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Regenbogengemeinschaft Odrintsi

Mit Vergnügen stelle ich vor:

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Wer wir sind und was wir erreichen wollen

Die Spirebo-Gemeinschaft stellt sich vor

Das Symbol ist ein Link

Spirituelle Regenbogengemeinschaft Odrintsi / Südostbulgarien
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Thom Ram, 08.05.07
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14 Kommentare

  1. HansL sagt:

    nu-ja schönes Ding zum in der Gegend herumträumen; Wie soll das funktionieren?_geht man da mal so eben hin und bewirtschaftet ca 93ha die liegen dort rum, oder wie darf dies verstanden werden?
    Ganz zufällig weiß ich, so einfach geht das nicht, denn wir haben in Magyarország (Ungarn) mit doppelter Staatsbürgerschaft vor ca 20Jahren einen alten Weinberg mit ca. 1,8ha käuflich erworben. Den darauf befindlichen Brunnen selbst wieder instant gesetzt, einen fünfeckigen Pavillon daneben gestellt und zu guter Letzt eine kleine Hütte auf Pfosten mit ca. 12qm zweistöckig in den Hang (35Grad) gebaut. Damit auch ich, der badische Erdaner dortens verweilen darf trauten wir uns die Papier-Ehe einzugehen. Die Anmeldung des Weibes war keinerlei Problem, doch kurz darauf war jedesmal irgendetwas mutwillig zerstört, oder aber Bäume, Baumaterial gestohlen worden. Dies waren allerdings nicht, so wie behauptet die Zsigan (Zigeuner, oder Roma), im etwa 800m entfernten Dorf sah ich die entwendeten Dinge bei holländischen und deutsche/öster-reiche Rentnern (habe es erkannt, da es sich meist um Dinge handelte die hier im badischen schon als Müll deklariert worden waren (Ziegelsteine aus Bruchsal sind in Hu einfach nicht erhältlich, ebenso Dielen aus Lärche) — vermutlich hat auch diese Erfahrung mit dazu beigetragen, daß es mir den Äpfel verrissen hat.
    Mittlerweile wurde das ganze Tal gerodet (Akazie), nur der Flecken von uns steht noch, mitsamt den Ruinen unseres daseins — ist nun ein Rückzugsgebiet für die Tiere und das soll so bleiben (wird nicht verkauft, genug Angebote gäbe es)
    *Dennoch sind es schöne Bilder von süd-ost Bulgarien und hfftl echt!

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  2. eine strohdumme Sächsin sagt:

    Glaubt Ihr wirklich, daß das etwas Gutes ist. Regenbogen bedeutet für mich multikulti. Es passt aber zum Papstbesuch in Bulgarien. Der Papst hat ja dort indirekt zur Vernichtung der weißen Rasse aufgerufen. Wie ich annehme gehören wir hier im Forum alle zur weißen Rasse. Mit bedingungsloser Liebe werden wir wohl nicht überleben.

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  3. Besucherin sagt:

    Rundgang auf den Feldern in Odrintsi

    Soweit ich das mitverfolgt habe, wohnen in Odrinsti nur mehr 2 Einheimische, die jungen Leute sind alle weg, und die Bevölkerung schmilzt dahin

    https://www.populationpyramid.net/de/bulgarien/2019/

    Viel Platz für Neues.

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  4. Besucherin sagt:

    Rundgang auf den Feldern von Odrinsti

    Soweit ich das mitverfolgt habe, wohnen in Odrinsti nur mehr 2 hochbetagte Einheimische.
    Die jungen Leute sind alle weg, und Bulgarien schmilzt dahin

    https://www.populationpyramid.net/de/bulgarien/2019/

    Viel Platz für Neues.

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  5. Besucherin sagt:

    Wie es dazu kam

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  6. Heide sagt:

    Halte sie dumm und halte sie arm!!!

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  7. Thom Ram sagt:

    Besucherin 17:14

    Hab kurz reingeschaut, muss weg, bin gespannt auf die Fortsetzung.

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  8. Thom Ram sagt:

    Besucherin

    Jetzt stehe ich blöde da wie der Esel.

    Ich stellte ein das Projekt Regenbogengemeinschaft Odrintsi, ohne mich näher damit beschäftigt gehabt zu haben.
    Kommt in Kommentar die Feststellung, dass dortens nur noch zwei Alte seien.
    Und nun die Kurzreportage

    Mir erschliesst sich nicht, ob die Reportage direkt mit Regenbogengemeinschaft Odrintsi was zu tun hat.

    Was der alte Mann von sich gibt…Hut ab.
    Was die Menschen dort tun, so mein Eindruck, Hut ab davor.

    Kannst du mir den Zusammenhang bitte erklären? Danke.

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  9. Thom Ram sagt:

    Heide 17:50

    Du hältst diese Menschen für arm und dumm.
    So sei es. Tue so.

    Ich halte sie für klug und reich.

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  10. Besucherin sagt:

    Thom Ram
    08/05/2019 um 20:29

    „Kommt in Kommentar die Feststellung, dass dortens nur noch zwei Alte seien.“

    Nur noch 2 alte Einheimische war gemeint, alles andere sind Deutsche, und ein Afrikaner, insgesamt 20 – 25.
    Der alte Mann ist Hr. Hummes, der Gründer der Gemeinschaft.
    Das video wurde von einem Bastian Hummes eingestellt, wohl sein Sohn.

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  11. Besucherin sagt:

    Besucher sind willkommen

    Jedenfalls ein Platzerl, das noch lange Zeit kein 5G haben wird 😉

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  12. Thom Ram sagt:

    Uuups, also nur (zahlenmässig, nicht wertend) zwei alte Einheimische.

    Besucherin 21:19

    Ich dachte schon, ich werde kirre darob, dass dortens angeblich feurig kreativ gewirkt werde, anderseits festgestellt wird, dass dortens nur noch zwei Komposti anwesend seien.

    Denke, nun klar zu sehen, und ich schicke meinen Segen.
    Ich schicke meinen Segen ist überheblich?
    Nein. Ich schicke meinen Segen.
    Wir können das.
    Das ist heilig und, runtergezogen auf Beurteilung, gut.

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  13. Besucherin sagt:

    Näheres zu Hrn. Hummes

    http://www.spirebo.com/hjh.htm

    Auch von mir die besten Wünsche an die Gemeinschaft.

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  14. Prima Beispiel – auch hier im Blog Kommentare – in jeder Hinsicht.
    Was die Leute auf die Beine gestellt haben, finde ich sehr beachtlich und solche Gemeinschaften sind wahre Lebensquellen, derer es viel mehr geben sollten.
    M.E. sind sie NICHT ein Gesellschaftmodell, sondern ein Organ innerhalb einer Gesellschaft, als ein Ort, wo jeder wieder Leben lernen kann – Autonomie und Autarkie trainiert und sich wieder mit den essentiellen Urgründen verbinden kann.

    In meinen Augen sind solche Orte eigentlich „Klöster“, die für andere, welche grundsätzlich nicht in dieser Lebensform leben können und/oder wollen, hier aber temporär eine Möglichkeit finden, wieder zu den Ursprüngen zu kommen und sich sogar für „Notfälle“ (Survival) fit zu machen.

    Insofern sind solche Orte auch Ausbildungsstätte, die von vielen Menschen „durchlaufen“ werden könnten und damit auch eine enorm wichtige Bildungsaufgabe in der Gesellschaft haben.

    Sie bereichern die Optionen innerhalb einer Gesellschaft und bieten Menschen, die naturnah und in Gemeinschaften arbeiten möchten eine hervoragende Möglichkeit dazu.

    Ein wirklich technologischer Fortschritt und auch eine Natur-Wissen-Schafft-lich(t)e Forschung kann nur mit Menschen erfolgen, die auch immer wieder die Möglichkeit haben, aus diesem Technischen auszusteigen und temporär einzusteigen in solche „Naturgemeinschaften“.

    So würden sich Technologieentwicklung nicht von Mensch und Natur entkoppeln oder gar dagegen richten – sondern ein fruchtbares Ergänzen ermöglichen.

    Der Rahmen für solche symbiotischen und synergetischen Verbindungen im Sinne der positiven Gesellschaftentwicklung ist übrigens hervorragend in der Verfassung des KRD gegeben.

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