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Zum Sonntag / Günther Schumann und seine Füchse

Guter Leser! Was wir hier sehen dürfen, was Günther Schumann mit den Füchsen uns vorlebt, das ist ein Vorgeschmack auf das Neue Zeitalter. Es steckt noch in den Geburtswehen. Indes viele viele viele kleine Feuer brennen bereits. Günther Schumann und seine Füchse sind eines davon.

Thom Ram, 18.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)


13 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Mujo sagt:

    Was wie eine schöne Geschichte.

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  3. christinasuriya sagt:

    Mein Traum – und ich hoffe sehr, dass er immer mehr in Erfüllung geht, nämlich dass die Menschen endlich anerkennen, endlich begreifen, dass die Tiere ebenso wie wir selbst Gefühle haben wie Angst, Trauer, Liebe, Freundschaft und vieles mehr, dass sie eine Seele haben. Ich erlebe es immer wieder bei den Hunden meiner Tochter, dass sie tatsächlich lachen, wenn es ihnen gutgeht. Dieser Traum geht soweit, dass ich sehe, wie das Lamm neben dem Löwen liegt und beide gemeinsam aus derselben Wasserquelle trinken.
    Danke für das Teilen mit uns Allen hier.

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  4. Thom Ram sagt:

    Christina Suriya,

    du sagst es.
    Ich meine, dass die Angstkluft zwischen vielen Tierarten und den Menschen der menschlichen Gesinnung während des nun kippenden Kali Yugas, des Finsteren Zeitalters, geschuldet ist. Oberflächlich betrachtet schon ist es wenig erstaunlich, wenn Fuchs Mensch fürchtet, wenn Mensch Fuchs verfolgt verfolgt verfolgt, sei es, um sein Fell zu haben, sei es, weil der Fuchs angeblich schauriger Krankheitsübertrager sei.
    Tiefer betrachtet, so meine ich, ist es so: Die Tierwelt ist in ihrem Fühlen dem Menschendenken und Menschenfühlen als Untergebene ausgesetzt. Wenn nun Mensch über Jahrtausende (selber – ich meine – irregeleitet) destruktiv gedacht und gehandelt hat, so übernimmt das die Tierwelt, geht in Angst und damit, wenn wehrhaft, in Aggression gegen den Menschen. Möchte nicht bei Krokodilen, Nilpferden und Wasserpythons schwimmen, auch nicht bei Haien. Und es gibt Pioniere, sie leben mit Grizzlibären, mit Krokodilen, mit Pythons. Was ich diese Pioniere innerlich und hier nun offen lobe!
    Ich selber übe. Habe hier, in tropischem Gebiet, Hausmitbewohner. 30cm lange, echsenähnliche Insektenfresser. Wohnen hinter dem Kühlschrank, um aktuelle Uhrzeit kommt mal einer ins Schlafzimmer, da ich tippele, oben, an der Wand, um sich per geöffnetem Fenster hinauszubegeben, wohl auf Jagd. Ich übe. Habe Restängste vor Reptiloidem. Dasselbe mit anderem Kleingetier. Bei mir ist sehr sehr sauber, und doch hat es immer wieder mal ein auf dem Boden Rumgeflitze von Viechern, welche mich leise schuddern lassen. Ich übe. Ich sage: Sie zeigen sich mir, weil ich will, dass sie sich mir zeigen. Sie selber wollen sich zeigen, um mir zu zeigen, dass sie meine Freunde, nicht meine Albträume sind.
    Mit den Katzen ist es längst in Ordnung. Wer hat Angst vor einer Katze? Dabei könnte die Katze, so sie wollte, einem Menschen böse zusetzen. Das ist gut, das ist sogar sehr gut, und Dasselbe gilt für Hunde. Sie sind Vermittler, sozusagen Vorkämpfer des Neuen Zeitalters.

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  5. Gernotina sagt:

    Wie schön, Thom, dass du das Fuchs-Video gefunden hast, ich hatte es auch schon auf meiner Liste.

    Seelen-Liebe zwischen Tier und Mensch gehört zum Schönsten auf dieser Welt und weist auf das Höhere dahinter hin, unseren gemeinsamen Urgrund.
    Ja, Tiere haben Seelen, wenn auch noch nicht den Geist. Der menschliche Geist aber kann leider zum Bösesten mutieren, zur Gefahr für die Schöpfung auf der Erde und darüber hinaus werden.

    Füchse können wirklich lachen und giggeln – das schönste Video finde ich leider nicht dazu:

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  6. Thom Ram sagt:

    Gernotina

    Ja. Lachen erlebte ich mit einem Hundili. Das war ein Kettenhund, und als er dann mit mir Tschoggen durfte, da war er froh und bah, der verteidigte mich gegen einen viel grösseren Hund und…bei Weggabelungen linkte ich ihn einmal, rannte links, und er rannte links im Walde rum, doch machte ich kehrt und rannte rechts. Von dem Moment an wartete! er bei einer jeden Gabelung, völlig aus dem Häuschen in der Spannung, ob ich das Tricklein wieder anwenden und ihn linken werde oder nicht. Lachen pur! Was der denne immer bei Gabelungen für einen Tanz aufführte!
    Als ich jenen Bauernhof dann verliess, starb er schnell. Er liess sich von einer Kuh treten. So eine Art von Selbststerbehilfe, denn der Bauer, der hielt ihn fast immer trostlos an der Kette.

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  7. Gernotina sagt:

    Das Fenster ist sehr klein in dem dies alles existieren kann, eine kleine Verschiebung und es zerbräche oder würde gar nicht existieren, wenn die schöpferische Intelligenz (nein, Liebe!) es nicht so gewollt hätte (Wille!).

    Die Schönheit der Schöpfung und der Feldzug des Menschen gegen das Leben HD:

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  8. christinasuriya sagt:

    Ja, Thom,
    die Tiere haben sehr viel Angst vor uns Menschen. Ich bekam vor vielen Jahren ein Buch geschenkt: „Die große Gemeinschaft der Schöpfung“ von Allen Boon (glaube ich). U.a. ist von der Kobra die Rede: eine Frau – ich weiß nicht mehr: war sie Wissenschaftlerin oder so ähnlich – befasste sich mit der Kobra. Sie klinkte sich in das 3. Auge der Kobra ein und sprach mit ihr. Und die Kobra gab ihr tatsächlich Antworten. Sie sagte, dass sie die Menschen angreift beruht einfach aus der Angst, da sie von den Menschen immer wieder gejagt, geschlagen, getötet wird. Diese Frau brachte es im Laufe der Zeit dahin – mit unendlicher Geduld – dass sie die Kobra streicheln durfte. Sie hatte in New York? so etwas wie ein Terrarium errichtet und den Menschen öffentlich gezeigt, was man mit einem Tier, das von den Menschen normalerweise gehasst und gefürchtet wird, erreichen kann, wenn man ihm die Angst nimmt. Dieses Buch kann ich nur empfehlen.

    Im übrigen: als ich vor über 20 Jahren mal in Indien war, hingen auch in unserem Zimmer immer diese kleinen oder größeren Echsen an der Wand – also es war immer so ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

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  9. christinasuriya sagt:

    ach – und nochwas: Mahatma Gandhi sagte: Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.

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  10. Judith Endler sagt:

    Wir haben einige Jahre lang abends gegen 9 einen Fuchs gefüttert.Am berliner Stadtrand (Weißensee),in einer Gartenanlage inmitten von Feldern(der Gartenweg hieß dann auch Reinicke Fuchs Weg,wie sonst) warteten dann Freunde in unterschiedlicher Zusammensetzung d.h.verschiedene Menschen(verschiedener Geruch)auf den Fuchs,der allabendlich ein oder zwei Hühnereier,sehr selten auch Schabefleisch auf der Wiese unter einer Gartenlaterne abholte.Bis auf einen meter kam er heran, uns zu erkunden.(wir saßen immer entfernt genug(ca5m)auf einer Bank.An einem Tag im Frühsommer kam „er“ kurz hintereinander aus verschiedenen Richtungen-vier Eier wurden weggetragen:es waren die Jungen!

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  11. Wolf sagt:

    Hier kann man noch einen zutraulichen Fuchs sehen:

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  12. Thom Ram sagt:

    Wolf, „dein“ Fuchs ist ja niedlich.

    Immer schon hätte mich interessiert, wie Fuchs, von klein auf bei Mensch aufgewachsen, sich in einem Haushalt verhalten würde. Etwas hundelig. Etwas speziel füchsig?
    🙂

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  13. Mujo sagt:

    Vor ein Paar Jahren gab es einen Film mit den Titel „Der Fuchs und das Mädchen“ vom Französischen Regisseur und Biologen „Luc Jacquet“ der bekannt für seine schönen Natur Dokumentationen ist.
    Dieser Film erzählt aber eine Geschichte die Freundschaft zwischen einen Fuchs und einen Mädchen. Ich hab mir es damals für meine Kinder gleich als DVD gekauft. Ist einfach Wunderschön.
    Hier ein kleiner Film Trailer.

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