bumi bahagia / Glückliche Erde

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Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

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Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

Das Leben unserer Kinder beginnt also mit deren Zeugung.

Da werden viele anderer Meinung sein, aber was sollte dem entgegenstehen – außer ein paar verstaubten, hoffnungslos veralteten „Moral“-Vorstellungen?

Außerdem ist bekannt, daß Kinder von den Erlebnissen im Mutterleib nachweislich geprägt werden – wie sollte das geschehen?

Entscheidend ist zuerst der dringende, tiefsitzende Wunsch möglichst beider Partner während dieses Aktes, ein Kind zu zeugen, ein neues Leben zu erschaffen.

Denn die Seele inkarniert bereits während der Zeugung – und sie will in diesem Leben willkommen sein.

(natürlich sind Schwangerschaften auch ohne direkten, sondern nur mit verborgenem / einseitigem Kinderwunsch möglich, aber es wird wohl für die Seele seine Bewandtnis haben, wenn die Schwangerschaft dadurch entsteht, wenn z.B. in Kriegsgebieten Frauen vergewaltigt werden – wo also der natürliche, innere Wunsch der Frau auf ein Kind von einem gewaltsamen „Samenspender“ zur „Erfüllung“ gebracht wird)

Genauso wie die Stellung der Planeten bei der Geburt, oder genauer: der Zustand der hochkomplizierten Schwingungsanordnung „Sonnensystem“, genauso ist also auch selbiger Zustand bei der Zeugung des Menschen von Bedeutung – das ergibt sich allein daraus, daß jedes Wesen mit allem, auch dem All, verbunden ist – in Echtzeit und ständig.

Die Astrologie als Wissenschaft ist nichts weiter als eine Deutung dieser Zusammenhänge, die zweifellos vorhanden und wirksam sind – allerdings nicht als platte „Empfehlung, heute seiner Kreativität freien Lauf zu lassen“ oder ähnlicher Schmonsens – die sog. Tages-Horoskope (Horror-skope?) haben mit astrologischer Wissenschaft nichts zu tun.

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Sodann beginnt die wichtige Zeit des Wachstums im Mutterleib – neun Monate, während derer das Kind wirklich alles „miterlebt“, was der werdenden Mutter widerfährt – alle Speisen, Getränke und Luftinhaltsstoffe, die sie „zu sich nimmt“, alle Orte und deren Schwingungsmuster, an denen sie sich aufhält, alle Aufregungen und Emotionen, welche sie durchlebt, alle Worte und Gedanken, welche sie selbst spricht/hat und in ihrer Gegenwart geäußert/gedacht werden – all das wird vom kleinen Menschlein in ihr aufgenommen, verarbeitet und bildet seinen ersten und damit tiefgreifendsten Erfahrungsschatz.

Sind wir uns dessen immer bewußt?

Verhalten sich die schwangeren Frauen dem entsprechend?

Wie – und auch wo – verbringen Frauen diese mit wichtigsten neun Monate ihres Lebens?

Und gehen wir würdig mit unseren werdenden Müttern um?

Jeder mag sich diese Fragen selbst beantworten…

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So angstvoll oder freudig oder ruhig und gefaßt, wie die Mutter der Geburt entgegensieht, so bereitet sich auch das Kind auf sein Erscheinen in der äußeren Welt vor – und dementsprechend „verläuft“ auch der Geburtsvorgang.

Eine naturnahe unverkrampfte Geburt ist wirklich schmerzarm und ein freudiger Prozeß – aber auch eine moderne Wassergeburt ist viel weniger „anstrengend“.

Ein kurzes Wort zum Kaiserschnitt, der in den westlichen Ländern zunehmend zum Regelfall des Geburtsvorganges geworden ist. Der Kaiserschnitt war ursprünglich eine Notfallmaßnahme, welche NUR bei absehbar hochkomplizierten Geburten angewendet wurde. Daß dies heute der „Normalablauf“ ist, hat mit einer Geburt nur wenig zu tun.

Die Erfahrung der Geburt, des je nach „Veranlagung“ mehr oder weniger mühsamen Prozesses des Eintritts in die eigenständige Entwicklungsetappe, ist ein ganz wichtiger Schritt in der Entwicklung des kleinen Menschen und der Mutter – wenn die „moderne Medizin“ ihm und der Mutter diesen Schritt wegnimmt, fehlt ihnen beiden etwas.

Konkret ist der verbreitete Kaiserschnitt nichts weiter als ein neues Geschäftsmodell des profitorientierten sog. Gesundheitswesens – er wird von den Krankenkassen deutlich teurer bezahlt als eine „normale“ Geburt und gibt den Geburtskliniken die Möglichkeit, alles in geplante Abläufe zu strukturieren – unnatürliche Abläufe, die nur der Klinik nützen: es können mehr Geburten „durchgeführt“ werden – und dabei Mutter und Kind zu schaden.

Es ist auch sehr wichtig, WO der kleine Mensch auf die Welt kommt.

Ist es die ruhige entspannte häusliche Atmosphäre, mit in freudiger Erwartung anwesendem Vater und Großeltern sowie einer selbstsicheren erfahrenen Hebamme – in einem Familienheim, wie es noch vor wenigen Jahrzehnten auch in Deutschland (zumindest auf dem Lande) durchaus üblich war.

Oder ist es ein nur angeblich steriler, bei weitem nicht immer keimfreier Raum im Krankenhaus (das „Haus für die Kranken„!) – weit entfernt von den nächsten Menschen des neuen Erdenbewohners, die sich auf ihn freuen.

Von einem natürliche Kraftort, in freier Natur und im Vertrauen auf deren Unterstützung, wie bei den Naturvölkern, wage ich gar nicht zu phantasieren – das ist für die meisten unserer heutigen jungen Frauen sowas von abwegig…

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Gut – sei es wie es sei – der kleine Mensch wird geboren.

Wird er gleich seiner Mutter auf den Leib gelegt, damit er die bisher ununterbrochen gewohnten Herz- und anderen Leibesgeräusche der Mutter wieder hören kann und sich zumindest ein wenig „heimisch“ fühlen kann?

Oder wird er als erstes geprügelt, „damit er zu atmen beginnt“?
(was totaler Blödsinn ist, denn wir atmen ja nicht „von uns aus“, sondern wir „werden geatmet“)

Oder wird ihm wie vor 100 Jahren heftig brennendes Silbernitrat (zur Verhinderung von Syphilis-Infektion) in die Augen getropft?

Oder wird er erstmal von der Mutter ferngehalten, wie noch vor einigen Jahren „üblich“?

Was Wunder, wenn er in solchen Fällen laut und dauerhaft Protest anmeldet?

„Kinder müssen schreien – das stärkt die Lungen“ – ein dümmeres Vorurteil habe ich selten gehört.

Geschrei ist der Notruf des Kindes, weil etwas mit ihm „nicht in Ordnung“ ist – sei es innerkörperlich (ein Schmerz), außerkörperlich (eine unangenehm nasse Windel) oder psychisch (das Fehlen der Mutter, die vorher die ganze Lebenszeit rund um die Uhr „für das Baby da war“).

Es ist aber gewiß nicht eine „Überlebensstrategie in einer mörderischen Umwelt“ (wie gern behauptet) – das sind Konditionierungen der technokratischen „modernen“ Gesellschaft, denn die Natur ist nicht babyfeindlich, und die Tiere sind alles andere als „Babyfresser“ – gerade von Wölfen (angeblich „böse“ Tiere: „der Mensch ist des Menschen Wolf“ oder „das Wolfsgesetz: friß oder werde gefressen“ – was beides so nicht stimmt) sind nicht wenige Beispiele bekannt, daß sie sich verlassender Menschenbabys angenommen haben und diese zusammen mit ihrem eigenen Nachwuchs großgezogen haben.

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Wie natürlich wird dann mit dem Kind umgegangen?

Wird es in beengende Windeln eingewickelt oder kann es sich frei ent-wickeln?

Kommt es in eine natürliche Umgebung – Wiese, Wald – oder in eine künstliche, eckige, mit künstlichen Geräuschen (Autos, Radio, Fernseher, Bohrmaschine etc.) und inzwischen auch diversen Strahlungen (Schnurlostelefon, Mobiltelefon, WLan, Mikrowelle etc.) angereicherte technokratische (beengte Stadtwohnung)? Und damit in die Aura vieler Menschen (Nachbarn), die dem Kind nicht unbedingt wohl gesonnen sein müssen?

Lernt es von Beginn an, woraus die Natur besteht und wie sie funktioniert, wird es von den nahestehenden Menschen mit liebevollen Liedern in den Schlaf gesungen, von der Mutter mit ihrer warmen Brust genährt und vom Vater auf den Armen gern herumgetragen und ganz normal angesprochen?

Oder wird es mit „gutzi gutzi“, weglegen, schreien lassen und künstlichem (primitivem) „Spielzeug“ von Natur und Liebe ferngehalten?

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Es mag zuerst sonderbar klingen, aber dann klar werden: in diesen ersten Lebensmonaten erfährt das Kind, allein durch die Formen und Farben der ihn umgebenden Gegenstände und wie mit ihm umgegangen wird, eine weitere tiefe Prägung – für seine „Sinne“, für sein Denken, für seinen Willen:

sind es weiche abgerundete natürliche Formen oder unnatürlich gerade Linien, Ecken, Vierecke –

sind es freundliche natürliche Geräusche (Vogelgezwitscher etc.) oder ist es unverständlich an- und abschwellender Stadtlärm,

sind es Farben von Bäumen und Blumen oder künstliche Farben und Farbtöne etc.

Das Baby „lernt“ in dieser Zeit, die Dinge „zusammenzufügen“, die zusammengehören – optisch und akustisch, in Farbe und Form, in äußeren Reizen und gleichzeitigem innerem „Seelenempfang“ – daraus entwickelt sich unbewußt seine Interpretation der Außenwelt – für das ganze Leben.

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Die Art und Weise, wie die Eltern mit dem Kind reden, umgehen und an es denken, spielt dabei eine gewaltige Rolle – das Baby ist noch so eng mit der Natur verbunden, daß es Gedanken und Gefühle „direkt empfangen“ kann – und auch aussendet – die meisten sensiblen Mütter spüren oft noch vieles davon – die Väter sind leider meist schon soweit technokratisch konditioniert, daß ihnen diese „Antenne“ oft fehlt – bis auf wenige Ausnahmen – die Eltern können sich aber miteinander gezielt dafür sensibilisieren.

Was bekommen viele Kinder da „zu hören“, was nehmen sie auf?

Es gäbe noch sehr viel zu sagen – allein was die sog. Hardware des Verstandes, das Gehirn, betrifft – dazu sind die Vorträge von Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer sehr hilfreich.

Und dann wäre da noch das weite Feld der Software – die Programmierungen, welche die vielfältigen Einflüsse der Natur oder dessen, was die kleinen Kinder anstelle der Natur umgibt, hinterlassen.

Aber dazu darf sich erstmal jeder selbst Gedanken machen…


14 Kommentare

  1. pieter sagt:

    Wow Lucky
    Vielen Dank für Deinen Artikel der mir ganz schön zu denken und erinnern gibt.
    Alles nachträglich zu erforschen ist schon sehr ernüchternd und nicht angenehm so mit den gemachten Fehlern konfrontiert zu werden.
    Danke, eine Seite von mir die ich so noch nicht gesehen hatte.

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  2. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

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  3. heureka47 sagt:

    “ – daraus entwickelt sich unbewußt seine Interpretation der Außenwelt – für das ganze Leben.“:

    Hier liegt m.E. ein Irrtum vor.

    Richtig ist, daß zunächst das Kind von seiner Umwelt geprägt wird:
    „Das Sein macht das Bewußtsein“. Das bezieht sich aber primär / hauptsächlich auf die grobstoffliche, materielle, Ebene des Seins und Bewußtseins.

    Im Prozeß des geistig-seelischen Erwachsenwerdens steigt der Mensch auf in die HÖHERE, FEINstoffliche, geistig-seelische, Ebene von Bewußtsein und Sein. Dort ist er FREI von den Prägungen der Kindheit und kann sich selbst als geistiges Wesen erschaffen.

    Von diesem Prozeß und Aufstieg ist zwar die zivilisierte Gesellschaft entfremdet, aber das ändert nichts am gottgewollten, evolutionär entwickelten PRINZIP. Die „Entfremdung“ ist eine – grundlegend heilbare – Krankheit. Ich nenne sie die „Kollektive Zivilisations-Neurose“(KZN) – in Anlehnung an den in der Wissenschaft (Soziologie) bekannten Begriff „Kollektive Neurose“. Leider jedoch erkennen die allermeisten derer, die davon wissen, nicht die wahre Tiefe / Schwere / Tragweite dieser sehr schweren Störung.

    Die KZN ist nach meinen Erkenntnissen die selbe Krankheit, die bei Moses im „Tanz um das goldene Kalb“ beschrieben wird – und für die dort schon eine „Diagnose“ nahegelegt wird: „Kollektive pathologische geistig-seelische Unreife“. Das steht dort zwar nicht wörtlich, aber es ist aus der Symbolik der Darstellungen zu entnehmen.

    Daß eine „Veränderung“ im Bewußtsein der befallenen Menschen stattgefunden hat, ergibt sich auch sehr deutlich aus den ersten Geschichten der Bibel im Alten Testament. Den Weg der grundlegenden Heilung hingegen beschreiben die Jesus-Geschichten im NT.

    Die Bibel beschreibt weniger die Erschaffung und Entwicklung DES Menschen generell, sondern die Entstehung des typischen zivilisierten, NEUROTISCHEN, Menschen.
    Die Bibel bzw. die Schriften, aus denen die Bibel z.T. zusammengestellt wurde, waren m.E. ursprünglich nicht als Schriften zur Religions-Vermittlung gedacht, sondern zur Erklärung der Krankheit und ihrer HEILUNG.

    Soviel von mir – erstmal – zum Nachdenken…

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    http://www.Seelen-Oeffner.de

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  4. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt.

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  5. luckyhans sagt:

    Hallo Wolfgang Heuer,

    zuerst einmal einen herzlichen Gruß – ich habe Dich hier auf bb bisher noch nicht wahrgenommen – das kann aber auch an mir liegen. 😉

    Sodann vielen Dank für Deine Ergänzung bzw. Korrektur. Dazu ist zu sagen, daß ich in meinen Artikeln, wenn nicht ausdrücklich vermerkt, mich weitestgehend auf der „unteren“ materiellen Ebene bewege – ganz einfach weil die meisten Menschen dort ansprechbar sind.

    Daß viele Dinge, die ich darlege, auf den höheren (geistigen) Ebenen sich etwas anders darstellen, liegt „in der Natur der Sache“ – ist also ganz natürlich.
    Wobei es mir zunehmend nicht so sehr um Diagnostik der vorhandenen krankhaften Zustände in dieser Gesellschaft geht – da darf jeder Mensch seine Augen und Ohren selbst aufsperren – es wird alles nach und nach deutlich, und wer Augen und Ohren auch jetzt noch fest verschließt, darf davon ausgehen, daß das Leben mit heftigen „Schicksals-Schlägen“ ihn aufwecken und zum Nachdenken bringen wird.
    Schön wäre also, wenn Du uns Deinen Heilungsvorschlag für die KZN sagen könntest, denn die Bibel hat, neben den vielfältigen Änderungen, inzwischen so viele verschiedene Interpretationen über sich ergehen lassen müssen, daß es nicht einfach sein wird, hier klare und eindeutige Aussagen zu extrahieren, ohne daß da auch gleich wieder jemand einen entgegengesetzt klingenden Gedanken finden wird… 😉

    Also nochmal herzlichen Dank, und bitte: es darf jeder seine ergänzenden Hinweise anbringen – gern auch was die geistigen Ebenen betrifft.

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  6. […] ist der Teil 2 zu “Unsere Kinder“ – viele Fragen, gedacht als anregende Denkimpulse für alle – von eurem […]

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  7. heureka47 sagt:

    Wahre Heilung Wolfgang Heuer; 13.1 2012 – bei twitter als „heureka47“
    @ luckyhans

    Danke für die freundliche Begrüßung!

    Ich bin der Meinung, man kann nicht sinnvoll nur auf der materiellen Ebene etwas – korrigierendes, heilendes, usw. – vermitteln wollen, wenn man nicht gleichzeitíg mit dem geistig-spirituellen Ebene verbunden ist und sich an dem universellen (höchsten) Prinzip orientiert. Und damit auch WEISS und vermitteln kann, was das WICHTIGSTE, WESENTLICHE ist.

    Eine Vielzahl von Handlungsanweisungen zu geben bringt überhaupt nichts, wenn der größere Zusammenhang / Hintergrund nicht klar ist.

    Ich habe mich jetzt schon einige Male an ein Buch von Josef Kirschner erinnert, das heißt „99 Schritte zum Glücklichsein“.
    Es handelt sich dabei um eine „Handreichung“ für „Entfremdete“, für „Neurotiker“, „Abgetrennte“, die dafür offen sind, ihr Leben nach von außen vorgegebenen / vorgeschlagenen Regeln zu leben. Solche Handreichungen – es gibt tausende ähnliche davon! – können letztlich jedoch NICHT das WAHRE, bedingungslose, Glücklichsein bewirken – weil der EINE, wesentliche, „Schritt“ FEHLT: Der Schritt zum Wandel / Wechsel der IDENTITÄT.

    Ich habe in der Zeit nach der ersten großen – schwersten, auch suizidalen – Krise 1987 weitreichende / -gefächerte Einblicke in die Literatur und die „Szene“ genommen, die sich mit der Thematik befaßt. Etwa 99,99 % kennen die wirkliche Wahrheit NICHT. Seit langer, langer, Zeit schreibt immer nur einer vom anderen ab. Und der Kern der Wahrheit ist schon seit Jahrhunderten nicht mehr dabei. Was Wunder in einer ENTFREMDETEN Gesellschaft! Selbst die Kirche weiß die Wahrheit nicht! Und die Wissenschaft natürlich AUCH nicht!
    Was bleibt?? Eine kleine Minderheit, die, wenn sie sich äußert, sofort von Angehörigen der Mehrheit „niedergemacht“ wird. „Inquisition“ ist nicht abgeschafft – sie findet nur anders statt.

    Hier mein Text „Wahre Heilung“ von meiner HP http://www.Seelen-Oeffner.de:

    1: Angst konstruktiv überwinden können lernen – und nicht nur zu verdrängen. Mut aufbringen, sich dem Unbekannten zu stellen.

    2: Sich dem Unbekannten, den Schrecken / „Dämonen“, im eigenen (Unter-)Bewußtsein, bzw. den unangenehmen Gefühlen, stellen.

    3: Erkenne, dass die – evtl. bildhaften – Schrecken / „Dämonen“ in dir, im Unterbewußtsein, verdrängte negative Gefühle sind.

    4: Die verdrängten / abgespaltenen Gefühle sind in deinem Unterbewußtsein „gefangen“ und wollen befreit, erlöst, werden.

    5: Die in deinem Unterbewußtsein „gefangenen“ Gefühle können nur über den Weg durch dein Bewußtsein befreit werden.

    6: Die in dir „gefangenen“ Gefühle können nur befreit werden dadurch, daß sie sich als die manifestieren können, die sie sind.

    7: Erkenne, dass deine Angst keine eigene Macht hat, sondern nur die, die du ihr mit deiner Aufmerksamkeit(senergie) gibst!

    8: Statt GEGEN die Angst zu „kämpfen“, richte deine Aufmerksamkeit, dein Bewußtsein, auf die einzig wahre Macht, die Liebe!

    9: Mit der Kraft / Macht der Liebe kannst du dein (Unter-)Bewußtsein von allen „Dämonen“ / Ängsten / Störfaktoren reinigen.

    10: Hilfreich ist, sich auch rational zu entscheiden, HEIL werden zu wollen und bereit sein, alles dafür Erforderliche zu tun.

    11: Lerne deine höhere Bewußtseins-Dimension, das „Höhere / wahre Selbst“ und seine höherdimensionalen Qualitäten kennen.

    12: Erkenne das höchste Prinzip des Universums und entscheide dich zu ihm, identifiziere dich mit ihm und seinen Qualitäten.

    13: Das höchste Prinzip / Gesetz des Universums ist „bedingungslose Liebe“. Die höchste Kraft / Macht ist die Lebens-Energie.

    14: Die Entscheidung zum Höheren / wahren Selbst, zur Liebe / Lebens-Energie, macht dich FREI, GANZ, HEIL: wahrhaft erwachsen.

    15: Mit der Entscheidung zur Liebe / Lebens-Energie heilst du dich selbst und kannst auch anderen auf dem Weg dorthin helfen.

    16: Als wahrhaft erwachsener, spirituell bewußter, Mensch kannst du SYMBOLIK erkennen und deuten und Nutzen daraus ziehen.

    17: Als wahrhaft Erwachsener wirst du deine Potenziale / Möglichkeiten erkennen und sie liebe- / verantwortungsvoll einsetzen.

    18: Wenn du die bedingungslose Liebe lebst, wirst du dich auch als bedingungslos glücklichen Menschen erkennen und bezeichnen.

    19: Als wahrhaft heiler Mensch wirst du alles Kranke erkennen und deine Potenziale nutzen, der wahren Heilung zu dienen.

    20: Als wahrhaft heiler Mensch bist du Herrscher in deinem Bewußtsein, das Liebe ist. Also: „Liebe – und tu was dir beliebt“.

    21: Sei, was du bist. Wenn das Sein erfüllt ist, stellt sich die Frage nach dem Sinn nicht mehr.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer

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  8. luckyhans sagt:

    @ Wolfgang Heuer:

    Vielen Dank für diese anregenden Gedanken – bin sehr weitgehend bei Dir – und Deine „Handreichung“ findet bei mir einen Ehrenplatz neben dem Angst-Gedicht unserer lieben Gartenamsel, das sie in den Kommentaren hier (https://bumibahagia.com/2014/12/05/ludwig-der-traumer-putins-rede-an-die-nation/) versteckt hat.

    Du hast etwas ganz Wichtiges gesagt: daß es bei Dir einer „schweren Krise“ bedurfte, bevor Du zu diesen Erkenntnissen gelangt bist – ob wohl andere Menschen ähnlicher „Anstöße“ bedürfen, damit ihnen solche Einsichten „kommen“?
    Vielleicht muß jeder erst etwas „durchleiden“, damit diese Dinge nicht nur „theoretisch“ klar werden?

    Oder würde das auch eine humoristische Erzählung entsprechenden Inhalts bewirken können?
    Lachen soll ja gesund sein – und lachend lernt sich’s leichter … 😉

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  9. heureka47 sagt:

    @ luckyhans

    „Du hast etwas ganz Wichtiges gesagt: daß es bei Dir einer “schweren Krise” bedurfte, bevor Du zu diesen Erkenntnissen gelangt bist – ob wohl andere Menschen ähnlicher “Anstöße” bedürfen, damit sie zu solchen Einsichten gelangen?
    Vielleicht muß jeder erst etwas “durchleiden”, damit diese Dinge nicht nur “theoretisch” klar werden?“:

    Sehr schön auf den „Punkt“ gebracht!
    Das ist eine aus meiner Sicht noch weitgehend ungeklärte Frage.
    Die Erfahrungen vieler Menschen – aus der Literatur und persönlichen Gesprächen mit krisenerfahrenen Personen – besagen, daß – meist, so scheint es – erst größerer „Leidensdruck“ das Bewußtsein in Bewegung bringt. Jedenfalls in der „zivilisierte Gesellschaft“. Und da die „zivilisierten“ Menschen auch („normal“) „traumatisiert“ und „neurotisiert“ sind, geht es ja nicht darum, ein „indifferentes“ Bewußtsein in Bewegung zu setzen, sondern eines, daß eine „stabile“ Lage, quasi in einer „Mulde“, eingenommen hat und es schon einige Energie braucht, um es dort herauszubewegen.^^
    Diese „Stabilität“ oder „Rigidität“ stammt vomgestörten (Ur-)Vertrauen bzw. von der ANGST, die bei traumatisierten und noch nicht geheilten Menschen die „Führung“ übernommen hat. So lange das – erste – Trauma nicht geheilt ist, schützt die – „typisch“ – neurotische „Abwehr- / Vermeidungshaltung“, die „Angst-Abwehr“, den Menschen vor erneuter Konfrontation mit dem ersten Trauma (bzw. den evtl. vorhandenen mehreren Traumata) und vor erneuter seelischer Verletzung.

    Meine Hoffnung ist seit Beginn meiner Aufklärungsbemühungen, daß es möglich sein könnte, durch Informieren über derlei Zusammenhänge und Inaussichtstellen der großen Vorteile, (mehr) Menschen zu entsprechender „Arbeit an sich selbst“ zu motivieren.
    Wenn es gesellschaftlich NORMAL(ER) würde, über diese Thematik zu reden, würden auch viel mehr Menschen in diese Richtung schauen und die Potenziale erkennen und ihre Möglichkeiten nutzen.

    Es ist vor 50 Jahren ja auch Oswalt Kolle gelungen, die offenere Kommunikation über Sexualität in Gang zu setzen. Warum sollte ähnliches mit dem von mir bearbeiteten Thema nicht möglich sein?? Sex zu haben / machen ist schön – und Ärzte halten es sogar für „wichtig“. Selbst-Entwicklung – die Entwicklung zur bewußten Seele und damit wahres Glücklich- und Gesundsein ist kaum weniger schön, kaum weniger wichtig. Die Menschen müßten es nur erkennen. Man müßte sie nur angemessen darüber informieren. Die Kirche hat es in den letzten 1000 Jahren nicht vermocht. Die Wissenschaft auch nicht. Wegen der kollektiven „Entfremdung“. Dieser „Teufelskreis“ muß nur an geeigneter Stelle (oder StelleN) durchbrochen werden.

    Die Zeit arbeitet – leider! – für mich. Denn unter dem fast völlig ungebremsten – exponentiellen – Wachstum der Krankheit sprießen die Symptome und der Leidensdruck wächst analog.

    Auch die Bibel beschreibt in ihren Geschichten an verschiedenen Stellen, daßMenschen erst einmal einen Leidensweg gehen / zurücklegen müssen.. Aber das mag daran liegen, daß die Bibel primär ein Buch der HEILUNG dieser Krankheit ist. Deswegen sagt z.B. der „Lahme“ am Bethesda-Teich, daß er dort schon (ich glaube: 38) Jahre liege. Und Jesus sagt zu ihm: „Hebe dein Lager auf und gehe / wandle“. „38 Jahre“ ist nach den Prinzipien der esoterischen / metaphysischen Deutung der Symbolik „ein halbes Leben“. Denn „76 Jahre“ – das Doppelte von 38 – ist „ein ganzes Leben“. Das entspricht der Symbolik der Zahlen 7 und 6: Das Vollkommene und das Unvollkommene. Diese beiden Aspekte sind (die) Hauptaspekte des Menschen. Deswegen ist auch „42“ der „Sinn des Lebens“. 42 ist das PRODUKT von 7 und 6, also die „intensive Verbindung“ der beiden Aspekte, die den GANZEN, WAHREN, Menschen ausmachen.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer

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  10. luckyhans sagt:

    @ Wolfgang:

    … genau darauf richtete sich meine abschließende Frage, und die war durchaus ernst gemeint: gibt es „einfachere“ Möglichkeiten, den Menschen zu einem intensiven seelischen Erlebnis „zu verhelfen“, damit sie so in die Lage versetzt werden, zu den von Dir unter Leiden erworbenen Erkenntnissen „auf andere Weise“ zu gelangen.
    Natürlich – wenn es so weitergeht wie bisher, werden noch sehr viele Menschen durch ein „Tal der Tränen“ müssen, bevor sie zu den einfachen Einsichten kommen, die für ihr Leben wichtig sind. Um so mehr wäre ein lohnendes Projekt, einen Weg zu finden, hier eine „Abkürzung“ aufzuzeigen, wodurch viele seelische Schmerzen vielen Menschen erspart werden könnten – was den Weg in eine fröhliche Zukunft für die Menschheit enorm erleichtern und verkürzen könnte.

    Und nach meiner Meinung kann eine solche Er-Lösung nur in der entgegengesetzten Richtung liegen – wie gesagt: humoristisch-satirisch.
    Vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen… 😉

    Noch ein Wort zum Sex. Von Seiten des Schöpfers ist dieser wohl eher nicht als Selbstzweck – „Freizeitbeschäftigung“ oder reiner Lustgewinn – vorgesehen, sondern ausschließlich zur Hervorbringung der nächsten Generation glücklicher Menschen – als solcher hat die geschlechtliche Beziehung zweier Menschen eine überragende Bedeutung.
    Wobei schon die Frage: wo beginnt eine geschlechtliche Beziehung? nicht umsonst sehr kontrovers diskutiert wird – und man muß kein „Prüdist“ sein, um da zu recht konservativen Ansichten zu kommen – wenn man die natürlichen Verhältnisse zu rate zieht…
    Über die Rolle des „Ersten“ – des ersten Sexualpartners im Leben einer Frau – gibt es nach wie vor sehr unterschiedliche Meinungen, aber auch die „schulwissenschaftliche“ Genetik hat da einiges zu bieten – bitte gockelt mal das Thema Telegonie / Lord Morton…

    Da jeder Mensch die Folgen seines Denkens, Fühlens, Wollens und Handelns selbst „ausbaden“ darf, will ich auch hier nicht meine Gedanken darlegen, sondern rufe alle auf, sich selbst über dieses Thema eine fundierte Meinung zu erarbeiten – ohne die „üblichen“ Konditionierungen – weder in der einen (Religion/en) noch in der anderen (sexuelle „Revolution/en“) Richtung…

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  11. […] wir im ersten Teil uns hauptsächlich auf die Vorgänge im physischen Bereich konzentriert hatten, wollen wir heute […]

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  12. jpr65 sagt:

    Der Akt der Zeugung ist ganz entscheidend. Wie liebevoll sind die Eltern, wie offen ihre Herzen? Denn sie öffnen einen Kanal in die höheren Dimensionen, durch den dann die Seele des neuen Erdenbürgers zu ihnen kommt. Je mehr Liebe da ist, desto höher kommen sie, desto höher entwickelte Seelen inkarnieren. Konnte man letztens auf transinformation.net nachlesen, z.B.

    Unter Alkoholeinfluss verkürzt sich diesen Kanal drastisch, unter Umständen reicht er nur noch bis in die Dunkelzone der 4. Dimension. Der Bereich, der von den Juden, Christen und Moslems „Die Hölle“ genannt wird. Daher kommen kranke Kinder und so mancher, herzloser Psychopath aus Zeugung unter Alkohleinfluß. Ebenso wie bei Vergewaltigungen in/nach Kriegshandlungen durch Soldaten. So wird dann die nächste Generation grausamer Soldaten gezüchtet, und das mit voller Absicht durch die Hintermänner, die das genau wissen.

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