bumi bahagia / Glückliche Erde

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Mario Walz / Schöpfungsgeschichte 3.0

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„Die stimmigste und wahrste Schöpfungsgeschichte, die mir bisher untergekommen ist“,

so das Urteil von Leser jpr65.

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Ich sage dazu: Wahrlich, gleich ergeht es mir damit.

Dies ist eine der seltenen Schriften, die ich im ersten Durchlauf komplett fasziniert, von ungeduldiger Neugier getrieben fiebrig schnell überfliege, um sie danach in Ruhe, jedes Detail aufnehmend, noch drei Mal zu lesen.

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Appetittanreger gefällig?

Bitteschön, wirf einen Blick auf  (mehr …)

Torkus / Hohle Erde / Wikinger / Polkappen-Eis

…habe Post von einem unserer Adler bekommen. Los, im Sturzflug draufgeschossen…

Thom Ram, 17.04.06

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Mal wieder ein Essay, den mir mein Herz diktiert hat:

Was Torkus, hohle Erde, die Wikinger und das Polkappen-Eis miteinander zu tun haben….

Ich schreibe mal ein paar Annahmen und Schlußfolgerungen auf. Die so einiges in einem anderen Licht
zeigen.

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1. Die Erde MUSS hohl sein. Das ist schon physikalisch nicht anders möglich. Ein Kern aus flüssigem Eisen,
darum flüssiges Gestein (Magma), das wäre derart instabil, dass wir hier ein Erdbeben nach dem
anderen hätten. (mehr …)

Neu Berlin / Nur für Spinner

Ich habe nur hineingelesen. 400 eng beschriebene Seiten sind es. Ich gebe der Versuchung nicht nach, es schnell als wirren Unsinn abzutun. Es berührt mich ähnlich wie einigermassen schnell wachsendes Morgengrauen. Der Tag ist da, ohne dass er schon da ist. Ich weiss, dass es ihn gibt, sehe aber noch Nacht – welche jedoch willens zu sein scheint, dem Tage das Feld zu räumen.

Es hat null Sinn, wollte ich etwas zu der Schrift sagen. Wie gesagt, ich habe nur hineingelesen. Mein Verstand ist es sich schon so gewohnt, Ungewohntes als gegeben oder mindestens als denkbar (und damit auch bereits existent!!) anzunehmen, dass er nichts von dem, was ich angetroffen habe, ablehnen möchte.

Nur für Spinner? Für die mich nicht kennen: Ja, das ist Ironie.

Für mich sind die Leute Spinner, welche meinen, ein Tisch bestehe aus „fester Materie“ und welche meinen, eine Stunde sei „Zeit“, nämlich „60 Minuten“. Nein nein, auch bei mir hat die Stunde 60 Minuten, doch sind Minuten und Stunden, wie auch Atome und Materie Begriffe, welche auf Modelle hinweisen, an welchen sich unser Verstand orientieren möge, Wirklichkeiten bezeichnen sie nicht.

Ich mache es ganz einfach, lieber Leser! Ich gebe dir den Link zum Ganzen, und als Appetizer hänge ich dir hier das Haltins- äh Inhaltsverzeichnis vor die Nase. Ich wünsche dir Angeregtsein und herz- und geisterhebendes Froschen äh forschen.

Gescheite Menschen mögen mir die Schlichtheit meines  Schlechtreibefehler-Homurs bitte nachsehen. Bin eben ein einfaches Spinnerchen.

thom ram, 06.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen die Wirklichkeiten der sowohl als auch als auch als auch selbstverständlich erleben und leben. (mehr …)

Thalus von Athos / 1 Der Kreuzfeldplanet

Ich möchte Appetit anregen auf die Bücher von Alf Jasinski und Christa Laib-Jasinski. Es geht um das Mensch – Sein, um die Weisheit von in der Erde Wohnenden, um das Getriebe der Welt. Thalus von Artos verstand sich nicht als Guru, er war offener Mensch mit besonderen Gaben, der forschte und uns Resultate seiner Forschung zur Verfügung stellt. Die beiden Bände „Das Portal“ und „Die Offenbarung“ umfassen grad mal schlappe 800 Seiten, dir, lieber Leser, wird ein sehr grosses Feld geöffnet.

.thalus-von-artos

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Ich beginne mit grösstem Vergnügen mit einer Definition, welche am Schluss von Band ll zu finden ist, über deren Autorschaft ich mir allerdings nicht sicher bin. So, wie unser Planet, das Dasein auf unserem Planeten sinnbildlich dargestellt wird, finde ich mich, meine Lebenserfahrung, meine bestehende Sicht erhellt und klärend dargestellt. Achtung, es geht los, ich tippele die Definition auf Seite 401 ab.

🙂 (mehr …)

Hohle Erde / Die Olaf Jansen Story / Teil 2

Fortsetzung von

Hohle Erde / Die Olaf Jansen-Story / Teil I

Deine Uebersetzung auf Deutsch ist wundervoll gelungen, Meli. Grosser Dank für die perfekte Arbeit!

thom ram, 24.03.0004 (A.D.2016) (mehr …)

Die Erde sei hohl, und neuerdings trompete sie

Ich fange scheinbar von hinten an, in der Tat von vorne.

Was wir in uns tragen, das materialisiert sich, das treffen wir im Aussen an.

Unsere Innenwelten weiten sich, unsere Tagesewusstseine dringen tiefer, höher und breiter in das unendliche Meer wahren Bewusst-Seins, und das ist auch mit strukturellen Veränderungen unserer Körperlichkeit verbunden. Konventionelle Wissenschaftler können dies und das messen, mehr Hirnströme, mehr Hirnaktivität überhaupt, andere Zusammensetzung unserer Körpersäfte, andere Reaktionen unserer Nervenbahnen – was weiss ich, ich plappere diesbezüglich als Voll-Laie.

Unsere Körper? Natürlich nicht nur unsere Körper, sondern alles, was ich im Aussen antreffe, ändert sich, wenn sich mein Inneres ändert.

So erstaunt es mich wenig, wenn Mutter Erde, aus der unser aller Körper gemacht sind, sich auch wandelt. Und es erstaunt nicht, wenn das mit Emissionen verbunden ist. Und warum sollte von diesen Emissionen nicht auch ein Teil in dem Frequenzbereich liegen, den wir hören?  (mehr …)

Hohle Erde / Die Olaf Jansen-Story / Teil I

Die Erde sei innen feurig heiss, und sie sei der Materie voll, so habe ich es in der Schule gelernt und so steht es im Lexikon. In zunehmendem Masse stosse ich auf Gemunkel, auf Berichte und auf Behauptungen, wonach die Erde hohl sei und eine Zentralsonne in ihrem Mittelpunkt Licht spende. Es gebe Vegetation und Lebewesen.  (mehr …)

NW / Neue Welt / Hohle Erde?

NW / Neue Welt

Die Neue Welt beinhaltet mehr als ehrliche Politiker.

Die Neue Welt beinhaltet in erster Linie, dass wir Menschen uns dessen erinnern, was und wer wir wirklich sind. Das ist das A und O. Wir sind göttlich, machtvoll, eigenverantwortlich, und wir sind gemacht aus dem Stoff, aus dem alles gewoben ist: (mehr …)

Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Dagmar Neubronner unterhält sich in bewusst.tv mit Guiliano Conforto über Ihr Buch “Das Sonnenkind”, das auf deutsch im Genius Verlag erschienen ist. Sie ist eine bekannte, italienische Astrophysikerin und enge Kollegin von Dieter Broers und beschreibt gutverständlich und in lockerer Form, was in unserem Sonnensystem gerade jetzt geschieht und worum es geht.

Faszinierend!

Wissenschaftler, welche forschen, statt Gelerntes nachzuplappern kommen zu ganz neuen Bildern unserer “Materie” und damit unseres Da- Seins.

http://bewusst.tv/verlassen-der-matrix/

(mehr …)

Admiral Bird in der hohlen Erde

 

gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd 

Der berühmteste Mann der in der Inneren Erde gewesen ist, ist wohl der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd.

Er ist am 24. Oktober 1888 in Wenchester, Virginia geboren. Mit zwölf Jahren unternahm er schon ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern.

1922 wurde er mit dem Grad eines “Lieutnant-Commander” in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen. 1926 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6.000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard E. Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1929 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.

Seine größten Entdeckungen machte Admiral Byrd dann 1947, als er in die Südpolöffnung hineinflog. Und am 13. Januar 1956 soll er in die Nordpolöffnung hineingeflogen sein. Ein Jahr später am 11. März 1957, starb Admiral E. Byrd, ihm wahr es nicht erlaubt worden seine phantastischen Erlebnisse der Menschheit mit zu teilen.

Und doch, ein geheimes Tagebuch tauchte auf. Es handelt um den Südpolflug am 19. Februar 1947. Hier eine etwas verkürzte Version:

Vorwort von Admiral Byrd 

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.

1 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

AUS DEM BORDBUCH 

Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß (ca. 900 Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen. Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompass drehen sich und vibrieren. Wir können Standort und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompass. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam.

Wir können vor uns Berge erkennen. Wir gehen wieder auf 2.900 Fuß . Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fliegen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluss. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müssten Eis- und Schneemassen sein.

Dass erinnert an Fridtjof Nansen …

Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 479 Meter) herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.

Und dass an Olaf Jansen …

Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher – es ist ein Mammut oder ein Tier, daß dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich.

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Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt leicht ins Taumeln! Mein GOTT! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.

Welches Symbol? Wieso will er nicht darüber sprechen?

(vermutlich hat er die linksdrehende Swastika [das Hakenkreuz] gesehen ~ Anm. Ingrath Wolfgang)

Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. Ich bearbeite meine Instrumente – die aber sind immer noch völlig ausgefallen. Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: “WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen fassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben.”

Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile.

Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladeluke.

Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung. Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich empfangen, dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar.

Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich.

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Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmissverständlich mit, dass ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten. Wir gleiten abwärts. Als wir halt machen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und bleiben stehen.

Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. “Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral”, beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, “Sie werden vom Meister empfangen werden!” Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von den was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als dass ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür.

Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: ” Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral”. Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, dass er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. “Wir haben Sie zu uns gelassen, weit Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen.”

“Oben auf der Welt?”, ich ringe nach Atem. “Ja”, so erwidert der Meister meinen Gedanken, “Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, dass wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt.

Hier wurde bei der Übersetzung geschlampt. In der englischen Originalversion heißt es: >It was at that alarming time we sent our flying machines, the “Flugelrads“…< Es wird dass deutsche Wort “Flugelrads” also “Flügelräder” benutzt! Was in der Übersetzung auch nicht erwähnt wird ist dass die Arianni in nördlichen oder germanischem Dialekt sprechen. (weshalb auch immer …)

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Wir mussten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend. Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt. – Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen – aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt.

Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, dass es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, dass wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, dass unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral.” “Aber”, so unterbrach ich den Meister, “was hat das mit mir zu tun, Sir?” Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: “Eure Rasse hat den “Point of no return” erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen.” Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: “Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen.

Nun muss ich Ihnen sagen mein Sohn, dass eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, dass alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, dass jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar.

(kann und könnte …) 

Gehen Sie davon aus, dass ich mich irre’!” “Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten”, entgegnete ich dem Meister. “So ist es mein Sohn”, erwiderte er, “die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, dass einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden.

Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zugegeben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, dass Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden, Wissen, was ihr alles schon einmal hattet.

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Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde zurückkommen.” Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, dass der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es war ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: “Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn”, er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich zu Ende.

Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts.

Er tat dies, aber erst 10 Jahre später. Und die meisten halten die Geschichte für erfunden … 

Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, dass er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindest in seinem Gesicht wieder. “Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K.”, ich versuchte ihm die Angst zu nehmen.

Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nach dem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700.Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten.

Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: “Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen.” Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.

Schlusseinträge ins Bordbuch: 

Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir funken, dass alles normal ist. Die Basis ist froh, dass die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge.

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02. März 1947: Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident (Trumen ~ Anm. Ingrath Wolfgang) wurde auch benachrichtigt.

Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, dass ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muss – zum Wohle der Menschheit.

Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, dass ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muss.

30. Dezember 1956: Letzter Eintrag: Die Jahre nach 1947 waren nicht sehr angenehm für mich. Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, dass ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, dass mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden, wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen… Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten gesehen!

R.E.B.US Navy 

Die Geschichte ist unglaublich, nicht wahr? Zugegeben es ist schwierig etwas zu finden was dafür spricht. Es ist auch schwer etwas zu finden, was dagegen spricht. Wozu sollte Admiral Byrd lügen? Es klingt auch alles nicht so, als wenn es erfunden währe. Aber dass sollte jeder für sich selbst entscheiden …

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Leben wir nun in oder auf der Erde? Die Frage ist zu eng gestellt.

Bislang sehe ich, wenn ich am Ufer stehe, von einem aufkommenden Schiff immer noch zuerst die Masten, und beim weiteren Näherkommen des Schiffes dann die Aufbauten, und erst wenn es wenige Kilometer nah ist, kann ich den Rumpf bis zum Wasser erblicken.

Damit ist für mich immer noch eindeutig gegeben, dass ich auf einer Kugel lebe.

Ich sage das, damit du, lieber Leser, nicht denken mögest, ich sei bereits völlig abgedreht, so du denn weiterlesen magst.

Ich vermute, ich vermute, dass wir dazulernen werden müssen. Das, was uns als gesicherte Wahrnehmung scheint, kann auch ganz und gar anders sein, als wir es abspeichern.

War der Professor Piccard vielleicht verrückt? Er war doch Wissenschaflter, ein durch und durch seriöser und geistig top fitter Mensch. Und was sagte er 1932 auf die Frage, wie denn die Erde aus 16900 Metern Höhe aussehe? Er antwortete: (mehr …)

Die Sonne

Zu meinem grossem Vergnügen trudeln auf Blog bumi bahagia immer mehr immer noch ganz gar andere Sichtweisen auf unsere liebe schöne Welt ein, von weiblicher Seite eher durch das dichtende Mittel von Analogien, von männlicher Seite eher durch das Mittel der Analyse.

Ein Hochgenuss. 

Es komme mir keiner und sage, was der Ohnweg hier zum Besten gibt, sei falsch. Jeder hingegen ist willkommen, der ein ganz und gar anderes, ebenso „ver rück res“ Bild bringt!

Wir sind unbegabt dafür, einspurige Wahrheit formulieren zu können. Wir sind begabt dafür, durch verschiedene Sichtweisen das, was man als Wahrheit bezeichnen könnte, zu ahnen.

bumi bahagia dankt Freund Ohnweg für seinen Blick auf unseren Lebensspender SONNE.

thom ram 29.04.2014

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DIE SONNE

(Artikel aus meinem Ex-blog “der4weg.blogspot.de” vom 13. Januar 2013).
Ich bin keine Freimaurer und kein Kabbalist. Ich bin Handwerker und arbeite mit einer realen Kelle und mit realem Lot und Winkel und werde wütend wenn unser Handwerkszeug mental von Faulpelzen und Schmarotzern missbraucht wird. Die Weltkathedrale kann nicht verbessert werden sondern nur vermurkst durch die Verdrehung und den Missbrauch von den Idealen der Handwerker die noch bodenständig sind. Auch die Bauern und Gärtner schliesse ich hiermit ein).

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Was ist mit den Polen? Eingänge zur hohlen Erde? Zeitreisen gratis?

Vor einem Jahr stiess ich wiederholt auf Thesen, wonach die Erde hohl sei, eine sanftrote Zentralsonne habe und wonach es im Inneren Landschaften und Lebewesen gebe. Ich begann zu stutzen, als ich auf immer noch verrücktere Berichte stiess, als ich las, dass angeblich eine russische Expedition grosser Mannschaftsstärke und bewehrt mit modernsten Waffen vom Loch im Nordpol verschlungen worden sei, als ich las, dass Satelittenbilder an Nord – und Südpol keine Daten erhalten, dass also zwei schwarze Löcher nur auszumachen seien…und andere nicht querbelegte Behauptungen.

Ich legte für mich das Thema zur Seite und dachte, dass es vielleicht eine Parallelwelt sei, real, ja, dass aber einer, der über den Pol latscht, im Normalfall nichts Besonderes wahrnehmen würde.

Jetzt ist mir der folgende Bericht hergeflattert, und erneut denke ich: Da ist was dran, ich halte es für möglich. Ich halte es für möglich, dass die Pole vielleicht zeitweise offen sind, dass von menschenhand gemachte Messgeräte ausfallen, dass des Menschen Auge Dinosaurier auf blühenden Wiesen sieht und dass das Innere der Erde nicht so beschaffen ist, wie wir es in der Schule gelernt haben.

Und sind die Berichte nicht wahr, so sind sie gut erfunden. Viel Spass bei der Lektüre 🙂

thom ram 28.04.2014

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Zeitanomalien an Nord- und Südpol

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