bumi bahagia / Glückliche Erde

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Vor-eingenommen

Unlängst hatten wir uns mit unserer Wahrnehmung befaßt und festgestellt, daß wir mit einem ganzen Sack an Voreingenommenheit verschiedenster Art herumlaufen, ohne uns dieser Dauerbelastung wirklich bewußt zu sein.

Wir sind in Jahrhunderten geformt durch Erziehung und Propaganda, Religionen und Ideologien, Sprache und Kultur, Gewohnheiten und Konventionen, ökonomischen Zwang und Abhängigkeit, Ort und Zeit unseres Hierseins und viele andere Faktoren der jeweiligen Inkarnationen. All diese Einflüsse haben uns geprägt und wir unterliegen, ohne uns dessen gewahr zu werden, ihrer ständigen Ein- und Auswirkung.

Mit anderen Worten: wir sind beengt in unserer Sicht und abhängig von all diesen Faktoren, die tief in uns wirken.

Wir haben auch nur die Möglichkeit, einige dieser Einschränkungen unserer Denkweise zu erkennen, wenn wir durch die „Schwierigkeiten“ unseres täglichen Lebens gezwungen sind, unsere „Komfortzone“ zu verlassen, denn solange alles „in bester Ordnung“ ist, werden wir kaum solche tiefsitzenden „Regeln“ in ihrem Wirken erkennen können.

Diese „Weckvorgänge“ – egal ob sie uns durch „große“ politische oder „kleine“ persönliche Ereignisse entgegentreten – erfolgen meist in einer sehr unangenehmen, belastenden Art und Weise – es brechen liebgewordene Gewohnheiten und Regeln zusammen, und man möchte am liebsten seine Sachen packen und fortziehen – auch wenn man nicht weiß wohin.

Dies sind die Momente, in denen wir Gelegenheit bekommen, einige unserer gedanklich-seelischen Einengungen zu erkennen und uns von einigen Teilen unserer Voreingenommenheit zu lösen.

Dazu ist es jedoch erforderlich, daß wir unser Leben nicht als Abfolge von „Zufällen“ oder sinnloses Wirken von „Schicksalsmächten“ interpretieren, sondern als mehr oder weniger logische, wenn auch in ihrer Komplexität wohl kaum vollständig verständliche Abfolge von Vorgängen und Handlungen, in denen Kausalitäten und Resonanzen die entscheidende Rolle spielen.

Hilfreich kann es hier sein, sich daran zu erinnern, daß unsere grobstoffliche Welt, mit der wir uns hier herumschlagen, nur etwa 4% der vorhandenen Materie ausmacht. Ähnlich wie bei einem Eisberg, wo nur etwa 1/8 aus dem Wasser ragen und der Rest „unsichtbar“ bleibt, ist es hier weniger als 1/20tel, das wir zur Zeit sehen und erfassen können.
Wir sollten uns also keine großen Gedanken machen, wenn wir aus der heutigen Sicht etwas nicht ganz verstehen… 😉

Aber ziemlich sicher ist, daß wir selbst in unserem Leben die wichtigsten Beweger sind und „höchstpersönlich“ an den Fäden ziehen, die uns selbst hier- und dorthin ziehen – auch dies nicht immer erkennbar, und an vielen Stellen zeitlich und räumlich „versetzt“, aber gewiß mit sehr merklichem Einfluß.
Glück und Unglück sind dabei nur temporäre Einschätzungen, wie wir erkannt haben.

Dazu gehört auch, daß wir aufhören, anderen Menschen und „den Umständen“ die Verantwortung für unsere eigenen Handlungen und deren letztliche Konsequenzen, mit denen wir uns konfrontiert sehen, zuzuschieben.
Wir selbst sind verantwortlich für unser eigenes Leben.
(natürlich nicht im Sinne des „Schuld“-Komplexes, mit dem wir in Abhängigkeit und Unterdrückung gehalten werden, sondern als freie, eigenständige Wesen!)
Stellen wir uns dieser Verantwortung und versuchen wir weder, irgendwo „Schuldige“ zu identifizieren, noch den Tatsachen auszuweichen.

Nehmen wir also eine solche „unangenehme“ Gelegenheit wahr und treten wir einen Schritt zurück, um das ganze Bild in den Blick zu bekommen.
Was können wir erkennen?

Um zu sehen, was wirklich vor sich geht, benötigen wir keine „Vorformungen“.

Wir können uns über alle Vorgänge um uns herum – und nichts anderes existiert in dieser materiellen Welt – in ihrer ganzen Vielfalt und Komplexität auch so klar werden, ohne die kulturellen und sonstigen Prägungen.

Diese behindern uns mehr als daß sie uns nützen, denn durch die vielfältigen Arten der Voreingenommenheit ist unsere Sicht auf die Lebens-Prozesse immer eingeschränkt.

Und deshalb brauchen wir auch keine wie auch immer gearteten „Bewertungen“ oder „Beurteilungen“ – sie sind stets unvollkommen und beschränkt, weil resultierend aus der Voreingenommenheit, und sie halten uns von einer klaren Erkenntnis der Wirklichkeit ab.

Dieser „innere Zensor“ verhindert, daß wir die Vorgänge in allen Facetten und Wirkungen betrachten können, denn durch die tief in uns sitzenden Vor-Verurteilungen werden sofort wichtige Bereiche ausgeblendet.

Sehen wir uns ein Beispiel an, um uns dies verdeutlichen.
Nehmen wir die Ereignisse in der Ukraine. Im Gegensatz zu den Lügen der Medien ist doch jedem denkenden Menschen klar, wer dort welches Spiel betreibt: die VSA versuchen, mit gewaltigen Mengen an frisch gedrucktem Bargeld Menschen zu Handlungen zu bewegen, die ihren eigenen Interessen entgegenstehen, um ihre Strategie des „Regimewechsels um jeden Preis“ in Richtung Rußland durchzudrücken – das war schon auf dem sog. „Euro-Majdan“ so, und das ist jetzt mit den vor Ort völkermordenden privaten Söldnertruppen von „Academi“ (vormals „Blackwater“) und anderen immernoch so.
Zusätzlich werden Steuer-Gelder aus den VSA-Kolonien Brd und EU dorthinein (letztlich gehen diese an die weltweit vorhandenen „Oligarchen“) gepumpt, nicht zufällig ohne jegliche Kontrolle über deren Verbleib und Verwendung – nach den bekannten Kohlschen Taktik, alle Probleme mit Geld „zuzuschmieren“ – und so weiter.

(genauso könnte ich über den Völkermord an den Palästinensern oder am Volk in Jemen oder Libyen oder anderswo schreiben)

„Aber das hat doch alles mit mir so rein gar nichts zu tun – das ist Politik, gesteuert von der internationalen Finanzoligarchie, das sind die Zuckungen des sterbenden Imperiums, das ist weit entfernt, da habe ich keinen Einfluß drauf…“ – schlechte Ausreden.

„Ich bin klein, mein Herz ist rein…“ und die anderen sind die Bösen – lächerlich.

Selbstverständlich bin ich mitverantwortlich für alles, was auf dieser Welt geschieht – weil ich im System mitmache.

Ich erfülle zum einen in der grobstofflichen Welt meine Rolle als Rädchen in dem großen „Mechanismus“ dieses Gesellschaftssystems.

Ich habe mein Geld auf der Bank – auch wenn es damit nicht mehr „mein Geld“ ist, wie wir wissen, sondern nur eine Forderung an die Bank.

Ich bediene brav meinen Kredit – egal ob für das „Häuschen im Alter“ oder einen sog. „Verbraucher-Kredit“ – und stütze damit das Schulden-aus-der-Luft-Geldsystem.

Ich kaufe bei Aldi & Co. ein (trotz der fast vollständigen chemischen Vergiftung so gut wie aller dort angebotenen Magenfüllmittel) statt auf dem Wochenmarkt, weil es „billiger“ ist.

Ich fahre ein Fahrzeug mit Kohlenwasserstoff-Verbrennungsmotor, obwohl längst Motoren möglich sind, die nur mit Wasser (Dingel) funktionieren.

Ich lasse mich über das Zins- und Steuersystem ausbeuten und über die sog. Demokratie unterdrücken, ohne groß etwas dagegen zu unternehmen, obwohl ich sehe, wie die Umverteilung von FLEISSIG nach GELDREICH funktioniert und daß weder Gewaltenteilung noch Wahlen real funktionieren.

(diese Liste kann jeder für sich persönlich aufstellen bzw. fortsetzen)

Die paar aufmümpfigen Blog-Artikelchen verändern doch kaum etwas und sind vor allem die kaum wirksame Beruhigung des eigenen, heftig protestierenden Gewissens, das sich mit dieser ekelhaften Welt nicht abfinden will… oder ich spende Geld an „Brot für die Welt“ (obwohl mir schon seit 40 Jahren Reinhard Meys „Schlacht am kalten Buffet“ bekannt ist)… oder ich helfe bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung am Ort mit (obwohl ich weiß, daß der größere Teil der eingesammelten Mittel nicht bei den Bedürftigen ankommt) – unser Leben ist so voller Selbstbetrug, daß es einen graust.

Haben wir uns selbst ein wenig erkannt?

Unsere Vor-Verurteilungen anderer und unsere eigene Selbstaufwertung?
Unsere Flucht davor, Verantwortung zu übernehmen für alles, was auf dieser Welt geschieht, weil wir „mitmachen“?

Was sind das anderes als die in uns wirkenden Prägungen, Konditionierungen, Vorbehalte, Vorurteile – kurz: unsere Voreingenommenheit?

Wie wollen wir Handlungen oder Vorgänge oder andere Menschen „bewerten“ oder „beurteilen“, wenn wir nicht mal in der Lage sind, uns selbst gegenüber vollständig ehrlich zu sein?

Oh ja, es kann nur bei uns selbst beginnen, wenn sich etwas ändern soll.

Und dazu ist es „leider“ (?) unumgänglich, daß wir uns mit voller Aufmerksamkeit selbst im Spiegel betrachten und uns von den vielen „bequemen“ (?) tief in uns sitzenden „Vor“s lösen.

Jeder „Schicksalsschlag“, jede „Auslenkung“ aus der Komfortzone hilft uns dabei. Denn wir werden diese verlassen müssen, damit in uns etwas in Bewegung kommen kann.
Wir werden uns einer klaren, ungebundenen Sichtweise auf alle Vorgängen in uns und um uns herum stellen müssen, wenn sich etwas bessern soll.

„Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.“

Denn erst die offene und auch gefühlsmäßige Hingabe an diese unsere eigene Existenz und deren „Probleme“ ermöglicht es uns, den wahren Charakter der Vorgänge umfassend zu erkennen und zu begreifen.

Letztlich ist schon alles da, in uns und um uns herum – die so oft zitierte „innere“ und „äußere“ Welt ist ein einziger, in sich geschlossener Prozeß der Veränderung.

Lernen wir, ihn selbst zu gestalten – bewußt, offen, frei, ungebunden.

Und da bekommen wir unverhofft Unterstützung aus der feinstofflichen Welt. Nach Klaus Volkamer ist alles vom Wirken der feinstofflichen Energie bzw. Materie „durchzogen“ – alles lebt und wirkt und bewegt sich – alles entsteht ständig neu und vergeht, nur mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Neben (oder besser gesagt „in“) unserem „Universum“ gibt es noch (mindestens) zwei feinstoffliche „Universa“, welche die Existenz des uns vertrauten (?) grobstofflichen „Universums“ erst ermöglichen, u.a. indem sie für die „Zeit“ sorgen. (näheres bitte hier nachsehen – wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt diese eine Stunde investieren)

Und deshalb sind auch unsere innersten Gedanken, unsere Sehnsüchte und Hoffnungen so wichtig, weil sie mit Gefühlen angereicherte Wünsche sind, also konzentrierte feinstoffliche Energie – die mehr als 20mal so stark ist wie die grobstoffliche.

Sie sind es – diese feinstofflichen Energien, und zwar deren zerstörerische Komponenten – von denen sich diejenigen ernähren, welche hinter den recht kläglichen Gestalten stehen, die sich mit irdisch-grobstofflicher „Macht“ über die Körper der Menschen abspeisen lassen – hinter den Rothschild, Rockefeller und Konsorten, hinter den 300 Familien und den wenigen Tausend superreichen „Hintermenschen“.

Und es ist auch ganz egal, wer sie sind und wie sie „aussehen“.

Wir wissen seit Klaus Volkamer, daß es zwei Arten von feinstofflichen Energien gibt – die mit positivem Vorzeichen, welche auf die Natur eine zerstörende Einwirkung ausüben, und die mit negativem Vorzeichen, welche aufbauend auf alles einwirken.
Sie sind beide erforderlich, um den ständigen Auf- und Abbau der grobstofflichen Materie, die stets eine endliche „Existenzdauer“ hat, zu bewirken.

Und ganz sicher wird unsere Mutter Erde, ein bewußtes Lebewesen wie alles materielle, erst dann wieder (?) zu einem Paradies werden können, wenn es uns gelingt, die aufbauenden Energien gegenüber den abbauenden in ein winziges Übergewicht zu bringen – gerade genug, um eine Entwicklung zum Besseren für alle zu gewährleisten und die zerstörerischen Kräfte in ihre Schranken zu weisen.

Und dazu ist es erforderlich, daß wir unsere Gedanken reinigen von allen zerstörerischen, negativen Auswüchsen.

Daß wir an das denken, was wir wollen – ohne Verneinungen und Einschränkungen.

Damit sammeln wir die aufbauenden Energien an den Stellen, wo sie Veränderung bewirken, ohne daß wir in der grobstofflichen Welt dafür „kämpfen“ müssen.

Die wahre Macht ist die Macht der Gedanken und Gefühle, wenn sie sich vereinen.

Oder: Verstand und Intuition, wie manch einer immer sagt.


17 Kommentare

  1. pieter sagt:

    wenn es doch nur ständig zu jeder Zeit in unserem “ Bewusstsein“ bewusst wäre !!

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  2. Dude sagt:

    „brauchen wir auch keine wie auch immer gearteten “Bewertungen”“

    Schon wieder dieser eso-dummfug? Pfff…
    Das gibt jetzt einen Stern.

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  3. Dude sagt:

    Ps. Hätte zwar gern den ganzen Artikel gelesen, aber nach diesem erneut kolportierten Quatsch, nach mehrfachem Hinweis hierauf –> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/04/urteilsfreie-unterscheidung-erfordert-vorangehende-bewertung/ verzicht‘ ich gern…
    Schade…

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  4. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … so ist’s recht – so entwickelt man sich weiter – einfach nicht lesen, was einem nach einem Satz nicht paßt… 😉

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  5. Dude sagt:

    würdest du hier nicht eine ganz hinterfotzige manipulationstaktik anwenden, indem du das strategem der redundanz ausschöpfst, hätte ich schon weitergelesen.
    aber ich hatte es schon mehrfach deutlich gemacht, und seh jetzt nochmal dieses dumme esogewäsch? das ent-täuscht mich und betrübt mich, da ich manipulationstaktiken von dir sicher nicht erwareten würde…

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  6. Ludwig der Träumer sagt:

    „Wir selbst sind verantwortlich für unser eigenes Leben.“
    Es ist und wird eine Wechselbeziehung bleiben. Wir sind in der Matrix eingebunden, egal wie wir bisher selbstverantwortlich unser Leben gestaltet haben – sei es noch so naturverbunden oder auf spirituellem (gutem) Niveau. Gerade die Zeitgenossen, die so gut nach dieser Devise bisher leben konnten, erfahren oft eine katastrophale Niederlage. Bin mal gespannt – ne brauch ich nicht, hab genug gesehen, wie solch ein Weltbild einstürzt.
    Hocke mal wirklich in der Scheiße und dir erzählt einer, daß du das alles selbst zu verantworten hast. Jetzt fehlt bloß noch die Karmakeule und du kannst froh sein, daß der dir nicht den Hals umdreht, kann er ja nicht, weil er gerade suhlt um Karma abzubauen oder sich zur Besinnung auf das eigene Leben in äh nach der Suhle vorzubereiten. Das ist noch einfacher gestrickt als das Pfaffengeschwurbel.

    „…– weil ich im System mitmache.“ Hier wird wieder Schuld gepredigt.

    „Oh ja, es kann nur bei uns selbst beginnen, wenn sich etwas ändern soll.“ Klingt gut und vernünftig. Gehe selbst den Weg seit fünf Jahren. Ich denke kaum, daß der Normalo das lange aushält ohne verrückt zu werden. Wozu sind wir auf der Welt da? Um uns auf das Wesentliche? zu reduzieren. Dazu ist die Schöpfung nicht gedacht. ‚Ohne Luxus stirbt der Mensch‘ hatte ich mal geschrieben. Wir können uns alles leisten, was die moderne Welt an Lebenserleichterung durch Technik zustande gebracht hat. Hier ‚into the wild‘ (lebe zeitweise im Wald) wäre ich ohne Handy abgekoppelt. Mit der Auslese an Industriedreck wäre schon fast alles erreicht, der uns als Nahrung verkauft wird. Mit dem Bewußtsein des Einzelnen ist das aber nicht zu schaffen.

    Was in der Welt schiefläuft ist nicht der materielle Luxus, sondern deren Verteilung. Jeder könnte auf dieser Welt einen auskömmlichen materiellen Wohlstand erreichen und satt werden. Es ist genügend für alle da, selbst für noch prophezeiten 12 Mrd. Sogar Erde und Natur schonen wäre drin.
    Woran es wirklich krankt, ist nicht die Verantwortungslosigkeit des Einzelnen, sondern die Trennung von der Gemeinschaft, der ich durchweg noch einen gesunden Menschenverstand unterstelle – wenn auch z. Zt. etwas verkümmert.

    Es ist nicht der Einzelne am Weltendrama mitschuldig. Warum hat sich das einst stabile Dorf, die Sippe, die Familie in Einzelteile zerlegt. Nicht nur durch Schule (Schule sind wir selbst) oder wegen einer nicht greifbaren Elite, sondern wegen… Darauf dürfte niemand eine wirkliche Antwort haben, außer irgendwie pfaffengesteuertes Geschwurbel.

    Komme hiermit zum Kernthema: die Anarchie, die ich so herbeisehne. Auch die ist nicht nur mit Selbstverantwortung für das eigene Leben erreichbar, sondern mit – einfach dasein für die anderen, mit Garantie der Rückkoppelung. Das endet sonst wieder in der herkömmlichen Schleife. Ohnweg machts vor. Es braucht einen kollektiven Klick. Es wird sich ein kollektives Bewußtsein herausbilden, von wo auch immer, ist wurscht. Denken wir wieder mal über Gemeinschaft nach – über die Weltengemeinschaft und nicht begrenzt auf ein schönes Leben auf einem Hektar Land. Das grenzt schon wieder ab und ein. Verurteilen wir nicht die Banken und Konzerne. Sehen wir darin eine Infrastruktur, die das künftige Leben erleichtern kann. Mit dem neuen kollektiven Bewußtsein werden die sich selbst zum Wohle der Menschen umbauen um nicht zu verrecken.

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  7. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … trotzdem vielen Dank für Deinen wunderschön klaren Nachweis, daß wir uns viel zu oft von unserer Voreingenommenheit leiten lassen… 😉

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  8. luckyhans sagt:

    @ LdT:

    „Wir selbst sind verantwortlich für unser eigenes Leben.“ – wo hast Du da die Worte „allein“ oder „vollständig“ gelesen?
    Natürlich ist es eine Wechselbeziehung, aber wir sind in der Grobstofflichkeit auf eigenen Wunsch – also bitte nicht einfach alles gleichmäßig „verteilen“. Es muß schon jeder zuerst vor der eigenen Türe kehren, wenn es überall sauber sein soll.
    Das richtet sich jetzt nicht an Dich persönlich, da ich weiß: Du tust es schon 😉

    „…– weil ich im System mitmache.“ Hier wird wieder Schuld gepredigt. — wie bitte kann ich TEILHABE und Mitverantwortung sonst ausdrücken?
    wo ich wenige Zeilen vorher gesagt habe, daß KEINE Schuld gemeint ist? (weil es Schuld gar nicht gibt)

    Warum wird etwas hineininterpretiert, was weder da steht noch gemeint ist?

    Und wo soll ein „kollektiver Klick“ sonst herkommen, wenn nicht von vielen bewußten Einzelnen? — „… ist wurscht“ ist keine Antwort.

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  9. Dude sagt:

    @Hans

    Da bin ich aber froh, dass bei Dir der Zwänzger nun endlich gefallen ist. ;-p

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  10. ooms sagt:

    VOR LANGER ZEIT ALS ICH NOCH IM SONNENLICHT WAR UND EINS DAMIT
    GABE ES DOCH AUCH GAR KEINE FRAGEN UND AUCH GAR KEINE ANTWORTEN
    UND JETZT DASS STAENDIGE HIN UND HER
    WAS FUER EIN AUF UND AB
    ICH LASSE ES STEHEN UND GEHE EINFACH WEITER
    SO WIRD MIR DANN AUCH HOFFENTLICH WIEDER SONNENKLAR
    ein schoenen sonnigen tag nach DEUTSCHLAND in den SCHATTEN…………………

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  11. ooms sagt:

    EI EI EI der LUDWIG trauemt auch nicht schlecht
    mir kommt es auch schon

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  12. ooms sagt:

    bumi bahagia macht mich doch ganz schoen gluecklich HEUTE
    ich hab ja soviel zu lesen und verstehe nicht ganz
    ich weiss nur,dass ich die PERSON vollkommen in ILLUSION gehalten wird
    von wem denn bitte
    etwa von mir selbst
    verdammt nochmal
    ich kann niemanden beschuldigen
    und muss alles aleine machen
    HILFE ich wollte doch nur eine BOMBE werfen,
    bin ich jetzt ein TERRORIST

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  13. Vollidiot sagt:

    Luck

    ****Denn erst die offene und auch gefühlsmäßige Hingabe an diese unsere eigene Existenz und deren “Probleme” ermöglicht es uns, den wahren Charakter der Vorgänge umfassend zu erkennen und zu begreifen.

    Letztlich ist schon alles da, in uns und um uns herum – die so oft zitierte “innere” und “äußere” Welt ist ein einziger, in sich geschlossener Prozeß der Veränderung.*************

    Ach ja – is ja so einfach.
    Das sind schöne Worte.
    Kommt mir irgendwie so beschönigend vor, daß es auch…………
    so heißen könnte : der Mensch in seinem rosig Drange….
    Wenns so einfach wäre, denn die Götter sagten dunnemals: vor das Vergnügen hammwer die Schwitze gesetzt.
    Und der Obergott sagte damals zum Evchen, der Adam als Dösi hats logischerweise verpennt, mach was draus -ab die Post.
    Und bis heute hats Evchen es nicht auf die Reihe gekricht: den wahren Charakter der Vorgänge umfassend zu erkennen und zu begreifen.
    Der Adam sowieso nicht – ich auch nicht.
    Wer von Euch edlen Damen und Herren?
    Luck?
    Es ist alles da. Das ist richtig.
    Nur wir sind auf der Suche nach dem Hammer und begreifen einfach nicht, daß der in uns hängt.
    Und solang du das nicht hast, dieses stirb und werde, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.
    Drum Leute, setzt euch auf die Wiese und wartet auf die Dämmerung.
    Wartet mit Hingabe.
    Warten ist gut, aber bitte bleibt sauber………

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  14. thomram sagt:

    @ Luckyhans
    Sehr guter Artikel. Danke!
    Und dass du Rufer in der Wueste zu sein scheinst, macht nix. Ich bring dir gleich drei Bier.

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  15. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Es freut mich immer wieder, wenn jeder so etwa einen Satz in meinen Artikeln findet, den er „bemeckern“ kann – alles andere scheint ja dann „in Ordnung“ zu sein… 😉
    Nun hast du genau den einen Satz genommen, der den Übergang zum nächsten Kapitel darstellt, das in Kürze folgt – vielleicht wird dann einiges klarer… 😉

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  16. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … was mich wohl von dir unterscheidet… 😉

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  17. Vollidiot sagt:

    Luck

    Hätte ich dieses doch gewußt
    ich bräuchte nicht mein Aug zu reiben
    und auch die Worte nicht zu schreiben
    müßt Dir nicht die Meinung geigen
    wär geblieben frei von Lust.

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