanetxnews.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F06%2FEarths-Magnetic-Poles-Shifting-Accelerates.jpg&sp=3536bd2da669ef51c2a70d156dcb3256

    Rein visuell, einfach mal wirken lassen. Ich plemplem bin und auch kein Ohr für physikalische Fachidioten-Schubladen-Erklärungen hab, aber könnten rein theoretisch(!) (wenn ich mir mal die Pfeilrichtungen anschaue) die energetischen Verhältnisse inner-irdisch denn nicht auch den oberirdischen ähneln, nur mit unterschiedlicher Dichte/Schwerkraft/however?

    Eh mich hier etwaige ‚Fachmänner‘ in der Luft zerpflücken… das eingetrichterte Schulwissen kotze ich jeden Tag mit mehr Vergnügen aus (auch dank unserem lieben Hans im Glück). Kann aber auch nicht dahin kutschen, um mich selbst davon zu überzeugen, genauso wie Ihr. Dat will wer nicht, und zwar ganz energisch! 😉

    Egal, ich guck mich noch ’ne Weile das Bild an 😛

    Gefällt mir

  10. thomram sagt:

    Lieber Pieter, ich möchte nun aber schon was nachschieben.

    Du denkst darüber nach, wie denn die angebliche Sonne im Erdinnern beschaffen sein könnte und stellst fest, dass sie anders als unsere uns bekannte Sonne funzen müsste.
    Ich frage dich freundlich: Ja. Und?
    Du hältst, so wie ich, alles für möglich. Was soll ich Frosch daran zweifeln, dass es etwas gibt, was meinem Auge sich sonnenähnlich zeigt, was aber sich von der Sonne unterscheidet wie ein Zugstier von einem Traktor? Hauptsache, er zieht. Bei der Sonne Hauptsache, mein Körper ist bedient.

    Gefällt mir

  11. thomram sagt:

    @ Meli

    Ich schaue das Bild an, es fasziniert mich. Schaue ich es länger als 15 Sekunden an, drängt sich mir auf, dass die suggerierte Bewegung einer Ergänzung bedarf. Wenn ich mir die Ergänzung im Erdinnern denke, fühle ich Harmonie.
    Besagt aber nix über Vollheit oder Hohlheit der Erde, lach.

    Das Bild ist ein schönes Bild. Wie wissend sein Kreator wirklich ist, weiss ich nicht.
    Ich brüte gern über so’ner Darstellung.

    Gefällt mir

  12. Meli sagt:

    @ Thom
    „Besagt aber nix über Vollheit oder Hohlheit der Erde, lach.“ Exakt! 😀
    Hab ich nicht wirklich angedeutet, oder? 😉
    Aber die Flußrichtung KÖNNTE ja andeuten, daß es sich um einen Hohlkörper (hmm… jetzt bekomm ich Lust auf einen SchokOsterhasen 😛 ) handelt.
    Wir spinnen hier einfach nur rum! Ist doch ok, oder?
    Es gibt wohl weit und breit keinen Augenzeugen, der schon am Pol war, um sich zu überzeugen. Also entweder lebt er nicht mehr oder ist zum Schweigen verdonnert. 😉

    Gefällt mir

  13. Pieter sagt:

    🙂 , :-), 🙂

    Gefällt mir

  14. Pieter sagt:

    Thom
    Is ja komplett ok, aber ich glaub Du hast mich inzwischen als total neugieriges Individuum erkannt, und als solches versuch ich halt bei jedem mich interessierendem Thema den momentan der Erkenntnis letzten Schluss zu erhaschen, einfach so , nicht weil wichtig wäre..
    Ganz anderes Thema, ich versuch grad herauszufinden ob eigenes Bier zu brauen mit meinen Möglichkeiten machbar Ist 🙂 Neugier, und Bierlibhaber halt

    Gefällt mir

  15. thomram sagt:

    Pieter

    Wenn du schäumend pinkelen kannst, dann braucht es nur noch ganz wenig.
    Huch, ich veroberflächliche mal wieder den eigenen Blog. Da werden sich ernsthafte Wahrheitssucher gleich wieder abwenden.
    Es gibt Wichtigeres, zurück zum Nebenteemaa:
    Wer war es nur, Ludwig der Träumende? Wir haben doch einen Bierselbermachspezi unter uns?

    In der Hohlerde ist übrigens der Schaum unten, das Gelbe oben im Glas. Echt.

    Gefällt mir

  16. Pieter sagt:

    Es ist soo schön nicht alles soo Bierenst zu sehen, aber genau so gerne hätt ich meine eigene Gras Plantage.
    Schon witzig, Bier ok, Gras auf gar keinen Fall

    Gefällt mir

  17. Skeptiker sagt:

    Einfach mal auf die 39 Minute gehen und sich mal selber am Kopf fassen.

    Das gibt aber auch durchgeknallte, dagegen bin ich ja völlig harmlos gegen.

    P.S. Ich habe mir mal gegen meinen Willen, den Mist angeschaut, irgendwo wird dann auch behaupten, diese Wesen leben von Menschen-Panik, sprich am 9/11 wurden die wohl mal richtig satt.

    =>Nee, das ist mir nun echt doch zu doof.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  18. Meli sagt:

    @ Pieter

    Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos):

    http://www.pravda-tv.com/2016/02/verbreitung-der-flache-erde-theorie-als-strategie-der-diskreditierung-kritischer-meinungsaeusserung-videos/

    Gefällt mir

  19. thomram sagt:

    @ Pieter

    Bier ja, Gras nein – warum.
    Eine sehr interessante Frage, denn sie lässt detektivisch an das Geschehen hinter der Kulisse schnüffeln.
    Gras nein.
    Was geschieht, wenn etwas unter Prohibition gestellt wird. Die das Produkt brauchen, denen wird damit das Bedürfnis hochgedreht: Verbotene Früchte schmecken besser. Es kann ein Apparat aufgebaut werden:
    – Angst vor dem Produkt. Angst ist immer gut.
    – Verfolgung derer, welche das Produkt „illegal“ ziehen, vertreiben und konsumieren. Ist mit Angst verbunden. Angst ist immer gut.
    – Unbeteiligte können damit unterhalten werden. „10 Kilo Gras entdeckt, in der Wiesenstrasse bei einem Rechtsextremen Namens Heu.“ Unterhaltung der Masse mit unwichtigem Seich ist immer gut.
    *
    Ich meine, sie hätten genau so gut Bier nein, Gras ja sagen können. Haben da im Vorfeld mit Sicherheit einen exakten Nutzen-Vergleich angestellt.

    Und weil wir’s von Angst haben, schau ich mir an, was der Skepti weiter oben als Unsinn bezeichnet: Die Behauptung, sie ernähren sich von Angst.
    Moment, bin gleich wieder da.

    Gefällt mir

  20. thomram sagt:

    @ Skepti

    Bitte stelle dir mal vor, einer Ameise wird davon erzählt, es gebe Wesen, die gehen auf zwei Beinen, ziehen Gemüse und bauen aus vielen Materialien zusammengesetzte Geräte, mit denen sie auf der Erde rumfahren.

    Mir fällt es sehr leicht, das hochzuziehen auf mich als Menschen. Ich als vergleichsweise Ameise habe von unendlich Vielem null Ahnung. Wenn mir nun von dem mir nicht Bekannten etwas erzählt wird, habe ich das Problem. Es erscheint mir so undenkbar, dass ich es als leere Phantasterei abtun kann, oder dass ich mir eingestehe, dass ich eben über das Wissen einer Ameise verfüge.

    Ich rechne mit ein!:
    Es scheint gegeben, dass unvorstellbare Geldmengen einfach so verschwinden. Die werden irgendwo eingesetzt, meine ich. Warum nicht für gigantische unterirdische Anlagen und Weltraumtechnik, welche meilenweit von dem Stuss entfernt ist, welchen ich in der NZZ lese (bemannte Mondlandung zum Beispiel. So wie offiziell dargestellt, unmöglich. Kein Mensch kommt mit der offiziellen Technik durch den van Allen-Gürtel)

    Zu den Angst fressenden Wesen. Für dich und mich Glaubensfrage, gibt es sie oder nicht. ich bin überzeugt, dass es sie gibt, dass sie seit Jahrhunderttausenden als Vampire auf der Erde ihre Energien holen. Warum bin ich überzeugt? Weil das, was ich an Geschehen auf der Erde sehe, damit in Einklang bringen kann.

    Gefällt mir

  21. Heidelore Terlep sagt:

    NASA empfängt Radio Signalr aus dem Inneren der Erde.
    http://www.pilt.de/article/x-Facts/1064937617.html

    Gefällt mir

  22. Heidelore Terlep sagt:

    m.YouTube-com.watch hohle-Erde-NASA-Aufnahmen

    Gefällt mir

  23. Heidelore Terlep sagt:

    Geheimnisvolle Antarktis
    http://www.zeitenschrift.com&gt; article-geheimnisvolle-Antarktis

    Gefällt mir

  24. thomram sagt:

    Heideloreli,

    bitte setze einen funktionierenden Link ein, danke 🙂

    Gefällt mir

  25. Heidelore Terlep sagt:

    @thom
    Mit den links is a gfrett
    m.youtube.com.watch hohle erde

    Gefällt mir

  26. Heidelore Terlep sagt:

    @thom
    Ich weiss nicht, warum der Link
    m.YouTube. com.watch
    Hohle Erde
    nicht funktionierte

    Gefällt mir

  27. Pieter sagt:

    Heidelore, meinst Du das da ?

    Nsonsten youtube video ansehen, cursor auf bild stellen, rechte maustaste, video url kopieren und in bumibahagia post einfügen 🙂
    LG Pieter

    Gefällt mir

  28. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Hohle Erde – Alle Planeten sind hohl – Teil 15von26

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  29. Skeptiker sagt:

    Wie gesagt, es gibt 26 Teile.

    Hohle Erde – Alle Planeten sind hohl – Teil 15von26

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  30. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    War das gemeint?

    Riesige geheimnisvolle Öffnungen in der Antarktis
    http://ortus-marketing-consulting.de/index.php?option=com_content&view=article&id=140:antarktis&catid=10&Itemid=152

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  31. Skeptiker sagt:

    Geheimnisvolle uralte Landkarten, die es laut Lehrmeinung eigentlich nicht geben sollte

    http://de.sott.net/article/20708-Geheimnisvolle-uralte-Landkarten-die-es-laut-Lehrmeinung-eigentlich-nicht-geben-sollte

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  32. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?

    Weil sie Insekten sind.

    Sprich: Sie sind in Sekten.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  33. thomram sagt:

    @ Skepti

    Weil ich dir hier in den Kommentsträngen gelegentlich nicht auserlesen freundlich begegne, möchte ich dir mal sagen, dass mich freut, dass du „Erstaunlichkeiten“ findest und hier einstellst. Das heisst für mich, dass du offen bist für Neues, und solche Menschen suche ich. Und find‘ sie auch 😉

    Und der mit den Sekten ist süss.

    Kam die Ameise an die Himmelspforte. Peterus, der Felsige, der fragete, wer denn sie sei.
    „Insekete Ameeise“
    Peetrus, der alt und so schon sehr,
    schwerehörelig dann noch viel mehr,
    geistig auch erst recht schon abgebaut:
    „Sekete mit einer Meise?
    In den Seketen da alle sind von dieser weise.
    Hau ab, da unten da beim Deibel,
    da wird dir sein schön warm.“
    Ameise:
    ICH BIN, du guter Mann, IINNsekete Ameise.
    Peterus:
    Aaah, du bist IN…
    Oh. Ah. Him,
    du bist schon drin.
    hm hm hm
    Wenn das so ist,
    dann Gott dich nennt Gewinn.

    Eben erfunden, mässig witzig, doch man ehre Kreativität auch dann, wenn’s einer nicht so dolle kann.
    Trälälää.

    Gefällt mir

  34. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Ja, ich haben den Teufel zum Vater und nach meinen Gelüsten sollt Ihr tun.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  35. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Aber was der für Bilder macht, ich bin echt erstaunt.

    Bilder zu David Dees

    https://www.google.de/search?q=the+art+of+david+dees+der+teufel&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj99-KU59vLAhWoApoKHZbLCVcQ_AUIBygB&biw=1536&bih=777&dpr=1.25

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  36. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Gestern ist mir ein guter Kommentar in 4 Teilen gelungen.

    https://lupocattivoblog.com/2016/03/24/24-03-1933-judea-declares-war-on-germany/#comment-391535

    Ich finde das könnte die Wahrheit sein.

    Auch wenn es nicht zum Thema passt, aber die Wahrheit geht vor.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  37. thomram sagt:

    Skepti

    Alles ganz interessant, Skepti. Wirf aber Kommentare, welche
    A) nicht das Artikelthema betreffen oder
    B) den Fluss einer Diskussion weiterführen
    bitte künftig in den Postkasten.
    Oben, Menu, Postkasten2.

    Danke.

    Gefällt mir

  38. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Jo:=> In Zukunft werde ich sowas in dem Postkasten reinstellen.

    Ich habe vor ca. 7 Jahren mal die komplette Sendung gesehen.

    P.S. Aber ich bin irgendwie unsicher, ob das überhaupt stimmen könnte.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  39. Heidelore Terlep sagt:

    @skeptker
    Hohle Erde Teil 04von 26
    http://www.youtube.com.watch
    hohle-erde 04 von 26s

    Gefällt mir

  40. Heidelore Terlep sagt:

    @pieter 26.3.2016 17:59
    Danke
    der Internetzugang zu meinem PC ist derzeit begrenzt. Meine Kommentare schreibe ich ueber das handy
    Hat ma nach stund’n
    net gfund’n
    was ma gern haett,
    ja mit de links is a gfrett
    mit de links is a gfrett.
    Koennte funktionieren
    http://www.zeitenschrift.com&gt; article
    geheimnisvolle-antarktis.
    LG

    Gefällt mir

  41. luckyhans sagt:

    @ Piet&Meli&TRV:
    Wie schon oft hier auf bb gesagt: nach meiner Meinung ist die ganze „Graviations-Story“ eine ungeheure gezielte Fehlleistung, mit dem Zweck, uns die Sicht auf die wahren Verhältnisse möglichst schwer zu machen.

    Der eine Trick besteht in dem Wort „Anziehung“ – das ist falsch.
    Wahr ist „Andrückung“, d.h. alles wird (aber nur in einem bestimmten Umkreis!) gleichmäßig (egal ob Rotation da ist oder was auch immer) gegen die momentanen Ansammlungen der grobstofflichen Materie gedrückt! Und da ist es egal, ob man sich in einer Hohlkugel drin oder draußen drauf befindet.

    Auch der „Masse“-Begriff ist ein weiterer Trick, denn Masse ist etwas statisches, während wir es in der Grob- und Feinstofflichkeit immer und überall mit dynamischen Vorgängen zu tun haben – da ist kein Platz für statische „Massen“…

    Und jetzt muß ich meinem Prinzip der Quellenangaben und Begründungen selbst untreu werden: das eben Dargelegte sind meine ganz eigenen Annahmen, einfach als Denkmodelle.
    Sie haben jedoch dieselbe „Berechtigung“ wie auch die „Gravitation“, die auch nur ein Denkmodell (und keinesfalls ein „Gesetz“) ist, allerdings eines mit horrenden Widersprüchen.

    Das beginnt mit der in großen Entfernungen nicht mehr nachweisbaren (weil quadratisch abnehmenden) „Anziehungs-Kraft“, die aber angeblich die gewaltigen „Massen“ wie den Jupiter oder Saturn auf einer wahnsinnig weit entfernten Bahn um die Sonne halten soll.
    Das setzt sich fort in der physikalisch unsinnigen Maßeinheit Quadrat-Kilogramm, die sich aus dem neugetönten „Gesetz“ der Anziehung ergibt, und das endet nicht beim völlig „falschen“ beobachteten Verhalten der Sterne und Galaxien (Umlaufzeiten der inneren und äußeren Gestirne)…
    😉

    Gefällt mir

  42. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    irgendwie verstehe ich es nicht, warum Sie kein Video hier reinzustellen können.

    Mal als Anleitung,

    Ich markierte diesen Text mit der bedrückten linken Maustaste.

    Hohle Erde Teil 04von 26

    =>Es erscheint dann in blau.

    Wenn ich dann mit der rechten Maustaste auf: Den Text im Internet durchsuchen gehe.

    Finde ich auch den gemeinten Film.

    Hier der Beweis:
    Hohle Erde – NASA Aufnahmen – Teil 04von26

    Oder sie müssen den Link des Videos ganz oben in der Kopfzeile kopieren und dann hier reinstellen.

    Also ich habe schon fast 10 Jahre ein Internetanschluss, so gesehen kenne ich ganz gut aus.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  43. Heidelore Terlep sagt:

    @skeptiker
    Danke, Ich habe derzeit keinen Internetzugang auf meinem PC. Ich schreine die Kommentare von meinem handy.

    Gefällt mir

  44. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Das erklärt alles, danke für die Info.

    Aber ich hoffe, ich konnte weiterhelfen bezogen auf die gemeinten Quellen.

    Hier noch so ein Film.

    Augen auf News – 104 – Die Hohle Erde – Theorien und Fakten

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  45. thomram sagt:

    @ Lücki 01:56

    Es berührt mich seltsam. Wir hatten mal über Implosion gesprochen und davon, dass wir unsere Geräte mittels implosion betreiben sollten, nicht wie heute mit dem Prinzip der Explosion.
    Dabei irritiert mich, dass ich mir schwer vorstellen kann, wie zum Beispiel ein Kolben mittels Implosion „ANGEZOGEN“ werde.

    Wenn du nun im Gegenzug davon sprichst, dass die Gravitation keine „Zugkraft“ sondern eine „Stosskraft“ sei, so fällt mir auch dies sehr schwer, mir vorzustellen. Was wie wo drückt auf die Erde so, dass sie ausgerechnet zur Sonne will. Sagt die Sonne der Stosskraft, sie soll die Erde in ihre Richtung schubsen?

    Nota bene. Ich halte immer für möglich, dass ich mir etwas real Existierendes einfach (noch) nicht vorstellen kann, beileibe wage ich nicht, deinen Vorstellungen zu widersprechen.

    Gefällt mir

  46. Pieter sagt:

    Thom und Lucky,
    Ich kann weder das eine noch das andere nachvollziehen. Und schon gar nicht wenn ich die Meldung mit einbeziehe wonach Wissenschaftler Gravitations- WELLEN nachgewiesen haben, und das ganz ohne Materie, oder richtiger Masse.
    Aber ein anderer Gedanke drängt sich mir auf. Die Meldungen , besser Berichte über Hohle Erde und Scheiben-Erde sind inzwischen so zahlreich, dass ich mich frage : in welche Denkrichtung sollen wir da geleitet werden.
    Ich grüble

    Gefällt mir

  47. Skeptiker sagt:

    Hochgeladen am 17.01.2011
    Herr Wilhelm Landig, ein ehemaliges Mitglied einer Geheimgesellschaft, wahrscheinlich des Germanenordens oder der Thule Gesellschaft erzählt hier aus der Sicht eines Zeitzeugens interessante Hintergrundinformationen über das dritte Reich, er behandelt auch Neuschwabenland, die Absetzbewegung nach Südamerika, Reichsdeutsche Flugscheiben und noch viel mehr!
    =>
    Ich sehe gerade dieses Video und bin am Überlegen, was der da für ein Mist erzählt.

    Einfach mal ab der 6 Minute genau hinhören.
    Wilhelm Landig – Ein Zeitzeuge berichtet.

    Da ja nur eine Quelle erlaubt ist.

    Was der da erzählt geht auf keine Kuhhaut.
    =>

    “Das ist eigentlich eine etwas schwierigere Frage, wenn
    man sie in seinen Einzelheiten sieht. Ich kam in jungen
    Jahren zu einem Studentenfreichor. Und der
    Studentenfreichor lag auf der Linie von General
    Ludendorf. Über die Ludendorf Linie kam ich auf
    viele aufgereihten Schriften der so genannten
    Tannenbergbund Bewegung, die jedoch jede Okkultik
    und Esoterik scharf ablehnten. Bekanntlich ist es so,
    dass man bei allen was man nicht darf neugierig wird.
    Und da ich mehr wissen wollte, habe ich auch mal auf
    die andere Seite gekuckt. So kam ich zu Verbindungen,
    die nicht direkt Thule Leute waren aber doch schon über
    die Vorgänge bescheid wussten. Ich erfuhr weiter,
    dass sich die Thule Leute langsam von der NSDAP
    abgesetzt haben.

    Darüber war ich sehr überrascht, da
    ich ja mehr oder weniger dachte, dass sie die geistigen
    Väter waren. Ich habe dann aber aus einiger
    Distanz erkannt, dass sich die NSDAP von den
    Grunddingen abgewandt hat. Als Beispiel kann
    ich etwas geben, dass mich sehr stark beeindruckt hat
    und was auch den Fall Röhm betrifft. Die Partei hat
    einmal das Christentum herausgestellt. Und nun haben
    wir von der Ludendorf Linie aus, nicht antichristlich agiert
    jedoch sind wir von dem Standpunkt ausgegangen,
    den Friedrich der Grosse vertreten hat: „Jeder möge
    nach seiner Facon selig werden.“ – die Politik und die
    Religion sind getrennte Dinge. Es war halt so, dass die
    norddeutschen SS und SA Leute mit der Kirche wenig
    zu tun hatten, da sie weniger religiös waren, die Leute in
    Bayern wiederum geschlossen in die Kirche gegangen
    sind. Das war aber nur eine Kleinigkeit. Dazu kam auch
    noch, wenn ich mich nicht irre, der 27. Parteipunkt; die
    Brechung der Zinsknechtschaft von Gottfried Feder. Und
    das war der Punkt bei dem die jungen,
    aber insbesondere die Arbeiterschaft gesagt hat, dass
    das der Schlüssel ist. (Schnitt)
    Und auf einmal im Jahr 1933, bei der so genannten
    Machtübernahme verschwand der Gottfried Feder
    völlig.”

    (Anm.: Das ist eine pure, dreiste und unverschämte
    Lüge und eine völlig haltlose und bösartige
    Unterstellung eines typischen Hochverräters, obwohl
    das Gegenteil davon schwarz auf weiß dokumentiert
    ist.
    “Nach der Machtübernahme der NSDAP wurde er
    (Feder) im Juni 1933 zum Staatssekretär im
    Reichsministerium für Wirtschaft ernannt. In dieser
    Zeit publizierte er das Buch „Kampf gegen die
    Hochfinanz“, das eine Sammlung seiner
    Veröffentlichungen und Reden enthält, sowie die Schrift
    „Die Juden“ (1933). Von März bis Dezember 1934 war
    Feder außerdem Reichskommissar für das
    Siedlungswesen; im Dezember 1934 wurde er in den
    einstweiligen Ruhestand versetzt. Im November
    1934 wurde Feder zum Honorarprofessor an der
    Technischen Hochschule Berlin ernannt, 1936 folgte
    die Ernennung zum beamteten außerordentlichen
    Professor an der Fakultät für Bauwesen der TH
    Berlin.[1] Daneben war er Mitglied der von Hans Frank
    gegründeten Akademie für Deutsches Recht.
    Feder hielt am 30. Mai 1934 als
    Reichssiedlungskommissar und Staatssekretär auf
    einer Kundgebung im Preußischen Herrenhaus einen
    Vortrag über Grundlagen und Zielsetzungen für die
    Neuerung des deutschen Lebensraumes. Seine
    Vorstellungen konnte er dann als Professor der
    Technischen Hochschule Berlin und Leiter der
    Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumordnung
    weiterentwickeln, seiner Meinung nach Grundlagen für die
    Raumordnung und Landesplanung Deutschlands. Diese
    Ergebnisse sind in seinem umfangreichen Buch „Die
    Neue Stadt“, das 1939 veröffentlicht wurde,
    niedergeschrieben. Darüber hinaus sind Vorschläge für
    Stadtgründungen und umfangreiches Zahlenmaterial über
    Strukturdaten für neue Städte enthalten. Er hat seiner
    Meinung nach zur städtebaulichen Theorienbildung
    beigetragen, indem er gegen das„seelenlose
    Schachbrettsystem der amerikanischen Riesenstädte“ und
    die „planlosen Stadterweiterungen der liberalen
    Epoche“ eine Anpassung an landschaftliche
    Gegebenheiten mit organischen Siedlungen von jeweils
    20.000 Einwohnern in den Vordergrund stellte.”

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  48. Skeptiker sagt:

    Hier die Quelle, es lohnt sich das mal durchzulesen.

    https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/das-interview-des-hochverrc3a4ters-landig.pdf

    Selbst auf Metapedia ist das dort niemand aufgefallen, aber das wäre ja noch eine Quelle.

    So gesehen ist es eben schwer, das in einen Rutsch reinzustellen.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  49. Heidelore Terlep sagt:

    @skeptiker 26.3.2016 5:20
    „Augen auf News“ kenne ich, aber danke fuer den Hinweis.
    Ich schreibe Aufsaetze und arbeite an weiteren Buechern. Das Markieren von Textstellen gehoert zu meinen Hilfsmitteln. Aber danke fuer die Hinweise.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: