bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Zusammenleben

Palästina / Israel / Beendigung der Besatzung und Gleichberechtigung

Kernsatz, aus meiner Sicht:

„Darüber hinaus entsprechen die drei Hauptziele des BDS – die Beendigung der Besatzung, die volle Gleichberechtigung der arabischen Bürger Israels und das Recht auf Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge – internationalem Recht, auch wenn das dritte Ziel zweifellos diskussionswürdig ist. Wir sind entsetzt darüber, dass Forderungen nach Gleichberechtigung und der Einhaltung des Völkerrechts als (von der „deutschen“ „Bundes“ „Regierung“, Einfügung Thom Ram) antisemitisch angesehen werden.“

Thom Ram, 10.06.07

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Nachtrag. 

Warum sollte das dritte Ziel diskussionswürdig sein? Ich wurde per Gewaltanwendung von Haus und Hof vertrieben. Wer, wenn nicht Verbrecher, wollte mich daran hindern, Haus und Hof wieder zu bewohnen und zu bewirtschaften?

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Ich garantiere nicht für Lauterkeit des Folgenden. Ich hoffe wohl,  lauter sei es.

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Quelle

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In support of the call by 240 Jewish and Israeli scholars to the German government: Do not equate ‘BDS’ with anti-Semitism

We, the undersigned, support the content of the letter dated 3 June 2019, in which 240 Jewish and Israeli scholars call on the German government NOT to equate ‘BDS’ with anti-Semitism.Wir, die Unterzeichner, unterstützen den Inhalt des von 240 jüdischen und israelischen Wissenschaftlern unterzeichneten Schreibens vom 3. Juni 2019, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird „BDS“ NICHT mit Antisemitismus gleichzusetzen. (mehr …)

Regenbogengemeinschaft Odrintsi

Mit Vergnügen stelle ich vor:

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Wer wir sind und was wir erreichen wollen

Die Spirebo-Gemeinschaft stellt sich vor

Das Symbol ist ein Link

Spirituelle Regenbogengemeinschaft Odrintsi / Südostbulgarien
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Thom Ram, 08.05.07
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Wie soll die Zukunft aussehen?

(LH) Eine Frage, die wohl jeden bewegt, auch wenn mancher sich gleich darauf wieder in Schwarzseherei und Selbstaufgabe suhlt. Aber gibt es Vorbilder in der menschlichen Geschichte für ein vernünftiges, anständiges Zusammenleben?
„Gwieß doch“ ist man geneigt zu antworten. – Und wer wäre das? Vorschläge?
Nachfolgend ein paar interessante Gedanken dazu.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original, Anmerkungen von mir. 10.2.2019
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Wen sich zum Vorbild nehmen?

Autor: Alexander Birjukow

Prüfen wir mal kultur-historische Beispiele, von diesem oder jenem Sozium, welche die höchste Effektivität gezeigt haben, und wodurch diese Effektivität hervorgerufen wurde.
(ich greife mal vor und sage bereits hier: leider geruht der Autor nicht, uns im weiteren mitzuteilen, was er denn unter jener „Effektivität“ versteht – das wäre doch ganz interessant zu wissen, was ihm denn da vorschwebt, oder?)

(mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

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Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen.

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere:

So wir uns mit unseren Herzen verbinden, dann nehmen wir gerne, klar! Und wir geben noch viel lieber!

So wir gerne nehmen und noch viel lieber geben, ja, was entsteht denn dann? Dann entsteht Ueberfluss an Allem, was wir und unsere gesamten Brüder und Schwestern Tiere und Pflanzen und unserem Auge nicht sichtbaren Wesenheiten auf unserer lieben Erde zu würdig frohem Leben benötigen.

Dank an den Autor Ohnweg!

thom ram, 14.01.2014

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Blog bumi bahagia freut sich und fühlt sich geehrt, den Ausfluss lebenslanger Erfahrung und lebenslangen Nachdenkens von Autor Ohnweg verbreiten zu dürfen.

Die Vision von Freund Ohnweg ist der Same für menschenwürdiges Leben.
Je mehr Menschen die Vision HEUTE DENKEN, desto schneller wird sie sich gänzlich entfalten.
thom ram, 02.06.2014
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Das Wildgans-Prinzip

Die Alternative für das Geld
Der Wegweiser zum Garten Eden
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Seiten                               76
Wörter                       41.556
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Inhalt
1.       Einleitung
2.       Allgemeine Kritiken zum jetzigen Geldsystem
3.       Die drei wichtigsten Grundregeln im Wildgans-Prinzip
4.       Auswirkungen des Wildgans-Prinzips
5.       Aufgaben der Entscheidungsträger/innen
6.       Das Wildgans-Prinzip in modernen Zivilisationen
7.       Das Wildgans-Prinzip in der ArbeitsWelt
8.       Bodenreform im Wildgans-Prinzip
9.       Das Sozialsystem im Wildgansprinzip
10.       Die Familie im Wildgans-Prinzip
11.       Der öffentliche Verkehr im Wildgans-Prinzip
12.       Das Schulsystem im Wildgans-Prinzip
13.       Die Erziehung im Wildgans-Prinzip
14.       Sex im Wildgans-Prinzip
15.       Die Sprache Gottes
16.       Der Instinkt
17.       Die Religionen im Wildgans-Prinzip
18.       Die Göttlichen Moralprinzipien
19.       Ernährung im Wildgans-Prinzip
20.       Die LandWirtschaft im WildgansPrinzip
21.       Die Lebensmittel- und WarenVerteilung
22.       Das Tischlein deck dich Verfahren
23.       Das menschliche Miteinander im Wildgans-Prinzip
24.       Der Sport im Wildgans-Prinzip
25.       Die Freizeit im Wildgans-Prinzip
26.       Werbung im Wildgans-Prinzip
27.       Informationssystem im Wildgans-Prinzip
28.       Einführung des Wildgans-Prinzips
29.       Materielle Belohnungen im WildgansPrinzip
30.       Die Neuverteilung im WildgansPrinzip
31.       Verwalten von Sachwerten im WildgansPrinzip
32.       Vertrauen im WildgansPrinzip
33.       Das Geben und Nehmen im WildgansPrinzip und zum
34.       Vergleich im Kapitalismus
35.       Nutzen des WildgansPrinzips für die grosse Masse der Unterprevilegierten
36.       Nutzen für die Mittelschicht
37.       Nutzen für die Oberschicht
38.       Nutzen für die Führungsschicht
39.       Nutzen für die sogenannten Aussenseiter
40.       Kriminalität im Wildgans-Prinzip
41.       Angst im WildgansPrinzip
42.       Erkenntnissuche im WildgansPrinzip
43.       Das Positive denken
44.       Erfahrung
45.       Reinkarnation
46.       Macht der Gedanken
47.       Geben, Nehmen und Besitz allgemein
48.       Das Militär und die Polizei im WildgansPrinzip
49.       Das Gesundheitsystem im WildgansPrinzip
50.       Die Vielfalt im WildgansPrinzip
51.       Die Architektur im WildgansPrinzip
52.       Energiesysteme im WildgansPrinzip
53.       Die Wissenschaft im WildgansPrinzip
54.       Das Wasser im WildgansPrinzip
55.       Manipulation
56.       Haustiere im WildgansPrinzip
57.       Die Tiere
58.       Die Beeinflussung der Zukunft
59.       Der Glaube
60.       Tätiges Leben
61.       Das Geben
62.       Karma
63.       Ballast abwerfen
64.       Der bessere Mensch
65.       Weisheit
66.       Das Altern
67.       Die Verteidigungs- und Ausbreitungsstrategie im WildgansPrinzip
68.       Ablösung der politischen Systeme
69.       Die Gärtner im WildgansPrinzip
70.       Die Arbeiter im WildgansPrinzip
71.       Das Handwerk im WildgansPrinzip
72.       Der produzierende und herstellende Mensch
73.       Wachstum
74.       Infrastruktur in Stadt und Land
75.       Die Balance zwischen Geben und Nehmen
76.       Der Bedarf der Menschen
77.       Die Grundregeln im WildgansPrinzip
78.       Das Regelwerk im WildgansPrinzip
79.       Nachwort

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Ausflug in die Anderswelt / Eine kleine Naturgeisterkunde von Stefan Schwidder

Eine grosse Freude ist es für mich, dieses wundergute, herzerfrischend schöne Büchlein mit freundlicher Erlaubnis des Autors Stefan Schwidder und des Malers Fritz Gerstandt hier vorstellen zu dürfen.

Es ist Zeit!

Es ist Zeit, dass wir Menschen uns der guten, kleinen, wichtigen Natur-Wesen erinnern.

Es hilft ihnen, es hilft Mutter Natur, und es hilft uns.

Thom Ram, 06.10.06

Einführung: Natur- oder Elementargeister

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und
wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einer
Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (mehr …)

Anna von Reitz, USA / Bitte

Immer wieder weisen Kommentatoren auf Leben und Wirken der Frau Anna von Reitz in den Staaten hin. Dabei bilden sich mir unscharfe Bilder davon, was Frau Reitz tut.

Gehe ich auf ihre Seite mit der Absicht, mich kundig zu machen, stosse ich auf Videos, für mich Englischflasche damit auf Informationsart, die ich äusserst mühselig entschlüsseln müsste. Texte könnte ich übersetzen lassen, aber gesprochenes Wort…huu.

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So bitte ich hier Leser, welche sich mit Frau Reitz auseinandergesetzt haben, in grossen Zügen darzulegen, welche Ziele Frau Reitz verfolgt und welche Wege sie pfadet, um die Ziele zu erreichen, denn soviel meine ich verstanden zu haben: Es geht um mehr als Rumflicken an Detailthemen, so wie es in Europa beispielsweise die AfD tut***, es geht darum, die installierten Krakensysteme aufzulösen und durch humane Organisation des sozialen Lebens zu ersetzen. Richtig?

Im Dienste Aller.

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Thom Ram, 28.06.06 (mehr …)

bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Plauderplauder / Mäusepiss in den Ozean

Bitte beachte:

Plauderplauder ist so gemeint, wie geschrieben: Unwichtig.  (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Der Sohn eines israelischen Generals sagt die Wahrheit / Israel, Juden, Palästinenser, Zionismus

Es leben in der fraglichen Region 6,5Mio. Juden und 5,5Mio. Palästinenser. Sie haben gleiche und ähnliche Kulturen. Juden und Palästinenser können (ich habe gesagt können, denn es geschah und geschieht) friedlich zusammenleben.

Auch in Israel läuft es so: Zionistisch gesteuerte Obrigkeiten beschliessen, dass Palästinenser benachteiligt, gedemütigt, ausgehungert, verletzt, gefoltert, ausgerottet werden. Auch in Israel hat es immer noch genügend Erfüllungsgehilfen der zionisischen Obrigkeiten, so dass der Genozid an Palästinensern fröhlich Urständ feiert.

Wie lange noch?

Ich gebe diesem Treiben nur noch eine kurze Zeitspanne. Es wird so kommen, wie der Referent es sagt.

Ha. Da steht wieder mal ein richtiger Mann.

Gefunden bei TAKI.

thom ram, 19.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich durch die Andersartigkeit des Nachbarn freudig inspirieren lassen.  (mehr …)

Brutus / Unsere Aufgabe

Der Brutus hat sich wieder mal bei mir gemeldet und etwas mitgeschickt, was mir gefällt.

Danke, Brutus!

thom ram, 25.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da der Mensch seine Aufgabe kennt.

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Lichte Gedanken – Teil Eins

Autor: Brutus (mehr …)

O.Ressler: bolo’bolo / Vision des Zusammenlebens im Sinne von bumi bahagia

Dank an jokey für den Fund!

Indes die alten Systeme im Todeskampf zucken und mit Gift und Ränke bis aufs Blut verteidigt werden, spriessen leise und zuverlässig Ideen, wie wir denn unser Leben anders, besser, gestalten wollen und werden.

Mein Dank geht an den Genius meines Landsmannes O.Ressler, welcher mich mit seiner Vision inspiriert. Und er macht mir das Lesen leicht, bedient sich einer lustig simplen Ausdrucksweise, welche mich schmunzeln lässt.

🙂

thom ram, 28.05.0004(für Gestrige 2016) (mehr …)

Die Ehe / Die Sippe / Essay

Mann und Frau, welche sich von Herzen lieben, tun sich zusammen, das heisst, sie wohnen zusammen, teilen Freud‘ und Leid, und sie tun das, bis dass der Eine der beiden sterben wird. Der Witwer wird dann alleine leben, bis auch er hinübergehen wird.

Damit Frau und Mann das tun dürfen, bedarf es der Zustimmung eines Mannes. Dieser Mann erwirbt sich die Kompetenz dafür in langen Studien an der Universität.

Auch im Hinduismus und im Islam gibt es Ehe. Auch dort bedürfen Mann und Frau der Zustimmung eines Mannes, der von der Kirchenleitung die dafür notwendige Bewilligung erhalten hat.

Das Schlimmste (sehen wir mal von ehelichem Mord ab), was ein Ehemann oder eine Ehefrau machen kann, ist, sich sexuell mit einem Dritten einzulassen. Begeht er/sie diese Sünde nicht, so sagt man, er/sie sei „treu“. Tut er/sie es, dann sagt man, er/sie sei „untreu“, und man sagt, er/sie habe die Ehe „gebrochen“.

In guten Gemeinden beobachten sich die Menschen untereinander, ob „er/sie“ es tut oder nicht tut. Wenn er/sie es tut, dann wird das untereinander erzählt, und der, welcher die Ehe „gebrochen“ hat, ist damit als gotteslästerlich stigmatisiert, ist sündig, und besser ist es, mit ihm nicht engen Kontakt zu pflegen.

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Ich schicke voraus. (mehr …)

Eingedenk Hans Steinles / Das Wildgansprinzip

Vor wenigen Monaten ist Hans Steinle alias Ohnweg für meine / deine gewöhnlichen Sinne nicht mehr erreichbar. Man nennt das Tod. Tod ist nicht Vernichtung, welche uns als eine der Wahrscheinlichkeiten eingeimpft worden ist, sondern Tod ist Verlassen dieses Körpers.

Der, der ich wirklich bin, hat diesen Körper hier befeuert, dieser Körper war ein wundervolles Instrument, geliehen von Mutter Erde, und ich, der ich wirklich bin, gebe ihn Mutter Erde dankbar zurück und existiere lebhaftestens weiter. Das ist der sogenannte Tod.

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Hans Steinle / Ohnweg

Ich danke dir für diese deine Inkarnation.

Ich bin dir dankbar für deine Vision „Wildgans“.  Ich bin zuversichtlich, dass diese deine Vision verwirklicht werden wird.

Damit etwas entsteht, benötigen wir immer erst die Vision. Ich will ein Haus. Wie soll es aussehen. Wie gross. Wo soll es stehen. Genau so ist die Vision von Hans Steinle, lediglich 17 Etagen höher angesiedelt als ein Häusle.

Wenn die Wildgans Futter ortet, dann macht sie was?

Sie frisst es schnell und heimlich weg. (mehr …)

Die adoptierte Eule, welche für die Familie sorgt

Kaum habe ich den erhellenden, zukunftsweisenden, herzöffnenden Film über Pferde eingestellt, flattert mir doch diese Geschichte der Eule auf den Tisch, welche Mensch und Katz als Familie behandelt.

Was soll so ein Geschichtchen in einem Blog, der sich mit den schweren Weltthemen befasst? (mehr …)

Pestalozzi: Aktiv werden

Angeregt durch die Ergänzung von Martin zu unserem unlängst hier geposteten Artikel über nach wie vor aktuelle Vorträge fast 40jährigen Alters – vom Ende der 70er Jahre – von Hans A. Pestalozzi soll hier der Schlußabsatz aus einem Artikel zitiert werden, der in „Schritte ins Offene“ Nr. 3/1978 erschienen ist.
Es handelt sich dabei um eine Ansprache anläßlich des Reformationssonntags in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Locarno und Umgebung vom 5. November 1978.
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Das entscheidende ist, daß wir handeln.
Welch große Hoffnung liegt in der Alternativbewegung!
Welche Chance bietet uns die Selbsthilfe!
Selbst wieder aktiv werden, sein Geschick in irgendeiner Form wieder selbst in die Hände nehmen – das ist der entscheidende Schritt.

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Degeneration einer Sache

Es war einmal ein schwedischer Erfinder, der machte in ziemliches Geld-Vermögen mit einer einzigen Erfindung – der industriellen Nutzung von Sprengstoffen. Indem er das hochbrisante, superempfindliche und daher kaum praktisch verwendbare Nitroglyzerin in eine träge Matrix (Kieselgur) einlagerte, entstand das gut handhabbare Dynamit – ein Sprengstoff, der breite Anwendung sowohl im Straßen-, Tunnel-, Kanal- und Bergbau, vor allem aber im militärischen Bereich fand.

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Feinstofflichkeit konkret

Hier sehen wir ein interessantes Gespräch, das Jo Conrad unlängst mit Jürgen Stockmann führte – Jürgen hat einen gefühlsmäßigen Zugang zu feinstofflichen Energien und arbeitet auf diesem Gebiet – wer sich näher dazu informieren möchte: am Ende findet ihr den Link zur entsprechenden Netzseite.
Luckyhans, 8. August 2015
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Jürgen Stockmann 2015 bei Jo

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Der Bien – und seine wahre Aufgabe auf der Erde

Diese Dimension ist mir neu. Danke für diese neue Sicht!
thom ram, 21.06.2015

Das Erwachen der Valkyrjar

Mein Großvater war Imker in der Lüneburger Heide. Er war nicht nur Imker, sondern auch ein Heiler und wissender Parapsychologe.
Aus seinem Nachlass hat so manch ein Juwel der aufklärenden Literatur  seinen Weg zu mir gefunden.
Als ich das erste mal den „Bien“ in meiner Hand hielt und begann ihn zu lesen überkam mich ein aufgeregtes Gefühl und ich konnte erst aufhören zu lesen, als das Heftchen durch war.
Nach meiner Recherche war dieses Heft nirgends mehr aufzutreiben, weder im Antiquariat, noch im Internet, das soll schon was heissen!
Es gibt einige neure Dokumente und Broschüren zu diesem Thema, jedoch haben diese nicht die tiefgreifenden Informationen wie die von Heinrich Sanemann vom Jahre 1991.

Dabei sind die Bienenvölker, die in einer bestimmten geometrischen Ordnung aufgestellt werden, von den Atlantern auf diesen Planeten gebracht worden, mit einem bestimmten Auftrag für die Menschheit hier.

7-Stern im Kathedralbau in Chartre

Informationen zur:  Kathedrale…

Ursprünglichen Post anzeigen 298 weitere Wörter

Michael Tellinger / UBUNTU / Leben ohne Geld

Ich stelle die Frage in den Raum:

Menschen, welche sich durch Geld zu Habgier verführen lassen und Menschen, welche das Geld für Machtmissbrauch instrumentalisiert haben und es auch heute tun, würden sie Gleiches nicht einfach mit anderen Mitteln tun, gäbe es denn kein Geld?

Ich persönlich kann mir gut friedfertiges, sprühendes Zusammenleben mit Geld vorstellen. Geld ist das, was man in das Geld hineindenkt. Ein bewusster Mensch lässt sich – so meine ich – durch grüne Scheinchen nicht verwirren.

Dies aber bloss zum selber immer wieder Nachdenken.

Die Hauptbotschaft Tellingers ist haargenau die Gleiche wie die von Ohnweg in seinem Buch „Die Wildgans“: (mehr …)

Schlange im Badezimmer / Besuch und Verabschiedung einer ploetzlich aufgetauchten Freundin…

Treffender müsste ich schreiben: „Schlange am Arbeitsplatz“, aber Badezimmer tönt besser 😉

Aber lasst uns den Mann selber berichten, es ist Gabriel 🙂

thomram, 07.01.2015 (mehr …)

Gemeinschaft Tempelhof – Ein Glücksfall

Eindrücklich, bedenkenswert!

Quelle: Sein.de – David Rotter

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Gemeinschaft Tempelhof – Ein Glücksfall
by phyton78
Besuch in der Gemeinschaft Tempelhof

Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof ist ein Experiment in Vielfalt. Die junge Gemeinschaft probt eine Gesellschaft jenseits von Hierachie und Ideologie. Gelingt das? Wir haben sie besucht.

Gemeinschaften – nicht immer einfach

So sehr ich die Idee von Gemeinschaften unterstütze und zeitweise auch selbst nach einer gesucht habe – ehrlich gesagt war ich nach einigen Erfahrungen mit verschiedenen Gemeinschaften desillusioniert und enttäuscht. Wo auch immer ich etwas genauer hinter den Vorhang geschaut hatte – es zeigten sich oftmals sehr ähnliche Muster.

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(mehr …)

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