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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

Und er fragte sich, wie es denn angehen kann, daß die Schnaken und Mücken an warmen Sommerabenden, aber auch im Herbst bei Sonnenschein stundenlang in ganzen Säulen umeinander schwärmen können – brauchen sie kein „Fressen“? Woher nehmen sie die Energie?

Und er schaute den Spatzen und anderen Vögeln zu, wie sie manchmal laut randalierend viele Minuten lang miteinander durch die Gebüsche jagen im Spiel (?), ohne zu ermüden und ohne groß zu fressen zwischendurch – welche Energiequellen oder Möglichkeiten stehen ihnen dafür zur Verfügung?

Und er sah die Zugvögel, die auf ihrem Flug in wärmere Gefilde alljährlich Tausende Kilometer zurücklegen, ohne sich vorher eine dicke energiespeichernde Fettschicht anzufressen – auch hier stehen Energieaufwand und Leistung der Tiere in keinem für ihn nachvollziehbaren Verhältnis.

Und er beobachtete Hummeln, Maikäfer und anderen Insekten, welche nach seinen Berechnungen gar nicht fliegen können, wie sie es trotzdem tun – weil sie es nicht wissen?

All das und noch einiges mehr können auch wir jeden Tag beobachten und uns dieselben Fragen stellen. Nur kann unsere heutige Wissenschaft uns diese nicht beantworten – woher diese Lebewesen ihre Energie nehmen, solche Leistungen zu vollbringen.

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Natürlich haben wir uns den Traum von der Fortbewegung schon vor langer Zeit erfüllt – anfangs auf dem Rücken von Reittieren, später in Wagen, welche von Zugtieren fortbewegt wurden, und schließlich in selbstfahrenden Wagen – auto = selbst, mobil = bewegen – und sogar in Flugzeugen und Hubschraubern.

Dabei haben Geschwindigkeit und Bequemlichkeit verändert – sie haben insgesamt zugenommen – wie auch der Energieverbrauch.

War schon für ein Pferd eine nicht geringe Weidefläche und eine ziemlich große Heuwiese für den Winter erforderlich, so hat sich der Naturverbrauch für diese Zwecke heutzutage dramatisch vervielfacht.

So arbeiten für jeden Mitteleuropäer ständig rund um die Uhr im Durchschnitt 33 Energiesklaven, d.h. er verbraucht etwa 33mal soviel Energie, wie ein Mensch bei ununterbrochenem Tätigsein produzieren könnte.

Und wenn wir ehrlich sind, müssen wir die Zahl mit 3 multiplizieren, da ja jeder Mensch (so auch der Energiesklave) nur etwa ein Drittel seiner Zeit tätig sein kann – die restliche Zeit wird zur Wiederherstellung seiner Arbeitsfähigkeit benötigt.

Also 99 Energiesklaven, die für jede/n von uns tätig sind – der größte Teil davon: im Winter für die Erwärmung unserer Behausungen, in der warmen Jahreszeit jedoch für unsere Mobilitätsansprüche.

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Diese ungeheure Zahl unseres Energiebedarfes erhöht sich noch um ein Vielfaches, wenn wir in unsere Betrachtung auch die Verluste einbeziehen, welche auftreten, bis die Energie (Strom, Gas, Kraftstoffe) vom Ort der Erzeugung bis zu uns gelangen.

So kommen beim elektrischen Strom nur zwischen 5 und 15% des ursprünglichen Energieeinsatzes bei uns an der Steckdose an – der Rest geht „unterwegs“ verloren.

Wir kommen also auf die Arbeit von über 1000 Menschen, die ständig für die Bequemlichkeit eines jeden von uns tätig sein müssen.

Und irgendwo muß diese Energie ja herkommen – selbstverständlich: aus der Natur – woher sonst.

Und für diese Energie-Entnahme, genauso wie für alle stofflichen Entnahmen, wird der Natur nichts, aber auch gar nichts zurückgegeben.

Denn mit dem Preis für die Energie und sog. Rohstoffe bezahlen wir ja nur den Aufwand für deren Förderung, Herstellung und Anlieferung – nicht jedoch für den Verbrauch an Natur, der damit verbunden ist.

Die Natur ist keine ökonomische Kategorie der bürgerlichen Ökonomie – sie ist es auch nie gewesen, und daher gibt es die Natur in dieser verlogenen „Wirtschaftslehre“ auch nicht.

Dies ist der tiefere Grund, warum wir uns selbst ständig betrügen, wenn wir von Rohstoff- und Energieverbrauch reden.

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Und mit unserer jämmerlichen Energieeffizienz von wenigen Prozent des Primärenergieverbrauches sind wir das für die Natur am meisten belastende Lebewesen.

Diesen Wahrheiten sollten wir mal bewußt ins Auge sehen – und darüber nachdenken, ob sich daran nicht etwas ändern läßt.

Und da landen wir sehr schnell bei einer Betrachtung, die für den menschlichen Erfindungs- und Schöpfergeist nicht sonderlich erfreulich ist.

All unsere hochgelobten Technologien führen ausschließlich zu einem Naturverbrauch, ohne daß die Natur etwas von uns zurückbekommt – außer unseren wegen der Überfrachtung mit künstlichen Chemikalien und Hormonen nicht mehr als Naturdünger verwendbaren Abfällen.
Die wir nicht mal für nötig halten, so zu verarbeiten, daß deren Inhaltsstoffe in einer naturverträglichen Form wieder in die natürlichen Kreisläufe zurückgeführt werden.

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Sehen wir uns zum Vergleich einmal ein natürliches System an, zum Beispiel einen Wald – auch wenn wir gewiß nur einen ganz geringen (?) Teil der darin ablaufenden Vorgänge wirklich verstehen.

Gehen wir zur Vereinfachung mal ganz stupide materialistisch-grobstofflich an die Sache heran – mit dem „Wissen“ unserer Schullehren.

Da haben wir die Bäume und Sträucher, die aus dem Boden über ihre Wurzeln die (anorganischen) Stoffe aufnehmen, in ihre Zellen transportieren und dort, zusammen mit dem aufgenommenen CO2, in organische Stoffe umwandeln – Holz, das als Energiespeicher dient, und Sauerstoff, der über Blätter und Nadeln an die „Umwelt“ abgegeben wird. Ebenso „arbeiten“ die Kräuter und Gräser.

Frage an die Schulwissenschaft:

wer verarbeitet das CO2 und stellt den Sauerstoff her, wenn die Bäume und Sträucher, die Kräuter und Gräser im Winterhalbjahr „schlafen“?

(da die nördliche und die südliche Halbkugel praktisch keinen intensiven Luftaustausch miteinander haben, entfällt das Argument „irgendwo ist es immer grün“)

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Aber überlegen wir weiter. Wie wachsen die Bäume und Sträucher im Wald? Mit linearen oder gar exponentialen Wachstumskurven?
(wie es uns für die Wirtschaft ständig als „Notwendigkeit“ vorgegaukelt wird)

Nein – natürliches Wachstum erfolgt etwa ein Zehntel der Gesamtlebenszeit annähernd linear als Größenwachstum (quantitativ) – nach Erreichen der „Endgröße“ wachsen Pflanzen nur noch „in die Breite“ (qualitativ).

Und wenn die Gewächse des Waldes ihren Lebenszyklus vollendet haben, dann sterben sie ganz normal ab und fallen um. Nun treten die Hilfskräfte des Waldes in Aktion – Pilze, Käfer, Maden, Mikroorganismen, aber auch Flechten, Moose und andere spezialisierte Pflanzen, welche die organischen Stoffe wieder in anorganische umwandeln und damit für einen geschlossenen Stoffkreislauf sorgen – eines der wesentlichen Kennzeichen der Natur.

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Warum sind wir nicht in der Lage, ein ähnliches Wirtschaftssystem, das auf geschlossenen Stoff-Kreisläufen beruht, aufzubauen?

a) weil die Natur, wie oben schon gesagt, für alle „kostenlos“ ist, daher gibt es keine wirtschaftliche „Notwendigkeit“, sich mit der Schließung der Stoffkreisläufe zu beschäftigen, und

b) weil uns die „aufbauenden“ (Implosions-)Technologien fehlen – wir haben bisher nur zerstörende Technologien (Explosionen) in der allgemeinen Verwendung.
(von einzelnen „Abweichlern“ mal angesehen – sie haben leider extrem wenig Einfluß)

Nun – „Krone der Schöpfung“ – ist das nicht ein ungeheures Armutszeugnis, über das wir hier zu befinden haben?

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Nun denn – vom Schamgefühl dann bitte zur Tat.

1.

Weg mit der verlogenen „Wirtschaftslehre“, die auf völlig falschen Grundvoraussetzungen beruht – her mit einer allseitig realistischen Ökonomie, die diese Bezeichnung auch verdient.

Zum Beispiel:
Jeder der etwas aus der Natur entnimmt, hat dafür etwas gleichwertiges in naturverwertbarer Form zurückzugeben – so bildet sich der Preis der Natur.

Oder:
Es gibt keinen mündigen, allseitig informierten, rational denkenden und entscheidenden „Verbraucher“ – es gibt Menschen, die aus Körper, Geist und Seele bestehen und als solche handeln.

Und so weiter: bitte stellt die ökonomische Lehre vom Kopf wieder auf die Füße.

Nicht der Mensch ist für die Wirtschaft da, sondern umgekehrt – die Wirtschaft für den Menschen – sie darf nur der Befriedigung seiner Bedürfnisse dienen – nicht imaginärem Profitstreben.
Dies muß sich in den Strukturen und Gesetzmäßigkeiten der Wirtschaft widerspiegeln.

Und bitte beseitigt alle dabei störenden und überflüssigen Faktoren: wer braucht denn Werbung?

Alle Werbung ist in ihrem Wesen ein Betrugsmanöver, denn sie ist dazu da, die Vorteile eines Produktes oder einer Dienstleistung hervorzuheben und die Nachteile zu verschweigen oder zu verniedlichen – das hat mit Information sehr wenig zu tun.

Schaffen wir eine neue Wirtschaftslehre, die geschlossene Stoffkreisläufe als organischen Bestandteil beinhaltet und damit zwangsläufig zu solchen führt.

Und die dem Menschen einen würdigen realistischen Platz darin zuweist.

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2.

Wann haben wir Menschen aufgehört, uns an der Natur zu orientieren, wann haben wir uns von der Natur abgewandt?
Wann haben wir aufgegeben, ihren Gesetzmäßigkeiten zu folgen und diese uns zum Vorbild zu nehmen?
Wann begann unser (geistiges) Leben in einer künstlichen Welt – lange bevor wir sie erschaffen haben?

Wir müssen wohl sehr sehr lange zurückgehen, bis wir auf die geistigen Ursprünge dieser Fehlentwicklung, die zu unserem heutigem technologischen Irrsinn geführt hat, zu ergründen.

Einer der Faktoren war die Trennung von sog. Geistes- und Naturwissenschaften und die weitere Aufspaltung der einen Wissenschaft in viele kleine „Wissenschaften“.

Ein weiterer war die Philosophie, welche von Anfang an, zumindest was die sog. „schriftlich überlieferte“ Philosophie betrifft, eine Philosophie der Unterdrückung, der Ausbeutung, der Sklaverei, der Machtapparate und damit der Degeneration gewesen ist.

Ja, damit meine ich alles, was uns heute als „überlieferte Philosophie“ dargebracht wird – von Sokrates, Plato und Lucretius über Plutarch und Marcus Aurelius bis hin zu Decartes, Franklin, Kant, Laplace und Hegel.

Und: nein, natürlich bin ich sicher, daß es auch „andere“ Philosophien gegeben hat. Und es ist ziemlich klar, wo diese gewiß auch schriftlich dargelegten Werke zu finden sind: in den Kellern des Vatikans.

Denn in jener Nacht, als die berühmte Bibliothek von Alexandria ausbrannte, brannten auch mehrere Schiffe im Hafen von Alexandria – die Schiffe, welche zur Verfolgung der flüchtenden römischen Schiffe hätten eingesetzt werden können – jener römischen Schiffe mit einer sehr leichten, aber voluminösen Fracht – die vor allem aus Papyrus und anderen beschriebenen Blättern bestand.

Und diese Praxis der Unterdrückung und Aussiebung der fortschrittlichen Gedanken der Menschheit hat sich hundertfach und tausendfach in der Geschichte fortgesetzt – es gab immer nur eine „herrschende“ Geschichte: „die Geschichte der Herrschenden“ (Marx).

Jeder „gelernte DDR-Bürger“ kann heute diese Praxis der Geschichtsklitterung und ständigen schrittweisen Umschreibung – je nach Grad des Wegsterbens der Zeitzeugen – der Ereignisse mitverfolgen.

Und man kann sich lebhaft vorstellen, wie sich diese jetzt schon ungeheuren Lügenmärchen, die nur 25 Jahre nach dem „Untergang“ des sog. „real existierenden“ Sozialismus heute über diese Zeit und ihre Menschen in Umlauf gesetzt werden – wie sich so etwas nach 50 oder 100 oder gar 500 Jahren anhören und ansehen wird.

Betrachten wir unter diesem Gesichtspunkt mal die uns beigebrachte „offizielle“ Geschichte, dann kommen uns doch an vielen Stellen schon arge Zweifel, ob das, was uns da so verklickert wird, auch nur in Ansätzen logisch und nachvollziehbar ist.

Dementsprechend rufe ich alle auf, sich kritisch mit allen Informationen über Gewesenes und Jetziges auseinanderzusetzen und denjenigen, die immer wieder mit Logeleien, nicht Nachvollziehbarem, Lügen und Verdrehungen aufwarten, endlich nicht mehr das Ohr zu leihen und das Auge konsequent von ihnen abzuwenden.

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3.

Wer oder was hindert uns daran, uns endlich wieder der Natur und ihren Geheimnissen zuzuwenden?

Es gibt noch eine ungeheuere Menge an Erkenntnissen zu schöpfen aus der unendlichen Vielfalt der natürlichen Vorgänge.

Warum nicht moderne Möglichkeiten, zum Beispiel Hochgeschwindigkeitskameras, nutzen, um den Vogelflug und den Flug der Insekten genau zu studieren?

Es müssen ja nicht immer Explosionen oder Schußvorgänge sein, die auf diese Weise „analysiert“ werden.

Die Natur hat doch längst die Probleme gelöst, die uns ach so schwierig erscheinen und uns davon abhalten, unser physisches und psychisches Potential voll auszuleben.

Ich bin sicher, daß mit den entsprechenden Erkenntnissen der Mensch durchaus mit ein paar geeigneten modernen „Vogelschwingen“ nur mit Hilfe seiner eigenen Muskelkraft (bei Nutzung der entsprechenden Techniken, Energien und Gesetzmäßigkeiten) sich in die Lüfte erheben und herumfliegen kann.

Es ist nur nicht erwünscht, daß wir alle so frei werden.

Und jede/r von uns hat die Möglichkeit, sich jeden Tag wieder neu zu entscheiden – mit seinem freien Willen – für oder gegen den jetzigen Irrsinn – für oder gegen Veränderungen – für oder gegen das weitere Dulden und Mitmachen in all diesen Macht- und Unterdrückungs-Mechanismen, in denen wir seit vielen Jahrhunderten gefangen sind.

Wir sind die vielen.

Schluß mit „Teile und Herrsche“, Schluß mit „Brot und Spiele“ – selbstbestimmt und menschenwürdig wollen wir leben – und jeder kann jeden Tag sich dafür entscheiden – und etwas dafür TUN.


8 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

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  2. Hilke Niehaus sagt:

    Danke Lucky

    schlicht und einfach Danke Dir.

    Es war einmal vor langer Zeit – so fangen alle Märchen an – da wollte ich einmal Forstwissenschaften studieren.
    Heute danke ich der Schöpfung, das dies durch persönliche Lebensumstände „verhindert“ wurde.

    Aber der WALD der göttliche ist unsere Ursprungsheimat – unsere Heimstatt – unser Urdeutsches im gesamten deutschsprachigen Raum

    und dies werden wir wieder entdecken und die Geheimnisse direkt erfahren 🙂

    Darüber freue ich mich
    —————————————–
    hier ein kleiner Link

    http://www.tiefes-naturerleben.de

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  3. luckyhans sagt:

    Liebe Hilke,
    vielleicht gefallen Dir die Bücher von Walter Schauberger? Er war einer der letzten Menschen, die noch einen richtig urwüchsigen natürlichen europäischen Wald erleben durften – das hat ihn geprägt…

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  4. thomram sagt:

    Great, Lucky, great.
    Danke!

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  5. Hilke Niehaus sagt:

    Lieber Lucky,

    würde ich gerne lesen.
    Hast Du einen Buchtitel paraat?
    Bei Wiki ist nichts zu finden.
    Danke fürDeine Hilfe

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  6. luckyhans sagt:

    Liebe Hilke,
    gern – was ich selbst gelesen habe:
    Viktor Schauberger „Unsere sinnlose Arbeit“ und „Das Wesen des Wassers“,
    dann Olof Alexandersson „Lebendes Wasser“ und Callum Coats „Naturenergien verstehen und nutzen“

    Vielleicht gehst Du mit diesen Angaben mal zu Deiner örtlichen Buchhandlung, sofern es noch eine gibt, und läßt Dir dort die Bücher bestellen – kostet dasselbe, und man muß ja nicht Blutsauger wie @mazon noch reicher machen, und man hilft so den wenigen Enthusiasten des Buchhandels beim Überleben. 😉

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  7. Hilke Niehaus sagt:

    Danke Lucky

    für mich ist es ein Vergnügen in die Buchhandlung zu gehen, und nur da zu schauen, stöbern und mich auszutauschen, und zu bestellen.
    Der Typ von A. ist für mich indiskutabel.

    Meine Stadt hat Gott sei Dank noch viele Buchhandlungen.
    Schade, das hier die vollständige Bibliothek von Carl Jaspers nur den Forschern zur Verfügung steht.
    Alle anderen dürfen nur schauen und staunen. Aber absolut sehenswert.

    Jetzt habe ich gute Anregungen und werde mal sehen,was es noch gibt.

    Danke Dir
    Unsere sinnlose Arbeit hört sich schon inspirierend an 😉

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