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Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?

Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.

Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.

Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort:

Die gute Nachricht: Ich gestalte meine Zukunft zu hundert Prozent selber.

Die schlechte Nachricht: Ich gestalte meine Zukunft zu hundert Prozent selber.

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Stammleser wird es langweilen. Ich erzähle mein Standartbeispiel. Es hat den Vorteil, dass es denkbar einfach und denkbar verblüffend ist.

Ich fuhr heute zu einer Besprechung, 30km entfernt, die Strasse bestückt mit 15 Verkehrsampeln an Viererkreuzungen. Vor der Fahrt stellte ich mir vor, dass die Ampeln auf grün stehen, wenn ich komme. 12 Waren grün, bei einer musste ich zwei Sekunden, bei einer fünf Sekunden, bei einer einzigen normale mehrere Minuten warten. Die Besprechung berührte mich tief, ich vergass vor der Rückfahrt, grün zu bestellen. Wie gemäss Wahrscheinlichkeitsrechnung normal, die Rotphasen dauern zwei-bis viermal länger als die Grünphasen, hatte ich vier Mal grün und 11 Mal tiefrot.

„Schön schön schön. Mag ja sein. Doch, hä, Om Thom, was sagst du, wenn dir morgen ein Hund ins Rad rennt, du knallst hin und erleidest schwere körperliche Schäden? Hä? Hast du etwa den Hund bestellt? War doch einfach ein dummer Hund, und du hattest eben Pech.“

Nix Pech. Ja, den Hund hatte ich bestellt. Nein, nicht bewusst bestellt, ja, unbewusst bestellt. Meine weise Unbewusstheit, nenne sie meinetwegen Seele, die wusste, dass ich die Erfahrung der unangenehmen schnellen Überraschung sowie das Ertragen von einer langen Heilungszeit benötige. Es ist eine Erfahrung, welche ich für meine Entwickelung als Mensch in dieser Inkarnation brauche. Dies würde ich denken. Weil ich weiss, dass es so ist.

Fällt dir etwas auf, guter Leser? Mit dieser inneren Einstellung bin ich nie wieder was?

Bin ich nie wieder Opfer.

Wer sich als Opfer fühlt und erlebt, hat für die Zukunft verloren. Wer sich als Opfer fühlt, noch und noch, dessen weises Unbewusstes wird noch und noch Situationen herbeiführen, welche bestätigen: „Huuu, und schon wieder bin ich Opfer.“ Ein Teufelskreis.

Ich erinnere.

Die gute Nachricht: Ich gestalte meine Zukunft zu hundert Prozent selber.

Die schlechte Nachricht: Ich gestalte meine Zukunft zu hundert Prozent selber.

Ich komme auf mein Banalbeispiel zurück. Vor einer jeden einzelnen Mofa-Fahrt denke ich, und ich denke es in reiner Form: „Ich fahre sicher. Alle Verkehrsteilnehmer sind mir wohlgesonnen.“ Ich habe im zum Teil sehr sehr dichten Baliverkehr nun 150’000km abgespult. Ohne Unfall – statistisch eine geringe Wahrscheinlichkeit, indes Tatsache.

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Meine Darlegung ist kurz. Ich komme bereits auf den Punkt.

Wir leben in den Wochen des „Corona-Wahns“. MAN erwartet von uns restriktes Verhalten, in vielen Ecken der Erde gar zwingt man uns in die Unfreiheiten. Job weg. Kein Geld. Man darf sich nicht treffen. Die lächerliche Nasenverhüllung ist Pflicht. An jeder Ecke wird unsere Temperatur gemessen. Wer Fieber hat, darf nicht in den Laden. Wir leben als lächerliche Opfer.

Aha. Also doch Opfer.

Guter Leser. Ich denke so nicht. Ich weiss, dass ich, der Thom Ram, haargenau dies jetzt brauche. OH! Jaja, mein Ego tobt! Es ist empört erstens über die Unsinnigkeit der Massnahmen und zweitens darüber, dass MAN mir dies auferlegt. Absoute Unverschämtheit. Mein Ego tobt. Warum? Es fühlt sich ausgeliefert. Es fühlt sich als Opfer.

Schön schön. Ich kann nun der Stimme meines Egos folgen, mich als Opfer sehen, und ich habe dabei die Wahl:

A

Ich füge mich zwar den Verordnungen, mache  mich aber innerlich madig bis dahin, dass ich mir ein Krebsgeschwür wachsen lasse vor lauter innerer Schwärze. Ist das sinnvoll für mich? Bah, ich kann mich entscheiden. Ich habe nämlich die Wahl. Ich kann es lassen. Ich kann meinem Ego sagen: Du meinst es gut mit mir, doch wenn ich deiner Stimme folge, dann bin ich unglücklich. Ich aber will glücklich sein. So stülpe ich mir den Mundschutz über und lächle.

B

Die offene Auflehnung. Moped ohne Mundschutz fahren. Da halten mich die Kontrolleure auf, ungnädig. Da geht dann die Buschrede rum, dass sich dieser Weisse nicht an die Regeln halte und dass dieser Weisse darum eine Gefahr für die Allgemeinheit darstelle. Da kann es denn schon vorkommen, dass unversehens die Hütte brennt, oder dass sich dieser weisse Gast in der Unterhose auf dem Flughafen wieder findet. Will ich das? Nein, ich will glücklich leben. So verhalte ich mich wie Wasser. Ist da ein Fels, so sucht es sich einen anderen Weg und wird ihn finden, unweigerlich.

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Bitte um Verzeihung, um auf den Punkt zu kommen, hat es doch ein bisschen länger gedauert. Der Punkt ist schlicht:

Ich werde mich in exakt der Zukunft wieder finden, welche ich mir denke. Ich denke gesunde, frohe, lebenssprühende Natur, ich denke frei und fantasievoll spielende Kinder, ich denke frisch lachende Eltern, ich denke frohes  gegenseitiges Geben unter Nachbarn, ich denke weltweit freie, gesund ernährte, freundliche, froh arbeitsame Menschen, ich denke glückliche Mutter Erde.

Was meine persönliche Realität betrifft, scheine ich bis zur Stunde genügend klar gedacht zu haben. In meinem nächsten Kreise, das sind 17 Menschen herrscht trotz materieller Knappheit Gesundheit und Frohmut. Bei (sogenannten) Zufallsbegegnungen, wenn ich in einem kleinen Warung ein Käffchen genehmige zum Beispiel, sind da ausnahmslos immer gute Leute, mit denen sich ein freundliches, oft ein lustiges Gespräch entwickelt.

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Und nun?

Es geht um mehr.

Es geht um die folgenden Monate und Jahre. Wo werde ich mich wiederfinden?

Unter Chemtrail und 5G? Verstrahlt und verchippt, gesunder Frass kaum aufzutreiben, gequält und unter gequälten Menschen?

Oder weiterhin in Gesellschaft von Freundlichen und Hilfsbereiten, an einem Orte, da 5G und so weiter gegessen sind, da man über verblödende Händis nur noch lacht, da gesunde Kartoffel gesteckt wird?

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Was tue ich?

Ich übe.

Ich denke das, was ich als verdichtetes Paradies bezeichnen möchte,

also paradiesische Zustände, soweit sie in unserem Aggregatszustand nur immer möglich ist.

Ich denke es in reiner Form.

Beachte wohl! Der Gedanke muss rein sein, darf null nicht mit Zweifel eingefärbt sein, der Gedanke muss rein sein.

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Ron Smothermon:

Wir üben hier nicht, um Meister zu werden.

Wir sind Meister, welche hier üben.

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Herzensgruss dir, guter Leser. Und segensreichen Sonntag!

Thom Ram, 18.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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6 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Auch wenn es viele bereits schon Wissen. Ist es immer gut es wieder in erinnerung zu holen wenn wir merken das wir nicht auf unsere eigenen Spur sind. Das was gerade im großen Still passiert ist eine Massen Hypnose von unermesslichen ausmaß, die uns in andere Bahnen werfen möchte.

    Gefällt 3 Personen

  2. Mujo hat recht ,deshalb gestalte ich mir nicht nur gedanklich
    meine „Zukunft“ im heute und in dem was auch immer kommen möge
    unabhängig von der jetzigen Massen Manipulation oder anderen politischen
    paranoiden sowie psychopathischen Machenschaften .
    Solange ich in diesem System gefangen bin gestalte ich mir mein Leben so,
    dass ich meine Achtung vor mir selbst und meine natürliche Menschlichkeit
    im positiven Sinne niemals verliere.
    Und was ich mit dem „Verstand“ nicht verstehe oder begreife ,
    dort verlasse ich mich auf meine Intuition oder inneren Eingebungen …

    Gefällt 3 Personen

  3. buddhi2014h sagt:

    Meine Schlussfolgerung: Dann sind unsere Staatsführer unterirdisch. …achso: es heisst ja „Deep State“ !

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  4. esther sagt:

    Lieber Tom, Du sprichst mir aus dem Herzen. vielen Dank. Herzensergüsse aus der Schweiz. 🇨🇭

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  5. Stephanus sagt:

    Es ist schon so, daß wir durch unsere Gedanken und Wünsche die Richtung vorgeben. Gott spielt dabei den Servoverstärker, der unsere Bewegungen mit ungeheurer Kraft unterstützt.
    Zu oft habe ich das erfahren – es ist für mich zu einer sonnenklaren Wahrheit geworden..
    Unsere Seelen sind in ständiger Verbindung mit Gott. Ob er uns im Schlaf wohl vorher den richtigen Weg weist und wir bei Tage glauben, es sei unsere eigene Idee? Ich weiß es nicht – ich freue mich an dem Spiel, bei dem ich glauben darf, Gestalter zu sein!
    Eines ist sicher:
    Viele mutige Seelen wagen sich gerade auf neues Terrain! Es sind so viele, daß im Himmel „der Schalter“umgelegt wurde!
    Denn das, was gerade passiert, ist Gottes Werk.

    Gefällt 1 Person

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