bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die Lichtfalle / Verlassen der Matrix

Ausgangspunkt war die These, daß wir nach dem irdischen Tode an der Nase herumgeführt werden, indem uns im Jenseits Wunderbares präsentiert und dabei klar gemacht wird, es wäre halt eben doch zu unserem Vorteil, wieder zu inkarnieren, nämlich um „noch Unerledigtes zu vollbringen“ sowie um auf den Erkenntnis- und Glücksstufen „noch weiter zu kommen“.

Freund Guido spinnt diesen Faden hier weiter, nämlich die Frage beleuchtend, wie wir dieses scheinbar ewige Rad, diese Matrix verlassen können,

mich faszinierend und anregend. Danke, Guido 🙂

Ram, 22.09.10

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Gibt es ein Leben nach der Geburt?

(Ludwig der Träumer) Gibt es ein Leben nach dem Tod wird je nach spiritueller Einstellung negiert oder bejaht. Geburt und Tod und umgekehrt sehe ich als wechselweisen Übergang in Sphären der göttlichen Harmonie. Hören wir dazu ein Zwillingspaar, das sich zur irdischen Inkarnation entschlossen hat.

Ein Zwillingspaar in der Gebärmutter unterhält sich.
„Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

„Ja, ich denke schon, daß es das gibt. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, daß wir wachsen und uns auf dieses Leben nach der Geburt vorbereiten, vielleicht damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.“ 

„Ach was! Ich glaube nicht, daß es das wirklich gibt. Wie soll denn das überhaupt aussehen, so ein ‚Leben nach der Geburt‘?“ 

„Na ja, das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und werden mit dem Mund essen?“

„So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Und überhaupt: wozu gibt’s denn die Nabelschnur?“

„Doch das geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bißchen anders!“

„Woher willst du das wissen? Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles finster und vorbei.“

„Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein.“

„So ein Käse! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch. Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“

(nach Henri J.M. Nouwen)

Das Schicksal mischt die Karten- und wir spielen ( Arthur Schopenhauer )

von Angela, 08.07.2021

Die Frage, ob Menschen, welche in diesem Blog lesen, sich glücklich mit der heutigen Situation und am richtigen Platz fühlen, erübrigt sich meiner Ansicht nach. Viele meinen, die Umstände lassen es nicht zu und begehren dagegen auf. Da stellt sich die Frage nach unserer Entscheidungsfreiheit und einem willkürlichen Schicksal, welches uns in Situationen hineinstellt, in denen unsere Willensfreiheit gänzlich aussetzt.

Gibt es also so etwas wie einen “ Zufall“ ? Wohl kaum, man sagt ja auch, dass einem „etwas zufällt“. Es geht also eine Art Anziehungskraft vom betreffenden Menschen aus. Alle Ereignisse, die uns so „zufallen“  bilden sich mitunter aus sehr langen Ursache-Wirkungsketten, die selten vollständig überblickt werden.

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Wer den Himmel nicht in sich trägt, sucht ihn vergebens

von Angela, 13.05.2021

Wirklich alles in der Natur ist sinnvoll geordnet, hat seinen ihm zustehenden Platz und seine Funktion. Die Natur verschwendet nichts, Energie kann nicht verloren gehen, sie wird immer nur umgewandelt. Alles in der Natur spielt sich in Zyklen ab, in Kreisläufen, im ewigen Kreislauf von Geburt, Wachstum, Verfall und Tod. Jedes noch so kleine Element hat seinen tiefen Sinn und seine Existenzberechtigung.

Wenn die Natur nichts verschwendet, ist auch des Menschen Existenz nicht zufällig, sondern absichtsvoll. Dann ist unsere jetzige Inkarnation mit einem tieferen Sinn erfüllt.

Welcher mag das sein? Wenn es sich nur um Fortpflanzung und Arterhaltung handeln würde, wie manche Biologen sagen,  wozu bräuchten wir dann ein Bewusstsein?

Ein weiser Gedanke lautet: “ Mit bewussten Lebewesen ,wie dem Menschen schaut das Universum  gleichsam auf sich selbst.“ Anders ausgedrückt: Mit uns betrachtet sich das Universum durch unsere Augen.

Da stellt sich die Frage: Welche Absicht steckt hinter unserer Existenz, warum stehen wir gerade an dieser Stelle in Raum und Zeit?

Vor kurzem habe ich noch einmal das Arbeitsbuch zu den Erkenntnissen von Celestine von James Redfield gelesen. Dort wird versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Redfield geht davon aus, dass wir vor unserer Geburt geplant haben, was wir mit dieser Existenz tun wollen. Wir hätten uns passende Eltern ausgesucht und einen roten Faden entworfen, wie unser Leben idealerweise ablaufen sollte.

Nach unserer Geburt haben wir dann nahezu alle guten Absichten wieder vergessen. Nur ein vages Gespür , was für uns richtig und falsch bedeutet,  ist uns geblieben. Nun werden wir älter und auf einmal fesseln uns bestimmte Themen. Bestimmte Menschen, Orte und Dinge ziehen uns wie magisch an und „eigenartigerweise“ werden wir immer wieder mit bestimmten Bedingungen konfrontiert.

Leben wir nun entlang unseres „roten Fadens“ empfinden wir das als Glück, doch wenn wir von unserem vor unserer Geburt beabsichtigten Kurs abweichen, haben wir  sofort ein  ungutes Gefühl. Das ist ein untrügliches Zeichen.

Im Grunde kann jeder nur glücklich werden, wenn er sich zwei Fragen stellt und sie beantwortet:

—– Was ist meine Lebensaufgabe?

—– Wie kann ich sie erreichen?

Dazu kann uns die Intuition gute Dienste leisten. Auf unsere Intuition zu hören und ihr zu folgen, bedeutet synchronistische Fügungen ( nach C.G. Jung) zu erleben. Sie hängen oft mit unserer Lebensaufgabe zusammen, in dem sie uns zu Ereignissen führen, die uns zeigen, dass wir etwas Bestimmtes mit unserem Leben anfangen sollen.

Eine weitere Möglichkeit, seine Lebensaufgabe zu erkennen, besteht darin, sich zu prüfen, welche Tätigkeit einem Befriedigung erschafft. Wer seine Lebensaufgabe identifiziert hat und sie lebt, wird bei einem befriedigenden Tun Freude erleben. Die Dinge, die uns begeistern, sind keine Zufälle. Sie haben etwas mit unserer Lebensaufgabe zu tun.

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Seelenimprägnierung in 100’000km Höhe / Botschaft für Kinder und Fortgeschrittene / 1

Von Renate angeregt, hole ich diesen Beitrag aus dem dicken Bauch von bb herauf und plaziere ihn gut sichtbar oben hin.

Damals hatten wir noch keine Ahnung davon, was in einem April 08 (2020) alles über die Bühne gehen könnte. Dass hinter dem Schleier von Corona Covid19 Gigantisches geschieht, sollte nach und nach zur Kenntnis genommen werden. Dass gleichzeitig auf feinerstofflichen Ebenen gearbeitet wird, ebenfalls.

Thom Ram, 09.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Leser!

Hast du dich schon mal gefragt, was für Seelen es sind, welche in die schrecklichsten der schrecklichen Kerker inkarnieren, nämlich in die oberste Stufe der Kabale?

Jede Seele ist rein. Eine Seele taucht bei der Inkorporation hinein sowohl in die energetischen Felder der Mutter, wie auch in die energetischen Felder, in denen sich die Mutter bewegt. Die energetischen Felder im Bereich der Kabale lassen sich mit Worten nur schemenhaft umschreiben. Stinkend, wabernd, stechend, quälend, erdrückend, umspinnend, fesselnd, mörderisch schrecklich.

Seelen, welche sagen: „Ja. Dort will ich inkarnieren“ sind Helden. Ich bitte, diesen Gedanken aufzunehmen und sorgfältig weiterzuspinnen. (mehr …)

Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu

von Angela, 12. 03. 2019

Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.

Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)

Hinrichtung nach Bedarf

(Ludwig der Träumer) Da spahnt mir doch was. Der Minister für die Gesundheit der Pharmaindustrie Jens Spahn hat aus den eigenen Reihen scharfe Kritik für seine Forderung nach der Widerspruchslösung beim Organraub äh „Organspende“ geerntet. Prima, sollte man meinen – es gibt doch noch kluge Köpfe in seiner Partei, die wissen, daß die sog. Hirntodsdefinition die Berechtigung für bestialische Hinrichtungen aus niedrigen Beweggründen auf dem Operationstisch ist. Zu früh gefreut liebe Gemeinde.   (mehr …)

Montalk / Ausserirdische Irrefuehrung I

„Wozu sich mit Ausserirdischen beschaeftigen?“ fragt der Verstand.

Dem Verstand sage ich:

„Weil ich im Wechselspiel mit Ausserirdischen stehe.“ Sie beeinflussen mich. Ich beeinflusse sie. Um diese gegenseitige Beeinflussung in meinem Sinne zu steuern, muss ich wissen, wer sie denn sind, mit denen ich (meist unbewusst) in Kontakt bin.

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Wie sind Ausserirdische zu definieren?

Ausserirdisch ist jede Bewusstheit, die sich in der polaren Welt inkarniert, aus irdischer Sicht ausgenommen  Wesen, welche sich in irdische Huellen begeben, um hier einen Erfahrungszyklus zu machen, ueber Jahrmillionen zum Teil: Mineral – Pflanze – Tier – Mensch. Ausserirdisch auch ist eine Bewusstheit, welche in der Hauptsache ausserirdisch inkarniert ist und sich einen irdischen Koerper zulegt. Viele der ueberragenden Weisen sind Ausserirdische. Das Gegenst[ueck dazu sind, um ein Beispiel zu nennen, Reptiloide, welche sich als Mensch tarnen.

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So an Unendlichkeit grenzend die Vielfalt Ausserirdischer in unserem polaren Kosmos ist, so unvorstellbar noch viel mehr Arten von Bewusstheiten existieren, nicht polar inkarniert. Auch mit Solchen sind wir Menschen, meist unbewusst, in Kontakt. Ich zaehle das Christusbewusstsein dazu.

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Ausreden, die das Leben behindern

Stellen wir uns einen Menschen vor, der wunschlos glücklich sein will, einfach im Hier und Jetzt. Einen, der davon träumt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen mit der Sicherheit der Geborgenheit in der Gemeinschaft im freiwilligen Geben und Nehmen. Oder einen, der seinen eigenen Inkarnationsvertrag erfüllen will, sei es bewußt oder unbewußt. Beide haben eins gemeinsam. In ihrer inneren Stimme ist ein Schöpfers Funke inne. Sie wollen ihn verwirklichen, auf der materiellen Ebene. Wirklich? Ja. Die Materie, das Materielle ist die letzte – nicht die tiefste Ebene der Schöpfung. Vermutlich mit die Wertvollste. (mehr …)

Neal Donald Walsh / Die kleine Seele spricht mit Gott

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Diese Geschichte des von mir eh schon sehr hoch geschätzten Neal Donald Walsh ist für mich Lebenskunde der obersten Klasse.  (mehr …)

Renate Schönig / „Wann“ ist egal / „Dass“ ist wichtig

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Ich möchte die Gedanken der Renate Schönig weiterreichen.

Danke, Renate!

thom ram, 11.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Wir „SIND, was wir denken und wir SIND, was uns in die Wiege gelegt wurde“ …

Jeder spielt hier sein Spiel, wozu er sich VOR der jeweiligen Inkarnation FREIWILLIG bereit erklärt hat. (mehr …)

Astral City / Unser Heim / Die Wahrheit und das Verschwiegene

Du möchtest endlich wissen, woher du kommst und wohin du gehst?  (mehr …)

Wunder 5 / Wild!! / Intuition auf der Kawa

Sommer 1999

Ich bin auf meiner herrlich dicken und verd schnellen Kawa unterwegs von Luzern nach Hause.

Es ist eine klare, herrliche Sommernacht, und ich fahre wie meistens ausserorts jenseits von allen bürgerlichen Vorstellungen und behördlichen Geschwindigkeitslimiten, genauer ausgedrückt im Moment exakt das Doppelte des Erlaubten, nämlich mit hundertsechzig Sachen. (mehr …)

Frohbotschaft

Lieber Leser. Bei solchen Berichten stellt sich mir stets die Frage: Wahr oder gut erfunden? Ich persönlich halte es so: Ich lese mit grossem Vergnügen und lasse die Frage für mich unbeantwortet stehen. Wenn gut erfunden, so hat mich der Bericht doch gefreut. So wahr, dann wunderbar. (mehr …)

Sanfte Landung?

Der nachfolgende Artikel mag geeignet sein, bei manchen heftige Reaktionen hervorzurufen. Gleichwohl will er nur eine „etwas andere“ Ansicht der gegenwärtigen Situation bieten – eine andere Auffassung der Ereignisse, die nicht weniger plausibel ist wie andere hier und anderswo geäußerte – sie sei daher jetzt zur Diskussion gestellt, natürlich ohne Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“ (falls es so etwas überhaupt gibt).
Um den Umfang der Ausarbeitung nicht ausufern zu lassen, wurde bewußt auf eine detaillierte Argumentation und Verlinkung zu den einzelnen Thesen verzichtet – es soll um das Gesamtbild gehen – für uns hier in Europa (und damit ist erneut nicht die EU gemeint).
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Wir befinden uns, politisch und gesamt-gesellschaftlich, zur Zeit in einer außerordentlich dynamischen Situation. Die Ereignisse jagen einander – das kann man sagen, vor allem weil das Weltnetz die menschliche Gemeinschaft auf diesem Planeten zu einem recht gut vernetzten virtuellen „großen Dorf“ gemacht hat (die dabei negativ treibende Einwirkung der Massenmedien auf die Psyche der Menschen wird als bekannt vorausgesetzt).
Weitere Details dazu können auf diversen Netzseiten jederzeit aufgefunden werden – jeder beobachtende und denkende Mensch kann sich ein eigenes Bild machen von den Vorgängen, die unsere Gesellschaft erschüttern und in den Grundfesten erbeben lassen. (nein, das ist nicht übertrieben)
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Bewußt sein (3)

SCHON WIEDER hat unser träumender Ludwig soviel Treffendes in seinen Kommentar gepackt, daß es einfach schad drum wäre, wenn es in den Tiefen der WP-Kommentare verschwinden würde – daher holen wir es als Beitrag mal auf die „richtige“ Ebene – das Wort hat erneut unser Ludwig der Träumer:
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Ich fürchte, es braucht noch ein paar Inkarnationsschleifen bis das Bewußtsein eine kritische Masse erreicht, um wirklich etwas in dieser Welt zum ‚Guten‘ zu bewegen.

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Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

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Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

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Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder

Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.

Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.

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Hundeli zum Ersten / thomram ziemlich sehr persönlich

Hier ist nicht die Rede von Putin und Mutti, hier ist nicht die Rede von Phosphor- und Atombomben, hier ist nicht mal die Rede davon, dass in Hirschtal ein Säufer einem andern Säufer den Schädel eingeschlagen hat.

Wie immer erzähle ich Ausschnitte von dem, was mich grad beschäftigt, so ist das.

Heute habe ich zwei Lebewesen umgebracht, und das beschäftigt mich grad.

Die Fragen sind:

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Der Gottesbegriff – Versuch einer Annäherung

Autor: Luckyhans
Einführung
Wenn ein „trockener Atheist“ wie ich über den Gottesbegriff nachdenkt, dann klingt das erstmal merkwürdig. Der Anstoß dazu kam daher, daß unterschiedliche Menschen mit mir darüber gesprochen haben, und jeder hatte eine eigene Vorstellung davon. Nun ist das erstmal ganz natürlich, da jeder Mensch in seiner eigenen Welt lebt – das ist schon allein durch Aufbau und Funktion unserer Sinnesorgane und unseres Gehirns zu erklären (näheres dazu im Aufsatz „Meine Welt“).
Laßt uns heute also eingehender über den Begriff „Gott“ nachdenken.
Der Gottesbegriff hat für verschiedene Menschen ganz unterschiedliche Erscheinungsformen – für den einen ist es ein netter älterer Herr mit schimmerndem weißem Haar und Rauschebart, für andere kann es ein ziemlich diffuser Begriff wie „ALLES-WAS-IST“ sein, für wieder andere ist es eine Energiewirkung, die das gesamte Universum seit ewigen Zeiten durchzieht und sozusagen am Laufen hält (auch „Lebensfeld“ genannt).
Ich finde es ist an allen diesen (und auch vielen anderen) Vorstellungen etwas dran.
Sehen wir uns das mal näher an. (mehr …)

Zu ende denken, Essay

bumi bahagia dankt Hans- im- Glück!

Wenn wir uns umsehen im täglichen Leben, dann bemerken wir sehr schnell, daß in der Natur alles seinen Sinn hat, seine Funktion, und daß alles ineinander greift. Ein ungeheuer vielfältiges Zusammenspiel aller mit gegenseitigen Abhängigkeiten und wechselseitiger “Vorteilsnahme” ist das wichtigste Kennzeichen natürliche Vorgänge.

Die Natur macht nur Sinnvolles, und sei es, daß sie Möglichkeiten aufzeigt.

Genauso ist es auch mit der menschlichen Existenz. Wäre es doch eine ungeheure Verschwendung, wenn das menschliche Leben einmalig wäre. Denn die ersten Jahre verbringen wir damit, uns selbst zu erkennen. Dann folgen Lern- und Erkenntnisjahre, gefolgt von Reifejahren, und wenn der Mensch dann endlich sagen kann, er kann etwas beitragen zur allgemeinen Weiterentwicklung, dann entlassen wir ihn aus dem Arbeits- und gesellschaftlichen Leben und er darf sich “gesittet auf sein Ende vorbereiten” – welch armselige Vorstellung – das soll alles sein?

Hier weiter  🙂  Zu ende denken, Essay

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