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betrachten = einwirken – und reagieren

Offensichtlich ein Thema, das viele bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Daher hier die Fortführung der dazu geäußerten Gedanken.
Ausgehend von der Mahnung,
andere Menschen und ihre Handlungen nicht zu verurteilen, kamen wir zu der unterschiedlichen Auffassung, entweder urteilsfrei zu bewerten oder wertfrei zu betrachten.

Dies hatte uns zu der Erkenntnis geführt, daß wir alle mit einer vielfältig bedingten, umfassenden Voreingenommenheit an alle Fragen und Probleme herangehen.

Sodann hatten wir die Notwendigkeit (oder nicht) von solch von außen aufgenommenen Werten diskutiert. Kommentatoren wie Autoren beharren jedoch auf dem Bewerten.
Heute soll es nun um das Betrachten selbst gehen – und das Re-Agieren.
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Manch einer „stört sich“ unbewußt oder bewußt an der Aufforderung, die in uns und um uns herum ablaufenden Prozesse wertfrei zu betrachten – verstehen doch die meisten unter betrachten einen weitgehend passiven Vorgang – das soll nun näher angesehen werden.

Uns ist seit langem bekannt, daß es nicht nur für die Theorie der Quantenmechanik gilt, daß jeder Beobachter jeden beobachteten Vorgang beeinflußt – egal ob merklich oder nicht.
Aus der Psychologie ist seit Urzeiten bekannt, daß die Menschen sich bei Dunkelheit anders verhalten als „am hellichten Tage“.
Das hat auch mit dem esoterischen „Licht und Schatten“ oder „Licht und Dunkelheit“ gar nichts zu tun. Denn das Gegenteil von Licht ist eben die Finsternis, d.h. die absolute Abwesenheit von Licht, denn sobald in der Finsternis irgendwo ein auch nur ein ganz kleines Lichtlein angeht, wird aus der Finsternis schon Dunkelheit, die stets einen gewissen Grad an vorhandenem Licht mit beinhaltet.
Auf die feinstofflichen Aspekte von „Dunkelheit“ kommen gleich.

Nein, das geänderte menschliche Verhalten bei Dunkelheit hat damit zu tun, daß der Mensch sich dann „anders“ verhält, wenn er sich beobachtet „fühlt“.
Das kann jeder an sich selbst sehr gut nachvollziehen, wenn er einerseits sein eigenes Verhalten in seinem „Intimbereich“ Wohnung, wo er (zumindest zeitweise) tatsächlich allein ist, anschaut, und im Gegensatz dazu sein Benehmen auf der Straße, d.h. unter Beobachtung aller Anwesenden – diesen Unterschied, der eben nicht nur auf „angelernten“ (von außen kommenden) Auffassungen von „Moral“ und „Anstand“ beruht, sondern von Natur aus einem jeden geselligen Wesen zu eigen ist, kann jeder, der aufmerksam und achtsam ist, selbst an sich erkennen.

Dies ist ja auch der Grund, weshalb es für jeden Menschen – so gesellig er auch sein mag – ein innerstes Bedürfnis ist, regelmäßig allein zu sein (oder sich zumindest so zu fühlen).
Und es ist eine der stärksten Foltern, Menschen dauerhaft entweder ohne jeden Kontakt zu anderen Menschen zu halten (geschlossene Einzelzelle), oder eben in ständigem ununterbrochenen Kontakt mit anderen Menschen (geschlossene Gemeinschaftszelle). Insofern ist der sog. Strafvollzug sowohl im einen wie auch im anderen Falle als Folter und damit als unmenschlich zu betrachten – aber das nur nebenbei.

Ein schönes Beispiel für unser eigenes „anderes“ Benehmen kann jeder an sich selbst sehen, wenn er sein Verhalten den eigenen kleinen Kindern gegenüber anschaut.
Solange man mit seinem Kind allein ist, reagiert man in der einen Weise; sobald ein „fremder“ Mensch (nicht der Ehepartner) dabei ist, zum Beispiel die Oma oder eine Tante, geht man ganz anders mit seinem Kind um – probiert es mal aus, die Unterschiede sind manchmal gewalt-ig. 😉

Auch das kleine Kind hat ein sehr feines Gefühl für solche „Situationen“ und benimmt sich ebenfalls „anders“ als wenn es mit einem Elternteil allein ist – oder wenn beide Eltern anwesend sind.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob uns diese Wechselwirkungen bewußt werden oder nicht – sie finden statt, ob wir sie bewerken oder nicht. Und das dürfte wohl auch bei allen anderen Prozessen in uns und um uns herum so sein – egal ob wir es „wissen wollen“ oder nicht.

Wir sollten also annehmen können, daß stets der Beobachter den beobachteten Vorgang verändert – seit langem. Die Theorie der Quantenphysik hätte uns da also nur etwas bestätigt, was uns praktisch längst bekannt ist.

Und die daraus („im Kleinen wie im Großen“) resultierende Frage, ob der Mond auch da ist, wenn ich nicht hinsehe, läßt sich insofern „beantworten“, daß es mit ziemlicher Sicherheit in jedem Augenblick (!) mindestens einen Menschen gibt, der den Mond anschaut.
Und sollte zu einem gewissen Zeitpunkt tatsächlich kein Mensch den Mond ansehen, sind immernoch genug andere Wesenheiten da, die ihn betrachten… 😉

Dies ist die eine Seite der Medaille – die „von innen“ gesteuerte. Es gibt aber auch in der „rein äußerlichen Welt“ Erkenntnisse, die nachdenklich stimmen.

Spätestens seit Dr. Klaus Volkamers Forschungen ist bekannt, daß der menschliche Sehvorgang ein „doppelter“ ist.
Einerseits der „rein physikalische“: wir sehen die elektromagnetischen Wellen des uns „zugänglichen“ Wellenlängen-Bereiches (etwa von 360 bis 720 nm) – dafür hat unser Auge die entsprechenden Sensoren für Helligkeit, Intensität und Farbe – die eingegangenen „Bilder“ werden in Skalarwellen-Signale umgesetzt und zum Gehirn „transportiert“, und diese Signale werden im Sehzentrum des Gehirns, wie erlernt, interpretiert – das hatten wir hier schon mehrmals erläutert.

Wir senden aber auch ständig einen feinstofflichen „Sehstrahl“ aus, dessen Reflexionen uns weitere zusätzliche Informationen vermitteln – eine unbewußte Wechselwirkung zwischen uns und allen angesehenen „Objekten“.
Anders ist es nicht zu „erklären“, daß wir uns von hinten angesehen fühlen, wenn uns tatsächlich jemand von hinten anschaut.
Oder daß zum Beispiel Tauben und andere sensible Vögel sehr bald unruhig werden und wegfliegen, wenn wir sie (egal aus welcher Richtung, auch von hinten) aufmerksam ansehen.

Auch das seltsame Gefühl, das uns ergreift, wenn wir den Sternenhimmel betrachten, läßt sich so „erklären“, denn entweder findet hier eben keine feinstoffliche Wechselwirkung statt, oder – der feinstoffliche Strahl ist in der Lage, auch größte Entfernungen „augenblicklich“ zu überbrücken… 😉

Es gibt bei Potsdam ein Bunkersystem mit vollständiger Autarkie, das für die damalige „Partei- und Staatsführung“ der DDR im Falle eines Atomschlages vorgesehen war (auch wenn es „danach“ wohl niemanden mehr zu „führen“ gegeben hätte).
Dort können heutzutage interessierte Menschen (gegen Bezahlung natürlich) einen ganzen Monat lang in völliger Dunkelheit leben. Die meisten halten die Isolation von der Gesellschaft nur wenige Tage aus (siehe oben) und brechen dann ihr Vorhaben ab.
Es gibt aber auch Menschen, die „durchhalten“ – und nach weniger als einem Monat hat sich bei ihnen das rein feinstoffliche Sehen so stark weiterentwickelt, daß diese Menschen in der absoluten Dunkelheit dann Bücher lesen können.
Auch gibt es immer wieder Menschen, die „von Natur aus“ diese Gabe mitbekommen, d.h. ohne spezielles Training können sie in relativer Dunkelheit sehen – bis hin zum Bücher lesen.

Die entsprechenden „Sender“ und „Empfänger“ dieses Sehstrahles sind inzwischen im Auge auch aufgefunden (lokalisiert) worden – Details dazu, wie gesagt, in den Interviews und Vorträgen von Klaus Volkamer, auf die wir hier schon mehrfach hingewiesen haben.

Und übrigens ist auch die zwingende Einwirkung auf den beobachteten Vorgang aus der Meßtechnik sehr gut bekannt – man kann auch mit Hilfsmitteln nicht messen, ohne die Meßergebnisse zu beeinflussen, vor allem wenn man mehrere Parameter eines Systems bestimmen will.

So kann in einem einfachen Stromkreis nur ENTWEDER die Spannung, ODER die Stromstärke „richtig“ gemessen werden – beides gleichzeitig geht nicht. Und auch die einfache Messung verändert (zwar meist nur ganz geringfügig, aber immerhin) den gemessenen Parameter…

Fazit dieser Betrachtungen:

Das menschliche Sehen ist sowohl von innen wie auch von außen her so angelegt, daß wir allein durch das Betrachten schon mit dem beobachteten Vorgang zwingend – ob wir wollen oder nicht – in Wechselwirkung getreten sind.

Und dabei haben wir uns bis jetzt ausschließlich im schul-wissenschaftlich nachgewiesenen (wenn auch noch nicht überall anerkannten) Bereich bewegt.

Jetzt können wir, ausgehend von den kosmischen Gesetzmäßigkeiten, weitere Betrachtungen anstellen, von Kausalitäten und Resonanzen bis hin zur ebenfalls vorhandenen „Kraft der Gedanken“ als Energieform – das sei vorerst mal jedem selbst überlassen… 😉

Hier soll nur noch auf einen weiteren Aspekt hingewiesen werden.

Wenn wir BETRACHTEN und somit bereits auf diese Vorgänge einwirken, dann hat das noch gar nichts damit zu tun, wie wir auf diese Vorgänge REAGIEREN.
Diese Reaktion ist uns selbst überlassen, und jeder entscheidet selbst, ob er passiv bleiben will oder in irgendeiner Form aktiv werden will.
Dies sollte jedoch ohne beurteilen oder bewerten passieren, da wir uns dann wieder in den Fängen der althergebrachten, uns von außen aufgeprägten Voreingenommenheit bewegen MÜSSEN.

Wie also unsere Reaktion „auslegen“?
Nach dem vorgestellten Kriterium haben wir stets zuerst zu überlegen, ob wir uns dasselbe antun lassen würden, was wir anderen als unsere Reaktion „zumuten“ wollen. Das ist schon alles.

Wenn wir uns also in jeder „Rolle“ der jeweiligen Situation mit unserer geplanten Reaktion wohlfühlen, d.h. in der eigenen wie auch in der aller anderen „Teilnehmer“ des Vorganges, dann sind wir stets auf dem richtigen Wege.

Natürlich ist das anfangs ungewohnt – es ist viel einfacher, sich von den erworbenen „Wertmaßstäben“ leiten zu lassen und nicht umständlich zu überlegen und nachzufühlen, ob denn sich jeder dann auch „richtig verstanden“ und „als Mensch akzeptiert“ fühlen wird.
Aber mit der Zeit wird sich sehr schnell das innere Gefühl für die Situation durchsetzen, das wir sowieso „von Natur aus“ bereits in uns tragen und das nur unter der dicken Schicht der Voreingenommenheit „begraben“ wurde…

.

P.S. was das hier hochgelobte Buch des J.S. betrifft, so bin ich hier ganz anderer Meinung als unser hochverehrter Blockwart. Damit möchte ich ebenfalls zur Lektüre des Buches anregen – allerdings möglichst zur kritischen, unvoreingenommenen.

Das Buch hatte ich schon vor einigen Jahren gelesen – in meinem Verständnis sind da recht viele Widersprüche drin – ein paar Beispiele dazu.
Wenn einer auf den ersten Buchseiten völlig richtig erklärt, daß unsere Vorstellungen von der „Welt“ immer künstlich sind und die Wirklichkeit nie richtig reflektieren: WARUM befaßt er sich dann auf fast 100 Seiten lang und breit mit dem Relativitäts-Schwachsinn des Patentamtsangestellten zweiter Klasse? Warum?

Die SRT wie auch die ART sind, das sagt bereits der Name, THEORIEN – nicht mehr und nicht weniger. Sie beruhen auf Vorstellungen, die sich nahe der Erdoberfläche unter bestimmten Umständen und Versuchsanordnungen als halbwegs nachprüfbar gezeigt haben, wo aber der Nachweis, daß außerhalb der Erdnahen Felder dieselbe (hier ausgedachte) Physik auch gültig sein soll, absolut fehlt – es war ja noch keiner DORT.

(Daß alle Filmaufnahmen und Fotos von den angeblichen Mondlandungen in höchst irdischen Studios und Ateliers entstanden sind, ist nun schon so oft nachgewiesen worden, daß ich mir diese Arbeit wirklich sparen kann.
Und kritische Betrachtungen zu den „geltenden“
Theorien der Schwerkraft, Masse etc. sind auch auf bb nachzulesen. Hier eine weitere Quelle dazu.)

Mit welcher Berechtigung werden also diese Theorien in den Rang einer gültigen Gesetzmäßigkeit erhoben?

Für mich ist die Hohlwelttheorie des Herrn Keppler genauso „wahrscheinlich“ – auch wenn sie nicht so „anerkannt“ ist und nicht mit soviel „offizieller“ Unterstützung und Steuergeldern „gefördert“ wurde wie die Relativität.
(Übrigens: hat schon mal jemand darüber nachgedacht, was diese Vorstellung der allumfassenden „Relativität“ von Raum, Zeit und Entfernung mit uns macht? Mit unserer Vorstellung von der Natur? Und von uns selbst?)

Weiter. Auf S. 27 erklären, Raum sei eine Hilfsvorstellung (und kein „Ding“) und dann genüßlich seitenlang über Raum und Zeit und deren Relativität schwadronieren, als sei es „so und nicht anders“ – toll.

Ab S. 129 springt er dann plötzlich zur „Zeit als Illusion“ und verschickt auch gleich die Kausalität mit dahin – was nun ganz sicher wenig sinnvoll ist, denn Kausalitäten wirken, nur daß wir sie weder immer erkennen noch ihr Wirken und Wechselwirken überblicken können (zum Glück)…

Also: Kausalität (etwas Offensichtliches!) als Illusion – aber dann „Zufall als Mythos“ – nun, da zaubert man einfach schnell eine neue THEORIE (Zeitwellen) aus dem Hut, statt sich mit der Wirk-lichkeit herumzuärgern…
Und so weiter…

Wenn die gedankliche Basis eine THEORIE ist, dann ist auch das darauf errichtete Gebäude nur ein Kartenhaus…
Und wer immernoch nach „Realität“ (von res = das Ding) und „Teilchen“ (statt Vorgängen) sucht, der lebt in einer gestrigen „Welt“…

Herr Starkmuth macht zwar seinem Nachnamen alle Ehre, aber richtige Erscheinungen kann man auch „falsch“ begründen – mit unbewiesenen Theorien eben…

Deshalb auch mein Vorschlag einer unvoreingenommenen Betrachtung der Wirklichkeit (Prozesse), ohne Wertungen, die Betrachtung des Betrachters eingeschlossen, der nicht so richtig „angekommen“ zu sein scheint.

Luckyhans, 8. Mai 2015


10 Kommentare

  1. thomram sagt:

    5 Sterne, Lucky.

    Ich stimme natuerlich zu: Mein Bewerten beruht immer und zwangslaeufig auf all den gut/schlecht, nuetzlich/schaedlich, anzuziehen/wegzustossen und so weiter -Schablonen. So ist es erstens natuerlich, dass zwei Menschen die gleiche Situation verschieden bewerten, und keinem ist der Vorwurf zu machen, er liege falsch.
    Falsch liegt lediglich der, welcher meint, er sei mit seiner Bewertung auf dem Pfad der alleinseligmachenden Wahrheit.
    Und
    richtig liegt der, welcher seine Art der Sichtweise immer wieder ueberprueft und korrigiert. Nach bestem Wissen und Gewissen eben.

    *

    Was den wissenschaftlichen Teil anbelangt, da kann ich dir das Wasser auch nicht bis zu den Knien reichen, und mir macht es Spass, deinen Ausfuehrungen zu folgen – soweit ich sie verstehe. Und ich verstehe sie kaum, hihi, wahr. Es belustigt mich, ich komme mir vor wie der dumme Bauer, welcher mit seinen schlechten Kartoffeln zufrieden ist, dabei gaebe es doch so viel bessere Sorten.

    Es ist gut moeglich, dass Herr Hartmuth wissenschaftlich teilweise ueberholten Kaese erzaehlt, und in meinen Ohren klingt es plausibel wie „Butter gehoert aufs Brot“. Es sind wissenschaftlich dermassen viele Bereiche angeschnitten, dass wir das, so denke ich, hier nicht abhandeln koennen. Ich wollte an den einzelnen Punkten deine Gegendarstellungen hoeren, das waere spannend. Wie du es oben hindonnerst 🙂 ist es mir zu allgemein, fuer mein armes Orgenistenhirni nicht griffig.

    *

    Auf jeden Fall empfehle ich Lesern, welche das Buch in relativer Griffweite haben, erst mal das letzte Kapitel zu lesen. Fuer mich ist das Fazit in Form von Rat, welche Herr Hartmuth darbietet, rundum schluessig.

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  2. luckyhans sagt:

    @ thomram:

    Bitte versuche einfach mal, Dir die Konsequenzen für Dein Denken und Handeln vorzustellen, wenn es tatsächlich so wäre, wie in der Theorie von der allgemeinen Relativität und ausgedrängt wird, daß weder Raum noch Zeit noch Länge/Maße auch nur irgendwie konstant sein könnten.

    Im Sinne einer allgemeinen Auflösung aller Materie nach einer bestimmten Zeit könnte man sich das schon vorstellen, aber so ist es in den genannten Theorien eben NICHT gemeint.
    Sondern es meint, daß alles gleichzeitig anders IST, je nachdem wer es von wo betrachtet. (was die Auflösung jeder vernünftigen Vorstellung von Raum, Zeit und Materie bedeutet)

    Und genau DAS ist es, was sich aus meinen Gedanken NICHT ergibt, denn selbst wenn natürlich jeder eine eigene Meinung zu allen Vorgängen hat, schon allein weil unsere Interpretationen die Wirklichkeit nicht genau widerspiegeln KÖNNEN, so bedeutet das keinesfalls, daß der jeweilige Vorgang unterschiedlich IST… 😉

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  3. Dude sagt:

    Nur weil man Schwachsinn hinderschi und fürschi wiederholt, wird er deswegen nicht weniger schwachsinnig, im Gegenteil liegt der Schluss nahe, dass eine gezielte Taktik der Manipulation des Lesers mittels des Strategems der Redudanz bewirkt werden solle!

    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/12/hypnotisierte-massen-manipulierte-menschen/

    Ich bewerte also BB seit neuerem als manipulativen Eso/NewAge-Schwachsinn in urteilsfreier Unterscheidung https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/04/urteilsfreie-unterscheidung-erfordert-vorangehende-bewertung/ zu früheren Artikeln hier.

    Es ist himmeltraurig, wie eine weitere einstmals sehr sehr gute Seite nun immer mehr zum allerorten kolportierten Esomüll verkommt… Kein Wunder, weshalb viele saugute, geistig hoch kultivierte Kommentatoren aus früheren Zeiten hier je länger je mehr das Weite suchen, da man hier offensichtlich eh nur Perlen vor die Säue schmeisst, wie diese dauernden Wiederholungen in wieder neuen Artikeln mehr als beweisen.
    Meine Geduld ist hiermit auch am Ende…

    Viel Spass weiterhin in euren verspinnerten Phantasialandwelten..

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  4. luckyhans sagt:

    @ Dude:

    Redundanz, so verstehe ich es als Ingenieur, besteht darin, daß eine Schaltung oder mehrere Bauteile so angeordnet werden, daß bei Ausfall eines Bauteils die gesamte Schaltung, wenn auch mit ein wenig verschobenen Parametern, aber insgesamt funktionsausfüllend weiterhin „arbeitet“.
    Beispiel: vier gleiche Bauteile, je zwei in Reihe und dann beides parallel, ergeben exakt denselben Wert wie ein Bauteil – mit dem Unterschied, daß bei Ausfall eines der Bauteile bei der redundanten Vierfach-Schaltung der Wert (zum Beispiel des durchfließenden Stromes) dann zwischen 0,66 und 1,5 des ursprünglichen Wertes liegt, aber nicht Null oder „sehr groß“ werden kann, wie bei Ausfall eines einzelnen Bauteiles.

    Was eine Folge von logisch aufeinander aufbauenden Artikeln mit Redundanz zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht gleich.

    Aber für ungeduldige Menschen, die lieber einen Artikel gar nicht lesen, wenn ihnen ein Satz darin nicht paßt, sind diese auch nicht geschrieben.

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  5. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. Petra von Haldem sagt:

    ich würde gerne kommentieren, weiß aber nicht was….
    …es ist ja schon fast alles gesagt worden. 😉

    In faszinierender gezügelter fast Emotionslosigkeit. (Empfehle das Buch „Limbi“ von Küstenmacher)

    Wir werden informativ belehrt……….. warum nicht, es gibt immer was zu lernen…..
    Wir werden mit dem Hinweis auf Schwachsinn und Manipulation „aufgeklärt“, mit was wir es hier zu tun haben könnten……

    Das alles ist natürlich notwendig, da die meisten Leser ja doof, uninformiert und denkunfähig vermutlich sind.

    Ich bin jedenfalls einfach zu einfältig, um der allseits hochgehaltenen Polarisierung weiterhin dienen zu wollen…..
    Ich habe es eben einfach: ich liebe das sowohl-als-auch……….. (verstehe, wer es mag)

    und…..

    mir liegt das Betrachten und Beschreiben ,
    welches alles WEIT VOR jeglichem Belehren oder Bewerten
    (z.B. Schwachsinn scheint wert…….??? zu sein) geschieht,
    wenn es denn überhaupt geschieht.

    Das geht nur mit unseren Sinnen!

    Wir leben in einer Welt des
    Schwachsinnes
    Wahnsinnes
    Stumpfsinnes
    Irrsinnes
    Blödsinnes
    u.a. Unsinnen

    Das ist eine Tatsache.
    Und nur, wenn ich dies anerkenne (ohne es wegzuschubsen!), habe ich überhaupt die Möglichkeit etwas zu gestalten.

    Wenn es diesen Blog weiterhin gibt, haben wir die herrliche Möglichkeit , all diesen oben genannten Sinnen zu begegnen.
    Vielleicht begegnen wir uns ja dann sogar auch mal selbst… 😉 😉 🙂

    danke für die herzerfrischenden Beiträge einer wahrheitssuchenden Ehrlichkeit………..

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  7. Vollidiot sagt:

    Dude

    Jeder schafft sich seine Realität.
    Die des Inscheniörs Luck ist anders als die des Vollidioten.
    Jauhu der von Dir angeführte Geistvolle, oder wars Muki, der nemmi da ischt, war und ist eine Affenform und Du, wie ich bei Dir geläsen habe, bischt ein Freund von Kugeln ins Loch stoßen.
    Der Thommes zieht die Welt orgelnd über den Tag und schaut sich leicht bekleidete Pianistinnen an.
    Letztlich bin nur ich ehrlich – als Vollidiot eben.
    Ich möchte aber nur mich selber als solchen bezeichnen.
    Ihr habt die Ehre mich so ansprechen zu dürfen.
    Ich glaub ihr wißt das gar nicht zu schätzen.
    Verklemmte sagen Volli und denken dabei an eine Molle Bier.
    Jeder konschtuiert halt seine Welt nach seinem glänzenden Nabel.
    Und so kommt es wie es kommen muß: mer hendt oinen Jokus zemmet.
    Der erste Schritt zur Gemeinschaftsbildung.
    Ond da, mei lavely Dudebub, willscht net mitdue?
    A geh!

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  8. Petra von Haldem sagt:

    Ha, werter Vollidiot, der Dude will schoo, nur nach soiner Naas, wie än ächta Waarhaitspiätischt…….
    Des is schoo rächt, nur sinn da noch annerre, die äbeso die Waarhait gepachtet händ….
    so wie ich zom Beischbiehl 😉

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  9. […] Genauso geläufig ist uns der Einfluß des Beobachters auf die ablaufenden Prozesse und deren Ergebnisse, wobei wir uns da nicht auf theoretische Betrachtungen oder ein erdachtes Gleichungssystem wie die Quantenphysik bezogen haben, sondern dies ganz einfach aus der Verhaltensforschung an Mensch und Tier abgeleitet hatten. […]

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  10. Garten-Amselina sagt:

    Danke! … 😉 …
    =>
    „betrachten-ein-wirken(lassen, aber nicht zu lange !)-und-RE-agieren“
    . 😉 .
    http://www.schnappfischkapitalismus.de/2016/01/abend-stille/

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