bumi bahagia / Glückliche Erde

Keine Kinder

Kinder sind die Blumen unseres Lebens – aber am besten ist es, wenn sie im Nachbargarten wachsen.“
So weiß eine leicht ironisierende Redewendung im Russischen zu vermelden.
Kinder haben, sein Geschlecht fortsetzen, die Freude, neues Leben zu schenken und Schritt für Schritt zu begleiten – all das Schöne – und noch viel mehr – wird heutzutage der „harten wirtschaftlichen Realität“ untergeordnet: „Kinder als Armutsrisiko“ verkünden regelmäßig die „großen Klopapiere“ (® thomram) und Radau-und-Bild-Schnipsel-Vierecke.

Wie haben wir es soweit kommen lassen, daß alles, aber auch wirklich alles in unserem Leben einer „ökonomischen“ Sichtweise unterzogen werden darf?
Wo doch diese „bürgerliche Ökonomie“ eine in ihren Grundlagen völlig falsche Truglehre ist?
Und vieles gar nicht „wirtschaftlich“ meßbar und „bewertbar“ ist?

Aber zurück zu den Kindern.
Kinder haben ist ein Segen – je mehr desto besser. Denn sie schenken soviel Freude und halten uns jung. – „He, wo lebst du denn?“ fragt da so mancher.

Diese Frage möchte ich heute zurückgeben, und zwar unter dem Aspekt „Kinder“:
wo leben wir hier in der alliierten Verwaltungsorganisation „BRvD“ und im CIA-Verein „EU“ – was Kinder betrifft?
Und diesmal geht es nicht um das Verschwinden, Quälen und Mißbrauchen, sondern um die Freude an den Kindern – oder deren Fehlen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Von den kinderlosen EU-Politikern und den gemeinsamen Problemen der EU und Rußlands

Autor: Sergej Wassiljew – 26.9.2017 – 09:11
(natürlich schreibt der Autor meist von „Europa“ und nicht von der EU – ich sehe ihm diese politische Kurzsichtigkeit nach und korrigiere das stillschweigend)

Мerkel hat keine Kinder. Macron hat keine Kinder. Juncker hat keine Kinder. Spricht dieser Fakt nicht Bände, was den Glauben der EU-Führer an die Zukunft betrifft? – mit dieser auffälligen Überschrift beginnt der Artikel in der dänischen Zeitung „Politiken“.

Sie sind alle kinderlos. Und darin sind sie nicht allein. Eine ganze Reihe von politischen EU-Führern (sind das wirklich Führer? oder nur Marionetten, die einen fremden Willen exekutieren?) hat keine Kinder.
Da sind Mark Rutte aus Holland, und Paolo Gentiloni aus Italien, Simonetta Sommaruga aus der Schweiz, Stefan Lövfen aus Schweden, Xavier Bettel aus Luxemburg, Nicola Sturgeon aus Schottland und der Vorsitzer der EU-Kommission Jean-Claude Juncker.
Kann es sein, daß sie alle rein zufällig kinderlos sind?
Möglich, aber kaum.
Eher illustrieren sie eine Kultur (???? das soll eine Kultur sein?), welche den Glauben an sich selbst und damit an das Streben nach Reproduktion verloren hat. (oder aus einem anderen Grunde keine Nachkommen zeugen bzw. gebären KANN…)

Daß eine solche Feststellung gerade in der EU erscheint, ist vielsagend. Durch die mächtige „child-free“-Lobby kommt man nur in dem Falle hindurch, wenn das Problem der Entartung noch nicht den Instinkt der Selbsterhaltung begonnen hat zu berühren, der von der EU-Elite eifrig unterdrückt wird:
Ein neuer Forschungsbericht, der von der EU finanziert wurde, mit der Bezeichnung „No Kids, No Problem!“ deckt auf, „wie persönliche und kulturelle (?) Faktoren das Verhältnis zur freiwilligen (?? wirklich?) Kinderlosigkeit in der EU formieren. Die EUropäer (?) sind immer weniger geneigt, Kinderlosigkeit als Problem anzusehen“.

Wahrscheinlich hat die (Laien-)Verteidigungsministerin der BRvD, Ursula von der Leyen, diesen Bericht nicht gelesen – sie erklärte, daß wenn die Geburtenrate nicht steige, dann könnte das Land durchaus seine Existenz beenden.
Dafür hat sie wohl eher gelesen, daß „wenn die Geburtenrate nicht merklich anwächst, die Bevölkerung der EU in den kommenden 40 Jahren, nach Angaben eines UNO-Berichtes, sich auf 100 Millionen verringern wird – allein Deutschland wird 20 Millionen verlieren“. (da haben wir es wieder – die UNO mit ihrem Bevölkerungs-Austausch-Programm – da sind diese Angaben ganz gewiß „getürkt“ und werden nur zu EINEM Zweck benötigt: die für die EU-Urbevölkerung tödlichen Migrationswellen aus Afrika zu „begründen“ – die UN ist ein Werkzeug der Globalisten, seit ihrem Bestehen)

Im Artikel sind praktisch alle Alarmsignale gesammelt, die von allen Ecken der EU erklingen:

1. Der englische Journalist Douglas Murray hat vor Kurzem das Buch “The Strange Death of Europe“ herausgegeben. Es behauptet, daß die EU demnächst Selbstmord begehen wird – oder daß deren Führer beschlossen haben, diesen Schritt zu gehen.
(letzteres ist wohl eher richtig, obwohl die wahren „Führer der EU“ nicht das fettlebende Personal in Brüssel sind, sondern gewisse Gremien wie Trilaterale Kommission, CFR usw., die von bestimmten eierköpfigen „Denk-Panzern“ /think tanks/ mit „wissenschaftlichen“ Ausarbeitungen versorgt werden, die letztlich nur einem dienen: der Begründung der menschenfeindlichen Beschlüsse der Gremien – nach den Vorgaben der Finanzoligarchie)

2. Der ehemalige Premierminister Schwedens Fredrik Reinfeldt hat fast masochistisch die traditionelle schwedische Kultur (?) als „barbarisch“ charakterisiert, während die fremde Kultur (?), die von außen kommt, als bereichernd aufgenommen wird. (von wem? aber was erwartet man auch von einem „Elitären“ anderes als die Rechtfertigung der hirnlosen „offiziellen“ Denk- und Arbeitsrichtungen, damit die veröffentlichte Meinung manipulierend)
Heute scheint es fast lächerlich, wenn ein Politiker(-Darsteller) das gute alte Europa verteidigt und dafür kämpft. (ja, soweit sind wir schon gekommen, daß die „Eliten“ sich offen gegen die Interessen der Menschen stellen – und wer da nicht mitmacht, der wird „lächerlich“ gemacht)

Schwedisches Folk-Festival: Wo sind die Schweden?

3. In einer seiner Haupt-Arbeiten mit der Bezeichnung „Die Krankheit zum Tode“ beschreibt Sören Kierkegaard, wie ein Mensch, welcher nicht an seine eigene seelische Dimension denken will, in Verzweiflung gerät, die Hoffnung verliert und letztendlich auch sich selbst verliert.

Weiter kommt der Autor überhaupt zu einer (für das moderne Europa) häretischen Schlußfolgerung:

All dies geschieht deshalb, weil sie die Lebenskultur ablehnen, nach welcher Europa ursprünglich aufgebaut wurde, und zwar das Christentum.
(das Christentum als Lebenskultur? das ist wohl auch nur eine Interpretation, denn die Lebenskultur der europäischen Urvölker gab es schon viel viel früher, bevor hier diese jüdische Abart des Sklavenglaubens implantiert wurde)

Für eine solche Aussage kann man auch in den Knast kommen. Was ist Christentum bei einem Kult des grenzenlosen Verbrauches? (ganz geschickt wird nun der Kult mit der Kultur vermischt!)

Und der Autor brennt weiter ein:

Der Postmodernismus besteht hauptsächlich darin, daß etwas zur Heldentat gemacht wird, was den Zehn Geboten widerspricht, daß der eigene Wille anderen aufgedrängt wird und man sich selbst in das Zentrum des Weltalls stellt, und nicht seinen Nächsten.
(das Thema Gebote – oder besser: Verbote – hatten wir ja hier schon; Manipulation vom feinsten; aber es ist auch falsch, „den Nächsten“ höher zu stellen als sich selbst – nur die Gemeinschaft, nicht der einzelne „nächste“, sollte höher stehen als das „ich“)
Daher werden Kinder zu einer allzu großen Belastung, aber das Gefühl der Freiheit (wovon?) währt nicht lange, weil die Kultur nicht überleben kann, wenn sie sich auf diese Pseudo-Werte (welche?) stützt.

Das schlimmst aber (aus der Sicht des modernen politischen EU-Trends) ist, daß in all diesen Vorgängen der Autor keinerlei „russische Bedrohung“ sieht, was ihn in den Augen der „zivilisierten Gesellschaft“ sogleich zu einem Außenseiter macht.
Dafür stellt er etwas anderes heraus, was die Bürger Rußlands und der EU zu „Brüdern im Unglück“ macht:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich vor kurzem an die in der EU lebenden Türken gewandt, mit dem unzweideutigen Aufruf: „Jeder möge fünf Kinder haben, und die Zukunft EUropas wird eure Zukunft sein“, sagte er.

Ich weiß nicht, mit welchen Aufrufen sich die Führer der asiatischen Republiken an ihre in Rußland lebenden Bürger wenden, aber es entsteht der Eindruck, daß es dieselben sind wie bei dem blindwütigen Türkenchef.

Leider schlägt der Autor keinerlei Rezepte vor für den Ausweg aus der Krise und endet hysterisch:

„Nur wenn EUropa aus dieser existentiellen Krise herausfindet und einen neuen Glauben an sich selbst entwickelt, werden wir in der Lage sein, Fremde aufzunehmen, ohne uns selbst zu vernichten.“
(warum wird das hier zur Glaubensfrage gemacht? es geht um Überzeugungen, nicht um Glauben = Nicht-Wissen!)

Für mich ist dieser Schluß kategorisch unzureichend, weil ich mir erlaube, die Fragen nach dem „Wie“ und „Wann“ zu beantworten versuche, unter Berücksichtigung dessen, dßa diese Vermutung gleichmäßig richtig ist – sowohl im Bezug auf EUropa als auch auf Rußland:

Die negative Demografie, welche für die Titularbevölkerung sowohl Rußlands als auch EUropas charaketristisch ist, erscheint als direkte Folge der Sozial- und Renten-Politik des Staates, welche es nicht erlaubt, an die Gründung und den Erhalt einer kinderreichen Familie zu denken – als Hauptgarantie für ein wenn schon nicht gesichertes, so doch minimal geschütztes Alter.
(hier kommen wir wieder zu der Frage: stimmt das mit den 7 Milliarden? und der drohenden Überbevölkerung? oder sind das alles nur propagandistische Tricks, um uns alle in Angst und Demut zu halten und die Reduzierung der Menschheit gemäß den Georgia guidestones durchzusetzen?)

China, das ein solches Rentensystem nicht hat, war gezwungen die Geburtenrate zwangsweise zu reduzieren. (diese Beschränkungen sind inzwischen längst wieder aufgehoben!)
Europa, einschließlich Rußland, hat ein solches System aufgebaut – ist nun gezwungen, die Geburtenraten künstlich (und bisher erfolglos) zu stimulieren. (natürlich erfolglos, weil nur in Worten und nicht in Taten – wie man erfolgreich Geburtenraten steigert, haben Drittes Reich und DDR vorgeführt – heute tut man so als ob, aber tut nicht wirklich etwas dafür)

Weiter folgt ein Teufelskreis – ein annehmbares System der sozialen und Renten-Sicherheit senkt die Geburtenrate. Dies führt zur Überalterung der Nation. (apropos: was ist eine Nation? im Unterschied zum Volk?)
Die Überalterung der Nation führt zu Defiziten in der sozialen und Renten-Sicherheit, welche auch so schon an der Grenze ist, und böse Zungen behaupten, daß es schon lange bankrott sei. (ist der Autor unwissend, uninformiert oder dumm? wenn die Rentenkassen, die seit vielen Jahren von ALLEN Politikern zur Selbstbedienung benutzt worden sind und wo jährlich rentenfremde Leistungen in Größenordnungen entnommen werden, davon bereinigt und mit den Pensionskassen der privilegierten Berufe und der Beamten zusammengelegt und vereinheitlicht würden, dann wären üppigste Renten für alle auf Jahrzehnte hinaus gesichert, bei einem viel früheren Renteneintrittsalter!!!! mit der gegenwärtig unerwünschten Folge einer stark erhöhten Lebenserwartung…)

Ein Ausweg aus der Situation befindet sich traditionell dort, wo sich der Eingang dazu befindet – in der Demontage des existierenden Systems, mit dem Übertragen der Hauptlast der sozialen und Renten-Sicherheit auf die Familie, wonach rein wirtschaftliche Gründe, und zwar die Aufgabe der Absicherung des eigenen Überlebens, die Gesellschaft zu einer Renaissance des Familien-Kultes und einer erhöhten Geburtenrate schubst. (ist sich der Autor in klaren darüber, was er da fordert? mit welchen Folgen er da gedanklich „spielt“?)

Und wenn das nicht erfolgt, dann kommt genau das, wovor der Autor des betrachteten Artikels warnt:

Wenn die EUropäer nicht mehr Kinder gebären, dann deshalb, weil sie die Hoffnung verloren haben. (die Hoffnung worauf?)
Kinderlosigkeit spiegelt eine Kultur ohne Hoffnung auf die Zukunft (was auch immer jeder darunter verstehen mag), und daß wir zu einer seelischen Verkümmerung mit nihilistischen Losungen gekommen sind darüber, daß das menschliche Leben selbst keinen inneren Wert hat und daher in diese widerliche Welt keine Kinder mehr gesetzt werden sollten. (wunderbar, wie sich hier der Manipulationskreis wieder schließt: wir hatten ein Problem, wir haben keinen Ausweg gefunden, außer einem „Zurück zu feudalistischen Verhältnissen“, und nun soll alles so kommen, wie man es uns seit Jahren indoktriniert… – der Leser wird sauber am Wesen der Sache vorbeigelotst, denn diese genannten „Überzeugungen“ sind keine Frage der „Kultur“, sondern der jahrzehntelangen medialen Beeinflussung im Sinne der Menschheitsfeinde)
Ein Selbstmord wird nur dann verübt, wenn nichts anderes mehr Sinn hat und keine Hoffnung mehr besteht. (auch dies ist deutlichste Manipulation des Denkens: erstens gibt es keinen Selbst-“Mord“, sondern nur Selbsttötungen, da Mord stets das Merkmal der Heimtücke beinhaltet – wie will man gegen sich selbst heimtückisch sein? und zweitens ist eine Selbsttötung KEIN Ausweg, weil das zur Lösung anstehende Problem dabei nicht bewältigt wird, sondern man einer Lösung versucht auszuweichen – was nicht funktioniert, denn man bekommt in der nächsten Inkarnation genau dasselbe Problem wieder vorgesetzt – solange, bis man es löst; und in einem darf man sicher sein: das Leben stellt keinen Menschen vor Probleme, die er nicht lösen KÖNNTE…

( Quelle )

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Ja, ein sehr anschaulicher Artikel – ein typischer Hauptströmungs-Beitrag, der ein Problem aufgreift und dann versucht, selbiges zu verwischen, kleinzureden und Lösungen als kaum möglich darzustellen.
Man soll alles „gläubig hinnehmen“, wie es schon das Christentum als Sklaven-Ideologie stets verlangt hat.

Versuchen wir also mal, einiges deutlich klarzustellen, auch wenn es für manche/n etwas unangenehm wird.

1. Kinderlosigkeit kann freiwillig sein – sie ist dann entweder ein Zeichen von wahrer Armut oder von grenzenlosem Egoismus, wie auch immer dieser sich tarnen mag.

2. Kinderlosigkeit bei Menschen kann psychisch-physisch bedingt sein, d.h. es sind Menschen, die von der Natur „gestraft“ wurden, sich miteinander (!) nicht fortpflanzen zu können – weil daraus keine wertvollen Menschenkinder hervorgehen würden.
Dies kann man akzeptieren und den Partner wechseln, oder man kann versuchen, die seelischen Ursachen auszufinden und zu lösen – dann wird es auch mit der Fortpflanzung klappen.
Wer es dagegen nur mit den künstlichen Mitteln der Schulmedizin versucht, der handelt gegen die Natur und wird, wenn er sich seelisch nicht verändert, nur Mißerfolg, Sorgen und Frust ernten.

3. Kinderlosigkeit bei Mensch-Reptil-Mischwesen ist natürlich bedingt – sie können sich nicht aus eigenem Antrieb fortpflanzen und sind auf künstliche Verfahren (in vitro-Befruchtung, Samenspenden usw.) angewiesen.
Nicht umsonst sind diese (und wahrscheinlich auch andere, nicht öffentlich bekannt gewordene) Verfahren im „modernen“ Krankheitsunwesen prioritär entwickelt und eingeführt worden.
Wo überall bei den Kaiserschnitt-Geburten der betäubten Mutter da Mischwesen untergeschoben werden, kann man nur ahnen – gewiß nicht umsonst werden die Kaiserschnitt-Geburten so massiv promotet und den werdenden Müttern geradezu aufgedrängt.

4. Kinderlosigkeit bei den Marionutten und Politiker-Darstellern der heutigen Firmen-Verwaltungsorganisationen und Vereine (Staaten gibt es praktisch schon nicht mehr) muß in den Folgen nicht unbedingt negativ sein.
Zwar fördert sie bei den genannten Personen unterbewußte Gedanken wie „nach mir die Sintflut“ und „Hauptsache ICH“, aber diese Überzeugungen sind sowieso präsent.
Und sie sorgt andererseits dafür, daß der strotzende Egoismus, die überbordende Machtsucht, die unterwürfige Dümmlichkeit und der Frust über die eigene Daseins-Sinnlosigkeit nicht weiterentwickelt und weitergegeben werden.

5. Aus der sich im Egoisten-Bereich verbreitenden Kinderlosigkeit ein „kulturelles“ Problem der Allgemeinheit zu machen, ist reine Manipulation und daher zu verachten.
Kult, Kultur und Zivilisation sind sehr unterschiedliche Begriffe, mit jeweils klaren Inhalten, die man nicht vermischen sollte – dazu demnächst mehr.

6. Kinderlosigkeit ist also ein Folge-Phänomen, dessen Haupt-Ursachen man klären muß. Sie liegen gewiß nicht nur im wirtschaftlichen Bereich und können nur teilweise ökonomisch verändert werden, indem Voraussetzungen für Verbesserung geschaffen werden.
Handeln tun die Menschen selbst, und es ist höchste Zeit, daß sie sich wieder an die natürlichen Prozesse ankoppeln und selbstbewußt und eigenverantwortlich – im Einklang mit der Natur – ihr Leben gestalten – in jeder Hinsicht.


28 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Politiker die eine MK ULTRA Behandlung hinter sich haben bzw. eine modernisierte Fassung dieser Gehirnwäsche, würden es geistig nicht verkraften Kinder zu haben.

    Trifft natürlich nicht auf alle zu, ABER es gibt da schon bestimmte Kandidaten.

    Dekadente Gesellschaften haben weniger Kinder weil Verantwortung abgelehnt wird.

    Die Dekadenz der westlichen Welt ist für alle anderen Völker unübersehbar.

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  2. Jochen sagt:

    Was bringt es denn in dieser dem Verfall ausgesetzten Welt immer weiter Kinder in die Welt zu setzen, die dann doch wieder mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben, wie es die jetzige Generation schon wieder erleben muß. Ich spreche von erleben müssen, weil die Kinder selbst nie gefragt worden sind, ob sie in diese Welt hier hineingeboren werden wollten, sie ihr Dasein ausschließlich dem Egoismus ihrer Eltern zu verdanken haben. Alles in Positive ziehende Menschen sagen zwar, Kinder wären das Produkt menschlicher Zuneigung, kurz Liebe genannt, doch was ist das Liebe? Was ist das, was man Leben nennt? Ist es nicht nur ein fortwährender Kampf, wobei den früher oder später jeder Mensch doch verliert, weil am Ende eines jeden Lebens der Tod auf uns wartet? Dann wieder inkarnieren, so wie es manche Glauben, von denen sich viele sogar für Ungläubige halten – wozu? Nur um wieder vor den gleichen Problemen in einem weiteren Leben zu stehen?

    Ich versuche es mit den Worten wiederzugeben, was Friedrich Nietzsche dazu dachte und aufgeschrieben hat. Er sagte in etwa: „Dadurch, daß Menschen immer erneut Kinder in die Welt setzen, verlängern sie nur das Leiden der gesamten Menschheit“.

    Bis zu diesem Tag haben ich leider lernen müssen, dem Friedrich darin Recht geben zu müssen. Durch die Erfindung der Religion versuchen die Menschen ihrem erbärmlichen Dasein einen Sinn einzuhauchen, stellen allem voran einen Gott, nach dessen vorgefaßten Plan alles abläuft, und von dem, wie sehr viele den Glauben haben, jene die an ihn glauben zuletzt gerettet werden, so daß er diese Welt hier in ein Paradies verwandelt, in dem es keinen – der heimlichste Wunsch aller Menschen – Tod mehr gibt. Der einzige Unterschied zwischen Gläubigen und Ungläubigen besteht darin, daß die Ungläubigen immer noch meinen, aus dieser dem Verfall ausgesetzten Welt selbst eine Art von Paradies machen zu können. Die Sache mit dem nicht mehr sterben müssen, ersetzten sie einfach durch den Glauben an Reinkarnation, und sind damit selbst in die Religionsfalle getreten, ohne etwas davon wissen zu wollen. Denn seltsam, kein einziger Mensch kann sich an sein oder seine vorigen Leben erinnern. Wer sagt er tue es dennoch, der lügt.

    Wer Kinder in diese Welt gesetzt hat, wird sein Tun mit allen Mitteln verteidigen. Nie würde so jemand zugeben, daß er dabei nur an sich selbst dachte. Im Sinne von, da ich die Probleme der Welt nicht lösen konnte, mache ich’s mir einfach und vererbe sie einfach an meine Kinder. Oh und wie die armen Kinderlein sich darüber freuen. Man sieht es, die Welt besteht ja aus lauter glücklichen Menschen. Ja wirklich?

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  3. luckyhans sagt:

    zu Jochen 30.09.2017 um 19:48
    Lieber Jochen,
    dein Kommentar ist – wie meistens – lang und durchgängig destruktiv.
    Meinst du, daß mit Nitzsches Nihilismus etwas zum Besseren verändert werden kann?

    Und deine Aussagen sind rigoros, unbegründet und dogmatisch – sie lassen keine andere Meinung zu.
    Wenn du nicht in der Lage bist, die glücklichen Menschen auch in dieser ziemlich bescheidenen Welt zu sehen, dann kann dir wohl keiner helfen.

    Aber laß bitte wenigstens die anderen Menschen nach Lösungen suchen, statt systemgerecht aufzugeben.
    Deine Sichtweise ist nicht „Realismus“, sondern Schwarzmalerei. Solche sinnlosen Beiträge werde ich nicht mehr freischalten.

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  4. luckyhans sagt:

    zu SecSco um 15:46
    „Politiker die eine MK ULTRA Behandlung hinter sich haben bzw. eine modernisierte Fassung dieser Gehirnwäsche“ –
    klingt so ein kleines bißchen nach „Rechtfertigung“ für die Marionutten, aber keiner von denen ist da irgendwann dazu gezwungen worden, den Weg des „Partei-Soldaten“ einzuschlagen – es war doch stets die eigene Entscheidung, auf leichte Art, mit wenig eigener Arbeit möglichst reich – an Geld und scheinbarer Macht – zu werden…
    Und wer dann unterwegs nicht erkannt hat, daß man FÜR ALLES bezahlen muß, und daß die versprochene Macht nur ein Versprecher war, der hätte genug intelligente (und auch durchaus erbauliche) Möglichkeiten gehabt, sich aus der Hirn-Gleichrichtungs-Mühle wieder zu verabschieden…
    Wer es „bis nach oben“, also in die scheinbaren „Spitzenpositionen“ gebracht hat, der hat MEHRFACH sich und die Seinen explizit verraten…

    Und „Gehirnwäsche“ ist auch so ein zielgerichtet positionierter Fehlbegriff: nach einer Wäsche wäre ja „alles sauber“ – ist es aber nicht, sondern eher im Gegenteil.
    Es geht also um Hirnverkleisterung und -dogmatisierung – oder eben -gleichrichtung… 😉

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  5. Richard d. Ä. sagt:

    Selbstverständlich kann man die Welt als Jammertal sehen, für das es sich nicht lohnt zu leben. Das bedeutet aber keineswegs, daß die Welt dadurch menschenleer würde. Es würden sich optimistischere Gesellschaften an die Stelle der Misanthropen setzen. Die von Jochen dargestellten Sichtweisen gelten letztendlich ja für alle Lebewesen, auch für das Katzenjunge, für den Hundewelpen oder für den kleinen Tannenbaum – auch die sind nie gefragt worden, ob sie in die Welt hineingeworfen werden wollen („Heidegger: Geworfenheit des Menschen“). Der Mensch hat dabei allerdings wohl die Besonderheit, daß er über seine Situation mehr, als wir es Tieren oder Pflanzen zutrauen, reflektieren kann.

    Für alle die, die zumindest zeitweilig gern in unserer Welt, in unserem Deutschland leben, dürfte nicht verborgen geblieben sein, daß die Hintergrund-Manipulatoren schon lange und auf verschiedenen Ebenen daran arbeiten, die Geburtenrate der Deutschen herabzusetzen, etwas, daß Adenauer sich seinerzeit offenbar nicht hat vorstellen können („Kinder bekommen die Leute immer“).

    Mit der „Pille“, dem Feminismus, der legalisierten Abtreibung fing es an. Dann kamen auf Abtreibung spezialisierte Anti-Familien-Institutionen hinzu, in den USA die von David Rockefeller gesponserte Organisation „Planned Parenthood“, die international zu „International Planned Parenthood Federation“ (IPPF) wurde. Deren Ableger in Deutschland firmiert in echter ORWELL-Diktion unter dem Namen „Pro familia“. Zu den Haupttätigkeiten dieser Organisationen gehören die Planung, Organisation und Durchführung von Abtreibungen. „Pro familia“ führt in eigenen Abtreibungskliniken knapp 80% der Abtreibungen in Deutschland durch (z.Zt. 12-13% aller Schwangerschaften).

    Die Sprache wird seit den 1960er Jahren als Waffe gegen die Zeugung von Kindern eingesetzt, indem entsprechende Begriffe „vergiftet“ wurden, z.B. „Mutterschaft“ („Soldatenproduktion“) oder Stillen („Still-Nazi“). Paare wurden finanziell unter Druck gesetzt, indem beide arbeiten müssen, wollen sie ihren Lebensstandard aufrechterhalten. Den jungen Frauen wird suggeriert, das Paradies auf Erden für sie wäre, wenn sie alles das anstrebten, was bislang vor allem Männersache war, daß sie vor allem beruflich gefragt sind, endlich die „Gleichstellung“ (Mann = Frau) zu erreichen. Kinder könnten sie mal eben nebenbei bekommen, um Aufzucht und Erziehung kümmerte sich besser der Staat. Mütter, die dieser Empfehlung nicht folgen wollen, sondern sich selbst um ihren Säugling, ihr junges Kleinkind kümmern wollen, werden bestraft: weniger Familien-Einkommen, später niedrigere Rente.

    Inzwischen werden geburtshilfliche Abteilungen in Krankenhäusern geschlossen, u.a. weil die Staatsmacht seit Jahren den Hebammen durch abstrus hohe Versicherungsprämien den Kampf angesagt hat. Alle Sexualformen, die nicht mit der Zeugung eines Kindes verbunden sind, werden mittlerweile glorifiziert. Die „Mainstream-Genderideologie“ ist bereits seit der deutschen Unterschrift unter den „Amsterdamer Vertrag“ 1997 auf der Agenda (Einigungskanzler Helmut Kohl). Ratifiziert wurde die Genderideologie als verpflichtende „Mainstream-Aufgabe“ 1999 OHNE Diskussion mit dem Volk oder auch nur im Bundestag, wurde quasi klammheimlich dem deutschen Volk per Kabinettsbeschluß durch die Regierung Schröder / Fischer übergestülpt. Zielrichtung: weitere Senkung der Geburtenrate, später staatliche Geburtenkontrolle.

    Würde eine es mit dem Volk gut meinende Staatsmacht so handeln? Natürlich nicht. OHNE KINDER KEIN STAAT! Wer es nicht gut mit unseren Kindern meint, meint es auch nicht gut mit deren Eltern, meint es auch nicht gut mit unseren Familien, meint es auch nicht gut mit unserem deutschen Volk, meint es auch nicht gut mit unserer Zukunft. Eine wohlmeinende Staatsmacht würde z.B. statt der Genderideologie-Indoktrination in der Schule und über die Medien die Kinder und Jugendlichen positiv auf eine Elternschaft vorbereiten. Sie würde Müttern auf Wunsch die Betreuung ihres Kindes daheim während der ersten drei Jahre OHNE Rentenabzug ermöglichen. Können wir uns wehren?

    Gerhard Wisnewski hat eine entsprechende „Anti-NWO-Checkliste“ vorgeschlagen: http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=21327 (Seite 8-9)

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  6. ziegenlippe sagt:

    Lieber Jochen um 19:48, drei kurze Anmerkungen zu Deinem Kommentar

    Ich hoffe nicht, dass Du vllt unglücklich bist und deshalb anderen kommenden Kindern aus diesem Grund, einen Zugang auf diese Welt ersparen möchtest?

    Wer eigene Kinder hat und fast jeden Tag in deren glückliche Augen sehen kann (das gilt auch für richtig krank geborene Kinder) und erlebt über was die sich so amüsieren können,
    der begreift, wie leer sein Leben vorher war. Leider kann man es nur selbst erleben und schlecht per Erklärung vermitteln.

    Wer sagt denn, dass die Kinder ungefragt hier geboren werden, in Folge des Handelns verantwortungsloser egoistischer Eltern?


    Und ja, wer Kinder hat wird etwas tun, in der Regel wird er sich so verhalten, dass auch seine Kinder später eine gute Heimat auf der Erde haben.

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  7. Richard d. Ä. sagt:

    „Jeder, der Kinder hat, weiß, was das für ein Glück ist. Als ich meine Verena zum ersten Mal im Arm hatte, dachte ich mir: „Jetzt weiß ich endlich, für was wir auf der Welt sind.“ Die Liebe zu einem Kind ist so tief, das ist wirklich schön. Und da verschieben sich natürlich die Prioritäten. Da reift man auch als Mensch noch einmal. Man ist Mama, hat Verantwortung, ist bei vielem gelassener. Mutter zu sein, hat mich als Mensch noch mal weitergebracht.“

    Magdalena Neuner, *9. Februar 1987, ehemalige Biathletin: Münchner Merkur Nr. 27, Seite 3, 2.2.2017

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  8. ziegenlippe sagt:

    @Richard d. Ältere
    Ja das sind die wahren Hintergründe die zu Äußerungen wie bei Jochen führen.
    Danke schön.

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  9. Krass, den Jochen für so einen harmlosen Kommentar anzumahnen.
    Wenn die Ermahnung aber nur aufgrund der Länge erfolgte, bitte ich meine letzten 2 Kommentare zu löschen, die waren noch länger. Eher scheint aber etwas an der Aussage nicht genehm zu sein, was sich wohl insbes. in dem Satz „Nie würde so jemand [jemand mit Kindern] zugeben, daß er dabei nur an sich selbst dachte“ niederschlägt, genau das dürfte aber entsprecend gepikst haben. Verständlicherweise; dabei hätte jenes „sich Selbst“ nur einer genaueren Erklärung bedurft.
    Mit einem Blick auf einen ganz gewissen Aspekt stimme ich ihm also zu und finde, er hat insbesondere in spiritueller Hinsicht etwas Essentielles angesprochen. Hier ist das Kinderbekommen ein Vorgang, bei dem man sich mit derjenigen Wesenheit auseinander und zusammenzusetzen zugestimmt hat, das im eigenen Inneren noch nicht anerkannt wurde, und nun auch nicht mehr in dieser rein innerlichen Weise bedürfte, wenn man sich tatsächlich an diese Zustimmung hielte und dem nun veräußerten Wesen mit seinen entsprechenden Wesensarten zum einem, aber auch seinen grundsätzlich neuen und nicht in den Elternteilen befindlichen Elementen+Aspekten zum anderen, offenherzig begegnet. Dieses Herbeigeführte Neue ist ja eben das Besondere am Leben, das fürohin immer noch ungeklärte Alte im neuen Kleid jedoch etwas, an dem furchtsam herumgeschnippelt wird, bis es dem Kinde unpassender Weise übergestülpt wird, während das andere bei sich selbst Unterdrückte bei dem Kinde ebenfalls (durch Nichtanerkennung) unterdrückt wird, so daß in weiterer Folge auch das Neue Element hier keine Anerkennung und keinen Grund findet, auf dem es gedeihen könnte; folglich die eigene Unreife fortgepflanzt wird und man es in diesem Bundeskindergarten häufig mit derart kindischen Erwachsenen zu tun hat, die dann Pappi Papst, Mutti Staat und Big Bruder gehorchen, bzw. dort die Anleitungen suchen und das Kind dann wie ein Abziehbild bei facebook rumzeigen.
    Fazite:
    1. Mit dieser Betrachtung könnte des Jochen Kommentar nochmal neu gelesen werden und wäre in Bezug auf die Mehrheit (jedenfalls in meinem Umfeld) in etwas zutreffend, jedoch mit der Einschränkung, daß es nicht für alle gilt und daß es trotzdem glückliche Menschen, Eltern wie Kinder, sein können, so zu schließen, daß das eine nicht besser ist als das andere, sondern kommt es nur darauf an, was man erkennt, was man annimmt, was man abwehrt usw.
    2. Genausowenig wie das Verhalten, die Erkundung des männlichen oder weiblichen Aspekte durch äußere Herbeiführung eines Partners anzugehen, ist etwas Schlechtes an dem Umstand, die Erinnerung an sein nicht freigelegtes Selbst per Kinderkriegen anzusteuern. Ein bereits befreites Selbst schlösse das Kinderkriegen wiederum auch nicht aus. Im Gegenteil; bei manchen von diesen ginge die Post dann vermutich erst richtig ab.
    3. Völkisch betrachtet ist ein Plädoyer fürs Nicht-Kinderkriegen gerade jetzt zwar kaum zu verantworten, andererseits wäre ein allgemeines nationales Rumgepoppe zum Zwecke der Volkserneuerung auch nicht vonnöthen, wenn gewisse und ungewisse Aspekte sowohl während der Zeit des Kinderbooms als auch des Kinderverzichts nicht ständig wären vernachlässigt worden.

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  10. Noch zum Artikel, dem 2. Teil, während mir der erste Teil noch gefiel:

    zu 1. „Kinderlosigkeit kann freiwillig sein – sie ist dann entweder ein Zeichen von wahrer Armut oder von grenzenlosem Egoismus, wie auch immer dieser sich tarnen mag.“
    Das ist Unfug, denn diesen Egoismus entdeckt man ebenso Menschen mit Kindern. Nur ebendiese Kinder-Eltern möchten ihn lieber nicht entdecken.

    zu 2. „Kinderlosigkeit bei Menschen kann psychisch-physisch bedingt sein, d.h. es sind Menschen, die von der Natur „gestraft“ wurden, sich miteinander (!) nicht fortpflanzen zu können – weil daraus keine wertvollen Menschenkinder hervorgehen würden.
    Dies kann man akzeptieren und den Partner wechseln, oder man kann versuchen, die seelischen Ursachen auszufinden und zu lösen – dann wird es auch mit der Fortpflanzung klappen. Wer es dagegen nur mit den künstlichen Mitteln der Schulmedizin versucht, der handelt gegen die Natur und wird, wenn er sich seelisch nicht verändert, nur Mißerfolg, Sorgen und Frust ernten.“

    Eine erzfeindliche These gegen kinderlose Menschen. Sämtliche hier benannte Störungen münze man einmal auf die Nichtbereitschaft vieler Kindereltern, die keinen spirituellen Einblick gewagt haben und sich dann aufs Kind konzentrieren ohne es aber wirklich zu tun. Da helfen auch die künstlichen Mittel der Eso-Spinnerei nicht weiter.

    Und zum Dritten: Zahlreiche (ich würde sagen Millionen) Leute mit Kindern verhalten sich wie „Mensch-Reptil-Wesen“ und deren Kinder können einem nur leid tun.

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  11. luckyhans sagt:

    zu JFlC um 20:16
    „Wenn die Ermahnung aber nur aufgrund der Länge erfolgte“ –
    das ist ja wohl die oberflächlichste Interpretation aller möglichen… nicht richtig gelesen, aber „Zensuren“ verteilen wollen…

    „ein Plädoyer fürs Nicht-Kinderkriegen gerade jetzt zwar kaum zu verantworten, andererseits wäre ein allgemeines nationales Rumgepoppe…“ –
    wo bitte ist von diesem oder jenem hier die Rede gewesen?
    Muß denn etwas hineininterpretiert werden, was gar nicht da ist? Oder gibt es zum Thema nicht mehr zu sagen?

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  12. luckyhans sagt:

    zu JFlC um 20:21
    „Das ist Unfug, denn diesen Egoismus entdeckt man ebenso Menschen mit Kindern.“ –
    Logik ist wohl nicht jedermanns Stärke… wenn andere AUCH egoistisch handeln, dann berührt das den Wahrheitsgehalt der vorherigen Aussagen KEINESWEGS.

    „Eine erzfeindliche These gegen kinderlose Menschen.“ –
    wohl kaum, höchstens eine Erklärung, warum es bei vielen Leuten einfach nicht „klappen“ will… klar kann man sich jeder „anderweitigen“ Interpretation verwehren und auf seinem Standpunkt beharren, daß „alles nur durch die DNS“ oder die Biologie bestimmt würde.

    „Zahlreiche Leute mit Kindern verhalten sich wie „Mensch-Reptil-Wesen““ –
    wenn dies zuträfe, wäre es doch ein schöner Anlaß, mal darüber in Ruhe nachzudenken… 😉

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  13. thom ram sagt:

    Jermän 20:16

    Gesegnet seien Leser, welche durch deinen Text bereichert sein werden.

    Ich zwinge mich, die fielen Sätse zu ferstehen und am Schluse der leck Türe fühle ich mich über vor dert und plat am Boden.

    Sollte das deine grundsätzliche Intention sein, dann gratuliere ich dir zu deinem Erfölgchen.

    Ich hatte habe drei Kinder. Es ist heilig. Entweder bist du kinderlos und redest von etwas, wovon du nichts wissen kannst, oder du hast Kinder und hast dich nicht auf sie eingelassen.

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  14. ziegenlippe sagt:

    @JFiC, also ICH POPPE EHRLICH GESAGT wirklich mit Vorliebe so richtig schmutzig und völkisch hin und her.

    Und vllt ist Dein Kommentar woanders besser aufgehoben?


    JFiC 20:16

    3. Völkisch betrachtet ist ein Plädoyer fürs Nicht-Kinderkriegen gerade jetzt zwar kaum zu verantworten, andererseits wäre ein allgemeines nationales Rumgepoppe zum Zwecke der Volkserneuerung auch nicht vonnöthen, wenn gewisse und ungewisse Aspekte sowohl während der Zeit des Kinderbooms als auch des Kinderverzichts nicht ständig wären vernachlässigt worden.

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  15. Vollidiot sagt:

    Warum soll ein Wesen wie Makrone oder dieses, Schnaps-Juncker, oder viele andere Kotzbeutel Kinder haben?
    Im Unbewußten erkennen sie sich selber und vermeiden deshalb ihre Gene weiterzugeben…………….
    Schöne Annahme.
    Wer Kinder verbraucht wird sich keine eigenen erlauben, wär doch des Perversen zuviel.

    Wer seinen Trieben folgt, der denkt nur an sich, logo, ergo besamt er, wenns denn klappt, aus, hui, niederen Beweggründen – oder gar in unzurechnungsfähigem Zustand…………………….
    Juristisch jetzt.

    Der überlegt Besamende, hier in Koinzidenz mit der bereitwilligen Eibereitstellerin weiß nicht was auf ihn zukommt.
    Er hofft und hält sich für befähigt die Konsequenz seines, mindestens für ihn ergötzlichen Tuns, aber rationalisiert, zu bewältigen…………….

    Der Vorsichtige sagt zu sich: ich hatte ne schwierige Kindheit, meine Mutter war immer grätig (harzig) und Vattern hat sich um nix gekümmert und Schule war eh Scheiß und draußen grassiert die Dummheit und das Geldgegeile und die Bienen sterben und das Klima wird heiß und die Necher und Terroristen kommen und die Ehe für alle sorgt bald für Zentauren und massenweise Halbtote und Debile – ne, ne, ich lasse mich sterilisieren – und dann kann ich zwanglos pimpern, wie und wo ich will.

    Dann gibt es sone Vögel, die vögeln auf Vogel komm raus.
    Ja warum denn das ?
    Die Heiteren sehen das heitere Ziel und gehören somit zu den Klügsten.
    Wer jemals einen Vogel in der Hand gehalten hat wird immer eine stille Sehnsucht nach Vögeln in der Hand haben.

    Solange die trüben Gäste hier auf der Erde wesen
    solange wird es dunkel bleiben…………..

    Ich hoffe auf das Goethesche: wenn die stille Kerze leuchtet……………

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  16. An Luckyhans und ThomRam

    „Logik ist wohl nicht jedermanns Stärke… wenn andere AUCH egoistisch handeln, dann berührt das den Wahrheitsgehalt der vorherigen Aussagen KEINESWEGS.“

    Der Wahrheitsgehalt dieser 6 Aussagen ist in sich jeweils gewiss vorhanden, sie reichen mir aber insgesamt nicht aus für eine vollständige(re) Auflistung der Beweggründe für die sog. Kinderlosigkeit. Eine logische Schlußfolgerung dortheraus aufs Gesamte abzuleiten, ist mir aus diesem Wenigen daher nicht möglich. Gleich die erste These verstehe ich als ein Affront gegen Leute, die freiwillig kinderlos bleiben möchten:
    „Kinderlosigkeit kann freiwillig sein – sie ist dann entweder ein Zeichen von wahrer Armut oder von grenzenlosem Egoismus, wie auch immer dieser sich tarnen mag.“
    Entweder, oder. Punkt.

    „Freiwillige Kinderlosigkeit kann mitunter entweder ein Zeichen von wahrer Armut oder von grenzenlosem Egoismus sein…“, hätte ich besser gefunden. So aber ist es eine absolute Behauptung, bzw. eine obsolete, denn auch mit den Folgepunkten wird sie ja nicht erweitert. Die Erklärung, die gleich darauf nahtlos erfolgte, erschien mir daher erzfeindlich, aber ich gestehe zu, vielleicht habe ich alles zusammen falsch aufgefasst; doch bleib ich unzufrieden damit. Diesen 6-Punkte-Bogen lege man einmal einem kinderlosen Paar oder gar nur der kinderlosen Frau vor und sie befindet sich direkt in der Position, sich rechtfertigen zu müssen. Kurz gesagt, ‚entweder bist du krank oder dumm oder unfähig, sonst hättest du wohl Kinder. Kann natürlich auch sein, daß du total arm bist und es dir, im Gegensatz zu mir, bzw. uns, schlicht nicht leisten kannst.‘ Diese Hexenjagd wird häufig praktiziert, und was ist mit den Kindern: sie werden umgehend (was zu umgehen?) zehnmal geimpft, etc., daher hielt ich die obige Herangehensweise an das Thema Kinderlosigkeit für fahrlässig.

    Daher habe ich noch einen weiteren Grund, einen siebten, für die sog. Kinderlosigkeit eingebracht („Oder gibt es zum Thema nicht mehr zu sagen?“ – Doch, ebendies.) und weiß nicht, was daran destruktiv sein soll, im Gegenteil, es ist ein lebensbejaender Vorgang, gleichwohl zunächst nach Innen. Es beschreibt den Beweggrund für manche derer, die bewußt keine Kinder haben („freiwillige Kinderlosigkeit“), obwohl sie es könnten.
    Diese Beweggrund kann von Leuten, die aus egoistischen Gründen KEINE Kinder haben möchten, nicht herangezogen werden, wenn sie ehrlich zu sich sind, was sie nicht sind, solange der Egoismus vorherrscht.
    Er könnte aber von Leuten MIT Kindern, einerlei ob sie u.a. aus egoistischen Gründen herbeigeholt wurden oder nicht, jederzeit noch herangezogen werden.
    Für Menschen, die bewußt keine Kinder „zur Welt“ (bzw. zunächst auf die Erde) bringen wollen, geht dieser Grund-bewegende Beweggrund mit einer spirituellen Entscheidung einher, welche auch Menschen mit Kindern für sich treffen können, ob vorher oder ab dato und dann währenddessen. Es ist keine Ablehnung von Kindern, des Lebens oder der Liebe. Es ist auch nichts Unheiliges in dieser Form der Kinderlosigkeit, und die Vertreter dieser kinderlosen Lebensweise tun alles andre als das Heilige („es ist heilig“) darin zu verleugnen, was Ihnen dann aber unterstellt wird, inform von: man würde Kinder nicht lieben, da man vermutlich die elterliche Liebe nie erfahren habe, das heilige nicht wertschätze, ja nichtmal kenne, da sie ja keine Kinder haben, und ähnliche selbstproijeziernde Verdächtigungen.
    Ich wüßte allerdings nicht,
    nun @ ThomRam,
    an welcher Stelle meines Textes ich irgendjemandem dies Heilige (Heilende- kuckkuck da bin ich!) abgesprochen haben soll. Im Gegenteil. Es ist heilig, ja, und nicht mehr oder minder heilig, als das, wovon ich sprach, nämlich im Zuspruch für die Kinderlosen, während das egoistische Kinderkriegen meiner Ansicht nach häufiger ist, als der egoistische Kinderverzicht.
    Daß es nicht so ankam wie ich es habe zum Ausdruck bringen wollen, kreide ich mir selber an.
    Daß der Einzelne hier etwas aus meiner allgemeinen Kritik gegen das unbewußte bzw. egoistische Kinderkriegen (Bundeskindergarten) auf sich persönlich bezieht, war nicht meine „Intention“, im Gegenteil bot ich gar das andere an.
    Daß eine destruktive Absicht bei mir vermutet wird, ist mir unverständlich, selbst wenn diese Wirkung eingetreten ist, was ich selbstzweifelnd bedaure. Daß diese Wirkung herbeizuführen sogar „GRUNDSÄTZLICH“ meine Absicht sein könnte, würde ich dem so Vermutenden sehr krumm nehmen, wenn ich negativ wäre, führe es aber auf seinen vorübergehenden Irrtum zurück – der VIELLEICHT entstand, weil ich aus Versehen bei ihm etwas Zutreffendes angesprochen habe, während ich allerdings dachte, bei ihm träfen die Aspekte meiner Kritik gegen das egoistische Kindkriegen gar nicht zu. Vielleicht entstand der Irrtum aber auch, weil ich mich zu undeutlich ausgedrückt habe. Leider krieg ich das nicht besser hin, und so leider auch nicht kürzer. Der einzige Ausdruck der hier hängen geblieben ist oder den man sich bildlich vorzustellen wagt, ist offenbar nationales Rumgepoppe. Wie ungeschickt von mir und wie beschämend auch.

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  17. luckyhans sagt:

    zu JFlC um 14:48
    Das Thema lautete „Keine Kinder“.
    Es lautete nicht „Welche Motive hat jemand, Kinder in die Welt zu setzen“. Da können wir gern ein andermal uns mit beschäftigen.

    Aus den vielen Worten Jermains meine ich, den Hinweis darauf extrahieren zu können, daß es Menschen gibt, die sich bewußt gegen Kinder entscheiden – weil sie diese Welt für diese Kinder als ungeeignet empfinden und den Kindern ein solches Leben, wie es ihnen hier (wahrscheinlich) bevorsteht, nicht zumuten wollen. Aus Liebe zu den Kindern.
    Habe ich das richtig interpretiert?

    Falls ja:
    Nun, ich kenne solche Leute nicht näher, würde aber als erstes vermuten, daß dies nur eine Schutzbehauptung ist, und in Wirklichkeit derjenige einfach nicht von dem (möglicherweise wenigen) etwas abgeben will, was er sich für sein eigenes Leben hier an „Annehmlichkeiten“ verspricht. Also ein etwas besser versteckter Egoismus, sozusagen.

    Wer selbst Kinder und Enkel hat, der weiß, daß er sich heutzutage in so manchem einschränken muß, wenn er diesen lieben Nachkommen den einen oder anderen Wunsch erfüllen will oder ihnen bestimmte Möglichkeiten eröffnen helfen will.
    Das ist nun mal so – so sind die Zeiten, die lausigen.
    Und Kämme kaufen, hilft da auch wenig… 😉

    Auch das „Argument“, daß man sich ohne Kinder besser um die „wichtigen Aufgaben“ in seinem Leben kümmern kann, als welche dann gern „gesellschaftlich nützliche“ Projekte (wie z.B. „Parteiarbeit“ oder Logentätigkeit oder „die Firma“) vorgeschoben werden, hat einen recht durchdringenden Beigeschmack.
    Also ehrlich, ich habe noch niemanden getroffen, der ehrlich und offen seine Ablehnung der Kinder vernünftig und nachvollziehbar hätte begründen können, ohne sich dem Verdacht des versteckten Eigensinns auszusetzen.
    Falls Jermain das kann oder jemanden kennt, der das kann: bitte sehr, her damit.
    Vielleicht können wir ja auch was lernen.

    Solange nicht, bleibe ich bei meinen obigen Schlußfolgerungen… 😉

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  18. Richard d. Ä. sagt:

    RINGEN POTENTIELLER ELTERN UM INDIVIDUELLE ENTSCHEIDUNGEN HINSICHTLICH EIGENER KINDER VERSUS EINFLUSSNAHME DER STAATSMACHT

    Zu Jermain Foutre le Camp © AM 02/10/2017 UM 14:48

    Was meinen eigenen Beitrag zur “Kinder-JA-oder-NEIN-Frage“ angeht (s.o.), sehe ich den grundsätzlichen Unterschied zum Beitrag Jermain Foutre le Camps darin, daß es mir um die ungute, negative Einflußnahme des Staates auf die Geburtenrate geht, Jermain Foutre le Camp jedoch hauptsächlich um die individuellen Entscheidungen potentieller Eltern. Selbstverständlich ist den individuellen Entscheidungen größter Respekt entgegenzubringen.

    ABER:
    Die BRD tut seit Jahrzehnten alles, wozu eine Staatsmacht in der Lage ist, die Geburtenrate der Deutschen zu reduzieren (einige der Argumente dafür s.o.). So versucht die Staatsmacht natürlich auch, die individuellen Entscheidungen potentieller deutscher Eltern durch Schaffung negativer Begleitbedingungen in Richtung „niedrige Geburtenrate“ zu manipulieren. Selbstverständlich gibt sich die verlogene Staatsmacht nach außen hin so, als täte sie alles, potentiellen deutschen Eltern eine freie Entscheidung für oder gegen eigene Kinder zu ermöglichen. Man liest dann hinterhältigerweise in der Presse sogar z.B., die Politik tue ja alles für eine Heraufsetzung der Geburtenrate. Da dies offensichtlich aber nicht erfolgreich sei, müsse man überlegen, ob man diese Maßnahmen zugunsten junger Eltern nicht reduzieren sollte wegen des umsonst ausgegebenen Geldes.

    Obendrein versucht die Staatsmacht, mittels Indoktrination der Kinder mit der anti-biologischen, von „Sozialingenieuren“ erfundenen Genderideologie, auch für die Zukunft die niedrige Geburtenrate der Deutschen zu zementieren. Die grundgesetzwidrige „Ehe für alle“ stellt einen weiteren Schritt in diese Richtung dar.

    Da das Ziel, wie von UNO und EU gefordert, die Erzeugung einer Multi-Kulti-Mischbevölkerung ist, verwundert es nicht, daß die Staatsmacht gleichzeitig die vom deutschen Steuerzahler finanzierte Internet-Plattform „Zanzu“ betreibt (https://www.zanzu.de/de ), die den Millionen männlicher Immigranten in 13 Sprachen Sex mit deutschen Mädchen nahelegt und entsprechende Tips dafür bereithält.

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  19. Besucherin sagt:

    Lucky
    „Also ehrlich, ich habe noch niemanden getroffen, der ehrlich und offen seine Ablehnung der Kinder vernünftig und nachvollziehbar hätte begründen können, ohne sich dem Verdacht des versteckten Eigensinns auszusetzen.“

    Wenn ich mir die Bevölkerungsexplosion in Afrika ansehe, fallen mir zig vernünftige und nachvollziehbare Gründe ein, doch ein bissl mehr Eigensinn walten zu lassen. 🙂

    Ich finde es schon ziemlich abgefahren, wie Kinderlosigkeit quasi als sich – von – der – Pflicht – drücken daherkommt. Und sich jemand nun rechtfertigen müsste, dass das Rascheln der Pampers und die pubertierende Göre grad nicht auf der erwünschten to – do Liste stehen.

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  20. Besucherin sagt:

    Richard
    „Die BRD tut seit Jahrzehnten alles, wozu eine Staatsmacht in der Lage ist, die Geburtenrate der Deutschen zu reduzieren..“

    Die Geburtenrate sinkt in allen entwickelten Ländern, selbst die West – Türkei liegt bei 1,6 pro Frau, ebenso wie der Iran, und Bangladesh bei 2,1.
    Afrika ist das Problem, aber das wird auch in den Griff zu kriegen sein.

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  21. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 6:29 & 6:42
    „Wenn ich mir die Bevölkerungsexplosion in Afrika ansehe“ und „Afrika ist das Problem“ –
    Bitte: woher beziehst du deine „Problem-Informationen“?

    Von den Lügen-Mädchen?
    Da denke ich nicht ganz unbegründet, daß wir alle richtiggehend – sorry, aber anders kann man nicht nennen: verarscht werden.
    Siehe https://bumibahagia.com/2015/06/07/sieben-milliarden-wo-denn/ und https://bumibahagia.com/2016/06/22/jeder-vierte-ein-chinese/

    Warum sollte es bei Afrika anders sein?
    Warum neigst du dazu, gerade diesen „Meldungen“ zu glauben, die doch auch nur zielgerichtet unsere Hirne verkleistern und „gleichrichten“ sollen?

    Und:
    was sollte denn auf der „Liste“ sonst stehen, wenn nicht die Fortsetzung des Menschengeschlechts, des eigenen Volksstammes, der eigenen Sippe als vordringliche Aufgabe? Ist sogar im Tierreich so…
    Und mit welchem Grund? Doch auch nur Ego, oder? 😉

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  22. Zu Luckhans, Richard d. Ä. und ThomRam

    Kein Thema, „das Thema lautete ‚Keine Kinder‘ “ 🙂
    „Es lautete nicht ‚Welche Motive hat jemand, Kinder in die Welt zu setzen‘, ..“
    Die vorgestellten Motive für ‚Keine Kinder‘ sind aber unzureichend. Und während sich diese Motive nach des Autors Schlußfolgerung aus einem einzigen Grundmotiv (Egoismus) ergeben, und dieses eine Grundmotiv genausogut für Leute mit Kindern gelten könnte, bleibt die ganze Sache festgefahren und ist eine Anglegenhheit aus kategorischen Feststellungen, aus der keine weiteren Früchte wachsen. Daher zählte ich nicht auf, welche Motive jemand noch haben könnte, Kinder in die Welt zu setzen, sondern beschrieb ich einen weiteren (sonst hier fehlenden) Grund, warum manche Leute ‚keine Kinder haben‘, denn daran fehlte es ja.

    „… – weil sie diese Welt für diese Kinder als ungeeignet empfinden und den Kindern ein solches Leben, wie es ihnen hier (wahrscheinlich) bevorsteht, nicht zumuten wollen. Aus Liebe zu den Kindern.
    Habe ich das richtig interpretiert?“

    Nein, die Angabe, man würde aus „Liebe“ zu den Kindern, dieselben erst gar nicht gebären, bzw. zeugen, halte ich ja ebenfalls für nicht so ganz ehrlich, was hat das mit Liebe zu tun. Man könnte es in Anbetracht der Welt einem Kinde nicht zumuten, bzw. mit dem „Gewissen“ nicht vereinbaren, kann ich nachvollziehen, finde es aber ebenfalls kein ganz so wasserdichtes Argument, wenn der Herzenswunsch nach einem Kinde da ist. Wenn der Herzenswunsch da ist, sollte man sich das nicht durch solcherart Gedankenspiele verleiden, einen gewissen Reifegrad vorausgesetzt, und dieser Liebe folgen.
    Dennoch geschieht auch das, was ich meinte, aus Liebe zu dem Kinde… Doch sind es tatsächlich viele Worte, sogar zu viele gewesen, denn es ist mir am Ende nicht gelungen, diesen einen weiteren Grund dafür aufzuzeigen, warum manche Menschen sich für die sog. Kinderlosigkeit bewußt entschieden entscheiden.
    Den Gründen im Artikel und vielem, was in Luckyhansens Kommentar, sowie Richard d.Ä. folgte, stimme ich zwar zu. Doch finde ich es hier im Ganzen, wie @Besucherin richtig sagt, ziemlich „abgefahren“ (eher arg beschränkt), „wie Kinderlosigkeit quasi als sich – von – der – Pflicht – drücken daherkommt“- also jeder Kinderlose lediglich mit dem billigsten Pulver abgewischt und zugepudert wird. So sind die Erklärungen zwar in sich richtig, und als Bestandteile im Gesamtkomplex vorhanden. (Sie sind auch deswegen in sich stimmig, weil man sie umgekehrt widergespiegelt, z.Bsp. Egoismus, den Kinderhabenden genauso vorhalten könnte) Aber sie berücksichtigen eben nicht die Entscheidung, welche ich also beisteuerte.
    Die ist spirituell begründet und geschieht durchaus aus Liebe. Zu dem Kind. Dieses wird nicht abgelehnt, sondern angenommen, die Geburt des Kindes ist dann nicht mehr notwendig oder erforderlich; die Geburt eines Kindes an sich oder weiterer Kinder als deutlich erkennbares Liebeszeugnis gleich-wohl nicht ausgeschlossen. Im Gegen-Teil, ich sagte ja, -NT; Jermanius Sündikus; Vers 1/10, 20:16- dann ginge die Post vermutlich erst richtig ab. Umgekehrt kann, jeder der schon Kinder hat, diesen Liebesentscheid noch immer treffen oder inzwischen oder längst getroffen haben, es gibt also keinen (bei mir) zu findenden Grund, mich unter angeblichem Zuspruch der Heiligigkeit mit vorgefertigten Schlußfolgerungen abzufertigen und kleingefaltet in hierzu bereits von Gesellschaftsseite aufgezogene Schubladen zu stecken. -AT, ThomRamus; Vers 1/10; 22:59-
    Annäherungspfade an meine wohl etwas ätherische (oder häretische?egal!) Sichtweise habe ich weiter oben versucht auszulegen und die für mich hierzu geeignetesten Worte lange untereinander abgewogen. Denn mir ist ja klar, daß ich mit meinem Gedankengang der Agenda und dem, was Richard unter „Einflussnahme der Staatsmacht“ vortrefflich ausführte, auf den ersten Blick eher in die Hände spiele.
    Meine wie ich finde im Sinne der Vollständigkeit sehr notwendige Ergänzung inform eines (herausge)siebten Beweggrunds zur Erklärung für die sog. Kinderlosigkeit Mancher zielen aber auf ein Ideal ab, das, sobald es einmal erreicht wurde, schon bereits im jew. Einzelfall, noch mehr aber im Mehrfachen, dazu führen würde, daß eine solche manipulierende Gewaltmacht gar keinen Einfluß mehr auf den Einzelnen und so auch nicht mehr auf die Masse ausüben könnte, so auch auf deren wirklicheren Kinder nicht mehr.
    Im Gegenteil, anstatt dieser kämen dann nämlich all jene an der Macht positionierten Figuren dortin, wo eigentlich sie hingehören: In die KiTa, wo sie dann ihren Brei auszulöffeln hätten. Dieserzeit aber haben sie die Gewalt über fast alle Landeskinder, da können die noch so erwachsen tun. Andere, auch welche mit Kindern, sind es aber bereits wirklich.
    Jedenfalls, was ich vermitteln wollte, nicht jeder, der „kinderlos“ bleibt, ist gleichzeitig schon ein Erfüllungsgehilfe der vorherrschenden Agenda oder leistet mit seinem Entscheid seinen Beitrag hierzu. Andere Aspekte spielen mit ein. Bitte das irgendwie zu berücksichtigen, bzw. wurde es ja irgendwie berücksichtigt, Danke also sehr für die Geduld.
    Mehr Längeres kommt auch nicht mehr, mein Puder ist ja nun auch verpulvert.

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  23. thom ram sagt:

    Jermain 15:46

    In der Tat ziemlich viele Worte, doch wüsste ich es kaum kürzer zu fassen, was du zum Ausdruck bringen willst.

    Wenn ich deinen Worten folge, komme ich in Grenzbereiche, da übliche Logik versagt. „Aus Liebe zu Kindern“ kein Kind zeugen ist so einer. Der Beweggrund existiert. Andere Erwachsene geben ihn jedoch lediglich vor, bleiben kinderlos aus ihnen kaum bewussten egoistischen Gründen.

    Dankbar bin ich, dass du auf die hier auftauchende und ungerechtfertigte Tendenz hinweisest, Kinderlose pauschal in einen Topf zu werfen. Ueberflüssig zu sagen, dass ich kinderlose Menschen kenne, welche ihr Bestes geben, Gutes wirken.

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  24. Luckyhans sagt:

    zu Thomram um 16:28
    „dass ich kinderlose Menschen kenne, welche ihr Bestes geben, Gutes wirken“ –
    bittesehr – niemand hat hier auch nur mit einem Wort das Gegenteil davon behauptet.
    Warum wird hier wieder unzulässig verallgemeinert?
    Es ging lediglich um dan Fakt, keine Kinder zu haben oder zu wollen, und die dazu gehörigen Umstände – nicht um das Leben von Kinderlosen allgemein, auch wenn manch Kommentar da etwas überschwang.

    Für mich zeigt diese Diskussion ganz deutlich, daß mit den heutigen Menschen, so wie sie nun mal sind, auch wenn sie noch so gebildet und aufgeklärt daherkommen, ein „Konsensieren“ nur sehr schwer möglich ist, da eine echte Diskussionkultur völlig fehlt.
    Kaum jemand ist in der Lage, sich auf ein Thema zu konzentrieren und zu beschränken, um dieses erschöpfend zu erörtern und damit zu einer Entscheidung führen zu können. q.e.d.

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  25. Pace sagt:

    „Versuchen wir also mal, einiges deutlich klarzustellen, auch wenn es für manche/n etwas unangenehm wird.

    1. Kinderlosigkeit kann freiwillig sein – sie ist dann entweder ein Zeichen von wahrer Armut oder von grenzenlosem Egoismus, wie auch immer dieser sich tarnen mag.“

    Mal ehrlich: Was gibt es hier zu konsensieren oder zu entscheiden?

    Jede/r lebt das Leben, das sich seine oder ihre Seele vorgenommen hat, die einen üben an harten Brocken wie Autonomie, Nächstenliebe und Spiritualität, die andern bevorzugen Exerzitien in Symbiose, Familienzusammenhalt und Rücksichtnahme.

    Gerade flüstert man mir ins Ohr: Generäle und Diktatoren nehmen sich im nächsten Leben gerne Respekt, Warmherzigkeit und nobles Verhalten vor.

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  26. „Kaum jemand ist in der Lage, sich auf ein Thema zu konzentrieren und zu beschränken, um dieses erschöpfend zu erörtern und damit zu einer Entscheidung führen zu können. q.e.d.“

    q.e.d., was zu beweisen war? Sehe ich genauso. Erschöpfend erörtert wurde das Thema nicht. Das wurde schon gleich zu Anfang an verunmöglicht, bzw. gleich unterhalb des Hauptartikels im Klarstellungsbereich, mit einer haltlosen Eingangsthese. .
    Ich gebe sie noch einmal wieder, diesmal leicht umgestellt, ohne sie zu entfremden, sondern vielmehr ihren fragwürdigen Anspruch auf Absolutheit zu unterstreichen:
    Freiwillige Kinderlosigkeit ist ENTWEDER ein Zeichen von wahrer Armut ODER von grenzenlosem Egoismus, wie auch immer dieser sich tarnen mag.

    Diese These, gleich zu Anfang vorausgeschickt, ist bereits, wie jeder sofort sieht, eine „unzulässige Verallgemeinerung“.

    Das ist zwar Wortklauberei am Thesenaufsteller, der zum Ende sagte :“Warum wird hier wieder unzulässig verallgemeinert?“, doch ist es auch bezeichnend, daß er damit nicht seine These meint, auf die alles aufbaut, sondern einen im Zuge der Diskussion unbedeutenden Nebensatz und darüber noch weitere sonstige („wieder“) verallgemeinernde Aussagen. An der Unerschütterlichkeit seiner These hält der Thesenaufsteller aber fest, vielleicht aus Gründen der Provokation, eher aber aus Überzeugung. Die Unhaltbarkeit dieser These war jedoch leicht zu entdecken, indem man als ein Thesenbezweifler die darin gezielte Unterstellung justament genauso verallgemeinernernd auf alle Leute MIT Kindern anwendet. Dies ist dann eine Gegenprovokation. Doch hatte der Thesenbezweifler immerhin Achtung genug, nicht ALLE Leuten mit Kindern in seine Gegenthese zu zwängen, sondern nur manche oder einige. Leider wurde der Vorschlag, diese abfedernde Änderung auch in der Eingangsthese vorzunehmen, nicht angenommen.
    In erster Linie aber wurde von dem Thesenbezweifler ein zusätzlicher Aspekt eingebracht, der über weitere HinterGründe der freiwilligen Kinderlosigkeit aufklären könnte. Verstanden wurde davon nichts, was der Bezweifler aber auch seiner eigenen Unfähigkeit zuschreibt, sich nicht knapp und klar ausdrücken zu können, und nicht allein der Unfähigkeit anderer, zu einer Einsicht zu gelangen. Diese Unfähigkeit zur spezifischen Einsicht ist allerdings eher eine Unwilligkeit, die auf eine Angst zurückzuführen wäre, die wiederum im Ego entstanden ist, welches dann veranlasste, daß an jener Eingangsthese kategorisch festgehalten werden müsse.
    Der Versuch das Thema erschöpfend zu erörtern, ich möchte lieber sagen: umfassend zu behandeln, war erkennbar, es konnte jedoch nicht darauf eingegangen werden, weil die Eingangsthese es nicht zuläßt – und so wurde das Thema nicht umfassend behandelt. Ich behaupte, es wollte auch gar umfassend behandelt werden, sondern wollte nur eine unzureichende These erörtert werden, um nicht zur Einsicht kommen zu müssen, daß der Vorwurf, freiwillige Kinderlosigkeit sei ein Zeichen von grenzenlosem Egoismus, aus der Angst entstanden ist, daß das Kinderkriegen und Kinderhaben genau die gleichen egoistischen Beweggründe haben könnte. Projektion eben. Aber wen wunderts, dafür müssen ja viele Kindern ohnehin herhalten. Es gibt aber auch manche, die benötigen die Kinder nicht zur Erinnerung an ihr verschüttetes inneres Kind, (das sie dann wieder ebenso unterdrücken oder verleugnen/nicht im Wesen erkennen), sondern entdecken es schon vorher und bleiben kinderlos, oder entdecken es im Glücksfalle noch vorhandener Einsichtsfähigkeit spätestens dann durch sie; so wie man eben alles nach Außen verlegt (bekommt), daß im Innern nicht angenommen werden will. Ist bei der Suche nach dem männl oder weibl Aspekt ja ganz ähnlich, oder auch aspektweise dem dunkelbösen, worüber ja auch schon so einiges mit ganz viel zutiefst bescheidener Einsichtigkeit, aber zur maximalen Bekräftigung der Illusion, etwas erkannt zu haben, an die große Leserglocke gehängt wurde.
    Bimmel-bammel-bumm.

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  27. Vollidiot sagt:

    Dann gibt es noch Leihmütter und Invitrofertilisation und Fremdväter.
    Warum muß Kinderlosigkeit konnotiert werden?
    Man kann es tun, aber noch berücksichten, daß
    es ja auch eine Lernübung sen könnte.
    Die Befriedigung eines Wunsches ist etwas schönes – aus einer Metapositon betrachtet könnte eine Nichtbefriedigung zur Befriedigung anderer Seelenbereiche führen.
    Heutzutage kann leicht befriedigt werden und so könnte kommen, daß das was ohne Technik hätte befriedigt werden können heutzutage zu kurz kommt, verschoben wird.
    Das hieße, daß das, was ich jetzt nicht schaffen wollte (z.B. nur Demut lernen mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten) später zu lernen habe.

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  28. Kunterbunt sagt:

    Jermain Foutre le Camp ©
    08/11/2017 um 15:02

    „Der Versuch das Thema erschöpfend zu erörtern, ich möchte lieber sagen: umfassend zu behandeln, war erkennbar, es konnte jedoch nicht darauf eingegangen werden, weil die Eingangsthese es nicht zuläßt – und so wurde das Thema nicht umfassend behandelt. Ich behaupte, es wollte auch gar umfassend behandelt werden, sondern wollte nur eine unzureichende These erörtert werden, um nicht zur Einsicht kommen zu müssen, daß der Vorwurf, freiwillige Kinderlosigkeit sei ein Zeichen von grenzenlosem Egoismus, aus der Angst entstanden ist, daß das Kinderkriegen und Kinderhaben genau die gleichen egoistischen Beweggründe haben könnte. Projektion eben. Bimmel-bammel-bumm.“ 🙂

    Die These des Egoismus war von Anfang an ein Affront gegen Individuen, welche sich für einen normwidrigen Schwerpunkt in ihrem Leben entschieden hatten. Der überwiegende Teil der ErdenbewohnerInnen geht mit dem Strom der Gepflogenheiten. Dies war und ist gem. Hollywood sowie andersartiger Indoktrinationsmethoden, eine Familie zu gründen – obwohl es komplett an unserem Lebenssinn vorbei geht!

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