bumi bahagia / Glückliche Erde

Gedankenschnell

dies ist der Teil 2 zu „Unsere Kinder – viele Fragen, gedacht als anregende Denkimpulse für alle – von eurem Lucky

Wer erinnert sich nicht gern an die Schulzeit – trotz aller „Abrichtvorgänge“ war es eine wunderbare Periode in unserem Leben. Wir waren jung und (zumindest teilweise) ungestüm, und die natürlichen Unterschiede in den Denkgeschwindigkeiten zwischen den Einzelnen traten noch deutlich hervor.

Was die eine beim ersten Anhören und in Sekundenschnelle „geschnallt“ hatte, dazu brauchte ein anderer zwei oder mehr Erklärungsvorgänge mit einer ganz langsamen Darlegung.

Und dies von „Fach“ zu „Fach“ ganz verschieden – viele von uns hatten, mal hier mal da, so ihre Schwierigkeiten, vor allem mit den „trockenen“ Fächern wie Mathematik, zumindest in Algebra oder bei Kurverndiskussionen – vor allem, weil niemand auch nur die geringste Vorstellung davon hatte, wann und wie diese Dinge im „späteren“ Leben mal eine auch nur relative Wichtigkeit haben sollten.

Dies ist einer der entscheidenden Punkte: kein Kind wird je etwas wirklich mit Freunde erlernen, wenn es nicht ein-gesehen hat, wo und wann es dieses Wissen (und wofür in seinem Leben) jemals gebraucht werden wird. Und ohne Freude lernt man nichts.

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Interessant war auch, daß Lernpatenschaften der Kindern untereinander, vor allem zwischen Junge und Mädchen, fast immer viel schneller und besser zu „zählbaren“ Ergebnissen (Erkenntnissen) führten als der normale Unterricht.

Hier spielt gewiß auch in unteren Klassen der Faktor Attraktivität für das andere Geschlecht schon eine Rolle, aber vor allem ist man gegenüber seiner Alterskameradin viel offener als gegenüber dem „alten“ Lehrer.

Auch junge, frische Lehrerinnen hatten oft deutlich bessere „schülerische Leistungen“ aufzuweisen als ältere „erfahrene Pädagogen“ (ohne deren Verdienste schmälern zu wollen). Ein möglichst geringer Altersunterschied läßt uns leichter etwas „annehmen“

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Aber wir wollten die „Denkgeschwindigkeit“ betrachten. Wer häufig Schnelldenker war, der hatte in vielen Schulstunden Zeit, sich mit eigenen Gedanken zu befassen, da für die „Langsamdenker“ der Stoff immer mindestens zweimal „durchgekaut“ werden mußte – ein unschätzbarer Vorteil, wenn zum Beispiel die Hausaufgaben für das nachfolgende Fach noch nicht gemacht waren.

Oder wenn man eine kleine Pausenauseinandersetzung noch „nachbearbeiten“ mußte.

Wer schneller denken kann, ist im Vorteil.

Dies gilt natürlich nicht nur im Schulalltag, auch wenn die Erwachsenen – eben dank der heutigen Schule, welche darauf ausgerichtet ist, die Denkgeschwindigkeiten der Schüler alle auf ein (gleich geringes!) Niveau zu nivellieren – nicht mehr so offen ihre Unterschiede auf diesem Gebiet zeigen.

Gesetzt den Fall, jemand kann deutlich schneller denken als andere – er kann Probleme „vorausdenken“, deren Lösungen im Kopf hin und her wälzen und entweder die anderen schneller zu (Zwischen- und End-)Lösungen und Erkenntnissen bringen – oder sie auch in geistige Sackgassen führen, oder den eigenen Karriere-Interessen entsprechende Pseudo-„Lösungen“ als sinnvoll suggerieren – der Manipulation seiner Mitmenschen sind ihm Tür und Tor geöffnet.

Und es hängt vom Charakter des jeweiligen Menschen ab, wie er seinen Vorteil ausnutzt – in einer Ellenbogengesellschaft des ungebremsten Eigennutzes wohl eher im egoistischen Sinne.

Während in der Schulezeit die „Karriere“ vor allem in guten „Noten“ bestand, aber auch in den sog. außerschulischen Aktivitäten (Sport, Jugendorganisation, ein Instrument erlernen etc.), mit denen man sich „hervortun“ (beweisen) konnte, so sind im Erwachsenenalter heutzutage ganz handfeste finanzielle und Machtvorteile zu erlangen, wenn man geistig schneller ist als andere.

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Stellen wir uns einmal vor, ein Mensch kann nicht nur etwas, sondern deutlich schneller denken als die anderen, sagen wir drei- oder viermal so schnell. Er kann dies ausnutzen, um in derselben Zeit eine mehrfache Arbeitsleistung geistiger Art zu vollbringen – was in der heutigen gesellschaftlichen Realität wohl weder von den Kollegen noch von den Vorgesetzten entsprechend positiv „gewürdigt“ werden wird.

Denn wir sind dazu konditioniert, vor solchen Menschen und ihren Leistungen Angst zu haben – dahinter steht der allfällige Egoismus, der uns überall eingeimpft wurde.

Der extreme „Schnelldenker“ wird also dazu „angehalten“ sein, diesen Vorzug in anderer Weise – zum persönlichen Nutz und Frommen – auszuspielen. Was liegt näher, als – vielleicht zuerst spielerisch – die anderen Menschen und deren Denkvorgänge zu kontrollieren und dann auch zu manipulieren?

Wir müssen also nicht nur gezielt die von Natur aus unterschiedlichen Denkgeschwindigkeiten im Kindesalter fördern und sich beschleunigen lassen, sondern es müssen in einer zukünftigen menschlichen Gesellschaft auch Bereiche geschaffen werden, in denen „Schnelldenker“ sinnvoll und erfüllt (d.h. auch anerkannt und gewürdigt) „ihren Spaß haben“ können – zum Nutzen aller Menschen.

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Zurück zur Schule und zu unseren Kindern. Ich denke, wir sind uns einig, daß ein System wie die heutige „Schule“ – egal in welcher Ausgestaltung – mit seinem kleingehackten Fächer-Wahnsinn (der auch nur die sinnlose Zersplitterung der heutigen Schul-„Wissenschaft“ widerspiegelt) und seinen kleinkarierten 45-Minuten-Häppchen an Auswendig-lern-„Wissen“ völlig ungeeignet (und sicher auch nicht dazu erdacht) ist, selbstbewußte und eigenverantwortliche Menschen „hervorzubringen“ – ja, nicht mal dazu in der Lage ist, diese entsprechend in ihrer Entwicklung zu begleiten – zuviel Gleichmacherei, zuviele Denkbremsen, zuviel lebensferne „So-tun-als-ob“-Aktivitäten.

Jeder, der sich – ehrlich vor sich selbst – gedanklich zurückversetzt in diese zehn oder mehr großteils vergeudeten Jahre seines Lebens, wird sich an hunderte von Dingen erinnern, die ihm damals schon „aufgestoßen“ sind und die er so nie akzeptiert hatte.

Diese Aufarbeitung mag jeder selbst für sich tun – und bitte dabei die schönen Dinge nicht „vergessen“.

Und natürlich soll es auch künftig Möglichkeiten geben, daß Kinder (aber nicht nur Gleichaltrige) miteinander in regen Kontakt kommen – aber vielleicht nicht täglich und ganztägig, sondern auf freiwilliger Basis und ab und zu.

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Eine ganz entscheidende Veränderung in der Begleitung unserer Kinder im Leben sollte also darin bestehen, daß wir die Denkgeschwindigkeiten unserer Kindern nicht mehr auf das (meist von den langsamsten bestimmte) niedrige Gleichheits-Niveau herunterzuschrauben versuchen, sondern daß alle – geringere wie höhere – Denkgeschwindigkeiten spielerisch und schöpferisch weiterentwickelt und durch anregende Förderung zu neuen Beschleunigungen begleitet werden.

Ob eine staatliche Einrichtung wie „Schule“ dazu überhaupt geeignet ist oder ob solche persönliche Begleitung besser den Eltern vorbehalten bleiben wird, darf jeder selbst überlegen. Im zweiten Falle ist es zwingend erforderlich, daß die Eltern auch entsprechende „Freizeit“ für diese Zwecke zur Verfügung gestellt bekommen, d.h. flexiblere Lösungen was Arbeitszeiten betrifft.

Dabei ist ein zeitweiliges vollständiges Ausscheiden der Eltern aus den Arbeitsprozessen, wie heutezutage „üblich“, wohl nur bei denjenigen sinnvoll, die hauptsächlich mit den Händen tätig sind. Aber auch hier, wie bei den „Geistesarbeitern“, wäre es für alle Seiten von enormem Vorteil, wenn die Impulse, welche durch das Zusammensein mit den eigenen Kindern und der Freude an derern Entwicklung entstehen, auch der schöpferischen Tätigkeit der Menschen zum Nutzen der Gesellschaft – heute meist nur noch „Job“ genannt und damit seiner wahren Bedeutung für den Einzenen weitgehend „entkleidet“ – zugute kommen können.

Vielleicht ist Teilzeitarbeit – 1 – 3 Tage die Woche – das passende Mittel?

Es ist nämlich zu erwarten, daß bei „richtiger“ Begleitung der Kinder eine Wechselwirkung zwischen Kind und Vater bzw. Mutter entsteht, welche bei beiden neue Gedanken und Gefühle freisetzt – und davon darf die Gesellschaft durchaus „profitieren“.

Vielleicht nicht nur im wörtlichen, rein materiellen Sinne, daß die Menschen besser arbeiten, sondern es geht um die allseitige Entwicklung der Persönlichkeiten, die aus solchen Beziehungen machtvolle Impulse zur Weiterentwicklung beziehen können.

Und wovon die Gesellschaft mittelfristig ebenfalls ihren Vorteil hat.

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Genug der theoretisierenden Betrachtungen – zurück zum Ausgangspunkt „Schule“.

Wie ist der Prozeß der Begleitung unserer Kinden im Leben umzugestalten?

Nach meiner Überzeugung hat niemand „Fremdes“ etwas in den Beziehungen zwischen Kind und Mutter bzw. Vater zu suchen – unsere Kinder können ganz allein und vollständig von den eigenen Eltern im Leben begleitet werden.

„Lehrer“ werden nicht benötigt – vielleicht Ratgeber, Helfer, Unterstützer für die Eltern?

Auch stellt sich die Frage, ob alle Eltern bereit und in der Lage sind, ihre Kinder zu begleiten. Natürlich – solange sie in den heutigen wirtschaftlichen Zwängen der technokratischen Industriegesellschaft stecken, sicherlich nicht – ich denke, das ist selbsterklärend und -verständlich.

Dabei sollten wir nicht in die alten Denkschemata verfallen und die Eltern „dazu befähigen“ wollen – das wäre wieder „Schule“. Auch der schon oft geforderte „Eltern-Führerschein“ wäre nur die drittbeste Lösung.

Nein, die Zukunft kann nur gestaltet werden, wenn die Menschen, welche sich entschließen, gemeinsam Kinder zu zeugen, diesen wichtigen Schritt im Leben bewußt und unbeschwert von materiellen „Sorgen“ und „Behinderungen“ frei gestalten können.

Die künftigen Eltern werden dann von ganz allein – vielleicht mit freundlicher Assistenz ihrer eigenen Eltern – sich darauf vorbereiten und sich die entsprechenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen wissen, falls dies in ihrer bisherigen Entwicklung noch nicht hinreichend erfolgt ist – davon bin ich fest überzeugt.

Bringen wir den Menschen zurück in seine natürliche eigenverantwortliche Position als Schöpfer seines eigenen Lebens – lassen wir ihn diese Verantwortung wieder in vollem Umfang wahrnehmen, und er wird sich ihrer würdig erweisen – anfangs vielleicht mit freundlicher Unterstützung der eigenen Eltern, aber irgendwann völlig eigen-ständig und selbst-bewußt.

Haben wir Mut und Zutrauen in den Menschen – sobald er aus den Zwängen der modernen technokratischen Gesellschaft befreit ist, wird er wieder frei denken und handeln lernen – ohne durch vielfältige Gesetze und Vorschriften gegängelt zu werden.

Wie sagte schon der alte Herr Geheime Rat:

„Man könnt erzogne Kinder gebären – wenn nur die Ältern erzogen wären.“ 😉


7 Kommentare

  1. Dude sagt:

    Guter Tip. Sehr lang aber auch sehr empfehlenswert. M.E. der beste Auftritt von Vera, und die hatte so einige saugute…

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  2. thomram sagt:

    Ich erinnere an das afrikanische Sprichwort:
    Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein DORF.
    Eltern schaffen das nicht. Nie.
    Eltern und Schule schaffen es nicht.
    Es braucht den Bauern um die Ecke, den Laden gegenüber, den Gärtner, den Schmied (was soll ein Schmied heute), den Nichtsnutz (wurde schon vor einem Jahr polizeilich entfernt), den Verrückten (wurde ins Heim gesteckt, war gefährlich), den rauchenden Opa am Bord, den das die Vielfalt eben.
    .

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  3. thomram sagt:

    @ Lücki

    „kein Kind wird je etwas wirklich mit Freunde erlernen, wenn es nicht ein-gesehen hat, wo und wann es dieses Wissen (und wofür in seinem Leben) jemals gebraucht werden wird.“

    Kompletter, heftiger Einspruch, Lücki. Hier irrst du, dass das Haus aber heftig wackelt. Das ist, bitte Verzeih, der totale Unsinn, den du da in diesen Satz gepackt hast.
    Also da stelle ich jetzt nicht nur die Erfahrung mit meinen eigenen Kindern, sondern die Erfahrung mit 30 Jahren Schuldienst, mit plus minus 2000 Kindern und Jugendlichen entgegen.

    Kinder sind von dem faszieniert, was sie fasziniert. Nenn es Gesetz der Resonanz, nenn es Veranlagung, nenn es Inter – esse.

    Ja klar. Ab 14 kann ein Jugendlicher einer Rübe oder einer Wurst nachrennen, kann er, weil er ums Verrecken Tierarzt werden will, gegen jedes persönliche Interesse Latein büffeln wie verrückt, weil nämlich Latein Voraussetzung ist (oder früher mal war). Mit freudvollem Lernen, wie du suggerierst, hat das dann aber null nix gemein.

    Abgesehen von diesen Wahnsinnsverrenkungen ist es viel einfacher. Da ist Interesse, oder eben nicht.
    Jajaja. Es gibt begnadete Lehrer, welche Interesse wecken können, indes Lehrerflaschen sogar von Natur aus Interessierte Schüler ablöschen.

    Doch das, was du sagst: Kinder lernen nur mit Freude, wenn sie erkannt haben, wann wie wo sie das grad zu erwerbende Wissen / Können einsetzen werden können, Lucki, das ist ein kommmmpletttter Unsinn. Noch weiter daneben schiessen geht überhaupt nicht!
    Sei mir bitte nicht böse, aber wirklich, das muss richtig gestellt sein.

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  4. Axel Tigges sagt:

    @Dude ich erimmere mich an ein Video von Vera, aus dem Jahre 2011 vor ihrem Tod, dass sie etwas UNGEHEUERLICHES aufdecken wollte, mir war sofort bewusst, dass sie die Bremsen der Kreativität aufdecken wollte, die Eliten, doch danach ist sie gestorben, denn ihr Einfluss auf die Manager wäre für die Eliten zu groß geworden, so wie es vielen gegangen ist, die ihre Nase zuweit aus dem Sumpf erhoben haben. Du musst Dir nur durchlesen mit welcher Breitseite PSIRAM eine Geheimorganisation der Pharmaindustrie über die Forscher herfällt, die gehirngerechtes Denken verbreiten. Z.B. Gerald Hüther: https://www.psiram.com/ge/index.php/Gerald_H%C3%BCther da wird systematisch Rufmord betrieben, so ging es auch dem Quantenphysiker Hans Peter Dürr, bis er gestorben ist, jetzt ist er bei Psiram nicht mehr zu finden. Doch der aufmerksame Leser sieht dort eine Kampforganisation, die sich für das IMPFEN einsetzt und noch nicht vom Einpflanzen des CHIPS spricht, was die Globalisten aber für jeden Menschen wollen. Hier in Österreich hat sich natürlich aus „humanitären Gründen “ schon ein Arzt aus dem Team Stronach dafür stark gemacht
    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Gesundheits-Chip-fuer-jeden-Oesterreicher/149160124 Gott sei Dank ist dem Stronach ein persönlicher Freund von Bill Clinton nocht nicht gelungen Stroh zu Gold zu spinnen, er wurde hier nicht geliebt und so hat er sich als beleidigter Stohsack wieder nach KAN NA DA also keiner da abgesetzt.
    Hier in Österreich nennt man schon die ÖBB-Züge z.b. http://www.pneumokokken ab 50.at
    http://www.chlamydienab14.at http://www.lymphomab40.at http://www.virusimhals.at http://www.grosse-beschwerden.at
    und, natürlich, http://www.demenzab18.at
    http://dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/blog/deefblog2013_oebb_qualitaetsverlust_intercity_pinzgau_brixental.htm
    http://www.werner-brandl.de/wordpress/zugname-oebb-staunen/

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  5. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    1. „braucht es das Dorf“ – völlig richtig und einverstanden – und vor allem brauche ich dazu „ein Stück“ Natur, wo die Kinder mit eigenen Augen, Ohren und Händen be-greifen können, wie Leben wirk-lich „funktioniert“ – wer das nie erlebt hat, weil er in einer eckigen Stadtwohnung mit entsprechendem Umfeld „aufgezogen“ wurde, der wird auch nie ein Verständnis davon erlangen, was Leben ist, was Natur ist, was menschliche Beziehungen sind, wie die Dinge NATÜRLICH sind.
    Aber in meinem Beitrag geht es aber vor allem darum, die Rolle der Eltern wieder zu stärken und die der Lehrer, Pastoren, Ideologen und anderen Hirnverdreher richtigzustellen.

    Daher auch folgende Anmerkung zu
    2. „heftiger Einspruch“ – ich nehme gern jede Kritik an, die aus dem Herzen kommt – dazu meine Frage an Dich: bist Du sicher, daß Du mit diesem Einspruch Dich nicht in bestimmten gedanklichen „Konditionierungen“ bewegst?
    Du kennst gewiß auch Dagmar Neubronner, die mit vielen Tricks es schafft, ihre Kinder ohne Schule groß zu bekommen – dazu gibt es mehrere Videos mit ihr und ihren Kindern bei Jo Conrad auf bewusst.tv – ich bin felsenfest überzeugt, daß es weder Schule noch Lehrer braucht, um Kinder klug, pfiffig, selbst- und natur-bewußt, denk-rege und gedanken-schnell zu „machen“ – sie sind das nämlich von Natur aus – siehe Prof. Hüther: 98% der Kinder VOR der Schule sind hochbegabt, NACH der Schule nur noch 2% – etc.pp.

    Deshalb bitte, lieber Thom, überprüfe nochmal Deinen Einspruch auf Prägungen und Konditionierungen – ich bin sicher, daß Kinder, auch und vor allem kleine Kinder, sehr genau „wissen“ / fühlen, wofür sie sich „interessieren“ und was für sie wirk-lich wichtig ist.
    Wir alle gehen leider noch immer mit den überholten Vorstellungen der „Pädagogik“ an unsere Kinder heran – „ein Erwachsener weiß besser, was für das Kind gut ist“ – DAS ist „ein kommmmpletttter Unsinn“ – DAS ist Gängelung des kleinen, vollwertigen (!) Menschen, Vernichtung von Selbstbewußtsein, Unterdrückung und Abrichtung, „Erziehung“ zum braven Sklaven, der das System nicht hinterfragen darf und mag…

    Gut, kann sein, daß ich ab und zu ein wenig übers Ziel hinausschieße – aber lieber ein wenig zuviel Mut als gar keinen Leichtsinn – uns fehlt (fast allen) auch das Vertrauen in die „Perfektion der Schöpfung“ – es ist immer so leicht gesagt: „es ist alles gut, so wie es ist“ – aber wenn dann mal jemand das auch ernsthaft einfordert, dann reden wir gleich von „ein kommmmpletttter Unsinn“ … 😉

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