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Am Ergebnis orientiert

Immer wieder entzünden sich in Diskussionen die Leidenschaften an der Frage, wie denn zu tatsächlichen Veränderungen in der Gesellschaft zu kommen ist.
Die einen sagen „ohne Kampf kein Sieg“, die anderen halten Gewalt für ein untaugliches Mittel zur Problemlösung – wer ist nun näher dran an wirksamen Veränderungen?
Fragt sich und euch euer Luckyhans, 20.11.004
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Für die meisten von uns ist es schon langweilig, sich immer wieder mit den Gebrechen des herrschenden Systems und der Unfähigkeit nicht nur der selbsternannten Schein-Eliten, sondern auch der dahinterstehenden Mächte, zur Lösung der dringlichen, von ihnen selbst herbeigeführten Probleme auseinanderzusetzen.
Man ist sich einig, daß es so nicht mehr weitergehen kann – zu heftig sind schon jetzt die Auswirkungen der Ausbeutung und Unterdrückung der meisten Menschen, sowohl in den sog. Industrieländern (die allerdings schon seit Jahren von den meisten transnationalen Großkonzernen verlassen wurden und immer mehr deindustrialisiert wurden – Beispiel VSA), aber auch in den sog. Entwicklungsländern (auch ein irreführender Begriff, denn alle Länder entwickeln sich nun mal weiter).

Leider sind damit dann oft auch die Übereinstimmungen schon zu Ende, denn nicht erst was die angestrebte neue Menschengemeinschaft betrifft, sondern schon bei den Methoden der Auseinandersetzung mit dem jetzigen System und seinen Mißständen tun sich Welten auf zwischen denen, die gerade noch einhellig den Kapitalismus mit seinen unmenschlichen Erscheinungen „verurteilt“ haben.

Lassen wir also die Zielstellung für eine menschenwürdige Zukunft, die wir hier ja schon mehrfach ausführlich beschrieben haben, mal beiseite und konzentrieren uns ausschließlich auf die Methoden des Übergangs von der jetzigen Gesellenschaft zu einer wie auch immer aufgebauten künftigen „Meister-Klasse“.
Dabei wollen wir darauf achten, daß wir ein Ergebnis anstreben wollen, das „nachhaltige“, also möglichst dauerhafte, Lösungen präferiert.

Der erste Punkt ist gleich die grundsätzliche Frage:
kann ein (guter) Zweck auch (schlechte) Mittel „heiligen“?
Oder kann ein (gutes) Ziel in keinem Falle mit (schlechten) Mitteln erreicht werden?

Oder mal ganz brutal gesprochen: ist es statthaft oder gar „erforderlich“, zu lügen, zu betrügen und zu töten, um am Ende irgendwann „das lichte Reich Gottes für alle“ aufzubauen?

Bevor wir uns in die Betrachtung vertiefen, sollte allerdings klar sein, daß schlechte Manieren viel ansteckender sind als gute, und daß schlechte Gewohnheiten sich nur sehr schwer und langsam wieder „abgewöhnen“ lassen.
Wer sich mal versucht hat, das Rauchen abzugewöhnen, der weiß, wovon die Rede ist.
Womit ich nicht sagen will, daß rauchen IMMER eine schlechte Gewohnheit ist – oh nein: es kommt schon sehr darauf an, wo und wann ich rauche – also ob ich dabei die Freiheit anderer auf saubere Luft einschränke zugunsten meiner Freiheit zu rauchen oder nicht.

Aber ich könnte auch jede andere Gewohnheit hier anführen, die sich schnell „einschleift“ und nur schwer wieder abzugewöhnen ist: vom Nasepopeln bis zu mangelnder Hygiene, von Herumschreien wenn man nicht weiter weiß, bis zu Handgreiflichkeiten gegenüber Schwächeren – bitte: das sind keine Bewertungen all dieser Handlungsweisen, sondern nur Betrachtungen ohne Wertung: es sind einfach für andere Menschen unangenehme Verhaltensweisen.
Und wer sich selbst mal von solchen Gewohnheiten trennen wollte, der weiß, daß dies nicht ganz so einfach ist.

Wozu dieser Exkurs?

Es geht darum, daß Kampf stets auch Gewaltanwendung beinhaltet.
Nun mag man dagegenhalten, daß diese Gewalt ja nur gegen Leute eingesetzt wird, die vorher selbst Gewalt eingesetzt oder den Einsatz selbiger angeordnet haben.
Da würde ich dann aber auch wieder darauf hinweisen wollen, daß damit eine endlose Kette von Gewalt und Gegengewalt losgetreten wird.
„Auge um Auge, und die halbe Welt ist blind…“

Denn im Gegensatz zu der von interessierter Seite gern angeführten Auslegung ist der Grundsatz „Auge um Auge“ eben KEINE Handlungsanweisung für die Menschen, sondern lediglich eine allgemeine Funktionsbeschreibung des Kosmos, welche die Mechanismen des Karma bildhaft umschreibt.
Und daraus folgt ganz logisch:

Wenn wir zu einer Welt ohne Gewalt kommen wollen, dann müssen wir zuerst einmal unsere eigene Gewaltanwendung beseitigen.

Jawohl: nicht reduzieren, sondern beseitigen.
Denn das Reduzieren bedeutet ja wieder, daß „in einem gewissen Maß“ und „in besonderen Situationen“ dennoch wir Gewalt anwenden werden – und damit sind wir dann blitzschnell bei den „schlechten Gewohnheiten“: wer es gewohnt ist, Gewalt anzuwenden, der tut sich später schwer, ein gewaltfreies Leben zu führen.

Klar, da kommt jetzt wieder einer und sagt: „ach was, bis wir soweit sind, daß das gewaltfreie Leben tatsächlich in greifbare Nähe rückt, wird die Generation der Gewalttätigen längst ausgestorben sein“.
Und wenn es schneller geht?
Werden wir dann unsere „besten Kämpfer“ wieder „umerziehen“ müssen?
Wird das „funktionieren“?

Und wir wollen auch bitte ehrlich sein:
Gewaltanwendung ist nur dann sinnvoll und kann nur dann erfolgreich sein, wenn man in der Auseinandersetzung eine überlegene Kraft ins Feld führen kann, welche den anderen davon abhält, weiter Gewalt anzuwenden, weil es für ihn offensichtlich zum Nachteil wäre.
Das bedeutet aber zwingend, daß Gewalt immer nur zeitweilig zur Beilegung einer Auseinandersetzung beitragen kann, denn der Unterlegene wird, sobald sich (und sei es auch nur vermeintlich) die Verhältnisse zu seinen Gunsten geändert haben, genauso (für sich – „moralisch“) „berechtigt“ die Auseinandersetzung mit gewaltsamen Mitteln wieder aufleben lassen…

Nochmal zum allgemeinen Verständnis:
wir sprechen hier von systematischer Gewalt.
Es geht nicht um die Abwehr eines körperlichen Angriffes mit adäquaten Mitteln – wenn mich oder meine Familie jemand mit physischer Gewalt angreift, dann hat jeder Mensch das Recht, in selbiger Eskalationshöhe (sofern verfügbar) Widerstand zu leisten.
Wobei eine Deeskalation das bessere Verhalten wäre, d.h. jeweils auf die nächstniedrigere Eskalationsstufe auszuweichen und mit den entsprechenden Mitteln zu reagieren.

Aber auch die Überlegung, auf dieses Widerstandsrecht ggf. zu verzichten – zugunsten gewaltfreier Lösungsmethoden – kann durchaus sinnvoll sein, mal ernsthaft zu erwägen.

Zurück zu unserer Betrachtung.
Ich möchte jeden bitten, sich wirklich konkret mit Situationen auseinanderzusetzen, in denen er heute zu Gewaltanwendung greifen würde.
Gäbe es nicht auch Möglichkeiten einer gewaltfreien Lösung?

Natürlich gibt es IMMER solche Möglichkeiten, solange eine Kommunikationsmöglichkeit besteht.
Das ist ja genau das Perfide an den „modernen“ Methoden der Kriegsführung: es gibt kaum noch die Möglichkeit einer Kommunikation zwischen den Seiten.
Und auch dies ist kein Zufall: die gesamte Entwicklung der Waffentechnik seit Urväters Zeiten, ist ausschließlich auf diesem Wege erfolgt – weg von der direkten sofortigen Konfrontation mit den Folgen des eigenen Handelns und hin zu Einwirkungen aus immer größerer Entfernung, mit dem Anschein eines „normalen Jobs“, der zu „machen“ ist – „wenn ich es nicht tu, dann findet sich ein anderer“…

Alles manipulative Techniken, die – neben Drogen – eingesetzt werden, um die natürlichen menschlichen Eigenschaften – Gewissen, Gerechtigkeitssinn, Mitgefühl usw. – zu umgehen, zu übertölpeln, auszuschalten, und sei es auch nur für bestimmte kurze Zeit: sicher nicht umsonst sind psychische Erkrankungen (das sog. „Wüstensyndrom“) und die Selbstmordrate unter den ehemaligen GIs, die im Irak im Einsatz waren, um ein Vielfaches höher als in der normalen Bevölkerung…

Auch darin sind wir uns wohl einig:
Die Gegenseite ist nicht fair, sie hält sogar ihre eigenen selbstgemachten Regeln nicht ein, das geht von der Rechtsbeugung bis hin zum Rechtsbankrott.
Was kann man solchen „regellosen“ Einwirkungen entgegensetzen?

In dem Moment, da man sich auf ein Auseinandersetzung innerhalb der Regeln des System einläßt, hat man schon verloren, denn die Gegenseite kann nun die Auslegung der Regeln so manipulieren, daß man immer ins „Unrecht“ gesetzt werden kann, und findet somit stets Wege zu triumphieren.
Denn wenn der „Gegner“ die Regeln bestimmt, und diese selbst auch nicht gewillt ist einzuhalten, dann ist ein „Sieg“ gegen einen solchen „Gegner“ einfach nicht möglich, egal was man anfangen mag.

Bildlich gesprochen:
wenn der eine am Schachbrett sitzt und streng nach den Regeln des Schachspiel handelt, der andere jedoch zusätzlich noch nach den Regeln des Boxens agiert, dann nützt dem ersteren auch die größte Klugheit und Gewitztheit wenig…

Es ist also sinnvoll, solchen Auseinandersetzungen auszuweichen – auf ein Gebiet, das nicht vom Gegner „geregelt“ werden kann, sondern wo höhere Mächte wirken.
Dazu kann man sich zum Beispiel auf eine andere Ebene der Auseinandersetzung begeben, also aus der Grobstofflichkeit in die feinstofflichen und geistigen Bereiche.

Hier werden die Regeln von Mutter Natur und dem Kosmos bestimmt, und diese sind einfach und überschaubar. Vor allem können sie nicht manipuliert, sondern nur deren Wirken genutzt werden.
Wichtig ist hier vor allem, daß man sich hier nicht von den niedrigen Schwingungen des „Gegners“ herunterziehen läßt.
Mehr dazu etwas später.

– – – – –

Was wollen wir erreichen?

Veränderung zum Besseren.

Was haben wir für Vorteile, die wir nutzen können?

+ Wir sind die Vielen. Die „anderen“ sind in der verschwindenden Minderheit.
Das muß uns erstmal zutiefst bewußt werden, damit wir das richtig nutzen können.

+ Weiter: Wir können die Wirkmechanismen von Mutter Natur erkennen und nutzen, zu unseren Gunsten, wenn wir uns wieder als Teil der Natur (und nicht deren „Beherrscher“) zu fühlen beginnen.
Dann nützt der „herrschenden Seite“ auch deren Wissensvorsprung nichts mehr, den sie sich durch die Aneignung des gesammelten Menschheitswissens verschafft haben.

+ Und: Alle Menschen, auch die schlimmsten „Feinde“, haben ganz tief in sich – fast immer verkümmert, aber nie ganz auszumerzen – einen Rest von Menschlichkeit, den man wiedererwecken und entwickeln kann – ein Stück Kind, das noch lebt und liebevoll umhegt werden will.

Wie nutzen wir diese Vorteile?

Zunächst erst einmal im Rahmen der Möglichkeiten, die uns das System bietet.
Darüber haben wir hier schon oft und lang und breit uns ausgelassen: wir haben zwar nur wenige Gestaltungsmöglichkeiten, aber die sollten wir doch gerade nutzen.

Denn das System weist uns ja bestimmte „Rollen“ zu: als „Verbraucher“, als „Kraftfahrzeugführer“, als „Steuerzahler“, als „Human-Ressource“ oder sog. „Arbeitnehmer“, als „Wähler“, als „Patient“, als „Hausbesitzer“ usw. usf.
Was hindert uns daran, in all diesen „Funktionen“ anders zu funktionieren als dies im System vorgesehen ist?

Zum Beispiel, als Verbraucher nicht mehr alles zu kaufen, was uns in den Supermärkten an chemisch verseuchten Magenfüllmitteln billig „angeboten“ wird.
Indem wir einfach all die vielen Regalmeter, in denen „Waren“ stehen, die keinerlei Lebensenergie mehr enthalten und auch nur wenige verwendbare Stoffe, einfach beim Einkaufen nicht mehr beachten und daran vorbeigehen, ohne einen Blick darauf zu werfen.
Das geht: es genügt, bei jedem Einkauf sich einen oder zwei Regalmeter vorzunehmen, mit der Lupe die Inhaltsstoffe zu kontrollieren, ggf. noch in den E-Nummern-Listen nachzuschauen, und dann auszusortieren, wo jeder Nutzen für unsere lebendige Ernährung fehlt.

Oder besser auf dem Wochenmarkt, beim nächsten Hofladen oder beim Bauern nebenan einkaufen: frische Lebensmittel, die noch lebendige natürliche Schwingungen der Lebensenergie enthalten, die wir mit dieser Nahrung aufnehmen…
Oder gemeinsam mit einem oder mehreren Bauern und/oder Gärtnern eine Verbraucher-Gemeinschaft (in Form einer Genossenschaft oder eines Vereins) zu gründen, wo man für eine stabile monatliche Summe allwöchentlich zum Wochenende einen Karton mit frischem Gemüse, Kartoffeln, Obst, Mehl und anderen Landwirtschafts- und Gärtnerei-Erzeugnissen bekommt oder abholt – anstelle der Hetze durch die Supermärkte nach dem „billigsten“ Angebot…

Daß sowas funktioniert, weil es allen – den Herstellern/Lieferanten, den Organisatoren wie den „Verbrauchern“ – nützt, beweisen diverse Beispiele aus Deutschland, Österreich und anderen Ländern.
Denn was braucht der Bauer/Gärtner? Die Sicherheit, daß er seine naturnah erzeugten Waren regelmäßig für eine faire Bezahlung loswird.
Was braucht der „Verbraucher“? Die Sicherheit, daß er gute lebendige Nahrung aus der Region (!) zu einem fairen Preis regelmäßig bekommen kann.

So können sich beide Seiten auf stabiler Grundlage weiterentwickeln – ohne Banken und Kredite, ohne Zwischenhändler und „Verbände“, ohne LKW-Kolonnen, ohne „Düngemittel“, Pestizide, Herbizide und andere .
Und vor allem ohne die Supermarkt-Ketten, die an der weitgehenden Chemisierung aller Produkte interessiert sind, um ihre Handelsverluste zu minimieren: ob der „Verbraucher“ dabei langsam aber sicher vergiftet wird, ist denen doch egal – Hauptsache man hat ein paar Jahre richtig Kohle gescheffelt…

Noch ein Satz zur regional erzeugten Ware: jede Region, fast jeder Landkreis hat bestimmte, zum Teil sehr eigene natürliche Bedingungen – Bodenstruktur, Niederschläge/Wetter, Wasserströme, Magnetfelder, feinstoffliche Verhältnisse usw. usf.
Es gibt zum Beispiel ausführliche Untersuchungen darüber, daß Menschen, die das Wasser aus ihrer Region trinken, im Durchschnitt gesünder sind, als andere, die „fremdes“ Wasser konsumieren, zum Beispiel aus von weither gelegten Wasserleitungen.
Das wurde in Frankreich in großen Studien mehrfach nachgewiesen.
Und aus was bestehen alle Lebensmittel zu einem großen Teil?

Dieses Beispiel „Verbraucher“ mag als Anregung genügen – jeder kann selbst Ideen entwickeln und Vorschlage machen, wie die anderen oben genannten (und ungenannten) Rollen so „schöpferisch“ ausgestaltet werden können, daß verändernde Wirkungen innerhalb des System hervorgerufen werden, ohne daß man sich in irgendeinen offenen Konflikt begeben muß – einfach nur durch „naturrichtiges“ Verhalten.

Und je mehr Menschen von uns vielen da mitmachen, desto eher werden diese Wirkungen sich in den morphischen Feldern abbilden (Sheldrakes „hundertster Affe“) und zu nachhaltigen Veränderungen bei allen Menschen führen können, die dann immer leichter fallen und letztendlich zu neuen „Regeln“ werden – zu einem besseren Leben.

Damit du es nicht vergißt, nimm dir am besten gleich mal ein paar Blatt Papier und schreib dir auf, was du in deinen System-Rollen „anders“ machen kannst:
+ als „Verbraucher“ in den unterschiedlichen Bereichen: Qualität bevorzugen statt Masse, bewußt einkaufen (denn alles was gekauft wird, wird auch „verbraucht“) usw.
+ dann als „Kraftfahrzeugführer“: besonnen und defensiv fahren, offen zu seinem Verhalten stehen, regelgerecht handeln auch wenn Vorschriften nicht immer sinnvoll sind usw.
+ als „Steuerzahler“: sein Leben und seine Einkünfte so umgestalten, daß möglichst wenig für Bundeswehreinsätze im Ausland „übrig“ bleibt, aber mehr für die lokal und regional zu verwendenden Einnahmen, dazu die Verwendung der Steuern (Bankenrettung usw.) ansprechen in der Firma „Finanzamt“ und gemeinsam Lösungen gestalten, usw.
+ als „Human-Ressource“ oder sog. „Arbeitnehmer“: im eigenen Arbeitskollektiv für eine gute offene freundliche Stimmung sorgen, Konflikte mit Kollegen versuchen, gemeinsam gütlich zu lösen, durch Vorbild Motivator für gute Arbeitsleistungen sein, Effizienz vor „Stundenkloppen“ stellen (das Ergebnis entscheidet) usw.
+ als „Wähler“: im Vorfeld der lokalen Wahlen aktiv auf die konkreten Kandidaten zugehen und aktuelle dringliche Probleme und deren Lösung diskutieren, nach der Wahl den gewählten Funktionär an seine „Versprecher“ erinnern und deren Einlösung einfordern, ggf. mit Hilfe der örtlichen Presse (Leserbriefe usw.); bei allen überregionalen Wahlen nicht teilnehmen und dies dokumentieren, ggf. als unabhängiger Wahlbeobachter agieren und z.B. die Anzahl der Wahlteilnehmer im eigenen Wahllokal vor dessen Tür registrieren usw.
+ als „Patient“: dem Arzt als „mündiger Bürger“ gegenübertreten, nicht als „Untergeordneter“, Fragen stellen, hinterfragen: Impfungen, Arznei-Nebenwirkungen usw., nach Naturmitteln verlangen, die Ursachen der „Erkrankung“ erfragen und sich erläutern lassen usw.
+ als „Hausbesitzer“: die Verwendung der Grundsteuern hinterfragen, gemeinsam mit anderen (die ganze Straße, der ganze Block) sich zusammentun und vereint die Interessen der Menschen im Kiez vertreten, usw. usf.
gewiß hast du mehr und klügere Ideen, was alles zu tun ist, um zu Veränderungen für ein besseres Zusammenleben mit Mutter Natur und den anderen Menschen zu kommen.

– – – –

Weitere mögliche Einwirkungen auf die Wirklichkeit können erzielt werden durch Nutzung der feinstofflichen und geistigen Welt, der natürlichen Wirkmechanismen.
(den Begriff der „Naturgesetze“ ist hier völlig unpassend, denn jegliche Gesetze werden stets von Menschen und für Personen gemacht, und sie können immer nur den bisherigen Verlauf der Ereignisse widerspiegeln, sind also für eine weitere Entwicklung, für künftige Vorgänge völlig ungeeignet; außerdem ist dieser Begriff schon derart oft mißbraucht worden, daß seine Verwendung nur zu Mißverständnissen führen kann)
Hier ist wohl für die meisten erstmal ein wenig Selbststudium relevanter Bücher und Videos angesagt, um sich mit diesen Gebieten und deren potentiellen Möglichkeiten vertraut zu machen. Denn diese sind gigantisch, verlangen aber ein hohes Maß an Bewußtheit und Sorgfalt.
Zur Feinstofflichkeit wäre Klaus Volkamer wohl die erste Adresse, zur geistigen Welt Horst Krohne und Dr. Karl Nowotny.

Der Vorteil dieser Bereiche besteht darin, daß dort relativ einfache und leicht nachvollziehbare Mechanismen wirksam sind, deren Nutzung – im Sinne von deren Beachtung – allen Wesen offensteht.
Und dann sind auch die Manipulationen, mit denen versucht wird, diese Mechanismen gegen die Menschheit einzusetzen, ganz einfach zu erkennen und zu umgehen.

Als Beispiel dazu wollen wir das allseits beliebte Machtmittel „Teile und herrsche“ betrachten, das auf nichts weiter beruht als auf der Überbetonung des einen „Armes“ des Wägebalkens der Waage zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft.

Unser ganzes geistige Leben besteht aus Ausgewogenheiten, aus dynamischen Gleichgewichten, aus ausbalancierten scheinbaren Gegensätzen, die aber lediglich in ihrer Gesamtheit und Verbundenheit miteinander erfaßt und beachtet werden wollen.
Oft wird das bezeichnet mit dem „sowohl als auch“, das aber zusammen mit dem „entweder – oder“ zu sehen ist – als Einheit…
Aber auch dies ist wieder nur eine Beschreibung des Wirkmechanismus‘, keine Anleitung zum Handeln für den Menschen: wir brauchen nicht „absichtlich“ für den Ausgleich zu sorgen, das macht der Kosmos ohne uns.
Wenn die eine Seite der Waage stärker belastet wird, dann sorgt der Kosmos dafür, daß die andere Seite gestärkt wird, damit die Waage wieder ins Gleichgewicht kommt – sanft und geduldig, aber nachdrücklich.

Verstärke oder überbetone ich also die Individualität (bis hin zum ungebremsten Egoismus), so darf ich das erstmal eine zeitlang „ausleben“, d.h. ich darf die Vor- und Nachteile dieser Abweichung kennenlernen.
Überschreite ich dabei jedoch bestimmte sinnvolle Grenzen, wird der Gemeinsinn, der Zusammenhalt automatisch vom Leben verstärkt: ich bekomme Hinweise, daß ich aus dem Gleichgewicht bin, daß die Entwicklung ungut verläuft, und daß ich in (!) meinem Verhalten „gegensteuern“ sollte.
Zum Beispiel, mich mehr als bisher um Familie, Sippe, Verein, Gemeinde, Region, Volk, Menschheit zu kümmern.

Lasse ich diese Signale außer acht, werden mich stärkere Hin-weise erreichen, ggf. bis hin zu „Unfällen“ und lebensbedrohlichen Situationen.
Wenn ich jedoch aufmerksam bin für alle Signale und mein Verhalten dementsprechend – aber nicht nach meinem eigenen Gutdünken – gestalte, dann werde ich ganz natürlich wieder in das Gleichgewicht zurückgeführt.

All dies trifft sowohl für den einzelnen Menschen als auch für beliebige Gemeinschaften zu: für Geheimbünde oder -dienste genauso wie für ganze Zivilisationen (zum Beispiel die sog. westliche).
Und je nach Größenordnung sind dann auch die Zeitfenster dieser Wirkmechanismen unterschiedlich: ein Einzelner wird meist im Verlaufe seines Lebens mehrmals mit merklichen Hinweisen versorgt – eine ganze Zivilisation kann dazu Jahrhunderte brauchen, bis die Ausweglosigkeit des falschen Weges allen hinreichend deutlich wird…

Und es entstehen dann auf natürliche Weise genau die not-wend-igen Einwirkungen, um die Situation wieder auf den „richtigen“ Weg zu bringen – ohne daß der Einzelne da mit seinem Tagesbewußtsein steuern und regelnd eingreifen kann – dazu ist dessen Kapazität, selbst bei voller Nutzung der Möglichkeiten des menschlichen Gehirns (das Lucie-Märchen mit all den falschen Darstellungen von Natur, „menschlichem“ Umgang, Brutalität, Gewalt usw. wurde nicht „zufällig“ von Hollyschutt kreiert) – einfach nicht in der Lage: „es geschieht“ einfach.

Es ist also auch zu kurz gedacht zu erklären, daß eine Zunahme des Guten automatisch mit einer Zunahme des Bösen einhergehen MUß – das ist das alte Denken in Antagonismen, mit der primitiv-grobstofflichen Lesart des „alles ist eins“.
Die Einheit des Alls zeigt sich nicht in dessen „Gleich-heit“, sondern in der ständigen und dauerhaften Verbundenheit von allem und jedem, und der Ausgeglichenheit der Vorgänge – sowie im Prozeß der Bewegung, des Vorankommens, des Erkenntnisgewinns.

Damit trifft das Gegenteil zu:
nur eine beständige Zunahme des Guten bringt die Entwickelung der Menschheit voran – bei sonstiger Ausgeglichenheit auf allen Gebieten.

– – – –

P.S. Abschließend, zur Entspannung, noch ein paar „Fangfragen“:

Welches ist die fröhlichste Speise? – ausgelassenes Schmalz.

Und welches ist die hinterhältigste? – geriebener Käse.

Wie lautet der Vorname vom Reh? – Kartoffelpü.


15 Kommentare

  1. Reinerle sagt:

    …; je mehr (Schweizer) Käse, desto mehr Löcher.
    Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
    Also: Je mehr Käse, desto weniger Käse!

    Oder?

    Euch eine gute Nacht und träumt was schönes!

    Reinerle.

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  2. haluise sagt:

    welches RECHT hab ICH, … WELCHE notwendigkeit besteht, dass ICH die welt ‚gewaltsam oder mit kraftaufwand verändere ?
    was ist das erkannte BESSERE ? IST es das denn tatsächlich ? meine bewertung ist NUR die meine, von niemand sonst.
    WIR MENSCHEN SIND PERMANENT UNGEDULDIG
    DINGS im UNIVERSUM geschehen ohne unser dazutun, stimmts oder nicht ?

    das ‚GUTE‘ erfreut uns, dann kommt das ‚böse‘ und breitet sich ekelerregend aus und dann zerstört es sich selbst.
    die SCHÖPFUNG balanciert perfekt im kommen und gehen.
    NUR
    deren zyklen umfassen mehr „ZEIT“ als die MENSCHENLEBEN ausmachen. — jaja die unGEDULD.

    TSCHÜSSERLING
    LUISE

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. SecurityScout sagt:

    Es ist wie mit den „Strukturen der Macht“.
    Die Wahrheit aufzeigen! Auch wenn sich Menschen oft dagegen sträuben.
    Die Erkenntnis kommt sicher!
    DANACH brechen die Strukturen und lösen sich selbst auf.

    Gutes Beispiel dafür:

    Es fängt harmlos an aber später fliegen die Fetzen.
    Man beobachte sehr genau die Gesichtszüge des Ex-Chefredakteurs vom
    ZDF! Seine (geistigen) Programmierungen die ein Leben hielten, sind am brechen.
    Durch Aggressivität wird versucht das zu überspielen.

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  6. thom ram sagt:

    Reinerle

    LoL. Herrlich.
    Sei willkommen, Reinerle.

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  7. Guido sagt:

    Ein Thema, das mich auch immer wieder beschäftigt.

    Ob Gewalt nötig und gerechtfertigt ist, wird nur die konkrete Situation zeigen können. Sollte es bei mir soweit kommen, dann werde ich mich sicher verteidigen und nicht einfach abmurksen lassen. Aber Gewalt ist für mich nur das letzte Mittel und das zur Verteidigung, aber nicht als Mittel, das durch einen guten Zweck gerechtfertigt und so zur aktiven „Verbesserung der Umwelt“ eingesetzt werden kann. Denn das, was man sät wird man ernten und wer Gewalt sät wird Gewalt ernten. Keine Frage.

    Meine momentane Wahrheit sieht von jeglichem direkten Verändernwollen im Äusseren ab.

    Ein korruptes Spiel verbessern zu wollen ist zum Scheitern verurteilt. Denn wenn die bisherigen Regeln nicht eingehalten werden, wird das auch für neue Regeln gelten.

    Es liegt mir auch deshalb fern, dieses Spiel verändern zu wollen, weil es perfekt ist und genau die Erfahrungsmöglichkeiten bietet, die die Mitspieler benötigen.

    Man sollte sich davor hüten, diese Erfahrungen aus persönlicher Sicht bewerten zu wollen. Denn bei Erfahrungen ist es nicht weiterbringend nach gut oder schlecht zu unterscheiden, sondern eben deren Notwendigkeit zu akzeptieren.

    Wenn ich also etwas verändern will, muss ich bei mir persönlich ansetzen. Gefällt mir das korrupte Spiel nicht mehr, hat es für mich seinen Dienst erfüllt und es ist an der Zeit, neue Erfahrungen zu machen. Dann liegt es an mir, die Weichen zu stellen.

    Verändere ich mich im Innern, verändert es sich im Aussen.

    Es heisst, dass uns unendlich viele Zeitlinien zur Verfügung stehen und wir das Geburtsrecht haben, uns die Zeitlinie zu wählen, die wir im Physischen erleben möchten.

    Eine gute Anleitung dazu finde ich diese:

    http://tomkenyon.com/die-kunst-des-zeitlinienspringens

    Ich denke es ist einfacher, einen Raum, der mir nicht gefällt, einfach zu verlassen anstatt in ändern zu wollen und mir einen Raum zu suchen, der mir gefällt.

    Ich will ja auch nicht die 1. Klasse abschaffen, wenn es an der Zeit ist für die 2. Klasse, denn die 1. Klasse wird weiterhin ihren Zweck für andere erfüllen.

    Fazit, ich tue alles, was in meiner Macht liegt, um das alte Spiel nicht mehr mit meiner Energie zu versorgen und lenke darum meine Aufmerksamkeit in die Vorstellung, wie das neue Spiel aussehen soll. Wo die Aufmerksamkeit ist, dorthin fliesst die Energie hin.

    Was ich persönlich konkret, praktisch tue bez. Geld, Essen, Gesundheit, Versicherungen, Presse/TV, Religionen usw usf habe ich schon mal in einem anderen Beitrag erwähnt.

    Denke, das wurde schon öfters mal diskutiert. Wer sich zum Kampf aufgerufen fühlt, für den mag diese Erfahrung passend sein.

    Damit habe ich natürlich deinen sehr langen Beitrag nur bruchstückhaft beantwortet und wahrscheinlich auch einiges übersehen. Sry für mein mangelndes Beharrungsvermögen, aber selbst bin ich halt kein Vielschreiber.

    LG
    Guido

    Gefällt 1 Person

  8. Guido sagt:

    Hab den Beitrag abgeschickt, ist aber nirgends vermerkt. Darum ein nochmaliger Versuch…
    Hoffe, er erscheint dann nicht auf einmal doppelt…

    Ein Thema, das mich auch immer wieder beschäftigt.

    Ob Gewalt nötig und gerechtfertigt ist, wird nur die konkrete Situation zeigen können. Sollte es bei mir soweit kommen, dann werde ich mich sicher verteidigen und nicht einfach abmurksen lassen. Aber Gewalt ist für mich nur das letzte Mittel und das zur Verteidigung, aber nicht als Mittel, das durch einen guten Zweck gerechtfertigt und so zur aktiven „Verbesserung der Umwelt“ eingesetzt werden kann. Denn das, was man sät wird man ernten und wer Gewalt sät wird Gewalt ernten. Keine Frage.

    Meine momentane Wahrheit sieht von jeglichem direkten Verändernwollen im Äusseren ab.

    Ein korruptes Spiel verbessern zu wollen ist zum Scheitern verurteilt. Denn wenn die bisherigen Regeln nicht eingehalten werden, wird das auch für neue Regeln gelten.

    Es liegt mir auch deshalb fern, dieses Spiel verändern zu wollen, weil es perfekt ist und genau die Erfahrungsmöglichkeiten bietet, die die Mitspieler benötigen.
    Man sollte sich davor hüten, diese Erfahrungen aus persönlicher Sicht bewerten zu wollen. Denn bei Erfahrungen ist es nicht weiterbringend nach gut oder schlecht zu unterscheiden, sondern eben deren Notwendigkeit zu akzeptieren.

    Wenn ich also etwas verändern will, muss ich bei mir persönlich ansetzen. Gefällt mir das korrupte Spiel nicht mehr, hat es für mich seinen Dienst erfüllt und es ist an der Zeit, neue Erfahrungen zu machen. Dann liegt es an mir, die Weichen zu stellen.

    Verändere ich mich im Innern, verändert es sich im Aussen.

    Es heisst, dass uns unendlich viele Zeitlinien zur Verfügung stehen und wir das Geburtsrecht haben, uns die Zeitlinie zu wählen, die wir im Physischen erleben möchten.

    Eine gute Anleitung dazu finde ich diese:

    http://tomkenyon.com/die-kunst-des-zeitlinienspringens

    Ich denke es ist einfacher, einen Raum, der mir nicht gefällt, einfach zu verlassen anstatt in ändern zu wollen und mir einen Raum zu suchen, der mir gefällt.

    Ich will ja auch nicht die 1. Klasse abschaffen, wenn es an der Zeit ist für die 2. Klasse, denn die 1. Klasse wird weiterhin ihren Zweck für andere erfüllen.

    Fazit, ich tue alles, was in meiner Macht liegt, um das alte Spiel nicht mehr mit meiner Energie zu versorgen und lenke darum meine Aufmerksamkeit in die Vorstellung, wie das neue Spiel aussehen soll. Wo meine Aufmerksamkeit ist, dorthin fliesst meine Energie hin.

    Was ich persönlich konkret, praktisch tue bez. Geld, Essen, Gesundheit, Versicherungen, Presse/TV, Religionen usw usf habe ich schon mal in einem anderen Beitrag erwähnt.

    Denke, das wurde schon öfters mal diskutiert. Wer sich zum Kampf aufgerufen fühlt, für den mag diese Erfahrung passend sein.

    Damit habe ich natürlich deinen sehr langen Beitrag nur bruchstückhaft beantwortet und wahrscheinlich auch einiges übersehen. Sry für mein mangelndes Beharrungsvermögen, aber selbst bin ich halt kein Vielschreiber.

    LG
    Guido

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  9. vd sagt:

    „– eine ganze Zivilisation kann dazu Jahrhunderte brauchen, bis die Ausweglosigkeit des falschen Weges allen hinreichend deutlich wird…“

    Ich empfinde diesen als den Kernsatz des langen Artikels. Denn damit, daß an einem bestimmten Punkt in der Geschichte der Menschheit der falsche Weg eingeschlagen wurde, trug dies zur Spaltung in ALLEN Bereichen bei, und eine Menschheit die in Spaltung lebt, sei es gesellschaftlich, wirtschaftlich, wissenschaftlich, politisch, sozial … sogar das Denken, also den menschlichen Geist betreffend, die wird unterjochbar. Und klar, daß dies dann von einigen ausgenutzt wird, die für sich im Kleinen genommen eine Einheit bilden in all den oben aufgezählten und weiteren Bereichen, und die sich dann selbst als eine Art Elite verstehen. Diese kleine Elite wird dadurch dann auch wirklich zu einer eigenen Art innerhalb der Art Mensch.

    Es mag sein, daß diese selbsternannte Elite wirklich eine Elite ist und zwar das Denken betreffend. Auf der einen Seite waren all die Menschen, die einfach nur ihr Leben leben, die Gegenwartsmenschen, auf der anderen Seite eine Gruppe, die schon viel weiter dachte, die Zukunftsmenschen. Wer weiß was die Zukunft bringt, der ist klar im Vorteil, der prahlt sogar gerne damit, versteckt aus Spaß Hinweise die Zukunft betreffend in Filmen, Büchern, Werbung u.a.. Sie sind die wirklich Lebenden. Der große Rest an Menschen sind bloß die Überlebenden, die ständig Hilfe aufgrund von äußerer Führung bedürfen, und nur zu gerne springt dann die Elite als die helfende, führsorgliche Hand ein, was zum Staatswesen führte.

    Die Hinterhältigkeit der Elite wird dadurch Offenbar, daß sie es aber auch waren, die den falschen Weg bereitstellten, quasi eine Falle aufstellten, in die die übrige Menschheit dann hineintrat, weil ihnen der falsche Weg als der einzige richtige angepriesen wurde. Dieser falsche Weg beherrscht nicht nur das Leben der Menschheit, sondern auch maßgeblich das Denken. So entstand der geistliche Bereich, Kirche genannt. Staatswesen und Kirchenwesen bilden zusammen ein Komplott gegen die Menschheit. Das Wohl des Menschen, was im Zentrum stehen müßte, wurde ersetzt durch eine Opferfigur, der Mensch selbst zu einem Ding gemacht, einem Toten, von dem zuletzt nur noch ein Symbol übrigbleibt, das Kreuz auf der jeweiligen Grabstelle.

    So wurde die Menschheit geteilt in Tote (wovon du einer bist lieber Leser) und Lebende (wofür sich die Elite hält). Das ist die Situation und sie erscheint uns ausweglos. Deshalb kann uns aus dreist aus den Reihen der Elite ins Gesicht gesagt werden: So läuft es nun, alles andere ist Alternativlos.

    Die einzige Chance für den großen Rest der Menschheit besteht nur darin, gedanklich zu dem Punkt zurückzukehren, an dem begonnen wurde den falschen Weg zu nehmen, was mit Freiheitseinschränkung von Beginn an einherging.

    Luckyhans spricht davon, daß es allen hinreichend deutlich werden muß. Dabei ist schon das Wort „deutlich“ selbst der Schlüssel dazu.

    DEUT kann verstanden werden im Sinne von deus (Gott) oder im Sinne von Volk (Götter) – LICH(T) „es muß allen ein Licht aufgehen!“.

    DEUT (Mitte) LICH(T)

    Den Menschen wurde von der hinterhältigen Elite der Mittelweg als der einzig richtige Weg angepriesen, besser gesagt, daß Opfer in der Mitte zu etwas Heiligem erhoben. Dem Opfer liegen alle zu Füßen, dabei sieht aber keiner, daß SIE SELBST ZUM OPFER GEMACHT WORDEN SIND, zum Personal der Firma der Elite, vom gleichen Wert nur wie eins Sache. Dabei waren sie vormals Götter, was von der Elite unterbunden worden ist dadurch, daß sie festlegte, es gäbe nur einen Gott und den müßte alle anderen anbeten. Diese Gott platzierten sie dann in die Mitte und was vorher eins war, nämlich das Volk (DEUT) und der Geist (LICHT), das wurde somit auseinandergerissen.

    Was muß also nur geschehen? Das DING in der Mitte muß zum Verschwinden gebracht werden, nur dann kann wieder zusammenwachsen, was von Natur aus zusammengehört. Das muß auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bezogen gleichzeitig geschehen, was bedeutet, es muß und kann in einem Nu passieren, JETZT, NUN, SOFORT, und damit ist es dann auch schon passiert!

    VERGANGENHEIT: Johannes 12:31 Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;

    GEGENWART: Johannes 14:30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt der Fürst dieser Welt, und in mir hat er nichts.

    ZUKUNFT: Johannes 16:11 von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

    „in mir hat er nichts.“ steht da. Mit dem NICHTS bist du gemeint lieber Leser, der du von einem Menschen zu einem Nichts, zu einer Person, einer Sache, gemacht worden bist. Du aber bist nicht Nichts, sondern du bist das DEUTLICHT, ein echter deusbel, ein wahrer Teufel, und wenn der aus seinem Schlaf erwacht, dann geht die Elite stiften, die von sich meinen, die Guten zu sein. Gut im Sinne von good bzw. God, von dem sie wollen, daß nur ER das denken der übrigen Menschen beherrscht. Dabei ist genau dieser von der Elite erschaffene Gott in Wahrheit ein Nichts, nur imaginär vorhanden, was heißt nicht existent, eine Null. Um den sie sogar ihre neue Zeitrechnung für uns kreisen lassen. Nach alter Zeitrechnung ist nächstes Jahr das Jahr 5777. Dann, meint die Elite, kommt ihr Messias wieder. Eher soll es so sein, daß dann das LICHT (Geist) wieder eins mit dem DEUT (Volk) wird, denn nur so wird sich wirklich etwas verändern für die von einer kleinen Elite unterjochte Menschheit.

    Was daher der Auslöser hier für sein kann, da bin ich auch noch am Rätseln:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/manfred-boeckl/der-neue-papst-ist-petrus-romanus-die-papstprophezeiungen-des-malachias-bestaetigen-sich-auch-in-.html

    Das DING hat der Fürst dieser Welt genau in die Mitte platziert, mitten auf den Hof seines Palastes. Das muß WEG! Das ist der WEG, der beschritten werden muß. Das ist nämlich der Punkt, mit dem die Unterjochung der Menschheit begann. Und nach Johannes 16:11 ist das schon geschehen! Wir kriegen es nur nicht mit, weil wir Gegenwartsmenschen sind, d.h. wir SCHLAFEN. Denn für einen Gegenwartsmenschen steht die Zeit still.

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  10. luckyhans sagt:

    @ vd:
    Tut mir leid, ich kann nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
    Denn Elite sein besteht nicht darin, sich so zu nennen (oder sich so nennen zu lassen).
    Elite sein ist auch nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
    Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.

    Warum?
    Elite kommt vom lateinische „eligere“, was „auslesen, auswählen“ bedeutet, es ist also eine Auslese oder Auswahl.
    Ein Auslese oder Auswahl – woraus?
    Aus den Menschen – aus welchen?

    Um Elite zu sein, muß man also erstmal MENSCH sein.
    Das vermisse ich bei ALLEN, die uns als „Elite“ präsentiert werden oder die sich selbst als solche sehen.
    Das sind alles Menschenverachter.
    Für sie sind die Menschen Verfügungsmasse, die sie lenken zu müssen meinen.
    Natürlich zu ihrem eigenen Wohlergehen. Nicht zu deren.
    Hat also mit Elite gar nichts zu tun.

    Eine Elite, die diese Bezeichnung verdient, ist also diejenige Auswahl von Menschen, die in der Lage ist, den bewußten, selbständig denkenden und eigenverantwortlich handelnden Menschen zu beraten und zu begleiten.
    Nicht mehr und nicht weniger.

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  11. luckyhans sagt:

    zu Guido um 17:21
    Dein Kommentar war im Spam gelandet, warum auch immer.
    Vielen Dank für diese sachliche und sehr schön ehrliche Wortmeldung! 😉

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  12. thom ram sagt:

    Guido,

    immer wieder kommt es vor, dass der Filter von WP einen Kommentar als Spam klassifiziert und in die Spamkiste schmeisst. Ich kann es leider nicht steuern.

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  13. Vollidiot sagt:

    VauDe

    Alles einer „hinterhältigen Elite“ zuschieben ist billig.
    Den guten Johannes so auszulegen wie Du es tust wäre mir total fremd.
    Die Menschheit unterjocht sich selber, überwiegend infolge kognitiver Verzerrungen, geistiger Unreife und mangelndem Willen sich dem zu entziehen, was ihr allzu süffig die Gurgel hinabfließt.
    Manipulation, Angst, Feigheit und, wenn man möchte, das Ausgleichen von Karma, sind auch dabei.
    Hier wird dann u.a. angeprießen sich ganz leer zu machen und auf den Verstand zu verzichten, wechen seiner Obstruktion, oder so.
    Daraus kammer sehen, daß es noch ein weiter Weg ist – um den Begriff „Zeit“ net zum gebrauchen.

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  14. haluise sagt:

    DIE reichen haben geld für tödliche waffen und mörderische menschen.
    die MENSCHEN HABEN DEN VORTEIL DER GROSSEN ANZAHL,
    jedoch
    bis DIE sich aufraffen, können noch andere immerzus informieren.

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  15. […] zu hinterfragen und gegebenenfalls einfach über Bord zu werfen. Denn das einzige, was konstant ist, ist die Veränderung – wer das kapiert hat, der ist auf dem richtigen […]

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