bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: betrachtung

Ein anderer Blick auf Israel

Israel…….Landraub, Vertreibung und Ermordung Einheimischer, unverhältnismässige Vergeltungsschläge, Abschnürung der Einheimischen, Atommacht, Juden, Thora, Talmud, Zionisten, heimliche Weltenherrscher, Siedler, Menschen wie du und ich……was ist mit Israel? Wie denken, fühlen und leben durchschnittliche Israeli?

Ich kenne Israel nur aus Berichten, nur vom Hörensagen.

Eines nehme ich für mich in Anspruch. Unbeirrt sagte und sage ich es: (mehr …)

Freiheit im Innen schafft Freiheit im Außen

Unser höchstes menschliches Gut ist FREIHEIT. Aber bedeutet Freiheit nur Freiheit von äußerer Abhängigkeit, von Regierungen, von äußeren Situationen, wie Arbeitsstellen oder Freiheit von Geldsorgen und der Möglichkeit, überall hin zu reisen? (mehr …)

Michael Winkler / Tagesscheisse / Eine Lanze

Immer wieder mal lese ich von dreiviertel-Erleuchteten, dass Michael Winkler niemandem einen Dienst erweise damit, dass er in seinen Tageskommentaren, von humorig bis zynisch,  ausschliesslich auf Missstände hinweise, und „nichts Konstruktives“ biete.

Ja du meine liebe gute Güte. Ich sage:  (mehr …)

Der gute Deutsche / „Äh, wie bitte?“

Im Sinne von Bereicherung und im Sinne von Vernetzung. Schau doch mal, guter Leser, bei diesem „Äh, wie bitte?“ – Typen vorbei.

thom ram, 11.06.05, Beginn des NZ, des Neuen Zeitalters, da bereits einige Menschen sich ihrer wahren Fähigkeiten, ihrer Kreativität, ihres Witzes entsinnen. Platt gesagt: Sich ihrer selbst erinnern.

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https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/prolog/

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/impressum/

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/05/26/zurueck-zum-ursprung-losloesung-von-der-system-zeit/

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Am Ergebnis orientiert

Immer wieder entzünden sich in Diskussionen die Leidenschaften an der Frage, wie denn zu tatsächlichen Veränderungen in der Gesellschaft zu kommen ist.
Die einen sagen „ohne Kampf kein Sieg“, die anderen halten Gewalt für ein untaugliches Mittel zur Problemlösung – wer ist nun näher dran an wirksamen Veränderungen?
Fragt sich und euch euer Luckyhans, 20.11.004
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Für die meisten von uns ist es schon langweilig, sich immer wieder mit den Gebrechen des herrschenden Systems und der Unfähigkeit nicht nur der selbsternannten Schein-Eliten, sondern auch der dahinterstehenden Mächte, zur Lösung der dringlichen, von ihnen selbst herbeigeführten Probleme auseinanderzusetzen.
Man ist sich einig, daß es so nicht mehr weitergehen kann – zu heftig sind schon jetzt die Auswirkungen der Ausbeutung und Unterdrückung der meisten Menschen, sowohl in den sog. Industrieländern (die allerdings schon seit Jahren von den meisten transnationalen Großkonzernen verlassen wurden und immer mehr deindustrialisiert wurden – Beispiel VSA), aber auch in den sog. Entwicklungsländern (auch ein irreführender Begriff, denn alle Länder entwickeln sich nun mal weiter).

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Post von Hannes 1

Eine Nachrichtensammlung der besonderen Art, zusammengestellt von Hannes.

Mich selber langweilt es nach 30 Monaten Bloggerei mittlerweile, Weltgeschehen zu rapportieren und zu besenfen. Unter dem Strich ist es immer derselbe Käse: Ein gigantisches Netz, ein gigantisches Spiel, angetrieben von zwei sich zuwiderlaufenden Kräften, nämlich von der Kraft, welche trennt und von der Kraft, welche vereint.

Versuchsweise öffne ich hier die direkte Türe zu Hannes, welcher genau das tut, was ich nicht mehr tun möchte. Witzig mal wieder. Hannes kommt dahergelatscht und schlägt von sich aus vor, bb – Leser doch auf seine Seite hinzuweisen. Du verstehst, lieber Leser? Ich habe mich im Aussn mal wieder nicht darum kümmern müssen, jemanden zu finden, der das übernimmt, was ich abgeben will, der kommt selber daher.  Hatten wir das nicht schonmal? Gedankenkraft? Obendurch sind wir verbunden und wirken zusammen?

Mich erheitert die Sache.

ok, los gehts, danke Hannes,

und

…schaun wea ma 🙂

thom ram, 31.04.0004

Und fahre per Kursor über den Text, da sind viele Verlinkungen drinne. (mehr …)

Loch / Peter Panther Kurt Tucholsky / Folgen unbedarfter Blockerei mittels Punkt

Zwecks übersichtlicherer Gestaltung der Themen in der Seitenleiste schuftete ich einen Artikel mit

Thema: . (Punkt)

und Text:…………….(Punkte)

um unter Zuhülfenahme desselben bessere Gestaltung zu erreichen, indem ich . (Thema Punkt) als Zwischenräume einsetzete.

Ich setzete den Artikel auf Datum Sept.2014, doch ungeachtet dessen stiessstösst er auf Inter Esse und wecket der kreativen Kräfte und lässet geneigte Mitwirkende sich an sehr kreative Kräfte erinnern, so an unsern grosser Bruder Tucholsky selig, der damals mal zu sprechen anhub:  (mehr …)

Ohnweg / Lob der Weglosigkeit 2

Angeregt durch Gabriels Kommentar, wonach auch das weglose Fortschreiten eigentlich ein Weg sei, möchte ich etwas anhängen.

Was Gabriel sagt, das hat in einer bestimmten Art der Betrachtung Gültigkeit, kein Zweifel. Wer im Dickicht steht, wer im Gebirge steht, und da sind karges Gras und nackte Steine und dann fortschreitet, der beschreitet einen Weg, seinen ureigenen Weg. 

Soweit meine Bestätigung. 

Meine zusätzliche, andere, Sicht:

Es gibt es wirklich. Das Leben ohne Weg. Es ist das ohne Zeit „vom Jetzt zum Jetzt“ schreiten. Das ist natürlich falsch ausgedrückt und in sich ein Widerspruch. Es soll als Brücke dienen. 

Die andere Wahrheit, die ich meine, die kann ich nur unbedarft umschreiben: 

Das Jetzt ist jetzt. Das Jetzt beinhaltet alles. Als Mensch meine ich zwar, auf einer Zeitlinie mich fortzubewegen, und damit ist das Bild eines zu begehenden Weges in den Bereich der Logik gerückt. 

Tatsächlich aber existiert wirklich alles was ist, alles und jedes was denkbar ist, alles und jedes was geschehen ist und geschieht und geschehen können wird.

So ich die Existenz auf diese Weise betrachte, dann gibt es keinen Weg mehr. So ich die Existenz auf diese Weise betrachte, dann entscheide ich jetzt, was ich als Ausschnitt all dessen, was ist, wahrnehmen will. 

Das kann ich nicht mehr als Weg bezeichnen. Das ist mehr sowas wie Rumwuseln im Alles was ist. Meine Ratio möchte es wieder als Weg definieren, doch meine Ratio ist nicht befähigt, dieses „Rumwuseln“ nachzuvollziehen. 

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Was rede ich da. Man nennt das Betrachten oder und Reflektieren. Worte Worte Worte. Vanity of Vanities, all ist Vanity?

Ich geb’s auf, gehe die jungen Kätzchen streicheln. 

Schönen Tag noch und dann gute Nacht!

thom ram, 16.08.2015

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Akademie der Harmonik / Anregungen

Durch Martin Bartoniz in http://faszinationmensch.com bin ich drauf gestossen. Neugierig habe ich reingeschaut in http://www.harmonic21.net/blog/

Ich halte den Blog für  zu eigenen Nachdenken anregend und empfehle, ihn zu besuchen.

Als Appetitanreger nachfolgend einer der Artikel 🙂 (mehr …)

Ein einheitliches Weltmodell (1)

Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:

a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)

b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)

c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)

Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:

(mehr …)

Compact Friedenskonferenz 2014 / Schlaglichter

Von Egon Bahr bis zu Karl Albrecht Schachtschneider. Man beleuchtet das Weltgeschehen. Man tut es mit Leib, Seele und Herzensblut. Das Publikum ist eins damit.

Man dürfte sagen: Man ist unter sich.

Und die Frage mag auftauchen: Was nützt es, wenn die zusammenhocken und sich gegenseitig bestätigen, welche eh einer Meinung sind?

Die Frage ist wichtig, denn die Anwort ist entscheidend. (mehr …)

LEBEN verlangt(!) Antwort

Bin da grad auf was gestossen, was mir gefällt. Autor Chattison schreibt im Kommentarstrang von

http://faszinationmensch.com/2014/10/10/null-problem/?replytocom=111990#respond

über die Notwendigkeit von Widerstand, damit das, was wir als „Leben“ bezeichnen, überhaupt stattfinden kann.
Nix für aaahh – ooohhh – ihr alle seid so lieb – Augenverdreher.

Danke an Autor Chattison 🙂

thomram, 13.10.2014

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LEBEN verlangt(!) Antwort.
Ant-Wort = Gegen-Wort = Widerrede, Widerspruch, Widerstand! (mehr …)

Steven Black / Will ich das wissen? Nein. / Muss ich das wissen? Ja.

Herzerfrischend ehrlich. Tief gründend. Bedenkenswert. Great! Danke, Stevenblack!

thom ram, 10.07.2014

http://stevenblack.wordpress.com/2014/07/09/geboren-um-zu-transformieren/

Geboren um zu transformieren

9. Juli 2014

geschrieben von Steven Black:

Der sogenannte Krieg zwischen Männern und Frauen, wie er verdeckt und weniger verdeckt durch all die Jahrtausende hindurch auf der Erde ablief, geht im Kern auf wenige Ursachen, aber viele Missverständnisse zurück. Der wichtigste Hintergrund besteht in der ursprünglichen Zusammensetzung der physischen und Nicht-physischen Körper aller Beteiligten.  (mehr …)

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