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1,55 Milliarden von der lieben EU / Vergabe anonymer Kreditkarten an Immigranten

Also als ich per Schlauchboot an Indonesiens Küste anlangte, passierte mir Dasselbe. Zwinkerte mir ein Einheimischer zu, steckte mir eine Kreditkarte zu und sagte: „Ewri maunt fäifhandert Dollar.“ Also nicht habe ich einzuzahlen, sondern werden mir gutgeschrieben. Funzt. Darum habe ich all meinen Freunden aaglüütet und die haben das gut gefunden und die sind jetzt auch hier. Schön warm am Strand.

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Ist das nicht schön? Europa tut Gutes an jungen Schwarzen, Indonesien tut Gutes an alten Weissen.

Thom Ram, 08.05.07

 

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Von AN.

Was monatelang geleugnet wurde, hat die Europäische Kommission nun zugegeben. Im großen Stil werden mit üppigen Geldbeträgen aufgeladene Debitkarten an illegale Migranten verteilt. Darüber wurden bis jetzt mindestens 1,55 Milliarden Euro europäisches Steuergeld verschleudert, um unerlaubt eingereiste Zuwanderer auch noch zu belohnen. Dies deckte der ungarische Staat nun final auf.

von Jürgen Heinrich

Es wurde lange Zeit dreist geleugnet, doch nun hat Ungarn weitere Schandtaten der kriminellen Eurokraten endgültig aufgedeckt. Illegal in die Europäische Union eingereiste Migranten werden schon kurz hinter der Grenze mit prall gefüllten Debitkarten empfangen. Man darf durchaus behaupten, dass in dieser Art und Weise massive Anreize zum unerlaubten Grenzübertritt gesetzt werden. Immerhin enthalten die Karten Summen, von denen viele der Zuwanderer in ihrer Heimat nur träumen konnten.

Der syrische Staatsbürger Hassan F., der erst kürzlich wegen Verdachts auf Terrorismus, einschließlich der Beteiligung an Sprengstoffanschlägen und Hinrichtungen in Budapest von den Beamten der Terrorabwehr (TEK) festgenommen wurde, verfügte etwa über eine solche anonyme Debitkarte. Diese wurde monatlich mit 500 Euro aufgeladen, ein Betrag, der zum Beispiel deutlich über dem ungarischen Mindestlohn liegt.

Die Ausgabe derartiger Karten wurde bereits im vergangenen Jahr thematisiert, jedoch von den Behörden durchgängig geleugnet. Die gleichgeschalteten Medien spielten ebenfalls eine wichtige Rolle dabei, Informationen über diese skandalösen Umstände als Fake News abzutun. Dubiose Gestalten wie der ARD-Faktenerfinder und Linksextremist Patrick Gensing ordneten die Berichterstattung diverser alternativer Medien unvermittelt ins Reich der Lügen ein, weil etwa Symbolfotos zur Bebilderung benutzt wurden.

Doch wie der ungarische Staat nun ans Tageslicht brachte, ist es die bittere Wahrheit, dass das Steuergeld der Bürger in der EU über die Ausgabe anonymer Debitkarten an Vollversorgungssuchende aus aller Welt verschleudert wird. Demnach gab nach anfänglichem Leugnen die Kommission schließlich zu, dass die Vereinten Nationen und die Europäische Union diese Karten an jene Migranten verteilt haben, die das Gebiet der EU erreicht hatten. Die Anzahl der auf diese Art und Weise in Umlauf gebrachten Karten betrug allein im Januar rund 64.000 Stück.

Der Chef-Sicherheitsberater des ungarischen Premierministers György Bakondi erklärte kürzlich in einem Fernsehinterview, dass „über zwei Millionen Migranten anonyme EC-Karten erhalten haben, und der Gegenwert von 500 Milliarden Forint (1,55 Milliarden Euro) auf diese Weise ausgegeben wurde“. Die ungarische Regierung kommunizierte dies im Nachgang nochmals in einer Pressemitteilung.

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6 Kommentare

  1. Earthspaces sagt:

    Deshalb sind schon einige Vergeltungsmassnahmen im Gange durch die (vom NIEMANDEM gewaehlten) EU Komission gegen Ungarn und dessen Regierung(Schef) Orban, weil EU Steuergelder zu verschenken ist für Brüssel- demokratisch, darauf afmerksam zu machen ist ein Gefahr für die Demokratie, angriff auf die Pressefreiheit, Fake News und Populismus ist.
    Trotzdem u.a. immer mehr Deutsche ziehen nach Ungarn, und fühlen sich pudelwohl, hier in diese Illiberale „Hölle“ bei uns, wo man noch Weihnachten feiern kann, wo nur 2 Toiletten sind für Mann/Frau oder sogar um gottes Willen man ruhig sogar nachts auf der Strassen spazieren gehen kann.
    Freue ich mich unheimlich, dass Ungarn kein Bodenschaetze, oder Erdöl hat-ansonsten waehren wir vom Brüssel aus laengst in die liberale Demokratie gebombt……
    Herzgruss aus Budapest.

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  2. Thom Ram sagt:

    Sei gegrüsst, Budapest mit Earthpsaces.

    Du kennst deinen verstorbenen Landsmann Petr Eben? Seine Orgelwerke spielte ich. In Budapest war ich. Nur kurz, doch war mir wohl dort.

    Und ein Flüchtling aus Ungarn, in den 50ern in der Schweiz aufgenommen, Musiker, mit dem fühlte ich mich verbunden, ein schöner, köstlich eigenwillig kreativer Mensch, der allerdings schon in seinen 50 ern verstarb…wohl an ungeäusserem Kummer von damals.

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  3. Earthspaces sagt:

    Hallo Thomas!
    Grüesse dich herzlich! Toll, dass du musik spielst, da weil ich komponiere und produziere in verschiedene Genres, und benutze verschiedene Instrumente. Klicke auf mein Nahme hier, und kannst du es checken.
    Ehrlich gesagt Petr Eben war mir bisher unbekannt, und die Suchmaschiene sagt er sei czechischen Abstammung, was keine Rolle spielt, und ich werde sein musik mal nachforschen. Vielen Dank fürs Info!

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  4. Thom Ram sagt:

    Welträume 23:21

    Ich habe Mühe, mein Gedächtnis nicht zu verfluchen. Ja, Petr Eben war Tscheche. Und ich war in seiner Wohnung, in Prag, zusammen mit meiner Gemahlin, er allerdings auswärts war, was ich tief bedauerte. Muss gewesen sein zirka 1985. Ich verzeihe meinem Gedächtnis. Ist eine Ewigkeit seither. Seine Gemahlin war Gastfreundschaft pur, die drei vier Briefe zwischen diesem Musiker und mir waren geprägt seinerseits von Freundlichkeit und Bescheidenheit erlesenster Art, da er doch, bitteschön, als Musiker weit begabter war denn ich.

    Ich führte unter Anderem auf von ihm „Okna“ – Glasfenster. Orgel und Trompete (nur für Trompeter der Oberstklasse spielbar, und der Orgelist, äh, der muss auch öh, wadd können). Vier Sätze, inspiriert von vier der Glasfenster von Marc Chagall in der Synagoge zu Jerusalem.
    Ich schickte die Aufnahme unseres Konzertes diesem genialen und lieben Menschen – und seine briefliche Antwort, die haute mich um. So sehr war er bewegt, wie wir dette gespielt hatten. Ich bedaure hier jetzt, dass ich diesen Brief des Petrs nicht mehr habe. Würde den abtippeln. Es war die Sprache eines wahren Menschen.

    Einfach Petr Eben iutuubeln. Oder gurgeln.

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  5. Thom Ram sagt:

    Welträume23:21

    Ich grüsse dich, herzlich.

    Ich habe in drei Musikstücke von dir hineingehört. Inspirierte Welt, insoweit mich faszinierend.
    Doch vernehme ich nicht kraftvolle und reine Botschaft, da ich Eektronik höre. Mein Gehör ist heute sauschlecht. Spinne ich? Spielen da akustische Instrumente, und ich meine, versponnener Alter Schwerhöriger, Elektronik zu vernehmen?

    Wohlgemerkt, ich habe nichts gegen Technik, nichts gegen elektronische Töne. Doch erwecken sie in mir kaum Resonanz. Wird mir langweilig innert spätestens Minuten. Nicht weil die Komposition langweilig ist. Auch elektronisch wiedergegebener Bach und Mozart langweilt, ja nervt mich auf die Schnelle.
    u siehst, du hast es hier mit einem Spinner zu tun.

    Ich spielte Orgel. Ha. Das war Leben pur. Bach bis Messiaen. 32 bis 1 Fuss Pfeiffe. Ha. Von genialem Intonateur auf alle Variablen intoniert. Und das im Zusammenspiel mit 2000, ja 4000 anderen ebenso genial intonierten Pfeiffen. Ha. Das ist Leben.

    Elektronisch erzeugter Schall – ich habe nichts dagegen! Er erweckt in mir dagegen wenig Regung, vermag, mich an den Reichtum akustisch erregten Schalles zu erinnern.

    Will dich nicht bremsen, Musiker! Doch bitte horche hin. Gitarre. Eine Gitarre für 200 Franken. Was schenkt sie an Wiederhall im Menschen. „Gitarre“ aus dem Elektronikkistchen. Was vermag sie zu erregen?

    Ich frage.

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  6. Besucherin sagt:

    Die EU will ja 70 Millionen anlocken, da muss man schon kreativ sein

    https://www.sn.at/politik/weltpolitik/eu-kommissar-brauchen-ueber-70-mio-migranten-in-20-jahren-1917877

    Übrigens, noch als Aussenminister hat Kurz mehrfach gesagt, dass die EU die Reisekosten ab den griechischen Inseln gezahlt hat – hat nur nie wer nachgefragt..

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