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Ausflug in die Anderswelt / Eine kleine Naturgeisterkunde von Stefan Schwidder

Eine grosse Freude ist es für mich, dieses wundergute, herzerfrischend schöne Büchlein mit freundlicher Erlaubnis des Autors Stefan Schwidder und des Malers Fritz Gerstandt hier vorstellen zu dürfen.

Es ist Zeit!

Es ist Zeit, dass wir Menschen uns der guten, kleinen, wichtigen Natur-Wesen erinnern.

Es hilft ihnen, es hilft Mutter Natur, und es hilft uns.

Thom Ram, 06.10.06

Einführung: Natur- oder Elementargeister

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und
wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einer
Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.

Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben und sich mit lauter
Kleinigkeiten quälen, verlieren allmählich ganz den Blick für diese
Reichtümer, welche die Kinder, wenn sie aufmerksam und gut sind,
bald bemerken und mit dem ganzen Herzen lieben.

(Rainer Maria Rilke)

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Glück verbreitet sich in einem Haus, das einen Elfen besitzt, das
Vieh gedeiht besser als an anderen Orten und wird von keiner
Krankheit befallen, alle Unternehmungen gelingen.

(Gebrüder Grimm)

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Als Elementargeister bezeichnen wir jene Naturgeister, die in den vier Elementen leben und wirken. Sie treten in der Volksdichtung als personifizierte Energien in Erscheinung. Auf geheimnisvolle Weise näh­ren sie Erde, Wasser, Feuer und Luft. Wir finden die Naturgeister überall dort, wo die Natur noch lebendig und kraftvoll ist. Sie beleben und be­seelen diese Natur, hüten, bewahren, bewachen und schützen ihre Kräfte und Schätze.

Wir „Verstandesmenschen“ bauen durch die heutige Hektik undurch­dringliche Mauern auf, die uns von der quirligen, emotionalen und l(i)ebenslustigen Welt der Naturgeister trennen. Viele von uns müssen erst wieder lernen, sich zu entspannen und genügend Muße zuzulassen, um sich für diese anderen, geistigen Welten zu öffnen.

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Die Erdgeister

Die Erdgeister werden Zwerge, Kobolde, Gnome, Erdleute, Erd­völkchen, Wichte, Erdmännchen, Hügelfeen, Höhlenelfen, Lepre- chaunes, Trolle oder Kobolde ge­nannt.

Zwergen sagt man nach, dass sie in ihren unterirdischen Höhlen prächtige Paläste aus Edel­steinen bauen und das Reich der Steine und Mineralien beleben

– deren Heilkraft lässt sich auf ihr Wirken zurückführen.

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Unterstützung für dein Leben

Die Elementargeister der Erde unterstützen den Menschen dabei, mit beiden Beinen im Leben zu stehen.

Sie verbinden uns mit der Kraft der Erde, der Kontakt mit ihnen schenkt uns ungeheure Lebensenergien: Fes­tigkeit, Stabilität, Vertrauen und Körperlich­keit. Der Begriff „Mutter Erde“ spiegelt die Bedeutung dieses Elements: Es schenkt und erhält Pflanzen, Tieren und Menschen das Leben, sorgt für Nahrung und Geborgenheit.

Die Erdgeister repräsentieren diese schier unerschöpfliche Kraft der Erde. Man sollte mit ihnen in Verbindung treten, wenn einen Selbstzweifel und Misstrauen gegenüber anderen plagen. Oder um wie­der ein bisschen mehr „Bodenhaftung“ zu bekommen.

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Die Luftgeister

Die Geister der Luft heißen Sturm­feen, Windelfen, Sylphen oder Luftdevas.

Sie lieben vor allem hoch gelegene Orte wie die Berge und ihre Gipfel,

sie wirken in der kleinsten Sommerbrise ebenso wie im brausenden Herbstwind oder in mächtigen Orkanen.

Man be­kommt sie selten zu Gesicht, denn sie sind zumeist unsichtbar, da sie sich – anders als die anderen Ele­mentarwesen – an kein physisches Leben binden. Viele Luftgeister tragen allerdings auch Aspekte des Wasserelements in sich und offen­baren sich in unterschiedlichen Wolkenformen.

 

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Unterstützung für dein Leben

Die Elementargeister der Luft helfen uns, gedankliche Barrieren nieder­zureißen und leiten uns zu neuen Quellen der Inspiration. Sie stehen für Qualitäten wie Freiheit, Weite, Unendlichkeit und Erneuerung. Sie sym­bolisieren aber auch die Ebene der Gedanken- und Ideenwelt und för­dern Kreativität und Inspiration.

Man sollte daher mit den Luftgeistern Kontakt aufnehmen, wenn man sich durch seine Lebensumstände be­engt fühlt oder die Fähigkeit fehlt, mit den typischen Alltagsproblemen etwas leichter umzugehen.

Und natürlich, um neue Ideen zu erhalten.

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Die Wassergeister

Die Wassergeister werden Nixen,

Melusinen oder Wasserfrauen ge­nannt, manchmal auch Flusselfen,

Seejungfrauen, Nymphen, Meer­jungfrauen oder Wassermänner.

Von Undinen sagt man, dass ihnen durch die Vermählung mit einem irdischen Mann eine unsterbliche Seele zuteil wird. Die Elementar­geister des Wassers leben überall dort, wo es natürliche Wasserquel­len gibt – vor allem in Flüssen, Bä­chen, Seen und Meeren, aber auch in Quellen, Brunnen, Sümpfen, im Regen, in Wasserpfützen, im Mor­gentau, im Nebel und in Wasser­fällen.

Unterstützung für dein Leben

Die Elementargeister des Wassers schenken den Menschen mehr Anpas­sungsfähigkeit an den ewigen Wandel der Dinge. Sie repräsentieren Le­bendigkeit, Flexibilität, Klarheit und das „Im-Fluss-Sein“. Man sollte mit ihnen in Verbindung treten, wenn man sich seiner Gefühle bewusster werden oder seine Intuition und Sensibilität stärken möchte. Sie können ebenso behilflich sein, wenn man in einer Situation feststeckt, nach Aus­wegen sucht für Seele, Geist und Körper.

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Die Feuergeister

Die Geister des Feuers hießen ursprüng­lich Salamander,

heute werden sie meist als Feuerfeen, Flammenfeen, Vulkanel­fen oder Sonnengeister bezeichnet.

Sie repräsentieren den männlichen Pol, lie­ben die Hitze und das Licht. Sie leben überall, wo Feuer ist, etwa im Lager­oder Kaminfeuer, selbst Kerzenschein lockt sie in stilleren Momenten herbei.

In beeindruckendster Weise wirken sie in der Sonne, im Blitz oder in Vulkanen. Besonders sensitive Menschen können im Spiel der Flammen oder im Rauch manchmal ein Gesicht oder eine Gestalt wahrnehmen.

Unterstützung für dein Leben

Die Elementargeister des Feuers bringen Intensität in das Leben der Menschen, denen es an Begeisterung und Leidenschaft mangelt. Sie re­präsentieren flammende Begeisterung, hitziges Temperament oder bren­nende Leidenschaft. Mit ihnen in Verbindung zu treten ist immer dann angeraten, wenn man mehr Power, Ausdruck, Energie oder Lebenslust empfinden möchte. Wir alle rufen – wenn auch unbewusst – ganz oft die Feuergeister: An Geburtstagen, Weihnachten oder in stillen und roman­tischen Augenblicken zünden wir Kerzen an. Keine anderen Naturgeis­ter lösen so schnell Trancezustände aus wie die Geister des Feuers.

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Behüter der Pflanzen

Alle Lebewesen der Erde, ob Menschen, Tiere oder Pflanzen, sind Kinder der vier Elemente. Am Beispiel der Pflanzen wird dies besonders deut­lich: Eine Rose wurzelt in der Erde, wo sie auch die Nährstoffe findet, und wächst empor in die Luft. Um wachsen und gedeihen zu können, braucht sie Wasser und Sonne, also die Wärme des Lichtes und des Feuers.

Jede Pflanze hat ihren eigenen Schutzgeist, der sie mit Energie versorgt und sie vor schädlichen Einflüssen wie Hitze oder Kälte schützt. Elfen und Feen sind insbe­sondere im Reich der Blumen und Bäume sehr aktiv. So viele ver­schiedene Arten es gibt, so viele verschiedene Feen und Elfen sind auch dafür da, um diese zu be­schützen und zu pflegen. So hilft beispielsweise eine winzige Elfe einer bestimmten Pflanze, Blüten hervorzubringen. Eine andere ist möglicherweise auf Tulpen spezia­lisiert und sorgt für die rechte Zu­fuhr und Verteilung von ätherischer Energie. Oder ein Getreidefeld wird von Korngeistern und Windfeen gewiegt, damit es reiche Ähren ansetzt.

Manche dieser Wesen sind winzig klein, andere können die Pflanzen wie ein starkes, farbiges Energiefeld umhüllen. Einige Pflanzenfeen leben auch vollkommen unsichtbar im Blütenkelch oder in den Wurzeln, Zweigen und Blättern der Bäume.

Manche Pflanzen sind den Feen besonders nahe, zum Beispiel Apfel­baum, Holunder, Birke, Haselnuss, Efeu, Erle, Eiche, Wacholder und dreiblättriger Klee. Die Linde ist nach altem Volksglauben der Mittel­punkt von „elbischen Rosengärten“. Die Feeninsel Avalon war berühmt für die heiligen Apfelbäume – und manchen Überlieferungen zufolge soll man nur dann Zugang zur Insel erhalten haben, wenn man einen Zweig von einem dieser Bäume vorweisen konnte.

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Wie du Pflanzen und ihre Elfen unterstützen kannst

Egal, ob du einen Spazier­gang im Wald machst, über eine Wiese läufst, zu Hause einen Balkon besitzt oder ei­nen bunten Blumenstrauß auf deinen Tisch stellst:

Es ist nicht verkehrt, das Wachsen und Blühen von Blumen und Bäumen zu loben!

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 Werde dir bewusst, was für eine Schön­heit dich umgibt, halte einen Moment bewusst inne und sprich dann aus deinem Her­zen heraus Dank und Lob für das Wunderwerk vor deinen Augen aus. Denk dabei na­türlich auch an die Elfen! Denn die sind schließlich für das Wachstum und Wohler­gehen der Pflanzen verant­wortlich – sie pflegen, för­dern und heilen sie …

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Elementare Wachstumshilfe

Noch ohne Körper, ohne Namen,
erwartete ein kleiner Samen
still seiner Lebenszeit Beginn.

Der dazu passend hohe Sinn
wurde ihm würdevoll und sacht
von einer Elfe beigebracht.

Auf einem Bilde ward gezeigt,
wie sich ein Samen mal verzweigt,
wenn er dereinst ein Grashalm ist.

„Dass du mir das auch nicht vergisst!

So bist du jetzt! So wirst du sein!
Nun präg dir das mal recht gut ein!“

Das musste reichen für den Start –
sie küsste seine Seele zart.

„Nun gute Reise, kleiner Schatz!“

– und brachte ihn an seinen Platz …

Ein Samen ruhte in der Erde –
auf dass er einst ein Grashalm werde.

Da lag er nun, im Dunkeln, tief:
unwissend, ahnungslos – und schlief.

Doch nicht mehr lang – der Ruf erscholl,
dass er nun endlich wachsen soll:

Die Elfe harfte frohe Klänge
und schmetterte viel Lobgesänge.

Der Samen fand das gar nicht nett –
er träumte just vergnügt im Bett.

„Och nö … es ist hier alles grad so weich …
Momentchen noch. Ich wachs ja gleich.“

So drehte er sich schnarchend um.
„Herrjemine! Nun sei nicht dumm!“

Die Elfe schimpfte ganz verwundert.

„Du wärst der erste unter hundert, der sich verweigert aufzustehen – das ist im Plan nicht vorgesehen!!!“

„Na und?“ kam knapp nur die Replik.

„Ich find das gut, wie ich hier lieg.

Und du – wer bist du überhaupt,
die mir hier meine Ruhe raubt?“

„Ich? Oh – gestatten: Blumenelfe!

Und dafür da, dass ich dir helfe!

Doch nun ist Schluss mit deinen Faxen –
jetzt wird hier tapfer mal gewachsen!“

Der Halm verzog sein Grasgesicht.

„Ich glaub, ich schaff das einfach nicht!
Schau nur da vorn, ein großer Stein!

Der liegt im Weg. Ich geh jetzt ein.“

Die Elfe machte weiter Mut.

„Ach komm … das wird bestimmt gleich irre gut!
Auf, los jetzt – und zwar fix nach oben!

Wie Zauber wirkt mein frohes Loben!“

Dem Grashalm schien das sehr suspekt –
doch seine Neugier war geweckt.

„Du meinst … ich kann … ach hör doch auf,
da komme ich doch niemals rauf!“

Die Elfe trat ihm in den Po.

„Willst du es nicht, mach ich dich froh!
Nun munter hoch, es wird echt Zeit –
weil sich schon alles auf dich freut!“

„Auf mich?“ Der Grashalm strahlte hell.

„Na denn mal los, nun aber schnell!“
Und schau – wie er sich plötzlich reckte,
sich wand, verdrehte, schob und streckte!
Und dann – mit lautem Freudenschrei
– am dicken Stein noch rechts vorbei –
hinaus ans warme Licht der Welt!

Ah! Sonnenbestrahltes Himmelszelt!
Stolz schwoll ihm seine grüne Brust:
„Oh wow! Oh toll! Welch große Lust!“

Die Elfe tanzte nebenher …

… das Leben ist doch gar nicht schwer!

(Gedicht aus dem Buch: „Im Elfenland“)

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Island

Fast zwei Drittel aller Isländer glauben an die Existenz von Naturgeis­tern, die dort „Huldufolk“, das „versteckte Volk“, genannt werden. Der Prozentsatz der Elfenfreunde ist bei den Anhängern der bodenständigen Farmerpartei am höchsten, bei den Sozialisten am niedrigsten. Doch selbst dort verfügen die Elfen über eine knappe Mehrheit. Und das, ob­wohl jedes Kind weiß, dass die Naturgeister immer noch in einer Monar­chie leben, mit Elfenkönig und allem Drum und Dran.

In der Tat gibt es auf der Insel kein von Menschen gebautes Haus, das älter als 250 Jahre ist, wohl aber zahlreiche Felsen und Steine, die auffäl­lige Formen aufweisen und im Volksmund schon seit Hunderten von Jahren Elfenkirchen, Trollsteine und Zwergenstadt genannt werden.

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Es gibt sogar eine Elfenschule (Alfaskolin). Seit 1995 betreibt Direktor Magnus Skarphedinsson diese weltweit einzigartige Institution. Das Bil­dungsangebot richtet sich vornehmlich an Besucher aus anderen Län­dern, die etwas über die Beziehungen zwischen Elfen- und Menschen­welt wissen möchten. Der Historiker, der Erfahrungsberichte von Men­schen sammelt, die vorgeben, Kontakt zur Elfenwelt gehabt zu haben, fährt Besucher zu verschiedenen Schauplätzen in der Hauptstadt, die mit elfischen Mythen behaftet sind, anschließend hält er für die Wissens­hungrigen in seiner Schule einen Vortrag – Kaffee und Kuchen inklusive. Über 600 Erfahrungsberichte von übernatürlichen Kontakten hat der Historiker bereits gesammelt. Und es werden täglich mehr. Denn die El­fen leben. In den Tageszeitungen des Landes tauchen immer wieder Schilderungen von mysteriösen Ereignissen auf, die mit der Anwesen­heit von Elfen und Zwergen erklärt werden. Über das Land hinaus be­rühmt sind die Fälle, wo Elfen den Bau ganzer Häuserzeilen verhindert haben. In Grundafjördur haben die Elfen sogar eine eigene Hausnummer bekommen – für einen Hügel, der zwischen zwei bebauten Grundstü­cken liegt, die Hausnummer 84.

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Da ist es nur konsequent, dass es in Reykjavik eigens eine offizielle El­fenbeauftragte gab: Erla Stefansdottir wurde vom städtischen Bauamt eingesetzt und gab darauf Acht, dass nicht etwa die Behausung eines Erdgeistes – vornehmlich Felsbrocken oder Erdhügel – einer Baumaß­nahme zum Opfer fällt. Sie hat sogar einen eigenen Stadtplan mit Elfen­vorkommen gezeichnet. Und selbst jene Isländer, die nicht an die Natur­geister zu glauben, respektieren die Unversehrtheit dieser Stätten. Denn man weiß ja nie. Diese Wesen mögen es nämlich gar nicht, wenn die Menschen ihre Wohnorte zerstören. Dann könnte es schon passieren, dass Baggerschaufeln kaputtgehen, Menschen erkranken oder Hühner sich weigern, Eier zu legen.

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Letzteres geschah beispielsweise in Reykjavik, wo in den 40er Jahren ein großer Basaltblock aus dem Boden gerissen werden sollte, um einem Parkplatz zu weichen. Als die Pläne in die Tat umgesetzt werden sollten, hörten die Hühner der nebenan gelegenen Farm doch tatsächlich auf, Eier zu legen. Zum Glück stellten dann einige Menschen mit den Elfen Kontakt her: Der Stein, der sich als Wohnort einer ganzen Elfensippe entpuppte, wurde an seinem angestammten Ort gelassen. Sie würden sich doch auch wehren, wenn man Ihr Haus abreißen wollte, oder?

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Wem die Elfen gewogen sind, der kann mit Glück und Hilfe bei den Widrigkeiten des Alltags rechnen. Dreizehn verschiedene Typen hat das freundliche Medium in Island bisher ausgemacht. Die Elfen, die unserer Welt in technischer Hinsicht etwa hundert Jahre zurück sind, haben so­gar etwas geschafft, was Menschen auf Island nicht hinbekommen ha­ben, nämlich eine Eisenbahnlinie zu bauen – eine Elfeneisenbahn. Die führt quer durch die Insel, über Treibsand, Moor, Gletscherspalten und die Sprengissandur-Wüste. Eingeweiht wurde sie von einer bezaubern­den Elfenkönigin.

Übrigens:

Das isländische Wort für Computer bedeutet übersetzt „Zahlenfee“! ©

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Feen: Herkunft und Bezeichnung

Die Sprachwissenschaft führt das Wort Fee auf das lateinische „fatum“ zurück, das so viel wie „Schicksal“ bedeutet, aber auch mit „Weissa­gung“ übersetzt werden kann. Da die Menschen seit jeher dazu neigen, etwas Abstraktes zu personifizieren, entwickelten die Römer recht bald aus dem unpersönlichen Begriff erst eine und dann mehrere Fata oder Fatae. Diese Namen gaben sie höheren weiblichen Wesen, die sich um das Schicksal der Menschen kümmerten, die Zukunft voraussehen und damit auch weissagen konnten. In den Volksreligionen vieler Länder tre­ten die Feen zu dritt auf, und fast überall heißt es, dass sie imstande sei­en, die Zukunft vorherzusehen.

Im Gegensatz zu den Griechen und Römern nahmen die Franzosen (ge­nauer gesagt: die Oberschicht der Franzosen) die Feen nicht sonderlich ernst. Das zeigt schon die Bedeutung des Wortes „feerie“, das soviel be­deutete wie „Zauberei“ oder „Illusion“. Die Fee war für sie keine Realität mehr, sondern etwas Hübsches, aber nicht wirklich Existierendes.

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Als dieser Name über den Kanal nach England gelangte und dort zu „fairie“ und „fairy“ wurde, vollzog sich bald ein erstaunlicher Bedeu­tungswandel: Während man darunter anfangs noch, wie in Frankreich, eine Täuschung oder einen Zauber verstanden hatte, bezeichnete das Wort nicht viel später sogar die Region, in der Feen leben, das Feenreich. Noch ein wenig später umschloss es das Volk, das in diesem Bereich wohnt, und schließlich hieß auch eine einzelne Fee so, die „Fairy“.

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Vermutlich um das 12. Jahrhundert gelangten die Fata, zunächst als „Feie“ oder „Feine“, über Frankreich nach Deutschland. Es war die Zeit der Minnedichtung, der schwärmerischen Liebe tapferer Ritter zu schö­nen, aber in der Regel unerreichbaren Edelfrauen. Das Motiv der schö­nen Fee kam wie gerufen. Die Feie oder Feine verschwand zwar in der Folgezeit nicht aus Deutschland, doch trat sie auch nicht ins Rampen­licht. In Form des heute noch gebräuchlichen „feien“ stand sie den Men­sehen allerdings noch weiterhin nahe: Jemand, der gegen etwas „gefeit“ ist, ist gegen eben diese Sache geschützt.

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Abgesehen von dieser Verbwurzel aber – und von der noch bekannteren Fata Morgana -, hinterließ die Fee für mehrere Jahrhunderte kaum Spu­ren in Deutschland. Erst im 18. Jahrhundert sorgte William Shakespeares „Sommernachtstraum“ dafür, dass die Fee bei uns wieder Fuß fasste. Der deutsche Dichter Christoph Martin Wieland entschied sich, die eng­lische „fairy“ als „Fee“ zu übersetzen. Und weil ihm das Wort so gut ge­fiel, benutzte er es auch gleich in seinem eigenen Versmärchen „Oberon“ und anderen Werken. Von dem Moment an war die Fee aus Deutschland nicht mehr wegzudenken.

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Im Französischen ist der Ausdruck „so schön wie eine Fee“ immer noch eines der größten Komplimente. Und in Ungarn wird die Milchstraße „Straße der Feen“ genannt …

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Kontakt mit Elfen, Feen und Trollen

Feen und Elfen sind von jeher unsere „guten Nachbarn“ gewesen, also diejenigen Geister, die uns Menschen in der Hierarchie alles Lebendigem „nach oben hin“ am nächsten standen und vielleicht noch stehen. Ihre Schwingungen kommen den menschlichen am nächsten. Du solltest da­her an Naturgeister glauben, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Sorge für eine positive und wohlgelaunte Grundhaltung. Manchmal musst du den Verstand überlisten, um die Naturgeister entdecken zu können.

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Die indirekte Wahrnehmungsweise ist dabei zunächst einmal die beste: einfach den Blick schweifen lassen. Aus den Augenwinkeln heraus kannst du Wesen verschiedenster Arten manchmal vorbeihuschen sehen. Und dann gilt es, dich in der Wahrnehmung dessen zu üben, was sich am Rande des Bewusstseins bewegt: Eindrücken nachspüren, ohne sie vom Verstand ins Visier nehmen zu lassen …

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Weitere wichtige Voraussetzungen für eine gute Verbindung zu Wesen der Natur: Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Naturwesen erkennen deine wahren Beweggründe, da sie deine Energie und Aus­strahlung wahrnehmen. Nur wenn du wirklich sehen willst, siehst du auch. Also: üben, üben, üben, Zeit nehmen, um Bäume oder Pflanzen zu spüren. Setze dich zu Hause ein paar Minuten vor eine Rose und be­trachte sie: Du wirst erstaunt sein, wie fein sie aussieht – vielleicht auch, wie sie zu strahlen anfängt!

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Nimm dir Zeit und Ruhe, dich an einen Fluss zu setzen und seinem Gurgeln und Plätschern zu lauschen, um die Kraft eines Baumes zu spü­ren, den Wind wahrzunehmen. Schau dich um: Welche Bäume und Bü­sche und Blumen gibt es dort? Wie fühlt sich die Umgebung an? Verän­dert sich etwas in dir – bekommst du eine Gänsehaut, fühlst du dich ge­borgen?

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Vielleicht bist du sogar schon Elfen begegnet, ohne dir dessen bewusst zu sein …!

Hast du schon einmal aus dem Augenwinkel einen Lichtblitz oder eine plötzliche, schnelle Bewegung gesehen, die du dir nicht erklären konn­test? Hat dich, während du die Straße entlang gingst, der Duft eines Baumes oder einer Blüte getroffen? Ist dir aufgefallen, dass deine Pflan­zen besser wachsen, wenn du mit ihnen sprichst?

Bist du schon einmal auf offenem Feld gegangen und hast dir dabei sich Spinngewebe aus dem Gesicht wischen müssen? Spinnen weben ihre Netze nicht in Ge­sichtshöhe auf offenem Feld. Sie brauchen etwas, an das sie sie hängen können. Wenn du dies erlebt hast, war es wahrscheinlich die Berührung einer Elfe!

Experimentiere doch selbst einmal damit! Komm zur Ruhe und sei offen für das, was du in dem Moment wahrnimmst. Lausche, fühle, sieh, spü­re, was dich umgibt und dir vielleicht die Anwesenheit eines Naturgeis­tes verraten könnte!

Atelier Fritz Gerstandt

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Naturgeistern begegnen

Anzeichen für die Gegenwart von Naturgeistern:

Z Ein plötzliches unerklärliches Zittern oder Rascheln der Blätter, ein Wirbelwind oder eine Staubwolke, Grashalme beugen sich ohne wahrnehmbare Ursache.

Z Plötzliche, unerklärliche Kälteschauer und Gänsehaut, wenn du al­lein in der Natur unterwegs bist.

Z Das Gefühl, ein Insekt würde durch das Haar krabbeln.

Z Ein Kräuseln des Wassers, wenn nicht durch einen Fisch, eine Brise oder etwas anderes erklärbar.

Z Ein unerklärlicher Zeitverlust

Die besten Zeiten für Kontakte:

Z Morgen- und Abenddämmerung Z Mittag und Mitternacht

Z Tag- und Nachtgleiche und Sonnenwenden, vor allem im Herbst und Frühling, Jahreszeitenwechsel

Die besten Plätze für Begegnungen mit Feen Z Wegkreuzungen und Straßenbiegungen

Z Inseln und Strände und Meerufer, Ufer von Binnenseen, Verzwei­gungen von Flüssen

Z Jede Öffnung zu Wasser oder zu Lande, Waldschneisen Z Zäune und Hecken

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Unterstütze die Natur! Es können ruhig die Kleinigkeiten sein, mit denen du anfängst – du musst nicht gleich den ganzen Garten in ein Biotop verwandeln oder dich unwohl fühlen, wenn du in der Stadt wohnst und vielleicht nur Blumenkästen auf dem Balkon zur Verfügung hast. Rufe die Naturgeister und bitte sie, sich in deinem Leben bemerkbar zu ma­chen! Stelle Springbrunnen, Steine oder andere Dinge auf, die dich an die Naturwesen erinnern, zum Beispiel Wurzeln mit Gesichtern.

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Naturwesen lieben Zuwendung und Aufmerksamkeit! Auf liebevolle Worte, Gedanken und Gefühle, die an sie gerichtet sind, reagieren sie sehr schnell – allerdings auf ihre Weise: Etwas streift über deine Wange, es juckt oder kitzelt plötzlich am Ohr oder an der Nase, ein Auge tränt etwas, ein Gefühl von Feuchtigkeit berührt deine Haut, ein leiser Klin­gelton ist hörbar, du nimmst ein plötzliches Aufleuchten oder Flackern wahr, ein süßer, lieblicher Duft weht zu dir herüber, eine Farbe fällt die plötzlich besonders auf, ein Stein schaut dich an, etwas treibt dich, dich unvermittelt umzusehen, etwas zupft dir am Bein, ein lustiger Gedanke, eine neue Idee, ein Impuls huscht durch deinen Kopf, ein Ast winkt dir zu, eine Blume neigt sich zu dir, ein Nebelfetzen oder eine Wolke zeigt sich dir in einer bestimmten Form.

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Eine einfache Übung: Gehe in den nächsten Tagen in den Wald, wähle einen dicken, großen Baum aus (schauen dich meinetwegen um, dass dich keiner sieht ©), und lege dann eine Hand an seine Rinde, oder um­arme ihn sogar. Schau dabei auch einmal empor und stelle dir seine rie­sigen, weit in die Erde reichenden Wurzeln vor! Spüren die Kraft und all das, was du in dem Moment fühlst!

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Achte die Natur, würdige sie, zolle ihr Respekt … gib ihr etwas auf deine Weise. Lobe sie! Lob ist heiliger Beifall – der Stoff, aus dem die Existenz der Naturgeister besteht, wichtiger noch als Luft oder Sonnenlicht. Lob ist nichts weiter als die Gabe, die Schönheit des Lebens zu feiern! Also: Erinnere dich daran, wie lebenswichtig dieses Lob ist und entdecke dei­ne Fähigkeiten wieder, zu applaudieren und zu feiern. Sprich mit der Natur, sie ist beseelt! Geh viel in der Natur spazieren. Öffne dein Herz für die Schönheit, die Vielfalt, die Pracht, für den Reichtum und die Fülle der Natur.

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Kleine, elementare Elfen-, Feen- und Troll-Literaturliste

Ted Andrews: Zauber des Feenreiches. Begegnung mit Naturgeistern (Verlag „Die Silberschnur“)

Daphne Charters: Naturgeister & Menschen (Aquamarin Verlag)

Friedrich de la Motte Fouque: Undine (Reclam)

Dora Kunz: Im Reich der Naturgeister (Aquamarin Verlag)

Brian Froud / Alan Lee: Von Elfen, Goblins, Spukgestalten (Gerstenberg)

Gebrüder Grimm: Irische Elfenmärchen (insel taschenbuch 988)

Will Huygen / Rien Poortvliet: Das große Buch der Heinzelmännchen (F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung)

Marjorie Johnson: Naturgeister. Wahre Erlebnisse mit Elfen und Zwer­gen (Aquamarin Verlag)

Terry Jones (Hg.): Lady Cottington – Mein geheimes Elfen-Album (Gers­tenberg)

Hans-Jörg Uther (Hg.): Die schönsten Märchen von Elfen und Feen (Knaur)

Ron van Valkenberg: Atlas der Engel und Feen (W. Ludwig Buchverlag)

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Über Stefan Schwidder

Ich glaube an Elfen, Feen und Trolle.

Alleine schon deshalb, weil sie in meinem beruflichen Leben eine große Rolle gespielt haben. Mein erstes Märchenbuch ist 2001 erschienen: Wol­kensteins Märchen. In der Folge habe ich begonnen, Elfenabende zu ge­ben: Ich schrieb die Texte, meine Freunde Torben und Fritz steuerten wunderbare Musik und zauberhafte Bilder bei. Es entstanden weitere Bücher, eins davon gibt es in aktueller Auflage, „Im Elfenland“.

2003 machte ich mich auf Elfen- und Trollsuche und flog dazu nach Ir­land und Island. Besonders Island hat mich nachhaltig beeindruckt und berührt – von dort nahm ich auch die Idee einer „Elfenschule“ mit, die ich dann in Hamburg umsetzte. In der „mobilen Elfenschule“, deren Di­rektor ich quasi war, half ich Menschen, mit Naturgeistern in Kontakt zu treten. Noch heute bildet dieser „Schuldienst“ die Grundlage für meine Elfen-Arbeit mit Menschen.

Ich selber „sehe“ keine Elfen. Aber ich nehme seit meiner Kindheit Ener­gien und Schwingungen wahr. Und obwohl ich einen sehr rationalen Teil in mir habe, faszinierten mich diese Wesen und ihre Lebensreiche immer mehr. Ich merkte an mir und an den Menschen, die zu den Elfen­abenden und in die Elfenschule kamen, wie ihre Augen zu leuchten be­gannen, wie sie die Sorgen ihres Alltags für eine kurze Zeit hinter sich ließen und wieder Zugang fanden zu etwas, das ich „die Magie des Le­bens“ nenne: Wenn wir die Synchronizitäten und Zeichen, die das Le­ben uns schenkt, nicht als „Zufall“ abtun, sondern annehmen, dass sie für uns und unsere Entwicklung gezielt nutzbar sind, stellen wir unse­re inneren Weichen auf Erfüllung und Erfolg.

Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht und erleben dürfen, wel­che positiven, konkreten Folgen ein „Wahr-Nehmen“ jener Bereiche un­seres Lebens mit sich bringt, die mit dem Verstand vielleicht nicht „be­weisbar“, in ihrer Wirkung aber klar erfahrbar und nachweisbar sind.

Dazu gehören:

  • Stressreduktion
  • Steigerung der Lebensfreude und der Vitalität
  • Zugang zu neuen Ideen und intuitiven Lösungen
  • Größeres Selbstbewusstsein
  • Leichtigkeit und Glück
  • Innere Balance
  • Ein Gefühl tiefer Verbundenheit zu sich selbst, zum Leben und zu anderen Menschen.

Das alles bringt sichtbare Verbesserungen der Lebensqualität mit sich – beruflich und privat.

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Gerade in der heutigen Zeit sehen wir uns mit immer größeren Heraus­forderungen, einer zunehmenden Zerstörung unserer Umwelt sowie ei­ner besorgniserregenden Abnahme wirklicher Begegnungen konfron­tiert. Wir verlieren immer mehr den Kontakt zu unseren natürlichen Wurzeln. Ich sah und sehe es daher als meine Herzensaufgabe, durch mein Beispiel und meine Arbeit Menschen wieder mit sich und dem Zauber der Natur zu verbinden, ihnen zu helfen, altes, verschüttetes Wissen und Potenzial zu reaktivieren und diese „Schätze“ ganz prak­tisch in ihren Alltag zu integrieren.

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Stand früher mehr das Schreiben im Vordergrund, sind es heute Ener­gien und Schwingungen (das Schreiben bleibt dabei integraler Bestand­teil meiner Arbeit). Ich wohne inmitten schönster Natur, und „mein El­fenwald“ liegt nur wenige Fußminuten entfernt. Ich spüre an mir selbst, wie schnell ich entspanne und Alltagssorgen hinter mir lasse, wenn ich in diesen Bereich eintrete.

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Irgendwann habe ich gemerkt, dass mein Smartphone in Wirklichkeit eine Elfenkamera ist 🙂 und ganz wundervolle Bilder dieser Wesen macht. Mein „erwachsener“ Teil in mir kann sich diese Farbverläufe als Lichtbrechungen auf meiner Kameralinse erklären, mein lebendiger, be­rührbarer, neugieriger und lebensfroher Teil mag darin Elfen und Lichtwesen entdecken.

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Manchmal inspirieren mich die Energien und Bilder auch zu eigenen neuen Texten, eine Probe zum Download findest du hier:

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Im Elfenwald

Im Eintreten verbinden

die Veränderung der Wirklichkeit wahrnehmen

hinter die Dinge schauen

den Schleier lüften

mich einer anderen Wahrheit nähern kann ich nur,

weil ich still werde

die Ziele und das Ziehen der Welt hinter mir lasse und mich ganz

der sich mir öffnenden Welt hingebe mich ergreifen lasse,

darin eintauche aufgehe

das Licht und die Wärme in mir aufnehme und mich dann erinnere entdecke

wer auf mich gewartet hat der ich bin bereit

wieder einfach zu werden

wieder Staunen zu lernen

und mich führen zu lassen von dem, was sich mir offenbaren mag sich mir im Herz zeigt

mich weich werden lässt berührbar und zart

Und ich meine Schritte hinüber setze meine Hände reiche

mich schenke Eins werden grenzenlos

um zu verstehen

dass ich hier alles habe, was ich wirklich brauche.

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Copyright: Es gibt keins. ©

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Teile diese Informationen mit all jenen Menschen, mit denen du dich verbunden fühlst oder von denen du meinst, dass sie offen für neue Ideen sind oder zusätzliche Lebendigkeit, Freude und Leichtigkeit ge­brauchen können.

Die Bilder stammen von Fritz Gerstandt.

Die Fotos und Texte von Stefan Schwidder.

Du findest mehr zu den Elfen und meiner Arbeit hier:

www.stefan-schwidder.com/naturgeister

Ich freue mich, wenn du mir von deinen Erlebnissen oder Erfahrungen mit Elfen, Feen und Trollen berichtest!

Schreib mir:

stefan@stefan-schwidder.com

Wenn du möchtest, sag mir gerne Bescheid, dann schicke ich dir weitere Infos und Termine für Elfenseminare, Natur(geister)spaziergänge oder ähnliche Entfaltungs- und Erfahrungsmöglichkeiten zu. ©

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6 Kommentare

  1. palina sagt:

    ich finde seine Arbeit wunderbar. Verstehe nur nicht warum er auf meine Hinweise der Flensburger Hefte nicht reagiert. Müsste doch seine Arbeit bereichern.

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  2. Palina! Entschuldige bitte! Ich bin es noch nicht so gewohnt, dass ich hier Teil des Kommentarlebens bin … 😉 (Stelle jetzt mal die Benachrichtigungsfunktion ein.) Herzlichen Dank für deine Hinweise zu den Flensburger Heften – das Buch in dem Link von dir kannte ich noch nicht, ich habe drei andere aus der Reihe, u.a. „Naturgeister 4, das Fragenkompendium“ und zu „alten und neuen Seelenfähigkeiten“. Ich werde mir das von dir mal besorgen. Einen lieben Gruß!

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  3. palina sagt:

    @Stefan Schwidder

    kein Problem.
    Bin Thom sehr dankbar, dass er das hier eingestellt hat. Somit habe ich deine Arbeit kennen gelernt. Die ich für sehr wertvoll halte.

    Anscheinend kennst du die Flensburger Hefte, wenn ich das richtig verstehe.

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  4. Danke, Palina. Ja, ich kenne sie, kannte aber nicht alle Elfenausgaben. Die hab ich mir nun noch nachbestellt, freu mich schon auf die Lektüre. Wie ist deine Verbindung zu den Naturwesen? Liebe Grüße.

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  5. palina sagt:

    @Stefan Schwidder
    danke für deine Antwort. Der Verlag schliesst leider seine Pforte Ende des Jahres. Was ich sehr bedauere.
    Hier auf der Erde haben wir die Elementarwesen. In anderen Bereichen die verschiedenen Engelwesen.
    Alle helfen mit am Gestalten.
    Ich selbst habe noch nie diese Wesen sichtlich wahrgenommen. Arbeite aber trotzdem mit ihnen. Meinen Kindern habe ich immer Zwergengeschichten erzählt und auch Zwerge gestrickt und genäht.
    Wenn wir etwas gesucht und nicht gefunden haben, sagte ich immer:“Da sitzen die Zwerge drauf.“

    Habe ja Linda Thomas erwähnt bei der ich ein Seminar gemacht habe. Das Putzen und die Elementarwesen.

    Ich danke dir sehr für deine Arbeit, die ich durch Thom kennen lernen durfte.

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