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Jeder vierte – ein Chinese?

Wir hatten hier schon mal auf eine Sonderbarkeit der heutigen Informationsgesellschaft hingewiesen – nun soll soll ein weiterer Glaubenssatz hinterfragt werden: wo sind die anderthalb Milliarden Menschen Chinas?
Und es zeigt sich, daß auch anderswo einfache logische Überlegungen keineswegs die Grundlage für das Verhalten der Menschen bilden…
Übersetzung aus dem Russischen © Luckyhans, 21. Juni 2016
———————————

Обманчиво большой Китай

Wenn man sich das heutige China anschaut, dann entstehen viele Fragen, darunter eine: wo leben und ernähren sich jene fast 1,5 Milliarden Menschen, die angeblich in China gezählt werden?
Die 20 größten Städte des Landes ergeben zusammen etwas mehr als 200 Millionen, wobei auch hier Fragen angebracht sind…

Das trügerisch große China

Аutor – Viktor Mechow, 17. Juni 2016

Heutzutage wird in patriotischen Kreisen gern an den Wunsch der Angelsächsischen Welt erinnert, uns in einen Krieg gegen China hineinzustoßen. Es sieht dem sehr ähnlich.
In diesem Zusammenhang ist von verschiedenen vaterländischen Experten oft zu hören, daß die Chinesen uns sogleich überfluten werden, daß sie ganz Sibirien einnehmen werden und ähnliche katastrophale Prognosen. Kann so etwas sein?

Ich habe 3 Jahre im Fernen Osten bei den Grenztruppen Dienst getan und habe den Patriotismus anhand der Helden von Damanskij (jene Insel im Amur, die damals zwischen China und der UdSSR strittig war – bis sie angeblich von einer sowjetischen Atombombe über Nacht verschwunden wurde, d.Ü.) gelernt, allerdings erscheinen mir diese Teufel nicht ganz so schrecklich…

Wie bekannt, ist China – außer dem, daß es die Fabrik der Welt ist – noch bekannt durch seine ungeheure Bevölkerungszahl von etwa 1,347 Milliarden Menschen (manche „Fachleute“ runden einfach auf 1,5 Mrd. auf – die russischen 145 Mio. Menschen gibt es bei denen nur als statistische Abweichung), und die mittlere Bevölkerungsdichte beträgt ca. 140 Menschen pro qkm, bei einem beachtlichen Territorium (das drittgrößte nach Rußland und Kanada – 9,56 Mio. qkm).

Es gibt die Geschichte, daß die Ordonanz oder einer der Assistenten von Suworow beim Niederschreiben des Berichtes über den nächsten Sieg nach Diktat von Alexander Wassiljewitsch über die stark überhöhten Verlustzahlen der getöteten Feinde verwundert war, worauf Suworow antwortete: „Warum sollen wir mit diesen Supostaten Mitleid haben!“

Кто играет Китаем и остальными странами-«гигантами»

Zur Bevölkerung

Die Chinesen, und nach ihnen die Inder, die Indonesier, und überhaupt ganz Asien haben schon lange kapiert, daß die Bevölkerungszahl ihrer Länder genauso eine strategische Waffe ist wie Bomben und Raketen.

Und niemand kann wirklich zuverlässig sagen, wie die tatsächliche demografische Situation in Asien, konkret in China, ist. Alle Daten sind geschätzt, bestenfalls sind es Informationen von eben jenen Chinesen (die letzte Volkszählung soll aus dem Jahre 2000 stammen).

Auf erstaunliche Weise, ungeachtet der in den vergangenen 20 Jahren streng durchgeführten Politik der Regierung, die auf eine Begrenzung der Geburtenzahlen gerichtet war (ein Kind pro Familie), wächst die Bevölkerung um 12 Mio. Menschen im Jahr, wie Experten bestätigen, wegen der ungeheuren Basiszahl (Ausgangsgröße).

Ich bin natürlich kein Demograf, aber 2 plus 2 ist gleich 4. Wenn wir 100 Menschen haben: zwei sterben pro Jahr, einer wird geboren, sind nach einem Jahr noch 99 da. Ob 100 oder 1 Mrd. – wenn das Verhältnis der Geborenen zu den Sterbenden negativ ist, dann spielt die Ausgangsgröße keine Rolle, das Zuwachs-Ergebnis wird negativ sein.
Bei den Chinesen und den Demografie-Experten ist es aber positiv!

Eine sehr verwirrende Frage. Zum Beispiel in der Monografie von Korotajew, Malkow, Chalturin „Die historische Makrodynamik Chinas“ (Коротаев, Малков, Халтурин «Историческая макродинамика Китая») wird folgende interessante Tabelle aufgeführt:

1845 – 430 Mio.;
1870 – 350;
1890 – 380;
1920 – 430;
1940 – 430,
1945 – 490.

Mir ist mal ein alter Atlas in die Hände gefallen, worin stand, daß im Jahre 1939, also vor dem 2. Weltkrieg, in China 350 Mio. Menschen gezählt wurden. Man muß kein Fachmann sein, um die riesigen Differenzen zu sehen und das Fehlen jeglicher Systematik in der Entwicklung der chinesischen Bevölkerungszahl.

Mal fällt sie um 80 Mio. in 25 Jahren, dann wächst sie um 50 Mio. in 30 Jahren, dann keine Veränderung in 20 Jahren. Das wichtigste – die Ausgangszahl von 430 Mio. ist völlig aus der Luft gegriffen – wer hat denn die Supostaten gezählt.
Aber als Fakt bleibt offensichtlich: in 95 Jahren von 1845 bis 1940 hat sich die Zahl der Chinesen nicht verändert, sie blieb wie sie war.

Und in den nachfolgenden 72 Jahren (unter Berücksichtigung der verderbenbringenden Kriege, von Hunger und Armut, und einer mehr als 20jährigen Politik der Einschränkung) ein Wachstum um fast eine Milliarde!

Jeder weiß zum Beispiel, daß die UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg 27 Mio. Menschen verloren hat, aber kaum jemand weiß, daß das Land mit den zweithöchsten Verlusten an Menschen China war – mit 20 Mio. Manche Experten (wohl vom Typ unseres Tschubais) sprechen von 45 Mio. Und ungeachtet solcher ungeheuren Verluste und überhaupt jeglicher Entbehrungen von 1940 bis 1945 ein riesiges Wachstum um 60 Mio.! Wobei es außer dem Weltkrieg auch noch in China den Bürgerkrieg gab, und in Taiwan jetzt 23 Mio. Menschen leben, die im Jahre 1940 noch als Chinesen galten.

Allerdings hatte die Bevölkerung der CVR (Chinesische Volksrepublik) bei deren Bildung im Jahre 1949 schon 550 Mio. Menschen. In 4 Jahren – selbst wenn wir die nach Taiwan geflüchteten nicht rechnen, ist das ein Wachstum im Galopp – 60 Mio. Menschen.
Danach gab es noch die Kulturrevolution mit ungezählten Repressierten und dem Spatzenessen in den Hungerjahren, aber die Bevölkerung wuchs immer schneller.

Und dennoch, selbst wenn wir mal den über den Daumen gepeilten 430 Mio. im Jahre 1940 glauben wollen – das ist schon sehr viel, 430 Millionen. Etwa die Hälfte davon sind Frauen (in Asien gibt es eher weniger Frauen als Männer, aber egal). Also 200 Mio. Frauen – davon Omas und Mädchen – nochmal 23 Mio. weg.
Frauen gebären etwa zwischen 15 und 40 Jahren, also 25 Jahre lang, insgesamt leben sie aber über 70 Jahre. Ergibt 70 Millionen.
Nehmen wir an, daß es in China keine Kinderlosen und keine Lesben gibt, und berücksichtigen, daß ich kein profesioneller Demograf bin, dann haben wir etwa 70 Mio. gebärfähige Frauen im Jahre 1940.

Wie oft hätten diese Damen Kinder kriegen müssen, damit 9 Jahre später die Zahl der Chinesen 490 Mio. beträgt, also 15% Wachstum?
Krieg, Zerstörung, fehlende Medizin, vertierte Japaner … Laut Wissenschaft, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, sind für einen Erhalt der Bevölkerung 3 – 3,5 Geburten erforderlich. Und zusätzliche 90 Mio. auf 70 Mio. Gebärfähige, macht nochmal 1,2 pro Person. Physisch ist es nicht einfach, in 9 Jahren 4 – 5 Kinder zu gebären, aber theoretisch möglich schon, aber…

Das Internet schreibt, daß die Volkszählung im Jahre 1953 schon 594 Mio. ergab, und für 1949 nicht 490, sondern 549 Mio. Macht in 4 Jahren 45 Millionen.
In 13 Jahren wuchs so die Bevölkerung von 430 Mio. auf 594 Mio., um 164 Mio, oder um mehr als ein Drittel.
Dergestalt haben 70 Mio Frauen in 13 Jahren 3,5 Kinder zur Reproduktion PLUS 2,5 (163:70) für den Zuwachs = 6 Kinder geboren – jede.

Nichts dagegen, auch in Rußland gab es zur Jahrhundertwende 19./20. Jahrhundert einen Geburtenboom. Aber in Rußland haben die Japaner damals nicht 20 Mio. Menschen abgeschlachtet + 20 Mio. sind nicht nach Taiwan geflohen.
Und, zurück zur Tabelle: was hätte die Chinesen daran gehindert, in den vorhergegangenen 100 Jahren nun wengistens um 10 Mio. Menschen zuzunehmen?
Hier haben sie in 13 Jahren 164 Mio. geschafft, trotz Hunger und Krieg.
Und wir vergessen gleich mal solche Kleinigkeiten wie den Korea-Krieg, wo nochmals 150 Tausend zeugungsfähige chinesische Männer starben, ist doch lächerlich, dies zu berücksichtigen. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Chinesen einfach ungeheuer vermehrt.

Ich denke, daß sie ihre Chinesen genauso einfach „aus der Luft“ malen wie die FED ihre Dollars. Keiner bezweifelt, daß es sehr viele Chinesen gibt, wie auch viele Inder und Indonesier, auch Nigerianer, Iraner, Pakistani. Aber Menge und Anzahl sind verschieden.
Die Inder sind Prachtkerle, sie haben rechtzeitig diese „Zeichen der Zeit“ erkannt und mitgemacht…

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Jetzt ein wenig zum Territorium.

China ist groß, aber… Schauen Sie mal auf die politische Karte der CVR. Es gibt in China sogenannte autonome Gebiete (AG). Es sind 5, jetzt nur zu dreien davon: dem Sinzijan-uigurischen, der Inneren Mongolei und dem Tibet.

Diese drei AGs machen flächenmäßig aus: 1,66 Mio qkm, 1,19 Mio. qkm und 1,22 Mio. qkm, also zusammen etwa 4 Mio. qkm – fast die Hälfte des chinesischen Territoriums!
Es leben in diesen drei AGs 19,6 Mio., 23,8 Mio. und 2,74 Mio. Menschen, also zusammen etwa 46 Mio Menschen, das sind etwa 3% der Bevölkerung der CVR.
Zweifellos sind die genannten Gebiete die wunderlichsten zum Leben (Berge, Wüsten, Steppen), aber nicht schlimmer als die Äußere Mongolei oder unsere Tuwa-Region, oder, zum Beispiel, Kirgisien oder Kasachstan.

Die Mehrzahl der Chinesen lebt im Zwischenstromland zwischen Huanghe und Jangtse, und an der warmen Meeresküste (Süden und Süd-Osten).
Nochmal zur Mongolei. Wenn die (chinesische) Innere Mongolei ein Territorium größer als Frankreich und Deutschland zusammengenommen hat, dann hat die Mongolische Volksrepublik, die Äußere Mongolei, ein fast anderthalb mal so großes Gebiet: 1,56 Mio. qkm.
Eine Bevölkerung ist dort praktisch nicht vorhanden – 2,7 Mio. Menschen, d.h. 1,7 pro qkm – in China waren es 140, einschließlich der genannten AGs, wo die Bevölkerungsdichte jeweils 12, 20,2 und 2 Menschen pro qkm beträgt; im Zwischenstromland sollen ca. 300 Menschen pro qkm leben – wie die Küchenschaben etwa, wenn man den statistischen Daten glaubt.

Ressourcen jedoch, wegen denen es die Chinesen angeblich nach Sibiren zieht, wo sie eventuell auf russische Atombomben stoßen, gibt es in der Mongolei und in selbigem Kasachstan auch zur Genüge – und keine Bomben. Warum also nicht die Idee der Vereinigung-Wiedervereinigung der mongolischen Völker unter der Schirmherrschaft Chinas vorantreiben?

Chinesen gibt es in Rußland 150 – 200 Tausend Menschen. Insgesamt! Die Gesamtbevölkerung der Gebiete Chabarowsk, Amur und der Jüdischen Autonomie (etwa 5 Mio. Menschen) sind natürlich mit der benachbarten Provinz Heilunzsjan (38 Mio.) nicht zu vergleichen – dennoch.

Aber die Mongolen schlafen ruhig (Chinesen und Russen machen zusammen in der MVR nur 0,1% der Bevölkerung aus – so etwa 2 Tausend), die Kasachen sind auch nicht sehr angespannt.

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Bildunterschrift: die östliche Küste Chinas ist der am weitesten entwickelte Teil des Landes, gerade hier sind die modernsten Betriebe konzentriert und die Städte mit Mehrmillionen-Bevölkerung. Hier lebt auch der größte Teil der Landesbürger.

Fürchten sollten sich, nach meiner Vorstellung, Birma mit seiner 50-Mio-Bevölkerung und dem recht großen Territorium von 678 Tausend qkm – genau über ihnen hängt eben jene südchinesische Milliarde, und in Myanmar ist ein diktatorisches Regime, das die chinesische Minderheit (1,5 Mio.! Menschen) unterdrückt. Und das wichtigste, der Äquator ist nebenan, eine riesige Meeresküste – und Wärme, Wärme.

Aber sogar die Genossen in Birma machen sich, wie man so sagt, keinen Kopp – und wir sind in Panik.

Na gut, die chinesischen Kommunisten haben noch Respekt vor den Amerikanern, ihre taiwanischen Angelegenheiten in Ordnung zu bringen, aber Vietnam macht ganz offen auf „dicke Hose“, kräht daß es keine Angst habe, erinnert ständig an die vergangenen Kloppereien, es betreut Laos und Kambodscha – ein neuerstandener „großer Bruder“.
Und nur um die erdölhaltigen Inseln streitet China mit Vietnam, sonst ist Ruhe.

Sonderbare Chinesen. Das Volk sitzt schon einander auf dem Schoß, aber sie nehmen nicht mal ihre eigenen riesigen Territorien in Angriff, von den schwächlichen Nachbarn wie Birma und der Mongolei ganz abgesehen. Aber in Burjatien werden sie ganz bestimmt einfallen, sie haben schon ein 150-Tausend-Mann-Expeditionskorps losgeschickt – die Hälfte davon ist zwar irgendwie in Moskau steckengeblieben, und ein Teil im warmen Wladiwostok, aber das macht nix – beim ersten Aufruf geht’s auf nach Sibirien.

Ja, also das wär’s mal in erster Näherung.

Viktor Mechow

Quelle http://webnovosti.info/news/4538/


18 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    Um die Verwunderung vollständig zu machen, hier noch die Zahlen aus den mir zugänglichen Lexika:
    a) Meyer Handlexikon in 2 Bänden, 4. Auflage, Leipzig 1888, Bd. 1:
    China mit Mandschurei, Mongolei, Tibet, Dsungarei, Ostturkestan: 11,574 Mio qkm und 402,75 Mio Einwohnern
    das eigentliche China: 4,024 Mio qkm und 381,555 Mio Einwohner
    b) Der Kleine Brockhaus in 2 Bänden, Wiesbaden 1953, Bd. 1:
    China einschl. Siniang, Tibet, Innere Mongolei, Mandschurei: etwa 10,4 Mio qkm und rund 465 Mio Einwohner;
    etwa 39 Mio Chinesen leben außerhalb des Landes
    c) Meyers Neues Lexikon in 8 Bänden, Leipzig 1962, Bd. 2:
    Volkrepublik China: 9,633 qkm und 680 Mio Einwohner (1959)
    etwa 11 Mio Chinesen leben im Ausland.
    Natürlich läßt sich ein Teil der Zahlenschwankungen dadruch erklären, daß unterschiedliche Ausdehnungen bzw. Länderteile zu „China“ gerechnet werden, wenn man unterschiedliche Quellen anzapft, aber es ist tatsächlich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit…

    Es gibt da ein „mathematisch“ genanntes Verfahren, das nennt sich „Abschätzen“ – da werden Werte miteinander verglichen, die man nicht konkret ausrechnen oder bestimmen kann, aber man maßt sich an, den einen Wert „größer als“ den anderen erkennen zu wollen… so ähnlich kommt mir diese Zahlenspielerei vor.
    Wir hatten ja vor Kurzem hier eine Diskussion über die Bevölkerungsdichte auf Bali und Java, mit sehr unterschiedlichen Ansichten.

    Ich schließe mich der Ansicht des Autors des obigen Artikels an, daß die eigene Bevölkerungszahl in den asiatischen Ländern als strategische Waffe gebraucht wird.
    Mögliche Überlegungen:
    1. mehr Einwohner nennen als tatsächlich vorhanden = formal geringeres BIP pro Kopf –> Unterschätzung der Möglichkeiten und Potenzen des Landes (Indien!)
    2. mehr Einwohner nennen als wirklich da –> Land gilt als ärmer, wird weniger ausgebeutet, bekommt bessere Konditionen bei Weltbank und IWF usw.
    3. mehr Einwohner = mehr potentielle Soldaten –> mehr Respekt vor dem Land, auch wenn es „arm“ ist (China!)
    😉
    Und wenn im Gegenteil weniger Einwohner von Vorteil sind, dann schätzt man halt mal „anders“… 😉

    Wie auch immer:
    Indien ist der größte Markt der Welt – für Waffen (der größte Waffenimporteur),
    China das Land mit dem zweitgrößten Militärbudget weltweit,
    Indonesien kauft für Milliarden Kampfflugzeuge…
    – dafür ist das BIP dann wieder „groß genug“.

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  2. Texmex sagt:

    @Luckyhans

    Wie mit den Militaerbudgetzahlen jongliert wird, kann ich ja verstehen, die werden politstrategisch angepasst:
    VSA 574’940’000’000’$
    Russland 85’000’000’000$
    China 84’900’000’000$
    (Zahlen aus einem Report 2012)
    Dass das niemals so stimmen kann, sollte klar sein, die chinesischen Zahlen sollten etwa beim doppelten oder dreifachen Betrag liegen, unterhalten sie doch nach eigenen Angaben 2’300’000 Soldaten,
    Russland 1’207’000 Soldaten,
    VSA 1’474’400 Soldaten

    Ein Ausruestungsunterschied unterstellt, der mMn aber nicht mehr gravierend sein duerfte, sollte die Budgets erklaeren.
    Die VSA wollen durch die Zahlen jeden Widerstand als sinnlos erscheinen lassen,
    die beiden anderen werden „Ueberraschungen“ parat haben.
    Indien ist noch spezieller, bei
    1’210’000 Soldaten gaben sie nur 26’500’000’000$ als Militaerbudget an.

    Alle bezeichnensich als Nuklearmaechte (Atombomben).
    Wie schrieb schon die juengstens „abberufene“ Nummer 2 der Chaldaeer Umberto Eco in seinem Buch „Das Foucaultsche Pendel“?
    „Das Atom- eine juedische Luege“!

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  3. Ein kluges Völkchen die ‚Chinesen‘.

    In China dürften mittlerweile ~2,5 Milliarden Menschen leben.

    Nur, wenn davon ausgegangen wird, dass China die „offizielle“ Ein-Kind-Politik auch tatsächlich jemals praktiziert hätte, könnten ~1,5 Milliarden Menschen, die in China leben, plausibel sein.

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  4. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Was die Militärbudgets betrifft, so wird auch IN den Ländern oft eine sehr „schöpferische“ Zuordnung betrieben – wir hatten hier unlängst mal die tatsächlichen „offiziellen “ Zahlen der VSA beleuchtet – das waren über 800 Mrd.
    Nicht vergessen:
    die VSA haben ca. 800 Stützpunkte weltweit zu versorgen, führen mehrere Kriege selbst (Irak, Afghanistan) und „betreuen“ mit Militärhilfe („Beratern“ und Spezialeinheiten) und massiven Waffenlieferungen weitere Kriege (Ostukraine, Syrien, Libyen, Sudan) sowie beliefern Länder auf eigene Kosten (Israel, Ukraine).
    Dazu die DARPA-Waffen-Entwicklungen, die Atombomben (traditionell beim Energieministerium angesiedelt), die Kosmos-Aktivitäten (X-24B usw.), die im NASA-Budget versteckt sind usw. usf.
    Hinzu kommt, daß die Rüstungsfirmen sich ziemlich hemmungslos „bedienen“ – dieselbe Technik, die zum Beispiel zivil unter 100 Dollar kostet, wird „militärisch“ für über 1000 Dollar verkauft usw.

    Dagegen hat z.B. Rußland ein neues Verteilungssystem für die Gelder des sog. „Staatsauftrages“ („gossakas“ = die Lieferungen an das Militär) eingeführt, das jegliche „Vermittlungsdienste“ von „Ein-Tages-Firmen“ (über die früher die Budgetmittel massiv „abgezockt“ wurden) verhindert und deutlich höhere Strafen für „roll-back“-Zahlungen an die Auftraggeber (russisch „otkat“) eingeführt usw.

    Die „knappen“ Zahlen bei den Indern sind ebenfalls zu erklären: die haben nach wie vor eine Wehrpflicht, und die Wehrpflichtigen werden traditionell mieser als mies bezahlt – weltweit: sie „müssen“ ja…
    Außerdem laufen die Waffen-Importe dort „extra“…

    Was die Atomwaffen betrifft, so kenne ich die Vorwürfe, daß es sowas technisch gar nicht geben könne (Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=J0SfDIHtoh8) und die beiden Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki eigentliche Napalm- bzw. Phosphor-Bomben-Massenangriffe (unter Beimischung „schmutziger“ – d.h. strahlender – Komponenten) gewesen sein sollen.
    Als Beweis wird dann ein Bankgebäude angeführt, das direkt unter dem angeblichen Detonationspunkt ganz geblieben ist, und die Zerstörungen werden mit ähnlichen Flächenbombardements in Tokio verglichen – sie sehen etwa ähnlich aus, da die japanische Leicht-Bauweise der meisten Häuser weder mit unserer gewohnten europäischen Stein- noch mit der VSAmerikanischen Holzbauweise etwas zu tun hat.

    Das würde aber die gesamte russische Verteidigungsstrategie ad absurdum führen, denn es ist ja bekannt, daß die Angelsachsen sich an KEINE einzige Vereinbarung halten, wenn sie sich von deren Bruch einen Vorteil versprechen.
    Auch würde dadurch das Haupt-Rätsel von „Nein-Ihleffen“ wieder offen sein, wie man Stahl in Sekundenschnelle so feinpulverisieren kann.
    Meine persönliche Meinung ist daher, daß es zumindest ein analog heftiges Spreng- oder „energetisches Einwirkungs“-Verfahren (eventuell auch durch „Stoppen“ der Bewegung der Elementarvorgänge?) tatsächlich gibt…

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  5. Texmex sagt:

    @Lucky
    Nicht unbedingt, es ist doch eine Frage, wie Du den technischen Ablauf solch einer „Bombe“ definierst und welche Elemente beteiligt sind, in dem Falle vor allem das Radikal O1.
    Du hast so einen netten emailaccount, dort finden sich doch ne ganze Menge Hinweise, dass es sowas schon in grauester Vorzeit gab, die Verfahren sind immer noch die gleichen, das Wissen ist in den Haenden von 9 Leuten, alles da.
    Zum Budget der diversen Mitspieler, da hast Du voll recht, ich schrieb ja auch von jonglieren, dabei geht es mMn vor allem um die Zahlenwerte, die bestimmte Bedeutungen haben und Kennern den Hintersinn mitteilen. Mehr kann ich dazu hier nicht schreiben. Es ist keine multipolare Welt.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Du kennst meine Ansicht, daß wir es in der sog. Materie immer nur mit Prozessen und Vorgängen zu tun haben, weil ohne Bewegung nichts materielles existieren kann.
    Wenn man also Möglichkeiten findet, diese Bewegung auf derm Niveau der Elementarvorgänge zu beeinflussen, könnte man beliebige Veränderungen kreieren.
    Die Veden geben dazu auch nur verschlüsselte Hinweise.
    Ist auch nicht so wichtig, denn:
    alles Wissen ist für alle Menschen zugänglich – Akasha-Chronik oder wie auch immer man das nennt – es geht nur darum, den Zugang zu finden und möglichst vielen Menschen zu öffnen… 😉
    All diese Geheimnistuerei ist rein virtuell und zeitweilig, auch die Zahlenmystik der Kabbala und das sog. Geheimwissen – es wird alles ans Licht kommen.
    Wissen ist nur dann Macht, wenn es exklusiv ist – diese Zeit geht aber jetzt zu Ende… 😉

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  7. Alles, was spekuliert wird, ändert nichts daran, dass

    China mit 2,5 MILLIARDEN Menschen die bevölkerungsreichste, finanziell, militärisch, technologisch und wirtschaftlich

    die SUPERMACHT Nummer 1 auf der Erde ist.

    Vergleich China : BRD

    China 25%, BRD 0,8% der Weltbevölkerung

    China +50% des Welt-BIP, BRD ~3%

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  8. Skeptiker sagt:

    @Texmex

    Alles ist in den Händen von 9 Leuten!

    Grundsatzdebatte: Ich bin ganz ehrlich, aus meiner Sicht bist Du ein Spinner.

    Was mich wirklich wundert, ist das Du Dir mit 60 Jahren noch 3 Pferde kaufen kannst und sogar noch versuchst Klavier spielen zu lernen.

    Entweder Du bist Reich geboren und hast nichts dazugelernt oder aber Du wirst bezahlt.

    Aber von wem kriegst Du Deine Knete?

    Ab der 16 Minute.
    (https://www.youtube.com/watch?v=UWlFHwfjSmQ)

    Also für mich hat Ludwig der Träumer, obwohl er wohl eher arm ist, für mein Empfinden einen wesentlich höheren Stellenwert, als Du es eben bist.

    Gruß Skeptiker

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  9. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker

    ty furt mas len problemy s lidmi .

    Aj , aj , ……

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  10. @ Alles ist in den Händen von 9 Leuten!

    Gut erkannt, denn ich bin 8 davon, was wirklich nur ganz wenige Menschen überhaupt wissen — aber wer ist bloß der Neunte???

    Und weil mir das sowieso niemand ‚abnimmt‘, kann ich auch ganz offen darüber reden, dass ich Acht bin ;-

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  11. luckyhans sagt:

    @ jauhu:
    Bitte die 2,5 Mrd argumentieren – wenigstens so wie der Autor des Artikels, sonst bleibt es bloße Behauptung, über die man nicht diskutieren kann.

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  12. 1978 hatte China eine Bevölkerung von ~800 Millionen Menschen; bei einem Bevölkerungswachstum von 3% ergibt sich nach 38,5 Jahren eine Bevölkerung von 2.496.720.000 Menschen.

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  13. Texmex sagt:

    @jauhu…

    Ein Bevölkerungswachstum von 3% erscheint mir sehr , sehr hoch, wikidoof schreibt dazu Einiges, dass sich der Anteil neuerdings etwa 1.15 -2% betragen könnte….(wie gesagt – SCHÄTZUNGEN)

    „Die Größe der Weltbevölkerung vor 2000 Jahren wird auf 170 bis 400 Millionen geschätzt, die UNO geht von 300 Mio. aus. Das Römische Reich soll zu Beginn unserer Zeitrechnung 57 Mio. Menschen gezählt haben, das Chinesische Reich 75 Mio. Einwohner. Vor 1000 Jahren lebten 250 bis 350 Mio. Menschen, die UNO nimmt 310 Mio. an. Nach diesem Stillstand der Bevölkerungsentwicklung im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung begann das Wachstum im Hochmittelalter erneut, erlitt im Spätmittelalter jedoch Einbrüche durch Pest, Pocken und andere Seuchen.

    Vor 500 Jahren hat die Weltbevölkerung 425 bis 540 Mio. betragen, die UNO geht von 500 Mio. aus. Im Laufe des 16. Jahrhunderts soll die amerikanische Bevölkerung (Indianer) durch eingeschleppte Seuchen von etwa 50 Mio. auf nur noch 5 Mio. zurückgegangen sein, während in Europa und Asien die Bevölkerung weiter zugenommen hat. Das weltweite Wachstum stieg im 18. Jahrhundert dauerhaft über 0,5 % im Jahr und Mitte des 20. Jahrhunderts sogar über 2 %, so dass man von einer Bevölkerungsexplosion sprechen kann.
    Neuzeit

    Nach dem Jahr 1700 setzte ein rapides Bevölkerungswachstum ein und erstmals in der Menschheitsgeschichte lag die Verdopplungzeit im Bereich von Jahrhunderten. Um das Jahr 1800 überschritt die Weltbevölkerung eine Milliarde Menschen. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung fast vervierfacht. 1927: 2 Milliarden, 1960 (nach 33 Jahren): 3 Milliarden, 1974 (nach 14 Jahren): 4 Milliarden, 1987 (nach 13 Jahren): 5 Milliarden, 1999 (nach 12 Jahren): 6 Milliarden und 2011 (nach 12 Jahren): 7 Milliarden Menschen. Bei einem Bevölkerungswachstum von jährlich rund 80 Millionen Menschen steigt die Zahl der Erdenbürger jeden Tag um fast 220.000 und in jeder Minute um über 150 Menschen.

    Seit Ende der 1960er-Jahre nimmt das jährliche Wachstum prozentual wieder ab: von damals 2,1 % auf 1,15 % im Jahr 2009. Seit Ende der 1980er-Jahre nimmt das jährliche Weltbevölkerungswachstum auch in absoluten Zahlen ab: von damals 87 Millionen auf 79 Millionen im Jahr 2009.

    Der überwiegende Anteil des Bevölkerungswachstums findet derzeit in den Entwicklungsländern bzw. in den wenig entwickelten und ärmeren Staaten der Welt statt. In einigen höher entwickelten Ländern – insbesondere den meisten ehemaligen Ostblock-Staaten – nimmt die Bevölkerung dagegen ab.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung

    Die drastischen Massnahmen in China stiessen ja auch auf genügend Kritik, es könnte also sein, dass der richtige Wert irgendwo um die 800 Mio. liegen könnte.
    Denn China vernachlässigt seit Generationen die Landbevölkerung, so dass dort die Lebenserwartung / Kindersterblichkeit eine ganz andere als z.B. in Schanghai oder Hong Kong sein könnte.

    Ich würde keine müde Mark auf eine Wette setzen, die Deine Prognose zum Inhalt hat.

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  14. Texmex sagt:

    @ Luckyhans

    „All diese Geheimnistuerei ist rein virtuell und zeitweilig, auch die Zahlenmystik der Kabbala und das sog. Geheimwissen – es wird alles ans Licht kommen.
    Wissen ist nur dann Macht, wenn es exklusiv ist – diese Zeit geht aber jetzt zu Ende…😉“

    Selbstverständlich.

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  15. Texmex sagt:

    @ jauhu…

    Da nur noch ein link / post angehängt werden darf, hier noch eine andere Grafik, die für China ein Bevölkerungswachstum zwischen 0 und 1% ausweist, ebenfalls von wikidoof

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsentwicklung#/media/File:Population_growth_rate_world_2011.svg

    Deine Rechnung würde sich dann bei einem Ausgangswert von 800 Mio. Menschen und einem Wachstum von konstant 1% in 38 Jahren auf 1.167 Mio. erhöhen.
    Bei gleicher Ausgangslage und 0.5% auf 1.161 Mio.

    Wenn man allerdings „nur“ 700 Mio. in Ansatz bringt, dann sieht es schon so aus:
    1% Wachstum => 1.021 Mio.
    0.5% Wachstum => 1.016 Mio.

    Und auch die 700 Mio. könnten weit zu hoch angesetzt sein.

    Der Weltenbeglücker mit der Hakennase Mao Tsu Dung hat damals schon (im Auftrag) ganze Arbeit geleistet.

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  16. luckyhans sagt:

    @ Texmex&Jauhu:
    Wir sehen, daß man mit der Wahl der „richtigen“ Ausgangsdaten jegliche beliebige Zahl daherrechnen kann.
    😉
    Wir dürfen bitte nicht vergessen, daß das Ausgangs-Zahlenmaterial sehr sehr vage ist – Schätzungen und Angaben von „interessierter Seite“…
    Nehmen wir mal einige Zahlen als „gesetzt“ an und betrachten dann die zugehörigen Wachstumsraten:
    1870 = 350 Mio. (aus dem Artikel)
    1888 = 380 Mio. (im Artikel für 1890 und Meyer für 1888)
    1920 = 430 Mio. (aus dem Artikel)
    1953 = 465 Mio. (Brockhaus)
    1959 = 680 Mio. (Meyer 8 für 1959)
    1978 = 800 Mio. (Jauhu: Quelle?)
    dann ergeben sich für die jeweiligen Intervalle folgende Zuwachsraten:
    1870 – 1888: knapp unter 0,5% p.a.
    1888 – 1920: knapp unter 0,4% p.a.
    1920 – 1953: unter 0,25% p.a.
    1953 – 1959: ziemlich utopische mehr als 6,5% pro Jahr
    1959 – 1978: im Vergleich schon recht erstaunliche 0,9%
    Wenn wir gleich von 1953 bis 1978 sehen, dann erhalten wir 2,2% pro Jahr über diesen Zeitraum, was angesichts der vorhergehenden Zuwachsraten die Zahl für 1978 als sehr fraglich erscheinen läßt.
    Bei 1920 bis 1978 wären es immernoch knapp 1,1% pro Jahr – im Vergleich zum vorherigen Jahrhundert und angesichts der dazwischenliegenden Ereignisse auch sehr fraglich.

    Denn jetzt wäre dazu die Geschichte Chinas in Beziehung zu setzen:
    1937 – 1945 Japanisch-Chinesischer Krieg (2. WK) – Opferzahlen?
    1946 – 1949 Bürgerkrieg (Opferzahlen?)
    1950 Besetzung Tibets (plus ca. 7 Mio Ew)
    1950 – 1953 Teilnahme chinesischer Truppen am Korea-Krieg (Opferzahlen?)
    1959 – 1961 der „Große Sprung nach vorn“
    (soll den Tod von 20 bis mehr als 30 Millionen Menschen verursacht haben)
    1962 Grenzkrieg zwischen China und Indien (Opferzahlen?)
    1966 – 1976 „Große Proletarische Kulturrevolution“
    1969 Grenzkrieg China-UdSSR (Opferzahlen?)
    usw.
    Quelle: http://www.china-park.de/geschichte/zeittafel/

    Es spricht also relativ wenig für 800 Mio Chinesen 1978, und noch weniger für Zuwachsraten jenseits der 1%.

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  17. Texmex sagt:

    @Lucky
    Ich hab mit den Zahlen nebenher heute im Kaffeehaus ein bischen rumgespielt und bin auf einen Ausgangswert 1978 (jauhu) von ca. 550 Mio gekommen, aber meine Hand wuerde ich dafuer nicht ins Feuer legen.

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  18. luckyhans sagt:

    @ TxMx:
    … ja, ein Zehntel Prozent (!) mehr oder weniger bei den Raten macht immer gleich fast eine halbe Million pro Jahr (also eine „kleine“ Großstadt!) aus, bei den Riesenzahlen. Und über die Zeit wird es immer mehr.
    Das ist die Logik der Exponentialfunktion…
    Real wird’s aber eher wie beim sog. Wirtschafts-Wachstum sein: daß die Zunahmen pro Jahr mehr oder weniger betragsgleich sind (und damit prozentual immer kleiner werden)…

    Im Westen ist mit der Zunahme des Wohlstandes zunächst die Geburtenrate leicht gestiegen, dann aber gefallen, nachdem man den Menschen die Möglichkeiten zur Verhütung und Abtreibung „erleichtert“ hatte – und den ungebremsten Egoismus propagiert hat…

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