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Ein anderer Blick auf Israel

Israel…….Landraub, Vertreibung und Ermordung Einheimischer, unverhältnismässige Vergeltungsschläge, Abschnürung der Einheimischen, Atommacht, Juden, Thora, Talmud, Zionisten, heimliche Weltenherrscher, Siedler, Menschen wie du und ich……was ist mit Israel? Wie denken, fühlen und leben durchschnittliche Israeli?

Ich kenne Israel nur aus Berichten, nur vom Hörensagen.

Eines nehme ich für mich in Anspruch. Unbeirrt sagte und sage ich es:

Zwar segelt jeder Zionist und Talmudist unter der Flagge „Jude“. Doch ist nicht jeder Jude Zionist oder und Talmudist.

Ich weigerte und weigere mich, von dem Juden und dem Judentum zu sprechen.

Ich glaubte und glaube nicht, dass es den Juden und das Judentum gibt, dies im klaren Bewusstsein, dass es sehr wohl Juden gibt, welche, an Machtpositionen sitzend, die Welt steuern und vollständig untertan machen wollen. Nur…auch hier gilt: Nicht jeder, der die Welt steuert und vollständig untertan machen will, ist Jude.

Soeben bin ich auf eine Betrachtung Israels gestossen, welche vermutlich nicht nur mir ein paar Lichter aufsetzt. Ich erlaube mir, einen kleinen Teil des Berichtes herauszugreifen und hier einzustellen.

Ich halte ihn, den Bericht, für heilsam. Polarisieren und trennen ist einfach und geschieht weltweit (immer noch) am Laufmeter. Um Konflikte zu lösen, muss man die Dinge in Ruhe betrachten. Ich meine, Autor Albrecht Künstle vollziehe genau das.

Danke, Albrecht.

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Thom Ram, 15.11.07

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Quelle: Conservo

„Könnte Israel sich aus der Westbank zurückziehen und die Versorgung seiner Bevölkerung den Palästinensern und Arabern im Westjordanland überlassen?

Dieser Gedanke ist naheliegend, aber meine Erfahrung aus mehreren Israelbesuchen spricht dagegen. Bei einer meiner Visiten dort fuhren wir durch eine Modellprojekt-Siedlung (auf israelischem Gebiet). Auf der einen Seite der Hauptstraße waren jüdische Familien angesiedelt, auf der anderen arabische. Die Siedlung war erst fünf Jahre alt, aber man brauchte uns nicht zu sagen, wer auf welcher Seit wohnt. So vermüllt, wie es um die Häuser der einen Seite aussah, so verwahrlost waren auch die Felder dahinter. Und so sieht es leider auch im Westjordanland aus. Soll dieses ohne die Siedler auch die israelischen Nachbarn ernähren können?

Wem soll Niemandsland im Nahen Osten gehören? Historisch gesehen können dort alle Volksgruppen aus irgendeiner Epoche heraus Anspruch auf die Ländereien erheben, nicht nur die Juden. Dieser Aspekt ist meines Erachtens aber wenig zielführend. Eine Losung vieler „populistischer“ Bewegungen lautet: „Gebt das Land denen, die es bewirtschaften!“ Vor diesem Hintergrund fällt zumindest mir eine Antwort leichter, wem solches Land gehören soll. Außer den Israelis ist niemand in der Lage, die zunehmende Bevölkerung in jener Region zu versorgen.

Noch ein Kriterium: Im jüdischen Israel können auch muslimische Araber, Christen und andere repressionsfrei und gut leben. Sie können dort eigene Parteien gründen und sind in der Knesseth vertreten. Wo ist das in den Israel umgebenden Ländern der Fall? Würden die Juden in den arabischen Nachbarländern akzeptiert? Ein Blick in den Koran gibt die Antwort. Alleine im Libanon – aus dem die Hisbollah immer wieder Nordisrael attackiert – gibt es (fast) eine friedliche Koexistenz zwischen Muslimen und Christen. Juden jedoch nicht, die kann man dort zählen. Wer also für Multikulti ist, müsste an der Seite des Vielvölkerstaates Israels stehen.“

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Den ganzen Bericht lesen

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6 Kommentare

  1. wituschinski sagt:

    nachdem ich mal da durchgegraben habe ……
    haben die Juden sich ebenso von der katholischen Kirche reinlegen lassen die alle Macht an sich gerissen hat und alles verfälscht und manipulier hat ……
    https://www.bibel-offenbarung.org/jahuwahs-kalender/die-juden-und-der-sabbat.html
    Das annehmen des Sonnenkultes das annehmen des reinen SONNENKALENDERs Greg.Kalender ( die Ägypter haben angefangen den Sonne und Mondrytmus im Metonzyklus der ursprüngliche Naturrytmus Biblische unmanipulierbare Kalender) gegen den reinen Sonnenrytmus (Hamsterrad durchgehende Wochenrytmus) einzutauschen.

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  2. Nun, der offentsicht.lich größere oder potentere Teil der Israeliten
    ist eben weiter auf dem Baals-Trip,
    sie haben ja Jahrtausende an Erfahrung
    und scheinen nicht dazu zu lernen …

    Schauen wir mal weiter, was dieser „Left-Wing“ dieses Volkes noch so alles anstellen mag.

    Alles LIebe,
    Raffa.

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  3. wahrheitssucher777 sagt:

    Ich lasse diese satanische Kopie von den Göttlichen Schwingungen und Großengeln Is-Ra-El außen vor und wollte darauf hinweisen, dass der Dom zu Münster, im Mittelalter Berg Zion hieß, ey, wie kommt denn sowas und dann mal die Partnerstadt googeln.
    Das geistige Israel kann man nicht einfach nachbasteln und wenn man schon Kopieklau betreibt, dann vernünftig.
    Wo sind die schaffenden Arbeiter?
    Jaho, der aus Gott stammt,
    in die Gottesferne zog und sich gegen Gott richtete, lässt sich Gott nennen.
    Der Baal wandte sich ab, richtete sich nicht direkt gegen Gott, der lässt machen.
    Geldhahn aus den Raubzügen zudrehen und davon Neandertaler Museen, irgendwo
    am Randes des Gottesreich, in der nichtgebrauchten Schlacke errichten,
    der Rest liegt im Naturell des parasitären Daseins.
    Kann ein giftiger Dorn aufhören zu Stechen? Türlich sieht so ein Pflänzchen erstmal putzig aus. Natürlich nicht.
    Der Staffelberg, in Gottes Garten, soll die geometrische Mitte, von Berlin, Wien, Paris sein, der Berg der Versammlung liegen,
    dort wird ein gewaltiges neues Lichtreich geschmiedet werden.
    Alles dreht sich im Kreis, immer und immer wieder, diese Petri Schale kann man nur geistig verlassen.
    Im Prinzip ist der Zustand der Erde, nur die Projektion unseres inneren Zustandes,
    sonst würden hier solche Abartigkeiten, wie wir sie jeden Tag auf das Neue,
    bestaunen dürfen, gar nicht zustande kommen.
    Im Zuge der Göttlichen Ordnung wird alles wieder an seinen Platz müssen und alles Leben, wie auch die Erde,
    als zur Verfügung gestelltes Geschenk, von Allvater und Allmutter mit göttlichen Schwingungen durchdrungen,
    wieder heilig sein.
    Wer sich am Raubbau an den göttlichen Leihgaben und Leben, die Taschen skrupelos vollstopft,
    für den wird hier kein Platz mehr sein, da werden auch die eigenen Reihen gelichtet.
    Das Schöne an den Kosmischen Gesetzen ist ja, sie sind unbestechlich, gelten und wirken immer ausgleichend
    und jeder bekommt die Strampler über die Ohren gezogen, mehr oder weniger.
    Gehst du auf dem Kreis Horos und trittst einmal in die dämonische Mitte, so wirst du auch einmal außerhalb
    des Kreises treten müssen(gute Tat), damit du auf dem Pfad bleibst.

    Auch wenn die kosmische Wintersonnenwende schon war und das bereinigende Wasserkrugzeitalter,
    stetig dominanter wird, im Jahreszyklus kommen die kältesten Monate nach der Wintersonnenwende,
    da befinden wir uns wohl gerade.
    Da freut man sich ja glatt auf die ersten 20° Tage.

    Viel Durchhaltevermögen allen, die schon ahnen, was sie noch nicht wissen…

    g

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  4. arnomakari sagt:

    Nichts gegen Rilgion oder andere Völjker , aber warum ist Gehrusalem eien so Blutige Stadt , wer die Geschichte kennt weiss das , eines muss man den Israeliten sagen das die die besten sind wenn es um Bewässerrung geht , —- wie kann man die Menschheit reduzieren ohne Mord und Elend , ein Kambodschaner hat mir gesagt Hitler vernichte die Juden und du bekommst Flugbenzin war das der Grund für KZ ——-

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  5. chaukeedaar sagt:

    Ich verstehe. Araber und Muslime leben im Müll, sind wirtschaftlich nicht leistungsfähig, und die, die nicht in Gaza eingesperrt sind, dürfen sogar wählen. Klarer Fall von Untermenschen, die sollen dankbar sein für ihre Okkupation. „Repressionsfrei und gut leben“ in Israel, meine Fresse, was für ein beleidigendes Gelabber von Albrecht Künstle.

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  6. Kunterbunt sagt:

    chaukeedar am 17/11/2019 um 06:23 – Gelaber des AK

    Wer mal oder öfters in Israel sich aufgehalten hat, weiss, dass zwei bewaffnete israelische Soldaten vor jeder Moschee stehen. Jeder Fremdenführer erzählt den Touristen nur Propaganda was die Bewirtschaftung des Landes angeht und verschweigt, wieviel Hilfe aus den USA in ihr Land fliesst und wie viele AusländerInnen in ihren Kibuzzim Orangen pflücken und Felder jäten. Bei jeder Gelegenheit betonen sie, ihre Versorgung funktioniere besser als die der umliegenden Länder. Von Israel aus habe ich aber genau gleich bestellte Felder in Jordanien gesehen. Und seit Jordanien weiss ich, dass ihnen von Israel aus an der Grenze das Wasser abgegraben wird, Wasser in Jordanien wird nach Israel umgeleitet. Jordanien ist zwar auch von den USA „beglückt“, auf andere Weise.

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