bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN » LUDWIG DER TRÄUMER » Hinrichtung nach Bedarf

Hinrichtung nach Bedarf

(Ludwig der Träumer) Da spahnt mir doch was. Der Minister für die Gesundheit der Pharmaindustrie Jens Spahn hat aus den eigenen Reihen scharfe Kritik für seine Forderung nach der Widerspruchslösung beim Organraub äh „Organspende“ geerntet. Prima, sollte man meinen – es gibt doch noch kluge Köpfe in seiner Partei, die wissen, daß die sog. Hirntodsdefinition die Berechtigung für bestialische Hinrichtungen aus niedrigen Beweggründen auf dem Operationstisch ist. Zu früh gefreut liebe Gemeinde.  

„Kritik aus Reihen der Union: „Löst kein Problem“

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Karin Maag, reagierte im Gespräch mit „Stuttgarter Nachrichten“ und „Stuttgarter Zeitung“ (Dienstag) verärgert. „So geht es nicht. Wir machen unseren eigenen Gesetzentwurf mit einer Debatte kaputt, die viel zu früh kommt.“ Die CDU-Politikerin warnte, so könnten noch mehr Ängste geweckt und das Vertrauen in die Organspende gemindert werden.

Der CSU-Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger kritisierte Spahn ebenfalls. „Man sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen“, sagte er den Zeitungen. Die Widerspruchsregelung treffe auf „enorme Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung, löst aber kein Problem“. Quelle: https://www.merkur.de/politik/organspende-jens-spahn-cdu-verteidigt-seinen-plan-kritik-aus-reihen-union-zr-10209372.html

Eine Debatte, „die viel zu früh kommt“, mobilisiert natürlich auch die Kritiker früh. Dadurch könnte die Stimmung umschlagen und eine Gefahr für die humanitären Sorgenträger der Volksgesundheit sein. Das ist es, was die Widerspruchsregelung gefährden könnte. Spahn hat wohl die heutige hohe Kunst der Gesetzespanscherei noch nicht begriffen. Du lieber Spahn mußt noch viel lernen, wenn du weiterhin am Tropf der Pharmaindustrie und der sonstigen Gesundheitsmafia hängen willst. Paß in Zukunft auf Junge, sonst wechselst du bald deinen Ernährer – Hartz4 genannt. Also das nächste alles im stillen Kämmerlein der Diktaturzentrale äh der Parteizentrale vorbereiten, und abwarten bis wieder Fußballmeisterschaft oder Großkonzert mit den Toten Hosen ist und dann nach einer Marathondebatte im Bundestag von drei Minuten das Gesetz beschließen. So geht heute Politik in Deutschland. Mensch, muß ich als alter Sack dir das noch erklären? Ich fass es nicht.

Nun zur Überschrift: Hinrichtung nach Bedarf (WiKa in qpress.de hat diesen treffenden Begriff in einen Artikel geschrieben))

„Organspender“ und Organempfänger werden zu einem Handelsmarkt, die schon früh kriminelle Energien auf den Plan rief. Der Film Fleisch (1979) von Rainer Erler zeigt eigentlich nur die „ehrliche“ Seite dieser Energien. Importware von Hingerichteten aus China und anderen Ländern mit Todesstrafe wird nicht hinterfragt.

Liebe Leser, es ist soweit. Wurden bisher die Sklaven, die heutigen Hamsterradler mehr oder weniger pietätvoll mit kostspieligen Ritualen verscharrt oder verbrannt, so hat man heute erkannt, daß sich noch vor der Beerdigung eine Verwertung mehr monetärer Gewinn machen läßt.

Der Artikel in der Zeit dazu hat mich erschüttert. Ne, weniger der, sondern die paar hundert Kommentare dazu. Hab die alle gelesen. 98% pro „Organspende“, 1% weiß nix, 1% Kritiker, die entsprechende verbale Prügel bekamen. https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-09/widerspruchsloesung-jens-spahn-organspende-neuregelung?page=20#comments

Soll ich mir noch Gedanken machen über so viele Gehirngewaschenen? Leckt mich doch alle, denke ich manchmal, laß sie einfach ins Unglück laufen. Dann wieder: Es ist deine Aufgabe Ludwig, so lange du kannst das Thema Hinrichtung nach Bedarf hochzuhalten. Vielleicht wachen dann wenigstens einige auf, die bisher in der Höllenchirurgie nur eine Reparaturwerkstatt sahen.

Dazu ein paar Links:

https://bumibahagia.com/?s=Organspende&submit= Artikelserie auf bb

https://www.transplantation-information.de/organspende_organspender/organspende_angehoerige/organspende_angehoerige_hauptseite.html

https://initiative-kao.de/aktuell/

Der seelisch spirituelle Aspekt des Organtauschs beim Empfänger wiegt m. E. noch viel schlimmer als die Folter mit der lebendigen Ausweidung nach der Feststellung des „Hirntodes“ bis zum körperlichen Tod. Christina von Dreien bringt es auf den Punkt. Diesem gibt es kein Entringen.

 „Immer wieder werde ich zum Thema Organspenden befragt. Gerne gebe ich hier auch offiziell meine Meinung ab und möchte gleichzeitig darauf hinweisen, dass es in der Selbstverantwortung eines jeden Einzelnen liegt, was für eine innere Haltung er dazu einnehmen möchte.

Alles, was in unserer Seele enthalten ist – und noch viel mehr –, ist auch in den Zellen unseres Körpers abgespeichert. Unser Charakter und unsere Verhaltensmuster, die wir durch die Erfahrungen unserer früheren Inkarnationen und im Verlaufe unseres gegenwärtigen Lebens gebildet haben, unsere Vorlieben und unsere Abneigungen, unsere Beziehung zu bestimmten Dingen – alle diese Informationen befinden sich energetisch in unseren Körperzellen. Man spricht hier von einem «Zellgedächtnis», in dem das gesamte angesammelte Karma eines Menschen abgespeichert ist. Dies umfasst nicht nur alle Erlebnisse und Erfahrungen, die wir als Seele in diesem oder in vergangenen Leben persönlich gemacht haben, sondern ebenso auch alle Denkmuster, Überzeugungen, Vorstellungen und Glaubenssätze, die wir unbewusst von unseren Vorfahren übernommen haben und die wir noch nicht bewusst transformiert haben. Alles, was unser Vater und seine Ahnen sowie unsere Mutter und ihre Ahnen an Erfahrungen gesammelt haben, ist somit ebenso in unserem Zellgedächtnis gespeichert. Und da alle unsere körperlichen Organe aus Zellen gebildet sind, sind in jedem unserer Organe sämtliche dieser Informationen enthalten.
Wenn nun einem Organspender beispielsweise das Herz entnommen wird, dann sind in diesem Herz alle Informationen des Spenders sowie seiner gesamten Ahnenkette enthalten. Wird das Organ in den Körper eines Empfängers transplantiert, dann übernimmt der Empfänger damit nicht nur das physische Organ, sondern zusätzlich auch die energetischen Informationen des Spenders. Aus diesem Grunde kann nach Organtransplantationen immer wieder beobachtet werden, dass der Empfänger auf medizinisch unerklärliche Weise plötzlich einen sichtlich veränderten Charakter aufweist, dass er in bestimmten Situationen anders reagiert, dass er neue Gewohnheiten pflegt oder auch nur, dass er beispielsweise eine neue Lieblingsspeise hat. Dies ist der erste wichtige Aspekt, den es bei der Frage nach Organtransplantationen zu berücksichtigen gilt.

Der zweite Aspekt ist ein ethischer Aspekt, und er dreht sich um die Frage: Wann ist ein Mensch wirklich tot? Oder genauer: Kann man einem toten Menschen überhaupt ein Organ zur Transplantation entnehmen? Die Mediziner sagen, dass man einem Menschen erst dann ein Organ entnehmen dürfe, wenn er für hirntot erklärt worden sei. Dieser sogenannte Hirntod gleicht einer Art Koma-Zustand. In den meisten Fällen verhält es sich beim Koma so, dass sich die Seele nach wie vor im Körper befindet oder zumindest noch mit dem Körper verbunden ist. Beim Hirntod ist es genauso. So gesehen werden Transplantationsorgane im Grunde immer einem noch lebenden Menschen entnommen. Erst dadurch, dass dem Organspender die jeweiligen Organe entfernt werden, wird der Körper endgültig nicht mehr lebensfähig, so dass die Seele dann den Körper verlässt.

Der dritte Aspekt kann schwerwiegende Folgen für den Organspender haben. Solange die Seele eines Menschen noch im physischen Körper weilt, ist sein feinstofflicher Ätherkörper energetisch veränderbar und passt sich der Physis an. Der Ätherkörper ist feinstofflich direkt mit dem physischen Körper verbunden. Das heisst: Was auf der physischen Ebene passiert, das passiert ebenso auch auf der ätherischen Ebene.
Wird einem Menschen nun beispielsweise das Herz entnommen, dann hinterlässt diese Entnahme nicht nur im physischen Körper eine Lücke, sondern parallel dazu auch im ätherischen Körper. Es wird dort die Information abgespeichert: «kein Herz vorhanden». Nach dem Tod des Menschen bleibt diese Information im Ätherkörper gespeichert, und so reist die Seele mit der Information «kein Herz vorhanden» in ihre nächste Inkarnation. Wenn dann gemäss dem Bauplan des Ätherkörpers ein neuer physischer Körper gebildet wird, so wird aufgrund dieser abgespeicherten Information der neue Körper kein Herz entwickeln, denn die Information, die energetisch an die Zellen weitergegeben wird, lautet ja: «kein Herz vorhanden». Dies ist einer der möglichen Gründe dafür, warum Kinder manchmal ohne ein bestimmtes Organ zur Welt kommen.

Der vierte Aspekt schliesslich ist der Aspekt der Weiterreise zum Licht. Gemäss unserem Seelenplan inkarnieren wir ja in bestimmte menschliche Lebensumstände, um hier gewisse Erfahrungen zu sammeln und gewisse Erlebnisse zu absolvieren, bevor wir anschliessend weiterreisen auf unserem Weg zurück zum göttlichen Licht. In jeder Inkarnation gibt es für uns dabei bestimmte Aufgaben zu erfüllen, und wenn sie im Idealfall alle erfüllt sind, dann sind wir frei, um unsere nächsten Schritte zu gehen. Wenn wir sterben, sind wir aufgefordert, unser Bewusstsein von der physischen Ebene zu lösen, das heisst unseren toten Körper zu verlassen und ihn auch dankbar für seine geleisteten Dienste vollständig loszulassen. Dann sind wir frei von der jetzt beendeten Inkarnation und bereit für die Weiterreise. Dies ist der Normalfall.
Im Falle einer Organspende jedoch lebt das gespendete Organ in einem anderen physischen Körper noch weiter, so dass der Spender sich nicht vollständig verabschieden kann. So neigt er dazu, sich auch nach seinem Tode weiterhin in der Nähe des Empfängers aufzuhalten, da dort ja gefühlt noch ein Teil seiner selbst weiterlebt. Dieses Gefühl wird ihn an der Weiterreise zum Licht hindern, und er wird erdgebunden bleiben. Dieser Zustand ist so, als würde der Spender eine weitere, fremde Inkarnation mitleben, obwohl seine eigentliche Inkarnation bereits beendet ist. Erst wenn irgendwann das transplantierte Organ nicht mehr funktioniert, genau gesagt, wenn der Empfänger ebenfalls stirbt und seinen Körper verlässt, erst dann kann die energetische Verhaftung an das Organ aufgelöst werden, und die Seele des Organspenders kann endlich gehen.“ (Christina von Dreien)

Zu viel ESO reingezogen der Ludwig, wird jetzt mancher sagen. Gut, dann lese das „Leiden“ der Organempfänger hier: http://www.initiative.cc/Artikel/2008_03_27%20Organentnahme.htm

In diesem Zusammenhang sei nochmals mein Artikel Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gegen Organraub? empfohlen die einzige Waffe, die wir gegen diesen Wahnsinn noch haben. https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2016/12/07/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht-gegen-organraub/


22 Kommentare

  1. rechtobler sagt:

    Lieber Ludwig, gut gebrüllt Löwe bin ich geneigt zu schreiben, aber … die Krux an der Geschichte ist doch die, dass wenn ich mich in die Geschichte reinhänge, wie Du es mit Deinem sehr gut unr einleuchtend geschriebenem Artikel tust, dann gebe ich meine Energie in diese Sache und verstärke sie dadurch. Etwas, das ich nicht (wirklich) will. Und nun? Darüber und die daraus entstehenden Konsquenzen ist nachzudenken. 😉

    Gefällt mir

  2. Richard d. Ä. sagt:

    WIDERSPRUCHSLÖSUNG

    „Aber man darf doch selbst entscheiden, ob man sich im Falle des Todes Organe entnehmen lassen will.“

    Leider gilt auch hier:
    WER EINMAL LÜGT, DEM GLAUBT MAN NICHT …

    In diesem Fall geht es natürlich nicht um eine „Elite“, die einmal gelogen hat. Uns allen bereitet es ja bekanntlich Schwierigkeiten, immer wieder die Körnchen „Wahrheit“ aus dem Gesamtbrei mühevoll herauszufinden, sofern wir uns überhaupt die Mühe machen wollen.

    Verunfallst du, hast rechtzeitig Widerspruch eingelegt, ist die Frage, ob man in diesem entscheidenden Moment deinen schriftlichen Widerspruch findet (finden will). Das mag im Einzelfall auch damit zusammenhängen können, WER in diesem Augenblick auf ein Organ wartet.

    Gefällt mir

  3. Seit Jahren meine Thematik, bei der richtig hitzige Diskussionen in den eigenen Reihen der Pflegekräfte stattgefunden haben, merke ich wie ich es nur noch zum Spucken finde…….dieser Umgang mit unseren Menschen und Seelenrechten.
    Noch mehr: ich werde verdammt wütend, könnte in ihre unseligen Gesichter……
    Nee, ich sag es nicht was ich könnte.
    Ich fokussiere dieses Gesetz findet keinerlei Umsetzung !!!!!!!!

    Gefällt mir

  4. Thom Ram sagt:

    Marietta 19:22

    Lass das bitte: „ich fokussiere, dieses Gesetz findet keine Umsetzung.“
    Fokussiere ein Gesetz, welches deiner Absicht entspricht!
    Bitte bleibe klar, auch in der Wut!
    Vielleicht so:
    „Der Körper Verstorbener sind unantastbar. Sie werden so, wie sie beim Verlassen der Seele sind, der Erde zurück-, oder auf vorausgegangenen Wunsch des Verstorbenen dem Feuer übergeben.“

    Gefällt mir

  5. *MR* sagt:

    Bitter, … aber Wa(H)r … ?
    Reinhard Mey – Lied, auf dem Grund eines Bierglases gelesen


    Auf dem Wieder-Finde-Weg…

    *Wahre Liebe*
    *Wahre Liebe* ist der Weg.

    Es fällt mir so schwer,
    wo und wie krieg ich *Wahre Liebe* bloß her ?!?
    — . —
    So viel Kurz-Sichtigkeit
    macht(t)e sich (einst) breit
    Sie ver-sprach, den „SCHATZ“ zu finden
    und begann,
    UN-ein-Sichtigkeit als das „Heil“ zu verkünden
    und dafür „Ver-Eine“ zu gründen …
    Sie wurden Als „Wa(H)r-Heit“ bekannt.
    Dann wurde die *Liebe* verbannt.
    Man brach ihr das Kreuz.
    Wer bereut´s ?!?
    Kaum einer
    oder besser:
    noch keiner ?

    In den Jahren danach,
    als der Schöpfer-Sohn sprach:
    GeH ! Übe !
    *LIEBE !*
    – . –
    Die Schlange der Angst-Macherei
    kroch eiligst herbei,
    zischte um sich den Schrei:
    „Sei un-frei und bange-bange-bange … !!! “
    und erwischt(e) DEN unter sich,
    der vor der Lüge in An-Betung erstarrt
    weil er hilflos in den Ängsten ver-harrt,
    wobei sein Geist-Wesen er-friert
    und alle Hoffnung ver-liert…
    -.-
    Wir stehen mitten in der Zeit der Offen-Barung-en.
    … mitten darin …
    => All-Es wird „offen-bar“ …
    (und dann macht plötzlich auch „Anderes“ … *Sinn* … )
    aber was auch geschieht,
    DAS ist lange noch nicht das „Ende vom Lied“ …

    So bleibt:
    Wo/wie krieg ich *Wahre Liebe* denn her ?!?

    Reinhard Mey – Die Zeit des Gauklers ist vorbei

    Gefällt mir

  6. Für mich passt es so Thom.

    Gefällt mir

  7. Thom Ram sagt:

    Ludewisch

    Eines der vielen Themen, welche unser Einer zum Ausrasten bringen könnte.
    Unser Einer?
    Wüssten die, welche nicht wissen, was wirklich passiert, auch sie würden ausrasten.

    Beneidest du Kopfsandsträusse gelegentlich?

    Ich Mondkalb verrate dir hier was im Stillen.
    Also.
    Ich stelle mir vor, ich hause auf Bali. Trails gibt es nicht, Aids gibt es, Impfen hält gesund, Putin ist böse, du verstehst, undsoweitereirer eiter.

    Ich würde, wäre es so, wäre ich ahnungslos und natürlich auch nicht bb Blogger selbstverständlich mehr mit Holz und Erde und so weiter arbeiten, hätte vielleicht 2 3 Kontakte mehr hier, da mehr unterwegs.

    Aber defi nie Tief würde ich darben.

    Es ist einfach so, Junge. Unser Einer sind unter Anderem hier jetzt hier, haben uns um diese Zeit inkarniert, um eben das auszuloten: Wie gehe ich damit um, was mache ich damit, ich in dieser menschlichen Hülle mit Emotionen, dass es knallt, angesichts von Himmelschreiendem.

    Bah.
    Das hatten schon Menschen im letzten Jahrhundert, zu Millionen.

    Was wir da sammeln?
    Weiss nicht konkret. Extremes jedenfalls.
    Und ich werde die Krone mit 1000 Edelsteinen demütig und stolz mir aufsetzen, wenn sie mir überreicht wird. Und danach beiseite legen und die nächsten Projekte angehen. Vielleicht als Planet. Für ein paar Milliarden Jahre. Kann ganz lustig sein, wenn die Bewohner auf einem rumkrabbeln, graben, bohren, lachen und vögelen.

    Gefällt mir

  8. *MR* sagt:

    Oh … die Videos sind/werden nicht sichtbar … 😦 …(((
    ???
    hm…
    Alles Liebe Euch !
    😉

    Gefällt mir

  9. Lieber rechtobler, danke für den Einwurf. An diesem Punkt hab ich mir lange die Zähne ausgebissen. Inzwischen denke ich aber, es ist die hohe Kunst der Verwirrung durch bestimmte ESO-Schulen, die uns damit kampfunfähig machen wollen. Nur nicht das Böse betrachten, sonst stärkst du es und lockst es an. Das ist genauso unsinnig und dient nur den Dunkelmächten wie „visualisiere nur das Gute und Schöne und du veränderst die Welt zum Paradies.“ Es hat sich eine monetär lukrative Ratgeberkaste in der Neuzeit gebildet (von wem ausgebildet? Vom Verstand sicher nicht), die uns damit einlullen, damit ihre Brötchengeber weiterhin blöde Sau mit dem kleinen Arschloch spielen können.

    Nee, das Schändliche muß durch Offenlegung aufgedeckt werden, die dunklen Mächte bis zur Weißglut getrieben werden, bis sie hirn- und verstandeslos auf uns zu rennen mit dem Ziel, uns zu vernichten um selbst zu überleben. Nicht die Verdrängung der Sauereien durch positives Denken ist die Lösung, sondern die direkte Konfrontation. In Ruhe denen zeigen, daß wir um ihre Spielchen wissen und sie publik machen. Das heizt nochmals an, Gut so. Je irrer die mit Gewalt auf uns zu rennen, desto besser. Warum? Wir haben denen gegenüber einen Vorteil – als Klardenker haben sollten, daß wir wissen, sie greifen uns an – kommen mit voller Wucht auf uns zu gerannt und wollen uns vernichten.

    Da greift die hohe Kunst des fernöstlichen Kampfsports, die ich üben durfte. Bevor es zum Kampf kam, war Ruhe – Meditation angesagt, damit der „Feind“ als solcher überhaupt erkannt wurde. Stand er vor mir, dann war er anstandshalber respektvoll zu begrüßen und ihm klarzumachen, daß ich seiner Absicht bewußt bin.

    Zwei Möglichkeiten gab es: Der Erste sein, der ihn angreift, ohne zu wissen welche Fallen mir auf dem Weg zu ihm bevorstehen. Der Weg zu mir ist klar. Ich habe da keine Fallen aufgestellt, nur ihn entlarvt. Er rast auf mich zu, springt auf meinen Buckel um mich umzuwerfen. Was macht der normale Angegriffene in diesem Fall. Er versteift sich, knallt ob der Masse des Angreifers auf den Boden und bricht sich alle Knochen. Der Angreifer landet weich auf den zu Boden geknallten menschlichen Körper. Falls dieser sich bereits Wohlstandsfett angefressen hat, besonders weich.

    Der zweite Weg – die beste Kampfkunst ist abwarten, ihn beobachten – ihn in Ruhe auf sich zurasen lassen. Während er auf meinen Buckel springt, seine Dynamik aufnehmen (die hat in diesem Augenblick noch keine Schwerkraft auf mich, die mich zu Boden wirft, sondern nur eine Fliehkraft seitwärts) Das gilt es auszunutzen und mit einem einfachen Hüftschwung ihm noch mehr Schwung zu geben. Der fällt auf die Schnauze und hat erstmal genug seiner Idiotie.

    Das alte Sprichwort „Geh mir den Buckel runter“ steht vermutlich für eine Kampfkultur in unseren Gefilden, die wir vergessen haben. In der Fernöstlichen können wir sie wieder entdecken. Vermutlich auch nicht – jedenfalls für das kleine Arschloch nicht. Dort läuft die gleiche Scheiße der Idiotie ab wie in aller Welt.

    Gefällt mir

  10. Lex Barker sagt:

    Vielen Dank…. Bin sofort aufgewacht….aufgewacht………..Aufgewacht…

    Gefällt mir

  11. Kunterbunt sagt:

    Ludwig der Träumer
    07/09/2018 um 00:42 – …es ist die hohe Kunst der Verwirrung durch bestimmte ESO-Schulen…

    „…dann gebe ich meine Energie in diese Sache und verstärke sie dadurch…“ (finde diese Floskel inzwischen nur noch lächerlich, da vieles in rasantem Tempo zunimmt, von dem wir (= 99,99%) überhaupt keinen Schimmer haben – wie wollen wir es dann verstärken resp. verstärkt haben?)

    Die Schuldgefühle haben sie uns gleich mitgeliefert, die bestimmten Eso-Schulen, denn sie entstammen derselben Küche wie die Religionen.

    Gefällt mir

  12. makieken sagt:

    Vor einigen Jahren sammelte ich Erfahrungen in einer Berufsschule für zukünftige Verwaltungs-Menschen. Im Rahmen des Ethik-Unterrichts musste eine Mitschülerin einen Vortrag zum Thema Organspende halten. Vor dem Vortrag befragte die Lehrerin die Klasse, wer denn alles fürs spenden wäre. Gut die Hälfte war es. Bei der Befragung nach dem Vortrag hatte sich die Spende-Bereitschaft deutlich erhöht. Bis auf eine Schülerin waren nunmehr alle bereit, ihre Organe zu spenden. Die gut vorbereitete Referentin verteilte daraufhin großzügig Organspende-Ausweise. Habe auch einen mitgenommen. Sammle schließlich Altpapier! 😀

    Gefällt mir

  13. Kunterbunt sagt:

    mariettalucia
    06/09/2018 um 19:49

    Brava!
    Obsoletes im Geiste ausbleichen, canceln, transformieren & desintegrieren
    und
    Erwünschtes bejahen, erwirken, visualisieren & manifestieren
    haben dieselbe Berechtigung und Wichtigkeit.

    Gefällt mir

  14. Pmatrone sagt:

    also was sagt uns das? Noch kleinere Schritte machen, aber immer auf dem gleichen Weg!

    Gefällt mir

  15. Pmatrone sagt:

    und mit dem gleichen Ziel!

    Gefällt mir

  16. Pmatrone sagt:

    Das gilt nicht nur für die Politik, sondern auch für uns.

    Gefällt mir

  17. Pmatrone sagt:

    Mit dem Unterschied, wir sind mehr!

    Gefällt mir

  18. Pmatrone sagt:

    @Thom 19:49
    Glücklich die, die veunfallt und wirklich gestorben, denn ihre Organe sind unbrauchbar.
    Unglücklich die, die noch leben, wenn verunfallt. Ihr Ausweis wird niemals gefunden!

    Gefällt mir

  19. Norbert Fuchs sagt:

    Thom, wo gibt es Aids auf Bali, Aids gibt es doch garnicht, ich weiß es ganz genau, Dank dr.Hamer

    Gruß Norbert

    Gefällt mir

  20. Thom Ram sagt:

    Norbert Fuchs 23:52

    Ich schrieb nicht, es gebe Aids auf Bali. Ich schrieb, ich stelle mir das mal vor, um….

    Meine aktuelle Sicht: AIDS, also eine Immunschwäche zu diagnostizieren, ist richtig und legitim. Das ist jedoch nur ein erster Schritt der Diagnose. Arzt, welcher dann „gegen AIDS“ medikamentiert, begeht den Fehler, begeht genau genommen ein Verbrechen, welches einzig dem Umsatz von Big Pharma geschuldet ist, unbesehen, ob der Arzt in gutem Glauben oder kriminell gedacht handelt.
    Jeder harmlose Schnupfen ist die Folge einer Immunschwäche.

    Konkret bekannt ist mir, dass in Afrika Aberzehntausende an Malaria erkrankte mittels „Diagnose“ „AIDS“ zu Tode „therapiert“ wurden.

    Gefällt mir

  21. Norbert Fuchs sagt:

    Malaria bekommt man am besten mit MMS in den Griff, nur der Pharma passt das nicht.

    Gruß Norbert

    Gefällt mir

  22. Norbert Fuchs sagt:

    Man sagt auch Sterbepflichtige Krankheit. Schon die Bezeichnungen sind grauenvoll.
    All diese dingsbumse sind ungläubige und können daher nicht Heilung unterstützen.

    Gruß Norbert

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: