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Deutschland / Eines der „Kleinen Feuer“

Heute erreichte mich der Bericht einer deutschen Familie. Ich möchte Dich, guter Leser, daran teilhaben lassen.

…..auch bei uns ist Land unter, wir bereiten uns auf den „Hungerwinter“ vor. (Hatten gerade eine Woche kein Internet!?)
Zu unserer Situation: Wir sind eine starke Truppe: Meine Frau ist für Garten, Gesundheit und Bienen, 
ich, Handwerker, bin für alles Übrige zuständig. 
Unsere erwachsenen Kinder stehen zusammen mit uns wie ein Fels in der Brandung. 
Wir haben einen verlässlichen Kreis von Einsichtigen um uns herum, das macht uns stark. 
Ja, unser Land wird an die Wand gefahren, bei 80 % Gläubigen auch leicht umsetzbar. Man könnte auch sagen: ein lang gehegter Plan, WK1 und WK2 dienten dem Ziel einer NWO. Ordnung aus Chaos! Digitales Zentralbankgeld ist eines der Ziele. 
Wir arbeiten an einer „Glücklichen Erde“ nach dem Zusammenbruch. 
Mit kritischen Themen bleiben wir unter dem Radar, aus naheliegendem Grunde.
 
Wir versuchen, unser in langen Jahren Aufgebautes zu halten und weiter zu festigen; nach langer Bauzeit ist nun auch unsere Holzheizung fertiggestellt. Vor Tagen haben wir die neue Gartenbewässerung in Betrieb nehmen können. Schritte, die nicht nach Aufgeben aussehen.
In unserer ländlichen Gegend fühlen wir uns verhältnismäßig sicher, zu den Landwirten haben wir längst gute Kontakte aufgebaut. 
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Solches meinte ich, wenn ich all die Jahre von den "erdenweit unerkannten  kleinen Feuern" sprach!
Herzensgruß in die Runde. Thom Ram, 31.08.10
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19 Kommentare

  1. latexdoctor sagt:

    Diese Familie macht es richtig, leider nur möglich wenn man nicht nur die Paxis für das Umzusetzende hat sondern auch das Geld um die nötigen Materialien zu beschaffen und natürlich die Menschen, die bereit sind eigenständig zu denken !

    Der Familie wünsche ich viel Erfolg, da sie den Zusatz „Vernunftbegabt“ zum Homo auch zu recht haben

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  2. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Es gibt noch echte Menschen mit Hirn in der BRD, leider zu wenige

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  3. Fred sagt:

    Kommt mir von Früher her bekannt vor.

    Alles Gute für die Heimat-Kämpfer.

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  4. Mica sagt:

    laut aktuellen Umfragen steht es infolge der Gas-Krise in der BRD eher 40:20:40 zwischen „Staatsgläubigen“, „Systemzweiflern“ und „Andersdenkenden/Querdenkern/Wahrheitssuchern“ / das gibt konkreten Anlass zur Hoffnung auf grundlegende Veränderungen in Politik und Gesellschaft (selbst ein Robert Habeck kam letztens schwer ins Grübeln)

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  5. Frollein Schmidt sagt:

    Ja, es gibt viele dieser kleinen Feuer. Neben dem bodenständigen Selbsterhalt auch viele Tüfteleien und Erfindungen, die nur darauf warten, in oder nach der Krise ihren Dienst tun zu dürfen. Das ist ein großer Vorteil dieser Krisenzeit, dass viele kluge Geister sich nun unter dem Radar bewegen. Vor ein paar Jahren noch hätten sie vielleicht versucht, auf den Markt zu drängen. Jetzt haben viele begriffen, dass dieser Markt sie nur ausschlachten oder unter den Teppich kehren würde und arbeiten lieber abseits dieser verkommenen Strukturen.

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  6. Zunächst: Ich wünsche diesen unbekannten Menschen, das Beste für die Zukunft.

    Ja, unser Land wird an die Wand gefahren

    Ich sehe das ein wenig anders: Es ist bereits gegen die Wand gefahren worden.

    Die Titanic ist von Vorn bis Hinten unter dem „Wahrnehmungshorizont“ aufgeschlitzt;
    Kammer um Kammer wird langsam aber stetig überflutet; schon hat sich der Bug bedächtig gesenkt …

    „Wir brauchen mehr Geld“, schreit der Kanzler von der Brücke: „um den Riss in der ersten Kammer zu schließen!“

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  7. Thom Ram sagt:

    09:38
    Uhu
    Das sehe ich so als wie Du es siehst. Die Lecks sind geschlagen. Wäre auf der Brücke statt Käptn Smith, der Teil des Attentats auf die Titanic war, ein redlicher Mann, so hätte er nicht die Feuer löschen lassen, sondern hätte den Versuch gestartet, den Kahn mittels Rückwärtsfahrt zu retten, so als wie es in anderen Fällen stattgefunden hatte. Erfolgsaussicht: Gering, doch in der Not wäre das Mögliche zu tun, und das Mögliche wurde tunlichst unterlassen.

    Hinweis für Leser, welche über den Untergang der Titanic noch nicht im Bilde sein sollten:
    Gerhard Wisnewski: Das Titanic-Attentat. Taschenbuch, Knaur. Spannender als jeder Krimi, und Wisnewski-mäßig gründlichst recherchiert und belegt.

    Analog dazu: Würde die Mannschaft an der umgeleiteten Spree ausgewechselt gegen Kompetente redlicher Gesinnung, so stünden sie vor der Aufgabe, gegen das alles durchwebende Geflecht des DS anzutreten. Sie hätten die immer noch gewaltige Macht all derer gegen sich, welche dem DS dienen, vom kleinen Angestellten (der dem DS vollkommen unbewusst zudient) bis zu vielen Chefetagen (wo man wohl weiß, was man tut).

    Von unten muß die Gegenbewegung kommen, von unten, analog zu der Familie, welche wie der Fels in der Brandung steht.

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  8. Thom Ram sagt:

    Zum Artikel möchte ich etwas sagen.

    Er kommt recht farblos daher. Das hat einen einzigen, triftigen Grund. Das Original ist gespickt mit Details, und damit sprüht das Original vor Lebendigkeit!
    Aus hier jedem einleuchtendem Grunde habe ich das Original rigoros anonymisiert, die kastrierte Fassung dem Absender zum Gegenlesen unterbreitet, erst danach veröffentlicht.

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  9. Thom Ram sagt:

    01:17 Fred

    🙂

    Und danke für Deine Diskretion.

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  10. Thom Ram sagt:

    01:05 Latexdoktor

    Ja. Soviel mir bekannt ist, hatte die Familie über Generationen hinweg „vorgearbeitet“. Ohne solch Polster in der Tat ist es schwierig, im Aussen etwas Größeres vom Paradies „Neues Zeitalter“ zu kreieren.

    Doch….wer über kein Polster verfügt, er kann doch eine Blume oder schöne Gräser eintopfen, hegen und pflegen. Auch dies ist das „Neue Zeitalter“, im Außen manifestiert! 🙂

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  11. latexdoctor sagt:

    Damit hast du auch wieder recht, eine Blume mag keinen „paradiesischen Garten“ bilden, doch erfreut ihr Anblick dennoch, selbst Teil-Misanthropen in Kautschukkleidung 😉

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  12. palina sagt:

    @doc
    „selbst Teil-Misanthropen in Kautschukkleidung “

    Wolle von Schafen ist eh verträglicher und angenehmer.
    Stricke sehr viel damit für die Enkel.

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  13. palina sagt:

    Wenn ich an die Groß-Stadtbewohner denke, wird mir echt übel.
    Wollte in so einer Stadt nie leben.

    Bei uns in der Famile ist es ähnlich der Schilderung des Textes.

    Praktische Leute einfach.

    Fange auch schon an Vorräte für den Winter in Gläser einzulegen.
    Wie jedes Jahr.

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  14. Mujo sagt:

    Wenn sich einer Autark macht weil es ihn wirklich Freude macht so zu Leben ist es Wunderbar. Wenn man es etwa aus Angst macht weil eine Weltuntergangs Krise befürchtet wird ist das der Falsche Weg.
    Angst ist immer ein schlechter Ratgeber egal in welcher Richtung man geht.
    Jetzt stellt sich die frage sind die vielen Autarken die jetzt wie Pilze aus den Boden schiessen Angst die Triebfeder !!?
    Ich Denke ja.
    Es muss natürlich jeder für sich Entscheiden welchen Weg er geht und ich finde das Autarke Leben mit eigenen Haus und Gemüseanbau usw. ja schön Romantisch. Die Realität ist aber Harte und oft viel Arbeit das dann für andere Dinge die ein so liegen kaum Zeit hat. Nur wer wirklich in dieser Aufgabe seine Erfüllung sieht sollte es machen. Aber Bitte nicht weil man glaubt das alles zusammen bricht. Das ist genauso ein Unsinn wie der Great Reset eines Deutschen Spinner der in der Schweiz lebt. Es ist auch nicht alles wie auf den Ponyhof. Irgendwo dazwischen wird die Welt sich weiter drehen, und das dazwischen ist ein riesen großer Raum von den die meisten sich nicht Vorstellen können wie groß er wirklich ist.
    Aber auch mal Abgesehen davon ist nicht jeder zum Autarken Leben geeignet und nicht jeder kann es machen weil ihn die Resurcen fehlen. Man muss schon eine Gewisse Neigung dazu haben.

    Das ist so ähnlich wie mit den Auswandern. Nur ein Bruchteil schafft wirklich Erfolgreich den Umzug in ein Neues Land.

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  15. Mica sagt:

    @mujo und @latexdoctor: wo seid ihr zur Schule gegangen? viel ungewohnte Lebensweisheit in euren Kommentaren, bin selten wie schwer beeindruckt (kommt von Herzen jetzet)

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  16. Reiner Ernst sagt:

    Ich werde hier auf meinem Heimatboden verharren, bis zum (möglichen bitteren, aber nicht erwünschten) Ende.
    Okay, als Ü70 hat man natürlich „das Meiste“ hinter sich (gell, Thom?). Trotzdem fühle ich seit Jahren keinerlei Angst – die während des Berufslebens doch öfter auf meinem Herzen lag – und mich lähmte. Ich denke, es ist das Wissen, das ich mir in den letzten zwei Jahrzehnten aneignete, das mich sehr gelassen macht. Bin weder Bauer noch Landwirt.
    Wenn die Zeit gekommen ist, MUSS JEDER GEHEN. Und warum sollte ich mich davor ängstigen?
    Es ist der Weg allen irdischen (materiellen) Lebens. Und dass dies nicht „das Ende“ sein kann, wird mir immer mehr bewusst.
    Ja, ICH WEISS ES. (Johannes 6,20) verbunden mit dem Wunsch, für ein entspanntes Wochenende.

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  17. Thom Ram sagt:

    17:03

    Weises Wort von Dir, Reiner.
    Zuversicht und Vertrauen funkelt zwischen Deinen Zeilen…so schön, danke!

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  18. Mujo sagt:

    @Mica
    03/09/2022 um 06:38

    „@mujo und @latexdoctor: wo seid ihr zur Schule gegangen? viel ungewohnte Lebensweisheit in euren Kommentaren, bin selten wie schwer beeindruckt (kommt von Herzen jetzet)“

    Das Leben selber ist der beste Lehrer. Viel Beobachtung, sehr viel Lesen und sehr gute Lehrer die ich kennenlernen durfte und natürlich eine riesen Portion Neugier den Dingen auf den Grund zu gehen was tatsächlich die Ursachen sind.
    Ich Glaube ich habe es geschafft mir die Kindliche Neugier zu bewahren.
    Halte mich da an das was Jesus einmal sagte „Seid wie die Kinder und das Himmelreich ist euer“. Und das Himmelreich ist nicht irgendwo da oben sondern hier auf Erden.
    Danke dir für die Lieben Worte.

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  19. latexdoctor sagt:

    In Merklingen, Böhmenkirch und Geislingen 😉

    Ich kann mich nur Mujo anschliessen (vor allem das die Kinder betrifft, von ihrer Wissbegier können auch wir profitieren, indem wir uns diese erhalten „wie die Kinder“. alles WISSEN wollen und ALLES hinterfragen), in der Schule (einfacher Hauptschüler) lernte ich nicht wirklich viel sinnvolles und NACH der Schule lernte ich daß man mir sehr viel Lügen erzählte und mich diese verinnerlichen lies, während der Schule muss man sich ja immer auf Prüfungen und Tests vorbereiten, doch wenn das vorbei kann man es sich (leichter) erlauben auch in andere Richtungen als die Gelehrten zu denken – doch muss man natürlich dafür bereit sein Spott hinzunehmen und sich selbst zu sagen, mir egal was die anderen Denken
    Für mein bisschen gesunden Menschenverstand bin allein ich verantwortlich und wenn ich zulasse das andere für mich denken oder ich erlaube es mir NICHT eigene Gedanken zu haben, was bin ich dann ?

    Mit 55 (bald 55+1) sollt man auch ein wenig Lebenserfahrung haben und in 30 Jahren (wenn ich so alt werde ;)) hab ich noch mehr davon – hoffe ich 😀

    Danke für das Lob, das ist der Honig für mein Wochenende 🙂

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