bumi bahagia / Glückliche Erde

Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen

Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.

Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.

Sehen wir uns das mal genauer an.

Beim Einatmen nehmen wir die vorhandenen Gasmoleküle in uns auf und tauschen einen großen Teil, zumindest einen Teil der Sauerstoffmoleküle gegen Kohlendioxid-Moleküle, aus – wenn also die trockene eingeatmete Luft etwa 21% Sauerstoff enthält, so sind in der ausgeatmeten Luft etwa 5% Kohlendioxid-Moleküle enthalten – wir können aber davon ausgehen, daß auch andere Gasteilchen im Körper „ausgewechselt“ werden.

Daraus ergibt sich, daß bei einem Atemvolumen pro Atemzug von etwa anderthalb Litern – bei der heute meist „üblichen“ Flachatmung im Ruhezustand – und etwa 10 Atemzügen in der Minute wir selbst im Schlaf pro Minute 15 Liter Gasaustausch „betreiben“.

Macht pro Stunde bereits 900 Liter – oder fast ein Kubikmeter. Nach 8 Stunden Schlaf haben wir also 7,2 Kubikmeter „durchgehechelt“ – ein beachtlicher Teil dessen, was ein Schlafzimmer überhaupt an Raumvolumen hat (4m x 5m x 2,5 m macht 50 cbm).

Eheleute tauschen also allnächtlich einen nicht geringen Teil der Raumluft miteinander aus – das meinte ich mit innig. 😉

Das gilt aber auch für alle anderen Anlässe – wenn wir uns also mit anderen Menschen längere Zeit in einem Raum befinden, dann tauschen wir ganz direkt Gasmoleküle aus – und mit diesen grobstofflichen Einheiten ganz sicher auch die feinstofflichen Energien und Schwingungen, die in diesen enthalten sind – ob wir wollen oder nicht.

Sind wir uns dessen bewußt?

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Direkt zum Universum führt uns die Notwendigkeit zu atmen – ohne atmen können wir „Normalmenschen“ nur wenige Minuten überleben, ohne daß unser Körper, vor allem das Gehirn, irreversiblen Schaden nimmt.

Natürlich sind indische Yogis weltbekannt, welche ihre Lebenstätigkeit bewußt beeinflussen können – bis hin zur Reduzierung der Atemfrequenz auf wenige Atemzüge pro Stunde oder gar Tag. Das sind jedoch absolute Ausnahmen.

Wir in der Masse können nicht anders als ständig atmen. Wir tun das die meiste Zeit nicht mal bewußt – „es atmet uns“. –

„Wer tut das, bitte?“ –

„Gute Frage – bitte die nächste.“

Nein wirklich: wer atmet uns?

Wir können ganz bewußt atmen – tief oder flach, wir können die Luft zwischen den Atemzügen anhalten – eingeatmet oder ausgeatmet oder an beiden Stellen oder auch „zwischendurch“ – aber wir können (zum Glück) nicht aufhören zu atmen.

Es ist unsere direkte Verbindung zu Allem-was-ist (wer mag, kann gern auch Gott, Allah oder etwas anderes dazu sagen).

Bewußtes tiefes Atmen und bewußte intensive Atemübungen verbessern nicht nur die Versorgung des Körpers mit dem notwendigen Sauerstoff – sie können auch unseren Kontakt zu Allem-was-ist intensivieren und verbessern. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist somit nicht nur physisch erholsam…
Es hängt, wie so oft, vor allem von den inneren Einstellung ab.

Menschen mit Atemstörungen (Atemaussetzern, Apnoe) dürfen sich also Gedanken machen, wo und wie sie ihre Verbindung zum „großen Ganzen“ verbessern können. 😉

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Nach dem hier Dargelegten ist es auch nicht verwunderlich, daß die Lunge als größtes und wichtigstes Atmungsorgan unsere direkte Verbindung zum Tod herstellt – jede „Erkrankung“ der Lunge hat damit zu tun.

Als Beweis können die „Epidemien“ von Lungen-Tuberkulose dienen, die in den beteiligten Ländern stets nach großen Kriegen aufgetreten sind – sowohl nach den sog. Weltkriegen als auch nach anderen kriegerischen Konflikten – dann wenn der Krieg beendet ist und die reale alltägliche Gefahr für Leib und Leben erstmal beseitigt.

Die sog. Krankheit Tuberkulose ist die Reaktion des Körpers auf die überstandene reale Todesangst.

Oder die sog. Metastasen, die fast jeder „Krebs“ dann in der Lunge „produziert“ – besser: der sich relativ oft sekundär entwickelnde „Lungenkrebs“ – er ist nichts anderes als ein Abbild der realen Todesangst, in welche die meisten Krebspatienten (dank der Schulmedizin, welche jeglichen „Krebs“ als „sterbepflichtige“ Krankheit definiert) ganz natürlich verfallen.

Auch die Lungenentzündung ist eine solche Reaktion auf einen lebensbedrohlichen „Schreck“, der uns unerwartet „auf dem falschen Bein erwischt“ hat, zum Beispiel, wenn ein Kind im Winter im Eis eines Sees einbricht – dann folgt fast gesetzmäßig eine Lungenentzündung.

Sie ist die normale Reaktion des Körpers auf diese seelische Erschütterung.

Wie geht man nun mit jeglichen Lungenerkrankungen um? Sie sind meist mit erheblichen körperlichen Belastungen verbunden, wie hohes Fieber, Schweißausbrüche, Schwächeanfälle etc.

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Die Germanische Neue Medizin lehrt, daß alle schulmedizinischen „Krankheiten“ bereits die Heilungsphasen von den entsprechenden seelischen Erschütterungen (Konflikten) und den darauf folgenden Dauersympatikotonien sind.

So ist auch Fieber eine natürliche Reaktion des Körpers, welche ihm hilft, mit diesen Zuständen fertig zu werden, sie möglichst schnell zu überwinden und die körperlichen Veränderungen in den betroffenen Organen und im Gehirn mit Hilfe von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen „zurückzubauen“.

Fieber darf also nicht vollständig heruntergedrückt werden, sondern nur wenn es seinerseits lebensbedrohliche Werte jenseits der 39 Grad Celsius erreicht.

Besser ist es, die Wirkungen des Fiebers zu „dämpfen“: viel zu trinken, durchgeschwitzte Schlaf- und Bettwäsche öfter zu wechseln, stärkende Brühen zu sich zu nehmen, viel zu schlafen.

Überhaupt ist sehr darauf zu achten, daß der gesundende Körper genug feste und flüssige Nahrung mit viel Vitaminen und Spurenelementen, aber auch Eiweißen (notwendig zum Stoffauf- und -abbau) erhält – viel essen und trinken sobald es wieder schmeckt.

Das Leben des Gesundenden erleichtern, ihm Gutes tun, „Lieblingsessen“ und Leckereien, die seine Stimmung heben, sind auch stets probate Mittel zur Unterstützung einer Genesung.

Das können auch aufmunternde Worte in Laut- und Schriftform sein: Lieblingsmusik und -bücher, Gespräche über Gott und die Welt oder die kleinen Alltagssorgen u.a.

Und so viel Schlaf wie möglich – denn im Schlaf regeneriert sich der Körper auf natürliche Weise – laßt die Genesenden so viel wie möglich schlafen!

Die Epi-Krise im Verlaufe der Heilung des Körpers (etwa in der Mitte des Genesungsprozesses) darf aber nicht unterschätzt werden – hier ist besondere Aufmerksamkeit, Sorgfalt, Ruhe und Unterstützung bei der Heilung erforderlich – auch weitere erleichternde Maßnahmen, je nach Erfordernis.

Leider in unserer jetzigen Gesellschaft erforderliche Nachbemerkung:

die hier dargelegten Hinweise zum Umgang mit Krankheiten stellen keine therapeutische Beratung oder Empfehlung dar und können keinen Arztbesuch ersetzen.


13 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Lucky, eine kurze gute Handreichung für uns alle……herzlichen Dank.

    tztztz……nicht nur Abendgedanken …..jetzt auch schon Morgengedanken…….. 😉 😉 😉

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  2. pieter sagt:

    Prima Abhandlung Lucky, sollte man immer wieder mal lesen, man vergisst die Dinge die gesund sind so leicht.
    Eines aber bitte ich zu bedenken, die Luft ist zur Hälfte der Zeit mit dem Fallout, oder besser den niederrieselden Chemikalien der Chem- Sprüher belastet.
    Dies ist schmeckbar und riechbar und tritt ganz besonders stark bei Inversions Wetterlagen auf da dann fast kein Luftaustausch statt findet

    Da bleibe ich strikt zu Hause

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  3. Cimi sagt:

    wie war das doch, Pieter…Gedanken schaffen Tatsachen. In die eine, wie in die andere Richtung 🙂
    Das hatten wir doch schon…nutzen wir bewusst unsere geistige Kraft.

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  4. luckyhans sagt:

    Lieber Pieter,
    selbstverständlich hast Du recht mit der Feststellung der Fakten – vielleicht läßt ja genau dieser Gegensatz den einen oder anderen etwas tiefer darüber nachdenken, ob das so sein muß und was ein jeder FÜR eine Veränderung tun kann… das wünsche ich mir.

    Und ich habe aufgehört, die Geoengineering-Lüge zu dokumentieren, d.h. mit eigenen Fotos zu beweisen, daß auch bei verhangenem Himmel kräftig gesprüht wird – die Fotosammlung ist vorhanden, und ich bin für eine diesbezügliche Diskussion mit meinen Mitmenschen gewappnet – das ist es dann aber auch.
    Jetzt übe ich mich jederzeit, wenn ich hinaufschaue, im Visualisieren des schönen weiß-blauen bayerischen Himmels… 😉

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  5. pieter sagt:

    Cimi,
    ja, hast schon recht, leider sind wir noch ! zu wenige die das Richtige wollen um ganz grundlegend etwas zum Besseren zu ändern.
    Die Schrittchen dazu sind winzig, aber es wird schon, ich geb die Hoffnung nicht auf 🙂

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  6. Cimi sagt:

    Jeder Einzelne zählt. Wir sind noch zu wenige, ist altes, konditioniertes Matrixdenken (schneller, höher, weiter, größer, mehr).
    Denk an ein Zelt mit *Einem Einzigen* Moskito drin und du willst schlafen. Na, wieviel Macht hat so ein kleines nerviges Tierchen?
    Erinnern wir uns derweil gegenseitig daran und senden so täglich das, was wir uns erstmal selbst angedeihen lassen, ins morphische Feld.
    Ich bitte um Erinnerung, falls ich mal nicht erkenne, dass ich auf der alten Schmalspur unterwegs bin – Danke. 🙂

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  7. Petra von Haldem sagt:

    Hahaha, Pieter, m e i n e Schritte sind gar groß, nixe winzig……..in der Homöopathie sind auch nur „Winzigkeiten bis Nix“ zu finden! 🙂 😉 😉

    wie sagte die Ameise?
    „jedes pisschen hilft“ und pinkelte in den Nil……………………..

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  8. Cimi sagt:

    Petra … 🙂 🙂 🙂

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  9. pieter sagt:

    Jaaa Petra ,super :-))

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  10. Dude sagt:

    Die 4 1/2 STunden sind zwar sehr anstrengend, aber auch sehr lohnenswert.

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  11. Petra von Haldem sagt:

    Dude, da sagste was!!
    GRUNDLEGEND!!!!
    Seit ich das geschnallt habe, kann mir keiner mehr mit Viren, Baketerien u.s.w. als Verursacher kommen. Das sind Helfer.

    Ihr kennt ja alle das Vergleichsbeispiel:
    Erkrankung und Bakterien, Pilze, sog. Viren* u.s.w.
    und
    Verkehrsunfall auf der Straße.
    Anwesend sind Polizei und Sanitätswagen.
    Entfernter wissenschaftlicher Beobachter:
    „bei jedem Unfall der auftritt, sind Polizei und Ärzte und Sanitäter und Feuerwehr immer dabei…….die sind Verursacher………. die muß man bekämpfen……..“

    *(das sind in echt Abbauprodukte!!) siehe Dr. Stefan Lanka: es gibt keine Viren im Sinne von Lebewesen…
    n.b. Virus lat.= Gift !

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  12. Vollidiot sagt:

    Luck

    Tip:
    M. Schtschetinin: Die Atemgymnastik nach A.N. Strelnikowa

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  13. luckyhans sagt:

    @ Volli:

    … ist zwar in russisch, aber weitgehend selbsterklärend – immer 4x 8 Einzel-Übungen mit jeweils 5 s Pause dazwischen:

    Danke für Deinen Hinweis! 😉

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