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Montalk / Ausserirdische Irrefuehrung I

„Wozu sich mit Ausserirdischen beschaeftigen?“ fragt der Verstand.

Dem Verstand sage ich:

„Weil ich im Wechselspiel mit Ausserirdischen stehe.“ Sie beeinflussen mich. Ich beeinflusse sie. Um diese gegenseitige Beeinflussung in meinem Sinne zu steuern, muss ich wissen, wer sie denn sind, mit denen ich (meist unbewusst) in Kontakt bin.

Weiter.

Wie sind Ausserirdische zu definieren?

Ausserirdisch ist jede Bewusstheit, die sich in der polaren Welt inkarniert, aus irdischer Sicht ausgenommen  Wesen, welche sich in irdische Huellen begeben, um hier einen Erfahrungszyklus zu machen, ueber Jahrmillionen zum Teil: Mineral – Pflanze – Tier – Mensch. Ausserirdisch auch ist eine Bewusstheit, welche in der Hauptsache ausserirdisch inkarniert ist und sich einen irdischen Koerper zulegt. Viele der ueberragenden Weisen sind Ausserirdische. Das Gegenst[ueck dazu sind, um ein Beispiel zu nennen, Reptiloide, welche sich als Mensch tarnen.

Weiter.

So an Unendlichkeit grenzend die Vielfalt Ausserirdischer in unserem polaren Kosmos ist, so unvorstellbar noch viel mehr Arten von Bewusstheiten existieren, nicht polar inkarniert. Auch mit Solchen sind wir Menschen, meist unbewusst, in Kontakt. Ich zaehle das Christusbewusstsein dazu.

Weiter.

Mein Ohr, Auge und meine Hand kann bloss einen kitzekleinen Teil polar inkarnierter Bewusstheiten erkennen. Elfe? Gibt es. Die Bewusstheit „Elfe“ haust in polar schwingendem Koerper, doch auf einer mir nicht sichtbaren Schwingungsfrequenz.

Dasselbe gilt fuer Wasserbetreuer, Luftgeister, Erdenhueter und so weiter, auch fuer Baum und Blume gilt es …. und es gilt auch fuer die im vorliegenden Artikel Beschriebenen. Letzterer Koerper schwingen bloss eine winzige Kleinigkeit anders als mein Koerper es tut. Einigen von ihnen ist es sogar gegeben, sich in Menschenkoerper zu begeben oder/und sich dem menschlichen Auge sichtbar in ihrem angestammten polaren Koerper zu zeigen.

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Ich begruesse es, wenn du, guter Leser, meine Ausfuehrungen korrigierst oder und weiterfuehrst..

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Die Formatiererei von PDF auf Fliesszeile ist ein Geschufte. Ich nehme es auf mich, da mir der Inhalt wichtig ist.

Mein Dank geht an den Autor sowie an die beiden Uebersetzer.

Thom Ram, 22.07.06

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Ausserirdische Irrefuehrung erkennen

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von MONTALK

übersetzt von Rainer Grzybowski und Magnus Wolf
2009

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Diese Arbeit ist lizensiert unter einer Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 3.0 United States Lizenz.
Besuchen Sie die Netzseite des Autors:http://montalk.net

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie bitte eine E-Mail an: tom@montalk.net

ES IST ERLAUBT, DIESE ARBEIT ZU VERVIELFÄLTIGEN UND WEITERZUVERBREITEN,SOFERN DIES UNENTGELTLICH UND OHNE ABÄNDERUNGEN GESCHIEHT

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Inhalt

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Teil I: Das öffentliche Auftreten Außerirdischer steht kurz bevor. Überblick über die wichtigsten Typen Außerirdischer. Begreifbarkeit außerirdischer Beweggründe.Erkenntnisse aus der Beobachtung ihrer Fähigkeiten.

13 Teil II: Die alles durchdringende doch verborgene Natur außerirdischer Kontrolle. Energieabzug und Implantate. Gehirnprogrammierung. Hyperdimensionale Manipulation. Beeinflussung des Massenbewusstseins zur Beeinflussung der Zeitlinie.

 

21 Teil III: Das Wesen der Irreführung. Irreführung erkennen. Die Wege der Irreführung: Mitteilungen durch Channelmedien, Fernbeobachter/Remote Viewer, Insider, Regierungsbeamte, Wissenschaftler, Entführungsopfer, Kontaktpersonen sowie direkte Mitteilungen. Verschwörungen bedürfen nicht unbedingt offenkundiger Führung.
36 Teil IV: Entschlüsselung der Kernelemente außerirdischer Irreführung. Gründliche Untersuchung anhand bestimmter Beispiele. Die verborgene Ordnung hinter widersprüchlichen Szenarien.
71 Teil V: Analyse der hauptsächlich auftretenden Typen Außerirdischer und welche Rolle sie in dem weltweiten Täuschungsszenario spielen. Verschiedene Täuschungsszenarien. Entwicklungstendenzen. Warum jetzt? Aufrechterhaltung hyperdimensionaler Kontrolle.
88 Teil VI: Die Bedeutung positiver Spiritualität. System zur Klassifizierung Extraterrestrischer und Ambiterrestrischer. Eigenschaften positiver menschenähnlicher Außerirdischer. Ambiterrestrische Techniken. Unterscheidung zwischen positiven Außerirdischen und feindlich gesinnten Betrügern. Problematische wahrscheinliche Zukünfte. Lösungen. Zusammenfassung.
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115 Ausgewählte Quellen und Andere Quellen
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Außerirdische Irreführung erkennen: Teil I

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Einführung
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In weniger als einem Jahrzehnt wird die Menschheit der unbestreitbaren öffentlichen Enthüllung außerirdischer Präsenz gegenüberstehen.*
Die dann fälligen Entscheidungen führen zu tragischen Konsequenzen, wenn sie in Unwissenheit, Verwirrung, Schwäche oder Verzweiflung getroffen werden. Deshalb sind zur Wahrung der menschlichen Freiheit informierte Entscheidungen zu treffen.
In diesem Buch geht es um die Erlangung eines Urteilsvermögens bei der Behandlung künftiger Beziehungen mit außerirdischen Kräften durch Schau und Lernen aus deren aktuellen Methoden der Irreführung.
Wir müssen die Möglichkeit außerirdischer Täuschung ins Auge fassen, um ihr zuvorkommen zu können.
Zwischen friedlichen und aggressiven Außerirdischenzu unterscheiden ist leicht. Schwieriger ist die Unterscheidung zwischen positiven Außerirdischen und negativen, die vorgeben, positiv zu sein. Diese
Frage ist wichtig, da die Forschung nahelegt, dass nicht alle Gruppen Außerirdischer ehrlich sind oder ihnen unser eigentliches Wohl am Herzen liegt.
Wenn feindselige Kräfte wohlwollende listig nachahmen, lädt jeder, der sich weigert, diese Möglichkeit anzuerkennen, zum Betrug ein. Wer die außerirdische Präsenz genau untersucht, wird unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass solche Betrüger bereits hier auf der Erde sind, um mittels psychologischer Kriegsführung auf die Ausschaltung unserer Urteilskraft hinzuarbeiten und in der Bevölkerung ein
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*Diese Einschätzung basiert auf mehreren Faktoren, einschließlich:
1) des Grades, in dem die Öffentlichkeit an
 das Vorhandensein Außerirdischer gewöhnt wird,
2) der Geschwindigkeit, mit der klimatische, ökonomische und politische Instabilitäten die Umstände für ein
außerirdisches Eingreifen reifen lassen,
3) dessen, was Entführten und Kontaktierten bezüglich der Vervollständigung des außerirdischen Hybridisierungsprogramms und des Zeitpunktes außerirdischen Kontaktes mit der Menschheit insgesamt mitgeteilt wurde,
4) der verbreiteten Vorahnung, 2012-2013 werde eine Zeit großer Veränderung, was einen strategischen Eintrittspunkt für Außerirdische ergäbe, die mit diesen Erwartungen zu spielen beabsichtigen,
5) der potenziell verheerenden Auswirkungen des nächsten 2010-2013 eintretenden Maximums der Sonnenaktivität,
6) persönlicher Beobachtungen der derzeitigen Bereitschaft einzelner, die in der galaktischen Diplomatie wahrscheinlich eine Rolle spielen werden, sowie bezüglich der Frage, wie viele weitere Jahre diese benötigen, die volle Reife für die Aufgabe zu erlangen.

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wachsendes Verlangen nach ihrer baldigen Ankunft und Übernahme der Führung zu erzeugen.
Wenn wir in diplomatische Beziehungen mit betrügerischen Kräften treten, ohne diese als solche zu erkennen, sehen wir dem Verhängnis einer letzten Wiederholung unserer Geschichte entgegen. Erinnern wir uns daran, wie die amerikanischen Ureinwohner wertvolles Land für wertlosen Tand und gebrochene Versprechen hergaben, oder wie selbst heute noch Amerikaner ihre Freiheiten im Namen der Sicherheit gegen Tyrannei eintauschen.*
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Wenn so etwas früher schon geschah, was verhindert, dass es wieder geschieht? Nichts außer einer bewusst anderen Entscheidung. Um dieser Möglichkeit zuvorzukommen, müssen wir unsere Prioritäten kennen und unser Verständnis für die Unterschiede zwischen positiven Kräften und negativen Betrügern schärfen.
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Die Frage, wie wir zwischen den verschiedenen Gruppen unterscheiden können, wird heftig am Achsnagel des gesamten Betrugs ansetzen. In der Annahme, alle Außerirdischen müssten positiv eingestellt sein, werden manche diese Frage zurückweisen und es für „fremdenfeindlichen Verfolgungswahn“ halten, Klugheit walten zu lassen. (Wohl Druckfehler. Thom Ram) Nun, vielleicht lassen diese sich ja ihre bessere Einsicht durch Vorurteile trüben. Leider ist diese Haltung, dem Umfang und der Raffiniertheit der außerirdischen Desinformationskampagne entsprechend, heute weit verbreitet. Sie wurde so haargenau auf die blinden Flecke und emotionalen Schwächen der menschlichen Psychologie zugeschnitten, dass nur die Aufgewecktesten und intuitiv Scharfsinnigsten nicht in die Irre geführt werden. Wie das Sprichwort sagt, ist der Weg zur Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert: Ganz gleich, wie sehr jemand für Frieden, Liebe und Fortschritt eintritt, die Ergebnisse können sich ins Gegenteil verkehren, wenn er nicht alle Möglichkeiten berücksichtigt.
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Ich bin der festen Überzeugung, dass es wahrhaft positive Außerirdische gibt und diese in unserer Welt tätig sind, ihre wahre Natur jedoch nichts mit den gängigen Erwartungen zu tun hat. Es sind vielmehr die Betrüger, die sich in unsere naiven wissenschaftlichen, kulturellen, religiösen und spiritualistischen Annahmen kleiden, um ihr Ansehen zu stärken.
Ohne Wissen, worum es sich bei positiven Außerirdischen wirklich handelt, könnten Menschen die falsche Alternative akzeptieren. Daher besteht die Zielsetzung dieses Buches für mich in der Untersuchung der durch die Betrüger verbreiteten Lügen und der Erörterung der wirklichen Natur positiver Außerirdischer in späteren Abschnitten. Dies sollte dem aufmerksamen Leser eine gute Grundlage an Anregungen zur Formulierung eigener Beurteilungskriterien liefern.
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*Eine nähere Untersuchung der Parallelen zwischen Ureinwohnern und Pionieren unserer eigenen Geschichte und dem, was bald auf uns zukommt, findet sich in Allies of Humanity: Book Two (Summers, 2005).

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Die Erforschung Transzendenter Phänomene
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Es muss absolut klargestellt werden, dass das Phänomen Außerirdische von Natur aus nebulös ist. Der Versuch der Anwendung starrer wissenschaftlicher Objektivitätsstandards auf das Phänomen Außerirdische ist weder praktisch noch realistisch. Die Wissenschaft befindet sich in der luxuriösen Lage, sich mit
einer stofflichen Wirklichkeit zu befassen, die universell verifizierbar ist; das Phänomen Außerirdische indes ist komplexer und subtiler als die Stofflichkeit.
Es bringt nicht nur intelligente Wesen ins Spiel, die wählen können, wie viel sie von sich selbst offenbaren und mit wem sie umgehen, vielmehr werden ihre Interaktionen mit uns von einem interdimensionalen Kräftespiel geleitet, das notwendig vom Betrachter abhängt.
Der zweifelsfreie Nachweis Außerirdischer ist persönlich und nicht übertragbar.*
Diese Tendenz in Richtung des persönlichen statt objektiven Beweises bedeutet nicht, das Phänomen Außerirdische sei subjektiv, da Subjektivität besagte, es verfüge über keine unabhängige Existenz und sei nur
ein Produkt der Einbildung. Noch ist es objektiv, da Objektivität besagte, es verfüge über seine eigene unabhängige Existenz, welche von jedermann überprüfbar sei. Vielmehr transzendiert es sowohl Subjektivität als auch Objektivität, indem es eine unabhängige Existenz aufweist, die sich nur auf einer individuellen, persönlichen Ebene offenbart.
Zur Durchdringung des Phänomens Außerirdische muss man über eine gute Intuition und eine scharfe Beobachtungsgabe verfügen, flexibel bei der Arbeit mit Wahrscheinlichkeiten und vorläufigen Hypothesen
sein, statt allzu vereinfachte Schwarz-Weiß-Einteilungen vorzunehmen, eine gute Nase für das
Aufspüren von Desinformation entwickelt haben, sich mit der bis dato verfügbaren Forschung auskennen, und obendrein hinreichende Erfahrung mit dem Gegenstand ebenso wie die empathische Fähigkeit zur parapsychischen Endeckung von Unehrlichkeit bei anderen mitbringen.
Wenn einer oder mehrere dieser Faktoren fehlen, mag der richtige Gebrauch der übrigen ausgleichend
wirken.
Auf ebendiese Eigenschaften musste ich zurückgreifen, um das in diesem Buch vorgestellte Außerirdischenszenario zu entwickeln. Gegenwärtig passt es zu allem von mir im Leben Erfahrenen, Erforschten, Beobachteten und Intuierten.
Was macht eine gute Theorie aus? Dass sie nicht durch die Fakten widerlegt wurde, die einfachste, bekannte Daten erklärende Theorie darstellt, ohne dagegensprechende Daten ignorieren zu müssen, wirkliche Ordnung hinter
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*Die metaphysische, hyperdimensionale und intelligente Natur der außerirdischen Präsenz lässt das UFO-
Phänomen wie ein vom Beobachter abhängiges makroskopisches Quantenphänomen wirken. Dies führt zu einem Ungewissheitsprinzip, welches eine allgemeine Gewissheit verhindert. Somit ist ein Nachweis umso wenig
erüberzeugend, je allgemeiner er ausfällt, wie bei UFO-Sichtungen auf Video, die, obwohl von jedermann
anzusehen, zu undetailliert sind, um zu überzeugen.
Umgekehrt ist ein Nachweis umso überzeugender, je weniger allgemein, wie dies bei Entführten der Fall ist, die über nicht zu leugnende persönliche Beweise ihrer Erfahrungen verfügen, jedoch nicht in der Lage sind, diese aufzuzeichnen und sie deshalb auch nicht teilen können.

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zuvor für unverbunden gehaltenen Dingen enthüllt, persönlich überprüft und verifiziert werden kann, auf fortlaufende Bestätigung durch neue Daten stößt und verglichen mit Alternativen die wahrscheinlichste und intuitiv resonanteste Theorie getreu Erfahrung und Beobachtung ist.
In den vergangenen fünfzehn Jahren habe ich ein breites Spektrum an zum Thema außerirdische Präsenz relevanter Bücher, Zeitschriften, Vorträge, Dokumentationen, Radiosendungen, Nachrichtenartikel, Netzseiten und Forschungsjournale studiert. Diese wurden vor dem Hintergrund meiner persönlichen Erfahrungen, meiner Intuition, meines kritischen Denkens und den Erzählungen anderer, denen ich vertraue, interpretiert. Daraus habe ich eine so wenig wie möglich komplexe Hypothese zusammengefügt bezüglich dessen,
wer die hauptsächlichen Spieler sind, welche die Bandbreite ihrer Fähigkeiten zu sein scheint, wie sie typischerweise operieren und was dies über ihre möglichen Beweggründe anzeigt.
Wie genau oder ungenau meine Theorie auch sein mag, die wirkliche Lage
ist komplizierter als das, was ich hier beschreibe.
Nicht zuletzt soll durch das Folgende das Minimum an erforderlicher Komplexität zur Annäherung an das
Thema Außerirdische aufgezeigt werden.
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Beschreibung der Primären Außerirdischen Typen
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Ich werde mit einem Überblick über die primären außerirdischen Akteure beginnen: Graue, Reptiloide, Mantide und Nordische.
Dies sind die vier wiederkehrenden Charaktere sowohl in seriöser Forschungs- als auch
Desinformationsliteratur zum Thema Außerirdische.*
Natürlich gibt es andere Typen Außerirdischer, doch sind sie nicht so auffällig wie diese vier, die in den
Quellen immer wieder auftauchen. Daher werde ich die Erörterung weniger bemerkenswerter Außerirdischer ausklammern und mich auf die weithin bekannten konzentrieren.
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Graue
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Graue stellen den am häufigsten angetroffenen außer irdischen Typus.Sie sind zwischen 90 und 150 cm groß mit unverhältnismäßig großen birnenförmigen Köpfen. Ihre Haut variiert von delfingrau bis porzellanweiß und hat eine trockene, raue und hochelastische Struktur. Haare und Ohrmuscheln fehlen;
Nase und Mund sind verkümmert. Die Grauen sind bekannt für ihre markanten Augen, die katzenartig sind, oder obsidianfarben, wenn hinter einer dunklen Abdeckung verborgen. Ihre Augen variieren von klein bis groß, von rund bis mandelförmig. Ihre Art, sich zu bewegen, kann als flink und schlangenartig,
jedoch roboterhaft und ohne Anmut beschrieben werden.
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*Siehe die am Ende dieses Buches aufgelisteten Quellen, insbesondere folgende: Angelucci, Jadczyk,
The Blue Planet Project, Turner, Jacobs, Andrews, Delicado, fore, Valerian, Lorgen, and Royal.
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Man weiß von den Grauen, dass sie Panik und Frustration erleben, indes komplexer Regungen wie Einfühlungsvermögen, Mitleid, Liebe und Humor ermangeln. Dies legt nahe, dass ihr Bewusstsein durch den primitiven reptilischen Teil des Gehirns aufrecht erhalten wird, während der Rest auf psychische und intellektuelle Funktionen ausgerichtet ist. Was an Eigenschaften sie nützlich macht, wurde überentwickelt, während der Rest reduziert wurde. Sie sind minimalistische Lebensformen, optimiert für ihre vorgesehene Funktion.
Die Grauen sind gentechnisch veränderte, parapsychisch verstärkte transdimensionale Arbeiterwesen, ausgestattet mit rudimentärem Empfinden und computerartiger Intelligenz. In ihrer einfachsten Form sind sie künstlich intelligente, programmierbare organische Roboter, die aus erbeutetem biologischem Material in Gefäßen gezüchtet werden.
Graue arbeiten in Gruppen, parapsychisch zu einem Schwarmbewusstsein verbunden, wenngleich jeder ein gewisses Maß an Eigenständigkeit aufweist.
Ihre DNS stellt eine Modifikation des reptiloiden Genoms dar, für maximale parapsychische und kybernetische Eigenschaften optimiert. Kybernetisch bedeutet, dass sie bei Bedarf fernzusteuern sind, als entfernte parapsychische Sonden, Avatare oder Portale fungierend, durch welche das Bewusstsein der sie Steuernden zeitweise operieren kann. Obwohl sie automatisch programmierte, gleichwohl intelligente Roboter mit eigenem Grundbewusstsein sind, können sie leichthin von einer externen Intelligenz übernommen und gesteuert werden.
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Auf dem Wege der Einkreuzung kann das Genom der Grauen parapsychische und kybernetische Elemente in eine Spezies mit voll er Empfindungsfähigkeit hineintragen. Dies bringt eine neue Rasse hervor, die parapsychisch leistungsfähiger doch bewusstseinsmäßig besser kontrollierbar ist. Große Graue mit einem einfühlsamen Auftreten und individualisierten Bewusstsein bilden ein Extrembeispiel dafür, während Graue in ihrer üblichen Form kleine Arbeitsdrohnen/Arbeitsbienen sind; häufig sieht man die erstgenannten, wie sie
die anderen anleiten und überwachen. Jedes Mischungsverhältnis mit einer beliebigen Anzahl an Spezies ist möglich, einschließlich Menschen und Tiere.
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Graue sind bisweilen physisch, dann wieder scheinbar ätherisch. Sie können zwischen diesen Zuständen hin und her wechseln, abhängig davon, wie tief sie in unsere Dimension projiziert oder dimensional eingedreht sind. Falls tief genug, um dieselbe Ebene mit uns zu teilen, sind sie für unsere Sinne
vollkommen physisch. Wenn nur teilweise, so sind sie für unsere Augen unsichtbar, schleichen dennoch um uns herum, uns zu beobachten und zu beeinflussen. Auch wenn physisch unsichtbar, können Graue gleichwohl intuitiv entdeckt, von Tieren gesehen und verfolgt sowie während astraler Projektionen oder der Aufwachphase wahrgenommen werden.
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Manche Graue sind keine physischen Wesen, sondern ätherische Gebilde ohne physischen Körper und ohne die Möglichkeit, sich auf der physischen Ebene zu materialisieren. Diese werden dann eher zu Zwecken der Besetzung, Beeinflussung und Beobachtung von Menschen verwendet, während die materiellen Grauen für physische Aufgaben wie die Handhabung Entführter eingesetzt werden.
In anderen Dimensionen beheimatete Außerirdische, die eine Interaktion mit Menschen wünschen, ohne die dimensionale Grenze selbst zu überschreiten, können sich der Grauen als ferngesteuerte Sonden zur parapsychischen Unterwerfung, Führung und zum Herausziehen menschlicher Entführungsopfer aus der physischen Ebene bedienen. Wenn Graue aus auf unserer Welt erbeuteten biologischen Materialien gezüchtet werden, bestehen ihre Körper also aus bereits an unsere Dimension angepassten Materialien, was sie leichter
innerhalb unserer physischen Umgebung operieren lässt. Dies ist der Hauptgrund für das so überwiegende Auftreten von Grauen in Entführungsberichten.
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Ein weiterer Grund für die so weit verbreiteten Berichte über Graue besteht in deren Nutzbarkeit als Strohmänner für außerirdische oder menschliche militärische Gruppen mit der Absicht, ihre eigene Verwicklung in das Entführungsphänomen aus strategischen Gründen verborgen zu halten. Diese schließen Reptiloide, Mantide und Nordische außerir dische Typen ein. Über diese ist weniger bekannt als über die Grauen, da sie seltener angetroffen werden und weniger zahlreich sind. Dies bedeutet nicht, dass sie weniger in das Entführungsphänomen verwickelt wären; sie leiten ihre Entführungsprogramme von hinter den Kulissen und lassen die Grauen mit den ihnen gegebenen Anweisungen ohne Eingriff von oben walten, es sei denn, die Umstände erforderten etwas anderes.
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Reptiloide
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Die Reptiloiden sind humanoide Wesen mit alligatorartigen Merkmalen wie vertikalen Pupillen, Schuppen und zuweilen Schwänzen. Es gibt verschiedene Gruppen und Typen von Reptiloiden, obgleich ihnen allen Züge hoher Intelligenz gemein und sie gute taktische Strategen sind; manche verfügen sogar über hervorragende menschliche Sprachkenntnisse. Nur eine kleine Minderheit von ihnen ist von verhältnismäßig wohlwollender Ausrichtung*, während der Rest zu sehr in seiner genetisch programmierten Veranlagung zu Psychopathie,
Macht und Kontrolle eingeschlossen scheint. Letztere sind gemeinhin in Fälle
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*Was die Möglichkeit wohlwollender Reptiloider anlangt, so wurde diese ausführlich von The Lacerta Files, The Convoluted Universe Book Two (Cannon, 2005, pp. 272-300) dargelegt, sowie in Fernsehsendungen wie V: The Miniseries and Stargate SG-1, wo eine fünfte Kolonne in den Rängen negativer Außerirdischer tätig war, um deren Kontrolle zu unterminieren. Wenn es wohlwollende Reptiloide gibt, werden sie wahrscheinlich sehr wenig von sich zu erkennen geben.

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von Vergewaltigung, Folter und Verstümmelung von Menschen durch Außerirdische verwickelt.*
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Die Reptiloiden sind transdimensional und können sich für begrenzte Zeitspannen in unserer Dimension manifestieren. Normalerweise verbleiben sie in ihrer Dimension in einem ätherischeren Zustand und steuern Graue Drohnen fern. Wenn sie durch einen Grauen hindurch wirken, können sie auf Entfernung die von einem in dessen Nähe befindlichen in Angst versetzten Entführten abgegebene emotionale Energie absaugen. Diese Lebensenergie stellt eine Nahrungs- und Kraftquelle für alle interdimensionalen Außerirdischen mit negativer Ausrichtung dar, da sie für deren ätherische Körper und Techniken das Entsprechende leistet wie physischer Treibstoff für unsere physischen Körper und Techniken. Reptiloide werden seltener gesichtet als Graue, man weiß aber, dass sie zu den über ihnen Stehenden gehören.
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Mantide
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Mantide sind menschengroße Gottesanbeterinnen mit dreieckigen Köpfen, großen, um den Kopf herumgezogenen Augen und langen, gebogenen Armen.
Sie werden selten gesichtet, außer in Begleitung von Reptiloiden oder Grauen an Bord von Schiffen. Ihr Bewusstsein ist emotionslos, berechnend, doch von hoher Geschicklichkeit in technischen Angelegenheiten. Wie es aussieht, wirken sie als Techniker, spezialisiert aufBewusstseinsmanipulation, Zeitlinienveränderung und dimensionale Steuerung..
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Nordische
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Die Nordischen sehen aus wie weiße Europäer und Europäerinnen. Sie sind üblicherweise hellhäutig mit pastellfarbenen Augen und vorwiegend blonden Haaren,obgleich manche dunkleres Haar aufweisen.
Mit dem Durchschnittsmenschen verglichen, tendieren Nordische zu einem besseren Körperbau, größeren Augen und größerer Statur. Sie sind zudem telepathisch und besitzen übermenschliche Intelligenz. Auch sie
sind interdimensionale Wesen und existieren normalerweise jenseits des dimensionalen Schleiers, mit dem Unterschied, dass empfindungsfähige Nordische im Vergleich zu Reptiloiden, Mantiden und Grauen geschickter darin sind, sich über längere Zeitspannen auf unsere physische Ebene zu projizieren. Sie können sich unbemerkt mitten unter uns bewegen und tun dies auch.
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Die Nordischen fallen in drei Hauptkategorien. Bei solchen, die als gefügige Helfer bei der Arbeit mit Grauen gesehen werden, handelt es sich eher um sklavische Klone oder synthetische Humanoide als um tatsächlich
empfindungsfähige Nordische. Wenn sie Graue, Mantide und Reptiloide steuern
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*Solche Vorfälle sind unter anderem in den Arbeiten von Eve Lorgen, James Bartley, and Karla Turner dokumentiert.
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und überwachen, handelt es sich um Nordische negativer Ausrichtung. Wenn sie gänzlich empfindungsfähig, individualistisch und ethisch sind sowie den freien Willen unterstützen, dann handelt es sich um Nordische positiver Ausrichtung.
Die Nordische Physiologie allein ist somit kein Hinweis auf Ausrichtung oder Absicht. Durch die fließende Vermischung positiver und negativer Typen nahe der Mitte des Spektrums wird die Sache weiter verkompliziert. Qualitativ gesprochen haben die eher negativen Nordischen eine Kälte hinter ihren Augen,
positive Nordische eine Wärme und sklavische Nordische eine gewisse Leere.
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Die Verwicklung von Außerirdischen in die menschliche Geschichte.
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Welche Gruppen auch immer für die genetische Erschaffung des Menschen und seine Ausbringung auf verschiedene Welten verantwortlich waren, diese weilen wahrscheinlich nicht mehr unter uns. Gleichwohl haben einige Außerirdische Typen, die oben erwähnten eingeschlossen, in jüngerer Zeit eigene Modifikationen am menschlichen Genpool vorgenommen. Diese Modifikationen schließen die genetische Programmierung des Menschen auf durchgängige Schwächen, Neigungen und Mängel ein.
Eine weitere Modifikation besteht in der Schaffung von Blutlinien mit bestimmten Talenten, Veranlagungen und Bestimmungen; im besonderen Blutlinien mit einem Hang zu politischem Elitedenken, kämpferischer Überlegenheit oder psychischer Kraft. Keine der heute anwesenden außerirdischen Gruppen kann mit Recht von sich behaupten, die menschliche Art erschaffen zu haben, wenngleich ein Schmücken mit falschen Federn jenen in die Hände spielte, die eine negative Agenda verfolgen.
Historische, mythologische, religiöse und archäologische Berichte weisen auf offene außerirische Interaktion mit Menschen in alten Zeiten hin. Es gab verschiedene sich bekriegende außerirdische Lager und jedes hatte seine menschlichen Anhänger, die jene als Götter ansahen und sich in deren Auseinandersetzungen verfingen. Manches davon findet sich augenscheinlich im Alten Testament. Angesichts der biblischen Chronologie scheint es, dass die menschlich-außerirdischen Interaktionen ab etwa 1000 v. Chr. verdeckter wurden, von offen auf der Erde wandelnden „Göttern“ hin zu persönlichen Treffen mit ausgewählten Einzelpersonen, zweifelhaften Sichtungen und subjektiven Visionen übergingen.
Während für die breite Gesellschaft die außerirdische Präsenz von der Greifbarkeit in den Mythos verblasste, verfolgten außerirdische Fraktionen die Beförderung ihrer Agenda im Verborgenen weiter. Die schloss die Gründung menschlicher Geheimbruderschaften ein, denen Spezialwissen und Macht verliehen wurde, um den Zivilisationsverlauf zu gestalten und im Sinne ihrer außerirdischen Wohltäter zu wirken.
Geheimgesellschaften unterschieden sich in ihrer Ausrichtung, manche gerichtet auf Weltherrschaft und das Horten von Wissen, andere mit der Bewahrung esoterischen Wissens vor Missbrauch betraut, als ein Gegengewicht für die Kräfte der Korruption.
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Kann der menschliche Verstand die Beweggründe Außerirdischer verstehen?
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Bei der Betrachtung außerirdischer Absichten müssen wir erkennen, dass obwohl sich Außerirdische in vielerlei Hinsicht von uns unterscheiden, sie uns in mancher Hinsicht doch sehr ähnlich sind. Die am häufigsten beschriebenen Typen – seien es Nordische, Reptiloide, Graue oder Mantide – sind menschenähnlich, haben einen Rumpf mit zwei Beinen und zwei Armen, und haben einen Kopf mit zwei Augen, Mund und Nase. Sie
sind sterblich, benötigen Nahrung und reisen in Raumfahrzeugen. Sie können telepathisch und zuweilen verbal mit Menschen kommunizieren.
Gemäß den Aussagen Entführter, Kontaktierter und von Insidern liegt die Mehrzahl ihrer angeblichen Herkunftsorte – Sirius, Arkturus, Procyon, Pleiaden, Zeta Reticuli – weniger als hundert Lichtjahre von der Erde entfernt. Das entspricht 0,1% des Durchmessers der Milchstraße. Die Ähnlichkeit und Nähe ist so bezeichnend, dass wir es sehr wahrscheinlich mit unseren kosmischen Verwandten zu tun haben, seien dies nun evolutionäre Sprösslinge des menschlichen Geschlechts, die in der Zeit zurückgereist sind, Außerirdische, die uns nach ihrem Bild genetisch verändert haben, oder andere Varianten der menschlichen Vorlage, die auf anderen Welten in diesem Abschnitt der Galaxie ausgesät wurden.
Daher sind die Beweggründe Außerirdischer nicht so fremd, als dass sie ein völliges Rätsel für unseren menschlichen Verstand wären. Wir können durch hinreichend breite und tiefe Forschung einen Einblick in ihre Denkungsart erlangen, durch persönliche Interaktion, Hellsehen, selbst durch das Anzapfen noch vorhandenen Wissens aus früheren Inkarnationen als Außerirdische.
Was fehlschlägt, ist eine intellektuelle Annäherung an ihre möglichen Beweggründe, ausgehend vonherkömmlichen wissenschaftlichen oder religiösen Vermutungen unter Zurückweisung von Daten aus weniger konventionellen Quellen. Die Irreführung durch Auße rirdische stützt sich auf diese naiven Annahmen, zur Schaffung einer grob ver einfachten antropomorphen Glaubwürdigkeitsmaske, um ihre wahren Absichten zu verbergen.
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Was Beobachtungsdaten bezüglich der Fähigkeiten Außerirdischer enthüllen
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Die außerirdische Agenda zu verstehen, ist nicht leicht, aber auch nicht unmöglich. Man kann sich ihr annähern, selbst wenn dies nur teilweise gelingt, durch ungewöhnliche Intuition, Achtsamkeit und Urteilsvermögen.
Der erste Schritt ist, ein besseres Verständnis ihrer wahren Natur und Fähigkeiten zu erlangen. Lassen Sie uns untersuchen, was die UFO- und Entführungsforschung bisher zu Tage gebracht hat.
Außerirdische Raumschiffe können innen größer erscheinen als außen,
schnell auf extreme Geschwindigkeiten beschleunigen,
sich mit Überschallgeschwindigkeit bewegen ohne einen Überschallknall zu verursachen,
scharfe Wendungen ohne Trägheitsnebenwirkungen ausführen,
von Ort zu Ort springen, als ob sie teleportierten,
und unsichtbar werden.
Wenn sie in geringer Höhe über Automobilen und Gebäuden schweben, ist typischerweise ein pulsierendes Summen zu hören. Bei ihrem Schwebemechanismus scheint es sich um gepulste Schwerkraftfelder, die aus verschiedenen Wellenformen aufgebaut werden, zu handeln, um eine gerichtete Schubkraft zu erzeugen.*
All dies deutet auf Meisterschaft über das Raumzeitgefüge. Außerirdische Technik kann das lokale Schwerkraftpotenzial modifizieren, um den Zeitablauf zu verändern, die Trägheit aufzuheben und den Raum zu
komprimieren, um den physikalischen Maßstab zu verändern.
Unsichtbarkeit und Teleportation legen nahe, dass sie ebenso Zugang zum Hyperraum haben und sich zur
Unsichtbarwerdung ein wenig in den Hyperraum bewegen, oder gänzlich, um eine Abkürzung zu einem anderen Ort zu nehmen. Ihre Technik ist somit ultra-relativistischer und hyperdimensionaler Natur.
Außerirdische können durch feste Wände gehen oder gleiten. Mittels eines speziellen, vom außerirdischen Schiff ausgesandten Strahls können sie ein Entführungsopfer ins Visier nehmen, schweben lassen und es aus seiner Wohnung durch verschlossene Fenster, dünne Wände oder andere nicht eiserne Hindernisse herausziehen. Der Entführte dematerialisiert sich nicht zu Energie oder kleinen Partikeln, er gleitet eher durch das Hindernis, ähnlich wie ein Blatt Papier über ein anderes.
Die außerirdische Technik ermöglicht die Erzeugung von Wurmlöchern oder kurzen Kanälen durch den Hyperraum zwischen in der Raumzeit entfernt liegenden Punkten. Dies kann sich als ein Portal manifestieren, das sich ins Schlafzimmer des Entführungsopfers öffnet und zu einer Untergrundbasis führt.
Entführungsopfer können zu Beginn einer Entführung ein plötzliches Verstummen natürlicher Außengeräusche (wie das Zirpen von Grillen) wahrnehmen. Sie mögen auch eine Veränderung des Luftdrucks bemerken, eine
beunruhigende Veränderung des Lichtkontrastes sowie Schatten im Zimmer, eine bernsteinartige Tönung der Luft, und sich fühlen, als ob sich ein schwerer
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*Bezüglich einer wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Antriebssystemen siehe Unconventional Flying Objects (Hill, 1995). Entlang eines Ausschlussverfahrens folgerte der Autor, dass gepulste Gravitationsfelder
benutzt wurden. In diesem Falle wären Flugrichtungs wechsel durch phasengesteuerte Feldemitter möglich.

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Schleier oder eine Glasglocke über sie oder die unmittelbare Umgebung senkte.*
All dies weist darauf hin, dass der Ortsbereich von der Umgebung dimensional isoliert und vom umgebenden Zeitstrom abgekoppelt wird, sodass die Entführung für mögliche Zeugen außerhalb der Blase in einem einzigen Augenblick stattfindet und sich somit ihrer Beobach tung entzieht. Andernfalls wären Entführungen in belebten Stadtgebieten unmöglich. Auch erzeugt die Blase eine veränderte Umgebung, die es für eintretende Entführer leichter macht, darin zu operieren, da sie ihnen auf halbem Wege entgegenkommt.
Die Entführer haben außerdem die physiologische und psychologische Kontrolle über ihre Zielpersonen. Entführungen von der Straße weg haben mit einem plötzlichen unwiderstehlichen Drang des Fahrers, rechts ranzufahren, zu tun. Entführungsopfer, die zuhause sind und noch nicht schlafen, mögen einen starken Drang verspüren, zu Bett zu gehen und zu einzuschlafen, oder fühlen, wie ihnen ihre Willenskraft und Selbstkontrolle entgleitet, während ein Schleier der Schwere über sie herabsinkt. Graue besitzen die telepathische Fähigkeit,
Entführte zu überwältigen, Furcht einzuflößen oder zu nehmen und zeitweise Lähmung zu verursachen.
Nicht alle Entführungen sind physisch. Manche holen nicht den Körper, sondern die Seele, beziehungsweise die ätherischen und astralen Körper, die sich im Schlaf natürlicherweise vom physischen Körper lösen und über ihm schweben. Die Seele wird von einem wirbelnden Traktorstrahl weggerissen und dimensional nach oben gezogen, wo die Entführer verschiedene Untersuchungen und Manipulationen an ihr vornehmen, bevor sie diese in den Körper zurückversetzen. Der Entführte bemerkt selten überhaupt etwas von alledem, es
sei denn, er erwacht zufälligerweise während er sich außerhalb seines Körpersbefindet. In diesem Fall ist es möglich, sich gegen den Traktorstrahl zu wehren und die Entführung zu verhindern, indem man durch schiere Willenskraft in den Körper zurückkehrt und erwacht.
Interdimensionale Außerirdische sind somit in der Lage, direkt die nichtphysischen Bestandteile menschlicher Wesen zu manipulieren, nicht nur die physischen.
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All das oben Gesagte ist in der Entführungsforschung größtenteils Allgemeinwissen. Weniger bekannt ist, bis zu welchem Grad Außerirdische Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Lebensereignisse und die Geschichte
selbst manipulieren können. Noch weniger bekannt sind deren mehr esoterische und nichtphysische Beweggründe.
Informationen darüber müssen aus Bereichen außerhalb des üblichen Spektrums der Entführungsforschung destilliert werden. Man erlangt sie über private persönliche Erfahrungen in Bezug zu denen anderer, umfangreiche und sorgfältige Beobachtung und Versuche, Anregungen und Inspiration aus
.
*The Cassiopaean Transcripts erklären den bernsteinfarbenen Ton als ein Durchbluten aus der „vierten Dichte“
(höherdimensionaler Bereich). Ich habe dies sowie eine Veränderung des Lichtkontrastes zu Beginn einer Entführung beobachtet. In Sight Unseen (Hopkins and Rainey, 2004) wird der bernsteinfarbene Ton erwähnt.
Auch Chasing Phantons (Conti 2009) führt dieses Phänomen sowie den Glasglockeneffekt an.
.
unkonventionellen Quellen sowie kreatives Puzzeln mit Teilen, die an ihrer
Oberfläche keinen Bezug zu dem Entführungsphänomen zu haben scheinen, auch Ideen, wie man sie zum Beispiel in okkulten, gnostischen, schamanischen, religiösen oder spirituellen Werken findet.
Dies wird im nächsten Teil erörtert.
.
Fortsetzung folgt.
.

166 Kommentare

  1. Max Webmax sagt:

    Technischer Hinweis: Thom. kennst du OCR (optical read) Software?
    https://www.netzwelt.de/download/office/ocr-software/index.html

    „OCR-Programme können Text anhand ihrer Form erkennen und in editierbare Dateitypen umwandeln. Auf diese Weise lassen sich gedruckte Dokumente digitalisieren und bearbeiten. Sollte eine Bearbeitungssperre auf einem PDF-Dokument liegen, lässt sich auch dieses per OCR-Software weiterverarbeiten.“
    LG, webmax

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  2. Norbert Fuchs sagt:

    Thom, es gibt keine Außerirdischen weil wir alle Innerirdische sind.Bestimmt gibt es Hohlwelten im Erdmantel mit etlichen Kulturen die uns überlegen sind und uns dirigieren. Auch die Erschaffer von uns sind darunter weil wir ein Experiment sind.
    Gutes Buch von Holger Kalweit, werden wir von Echsenwesen beherrscht.

    Gruß Norbert FUCHS

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  3. Max Webmax sagt:

    Der sehr umfangreiche Text ist eine Meisterleistung in der Irreführung und Kirremachung! Ohne eine einzige beweisbare Zahl oder testierte Tatsachenbehauptung wird hier ein gewaltiger Popanz an Vermutungen aufgebaut. Einfach sagenhaft.Ein modernes Märchen.
    Mich hätte man fragen sollen! Die Außerirdischen sitzen hauptsächlich in der Zentrale in Hollywood und lassen (früher per Zelluloid, heiute digital) Stück für Stück den Schleier fallen.
    Hier sind sie nun, wegen Rohstoffknappheit oder militärischem Verlust ihres Heimatplaneten.
    Beweis: Zwei bekannte AI, Uschi von der Leyen und Pappst Franz, erkennt man klar an den Auswirkungen ihres Tuns. Oder warum ist die Bundeswehr hilf- und wehrlos, haben die Katholen Schiß vor der Hölle?

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  4. Pieter sagt:

    Thom
    Dieser gesamte Themenkomplex der hier in der PDF vorgestellt wird existiert in nur jeder denkbaren Variante in der sogenannten Science Fiction Literatur seit ich angefangen habe sie zu lesen und auch zu sammeln seit etwa 1960
    .Eine Erkenntnis hat sich mir in meinem Leben offenbart, alles was vom menschlichen Geist und Intellekt her denkbar ist, ist auch möglich, völlig egal ob es sich erst mal als Phantasie, Fiktion oder Spinnerei darstell.
    Es wurde gedacht also ist es auch möglich. Vieleicht mangels technischem Wissen und mangels nicht verstandener sogenannter Naturgesetze ( ich nenne nur die Gravitations Theorie) HEUTE, JETZT noch nicht, jedoch möglich.
    Im übrigen erinnert mich das schon wieder an ESO Geschwurbel, GALAKTISCHE FÖDERATION und so weiter. Und natürlich auch an das NWO Thema.
    Alles ist möglich Toyota oder so ähnlich heißt es doch 😉

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  5. thom ram sagt:

    MW 19:46

    Danke, Max, das werde ich mir anschauen.
    Im pdf sind schlicht unzaehlige div eingebaut, welche entfernt werden muessen. Sowas kann ein Programm machen. Danke!

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  6. Pieter sagt:

    Max Webmax
    22/07/2018 um 20:27 HaHa, schon wieder ist er mir zuvorgekommen der Max
    Genau so oder änlich hätte mein nächster Kommentar lauten sollen 🙂

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  7. thom ram sagt:

    MW 20:27

    Hm. Nach meinem Verstaendnis schliesst das eine das andere nicht aus, so moechte ich erst mal, kuerzestens, replizieren. Also was im Text beschrieben wird, das schliesst nirgendwo aus, dass allerlei Geschmeiss in Menschengestalt an den Machthebeln rumfummelt.

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  8. Hat dies auf mindcontrol2017 rebloggt.

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  9. thom ram sagt:

    Pieter 20:41

    Ich halte das, was du da monierst, fuer eine grundlegend wichtige Einsicht. Was denkbar ist, ist moeglich. Sie wirkt befreiend. Und uns frei zu fuehlen (ohne fallstrickigen Taeuschungen zu erliegen!), uns wieder frei zu fuehlen, ist eine der Grundlagen dafuer, dass wir eine gute neue Welt schaffen koennen.

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  10. Magnus Göller sagt:

    Ich lasse zu Montalks Werk „Discerning Alien Disinformation“ als Mitübersetzer ins Deutsche jetzt mal die Hosen runter.
    Rainer Grzybowski regte an, man könnte auch sagen, bestand als alter Freund darauf, dass ich mithülfe.
    Nicht nur, dass ich meinem Freunde genug „schuldete“, auch mal etwas nach seinem Willen zu tun, ich hätte mich der Arbeit doch nicht unterzogen, hätte ich sie für verschwendet gehalten oder gar den Text selbst als grundschädlich, weswegen ich ihn nicht noch befördern hätte wollen.
    Der Text ist in vielerlei Hinsicht sehr fragwürdig. Ich habe weithin bis heute keine klare Kunde, wie weit der Inhalt trägt.
    Zudem ist der Text ungeheuer dicht geschrieben. Ein echter Schwitzer für einen Übersetzer.
    So gesehen musste mich alles abschrecken, außer der eindringlichen „Bitte“ Rainers.
    Den Ausschlag gab, was ich anhand der Beschreibungen der Manipulierbarkeit und Manipulation der menschlichen Psyche da zu lesen bekam.
    Das war’s mir wert und bleibt es mir wert, mit Rainer um manche Formulierung bis hin zum ernsthaften Streit gestritten zu haben.
    Er wollte es lesbarer, ich genauer.
    So ist selbst auf Deutsch noch ein recht sperriger, da dichter Text daraus geworden, aber doch lesbar, meine ich, und hinreichend genau.

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  11. Max Webmax sagt:

    thom ram
    22/07/2018 um 20:46

    Nichts ist ausgeschlossen, da hast du sicher Recht.
    Aber allein die vermutete Anwesenheit Außerirdischer (AIs) besagt, dass diese den gleichen Gesetzen der Logik und Physik unterliegen.
    So müssen sie von einem Masse-ähnlichen Planeten abstammen, dies besagt schlicht die Körpergröße (und damit auch das Lebensalter). Und solcherlei Gestirn ist u n v o r s t e l l b a r weit von unserem Sonnensystem entfernt.
    Wer diese Entfernung wie auch immer überwinden kann, braucht nichts von unserer altmodischen Kinderschuh-Technologie.
    Frage: Würden wir – wenn möglich – spaßeshalber zu Steinzeithöhlen vordringen, um den Geschöpfen dort eine moderne Waffe o. ä. zu bringen, nur um zu sehen, was dann passiert? Sie mit Pharmaka beeinflussen?

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  12. Magnus Göller sagt:

    Indem ich nicht weiß, wer hier seit Jahrtausenden womöglich schon herumschwirrt, zwar die Popkultur in tausend Filmen von allerlei Spekulationen dazu ständig Gebrauch macht, jeder Ernstzunehmende die Möglichkeit des Vorhandenseins Außerirdischer auch hier kaum bestreiten kann, kam für mich auch dazu, dass dazu fast jegliche redliche Debatte fehlt. Da einen Stich hineinzutun, das gab mir zusätzlichen Ansporn dahin, mich wahrscheinlich mal wieder lächerlich zu machen, Leuten Gelegenheit zu geben, den Magnus Wolf Göller als Spinner abzutun. Schon erlebt. Also Glückauf.
    Man redet nicht vernünftig darüber. Das ist es.
    Und einige Aspekte, die Montalk zeigt, gelten insgesamt, ob mit oder ohne Außerirdische, mit denen nur als Mache bzw. Gespenst, oder gäbe es sie wirklich. Selbst allein: Wie wäre es?
    Es könnte durchaus, im Sinne der Irreführung und Massenmanipulation, so ablaufen, wie Tom Montalk das in seinen Szenarien beschreibt. Das ist wesentlich.
    In dem Zusammenhang ist mir auch zunächst egal, wie viele „Graue“ oder „Reptilische“ oder „Mantide“ oder gute oder böse „Nordische“ hier herumkriechen, herumkrochen, sich hier eingenistet haben, inwieweit solche uns selbst schon genetisch manipuliert haben könnten.
    Einfacher ist es zweifellos, sich grundlegenden Fragen gar nicht zu stellen.
    So auch hier.

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  13. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Du hast eben eine ganz wesentliche Frage aufgeworfen.

    Weshalb sollten Wesen, die das Dogma der Lichtgeschwindigkeit (übrigens von einigen von uns Höhlenmenschen schon widerlegt) längst hinter sich gelassen haben, noch an uns Interesse finden? Uns gar hochzüchten? Oder nur niederzüchten, dann, für was?

    Vielleicht züchten sie uns wie wir Pflanzen. Als Nahrungsmittel, oder einfach zum Spaß, zu sehen, was rauskommt, sich hie und da an einer Blüte zu erfreuen? Weiß ich’s? Liegen nicht alle Möglichkeiten drin?

    Und, vielleicht kam auch ein Außerirdischer, dachte sich, mein Gott, die arbeiten selbst im Krieg noch mit Katapulten, am Bau mit entsprechend einfachen Kränen, und doch machen sie sonst so schöne Sachen, Kunstwerke, wie ich sie zuhause noch nie gesehen?

    Es gibt da Musik und Dichtkunst, wo habe ich die je sonst gefunden?

    Ein anderer will vielleicht nur Eisen oder Gold, weil er es noch nicht fertiggebracht hat, es wirtschaftlicher herzustellen, als dass er die Metalle hier für sich abbauen lässt. Künstlerpech. So muss er sich eben mit uns herumschlagen. Vielleicht gar wegen Osmium oder Gallium oder wegen Seltener Erden.

    Außerdem lässt sich hier trefflich Populationsbiologie anhand einer etwas entwickelteren Art studieren. Vielleicht gibt es kurz hinterm Aldebaran eine Uni, wo unser Verhalten gelehrt wird.

    Raus aus der Kleinheit.

    Vielleicht sind sogar Betschwestern dabei.

    Die uns nur den transgalaktischen Christus lehren wollen.

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  14. Jochen sagt:

    Außer Irdische nichts gefunden!

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  15. Magnus Göller sagt:

    Es gab – und gibt hier, nachvollziehbarerweise – durchaus Kritik dahingehend, Tom Montalk greife alle seine Behauptungen bezüglich Außerirdischer aus der Luft. Allemal statthaft, denn Beweise im forensischen Sinne hat er meines Wissens nicht vorgelegt.
    Zu den psychologischen Mechanismen, die er anspricht, habe ich aber noch keine fundierte Kritik gehört, höchstens von mir selber.
    Vielleicht ist auch schon vorbei, nicht mehr machbar, wovon er schrieb.
    Was aber auch nicht hieße, dass die Sache gegessen wäre.

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  16. Max Webmax sagt:

    Magnus Göller
    22/07/2018 um 23:20
    Alles nur Fabel-Parabel?

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  17. Max Webmax sagt:

    Magnus Göller
    22/07/2018 um 22:44

    „Man redet nicht drüber“ – stimmt. Weil uns Märchen wie die 1. Mondlandung bzw. deren Widerlegung oder 9/11 schon die meiste Zeit kosten.

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  18. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    „Alles nur Fabel-Parabel?“

    Ich weiß es nicht und verstehe gerade deshalb Deine durchaus angebrachte knappe klare Frage.

    Von Cervantes aber gab es eine ganz große „Fabel-Parabel“. Drei mal gelesen, nacheinander ritt der Quijote auf Deutsch, Spanisch, Englisch.

    Von Kafka kenne ich ich auch Sachen, die man so benamen könnte.

    Kafka beschrieb „Die Matrix“, wie es die Kinderlein heute nennen, viele Jahrzehnte vor den Cohen-Brüdern.

    Nietzsches Zarathustra hätte sich kaum bekümmert. Mit den abgedienten Päpsten und Königen hätte er auch wohl verirrte Außerirdische zum Mahle in seiner Höhle willkommen geheißen. Allenfalls hätte er sie gescholten, dass sie nicht noch einen halben Esel voll Weins mitgebracht hätten, zu seinen Schutzbefohlenen.

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  19. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Danke für das Einstellen der Mondlandungssachen. Ich kenne das schon. Wisnewski, mit dem ich nur kurz einmal sprach, es ging nach seinem Vortrag ums Thema „Schattenkabinett“, ist ein ausgezeichneter Mann, und man kann wirklich, sein feiner Humor unterstützt das ausgezeichnet, nur noch lachen, wenn man die zusammengepappte und geklebebandete Mondlandefähre sieht.
    Das ist wie 9/11. Mindestens so lächerlich.
    Was aber im einzelnen genau wirklich von wem gemacht wurde, das weiß ich auch dazu nicht.

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  20. thom ram sagt:

    Jochen 23:17

    Wer denn hat was finden wollen, ausgenommen Irdische? Gerne uebernehme ich es, dem Betreffenden eine Lupe zu sponsern.

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  21. Magnus Göller sagt:

    Hauptsache Frauen haben mit all dem nichts zu tun.

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  22. Max Webmax sagt:

    Magnus Göller
    22/07/2018 um 23:47
    Nochmal kurz zur Mondlandung. Das Gewicht der Fähre beim Rückstart war das größte Problem. Zum Eigengewicht kamen angeblich 300 kg Gestein und zwei Astronauten plus Equipment, also insgesamt knapp zwei Tonnen. Laut NASA war die vierfache Menge dieses Eigengewichts zum Mondstart erforderlich – insgesamt 9Tonnen in dieser Pappschachtel? Unmöglich.

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  23. Vollidiot sagt:

    Max

    300kg Gestein.
    Für mich auf dem Mond kein Problem, hoch und zack auffe Schultern.
    Und wennst den Astronauten einen Arschtritt gibst heben sie ab.
    Es waren also keine 9 Tonnen.
    Warum? Weil der Mond auf Tonnen scheißt.
    Der kennt nur Tönneken.
    Und vergeß eines nicht, dort haust vielleicht noch der Jahwe und der Kerle ist nicht nur superintelligent, sondern auch stärker als Hulk der Wrestler.
    Die Nasa wußte das und damit ist einiges Unklare erklärt.

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  24. Max Webmax sagt:

    Vollidiot
    23/07/2018 um 15:15 Ok, hatte vergessen, der Mond hat nur 1/6 Anziehungskraft. Aber 1,5 To Startgewicht ist immer noch außerhalb des Möglichen.

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  25. Magnus Göller sagt:

    Mondlandung hin oder her, ich bin hier nicht der Hausherr, fände es aber gut, wenn die Debatte wieder auf die Außerirdischenfrage hin Kurs nähme.
    Seit ich mit der Frage ernsthafter zu tun habe, spätestens also seit der Übersetzung, die ich mitverbrochen, wird mir immer klarer, weshalb man sich dieser nicht stellen will. (Seit ich zum ersten Mal, noch als Kind, darüber nachdachte, indem man mir schon erklärt hatte, dass all die Sterne da draußen Sonnen seien, mit vermutlich unzählbaren Planeten, war für mich klar, dass es irgendwo da draußen außer uns viel wahrscheinlicher auch Leben geben müsse, als das nicht, daraus folgend, wohl auch intelligentes.)
    Also. Warum will man nicht?
    Zuerst mag es Kreise geben, die gar nicht wollen, aus ihrem besonderen Grunde heraus, dass wir uns diese Frage vornehmen.
    Die Angst der meisten, wohl auch gezielt behindert, rührt meines Erachtens daher, dass allzuviele Dinge entlang der Frage unsicher werden, alte Glaubenssätze fallen könnten.
    Es ist schlicht Feigheit.
    Es ist zum Beispiel viel logischer, sich Jahwe, also den Bibelgott, als einen Außerirdischen zu erklären, wo er denn je dagewesen und nicht ein Konstrukt von Rabbinern, als den EINEN GOTT, der sich da geoffenbart hätte, mit einem Lieblingsvolk vor allen anderen Menschen.
    Alles passt da besser, denn dass DER der gute eine Gott wäre.
    Die sich förmlich aufdrängende Frage, ob das nicht etwa, wenn nicht alles nur Schwindel, ein Außerirdischer gewesen wäre, soll man noch nicht einmal stellen, und wer sie doch stellt, der ist, vielleicht, wenn er Glück hat, nicht gleich ein „Antisemit“, sondern wenigstens ein Verrückter, mit dem man nicht zu diskutieren hat. Gar nicht. Denn Theologen und Politiker, all diese erwiesenen Pächter der Wahrheit, die schieben da zum Glück einen Riegel vor.
    Bei uns. Medwedjev und Putin haben sich „lockerer“ zur Sache geäußert. Über die Suchmaschine findet Ihr Stellen dazu.
    Insgesamt wird das Thema behandelt, wie als ob einer vorschlüge, man solle mal Läuse Ameisen züchten heißen. Wie als ob man sich von vornherein sinnlose Gedanken machte (gefährliche Gedanken obendrein, wenn das Thema mal außerhalb von Science Fiction betrachtet), erwöge man diese nicht nur logisch gegebene Möglichkeit, eher Höchstwahrscheinlichkeit wenigstens der Existenz intelligenter Außerirdischer irgendwo und damit auch hier.
    Da mein Ruf ohnehin schon ruiniert ist, lebe ich auch dazu ganz ungeniert.
    Was haben die denn, die, die mich auslachen?
    Irgendeine naturwissenschaftliche Grundlage, zu zeigen, dass ich ein wahnhafter Dummbatz sein müsse, indem ich für möglich halte, was möglich ist, für wahrscheinlich halte, was wahrscheinlich ist?
    Derlei „Wissenschaftler“ habe ich in meinem Leben genug kennengelernt. Es geht denen nicht um Wissenschaft, es geht ihnen um Glauben. Um ihr Geld, sei es auch ihren bestätigten Wahn, den sie für ihre Unterdrückung einer freien Debatte bekommen.
    Vielleicht komme ich später noch zu Stephen Hawking, er ruhe in Frieden, dem Blödsinn, den er zum Thema abgesondert hat, er davon ausgehend, dass es da draußen intelligentes Leben gebe, leider gar gescheitere Leute als wir.

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  26. Max Webmax sagt:

    Magnus Göller
    23/07/2018 um 22:41

    Der „Mondausflug“ war dem Umstand der Begründung zu deiner Frage geschuldet warum außerirdischesLeben für dich nicht genug diskutiert wird, dass nämlic naheliegendere Ding Vorrang haben.
    Es ist also imho nicht Angst, sondern Zeitmangel bzw. Bequemlichkeit verbunden mit dem Gefühl, sowieso nichts daran ändern zu können. Nada mas.

    Du outest dich hier als ein Suchender, Magnus. Wer sollte dir das verübeln oder dich auslachen? Hier bestimmt keiner. Die große Anzahl der Filme dazu belegt doch auch das Interesse der Menschen an diesen Dingen. Soweit sie es sich leisten können und nicht wie fast 80% mit der Existenz zu kämpfen haben. Denen bleibt der einetrichterte Glaube und die Lotterie…

    Dein Rundumschlag macht es mir schwer, im Einzelnen daruf einzugehen. Deshalb: Vieles was denkbar ist und möglich, ist noch längst nicht wahrscheinlich. Und:Die Psyche kann einem auch Streiche spielen.

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  27. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Ich kann mit allem etwas anfangen, was Du 2:39 zu mir gesagt hast, außer dem Punkt, ich hätte einen „Rundumschlag“ unternommen. Ein solcher hätte ganz anders ausgesehen. Recht eigentlich habe ich noch nie einen ausgegeben.
    Ansonsten: Die Leute haben Zeit und Geld fürs Fitnessstudio, für Tattoos und Nagelstudio, für Urlaub auf Malle und in Thailand, und überall fahren Autos herum, die ich mir vernünftigerweise nicht leisten könnte.
    Die Leute haben für jeden Scheißenendreck Zeit. Wie viel tausend Frauenzeitschriften und Ballerspiele gibt es, wie viel zig Milliarden Bücher und Videos über Diäten, „Superfoods“, jede Art Eitelkeit?
    Wir haben in Deutschland inzwischen massenhaft Lehrstühle für „Gender Studies“, also ein Fach, das mit einem Lehrstuhl schon überbedient wäre, aber meines Wissens keinen einzigen für Außerirdischenforschung.
    Man hat für jeden Firlefanz Zeit und Geld. Für jeden Molch, Lurch und Schlunz.
    Es geht mir ja auch nicht darum, dass jeder Hans Meier sich statt mit der Bundesliga (oder sonstigen Versagern, die nicht einmal kicken können) zuvörderst mit dieser Frage beschäftigen möge, aber wenigstens Leute, und zwar nicht so wenige wie jetzt, die irgendwie Interesse daran haben, über den verordneten Bieschaumrand hinauszuschauen.

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  28. Ishani Diana sagt:

    Dies scheint mir ein reiner Männerstrang zu sein 🙂
    Für mich besteht kein Zweifel dass wir Sternen-Geschwister haben.
    Die UFO-Sichtung die ich hatte, war so überwältigend was die Liebesgefühle betrifft 😀
    Das habe ich in zwischenmenschlichen Beziehungen noch nie erlebt.
    Diese Begegnung hat mich überzeugt, dass wir nicht alleine sind, und auch beschützt werden in unserem Prozess, der Entwicklung.

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  29. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Nun, wo Frauen nichts zu sagen haben, in dem Sinne, dass sie das dürften und sicherlich könnten, aber nicht tun, da reden halt nur Männer.
    Allerdings, es ist schon merkwürdig, wenn Frauen nichts sagen, besonders in der heutigen Zeit, wo es (noch) in Europa heutzutage weniger Probleme gibt für Frauen, gegenüber Männern einmal generell deftig zu werden, als umgekehrt. Meist muss Mann sich ja nicht darüber beklagen, dass Frauen zu wenig sagen. Es mag also am Thema liegen, dass (vermutlich, man weiß im Netz ja nie, wer sich wie verkleidet, außer bei wenigen wie mir) Du die einzige bist, die sich hier geäußert hat. Es ist wohl zu uninteressant.

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  30. Jochen sagt:

    @ Magnus Göller
    um 22:41

    „Es ist zum Beispiel viel logischer, sich Jahwe, also den Bibelgott, als einen Außerirdischen zu erklären …“

    Jahwe ist ein Erfindung der Schriftgelehrten des Althebräischen, welches keine Vokale kannte. Einen Buchstaben J gab es im Althebräischen auch nicht, sondern nur ein I und ein Y. Aus IHWH oder YHWH machten sie JHWH und dann der Aussprache wegen Jahwe[h] oder anderweitig Jehova[h]. Was alles falsch ist, denn ursprünglich, man benutzt nicht umsonst immer ein „Ur“, wenn man sich auf etwas Uraltes beruft, kommt das Wort aus dem Germanischen (Ugaritischen), wobei YHWH (IHWH) eigentlich YRWS geschrieben wird, und ins heutige Deutsch übertragen (Y=U, R=R, W=U, S=S oder Z), liest es sich als Urus (Ochse). Die Griechen machten [Ta]Urus „Stier“ daraus.
    Aber du hast Recht, der Jahwe, eigentlich IHWH (auf Althebräisch), ist ein Außerirdischer. Er ist personifiziert der Himmelsgott, womit aber ursprünglich das dunkle All bzw. das Universum gemeint ist, welches in der Kabbala der, die, das (das Althebräische kannte keine persönlichen Fürworte) Uralte oder auch „Nichts“ genannt wurde/wird. Und dieser/diese/dieses Nichts, was ja der Himmelsgott ist, materialisierte sich selbst in Form eines Menschen, eben des Uralten, in Psalm 82:6 auch als der Höchste bezeichnet, welcher unser aller Stammvater ist, jedenfalls in der mystischen Tradition des Judentums. Was kurzum bedeutet, er ist der einzige echte Außerirdische auf Erden.
    Darauf bezieht sich auch mein Spruch „Außer Irdische nichts gefunden“, auch wenn ich hier das Wort nichts kleingeschrieben habe. Außer allen sonstigen Irdischen gibt es als den einzigen echten Außerirdischen eben nur diesen „Nichts“. In der Bibel lautet sein Name nicht Adam, denn der ist rein irdischer Natur, sondern es ist der Kain.
    Im [Alt]hebräischen wurde aus dem K ein Ch, was als gesprochener Hauchlaut dann geschrieben ganz wegfiel, so daß nur noch AIN übrigblieb, was im Arabischen ‚ayn geschrieben AUGE bedeutet. Dieses setzten die Freimaurer/Illuminaten mit der Sonne gleich und platzierten es über ihre Freimauerpyramide, und schließlich wurde bei ihnen ihr Gott Luzifer daraus, der aber Gestalt annimmt in der Person des Papstes, des „Lichtträgers“. Wir haben es also mit einer Verwechslung zu tun. An die Stelle wo der Kirchengott Luzifer bzw. der Gott Jahwe des falschen Judentums sitzt, dorthin gehört eigentlich der Uralte, namentlich Kain, der in der Mythologie der alten Germanen den Namen Odin hat.

    Das Wort/der Name Odin entwickelte sich über den Dialekt, eigentlich muß es Olam heißen, denn er ist der Urus (Ochse/Stier, der, das All, auch „Nichts“ genannt). Urusolam, mesopotamisch Urusalima. Im Hebräischen wurde daraus Jerusalem = „der (Jerus=)ur ale m[ann]“, oder in unserem heutigen deutsch „der uralte Mann“, unser aller Stammvater (Kain), Mensch und Außerirdischer zugleich.

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  31. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus Göller um 19:19

    Gut umschrieben 😀

    Na ja, es wird aber auch Zeit das die menschen sich wandeln.
    Die „kymische Hochzeit“ 😉 Wo männlich und weiblich, sich wieder vereint um zu gleichen Anteilen in Mann und Frau zu wirken.

    Dieses Thema über ET`s, begleitet mich seit der Kindheit, durch meinen Vater.
    Vor 6 Jahren, war es dann soweit, dass ich sie am Tag beobachten durfte. Es war Unbeschreiblich positiv und schön.
    Was ich erlebt habe lasse ich mir von niemandem absprechen, denn ich war bereit für die Begegnung.

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  32. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Wäre sicherlich für alle interessant, wenn Du die Begegnung näher beschreiben könntest.

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  33. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus Göller um 00:37

    Gerne erzähle ich die Sichtung.
    Im August 2012, stand ich im Garten und schaute in den Himmel. Der Himmel war ausnahmsweise mal blau, und es hatte 2 grössere Wolken, eine links oben und eine links unten, meines Himmels Ausschnitts. Dazwischen waren so kleine wisse Punkte zu sehen, was mir aber erst bewusst wurde, nachdem ich im Garten weiter machen wollte.
    Also sah ich noch mal zum Himmel und dachte dabei, Sterne am heiter hellen Tag?!?!
    Es waren ca. 20 Lichter rechts neben der oberen Wolke. Ich dachte das können keine Sterne sein, weil sie sich bewegten. Also dachte ich….
    Wenn ihr Besucher seid, dann zeigt es mir, in dem ihr euch aufteilt in 2 Gruppen. Es geschah 😀
    Dann wollte ich dass sie ein W mit der unteren Gruppe zeichnen sollen. Es geschah auch 😀
    Dann wurde ich mit einer intensiven Liebesenergie überschüttet, welche ich von menschlicher Seite her nicht kenne.
    Ach ich kam mir vor wie Rumpelstilzchen, welches rumtanzt und sich freut wie ein Honig-kuchen-pferd. Ich altes Haus, tanzte wirklich im kleinen Garten herum, wie ein Kind, und dachte: „Mein Vater hatte doch Recht mit seinen UFO Sichtungen, während des 2. WK`s“.
    Ich weis nicht wie lange das ganze gedauert hat, gefühlt etwa 10 Min.
    Seit dieser Begegnung besteht für mich kein Zweifel mehr. Wir sind nicht alleine ;-D
    Alles Liebe
    Ishani Diana

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  34. Angela sagt:

    @ Ishani Diana

    Ich hatte vor ca. 15 Jahren auch mal eine Ufo Sichtung. Wir besaßen damals eine Waldhütte auf einem Berg im Solling. Am dämmerigen Himmel ohne Wolken tauchten plötzlich 4 oder 5 Objekte auf, die blitzschnell nach rechts und links drifteten und dann wieder entschwanden. Obwohl ich keinerlei Liebesenergie wie Du ( wie wundervoll!) fühlte, beeindruckte mich dieses Erlebnis doch tief.

    LG von A n g e l a

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  35. Ishani Diana sagt:

    @Angela um15:18

    Liebe Angela
    Das freut mich, endlich jemanden hier zu finden, welche auch schon solches erlebt hat 😀

    Vielleicht haben sie mir diese immense Liebesenergie gesandt, weil ich mit ihnen kommunizierte. Gedanklich redete ich mit ihnen frei von Vorurteilen. Es lief einfach so wie ein Kind redet, wenn es was entdecken will. Ich bat höflich, und es geschah.

    Mein Vater erzählte, dass er im 2. WK in Italien, Kugelblitze sah, welche sich im Heu ausruhten, bevor sie dann wieder in der Ferne verschwanden.
    Es war gleissend helles Licht was das Heu zwar schwarz zurück liess, jedoch kein Brand daraus entstanden war.
    Er berichtete auch von silbernen Flugscheiben, die er sah am Ende des Krieges.

    Auf Grund seiner Erlebnisse, habe ich die „Ancient Aliens Serien“ verschlungen, und viele Blickwinkel, der Ereignisse erhalten, die uns verschwiegen werden.
    Ob Wahr oder nicht, sagt mir meine Intuition. Die hat mich noch nie Fehlgeleitet 😀
    Alles Liebe
    Ishani Diana

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  36. thom ram sagt:

    Diana 20:39

    In einer sternenklaren und schneereichen Sylvesternacht, 99 muss das gewesen sein, da machten sich meine herzbeste Freundin und ich auf, das Reusstal hinauf, machten uns am Waldesrand ein gutes Feuer, schmausten und genossen. Wir trugen eine Bitte mit uns. Wir baten um eine Begegnung mit Raumfahrern. Nix kamen sie, diese Ganoven.

    In Namibia, 2000, da übernachteten wir bei Freunden, und es ging die Rede, dass dortens relativ oft Flugscheiben aufkreuzten. Klar, dass ich unter heiterem Himmel meine Lagerstatt errichtete und die halbe Nacht wachte. Uuhh, da war was, eine Dreierformation!! Schnell die Brille aufgesetzt, lachte ich mich kapott. Ich hatte erstmalig bemerkt, dass mein Fernauge kleinen Lichtpunkt verdreifachen kann…sie war ein gewöhnlicher Stern, diese Dreierformation.

    Kurz: Ich beneide dich ein bisschen, und die Angela auch. Würde so gerne mit Raumschifffreunden mal zusammensitzen. RD dürfen sie auch sein, oh, herzlich gerne.

    Bitte halte schriftlich fest, was dir dein Papa erzählte, und bitte so detailgenau wie möglich. Es gibt da in D einen Freund, der schickt mir alles, was er über Ufos hat und weiss, wie auch über die RD, und er fühlt sich etwas einsam mit seiner Sehnsucht, da alle vormaligen Gesprächspartner mittlerweile schon das Paradies aufgesucht haben. Gewiss würde ihn deine Erinnerungen freuen.

    Den Kontakt machen fällt mir grad schwer, technisch, mein Windoof ist ein 5.Mal neu, und die neueren Mailadressen sind im Off, so auch seine. Doch hätte ich seine Postanschrift! Machen wir das per Mail weiter, ja?

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  37. Magnus Göller sagt:

    Ich hatte einmal eine Sichtung, die ich anhand des herkömmlich Bekannten als paranormal bezeichnen will. Ob da Außerirdische beteiligt waren, das weiß ich nicht. Ich weiß allerdings, dass es genau heute vor fünfzehn Jahren war. Die andere Person, die exakt dasselbe wahrnahm, ist leider verstorben, so dass ich keinen Zeugen habe.
    Was sich zutrug, war, dass wir nach eingetretener Dunkelheit auf dem Hof saßen, und plötzlich tauchten drei Lichtscheiben auf, nicht blendend, aber durchaus hell, sie schienen in etwa 10 bis 15 Metern Entfernung in durchschnittlich etwa 5 Metern Höhe zu schweben, alsbald wie in einem Tanze über der Holzlege hin- und herzusausen, sie schienen vielleicht vierzig Zentimeter im Durchmesser zu haben. Nichts drumherum erklärte das Phänomen.
    Das ging so einige Minuten, und schließlich forderte ich sie auf, geistig, ich rief auch, es solle doch mal eine von den Erscheinungen näher herankommen, vielleicht könne man ja miteinander reden, oder sowas. Wir waren lediglich fasziniert, sie schienen nicht bedrohlich, eher fröhlich in ihrem Tanze. Es schien ein merkwürdiges Sirren in der Luft, aber ob wir wirklich etwas gehört haben, das kann ich nicht sagen.
    Endlich kam eine der Lichterscheinungen bis auf etwa 5 Meter in Kopfhöhe vor mich, ich stehend, stand da selbst bewegungslos für einige Sekunden, kam dann aber nicht mehr näher und bewegte sich wieder zu seinen Kameraden, die daraufhin noch etwas wedelten und tanzten, dann ganz verschwanden.
    Ich habe davon bislang nur einem Freunde erzählt, nicht einmal meinen Kindern (17 und 19 inzwischen), um nicht für gaga gehalten zu werden. Ich habe ja keinerlei Beweise.
    Nicht auszuschließen, es war ein besonderer Tag, dass wir diese Erscheinungen selbst projiziert hatten, was auch schon merkwürdig genug wäre, bzw. gleichzeitig halluzinierten. Wir hatten allerdings nur etwas Wein getrunken und sonst keinerlei Drogen genommen, waren fröhlich und ausgelassen, freuten uns draußen des schönen, inzwischen etwas abkühlenden Sommerabends, nachdem wir, es war ähnlich heiß gewesen wie heute, so dass wir zuvor die kleine Feier unten in der kühlen Halle beim Altflötenspiel (ich kann das nicht, die andere Person spielte freie Musik, etwa angelehnt an Bach, aber ganz eigen) verbracht hatten.
    Ich weiß mir bis heute keinen Reim auf die Sache zu machen.
    Ich habe so etwas auch nie wieder gesehen.

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  38. Magnus Göller sagt:

    @ Jochen (KJM)

    Deine lautlich-etymologischen Herleitungen sind hanebüchen.

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  39. Magnus Göller sagt:

    Ergänzung zu oben

    Mit „heute vor 15 Jahren“ meinte ich den deutschen 26. 7. abends, also nicht das indonesische Datum des 27.7 früh morgens.

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  40. Magnus Göller sagt:

    Ich will noch anfügen, dass ich für mich ganz und gar keinen Grund sehe, nicht den geringsten Anlass, Außerirdischen, die sich möglicherweise hier herumtreiben, sei es zumal schon lange, von vornherein vertrauensselig entgegenzutreten. Egal, was die mir erstmal zeigen oder erzählen. Welch schöne und erquickliche Dinge sie mir zeigen, welche Wohlgefühle sie in mir auslösen, wie sehr ich mich erhoben fühlen solle, dass man mit mir spräche. Auch dann, wenn sie keine Anzüge und Krawatten tragen wie unsere hinterfotzigsten Politiker und Bänker.
    Wenn von denen keiner mit mir reden will, bitteschön.
    Ich werde schon beim ersten Bier wissen wollen, was sie hier wollen.
    Von daher bin ich vielleicht nicht derjenige, den man sucht.
    Denn ich gehe davon aus, eher jedenfalls, dass man sich seine Gesprächspartner von deren Seite her aussuchen wird.
    Wofern sie nur so schnell und gut lesen können wie der Durchschnittsmensch, wissen sie leichthin, dass ich nicht einfach ans Heil von deren Seite glaube.
    Die haben von mir sofort über 10 000 Texte auf dem Tisch, ich weiß nicht, was sonst noch, während ich von ihnen zunächst nichts weiß.
    Ich will daher zunächst von deren Künsten klare Kunde.
    Und wenn mir welche von denen ein Schweigen auferlegen wollen, den Rest der Menschen nicht zu früh übers Maß zu beunruhigen, so sage ich denen gleich, dass das nur in vorübergehender Not gelten kann. Und, dass ich das jederzeit breche, wenn ich sehe, dass sie betrügen.
    Die werden untereinander ja wohl auch über uns reden dürfen. Wieso ich dann nicht mit den Meinigen über sie?
    Mag sein, es ist besser, sie reden mit Putin.
    Der hat immerhin qualifizierte Leute und hat beim KGB bis zum Oberstleutnant hin gelernt.

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  41. thom ram sagt:

    Magnus 06:23

    Dein Wort in mein Ohr.
    Du kennst, wie Viele hier, Vieles von meinem Persönlichkeitsprofil, dass ich zum Beispiel einige Male über den Tisch gezogen worden bin, da ich zu schnell zu grosses Vertrauen schenkte.

    Ja. Freundliches Auftreten von Besuchern ist in Ordnung, dabei ein Glück empfinden dürfen, warum nicht. Was dahintersteht, das ist die Frage, welche im Hinterkopf wach bleiben muss.

    Ich werde in hiesiger Region darauf geschult. Freundliches, ja strahlendes Gesicht – kann echt sein, kann Fassade sein.

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  42. thom ram sagt:

    Und, Magnus,

    herzlichen Dank für deine Erzählung von den leuchtenden 40cm – Scheiben. Danke!

    Weisst, aus dem Munde eines bodenständigen, kritischen Klardenkers wie du es bist, kommt mir solch Erlebnis besonders eindrücklich daher.

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  43. Ishani Diana sagt:

    Ramtje 26.7. um 21:16

    Lange Zeit habe ich auch immer des Nachts hinaufgeschaut um Sich bewegende Objekte zu sehen.
    Aber alles was ich sah, waren helle Punkte die immer in eine Richtung flogen. Also dachte ich es müssen Satelliten sein.
    Die kannte man ja schon 😀
    Ich weis auch nicht warum ich sie dann 2012 erblicken durfte. Vielleicht war meine Schwingung hoch genug um dies erfahren zu dürfen 😉
    In den Kreisen die das Thema behandeln, sagen sie immer: „Bitte auf die Energie der Schiffe achten, du wirst Fühlen wo du einsteigen sollst“.
    Klingt für mich logisch, denn die Sprache wird sich verabschieden, wenn die Telepathie angewandt wird.

    Alles Andere per Mail 😀

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  44. Ishani Diana sagt:

    Magnus Göller um 02:37

    Lieber Magnus

    Danke dir für deinen Mut dein Erlebnis mit uns zu Teilen 😀
    Ja Mut, den braucht es heute, um nicht im Morast der Lügen stecken zu bleiben.

    Du hast vermutlich Orb`s gesehen. So wird eine Seele wahrgenommen, welche sich in der Merkaba (Lichtkörper) befindet.
    Sie treten in verschiedenen Grössen und Farben auf. Einige sind neugieriger als Andere, und vor den rot leuchtenden ist Achtsamkeit geboten, denn Diese können ganz schön aufdringlich werden.
    (Wenn ich mich da hinein Fühle, zeigt sich mir ein Kindergarten, voll mit Flugschülern)

    Zeugen?
    Du brauchst das niemandem zu Beweisen. Nur deine Erfahrung zählt 🙂

    Was denkst du, wie ich noch immer angesehen werde, von den Leuten, die noch die Maische für den Wein stampfen (Schlafschafe) , wenn ich behaupte das wir nicht alleine sind? Was würde wohl geschehen, wenn ich dann noch von den Lemuriern reden würde?
    Vermutlich Zwangsjacke und schnell in die PUK (psych.-uni-klinik)
    Ganz egal was sie sagen, die Erfahrung ist was dich weiter bringt, und nicht das was dir vorgegeben wird.

    Weisst du denn, wie deine Söhne, zu solchen Themen stehen?
    Meine Kinder (37 und 35) wissen es, aber glauben werden sie es erst, wenn sie die Erfahrung Dessen machen.
    Sie bewundern meinen Mut zu mir zu stehen, und mich nicht zu verleumden. Sie stehen auch zu mir 🙂
    Alles Liebe
    Diana

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  45. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Du fragst, ob ich wisse, wie meine Söhne zu solchen Themen stehen.

    Meine Söhne wissen schon lange, dass der Alte gewaltig spinnt. Nicht Professor wurde, wozu ihm sein Lieblingsprofessor riet. Sondern ein ziemlicher Außenseiter. Worunter sie auch zu leiden hatten. Sie wissen, dass ich mich, außer mit der Sprachwissenschaft im herkömmlichen Sinne, auch mit der Kabbalah usw. befasst habe und zumal den Runen. Sie haben aber gerade andere Dinge im Kopf und wollen noch überwiegend nichts davon hören. So lasse ich hie und da mal was fallen, z.B. wenn sie selber das Wort „Matrix“ in den Mund nehmen. Ich bin kein Prediger, und der Familienfriede ist mir wichtiger. Junge Männer sind leicht reizbar, wenn der Alte ihnen mit Sachen kommt, die gerade nur ihre Kreise störten.

    Immerhin können sie, wenn sie das wollen, irgendwann, selbst wofern mich morgen ein Bus überführe, in dem nachlesen, was ich über die Jahre geschrieben habe. Über Außerirdische, Geheimgesellschaften, Strategeme, Nietzsche, Konfuzius, Magie, Runen usw.

    Und halten sie mich nicht für total gaga. Mindestens habe ich den Eindruck. Der Alte ist immer noch ganz ordentlich in Kopfrechnen, Textanalyse, Logik, freier Rede, spielt auch noch halbwegs gut Schach, und die Steine, die ich als Stift schon im ersten Lehrjahr behauen habe, die sehen sie im Garten ihrer Oma.

    Also ist das Strategem Nr. 16 angezeigt: Will man etwas fangen, so muss man es erst loslassen.

    Sie wissen, dass auch ihre früh verstorbene Mutter mit mir auf solch abseitigen Pfaden wandelte. Das macht es für sie nicht leichter.

    Und immerhin bin ich schon mit Rainer, dem Mitübersetzer von „Discerning Alien Disinformation“, sowie meinem älteren Sohn und dessen bestem Freund bis ins Morgengrauen zusammengesessen. Obwohl der Ältere weiß, dass Rainer nicht unbedingt viel weniger spinnt als ich. Das ist schon ein großes Glück.

    Mehr will ich über meine Kinder hier nicht sagen, denn das ziemte sich nicht.

    ———–

    Noch zu meiner „Sichtung“ und insgesamt dem Phänomen.

    Ich versuche, die Sachen so nüchtern als möglich zu betrachten. Es gibt Schwindler, Wichtigtuer, Verrückte, Scharlatane, Geschäftemacher, Irregeführte sowie Leute, die ganz natürliche Phänomene für außerirdisch generiert halten. Die Vorsicht gegenüber echten Außerirdischen, von der ich oben schon sprach, eingeschlossen.

    Sodann gibt es jede Menge archäologischer Funde, die von der Schulwissenschaft nicht geklärt sind, die eher unter den Teppich gekehrt werden.

    Gleichwohl halte ich auch da viel davon, dass jeder seine Vermutungen oder Spekulationen dazu und insgesamt zum Thema auch als solche kennzeichnet, nicht von gesichertem Wissen spricht, wo er es nicht hat, es zumindest nicht belegen kann oder will. Daran krankt es regelmäßig, nicht nur zu diesem Thema.

    Ich zum Beispiel kann mir den Jahwe am besten als einen nicht eben wohlwollenden Außerirdischen erklären, wofern er nicht eine rabbinische Erfindung, wovon ich oben schon sprach. Nur weil mir das aber recht plausibel erscheint, die Sache am leichtesten erklärte, muss das nicht stimmen.

    Und so gerate ich regelmäßig auch mit „Esoterikern“ über Kreuz, habe schnell keinen Bock mehr, mit denen zu diskutieren, mit solchen, die ihre persönliche Übericherfahrung oder Weißderdeibelwas für wahrheitsweisend erklären, im Grunde aber nur fordern, dass ich ihnen unbesehen glauben solle, wie in der Kirche. Und wenn ich das nicht tue, dann sei ich eben verstockt, unspirituell, kleingeistig, gar ein Zersetzer.

    Das kenne ich seit dreißig Jahren.

    Da bleibe ich lieber „unwissend“, als dass ich blöde werde.

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  46. thom ram sagt:

    Magnus 21:44

    Was ist angemessen, hier öffentlich verlauten zu lassen, auf dass nicht Rosettenkriech oder sonstiger Duftschabernack von Randständigen moniert werden könnte. Ich saks ma so. Mich rührt, dass du, dich öffentlich mehrheitlich geistreich und sachlich sich Gebender, dich hierzulande, also auf bb, so offen gibst.
    Danke für deinen Beitrag. Und mit Beitrag meine ich Beitrag. Beitrag zu: Du und ich und wir sind fühlende Menschen. Wir denken, und wir fühlen. Und es ist uns eingeboren, uns untereinander mitzuteilen, frei von Moor Aal und von paar a Grafen.

    Ich schätze die dir eigene seltene Schärfe des Verstandes, gepaart mit deiner hier leise zu Tage tretenden menschlichen Wärme. Sehr.

    Das war eine Du – Botschaft. Die sind auf bb no go.
    ?
    Falsch.
    Du – Botschaft, getragen von Anerkennung, die erlaube ich. Nicht nur mir.

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  47. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Dank für das Aufbringen der Sache hier wie für Deine Worte.

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  48. Ishani Diana sagt:

    Magnus um 21:44

    Lieber Magnus
    Ich finde es gut, was du tust. Ganz toll finde ich, das du alles aufgeschrieben hast.
    So können sie dich später mal von deiner geheimnisvollen Seite kennen lernen 🙂 Diese Zeit wird irgendwann kommen.
    Deine Skepsis gegenüber Unbelegtem, kann ich auch gut verstehen, bei unserer Verbildung.
    Wir reden über das erlebte und teilen miteinander die Erfahrungen. Wir lernen dabei respektvoll zu akzeptieren was mitgeteilt wird.
    Ob man das Glaubt was gesagt wird, steht jedem Frei. Natürlich gelingt das nicht immer, aber immer öfter 😉

    Ja die ESO Szene, ist ja auch nur ne andere Version, einer Sekte welches geschickt eingefädelt wurde, um viel Geld zu generieren.
    Ich musste da auch meine Erfahrungen machen.
    Es kostete mich viel Geld, Zeit und ich wurde „End-Täuscht“, was dann der Auslöser war, wirklich in mich einzutauchen, ohne Anleitung.
    Das war der richtige Weg für mich 😀
    Wie kommuniziere ich mit einem ET?
    Keine Ahnung. Vielleicht wie mit einem Kumpel, oder mit einem Meister? Ich weis es nicht. Ich bin aber so was von Neugierig drauf 😉

    Danke für deine Ausführungen zu dem Thema.
    Alles Liebe
    Ishani Diana

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  49. Magnus Göller sagt:

    @ Ishiani Diana

    Zunächst danke für Deine freundlichen Worte.

    Aber: Du sagst, Du seiest sowas von neugierig darauf, mit einem ET zu kommunizieren.

    Ich nicht.

    Ein ET hat sich, für mich, erstmal botmäßig vorzustellen, wie jeder Fremde, der an meiner Türe steht.

    Sodann hat er sein Anliegen zu erklären, und wenn ich das für erwägenswert halte, lasse ich ihn vielleicht ein, oder rede wenigstens an der Türe mit ihm.

    Ich bin überhaupt nicht geil darauf, mit Außerirdischen zu reden. Es ist deren Sache, mich anzusprechen.

    Die haben das wiederholt freundliche Angebot, mit mir zu reden. Und eigentlich ist das schon zu großzügig.

    Die haben sich erstmal anständig anzumelden. Ich bin hier geboren. Bei mir gibt es keinen automatischen Fremdenbonus.

    Und wenn die wunderschöne Raumschiffe haben, so sagt mir das zunächst nichts. Tausend Jahre nach den Römern hatten welche Schießgewehre. Waren die dann besser?

    Nochmal: Es liegt an denen, sich zu offenbaren. Ich laufe nicht einem von denen nach.

    Im Gegenteil: Wenn sie sich nicht anständig benehmen, also sich offen benennen, dann sollen sie nach Hause fahren. Unredliche haben wir hier schon genug. Wir haben Verbrecher und Gesindel genug.

    Und wenn sie weder Gesindel noch Verbrecher noch Invasoren sind, dann möchten sie ihre Leute an meinen Tisch bringen. Ich habe sie nicht gerufen, werde aber mit ihnen reden. Es sei denn, sie, ausgerechnet, stellten dafür Vorbedingungen.

    Dann schmeiße ich sie gleich raus, bevor sie auch nur einen Schluck eines Begrüßungsweins von mir kosten dürfen.

    So halte ich das.

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  50. Magnus Göller sagt:

    Korrektur

    Ich habe sie schon gerufen, früher, Außerirdische, sie möchten doch, wenn vorhanden, mit mir reden.

    Wenigstens zeigte ich Interesse daran.

    Das ist vorbei.

    Wenn die etwas wollen hier, von mir, haben sie sich bei mir anzumelden, den Termin setze ich.

    Es gibt schließlich auch noch etwas anderes zu tun, als sich mit denen ständig herumzuschlagen, mit Nichtvorhandenem oder Feiglingen, die sich nie zeigen.

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  51. Max Webmax sagt:

    Ich bin da, was die Wahrscheinlichkeit von ET-Wesen abgeht, generell etwas skeptischer. Was sollten die an uns finden, sind sie doch zwingend auf einer sehr viel höheren Erkenntnisstufe anzutreffen (wie die Überwindung der sagenhaften Entfernungen im All belegt)? Ist es nicht eher so, dass der Mensch, mit der ewigen Sinnfrage konfrontiert (woher, wohin, WARUM?) nur allzugern bei sich indie beliebte Ausweichmöglichkeit des Glaubens (egal an was) verfällt – die ihn für raffiniert Denkende doch so leicht lenk- und beherrschbar macht?

    Wobei ich gern zugebe, dass die Existenz echter Kornkreise (belegt durch inzwischen ca. 70 Augenzeugen) schon stark an dem rüttelt, was ich mir so zu Recht gelegt habe… Hier wären Forschungsgelder gewiß nicht verschwendet. A ber vielleicht forscht die Elite ja insgeheim schon längst…

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  52. Ishani Diana sagt:

    @Magnus um 09:11

    Lieber Magnus

    Ja das ist eine klare Ansage 🙂
    Ich verlasse mich da ganz auf mein inneres Leitsystem. Sind die Energien gut, steht einer Kommunikation nicht`s im Wege.
    Soldes du dich doch mal mit einem ET unterhalten, so wünsche ich dir eine wundervolle Begegnung mit viel Liebesenergie, und viele Erkenntnisse für dich und deinen weiteren Lebensweg 😉
    Alles Liebe
    Ishani Diana

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  53. thom ram sagt:

    Max Webmax 14:49

    ***Was sollten die an uns finden, sind sie doch zwingend auf einer sehr viel höheren Erkenntnisstufe anzutreffen (wie die Überwindung der sagenhaften Entfernungen im All belegt)?***

    Erkenntnisstufe.
    Im Allgemeinen und hier auf bb verwenden wir das Wort „Erkenntnis“ nicht in dem Sinne, wie du es angewendet hast. Ich mache dich darauf aufmerksam, damit wir nicht aneinander vorbeireden.

    „Erkenntnis“ hat, in meinem Vokabular, etwas mit Spriritueller Einsicht zu tun.

    Raumfahrer, für welche Distanz kein Hindernis darstellt, sind uns technisch überlegen. Eventuell sind sie in ihren Erkenntnissen weiter, keineswegs aber zwingend. Weder bedingt das Eine das Andere noch umgekehrt. Ich meine, es gibt technische Genies, Raumfahrer, welche spirituell dürre Zwetschgen sind. Vampiristische zum Beispiel.

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  54. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Es kann durchaus sein, dass wir uns hier an einem Nichts abarbeiten.
    Oder einem Nichtmehr oder Nochnichts.
    Ich sehe mindestens genügend Sachen, die weniger interessant sind zu erwägen.
    Was sollten die an uns finden, wenn so viel höher entwickelt?
    Interessieren sich Menschen nicht für Ameisen, Pferde, Amöben, Mitochondrien gar, Viren?
    Außerdem will ich erstmal Kunstwerke sehen, die menschengeschaffene weit übertreffen.
    Und damit leite ich über zu dem, was thomram Dir schrieb.
    Nur weil heute jeder Depp ein Schmerzphon hat, auf dem er Datenmengen speichern und abrufen kann, die die Bibliothek von Alexandria nicht kannte, ist er noch lange kein Aristoteles oder Konfuzius.
    In dem Sinne schließe ich mich dem an, was thomram sagt.

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  55. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Wäre natürlich schön, wenn ich auf Außerirdische träfe, die mir Liebesenergie spendeten.

    Mit einem von deren männlichen Vertretern (wofern die Geschlechtlichkeit haben) ginge ich aber trotzdem nicht ins Bett.

    Und mit einer weiblichen Vertreterin nur, sehr sehr vielleicht, wenn sie einer Erdenfrau ziemlich zum Verwechseln ähnlich sähe.

    Ich bin nämlich ein Kleingeist, da weiß, männlich, hetero und schon mindestens halbalt.

    —–

    Sah ich im Studium in Spanien einen Fictionfilm mit Außerirdischen, die zu einigen Hunderttausenden angebrandet waren, sie sahen ziemlich menschlich aus, allerdings war Whisky bei denen wirkungslos, sie besoffen sich mit Buttermilch.

    Sie waren bärenstark, wenn man ihnen zusetzen wollte, musste man sie seitlich oberhalb der Hüfte schlagen, denn da saßen bei deren Männern die Eier.

    Die Frauen hatten drei Brüste, an der Stelle, wo unsere zwei haben, nur zusätzlich eine in der Mitte. Also mehr Auswahl zur Liebkosung wie wohl auch zum Säugen.

    Und da kommt die Szene zurück in mein Hirn, wie eine recht Hübsche (die war echt, es gab noch keine Computersimulationen, die das vor bal dreißig Jahren hätten leisten können, die dritte Titte war irgendwie dazwischengeklebt) einen Menschenhelden spöttisch fragt: „Nunca lo has hecho con una de nosotras?“ (Hast du es noch nie mit einer von uns gemacht?)

    Es schien suggeriert zu sein, dass die ihre Möse dort habe, wo man sie unter Menschinnen gerne sucht. Also gab es für Männer vermutlich was an der gewohnten Stelle.

    Mir war das etwas befremdlich. Aber ich bin ja leider auch kein Grüner oder Sozialdemokrat.

    Aber, ich gehe jetzt durchaus mal ins Grobmenschliche, da erinnere ich mich auch, wie ich nach dem Studium Steinmetz lernte, und da schlug ein richtiger Metz aus dem Ruhrpott auf. Der nicht nur von der Bauhütte am Kölner Dom zu erzählen wusste.

    Also, wenn Steinmetze zusammen trinken, da kann es recht derb werden. Daher jetzt weglesen, alle zarten Gemüter.

    Er berichtete, er war, soweit ich’s erinnere, in Essen aufgewachsen, wie es dorten unter jungen Männern eine Art Sport, einen Wettbewerb gegeben habe, der hieß „Monsterficken“.

    Das hieß, dass der Sieger war, der die meisten dummen, unansehnlichen, verqueren, scheußlich fetten Weiber gemöbelt hatte, die sonst nur ein Kranker oder Irrer oder totaler Loser beizöge.

    Das ging, so wie er es beschrieb, in Essen auch ohne Außerirdische.

    Spaß, eher Halbspaß beiseite.

    Was ist mit Sex mit Außerirdischen?

    Ich schicke erstmal Claudia Roth vor und bleibe ganz hinten.

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  56. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Ich hoffe (ich versuche, das Hoffen sonst so gut es geht zu meiden, die Griechen wussten schon, wie tückisch das ist), ich habe Dich nicht irgendwie beleidigt, mit dem, was ich eben schrieb. Ich bin weder ein Frauenfeind noch genereller Ausländerfeind noch genereller Außerirdischenfeind.

    Ich vermute nur, befürchte lediglich, dass es unter Außerirdischen einen ähnlichen Anteil Arschgeigen gibt wie unter uns. Das Gegenteil glaube ich erst, wenn ich’s weiß, also gar nicht glauben muss.

    Allzuviele, die an die Existenz von Außerirdischen hier glauben, erwarten sich von denen das große Heilen. Die schüfen, im Bilde gesagt, die ganzen Rothschilds und Rockefellers ab, befreiten irgendwann, am besten bald, die Menschheit. Eher noch glaube ich daran, dass welche von denen mit denen im Bunde stehen.

    Zumindest geht alle verfügbare halbwegs glaubwürdige Kunde bislang eher dahin, als umgekehrt.

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  57. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus um 18:40

    Lieber Magnus
    Haha diese Frage hat sich mir noch nie gestellt 🙂
    Und doch muss Vermischung stattgefunden haben, denn laut Experten, sollen sich in unserer DNA Anteile von 11 verschiedenen ET-Rassen befinden.

    Ich stelle mir gerade die Wesen im Film vor… Lach mich krumm, und erst die Buttermilch 😀

    Spannend 😉 Als ich 10 Jahre alt war, lernte ich bei einem Steinmetz, schiessen und die Steine zu Bearbeiten. Sein Hobby war die Steinbock-jagd.
    Neben Grabsteinen schuf er wunderbare Statuen, mit denen in Rom vergleichbar.

    Na ja, an die Sprache musste ich mich zwangsläufig auch gewöhnen.
    Dafür konnte ich auf dem Ponny-hof, den Leuten mit selbiger Sprache kontern.

    Wie kommt man nur auf solch einen Wettbewerb? Mich graust allein schon der Gedanke daran.
    OH da wäre ich ein Riesen Feigling gewesen in deren Augen.

    Keine Sorge du hast mich überhaupt nicht beleidigt.
    Ich nehme dich als einen Mann wahr, der seine Aufgaben in der Matrix gewissenhaft erledigt, und doch offen ist für die höheren Ebenen.

    Sobald der Mensch in sich hinein schaut und aufräumt, wird er nicht mehr auf ET`s warten um gerettet zu werden.
    Es heisst doch: Wenn du dir selber hilfst, so wird dir geholfen.
    Als ich begann, mich innerlich aufzuräumen, wurde ich immer wieder auf hilfreiche Texte, Gespräche etc. geführt, um meine Entfaltung zu gewährleisten.
    Ich suche schon länger nicht mehr im Aussen, denn in mir liegt die Kraft die alles schafft oder Erschafft 😉
    Wenigstens für meine kleine Weltsicht.

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  58. Max Webmax sagt:

    Hi thom, ich gebe dir Recht und sehe das mindestens genauso. Ich hatte ursprünglich „Entwicklungs-und Erkenntnistand“ getippt, aber das Android-Tablet macht immer unsinnige Textvorschläge, die ich wieder löschen muss – und dabei ist die „Entwicklung“ auf der Strecke geblieben.
    Deine Replik bringt mich auf die Idee, dass solche ETs vielleicht gerade die Stufen ihrer Entwicklung zurückverfolgen wollen (um Erkenntnis zu gewinnen?).
    Sicher würde Wissen und Kontakte mit ETs von den „Eliten“ strengstens gehütet – man könnte sich ja einen schönen Wissensvorteil verschaffen.Ein denkbarer, weiterer Grund für öffentliche Konrnkreisezur Kontaktaufnahme zu allen Menschen?


    OT: Du erwähntest Windows-Probleme, System neu aufsetzen etc.
    Ich bin ohne Virenschutz seit 14 Jahren im Netz, nur zwei mal Probleme. Ich habe auf jedem Rechner das Betriebssystem doppelt drauf (immer nur das aktive hat jeweils Zugriff auf die Daten). Wenn die RAM Größe keine Rolle spielt, verwende ich auch eine tolle Gratis-Software, die idiotensicher alles pflegt und auf Wunsch i m m e r den Originalzustand durch Neustart wieder herstellt (ToolwizCare, „TimeFreeze“ einschalten, aber mehr Speicherbedarf). http://www.computerbild.de/download/ToolWiz-Care-7991878.html
    LG webmax

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  59. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    „Ich nehme dich als einen Mann wahr, der seine Aufgaben in der Matrix gewissenhaft erledigt, und doch offen ist für die höheren Ebenen.“

    Das ist für mich eine zwar subtile, gleichwohl freche Form der Herabsetzung. Wenn auch vielleicht nicht absichtlich.

    Ich werde dieser nicht in ähnlicher Weise begegnen, obschon mir das ein Leichtes wäre.

    Ich also erledigte meine „Aufgaben“ in „der Matrix“ gewissenhaft.

    Ich weiß nicht, welche Aufgaben ich da gewissenhaft erledigte. Gewissenhaft mag ich sein, so gut ich kann, aber Aufgaben, die ich zu erledigen hätte, in „der Matrix“, davon weiß ich nichts. Mir befiehlt keiner, außer dem Chef, der mich gerade bezahlt. Das ist für mich, mit Verlaub, hohles Gewäsch. Ich habe nie eine Rote Pille gebraucht, auch keine blaue gefressen.

    Und bin ich nicht nur offen für „höhere Ebenen“, ich baue diese selber mit aller Kraft aus.

    Wäge Deine Worte.

    Ansonsten alles gut.

    LG

    Magnus

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  60. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Vielleicht solltest Du das Monster mal abschalten, selber hinschreiben, was Du denkst, ohne Monster.
    Und zwar immer, das wäre das Beste.

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  61. Max Webmax sagt:

    Magnus Göller
    28/07/2018 um 21:25
    Was meinst du mit „Monster“?
    Ich bin bekannt dafür immer zu sagen/schreiben, was ich denke.

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  62. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Tut mir leid, lieber Max, aber Dein Deckname gerät zur Satire.

    Du erwähntest selbst, dass Du des Textvorschlags, den Du Dir von einer Maschine geben ließt, nicht mehr Herr wurdest.

    Das Monster machte Deinen Text.

    Stelle Dir mal vor, das passierte Dir unter Klarnamen.

    Und noch viel schlimmer.

    Vielleicht nicht nur Bots und das ganze Gezeugs käme Dir.

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  63. Magnus Göller sagt:

    Ich habe mir gerade vorgestellt, ich sei ein Außerirdischer, in Erdnähe, gelangweilt auf meinem Raumschiff, so gelangweilt, dass ich mir diesen Kommentarstrang durchläse.

    Ich habe verschiedene Ideen dazu, wie ich den beurteilte.

    Dazu will ich aber weiters nicht vorgreifen, anderen den Vortritt lassen.

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  64. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus um 21:21

    Bitte vergib mir wenn ich dich beleidigt habe. Das ist gar nicht in meinem Sinn.

    Ich bin grad ein wenig verwirrt.
    Ich meinte die „Matrix“ sei das 3D Konstrukt welches wir bewohnen und beleben.
    Wenn nicht, bitte ich um Richtigstellung, damit sich nicht wieder ein Missverständnis, einschleichen kann.

    Danke

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  65. thom ram sagt:

    Magnus 22:18

    Feigling, Feigling, ähh!
    🙂

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  66. thom ram sagt:

    Diana 23:00

    Magnus lebt hier Extrem – Mann. Meine Einschätzung. Dessen Reaktionen zu verstehen dürfte weiblichen Weibe nachzuvollziehen immer mal schwer fallen bis unmöglich sein. Ich hoffe, ihr liebt euch trotzdem….erst recht. LoL.

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  67. thom ram sagt:

    Max W 21:08

    Danke für deine praktischen Windoof Tips. Ich bin schon überfordert bei der Vorstellung, etwas doppelt auf den Rechner zu laden, dann noch das ganze Betriebssystem, huch.

    Speicherbedarf, da bin ich grad arm Mann, habe sehr flinken Acer, mit grad ma 64 oder sind es 68 GB Schpeichel. Hätt ich wieder mäck, und ein halbes Terräit, ich wäre klaglos, doch streiken meine Kohle Mine Arbeiter.

    Dass es dir passiert, dass du Text aussendest, der nicht deinem Sinne entspricht, wo du doch informatiker – nicht Blödi zu sein scheinst, ist beachtenswert. Gerade dir sollte es nicht passieren, und doch ist es geschehen. Wer dient nun wem, pferdami nochma?

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  68. Wolf sagt:

    Eigentlich wollte ich nicht von meinem kleinen Erlebnis berichten, da man leicht als Wichtigtuer oder Troll verdächtigt wird, wenn man scheinbar „zuviel“ erlebt hat und davon erzählt. Ich tue es jetzt trotzdem.

    Rund 1980 war ich mit einem Kumpel nachts außerhalb unseres Dorfs auf Feldwegen unterwegs. Wir hatten uns mit unseren Mopeds ein Wettrennen geliefert. Plötzlich entdeckte mein Kumpel am Himmel etwas, was wir zunächst für eine Sternschnuppe hielten. Es war ein grell leuchtender pulsierender Punkt, der ab und zu stillstand und sich dann wieder ruckartig in Bewegung setzte. Der Punkt flog lautlos im Zickzack auf einen nahegelegenen Hügel zu und landete dort senkrecht als greller Lichtball neben einem Waldstück. Die Hecken und der Waldrand leuchteten auf. Ich forderte meinen Kumpel auf, zusammen zu dem Waldstück zu fahren. Doch er weigerte sich. Also fuhr ich alleine dorthin. Als ich in das Waldstück hineinfuhr, viel plötzlich der Motor aus und ließ sich nicht mehr starten. Ich lehnte das Moped gegen einen Baum und schlich mich ein Stück durch den Wald der Lichtung entgegen, die dem Flugobjekt als Landeplatz gedient hatte. Doch die Sache war mir nun nicht mehr geheuer. Ich lief zurück zu meinem Moped und rollte damit den Hügel hinunter. Als ich wieder bei meinem Kumpel ankam, war der Landeplatz noch immer erleuchtet. Nach einer Weile stieg der Lichtball wieder auf und raste im Zickzack davon. Mein Moped ließ sich danach wieder problemlos starten.

    Es ist interessant, zu erleben, wie das menschliche Gedächtnis mit solch ungewöhnlichen Erlebnissen umgeht. Anfangs erzählten mein Kumpel und ich allen Leuten aufgeregt, daß wir ein UFO gesehen hätten. Zwei andere Burschen aus dem Dorf hatten den Lichtball ebenfalls beobachtet und berichteten begeistert davon. Niemand wollte uns glauben. Nach ein paar Monaten tat auch mein Kumpel die Sache als Hirngespinst ab. Er meinte auf einmal, es sei wohl eine optische Täuschung gewesen. Auch die beiden anderen Burschen wollten plötzlich nichts mehr davon wissen. Der Vorfall zog sich langsam aus meinem Gedächtnis zurück. Erst als ich von den deutschen Flugscheiben und den elektromagnetischen Feldern der „Foo-Fighters“ (Zündunterbrechung bei Motoren) las, begann mich das Thema wieder zu interessieren.

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  69. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Nein, Du hast mich nicht beleidigt. Zum Thema „Matrix“ später vielleicht mehr.

    LG

    @ thomram

    Scherzkeks.

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  70. Magnus Göller sagt:

    @ Wolf

    „Es ist interessant, zu erleben, wie das menschliche Gedächtnis mit solch ungewöhnlichen Erlebnissen umgeht.“

    Du wirfst damit eine der entscheidenden Fragen auf.

    Danke dafür wie für Deine Schilderung.

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  71. Max Webmax sagt:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis

    Alles schon mal vorgedacht

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  72. Wolf
    29/07/2018 UM 00:08
    Eigentlich wollte ich nicht von meinem kleinen Erlebnis berichten, da man leicht als Wichtigtuer oder Troll verdächtigt wird, wenn man scheinbar „zuviel“ erlebt hat und davon erzählt. Ich tue es jetzt trotzdem.
    ———-

    In anderen threads -ist schon länger her- hatte ich auch über MEINE „Sichtung eines Ufo´s berichtet…geschehen vor vielen Jahren nachts – mein Mann stand neben mir.

    Das „Schiff“ „stand regungslos am -nördlichen- nächtlichen Himmel – für uns deutlich erkennbar die rundum angebrachten „Scheiben“ – lautlos stand es da – bis es (wieder ohne Geräusch) in Sekundenbruchteilen „davonschoss“ .

    Bei uns im Städtle gibt es einige, die ebenfalls solche „Sichtungen“ hatten (u.a. auch Formationen von Schiffen) –
    DENEN konnten wir natürlich unser Erlebnis erzählen – und die glaubten uns auch (weil ja SELBST erlebt) –
    von allen anderen Freunden und Bekannten wurden wir belächelt/bis ausgelacht …
    sei´s drum: Mein Mann und ich -wir beide WISSEN- was wir gesehen HABEN….und „stehen“ auch dazu.
    ———-

    Es gibt derer VIELE – die solche Erlebnisse hatten – deshalb möchte ich dieses Buch von Michael Hesemann hier einstellen:
    http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_ufo_kontakty.htm

    Er schreibt u.a.:

    „Vielleicht ist dieses Buch die erste Quellensammlung zur Exoanthropologie, der Grundstock für eine neue Wissenschaft. Ganz gewiß aber enthält es genügend Informationen, die uns nachdenklich machen, die uns vielleicht dazu verhelfen, unser bestehendes Weltbild zu verändern, zu erweitern.

    Es lehrt uns, daß wir nicht allein im Weltraum sind. Daß es dutzende, vielleicht hunderte, tausende anderer Menschheiten in den Wei­ten des Universums gibt, die uns zwar um Jahrhun­derte oder Jahrtausende voraus, trotzdem aber doch von uns nicht so grundverschieden sind. Denn wir le­ben in einem »holographischen Universum«, in dem, durch morphische Resonanz, dieselbe Blaupause der Evolution von Planet zu Planet, von Welt zu Welt wei­tergegeben wurde.

    Die Außerirdischen sind Andere, Fremde – und doch unsere Brüder und Schwestern. Wenn dieses Buch uns lehrt, ohne Furcht und falsche Ver­götterung auf andere Menschheiten, die zur Erde kom­men, zuzugehen, dann hat es schon sein Ziel erreicht – die Grundlage zu liefern für einen Dialog mit dem Uni­versum, der auf einem gegenseitigen Verstehen basiert und darauf, daß wir alle Kinder der einen Schöpfung sind.“

    -Düsseldorf, 2. Februar 1998. Michael Hesemann-

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  73. Renate Schönig
    29/07/2018 UM 13:10
    —————————–

    Ergänzend zu oben verlinktem Buch – die „Erlebnisse“ Eugenio Siragusa´s betreffend:

    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/tag/eugenio-siragusa/

    ———-

    Auszug:

    -1962 30.4.-

    „Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).

    Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.
    „Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens…

    Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

    Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

    In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)“

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  74. Ishani Diana sagt:

    Thometje um 23:27

    Nicht`s ist wie es Scheint ;-D
    Danke

    @Wolf um 00:08

    Danke das du auch so mutig bist, deine Sichtung zu präsentieren.
    Ich weis nicht ob ich den Mut gehabt hätte die Stelle zu besichtigen, wie du das getan hast.
    Spannend finde ich auch das unsere Motoren (aus ihrer Sicht vermutlich vorsintflutlich), immer lahm gelegt werden.

    @ Magnus um 00:29

    Danke für die Beruhigungspille 😀

    @ Renate Schönig um 13.10

    Danke auch an dich, für die Beschreibung deiner Sichtung 😀
    Ich bin sehr erfreut darüber, dass ihr alle eure Sichtungen präsentiert habt.
    So werden auch Andere den Mut finden, ihre Erlebnisse preiszugeben.
    Danke auch für deinen Buch-tipp 🙂
    Wenn ich gefragt werde rede ich darüber, ganz egal ob man mich als Spinnerin bezeichnet. So habe ich eine gewisse Narrenfreiheit, welche man mir nicht übel nimmt. Irgendwann werden auch diese Leute aufwachen und verstehen 🙂

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  75. Guido sagt:

    In sumpfigen Gelände hatte ich im Mai 2013 eine seltsame Begegnung. Ich sass gerade in einer Lichtung und genoss die Sonne. Da hörte ich plötzlich einen „zwitscherigen“ Ausruf. Ähnlich akustisch anzuhören wie der Ruf einer Nachtigall. Ton an der oberen Hörgrenze.

    Als ich mich umdrehte sah ich ein paar Meter weiter einen Mann im Gebüsch stehen.
    Hatte olivgrüne Haut und lange schwarze Haare. Trug einen Rucksack. Wie er gekleidet war, hab ich mir nicht merken können.

    Ich war ziemlich überrascht und wie es mir schien, erging es meinem Gegenüber nicht anders. Darum sein erstauntes „Zwitschern“. Mein freundliches „Grüezi“ hat er nicht erwidert und ist verschwunden.

    Ich war das erste Mal an diesem Ort. Hab dann aber später herausgefunden, dass der Pfad zu dieser Lichtung nicht weiterführte. Also eine Sackgasse.

    Einen Einheimischen, den ich zufälligerweise in der Gegend getroffen habe, meinte, es sei ein spezieller Ort mit seltenen Pflanzen.

    Zumindest entsprach dieser Mann keiner mir bekannten Rasse…

    Ich habe gehört, dass es da ausserirdische Teams gibt, die hier sind, um die Flora und Fauna zu untersuchen, aber kein Interesse an Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung haben.

    Kann natürlich auch jemand aus der inneren Erde gewesen sein.

    Oder ich habe mir das alles nur eingebildet…

    Verifizieren kann ich es heute leider nicht mehr. Inzwischen wurde dort alles abgeholzt und es wird Kies oder andere Mineralien abgebaut. Alles zerstört, trotz seltenen Pflanzen.

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  76. Ishani Diana
    29/07/2018 UM 14:45
    Danke auch an dich, für die Beschreibung deiner Sichtung 😀
    —————————–

    Ich hatte noch ein „Erlebnis“ – habe auch hier bei bumi damals darüber berichtet – wurde ob meiner Erlebnis-Schilderungen „belächelt“ bzw. machte man mich darauf aufmerksam, dass ich „solchen Channeling-Durchgaben“ nicht „trauen dürfe/solle“ .

    Ich stimme dieser „Warnung“ insofern zu: ACHTSAM sein – nicht alles als gegeben „hinnehmen“ 😉 – sondern mit dem HERZEN „prüfen“ –

    DAS habe ich getan.

    Und mir geht es ähnlich wie dir Ishani Diana: Es ist mir inzwischen sowas von egal, ob man mich als spinnerte Alte bezeichnet – oder mich sogar -wie auch schon oft geschehen- beschimpft. 😉

    ———-

    Nun die kurze Schilderung zu meinem „Erlebnis“:

    Im „Zuge meiner BewussterWerdung“ beschloss ich 2012 zu Christine Warcup an den Ammersee zu fahren. Mein Mann und ich verbanden das mit einem Kurz-Urlaub in dieser schönen Gegend.

    Christine Warcup „arbeitete“ also mit mir (ich war baff, zu welchen „TÖNEN“ dieser zarte schlanke Frauenkörper „fähig war“) –

    Wer möchte, kann ja hier mal reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=rsVXniUzK4w

    Dieser -ihr- „Gesang/diese Töne“ löste(n) bei mir eine wahre Sturzflut von Tränen aus – es „brach förmlich aus mir soviel ANGESTAUTES hervor“ – ich fühlte mich auf einmal auch „i-wie erleichtert/freier“ – und am ENDE dieses Channelings bekam ich von Christine
    (die selbst darüber baff erstaunt war – da sie bei ihren vielen anderen Channelings noch nie „SOLCHES“ erlebt/erfahren hatte)
    diese „Botschaft“ übermittelt:

    *Und bevor wir ganz zum Abschluß dieser Zusammenkunft kommen, übergeben wir kurz an den Intergalaktischen Rat: „Und so geliebte Schwester erinnern wir dich tief in deinem Herzen, dass wir Absprachen getroffen haben, bevor du in diesen Körper inkarniert hast, und du bist nun bereit und wieder -sagen wir- aktiviert, in deinem tiefsten Inneren wieder in Verbindung zu treten mit uns, um gemeinsam mit uns, DAS mehr und mehr durchzuführen bzw. zu initiieren, was wir gemeinsam beschlossen haben. Frieden und Segen sei mit dir.*

    Ich konnte diese Durchsage nachher zuhause auf/bzw.abschreiben – da meine gesamte Sitzung von Christine -wie immer bei ihren Sitzungen/Channelings üblich- „aufgenommen“ wurde.

    ———-

    Zu DER Zeit, als ich am Ammersee war (Juli 2012) – entstand auch dieser Kornkreis:

    http://www.fgk.org/?p=5009

    Leider habe ich davon erst erfahren – als ich wieder zuhause war.

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  77. *MR* sagt:

    Danke !
    Paßt !
    Auf ein Neues Wissen-Wahr-Nehmen und Erkennen !!!
    😉

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  78. Magnus Göller sagt:

    Ich sagte zuvor an Ishani Diana gerichtet, ich werde vielleicht noch etwas zum Thema „Matrix“ sagen.

    Meiner Meinung nach gibt es diese Matrix, so zumindest, wie in den einschlägigen Filmen und der Vorstellung zumal junger Leute, gar nicht.

    Was es gibt, und das schon seit ewigen Zeiten, das ist Lüge, Manipulation und Dummheit. Zumal Feigheit, die der Lüge nicht entgegentritt, damit Manipulation ermöglicht und den Weg in die Dummheit weist.

    Schlecht, das ist feige. So steht es in Nietzsches Zarathustra.

    Umso ermutigender, dass verschiedene Teilnehmer, wenn auch unter Decknamen, was aber, wie man weiß, nur begrenzt schützt, hier offen zu ihren Erlebnissen, die mit Außerirdischen zu tun haben könnten, Zeugnis abgelegt haben.

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  79. Ishani Diana sagt:

    @Guido um 15:42

    Lieber Guido
    Spannend was du da Berichtes 🙂
    War das in der Schweiz, und wenn ja, wo?

    In der nähe, oder unterhalb der Jungfrau, gibt es einen Zugang zur Inner-erde, welcher jedoch verschlossen wurde.

    Am Untersberg in Österreich gibt es viele solche Ereignisse. Da verschwinden die Leute sogar, und kommen erst viel später wieder heraus.
    Leider haben sie keine Erinnerung an das was passiert war.
    Dank auch an dich für deine Offenheit, darüber zu Berichten.

    Alles Liebe
    Diana

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  80. Ishani Diana sagt:

    @Renate um 17:59

    Woooow diese power 🙂

    Ich denke das sich diese, damalige Ignoranz langsam weltweit auflöst.
    Die welche es erlebt haben, Wissen darum und brauchen nicht mehr zu Glauben 😉

    Und wie du selber sagst, ist dein Gefühl dein Wegbereiter. Ich musste auch mal Erkennen, dass nicht jedes Channeling gut für mich ist.
    Schade das die Energieübertragung nur ein Ausschnitt ist. Diese Stimme brachte mich zum Schwingen und es wurde so abrupt beendet.

    Die Christine lässt sich vom Botschafter durchdringen, wie es Schamane machen, deshalb eine andere Aussprache als gewohnt.
    Die Frau ist der „Wahnsinn“ im positivsten Sinne gemeint.
    Es war der Weckruf an dich. Wunderbar 😀

    Schade das du nicht im Kornkreis sein konntest. Wäre spannend zu erfahren wie die Energien wahrgenommen und interpretiert werden.

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  81. Ishani Diana
    29/07/2018 UM 21:20
    —————————–
    *Schade das die Energieübertragung nur ein Ausschnitt ist. Diese Stimme brachte mich zum Schwingen und es wurde so abrupt beendet.*

    Schau mal Ishani – hier gibts MEHR davon 😉

    -Kostenlose Beispiel-Meditationen und Ausschnitte-

    https://christine-warcup.de/beispiel-meditationen.html

    ———-

    *Schade das du nicht im Kornkreis sein konntest.*

    DAS hatte ich „damals“ auch bedauert –

    HEUTE weiss ich – es war für MICH (damals) -noch- nicht „an der Zeit“ – sonst hätte es „stattgefunden“ – und ich wäre zu diesem Kornkreis „geführt“ worden … wir sind ja mit dem Auto „nur ein paar Meter“ dran vorbeigefahren …

    Es „fällt uns ALLES genau so zu“ – wie wir es auch verarbeiten können – damit es uns „weiterbringen kann“ … 🙂

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  82. Magnus Göller sagt:

    Es fällt uns nicht alles so zu, wie wir es auch verarbeiten können.

    Beispiele für diese banale Wahrheit bringe ich, wenn man mich fragt.

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  83. Magnus Göller sagt:

    Nein, ich werde keine weiteren Beispiele bringen, denn es gibt genug davon schon in diesem Kommentarstrang.

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  84. Guido sagt:

    Ishani Diana
    29/07/2018 um 20:43

    Ja in der Schweiz. Und nicht da, wo man es vermuten würde.

    Es ist nicht allzu weit von Thoms ehemaliger Wirkstätte in Aarau entfernt… 🙂

    Mehr möchte ich nicht verraten.

    In der Nähe der Begegnung habe ich später noch einen besonderen Ort entdeckt.

    Dieser ist wie erwähnt, nicht mehr zugänglich. Ich habe aber noch zwei weitere gefunden.
    Und trotz zentraler Lage treffe ich dort so gut wie nie auf Menschen und möchte auch, dass es so bleibt.

    Mag egoistisch erscheinen und ist es vielleicht auch… 😉

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  85. Magnus Göller sagt:

    Ich habe mich im Zuge dieser Diskussion eben gefragt, was ich einen Außerirdischen zuerst früge.

    „Was hältst du von Kinderschändern und jenen, die diese schützen?“

    „Findest du die Beschneidung von Mädchen und Knaben in Ordnung?“

    „Sollen Kinder so früh wie möglich in staatliche Verwahranstalten?“

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  86. eckehardnyk sagt:

    Renate hat mich heute auf Messenger gefragt, ob ich meine „Sichtung“ hier nicht erzählen wollte. Dazu musste ich erstmal den Strang lesen, was ich bis auf ein paar Ausnahmen heute, reichlich spät gemacht habe.
    Doch Ishanis Erlebnis brachte mich drauf, das meine „Sichtungen“ viel früher begannen, als jene von 1988 über Pforzheim, die ich Renate erzählt hatte.
    Doch für diese gibt es noch lebende Zeugen. Deswgen sei sie auch hier gerne angefügt. An einem der wärmsten Tage, wie heute, spazierten meine damalige Freundin mit ihrem jüngsten dreier Söhne, damals elfjährig, auf der Weißenburgstraße, in deren Querstraße wir damals wohnten. Man sieht von dort über die Goldstadt nach Osten. Nach etwa 200 Metern stand über den dort üblichen Villen ein lachsfarbiger „Ballon“, dessen Farbe jedoch wie Feuer changierte ins Gelbliche und Rötliche, doch ohne wie Feuer zu brennen. Es schien eine Art Umlauf um das runde Gebilde zu geben und ich sagte meiner Freunden, ich gehe zurück zum Auto und hol meine Brille. Auf diesem kurzen Weg empfand ich, dass das Objekt mich verfolgte und auch zurückbegleitete. Als ich mit der Brille kam, verneinten die anderen beiden, dass es sich irgendwie da oben fortbewegt hätte.
    Rings um war Party Stimmung. Von den Balkonen und Gärten erklangen Musik, Stimmengewirr und Gelächter. Es kann sein, dass wir dem Flugkörper gewinkt haben, doch dazu müsste ich meine Begleiter erst wieder aufsuchen. Egal, nach einigen Minuten schien die Zeit reif für einen Wechsel und das Gebilde fuhr mit Pfeilschnelle und in völlig gerader Richtung nach oben gen Norden oder „Richtung Bretten“, dabei gleichmäßig perspektivisch kleiner werdend, bis es nur noch Sterngröße hatte und im anbrechenden Nachthimmel verschwand.
    Wir berichteten in den nächsten Tagen von diesem Ereignis einigen Bekannten und dem Exmann meiner Freundin (einem Goldschmied mit esoterisch anthroposophischen Erfahrungen). Der hielt es für möglich, andere für einen „Sommerballon“. Doch gegen den Sommerballon sprach der vollkommene Abflug und auch die anscheinend auf dem Rundgang um das Gefährt anwesende Besatzung, deren Bewegung sich schattenhaft von der changierenden oder flackernden Umgebung des Objektes unterschied.

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  87. Magnus Göller sagt:

    Welche Fragen lägen Euch gegenüber einem Außerirdischen zuerst am Herzen?

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  88. Magnus Göller sagt:

    Jetzt will keiner mehr.

    Berichte unter Decknamen sind wenig wert, zumal in diesem Zusammenhang.

    Offen Hinstehen, das wäre was.

    Stattdessen wird wieder gebetschwestert und geglaubt.

    Dass Frauen sich nicht nennen wollen, dafür habe ich ein gewisses Verständnis.

    Feige Männer aber, für die habe ich sehr wenig übrig.

    Eher gar nichts.

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  89. Magnus Göller sagt:

    Sei dies jetzt das Feld der Esofemos.

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  90. thom ram sagt:

    Magnus 01:58

    Ja. Das sind die richtigen Fragen.
    Allerdings wird die Antwort nichts besagen. So sie zu denen gehören, welche sich von Kinderpanik ernähren, werden sie überzeugend darlegen, dass sie zu den Schänderverfolgern gehören.

    Taten, Taten. Taten zeigen, was neue Bekanntschaften wert sind. Zusammen arbeiten zeigt es am schnellsten.

    Wäre Freundschaft mal da, ich hätte 1000 Fragen über ihre Art des Zusammenlebens, über Technisches und Astronomisches, bei Letzterem mit Mutter Erde beginnend.

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  91. Angela sagt:

    @ Magnus Göller

    Zitat: „…. Welche Fragen lägen Euch gegenüber einem Außerirdischen zuerst am Herzen?…“

    Ich würde einen „freundlich gesinnten“ und geistig entwickelten Außerirdischen zuerst fragen: “ Wie habt es geschafft, diese „kollektive Störung“, diesen Vernichtungsdrang, unter dem die Menschheit leidet, zu überwinden?

    LG von A n g e l a

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  92. Angela
    30/07/2018 UM 11:27
    Ich würde einen „freundlich gesinnten“ und geistig entwickelten Außerirdischen zuerst fragen: “Wie habt es geschafft, diese „kollektive Störung“, diesen Vernichtungsdrang, unter dem die Menschheit leidet, zu überwinden?
    ———-

    Meiner(!) Wahrnehmung nach „mussten sie nichts überwinden“ – da SIE diesen „Vernichtungsdrang“ nie hatten. (die „freundlich gesinnten“ und geistig entwickelten) .

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  93. Vollidiot sagt:

    Ich frag mich immer bei solchen tiefgreifenden und tiefstreichenden Diskussionen nach den Auswirkungen auf meine jetzige Situation.
    Was füge ich meiner selbst kreierten Wirklichkeit hinzu, wird mir etwas Wertiges bewußt, das mich in meinem Alltag und in meiner Entwicklung weiterbringt.
    Welchen Hohlraum in mir pflege ich solcherweise zu füllen.
    Auf alle Fälle bekomme ich eine Projektionsfläche, eine für stille Bedürfnisse, eine die unser Freund CGJung abwehrte mit den Worten: Der Gottesbegriff ist eine schlechtin notwendige psychologische Funktion, die mit der Existenz Gottes nichts zu tun hat, denn diese Frage nach Gott zu stellen wäre die dümmste, die man überhaupt stellen könnte.
    Wenn ich also Jung folge benötige ich vielleicht ein Substitut, da chömmet mir ein ET gerade recht.
    Egal ob real oder virtuell.

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  94. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus 27.07. um 22.02

    Danke dass du deine Sichtweise aufzeigst.

    Übrigens ist Diana mein richtiger Name.
    Ishani heisst übersetzt Frau und stammt von den Navaho Indianern. „Ishani Diana“, klingt in meinen Ohren und schwingt in meinem Herzen, wohlwollend.
    Ich bin schon lange nicht mehr die Person, die ich einmal war, deshalb löse ich mich davon.

    Zu deiner Frage an die Ausserirdischen.
    Ich würde Wissen wollen, woher ich denn komme und wer meine Sternen-familie ist. Ich würde nach den Heilkammern fragen, welche mich regenerieren und die Erinnerungen frei schalten. Ich möchte Wissen in welcher Lebensform ich wo, in welchem Zeitfenster, meine Erfahrungen gemacht habe, und die Erkenntnisse daraus. Aus welchen irdischen Inkarnationen, stammen meine Talente die ich in das Jetzt mitgebracht habe?

    Erst wenn meine innere Schatzkammer ganz geöffnet ist, bin ich fähig meine, noch im verborgenen liegenden Werkzeuge, sinnvoll einzusetzen. So sehe ich das.

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  95. Ishani Diana sagt:

    @ Renate 29.07.2018 um 21:39

    Danke dir für den Link 😀

    Ich habe keinen Bezug mehr zum Wort „Zu-Fall“, doch ich verstehe was du Sagen willst.

    Ich sage dann immer: Ich werde dahin geführt, wo ich die, noch zu lösenden Blockaden erkennen kann, und das so oft, bis ich mich damit beschäftige.
    Ich hatte 20 Jahre lang Migräne, welche sich erst auflöste, nachdem ich mich scheiden liess.
    Ich war, was die Ehe betrifft, ein „perfektes Schlafschaf“. Ja auch wirtschaftlich uninteressiert und perfekt in`s Lügengebäude angepasst, war ich auch. Ich hatte meine Persönlichkeit und nach gesellschaftlichen Vorgaben gelebt.
    Ja aber mich hatte ich ganz vergessen.
    Heute bin ich weitgehend aufgeräumt, soweit ich das überblicken kann, und auch nicht mehr das was ich mal darstellte.

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  96. Ishani Diana sagt:

    @ Guido 29.07. um 20:43

    Keine Sorge, denn ich werde nicht pilgern 🙂 Jedoch verstehe ich dein Anliegen.
    Auch ich habe hier im Raume Basel ein paar Plätze, dessen Energie, ich in Ruhe geniessen kann.
    Ich lasse mich da nieder wo ich hingezogen werde, und erfühle dann diesen Platz oder Ort.
    Zeitlosigkeit erlebe ich immer an Plätzen wo ich mich wohl Fühle.

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  97. Ishani Diana sagt:

    @ Ekehardnyk 30.07. um 03:20

    Ich bin begeistert von all diesen Erlebnissen. Dank auch an dich 🙂

    Es gibt inzwischen viele Photos und Filme die solche Pastellfarbene Flugobjekte zeigen.

    Ich denke schon das ihr von ET`s besucht wurdet.

    Schliesslich wollen sie ja auch unsere selbstzerstörerische Handlungsweise verstehen, bevor sie uns offiziell besuchen ;-D
    Wir versuchen ja auch ihre Welt zu ergründen, oder uns zu erinnern.
    Wie auch immer, ich bleibe Offen und auch neugierig auf das was noch kommt.

    Alles Liebe

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  98. Ishani Diana
    30/07/2018 UM 15:30
    ———-

    mail an dich 🙂

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  99. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Du würdest wissen wollen, woher du kämest und wer Deine Sternenfamilie sei.

    Daraus lässt sich schließen, dass Du davon ausgehst, daran glaubst, Du stammtest nicht eigentlich von hier.

    Da wäre es nun interessant zu erfahren, wie Du darauf kommst.

    Mich selber halte ich, um das mal auszupacken, damit es fair wird, für einen Hominiden mit sehr hohem Neandertaleranteil, vielleicht auch Denisovarenanteil. Dafür sprechen nicht nur meine blauen Augen sondern auch meine starke Körperbehaarung, überdies, dass ich Mitteleuropäer bin.

    Sollten nun alle Menschenrassen irgendwann hierhergeflogen sein, sollte es hier gar keine autochtone Entwicklung gegeben haben, also, dass auch die Neandertaler und Denisovaren eine Hoch- oder eher NIederzucht von Außerirdischen waren, so ist das natürlich ziemlich irrelevant.

    Erst gestern sprach ich mit einer Person, die meint auch, sie stamme von Außerirdischen ab, habe sich – nach Schließen eines Vertrags! – über mehrere Inkarnationen hinweg verpflichtet, hier Vernunft und Frieden zu schaffen.

    Da muss ich doch zweifeln, wenn nicht dreifeln. Immerhin meinte die Person nicht, sie wäre vorher Heinrich von Kleist und Friedrich Nietzsche gewesen, oder Hildegard von Bingen und die erste Hure des Kaisers von China.

    Das schreibe ich jetzt nicht hin, um Dich zu beleidigen. Ich will so lediglich auf die Möglichkeit hinweisen, dass Leute sich was einbilden könnten.

    Bei allen Reinkarnationsgeschichten fällt nämlich auf, wie viele Napoleone und mindestens Herzoginnen es da gibt, vergleichsweise wenige Hans Meiers.

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  100. Magnus Göller
    30/07/2018 UM 20:41
    Mich selber halte ich, um das mal auszupacken, damit es fair wird, für einen Hominiden mit sehr hohem Neandertaleranteil, vielleicht auch Denisovarenanteil.
    ———-

    Grundsatzfrage(n) Magnus:

    Hälst du DICH für ein

    a) Menschliches Wesen, das hier „spirituelle Erfahrungen“ macht

    oder

    b) für ein Multidimensionales energetisches Wesen, das hier „menschliche Erfahrungen“ macht ?

    ———-

    Würde es dich sehr „erstaunen“ wenn ich dir mitteile, dass auch in DIR ein „kleiner Anteil“ von
    Heinrich von Kleist/Friedrich Nietzsche/Hildegard von Bingen/und die erste Hure des Kaisers von China „steckt“ ? 😉 😉

    ———-

    Zur Verdeutlichung meines Geschriebenen:

    https://www.seinundwein.de/aspekte-sein/

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  101. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    30/07/2018 um 20:41

    Man unterscheide die menschliche Ahnenlinie — das ist die allgemein verbreitete Sicht — und die Herkunft der Seele/des Geistwesens, das hier eine Erfahrung als Mensch macht.

    Menschliche Ahnenlinie –> Menschenrasse.

    Die Sternenfamilie bezieht sich auf Seele/Geistwesen, und wo man schon mal Erfahrungen in anderen Welten gesammelt hat. Und das ist total unabhängig von der Menschenrasse, im Prinzip.

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  102. Magnus Göller sagt:

    @ Renate Schönig

    Ich kann Dir Deine an mich gerichteten Grundsatzfragen nicht beantworten. Ich habe keine Ahnung, wie ich das redlicherweise könnte.

    Zum zweiten Fragenkomplex dahingehend, von wem etwas in mir stecken könne.

    Von Kleist, Nietzsche und Hildegard steckt sicherlich in einer Art und Weise etwas in mir, denn ich habe mich ja mit deren Wirken befasst. Von der spontan angesetzten ersten Hure des Kaisers von China eher nicht, denn ich wusste noch nicht einmal, von welchem Kaiser ich sprach, es war nur ein Bild.

    Am meisten bin ich wohl Hans Meier, denn den gibt es überall und jederzeit.

    Jedenfalls, bis man die Deutschen ausgerottet hat.

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  103. Magnus Göller sagt:

    @ jpr65

    Mag sein, dass zutrifft, was Du sagst, zumindest kann ich bisher nichts Gegenteiliges beweisen.

    Ich kann aber auch nichts Zustimmendes sagen, denn ich maße mir nicht an zu wissen, wie diese Dinge funktionieren. Ich weiß es einfach nicht. Und vom Glauben halte ich fast noch weniger als vom Hoffen.

    Manchmal ertappe ich mich dabei, Leute zu beneiden, die so gut glauben können, dass ihnen aus ihrem Glauben vermeintliche Gewissheit wird.

    Dann aber rufe ich mich wieder zur Ordnung, schüttele den Kopf, und manchmal überkommt mich sogar ein Mitleiden mit diesen Menschen.

    Zwar haben sie sich eine Art Sicherheit geschaffen, wirken oft sehr souverän und durchsetzungsstark, bringen Millionen hinter sich, und doch finde ich das recht einfältig und eines freien Geistes unwürdig. Oft genug führen sie dann auch Millionen ins Verderben. Und fühlen sich noch gut und gerecht dabei.

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  104. Magnus Göller sagt:

    Wer sich im Zusammenhang fürs Hoffen interessiert, der findet hier mehr von mir dazu:

    https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/09/30/von-der-bewussten-hoffnungslosigkeit/

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  105. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    30/07/2018 um 22:16

    Ich zeige Wege auf, die man gehen kann. Jeder hat die freie Wahl, diese Wege zu gehen, oder auch nicht.

    Ich kann das auch nicht beweisen. Im Sinne von 3D. Muss ich aber nicht, denn ich kann es für mich selbst fühlen, ob etwas stimmig ist. Das reicht mir aus. Natürlich kann ich mich auch irren, in meinen Gefühlen. Deshalb wiederhole ich die Prüfung über das Herz ab und an.

    Der 3D-Verstand hilft hier nicht weiter. Dafür ist er nicht entworfen worden. Das ist so wie mit dem Auto ins Wasser zu fahren. Wenn es zu tief wird, dann fällt der Motor aus, das Wasser dringt ein und das Auto sinkt. Ein Auto ist halt kein Boot oder Schiff.

    Doch ich stimme da zu, in der Esoterik-Szene gibt es viele Gurus, die meinen, sie müssten anderen sagen, was sie zu tun hätten. Und über andere bestimmen. Denen sollte man nicht vertrauen und ihnen schon gar nicht folgen. Denn entweder haben sie Grundlegendes nicht verstanden oder sie manipulieren absichtlich ihre „Jünger“. Aus welchen Gründen auch immer.

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  106. Magnus Göller sagt:

    @ jpr65

    So, wie Du es eben beschriebst, habe ich nichts daran auszusetzen.

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  107. Wolf sagt:

    @ Magnus Göller

    „Welche Fragen lägen Euch gegenüber einem Außerirdischen zuerst am Herzen?

    Grundsätzliche Fragen über den „Sinn des Lebens“ oder ähnliches würde ich den unbekannten Flugzeugführern nicht stellen. Denn ich gehe davon aus, daß es sich bei der Besatzung der Flugobjekte nicht um Götter sondern um ganz „normale“ Seelen – jedoch nicht unbedingt um „Menschen“ – handelt. Man sagt, die Indianer hätten die ersten Conquistadores für Götter gehalten – eine folgenschwere Fehleinschätzung.

    Sollte es sich bei der Besatzung der Flugobjekte um Reichsdeutsche handeln, würde ich ihnen gerne von unseren Problemen und Sorgen berichten.

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  108. Magnus Göller sagt:

    @ Wolf

    Ja, ich gehe auch davon aus, dass da keine Götter herumfliegen, und den Fehler der Indianer, wenn es denn so stattfand, sollten wir definitiv nicht machen. Sollten da Reichsdeutsche herumschwirren, ginge ich davon aus, dass sie um unsere Nöte bereits wissen.

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  109. Wolf sagt:

    „Sollten da Reichsdeutsche herumschwirren, ginge ich davon aus, dass sie um unsere Nöte bereits wissen.“

    Daß die Reichsdeutschen – wenn es die denn gibt – bereits um unsere Nöte wissen, davon gehe ich auch aus. Doch ich würde ihnen gerne erzählen, wie ich darüber denke.
    Manchmal bedauere ich, daß ich damals als junger Bursche nicht den Mut hatte, das dunkle Waldstück zu Fuß zu durchqueren und mich den unbekannten Flugzeugführern zu nähern.

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  110. Wolf sagt:

    @ Magnus Göller

    Manchmal bedauere ich, daß ich damals als junger Bursche nicht den Mut hatte, das dunkle Waldstück zu Fuß zu durchqueren und mich den unbekannten Flugzeugführern zu nähern.

    Wenn ich geahnt hätte, daß es sich eventuell um Reichsdeutsche handelt, hätte ich es getan.

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  111. Magnus Göller sagt:

    @ Wolf

    Reichsdeutsche, wären sie denn da draußen, könnten vermutlich wohl immerhin Deutsch und verstünden mich von der Kultur her. Ich hätte also nicht mit irgendwelchen Reptos von hinterm Aldebaran zu versuchen mittels eines Übersetzungsprogramms mit denen zu reden.

    Allerdings wären Reichsdeutsche keine Außerirdischen. Was mich jedoch nicht störte. Höchstwahrscheinlich gefielen mir die Frauen auch besser als welche mit Schuppen am ganzen Körper.

    Ich will darüber hier aber nicht weiter spekulieren. Es gibt jede Menge Texte und Videos zu diesem Thema.

    Ich weiß insgesamt nicht, ob ich da hinginge, sähe ich eine Landung, sei es vermutlich (woher sollte ich’s wissen?) von Reichsdeutschen.

    Am Ende wollen die dort vielleicht keinen Zeugen haben und machen mich einfach platt.

    Ich versteckte mich wahrscheinlich erstmal in einem Gebüsch, ganz klein, wofern ich mich verstecken könnte, indem die noch keine Infrarottechnik haben, wie sie bei uns jedes Militär hat, wenigstens, um sie nicht zu reizen. An einem anderen Tage untersuchte ich vielleicht die Stelle, zu sehen, ob sie Spuren hinterlassen haben.

    Immerhin legen diese Wesen, sollten sie dasein, bislang keinen Wert auf Offenheit. Was uns generell zu denken geben sollte.

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  112. Magnus Göller sagt:

    @ Wolf

    Vielleicht überfiele mich auch mein Mut oder gar meine Verwegenheit. Und man lüde mich zum genehmen Plausche. Das wäre natürlich das Beste.

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  113. Max Webmax sagt:

    Nochmal Mondlandung: „Nix da!“ sagt der alte Buzz Aldrin im Kindergarten

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  114. Magnus Göller sagt:

    Ich will noch einmal auf das Kriterium Kunst zurückkommen.

    Die Frage danach, welchen Wert und welche Ausgestaltung die bei den Fremden hat, wäre für mich eine wesentliche, wenn nicht gar die wichtigste.

    Vorausgesetzt das mit der Kinderschänderei wäre geklärt.

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  115. Magnus Göller sagt:

    @ Max Webmax

    Die Sache mit Buzz Aldrin hat es aktuell in die englischen MSM geschafft. Ich gab nur seinen Namen in die Suchmaschine. Vielen Dank für den HInweis.

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  116. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus um 20:41

    Ich wusste und fühlte seit der früheren Kindheit, das dies nicht meine richtige Heimat ist.

    Also ist für mich klar, dass ich eine Multi-versale Seele bin, die hier eine Erfahrung im menschlichen Körper macht.
    Mein Auftrag lautete, meine Ahnenreihe zu Heilen, was auch schon geschehen ist.
    Ja und jetzt habe ich Heimweh.
    Ich musste alles vergessen, weil ich sonst meine irdischen Aufträge nicht erfüllt hätte.

    Mein als Mensch gewähltes Aussehen, ist vollständig Nordisch. Hellblond, graue-blaue Augen und sehr schlank aber sportlich.
    Diese Optik lehrte mich in der Kindheit, wie die Vorurteile der Leute, einem das Leben schwer machen können.

    Jpr hat das ja alles wunderbar erklärt, und dies ist auch meine Sichtweise.

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  117. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    „Mein Auftrag lautete, meine Ahnenreihe zu Heilen, was auch schon geschehen ist.“

    Das ist eine ziemlich mächtige Ansage.

    Ich habe Verständnis dafür, wenn Du das hier nicht näher erklären willst.

    Schön wäre es trotzdem, Du versuchtest es.

    Sonst hängt eine Aussage von solchem Gewicht ziemlich in der Luft.

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  118. Magnus Göller sagt:

    Ich freue mich über die vielen Aspekte, die hier zum Thema aufgebracht wurden, allzumal auch darüber, dass dies kein reiner Männerkommentarstrang mehr ist. Männer hängen sich an Strängen gern auf, heutzutage am liebsten an ihren bescheuerten Krawatten. (Wenn ich nochmal eine große Reise mache, nehme ich so ein Teil sicherlich mit, denn mit einer guten Seidenkrawatte, indem sie fast nichts wiegt, kann man eine Menge Sachen verlässlich zusammenbinden.)

    Die Geschlechterunterschiede wurden auch hier recht deutlich. Das meine ich durchaus positiv.

    So sind sehr verschiedene Herangehensweisen sichtbar geworden. Wie man Außerirdischen entgegentreten wolle, die ganze Sache sehe.

    Ich will daher noch einen Blickwinkel ins Spiel bringen.

    Wie ist es mit dem Spielen?

    Sowohl dem kindlichen Spielen wie mit jenem von Erwachsenen, Schach, Glücksspiel, insgesamt dem Spielen?

    Das wäre auch noch eine wichtige Frage für mich, wenn man sich näher kommen, sich gegenseitig begreifen will.

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  119. Renate Schönig
    30/07/2018 UM 21:03
    Grundsatzfrage(n) Magnus:

    Hälst du DICH für ein
    a) Menschliches Wesen, das hier „spirituelle Erfahrungen“ macht
    oder
    b) für ein Multidimensionales energetisches Wesen, das hier „menschliche Erfahrungen“ macht ?

    ———-

    Magnus Göller
    30/07/2018 UM 22:02
    @ Renate Schönig

    Ich kann Dir Deine an mich gerichteten Grundsatzfragen nicht beantworten. Ich habe keine Ahnung, wie ich das redlicherweise könnte.

    ———-

    @Magnus, magst dir viell. mal das von Ram eingestellte Kurt Tepperwein-Video anschaun ?

    Besonders den „Abschnitt“ ab Min. 22:22 …

    Vllt. (ver)hilft´s dir ja zum besseren „Verstehen/Erkennen“ ?

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  120. Magnus Göller sagt:

    @ Renate Schönig

    Ich habe mal in ein Video mit diesem Tepperwein reingeschaut. Da reichte mir eine Minute. Solche Typen kann ich nicht ab.

    Der erinnert mich an diese Bärbel Mohr, oder wie die hieß, die allen das Wünschen beibrachte, bis sie selber, noch nicht fünfzig, an Krebs starb.

    Trotzdem danke für den Hinweis.

    ———-

    Bei mir ist in Punkto „Spiritualität“ – einem bis zur Schwachsinnigkeit vernutzten Wort meines Erachtens – wohl nicht nur Hopfen und Malz, sondern auch noch das Brauwasser verloren. Jedenfalls in dem Sinne, wie mir diese zuallermeist entgegengebracht, behauptet wird.

    Ich fand und finde bei Konfuzius, Nietzsche, Schiller, Cervantes, Kleist, Kafka, Dostoijewski und anderen das, was mich angeht.

    Und, ja, das 24er gemeingermanische Runenfuthark, das hat es mir auch angetan.

    Ich hatte schon vor über 25 Jahren mit den schlimmsten, gefürchtetsten „Magiern“ Englands, mit dem berühmtesten Deutschlands zu tun. Also manche Erfahrung gesammelt. Hat mich aber auch nicht überzeugt, was die anrührten.

    Und bei dem, was man mir in letzter Zeit erzählt, zu guten Teilen auch in diesem Strang, wächst meine Skepsis nur noch, denn letztlich sehe ich viele Vermutungen, die sich als Gewissheiten ausgeben, ja auch Betbruderei und Betschwesterei.

    Ich war als Kind schwerverbrannt, war bei beiden Geburten meiner Söhne dabei, tatkräftig, musste diese bald alleine großziehen, habe unzählige Jobs am Bau und sonstwo gemacht, eigene Unternehmen aufgebaut, 20 Jahre lang als Privatlehrer Menschen von der Grundschule bis ins Greisenalter unterrichtet. Ich wurde auch schon beinahe hinterrücks umgebracht, meine rechte Schulter zeugt heute noch davon. Ein bisschen Lebenserfahrung ist also vorhanden.

    Und was sagen mir die Leute?

    Dass ich ein ungläubiger Thomas sei, keine Ahnung hätte im Grunde von nichts. Nicht alle, aber besonders die „spirituellen“.

    Und die, regelmäßig, erlauben sich, jede Vermutung oder mögliche Wahrheit als bewiesen rauszuhauen, nur, weil sie daran glauben, Sachen, die, brächte ich ähnliche, ganz berechtigterweise von ihnen verspottet würden.

    Ja, da kannst Du gerne, wenn Du willst, einen gewissen Frust herauslesen.

    Es geht sogar soweit, dass man mich einerseits als dummen Neandertaler hinstellt (ich bin stolzer Neandertaler), andererseits meint, ich sei als Werkzeug in den Händen eines Spirituellen, der mich vorschickt, die richtigen Dinge zu verbreiten, gerade gut genug. Wenn man mich nur genug tritt.

    LG

    Eines weiß ich sicher: Meine letzten 500 Inkarnationen war ich ein Rhinozeros.

    Das haben sämtliche Rückführungen durch echte Experten so gut gezeigt, dass ich es nicht mehr glauben muss, sondern weiß.

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  121. Magnus Göller sagt:

    Oh je, es muss „Neanderthaler“ heißen. Mit dem „h“. Das mir. Selber schuld, wenn man nicht aufpasst.

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  122. Ishani Diana sagt:

    @ Magnus um 01:56

    Nach 30 jähriger Kontaktlosigkeit, spürte ich den Impuls, mich mit der norwegischen Verwandtschaft (Vater Seite), in Verbindung zu setzen, was ich auch tat. Eli, eine meiner 8 Cousinen, war offensichtlich mit unserer deutsch/tschechische Linie, spirituell am arbeiten.

    Ebenfalls meldete ich mich beim Bruder meiner Mutter, den ich nie persönlich traf. Er liess mir einen diktierten Brief zukommen, worin er sich sehr über meinen Kontakt gefreut hat und sich bei mir Bedankt. Kurz darauf verliess er seinen Körper.
    Aus dieser Familienseite kenne ich nur meine Mutter und ihre Mutter, Welche uns mit 95 Jahren, in der Schweiz, für einen Monat besuchte.

    All diese Kontakte die ich knüpfte, trugen schon zur Heilung bei, und Eli tat das selbe.
    Sie reiste ein par mal nach Deutschland, um die Ahnen Energien zu erfühlen und zu meditieren. Sie hatte auch schon sehr viele Dokumente organisiert, welche unsere Verbindungen zu den Ahnen aufzeigten.

    2010 besuchte mich Eli und wir begannen mit den Heilmeditationen. Wir beschlossen, die letzten 6 Generationen zu heilen.
    Es war ein langwieriger Prozess der Innenschau gewesen, welchen ich dann, im Sommer 2011, mit einem Road-tripp, auf meinem Bike, an`s „Norkapp“ bekräftigte.

    Leider begleitete uns auf der Reise das Oslo-Attentat, welches am Tag vor unserer Abreise statt fand. Von Süd bis Nord, waren in jedem Ort, Gedenkstätten mit Blumen errichtet worden. So wurden wir 3 Wochen lang, täglich daran erinnert.
    Ja da lernte ich zu akzeptieren, das es nicht in meinem Energiebereich liegt, dieses Thema zu klären.

    Für mich war das der „Jakobs-Weg“. Auf dieser Tour lernte ich mehr über mich, als mir Lieb war.
    Zuhause wieder angekommen, veränderte sich mein Wesen völlig.
    Und Jetzt ist alle gut 😀

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  123. Magnus Göller sagt:

    Weg vom Neanderthalorhinozeros, zurück zum Thema Außerirdische.

    Da will ich jetzt noch das Thema „freie Energie“ aufgreifen, die die hätten und die der Menschheit vorenthalten würde.

    Da muss wiederum ich einen Gedanken anbringen, der nicht jedem Heilslehrer schmecken wird.

    So, wie ich die Menschheit derzeit sehe, bin ich ganz und gar dagegen, dass die zu „freier Energie“ gelangt.

    So dumm, wie die Leute sind, die CDU wählen oder gar Grüne, will ich nicht, dass die jeden noch gröberen Unfug anzetteln können, weil sie plötzlich die Mittel dazu haben. Insofern kann ich Außerirdische, die uns eine entsprechende Technik, sollte sie vorhanden sein, vorenthalten, bestens verstehen.

    Grundsätzlich bin ich dagegen, Leuten Möglichkeiten nicht zu geben. In dem Fall aber muss ich von diesem Grundsatz abweichen.

    Und zwar nicht nur, weil Claudia Schwarzrotgelbgrün, wenn sie kann, damit als erstes mich plattmachen dürfte, wollte, könnte.

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  124. Magnus Göller sagt:

    @ Ishani Diana

    Glückwunsch, wenn Du das Beschriebene vermochtest.

    Mag sein, dass sowas geht.

    Ich weiß das nicht, aber wenn es Dir und den Deinen wirklich besser geht, genügt das.

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  125. Magnus 31/07/2018 UM 16:02
    ———-

    Ich grins jetzt grad breit – wegen dieses – von dir erwähnten (2x „vergessenen“) Buchstabens: „h“ …
    (lass mir den Spass 😉 )

    Kann´s mir natürlich… *hüstel* … (-als „Spirituelle“-) auch NICHT „verkneifen“ unterm „Kosmischen Alphabet“: *Bedeutung der kosmischen Buchstaben* nachzuschaun – was denn dort unter Buchstabe „H“ geschrieben steht:

    http://www.herztor.de/BEDEUTUNG_der_BUCHSTABEN_das_KOSMISCHE_ALPHABET_von_HERZTOR.htm

    ———-

    -Alles hat Bedeutung – Die BEDEUTUNG der BUCHSTABEN-

    „H“

    Zwei senkrechte Linien von oben kommend, die zu einer stabilen Einheit verbunden sind.
    Zweimal größte GÖTTLICHE KRAFT des HIMMELS. Einer der kraftvollsten Buchstaben des KOSMISCHEN Alphabets.
    Er symbolisiert auch den HAUCH GOTTES, mit dem alles Leben durch GOTT geschaffen wurde.
    Und durch die Verbindung der parallelen Senkrechten, symbolisiert das „H“ auch unsere eigene, durch GOTT
    gegebene GÖTTLICHKEIT. So wie GOTT uns nach seinem Angesicht erschaffen hat, sind wir im Herzen EINS mit IHM.
    GOTT erhebt sich nicht über uns und ebenso aufrecht sollen wir ihm begegnen.

    Herzlichkeit und Liebe können heilende Wirkung haben, wo alle Schulmedizin versagt.

    ———-

    LG

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  126. thom ram sagt:

    Magnus 16:02

    Liebes Rhinozeross, äh, hoch geschätzter Magnus.

    Eine Frage nur. Wie hast du die Kurve gekriegt, nach 500 Mal Rhinozeross als Mensch mit enormer Sprachgewandtheit rumzulatschen? Weiss Magie, schwarze gar? Bund mit dem Teufel wohl. Oder so. Harhar.

    Magnus, ich danke dir.
    Die letzten Tage und Wochen haben einige Kommentatoren und -innen viel von ihrem Leben hier erzählt. Und nun tust du Dasselbe. Es freut mich sehr. Es ist gut, es tut gut, zu lesen und zu hören und einzutauchen.
    Danke herzlich.

    Seltsam. Wie kam es nur, dass wir uns mal an den Karren gefahren sind? Vor zwei Jahren, vor drei? Sowas von seltsam.

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  127. thom ram sagt:

    Ishani Diana

    Hätte ich es bereits wissen sollen? Du bäikst? Great…wenn auch auf DACH Strassen denkbar langweilig. Hier würde es dir gefallen.

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  128. thom ram sagt:

    Zurück zur Frage nach der Frage, gerichtet an gelandete Ausserirdische.

    Offengestanden stelle ich mir solche Frage nicht.

    Ich wäre grundneugierig, gespannt wie ein Flitzebogen, doch würde ich mit „Guten Tag Euch“ anfangen und danach fragen, ob sie gut gereist seien.
    Aus dem Einen erwächst das Andere von selber, nach den Gesetzen des gegenseitigen Interesse- Weckens und -Richtens. Und, haha, damit engst verbunden, nach dem Gesetz der Resonanz.

    Was will ich mit dem Schuppigen über das Schumann Violinkonzert sprechen, wenn der noch nie Musik gehört hat, und was wollte er mit mir anfangen, wollte er von mir etwas über den technischen Stand der Dinge „freie Energie umwandeln“ wissen.

    Spannend wäre es. Welche Gespräche entwickeln sich. Na ja, ich gehe davon aus, dass sie Sprachtransmitter dabei haben, oder aber dass wir telepathisch kommunizieren.

    Sollte keine Sprache gemeinsam sein, na, dann würde ich ihnen mal einen Tee anbieten. Vielleicht würden sie davon betrunken? Wer weiss. Vielleicht doch lieber bloss warmes Wasser.

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  129. thom ram sagt:

    Magnus 16:43

    Weise gedacht. Unbegrenzte Energie in den Händen Aller, so locker von heute auf morgen. Das wäre 1000 mal schlimmer, als wenn man allen jungen Typen nach Bestehen des Führerscheins 600PS Boliden als Unterlage schenken würde.

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  130. Vollidiot sagt:

    Thom

    Rinozeroße sind Einzelgänger und unberechenbar, in Bewegung, eine nicht aufzuhaltende Masse.
    Und Oberlehrer tragen ihren Augapfel, den Schlüssel, im Brustbeutel, der die Stube öffnet, in dem der Hammer hängt.
    Soviel zum Karren und Fahren.

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  131. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    31/07/2018 um 16:43

    Freie Energie ist das Gegenteil von Atomkraft.

    Die Explosivität von freier Energie ist eine industrielle/gesellschaftliche.

    Wer einen „Freie Energie-Generator“ hat, der hat eine quasi unendliche Energiequelle und wird unabhängig von den Energiekartellen. Womöglich lassen sich welche entwickeln/finden, die nur sehr wenig bis gar keine Wartung erfordern.

    Je nach Größe kann man dann einige Watt/Kilowatt oder gar Megawatt Energie „herstellen“.

    Man steckt etwas Energie herein und bekommt mehr wieder heraus, als man reinsteckt, weil man die freie Energie nutzt/umformt. Also physikalisch alles ok. Wenn man die freie Energie mit einbezieht, in die Physik. Aber das darf kein Physiker, wenn er noch an der Uni oder sonstwo lehren und forschen will…

    Kohle, Gas, Öl, Holz, Wasser, Sonne, Wind, wird dann alles nicht mehr gebraucht für die Energie-Nutzung.

    Es gibt sehr viele Videos dazu auf der Tube, die bestimmt kein Fake sind. Aber auch sehr viele Fakes. Ratet mal, wer die da platzieren lässt…

    In Kinofilmen macht man sich darüber lustig: Der „Flux-Generator“ nutzt zwar keine freie Energie, aber er wirkt auf die meisten schön wunderlich/verrückt/irreal.

    Tesla soll so einen wartungsfreien EnergieUmwandler gehabt und damit ein Elektroauto angetrieben haben. Und hielt es geheim, nach seinen Erfahrungen mit der Energie-Mafia/Industrie.

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  132. Magnus Göller sagt:

    @ Renate Schönig

    Dein Grinsen ist natürlich berechtigt und willkommen.

    Das „H“, Rune Hagal, symbolisiert das Ganze, wenn man will das Universum (es gibt zwei Formen davon, die eine dreidimensoinal, die andere vierdimensional).

    Und ist das „H“, wie Du richtig angesetzt hast, natürlich der Urlaut an sich, der des Hauches, also Atmens. Nur das „A“, das ihm folgt, ist so ursprünglich.

    Nur so viel dazu, ich will beim Thema bleiben.

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  133. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, dass Du mir an den Karren fuhrst. Schlimm kann es also nicht gewesen sein. Jedenfalls nicht mit 6000 PS.

    Danke, dass Du mir meine Biestigkeit hier durchgehen lässt, sie gar noch lobst.

    Wir haben zum Thema Außerirdische sicherlich noch kein Panoptikum, das wäre auch zuviel verlangt, in lediglich ein paar tausend Worten.

    Es ist aber schon einiges zusammengekommen, und ich freue mich auf noch mehr.

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  134. Wolf sagt:

    Der Diskussionsstrang hat mich erregt. Jetzt muß ich mich auskotzen.

    Außerirdische sind auch nur Tiere – genau wie wir – nur deren Körper (die Schale) ist anders. Wenn Ihr (liebe Mitmenschlein) etwas aus einer anderen Perspektive erfahren wollt, dann hört einfach mal einem Hund oder einem Vogel oder einer Katze zu. Ich meine ZUHÖREN. Sogenannte „Hundeflüsterer“ sind Autisten – die hören nicht zu.

    @ Magnus
    Mein Vater war auch ein Neanderthalermischling. Er war behaart wie eine Tarantel. Ich habe seine groben Hände (Pratzen) geerbt. Zum Klavierspielen taugen Neanderthalerpratzen nicht.

    Die Menschlein sind verrückt – komische Tierchen, die sich für kleine Götter halten. Wenn ein sogenannter „Außerirdischer“ daherkommt, dann fallen sie (nicht alle, aber die meisten von ihnen) sofort auf ihre Knie – genau wie sie es früher vor ihrem Hirngespinst – dem biblischen Gott – taten. Man muß solchen schwachen (gemeinen) Menschlein aus dem Weg gehen, wenn man alle „Geschöpfe“ liebt.

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  135. Magnus Göller sagt:

    @ Angela

    Zunächst bitte ich um Verzeihung dafür, dass ich Deinen Kommentar weit oben wohl übersehen haben muss.

    Du stelltest an Außerirdische folgende Frage:

    ‚Wie habt es geschafft, diese „kollektive Störung“, diesen Vernichtungsdrang, unter dem die Menschheit leidet, zu überwinden?‘

    Das ist, vorausgesetzt die Gefragten haben diese Irrnis tatsächlich überwunden, wohl die Kernfrage. Danke dafür.

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  136. Magnus Göller sagt:

    @ Wolf

    ‚Die Menschlein sind verrückt – komische Tierchen, die sich für kleine Götter halten. Wenn ein sogenannter „Außerirdischer“ daherkommt, dann fallen sie (nicht alle, aber die meisten von ihnen) sofort auf ihre Knie – genau wie sie es früher vor ihrem Hirngespinst – dem biblischen Gott – taten. Man muß solchen schwachen (gemeinen) Menschlein aus dem Weg gehen, wenn man alle „Geschöpfe“ liebt.‘

    Es ist leider so, wie Du es da sagst. Du dürftest schon festgestellt haben, dass ich in ganz ähnlicher Art warne.

    Gut, dass Du hier mittust.

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  137. Angela sagt:

    @ Magnus Göller

    Im Gegensatz zu Renate Schönig meine ich, dass auch geistig hochstehende Außerirdische auf femden Planeten einen Entwicklungsweg hinter sich gebracht haben. Alles ist Veränderung! Wenn man annimmt, dass diese Wesen schon immer so hochstehend waen, besteht die Gefahr, dass man sie auf einen Sockel stellt.

    Von den Plejaden wird gesagt, dass sich die Bewohner aus einem geistig und einem weniger geistig entwickelten Teil zusammensetzen, wobei der weniger entwickelte Teil ausgesprochen manipulativ sein kann.

    Folgendes Buch ist in diesem Sinne unglaublich informativ und hat mir sehr viel gegeben.

    https://www.amazon.de/UFOs-Beschaffenheit-Wirklichkeit-au%C3%9Ferirdisches-interdimensionalen/dp/3895390550/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1533041721&sr=8-2&keywords=ramtha%2C+ufos

    Es gibt sogar noch einen zweiten Band, wie ich eben entdeckt habe.

    LG von A n g e l a

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  138. Angela sagt:

    Hier noch der 2016 erschienene Band, wovon ich annehme, dass der erste Band mitenthalten ist.

    Dieses Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt: — Teil I: Außerirdische Rassen auf der Erde, Bewusstsein und interdimensionaler Mind – Teil II: Die große Armada und der Krieg des Lichts – Teil III: Vorbereitung auf die Kontaktaufnahme und auf die Zukunft — Ramtha spricht sowohl die aktuellen Erdveränderungen an, als auch die Herausforderungen, vor denen wir als Zivilisation stehen. Er enthüllt die außerirdischen Rassen, die im Verborgenen agieren – und unsere Evolution in Geiselhaft gehalten haben – und die vielen anderen, welche die Menschheit lieben und uns als ihre Partner und Familie betrachten. In diesem Buch gibt Ramtha eine genaue Anleitung, wie man anhand seiner Disziplinen des Großen Werks bewusst mit Außerirdischen in Kontakt treten kann. Er erklärt außerdem die notwendige Denkweise, um diese Aufgabe zu meistern. Ramthas Botschaft ist und bleibt seit jeher konstant und kraftvoll: wir alle sind gleichwertige Götter, Schöpfer von Realität inmitten eines Quantenfeldes unendlicher Möglichkeiten. Wir alle sind gleichsam Außerirdische, unterwegs auf einer Mission der Erforschung und Evolution, um das Unbekannte bekannt zu machen. Die Zeit für einen Kontakt mit einem extraterrestrischen Mind ist gekommen!

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  139. thom ram sagt:

    Angela 21:08

    Was weiss ich schon. Ich habe meine Bilder, wie die Wirklichkeit beschaffen sei. Und eines der Bilder bestätigt das, was du sagst.

    Wer diesen unseren polaren Kosmos geschaffen hat, genau „weiss“ nicht mal ich Genie es. Doch bin ich seit langem überzeugt: Ich, das was mich wirklich ausmacht, war mit von der Partie. Du auch. Jeder hier. Und alle, die sich da in der polaren Riesenwelt tummeln, egal ob gröber oder feiner stofflich inkarniert, ebenfalls.

    In jedem steckt etwas, man kann es göttlichen Funken benennen, was ebenso alles wie auch nichts besagt.

    Im düstersten Drachen steckt er, im hoch Wissenden auch. Alle streben wir nach Erkenntnis und danach, dereinst wieder aus der Polarität aus-, und in die Allweisheit einzufliessen.

    Liebe ist der Stoff, aus dem hier alles gemacht ist, angefangen vom stinkenden Scheissdreck bis zum klaren Kristall, vom Kinderschänder bis zum Heilsbringer, denn, übergeordnet unseres polaren Kosmos ist, wallt, webt, besteht etwas, was sich mir dir uns entzieht der Beobachtung, was du ich wir jedoch erahnen. Und es als Liebe zu bezeichnen, so meine ich, dürfte die hilflose, höchst genaue Beschreibung sein.

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  140. jpr65 sagt:

    Angela
    31/07/2018 um 21:08

    @Magnus Göller

    So, wie die Infos von anderen Welten hier ankommen, gibt es nicht viele, auf denen man die Dunkelheit – unter anderem ausgelöst durch irregeleiteten freien Willen – und die Abkehr von der göttlich lichtvollen Energie so gut erleben (studieren) kann, wie hier auf der Erde.

    Nicht jeder intelligente Außerirdische will uns helfen, ganz im Gegenteil. Einige von denen, die bereits länger hier sind, haben uns ja die ganze Suppe eingebrockt… Und die Menschen haben es mit sich machen lassen.

    Insofern ist auch jede Info von Außerirdischen wie immer von allen Seiten auf ihre Wahrhaftigkeit und ihre Wahrheit zu prüfen.

    Technisch höhere Entwicklung und Intelligenz führen ja nicht automatisch zu umsichtigem und klugem Verhalten. Sieht man ja deutlich hier auf der Erde…

    Doch wer hier aufgewacht ist, der ist bald nicht mehr manipulierbar, der erkennt das leichter und schneller als andere, wenn manipuliert wird. Auch ohne Zugriff auf sein Herz.

    Und wer vollen Zugriff auf sein Herz hat, der kann Lüge und Manipulation fühlen.

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  141. thom ram sagt:

    Die mich näher kennen, wissen es. Mein Kontakt mit einem Ausserirdischen erfolgte in über 30 Channelings.

    Oh Gott, jetzt kommt er mit Channeling. Gutte Kristen wissen, dass das Rede teuflischer Zunge ist. Eso entlarvt Habende wissen, dass per Channeling rosarote Brillen verteilt werden – für teures Geld, natürlich.

    Ich weiss nichts. Ich folge meiner Intuition und sage, was die mir zeigt.

    Eine Mehrzahl der gechannelten Sitzungen habe ich konserviert. Und da fällt mir etwas auf dann, wenn ich eine Sitzung, welche vor Jahren stattgefunden hat, mir nochmal zu Gemüthe führe. Immer höre ich zusätzlichen Inhalt, ein Mehr an mich Interessierendem, mich gütlich Ansprechendem.

    Den Ausserirdischen, den ich mittels Freundin in Berlin per Channeling als Gesprächspartner hatte, nennt sich Ahastar (nix Astar Kommando, das ist eine andere Sache).
    Buch: Botschaften vom Rande der Galaxie. Verschlang ich im Jahre 1998.

    Die Antworten auf meine Fragen, mein Leben und die Welt betreffend, sie zeichneten sich aus dadurch, dass ich zu Gedankenarbeit angeregt wurde. Sie waren durchzogen von Humor. Nach jeder Sitzung fühlte ich mich besser und freier als zuvor. Wenn ich Auskunft über Menschen, die mich beschäftigten, bekam ich Auskunft nach Massgabe des Einverständnisses deren Seelen und nach Massgabe dessen, was ich verkraften konnte.

    Detail. Ahastar räumt ein, dass er sich irren kann, dass er sich irre. Er initiierte Gemeinschaften, erdenweit, welche guter Absicht, mit Kristallen als Booster, harmonisierend wirken mögen. Er vertat sich damit. Wir waren erstens zu Wenige und zweitens zu langsam im Lernen und drittens zu wenig motiviert. Die erdenweite Gemeinschaft von Kristallarbeitern ist bislang nicht zustandegekommen.

    Er fährt Raumschiff. Distanzen kein Problem.

    Er geht mit Energien sorgsam um.

    Er ist im Rat der Erde und im Rat unseres Sonnensystemes. Seit wie lange? 100’000e oder Millionen Jahre.

    Haaa, ich höre schon die Unkeeee! Harharhar. Sie wird quääken: Dieses Individuum also ist im Rat der Erde und unseres Sonnensystemes? Wohlan. Und schau mal die Zustände auf der Erde heute an! Hatte dieses Quarkloch Millionen Jahre die Möglichkeit, hier was zu verbessern, und was ist? Entweder ist er Versager oder eine Eso Ente.

    Unken belieben, nie nix nix zu verstehen. Jede Unke zeichnet sich durch eine klar definierte Eigenschaft aus. Sie kennt nicht und nimmt nicht wahr Eigenverantwortung.

    Um nicht mit Unkenverunglimpfung zu schliessen, füge ich noch an:

    Es kommt vor, dass ich mit einem Gesprächspartner auf Ahastar zu sprechgen komme. Darunter gibt es Fälle, da – wie soll ich es ausdrücken – zeigt er sich mir. Nicht visuell, doch per Gefühl. Solchen Flash kenne ich ansonsten nicht. Je besser das Gespräch hier, je intimer, je engagierter – wenn er sich angesprochen fühlt, da haha irgendwo im Kosmos rumlatschend per Raumschiff, so kommt der Mann und nimmt Verbindung auf so, dass ich nicht anders kann denn glücklich bewegt eine kleine Weile heulen.

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  142. thom ram sagt:

    Angela 21:08

    Was ich ursprünglich sagen wollte, entschlüpfte mir.

    In meinem Weltbild ist es so, wie du es sagst.

    Wer hier inkarniert, ich meine in unserem polaren Kosmos, der fängt ganz unten an. Auf der Erde als Stein. Auf anderen Planeten gänzlich anders.

    Auf der Erde ist die letzte – haha auch lange dauernde Entwickelungsstufe der Mönsch, wie wir alle wissen. Auf anderen Planeten analog, doch digital betrachtet, ganz anders. So hatte ich meine Haupterfahrung in diesem Kosmos gemacht auf einem Planeten, da war die höchste Stufe BAUM. Allerdings Baum, der sich von unseren (auch wundervollen) Bäumen in seinen Möglichkeiten erheblich unterscheidet.

    Wenn wir schon dran sind, nur so nebenbei, vor 1’000’000 Jahren bin ich als Helfer hier niedergestiegen, habe mich vertan und mich dadurchens runtergeschraubt, leichtsinnig, eigenverantwortlich, und dessentwegen hocke ich heute hier als Altknacker und tippele an einem primitiven Kommunikationsversuchsgerät rum. Lach. LoL. Gunz. Grins.

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  143. thom ram sagt:

    Klarstellung.

    Ich bin Ausserirdischer.

    Die Mehrzahl hier auf bb ist so.

    So? Wie denn was denn?

    Die Mehrzahl hier auf bb hatte die Entwickelung in unserem Kosmos abgeschlossen, gab sich freiwillig wieder in die Polarität hinein, helfen wollend, vertat sich und verstrickte sich dadurch, ehemals helfen wollend, gewaltigen Versuchungen und schlau gestellten Fallstricken erliegend, niedersteigend in dicht und dichtere Ebenen.

    Und heute wollen wir rauf, aber holla.

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  144. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Für „Channeling“ gibt es im Deutschen nicht umsonst kein Wort. Allenfalls „Kanalen“, „Runterkanalen“ oder so.

    Das will aber keiner lesen oder hören.

    Man denke sich seinen Teil dazu.

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  145. Magnus Göller sagt:

    An mich scheinen sich die Kanaler bislang nicht ranzutrauen.

    Ich früge sie wohl zu bald zu viel.

    Das scheinen sie gar nicht zu vertragen.

    Die wollen oneway.

    Man rate, weshalb.

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  146. Magnus Göller sagt:

    Noch zum „Channeling“.

    Ich habe, ich gestehe es, einige „gechannelte“ (schönes Deutsch, nicht wahr?) Texte gelesen.

    Keiner hatte auch nur die Hälfte an literarischer Qualität wie von den von mir erwähnten Menschen, deren Bücher überall erhältlich.

    Sie sprechen, die Kanaler, auf Englisch nicht besonders gut, auf Deutsch nicht, vermutlich auch nicht auf Chinesisch.

    Woran das wohl liegen mag?

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  147. Angela sagt:

    @ Magnus Göller

    „Durchsagen“ „Durchgaben“ könnte man Channeling vielleicht auch auf Deutsch nennen. Oder bezieht sich das nur auf die Astralwelt?

    LG v. A n g e l a

    Gefällt mir

  148. thom ram sagt:

    Magnus 23:38

    Schon viel gedacht darüber habe ich. Du meinest, wohl nicht genug?
    Dies lasse ich, dies nehme ich.
    Was ich lasse, was ich nehme – es unterliegt einer Entscheidungsinstanz, und die ist tätig, viele verschiedene Stimmen sich anhörend.

    Nocheinmal zu erwägen bitte ich dich, ob deine Entscheidungsinstanz beim Vernehmen von „Channeling“ sich auf vorgefasst Urteil festgefressen haben könnte?

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  149. thom ram sagt:

    Magnus 23:53

    Die „literarische Qualität“, wie du es äh etwas gestochen zu bezeichnen beliebst von Channelings hängt ab von Zweierlei.

    Auch der höchste Geist kann sich durch ein Medium nur ausdrücken nach Massgabe der Hirnfähigkeit des Mediums. Wenn ein Medium lediglich simple Alltagssprache beherrscht, dann kommen die Botschaften in schlichter Alltagssprache daher. Das, lieber Magnus, nimm bitte zur Kenntnis und bedenke dies wohl! Es ist mir ein Anliegen.

    Wenn du mal herkommen wolltest, dürftest du eine Ahastar Sitzung dir anhören. Es ist gepflegtes Deutsch, genau so, wie meine Freundin deutsch spricht. Wörter, welche sie nicht in ihrem Sprachschatz hat, bringt Ahastar nicht durch. Also wollte er über Quantenphysik sprechen oder so, dann müsste er sich durch den Wortschatz des Mediums durchkringeln, um zu umschreiben, was er in seiner Sprache mit einem einzigen Wort ausdrücken könnte.

    Wir landen damit auf der Wissenschaft Channeling = Durchgabe – Technik. So simpel ist das nicht. Es gibt eine Schnittmenge. Innerhalb derselben erfolgt die Botschaft. Schnittmenge Wissen und Können des Sendenden, gepaart mit Wissen und Können des Menschen, der sich als Durchgebender zur Verfügung stellt.

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  150. Magnus Göller sagt:

    @ Angela

    Also „Durchsagen“ oder „Durchgaben“, das ist sprachlich schon nicht schlecht.

    Es bleibt aber dabei, dass es da nur eine Richtung gibt.

    Ich habe noch keinen einzigen Text zu lesen bekommen, der vorgeblich oder tatsächlich „durchgesagt“ war und wirklich was taugte, wiederum verglichen mit unseren eigenen Schriftstellern.

    Prophezeiungen, große Ansagen, religiöses Gewäsch, sonst nichts.

    Wie als ob Jahwe oder jener andere Südöstliche, dessen Schandwerk, auch vorgeblich durchgesagt, man kaum noch kritisieren darf, ohne dafür hingemetzelt oder zumindest kriminalisiert zu werden, den ich jetzt von daher lieber nicht erwähne, doch noch nachzuladen hätten.

    Gefällt mir

  151. Angela sagt:

    Lieber ThomRam!

    Ich habe um die Jahrhundertwende innerhalb von 3 Jahren an mehreren Seminaren von Ramtha ( Ramthas school of enlightenment, einer gnostischen Schule in Yelm, ) und P`taah ( Jani King) – beide sind „Außerirdische“, die ein „menschliches Telefon benutzen“. wie P`taah mal humorvoll äußerte- teilgenommen und sehr davon profitiert.

    Nun besitze ich das „Weiße Buch“ von Ramtha doppelt und würde es Dir gern schicken. Ich glaube, dass es Dich interessieren könnte, es geht auch um Schöpfung und Evolution.

    Wäre es möglich, es als Büchersendung oder Drucksache zu ermäßigter Gebühr zu schicken? Gibt es das auf Bali?

    Du könntest ja vielleicht erstmal Ramtha googeln, es gibt viele Infos im Netz darüber.

    LG von A n g e l a

    Gefällt mir

  152. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Kafka zum Beispiel schreibt ein sehr verständliches Deutsch. Nietzsche schreibt im Zarathustra (sonst keineswegs immer) ein Deutsch, das jedes Kind verstehen kann. Kaum zehn Fremdwörter im ganzen Buch, nicht ein Schachtelsatz, der mich mit neun überfordert hätte.

    Das Spanisch Cervantes‘ verstand im siebzehnten Jahrhundert jeder normale Spanier.

    Wenn nun irgendwelche „Medien“ so dummblockieren, dass sie die Hürde darstellen, na denn.

    Und wenn der Kanaler nicht richtig reden kann, na denn.

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  153. @Magnus

    Ich hatte ja von meiner „Sitzung“ bei Christine Warcup berichtet :
    Renate Schönig
    29/07/2018 UM 17:59

    ———-

    SIE benutzt das Wort KANAL … zu Anfang dieses Kurz-Videos (und auch im Video) … den Begriff „channeln“ gebraucht sie 1 mal…
    und sie stellt sie sich so vor :

    „Ich bin Christine Warcup. Ich bin seit 2001 Kanal für den Aufgestiegenen Meister El Morya…..“

    Vorher war sie -fast 20 Jahre- eine „gut funktionierende/hart arbeitende/pflichtbewusste Studienrätin für Biologie und Französisch“ – Spiritualität/Esoterik kamen für sie nicht in Frage – wie sie selbst im Video berichtet. 😉

    Dauer des Videos: 5:22

    ———-

    „KANAL“ – Synonyme u.a.

    -Verbindungsweg

    -Sender

    Gefällt 1 Person

  154. Magnus Göller sagt:

    @ Renate Schönig

    Ich habe mir das Video mit Christine Warcup (seltsamer Name) gerade bis 2.26 angeschaut.

    Ihre Augen gehen immer wieder irritös nach links (von ihr aus gesehen rechts).

    So will ich keinen Vortrag halten, habe ich wohl noch nie einen gehalten.

    Auch sagte sie, dass sie nicht gerne bewerten wollte.

    Bewerten aber gehört zum Lehrersein.

    Wenn man das nicht kann, soll man es gleich lassen mit der Lehrerei.

    Und: „El Morya“.

    Einer von den Steiners. Na prima.

    Gefällt mir

  155. thom ram sagt:

    Angela

    Danke!
    Ich habe Ramtha gelesen, in den 90ern. Ist doch der, der viel Wasser säuft und begeistert prostet? Der Krieger?
    Definitiv aber habe ich das „Weisse Buch“ nicht gelesen, der Titel ist mir neu.

    Drucksache. Büchersendung. Auf Bali? Gröhl! Hier gibt es Normalsendung und Blitzsendung und Eingeschriebenes. Blitz und Einschreiben pfertamd deuer.
    Wenn du mir per DHL einen Komputer im Werte von 1500 schickst, zahle ich 1000 „Zoll“, sprich Mafia. Kein Witz.

    Ich meine, die Deutsche Post macht das Angebot, was du wählen kannst, nicht die Empfängerpost. Schicke so langsam – günstig wie es nur geht. Länger als vier Wochen hat noch nix gebraucht. Und Buch wird nicht bemafiaat.

    Gerne!

    Ich danke dir, erst mal auf Vorrat!

    Gefällt mir

  156. thom ram sagt:

    Magnus 00:58

    Ich glaube dir gerne, dass die von dir gehörten Channelings nur Seich waren.

    Ich habe Anderes erlebt.

    Dass Spezifreund Jahwe einer von den Göttern ist, die alles tun in der heutigen Zeit, um die verlorene Stellung zu halten, davon gehe ich aus. Er weiss, dass sie verloren ist, doch hat er keine Idee, was zu tun, was ihn erhalten könnte. Und so macht er das, was er kann. Herrschen über das, was sich noch als beherrschbar anbietet und leiden lassend, was sich noch als Opfer darbietet. Es ist gut, dass er abhauen muss. Seine Vergehen waren genial und bewirkten ein Meer von Tränen. Seine Aufgabe ist erfüllt. Und es ist genug.

    Gefällt mir

  157. Magnus Göller sagt:

    @ thomram

    Danke für Deine klaren Worte zu Jahwe.

    Den früge ich gar nichts.

    Ich sagte ihm nur, dass er sehr schnell abhauen solle.

    Sonst…

    Gefällt mir

  158. Wolf sagt:

    thom ram
    01/08/2018 um 01:42

    Was Du geschrieben hast, läßt mich aufhorchen. Bisher hielt ich die Abrahamitischen Götter für ein Hirngespinst. Aber man kann es auch anders betrachten. Nämlich so, wie ich Deine Worte verstehe:
    Der Zuhälter Jahwe erpreßt das schwächste Menschenvolk (die „auserlesenen“ gemeinen Schwächlinge) und stiftet sie an.
    Wozu? Wieso?

    Gefällt mir

  159. Wolf sagt:

    thom ram 01:42 – Jahwe

    Zuhälter wählen sich immer Schwächlinge als Opfer aus. Das sind dann ihre „Auserwählten“ (Nutten).

    Gefällt mir

  160. thom ram sagt:

    Wolf 07:59

    Götter wie Jahwe waren und sind Experten in menschlichem Verhalten, sie wählen sich für ihre Absichten stets die Geeignetsten aus, ja.

    Ich bezeichne sie als Vampire, denn sie produzieren ausser Leid nichts, sie beuten aus auf allen denkbaren Ebenen.

    Gefällt mir

  161. thom ram sagt:

    Magnus 04:39

    „Hau bloss ab“ zu Herrn Jahwe gesprochen.

    Ich gehe davon aus, dass ich als Mensch die Macht habe, es zu sagen so, dass ein Herr Jahwe tatsächlich abhauen muss. Dieser Macht uns wieder zu erinnern, das ist eine unserer Lebensaufgaben.

    Gefällt mir

  162. Magnus Göller
    01/08/2018 UM 01:25
    —————————–

    Vortrag ?

    Das war kein Vortrag von ihr lieber Magnus – das war ihr ERSTES (!) „Vorstellungs-Video“ .

    und

    ICH „stecks“ jetzt 😉 😉

    Von mir kommen jedenfalls KEINE „Hinweise/Anstupser“ mehr für dich – versprochen 😉 😉

    Alles Gute Dir
    und liebe Grüsse

    Gefällt mir

  163. Pieter sagt:

    thom ram
    01/08/2018 um 10:35
    Thom, genau das ist das grundlegende Problem der gesamten Menschheit, weil das anscheinend seit tausenden von Jahren in den Genen verankert ist (nur mein Erklärungsversuch). Verankert ist : „ES HILFT JA DOCH NICHTS“
    Das ist das Problem für alle Lösungsversuche.

    Gefällt mir

  164. Magnus Göller sagt:

    @ Renate Schönig

    Es mag kein „Vortrag“ gewesen sein von der Dame, aber, ohne ihr gegenüber allzu herabsetzend zu sein, so redet nach meiner Erfahrung jemand, der keine Kontrolle mehr hat, von etwas oder jemandem besessen ist, zwischen sich und etwas anderem hin- und herirrt.

    Das ist für den betroffenen Menschen erstmal traurig, und es macht die runterkanalte Botschaft nicht eben glaubwürdiger.

    thomram scheint da, zum Glück, anders mit der Sache umzugehen.

    Ich habe im übrigen nichts gegen Dich, wieso auch?

    Allemal fällt auf, dass die „Medien“ fast immer Frauen sind.

    Teilweise wurden Frauen für derlei Rollen von oft sehr zweifelhaften Mannspersonen geradezu herangezüchtet.

    Von „grooming gangs“, wenn man so will.

    Oft drehen die Frauen dann durch, werden größenwahnsinnig.

    Oft genug mussten die Frauen auch „Scarlet Women“ werden, also „Heilige Huren“, um später ein „Moonchild“ gebären zu können.

    Dafür kann ich, gelinde gesagt, nicht viel Sympathie entwickeln.

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  165. Magnus Göller sagt:

    @ Renate Schönig

    Nietzsche sagt zur Entstehung seines Zarathustra, dass er, auch wenn ihn die Idee in der Nähe von Silvaplana (immer diese Schweiz) in Graubünden wie ein Blitz durchfuhr, er in den folgenden Monaten der Entstehung in seinen Formulierungen nie eine Wahl gehabt habe, aber keineswegs bloß ein Mundstück gewesen sei.

    Als im ersten Jahr nach Erscheinen des Zarathustra nur 200 Bücher verkauft wurden, obzwar der verrückte deutsche Ex-Professor schon in ganz Europa bekannt war, sein Verleger darob jammerte, lachte Nietzsche nur darüber, denn er wusste, was er der Welt geschenkt hatte.

    Jahre zuvor war schon wegen seiner „Geburt der Tragödie“ die ganze Gelehrtenwelt derart durchgedreht, dass die Basler ihn rausschmeißen mussten, mit gerade mal 31. Auch darüber ist mir kein verärgertes Wort von ihm bekannt.

    Vielleicht müssen wir Lou von Salomé dankbar dafür sein, dass sie seinen Heiratsantrag abschlug.

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  166. edieh sagt:

    Ich glaube, dass wir alle nicht von hier sind. Die Erde ist wahrscheinlich sowas wie eine Petrischale. Obendrüber befindet sich eine Kuppel oder Grenze, weshalb es auch keine Raumfahrt geben kann und wir annehmen in der Innererde zu leben, obwohl es auch wirklich hier eine Innererde gibt.
    Die Sterne werden vom Himmel fallen und niemand wird verletzt (Giuliana Confordi). Vielleicht ist über uns sowas wie ein Plasmabildschirm. Hoffen wir, dass wir bald aus diesem Gefängnis befreit werden. Die uns hier eingesperrt haben leben von unserer Energie, die sie uns durch Unglück, blutige Rituale usw. abzapfen. Wir waren wahrscheinlich viel viel weiter entwickelt als unsere Gefängniswärter und sind höchstwahrscheinlich eigentlich unsterblich. In dem Buch „Transformation of Amerika von Catie o ‚Brien (oder so ähnlich) wird einem klar, dass die sogenannte Elite aus Pädophilen besteht. (Das ist noch harmlos ausgedrückt)

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