bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Palästina

Wladimir Putin / Interviewt von arabischen Journalisten

„Der russische Präsident Wladimir Putin wurde vor seinem Besuch (14.10.2019) in Saudi-Arabien von Reportern der Sender Al Arabiya, Sky News Arabia und RT Arabic interviewt. Das Gespräch wurde in Sotschi geführt.“

Soweit die Einführung in das Interview.

Ich hoffe, mit „arabische Journalisten“ keinen Fehltritt begangen zu haben. Schreiben tun sie jedenfalls für arabische Medien. (mehr …)

Israel: Villa im Dschungel / Michel Warschawinski, israelischer Friedensaktivist, lanciert einen Appell

Michel Warschawinski liefert mir Informationen über Israel und Israelis, nach denen ich seit Jahren lechzte. Mit dem scharfen Skalpell eines Chirurgen zeziert er das weltbedeutende, unmittelbar Millionen betreffende Thema „Israel und Palästina“. Er tut es nicht als kalter Analytiker. In seinen Worten schwingt mit: Herzensanliegen.

Es ist mit Israel und Judentum wie allüberall. Wer Amerikaner, Deutsche, Israelis, Juden, Schweizer, was weiss ich, Pfarrer, Aerzte, Atomforscher, Strassenwischer und so weiter in einen Topf schmeisst und dann meint, er sehe nun klar, liegt immer, ich habe gesagt: immer falsch.

Ein wahrer Mensch, dieser mir durch „Infosperber“ neu bekannt gemachte Mann. Er macht eben das: Er beobachtet, holt sich Informationen, wägt ab, zieht Schlüsse, welche wohl konsolidiert sind. Das ist es, was angesagt ist. Interessiert mich nun, ob Warschawinski unter der Flagge Israels oder und des Judentums segelt? Interessiert mich marginal. Hier spricht ein Mensch.

Die Interviewer des Infosperbers haben exzellente Arbeit hingelegt, erweisen sich als vor-informiert, stellten die wichtigen Fragen. Grosses Kompliment an Infosperber. Dortens ich gesperrt bin, was ich bedaure heute ein weiteres Mal. Würde verd gerne auch dort ein Lob in Kommentarform einstellen.

Das Interview hat mir x Leuchter aufgesetzt.

Thom Ram, 20.05.07 (mehr …)

Göttinger Friedenspreis / „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ / Kleines Loch im grossen Fass

Mit dem Raushängen des offenen Briefes von Clemens Messerschmit an den Oberbürgermeister von Göttingen, Rolf-Georg Köhler, steche ich kitzeklein ein grosses, weltbedeutendes Fass an. (mehr …)

Ein Nazi fährt nach Palästina

Soll ich? Will ich? Der geneigte Leser weiss nach gehabter Lektüre, was ich meine.

Die vorliegende Arbeit besticht m.E.durch Ausgewogenheit. Ich beurteile sie als Spiegelung der Realitäten. Kein Mensch wird in etikettierte Tüte gesteckt. All überall gibt es Solche und Andere.

Das betrifft insbesondere das im Artikel häufig vorkommende besondere Reizwort. Nicht ein Jeder unter der bewussten Fahne Segelnde ist gleicher Gesinnung. Die Mehrzahl davon ist in einer Opferrolle, und offenbar beginnt auch dortens das grosse Erwachen, nämlich das Bewusstwerden, schmählich missbraucht zu werden, und zwar missbraucht zu werden von Leuten, welche hinterlistig dieselbe Flagge schwenken.

Wahrlich leben wir in verworrenster Situation. Indes offenbar Menschen besagter Gruppe europäische Gefielde verlassen, weil sie nämlich von Leuten verfolgt werden, welche die Flagge „Islam“ hochhalten, dabei sich auf wenig segensreiche Absätze im Koran berufend, lassen andere Leute der erstgenannten Gruppe, erstgenannte Flagge hochhaltend, Menschen im Gaza, und nicht nur dort, schrecklich leiden.

Das mit den Flaggen sollte man vergessen. So wenig wie Christ=Christ gelten kann, so wenig kann Muslim=Muslim, oder Mensch erstgenannter Gruppe=Mensch erstgenannter Gruppe postuliert werden.

Beispiel Muslim? Es gibt welche, die steinigen Frau und köpfen auch mal, mit Ueberzeugung. Anderseits hatte ich, um eines von x persönlichen Exempeln herzuziehen, eine der sehr guten und schönen Begegnungen in Berlin mit einem Modellbauer und zeitweiligen Türsteher, einem Muslim. Dem liegen Steinigung, Kopp abb und Menschen des besonderen Volkes verfolgen so fern wie dir und mir.

Ich betone es nochmal. Unter der zuoberst genannten „Gemeinschaft“ gibt es das gesamte Spektrum. Am einen Ende der Dualität: Die Verbrecherischen. Sie machen Kopp abb nicht selber, aber sie lancieren gekonnt, dass andere Menschen sich gegenseitig zerfleischen. Am anderen Ende der Dualität findet sich die Mehrheit, die Normalen, die so menschlich sind wie du und ich, darunter Vorkämpfer für Erwachen und … Friede auf Erden.

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Ich tue es. Veröffentliche.

Thom Ram, 10.01.06 (mehr …)

Klares Licht auf das Judentum / Scharfer Strahl auf den Zionismus

Ich erkläre das vorliegende, von 1913 stammende Werk zur Pflichtlektüre für jeden Zeitgenossen, der sämtliche Juden in den Topf mit Aufschrift „Talmudist“*** wirft.

Ich empfehle die Schrift heiss einem Jeden, der sich mit dem Judentum…und dem Staate Israel… beschäftigt.

Es wäre, so meine ich, für sehr viele jüdisch Gläubige von grossem Gewinn, diese Schrift zu lesen. Ich vermute, dass 99% jüdisch Gläubige nicht wissen, was vor 100 Jahren geschah und was hier beschrieben ist, was sie aber heute betrifft und in Zukunft betreffen wird.

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Auch mir waren die hier beschriebene Wurzeln und die hier erklärten ursprünglichen Ziele der zionistischen Bewegung gegen das Judentum nicht bekannt. Fortgeschrittener Leser wird sich seinen Reim machen selber, wer hinter ihr stand und auch heute (noch) steht.

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Mich berührt, als die Rede von deutschen Juden ist, welche sich deutsch fühlten, welche deutsch dachten, welche gute Leben führten, und deren spirituellen Wurzeln durch den Zionismus das Wasser abgegraben wurde.

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Judentum ist eine Religion. Punkt.

Was es stammesgeschichtlich mit dem Judentum auf sich hat, wird andeutungsweise beschrieben.

Das damalige Hauptschwert der Zionisten gegen das Judentum: Die Einflössung der Idee, dass Judentum nicht Religion sondern Nation sei.

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Ich meine, hier ein Dokument in Händen zu halten, welche das wahre Judentum beschreibt, in gepflegtem, schönem Deutsch.

Achtung, der Brocken ist umfangreich 🙂

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Kurzer Sprung in die Gegenwart:

Viele der Weltvampire laufen unter dem Label „Jude“. Sehr viele. Ich bitte, stets zu bedenken, dass eine Etikette oft wenig über den Inhalt des Gefässes aussagt. Es kann ein Mensch nicht Weltvampir und gleichzeitig im folgend beschriebenen Sinne gläubiger Jude sein. Unmöglich.

Warum denn „stehen“ so viele Weltvampire „dazu“, „jüdisch“ zu sein, wo ihnen jede jüdische Ethik abgeht?

Meine Sicht:

Sie tun es, um die jüdische Glaubensgemeinschaft in den Augen der Weltöffentlichkeit in den Dreck zu schieben, um den Zorn weltweit von ihnen und ihrer Frivolität weg, hin auf die jüdische Glaubensgemeinschaft zu lenken.

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***Talmudist hält sich für Glied der auserwählten Rasse. Talmudist will die Weltherrschaft. Für Talmudist ist es gottgefällig, Nichttalmudisten zu belügen, betrügen, bestehlen, berauben, zu quälen, zu töten. Im Talmud steht zu lesen, dass nichttalmudistische Kinder ab Alter drei Jahre plus ein Tag „zu gebrauchen“ seien. 

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Gefunden in Ein Parteibuch.

Thom Ram, 18.10.06

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Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

Inhalt:

I. Die Entstehung des Zionismus

II. Das Wesen des Zionismus

III. Die Aussichten des Zionismus

IV. Die Wirkungen des Zionismus

a) Sein positiver Einfluß

b) Zionismus und Religion

c) Zionismus und Assimilation

d) Zionismus und Vaterlandsliebe

e) Zionismus und Gleichberechtigung

f) Zionismus und jüdisches Leben

g) Schluß

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Und hier noch ein Bogen zum heutigen Geschehen. Brandreden!!!

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Palästinenser stürmen die Gaza – Grenze / Araber und Afrikaner brauchen nicht zu stürmen

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Eine Parallele besteht: Es existieren menschengemachte Grenzen. Millionen von Arabern und Afrikanern trachten danach, bestimmte Grenzen zu überschreiten, und Palästinenser bestreben exakt das Gleiche.

In der „Welt“ lese ich, dass Palästinenser sich einen und die Grenze zwischen Gaza und Israel stürmen. > hier.

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Ich halte fest ein paar Unterschiede. (mehr …)

Christoph Hörstel in Hochform / KW 49

Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die vereinigten Staaten Trumpetiens… Hörstels denkbare Variante überrascht mich und leuchtet mir ein . Es könnte sein, dass eben gerade dieses (wie immer ohne Kompetenz ausgesprochene*) Verdikt des gelockten Machos Trumpeti die schleichende Entmachtung der Juden auf dem nach wie vor palästinensischen Boden bewirken wird.

*Was hat ein Amerikaner ausserhalb der Staaten darüber zu entscheiden, welche Stadt wessen Hauptstadt sein soll. Hirnrissig. Hirnrissig erst recht darum, weil die Leute sowas heute für ganz normal hinnehmen. 

Hörstel packt in schlappe 12 Minuten weitere dicke Stellungnahmen ein.

Thom Ram, 09.12.05

 

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Reichskristallnacht 2.0 in Israel

Ich weigere mich, von „den Juden“ zu reden, wenn ich Verbrechen von Juden höre. Ich schaue hin und stelle fest, was ich sehe.

Ich sehe ein Israel, welches auf dem Blute der Einheimischen wabbert.
Ich sehe ein Israel, welches Einheimische bis zum heutigen Tage aushungern und ausbluten lässt.
Ich sehe grosse Klopapiere und Chorsänger im TV, welche allen Ernstes behaupten, dass „Israel ein Staat wie andere Staaten sei, dass Israels Existenz garantiert werden müsse, und dass die Palästinenser halt primitive Raketchenwerfer seien“.
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Die Reichskristallnacht? Klares Zeugnis für die Verbrechen der Nationalsozialisten. 

(mehr …)

„Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen.“ / Teil I

Gelöscht, da Bloggefährdend.

Thom Ram, 13.06.06

Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung?

Mit freundlicher Erlaubnis des Autors hänge ich hier den Tageskommentar vom 21.07.2017 des von mir hoch geschätzten Michael Winkler raus. (Dort runterscrollen bis zum 21.07.)

„Tageskommentar“ trifft bei diesem Artikel daneben. Vielmehr beleuchtet Michael Winkler die wahrhaftig seltsame Sondererscheinung „Judentum“ unter den Gesichtspunkten „Volk, Religion, Durchmischung, Diaspora“.

Danke, Michael!

thom ram, 22.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen zu erinnern beginnen, dass ihre Verschiedenartigkeit keine Gefahr, sondern grandioser Reichtum für alle ist.

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Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung? Bekannte Juden wie Goerge Soros fördern sie, und weniger bekannte Juden wie eine Barbara Lerner-Spectre verkünden offen die Führungsrolle der Juden bei dieser Völkerwanderung der Moderne. Mehr Profit kann die Triebkraft nicht sein, also das, was den Juden sonst immer unterstellt wird. Die jüdischen Banken der Wall Street haben ihre Profite eingefahren, als von einer „Migration“ noch nirgendwo die Rede war, und auch die großen Namen wie Rotschild oder Rockefeller haben prächtig verdient.

Das Motiv liegt in der Geschichte des jüdischen Volkes verborgen, in der Diaspora. Die Juden waren in allen Ländern eine Minderheit, außer in Palästina. Denn anders als so gerne dargestellt, haben Vespasian und Titus die Juden nicht außer Landes gejagt, die jüdischen Gemeinden außerhalb Palästinas haben schon lange vor diesem Feldzug existiert. Die Juden in Palästina gibt es heute noch, allerdings sind die meisten von ihnen im Lauf der Zeit zum Islam konvertiert. Die semitischen Palästinenser gehen auf jene Juden zurück, die nach Vespasian und Titus im Land geblieben sind.

Die jüdischen Gesetze haben dafür gesorgt, daß die Juden als Minderheit in der Diaspora überlebt haben. Die anderen Völker der Welt sind nicht auf eine Diaspora-Situation eingestellt. Zumindest die gebildeten Diaspora-Juden haben ihre hebräische Schrift und ihre hebräische Sprache behalten, über 80 Generationen hinweg. Sprechen Sie einen bekannten Diaspora-Deutschen namens Donald Trump doch mal auf Deutsch an – da haben drei Generationen einen Vollblut-Amerikaner geschaffen, dessen deutsche Wurzeln tief vergraben sind. Die meisten Deutsch-Amerikaner – Diaspora-Deutsche – sehen sich ganz und gar nicht mehr als Deutsche, im Gegensatz zu den Diaspora-Juden, die immer noch vordringlich Juden und erst in zweiter Linie Staatsbürger sind. Deshalb gibt es einen Zentralrat der Juden in Deutschland, keinen Zentralrat der deutschen Juden.

Völkergemische sind jedoch instabil. Jugoslawien und die Tschechoslowakei sind Beispiele, wo sich die Zwangsgemeinschaften aufgelöst haben. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten und Katalanen zeigen, daß selbst Jahrhunderte keine echte Zusammengehörigkeit erzeugt haben. Falls Sie die USA als Gegenbeispiel anführen möchten – die USA sind längst an ihre Grenzen gestoßen. Das Imperium hat den Zenit überschritten, es wird schließlich zerfallen. Eine gewisse Ordnung wird sich dort einstellen, wo die Bevölkerung über einen internen Konsens verfügt. Jemand aus Ohio ist ein Amerikaner aus Ohio, jemand aus Texas hingegen ein Texaner in Amerika. Polen war lange von der Landkarte verschwunden, doch die Polen wollten auf die Landkarte zurück – was ihnen 1916 dank deutscher Hilfe gelungen ist. Dankbar dafür haben sie sich jedoch nie gezeigt.

Die weltweite Diaspora wird keinen Bestand haben, da sie nur aufrecht zu erhalten ist, indem ständig Energie zugeführt wird – in Form von Unterstützungszahlungen für die „Zuwanderer“. Diese lassen sich jedoch in einer völlig überschuldeten Welt nicht unbegrenzt aufrecht erhalten. Das führt zu Mord und Totschlag, zu Bürgerkriegen und Vertreibungen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß die Juden gleich mitvertrieben werden.

Ob dann noch ein Israel existiert? Auch hier gibt es eine Wahrscheinlichkeit, daß die eingewanderten Juden sich mit den dort gebliebenen Semiten, den zum Islam übergetretenen einstigen Juden, derart überwerfen, daß aus Israel ein Wasrael wird. Denn der Staat Israel hängt am Tropf, er existiert nur dank der ständigen Zuwendungen der jüdisch dominierten USA und der erzwungenen Zahlungen Deutschlands. Beide Staaten sind bankrott, sie leben von Konkursverschleppung.

Wer nun glaubt, die riesigen Vermögen der jüdischen Großbanken könnten da helfen – bedauere, nicht im Fiat-Geld-System. Das Geld dieser Banken existiert, weil die Schulden als Gegenbuchungen existieren. Jeder Dollar, jeder Euro Zahlungsausfall reduziert die Schulden ebenso wie die Vermögen. Wenn die Staaten implodieren, ist es vorbei mit der Herrlichkeit der Banken.

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Dieser Artikel stammt von Michael Winkler. Original steht er hier.

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Die Israelitin und die Palästinenserin / Feuriges Feuer

Die Israelitin Yael Deckelbaum und die Palästinenserin Miriam Toukan stehen gemeinsam vor dem Mikrofon. Gibt es das?

Gibt es.

04 (2016) fand in Israel ein Friedensmarsch von 4000 Menschen, vom Norden Israels bis Jerusalem, statt. Teilnehmende: Israeliten und Palästinenser, das heisst Juden und Muslime. Was habe ich eben gesagt? Ich habe gesagt Israeliten und Palästinenser.

Genauer!

Mir entscheidend scheinend: Weit vorwiegend Israelitinnen und Palästinenserinnen. 

Dir, selber denkenden Leser, ist klar, was das bedeutet. Gnädig, wie ich bin, erkläre ich es dem weniger selber gut denken könnenden Leser.

Bitte auf lustig schalten.

Es bedeutet natürlich, dass jeder Jude Talmudist und Zionist ist und jeden Andersgläubigen als idiotischen Unterscheissunterhund betrachtet. Klar?

Es bedeutet natürlich, dass jede Palästinenserin, welche Sohn oder Onkel, Grosseltern sowieso, durch die Okkupierung Palästinas durch die Juden (unter der segensreichen Regie der lieben Engelikaner verloren hat, jeden Juden hasst, hasst, hasst.

Bitte das sehr lustig ausschalten.

Danke.

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Yael und Miriam, dadurch inspiriert, komponierten ein Lied. Dieses Lied nun befeuert Friedensmärsche in anderen Ländern, zum Beispiel den in Berlin, der kürzlich stattgefunden hat.

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Mitteilung an die Unken auf bb: (mehr …)

Vielleicht sind die Engel Gabriel und Meierstein doch nicht das, was ich…

Nie weiss ich, was Theater, was echt,

doch dass sich Herr Engel Gabriel sich nicht so ohne Weiteres den Vorgaben des Herrn Nethanjahu (mir egal, wenn Ort oh graphisch faltsch) unterwirft, das braucht schon Mut…es sei denn, Herr Engel Gabriel wüsste, dass Herr Engel Nethanjahu demnächst abgeschossen werden wird.

Dessen ungeachtet. Dass Herr Gabriel angehört habe, was Menschen aus der Bevölkerung Israels zu sagen haben, das lässt mir den Schimmer des Schimmers eines Schimmers Hoffnung keimen, dass Herr Gabriel nicht nur zum Hohnlachen befähigt ist, wenn er von der „verschwörungstheoretisch verseuchten Bibliothek“ seines leibeigenen Papas erzählt. Hat der Gabriel etwas mehr drauf, als ich bislang vermutet habe? Hoffnung stirbt zuletzt.

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Ram.

05.05.05

Wer es immer noch nicht wissen sollte: In der Zeitrechnung nach der (falsch datierten) Geburt unseres Joshua 2012, da war eine Wende. Daher ist eine neue Zeitrechnung nach Erdumläufen um die Sonne angesagt. Beginn: 2012 Anno Domini. Somit heute 05.  Und heute 05.05.05, das finde ich hübsch.

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.http://www.manager-magazin.de/politik/europa/a-1146201.html#ref=nl-managerupdate

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„Tränen“ – ein Brief von Uri Shani aus Israel

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Dem nächsten, der kommen und sagen sollte, jeder Jude sei hinterhältig, verlogen, übervorteilend, Zionist, Talmudist und überhaupt ein Schwein, dem ziehe ich eine rüber.

Dem nächsten, der kommen und sagen sollte, der Staat Israel beruhe auf irgendwelchem Recht und die Siedlungspolitik Israels sei schon in Ordnung, dem ziehe ich eine rüber.

Es gibt, ich predige das ohne Ende, nicht „den Juden“, nicht „den Muslim“, nicht „den Palästinenser“.

Wohl aber gibt es starke Strömungen, von denen sich kleine Gruppen von Menschen bis hin zu ganzen Heerscharen mitziehen lassen.

Eine dieser Strömungen heisst: Das jüdische Volk sei das weltweit Geplagteste. Israel sei dessen wahre und angestammte Heimat. Palästinenser, welche das nicht einsähen, gehörten eliminiert. 

Dieser Strömung gehören beileibe nicht nur Juden an. Anderseits gibt es Juden, welche die Quelle dieser Strömung erkannt haben und nicht mitschwimmen. Die Quelle ist schwarz und heisst: Teile, herrsche, lass andere sich gegenseitig zerstören, ziehe ihre Werte ab und stecke sie dir ein. 

thom ram, 24.03.0005 NZ Neues Zeitalter, da Wolf und Schaf, Jude und Moslem friedlich miteinander spielen.  (mehr …)

Kleine Feuer / Palästinenser und Israeli

Es ist eben nicht so, wie ach so Viele rumposaunen. Die Kompositionen für die Posaunformationen sind einfacher gesetzt denn der primitivste Schlager: (mehr …)

Trump / Minute 15

Nach Genuss der Rede des Donald Trump sage ich meinem Enthusiasmus erst mal: Stop it.  (mehr …)

Zionisten, Juden, Trump, Putin, Farage, May / Weltweite Erosionen

Mit äusserster Spannung habe ich eine umfassende Analyse im National Journal gelesen.

Autor Carlos A. V. Equosamicus steigt steil ein:

Bislang verstand man unter „Weltrevolution“ die Schaffung einer Weltregierung unter der es Nationen als ethnische Einheiten nach der Schöpfungsordnung nicht mehr geben sollte. Diese Idee wurde von Juden geboren und sollte als Vehikel dienen, eine menschenfeindliche jüdische Weltherrschaft zu errichten. Die regierenden Weltjuden sollten als „rein gebliebene jüdische Adelsrasse“ über einen menschlichen Mischsumpf [1] ewige Macht erlangen.

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Er weist auf Spaltungen in den Führungsriegen hin: (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck und BRD- „Recht“ / Dr. Moir Margalit: Die wahre Gefahr für Israel

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Unerschütterlich steht Frau Ursula Haverbeck dafür ein, was alle ihre Forschungen ergeben haben. Liebe Unfähige „Juristen“ sind heute (noch) beschützt, sie können (noch), ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen und abgesetzt werden,  Grundrechte missachtend jeden beliebigen Paragraphen herziehen, um einen Menschen, der für das noch obwaltende System eine Gefahr darstellt, hinter Gitter zu bringen.

Noch ist auch ein grosser Teil der Herde, der Bevölkerung also, so Chips- und TV- und Handphone besoffen denkfaul und indoktriniert, dass sie den Blick über Tellerrand, Brunnenrand und Gartenzaun nicht riskiert.

Gestern hat ein mir nahestehender junger Mann geschrieben, er distanziere sich von jeder „Genozidleugnung“. Der Mann kann kein Deutsch, sonst hätte er „Genozidbestreitung“ gesagt. Der Mann hat keine Ahnung von den gigantischen Lügen der Sieger aller Zeiten, keinen Schimmer von den Milliarden, welche in Volksumerziehung und – verblödung gesteckt werden. Als Informatiker verfügt er über Internetanschluss. Frage mich, wozu.

Ja, und dieser junge Mann ist (noch) in sehr sehr grosser Gesellschaft von Leuten im DE Sprachraum, deren Nasen offenbar eingeschlagen werden müssen, auf dass sie ihr Hirn endlich anschmeissen.

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Umso wichtiger ist das Wirken der Frau Ursula Haverbeck. Fels in der Brandung. Leuchtturm im Sturm. Grossartiger Mensch, das, diese Frau.

Danke für Ihr Leben und Wirken, Frau Haverbeck! 
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Eingangs liest Frau Haverbeck das hervorragendes Schreiben des Dr. Moir Margalit an die Frau Kasner vor, welches trefflich auf die wahre Gefahr für den Staat Israel hinweist!
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thom ram, 06.11.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen eigenständiges Denken dem Manipuliert-werden vorziehen.

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.https://www.youtube.com/watch?v=IHAtPCZ209g

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Gideon Levi – ein guter Mann / Israel – eine schlechte Nachricht

Dank an Kari für den Hinweis.

Hier brauche ich nicht zu erläutern, welch hervorragende Rolle Israel im Weltgeschehen spielt. Judentum. Das auserwählte Volk. Judäismus. Talmud. Zionismus. NWO. Israel ist eine der Zentralen für diese schönen Sachen. Ja und? Ist jeder Israeli Zionist, oder wie? Es ist ganz anders. Viel genialer aufgebaut ist es. Stichwort: (mehr …)

Von lieben Juden im lieben Israel / Was sie mit den bösen Palästinensern so ungefähr planen

Ich halte fest, und voraussichtlich werde ich es noch 100 Mal sagen:

Das Gebilde mit Namen „Israel“, es steht auf einem Stück Erde, da zuvor Palästinenser gewohnt haben. Die Palästinenser, welche zuvor auf diesem Stück Erde gewohnt hatten, sie wurden entweder von ihrer Heimat vertrieben (Ziel: umgebende Wüste), oder sie wurden mindestens sehr nicht gut behandelt, im Idealfalle schnell ins Jenseits befördert. Das Gebilde mit Namen „Israel“ steht auf dem Blut von Palästinensern.

Ich halte weiterhin fest, dass dies von den hinter den Kulissen wirkenden „Eliten“ so beschlossen worden war, um die Jahrhundertwende 18/19, und dass sich massenhaft Erfüllungsgehilfen fanden, den guten Plan durchzuführen, liebe Untergebene nach Anweisungen des lieben Herrn Churchill meines Wissens allen voran.

Weiterhin ist festzustellen, dass der von den „Eliten“ und deren in Regierungspalästen sesselwärmenden Erfüllungsgehilfen den in den 40 – er Jahren begonnene Genozid am palästischen Volk nicht Geschichte ist, sondern bis heute durchgezogen wurde, und dass in gewissen holzgetäferten Zimmern besprochen wird, wie man, die lästigen Palästinenser endlich ganz auszurotten könne. Neulich sagte ein lieber israelischer Politiker: „Palästinenser? Gibt es nicht. “

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Warum ich diesen grausam hässlichen Artikel verbreite?  (mehr …)

Was wer ist „Jude“?

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Gastbeitrag von Heidelore Terlep.

Danke, Heidelore!

thom ram, 16.07.0004 (Wer dem Kali Yuga nachtrauert, möge 2016 denken)

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Wer sind die Juden, woher kommen sie?

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Sind die Juden ein Volk?
Nein, sagt der israelische Historiker Shlomo Sand, sinngemäss:
die Juden sind keine Ethnie mit einem gemeinsamen Ursprung. Sie sind groesstenteils Khasaren, die den juedischen Glauben angenommen haben.

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Haben die Juden jemals in Palaestina gelebt?
Nein, sagt der israelische Archaeologe Israell Finkelstein in seinem Buch “ Keine Posaunen vor Jericho“.

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Haben die Juden eine Religion?
Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, Fremde zu berauben…durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen, sagte Goethe.
Das Zins- und Zinseszinssystem bringt die Menschen in eine unertraegliche Schuldenknechtschaft.

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In den Bibelstunden lernen die Juden, dass die biblischen Helden das Land erobert haben sollen, welches ihnen von Jahwe versprochen worden war.
Dieser Jahwe soll von sich selbst gesagt haben:“ Ich bin der El Shaddai, der verworfene Grossengel, der Satan.“

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Sie sind kein Volk,

sie haben nie in Palaestina gelebt

und sie nennen sich das “auserwaehlte Volk Gottes“,  eines  Gottes, der sich selbst als Satan bezeichnet habe.

Sie sagen von sich, dass sie dazu auserwaehlt seien, alle Voelker zu unterjochen, auszubeuten und bei Bedarf auszuloeschen.

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Jesus sagt im Johannesevangelium zu den Pharisaeern: “…Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eurem Vater Geluesten wollt ihr tun. Er ist ein Moerder von Anfang an…“
Buchstabe fuer Buchstabe werden die Protokolle der Weisen von Zion von den Kindern Israels politisch, militaerisch und religioes fundamentalistisch umgesetzt, und dies seit 70 Jahren

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im Banne des Holocaust.
Der Holocaust ist tief verankert im “ implantierten Gedaechtnis“ der Menschen und bildet den Schluessel fuer die Macht der Zionisten, solange die Menschen an ihn glauben.

Einschub thom ram. Heidelore scheint nicht zwischen Juden und Zionisten zu unterscheiden. Ich halte das für gewagt. Ich persönlich wage es nicht, jedem Juden zionistische Gesinnung zuzuschreiben.

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Die Zionisten beziehen ihre Macht einzig und allein aus der Ohnmacht der Menschen, die nichts hinterfragen, nichts begreifen wollen, die in einer in Brot und Spiele vor sich hindaemmernden Spassgesellschaft leben.
Die Initiatoren der NWO leben von den vielen Menschen, die aus Angst, Bequemlichkeit oder aus anderen Gruenden nichts sehen, hoeren oder sagen wollen.
Sie leben von den Menschen, welche die Regisseure, Darsteller oder Zuseher ihrer Dramen sind.

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Wenn sich jedoch eine genuegend grosse Anzahl von Menschen auf den Weg macht, so wie jetzt die Pilger nach Kiew und aufhoeren, sich die medialen Dramen der NWO anzusehen und sie weiter zu verbreiten….. was werden oder koennen die NWO – Vordenker und Chefknechte dann machen?

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Wenn ihnen niemand mehr zuhoert, ihre Bilder nicht anschaut und ihre Geschichten nicht weiterverbreitet, was kann und wird dann geschehen?

Heidelore Terlep

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Wer sich eingehend damit beschäftigen will, was es mit den Protokollen auf sich hat, dem empfehle ich die Auffächerung des Themas durch Ahmed Rami,

Dank an Heidelore Terlep für den Fundus!

https://www.radioislam.org/protocols/d-intro.htm

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Palästinenser verklagen amerikanische Unternehmen mit 34,5 Milliarden

Die Meldung habe ich dem Schweizer Magazin entnommen. Original zu lesen hier:

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26698-Palstinenser-verklagen-amerikanische-Eliten.html

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Palästinensische Aktivisten haben eine $ 34,5 Milliarden Klage gegen amerikanische Unternehmen und wohlhabende Amerikaner eingereicht, die die Besiedlung der Westbank in Gaza unterstützt haben. (mehr …)

Israel – Palästina / Des Schweizerischen Bundesrates Forderung

Für einmal bin ich stolz auf unsere Regierung. Sie hat den Mut, das zu fordern, was die selbsternannte Weltelite nicht gerne hört, und was die Schweiz international in Misskredit bringen kann.  (mehr …)

Aeussere Schönheit / Verschüttete Schönheit / Wahre Schönheit

Ist es möglich?

Ist es möglich, dass hinter einem Gesicht, welches in meinem Auge modellierte Schönheit in Reinkultur ist, komplette Verwirrtheit herrscht? (mehr …)

Wahre Worte / Michael Winkler / Terroranschläge, Migration, Islam

Im Gegensatz zum Dünnpfiff der qualitätsfreien Blätter, welche Krokodiltränen abdrückend „schockierte“ Politiker zeigen, und deren Analyse sich darin erschöpft, dass „es“ der Islam sei,  schreibt Michael Winkler in konzentrierter Form, was wirklich Sache ist.  (mehr …)

Wie es zur folgenschweren Sage des Kreuzestodes kam

Der Artikel stammt von 2013.

Ich stelle ihn neu ein, da er nach wie vor gültig auf eine der Ursachen vergeblichen Strebens von Millionen Menschen hinweist.

Als Motiv kommt dazu, dass das Thema durch einen heute erschienenen Artikel  aktualisiert wird.

Ich wünsche dir einen herrlichen Tag, lieber Leser.

thom ram, 15.06.2015 (mehr …)

Rache! / Michael Winklers Zukunftsschau

Danke, Michael Winkler!

thom ram, 22.07.2015

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Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen. Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen machen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. (mehr …)

Das Haus der Rajanis

Ich lese diese Buch zum zweiten Mal. Es ist ein äusserlich und inhaltlich sehr gut und sorgfältig geschaffenes Buch, und was darinne steht, das kann man als unterhaltsame Geschichte überfliegen, oder man kann eintauchen und die Dramatik Palästina / Judentum in erschütternder Weise ahnen, fühlen, erleben, verstehen. (mehr …)

Sefarditen / Khasaren / Was ist mit „den Juden“?

Die lieben Juden. In Berlin das einzige Gebäude mit goldbesetztem Dach, doch das ist nur eine Vermutung von mir. „Die Deutschen“ haben 6Mio. von ihnen umgebracht, sagt man, mit Gas, sagt man. Es gibt (nicht nur) Juden, die wissen zu berichten, dass sie, die Juden, seit so vielen Jahrhunderten all überall unbegründet schlecht, sehr schlecht, ja ausgesucht ganz besonders sehr sehr schlecht behandelt worden seien.

Was zum Teufel ist mit denen nur? (mehr …)

Hört hört / Israelische Elitesoldaten handeln in Eigenverantwortlichkeit

All überall Leuchtfeuer der Hoffnung. Genau so geht es vonstatten, und genau so wird es immer mehr vonstatten gehen. Menschen erinnern sich an ihre eigene Verantwortung. Menschen lassen sich nicht mehr instrumentalisieren.

Ich erinnere: Israel ist ein Gebilde auf geraubtem Terrain, dessen Bewohner seit den 40er Jahren benachteiligt, vertrieben und ermordet wurden und werden.

Höchste Ehre den Männern, welche  Lebensunterhalt, Karriere, ja ihr gesamtes Leben in die Waagschale werfen, indem sie ausscheren und sagen: (mehr …)

„Es ist natürlich schon nicht gut, dass Palästinenser schiessen“

Hier einfach mal wieder eine Botschaft an ahnungslose Sofableichgesichter, welche finden, dass „Israel sich doch verteidigen müsse, wenn die Palästinenser sie immer mit Raketen angreifen“.

Resumé:

Das Gebilde Israel wurde Jahrzehnte vor 1945 geplant. Die Neuzuzüger vertrieben oder ermordeten die Einheimischen, gedeckt und gepusht von USUK. Das Vertreiben und Morden setzte sich fort und setzt sich heute fort.

So einfach ist das, in drei Sätzen erzählt.

Alles absurd scheinheilige Gerede und Gediskutiere in all den abertausend „Frieden stiften wollenden“ Konferenzen der Politschmierenschauspieler ist Augenwischerei. All die labernden Politmarionetten WOLLEN, dass Israel stark und mächtig sei und dass die Palästinenser zu grunde gehen, das ist vernachlässigbarer Kollateralschaden. Sie wollen es, weil sie im Dienste der Zionisten stehen. Es gibt Ausnahmen. Sie bestätigen die Regel.

Ich verneige mich vor Martin Lejeune, welche sich während der israelischen Bombardements im Gazastreifen aufhielt. Wahrlich ein Mensch, die Martin Lejeune. Mein hoher Respekt!

Dazu: Sie wohnte bei einer gewöhnlichen Familie, und keine 100 Meter von ihr wurde ein Wohnhaus in Schutt und Asche gelegt, gezielt von  einem der „Israel verteidigenden“ Kampfjets Abschlachtungsmaschinen. Andere internationale Journalisten hielten sich im Journalistenhaus auf, welches von Israel natürlich nicht bombardiert wird. Geht in Ordnung.

Und.

Aber.

Nur so am Rande, und doch spricht es Bände über die Rolle Deutschlands als USUKIL Vasall:

Deutsche Journalisten waren überhaupt nicht dort. Die berichteten von Berlin Tel Aviv aus. Sie kamen, als Israel mit Abschlachtung Bombardements aufzuhören beliebte, am 4. August, sich den Schaden zu beäugen.

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Gaza / Nasenwasser

In „AG Friedensforschung“ steht ein Artikel, welcher in der Hauptsache berichtet, dass all überall in Europa Demonstrationen stattfinden, welche Frieden zwischen Israel und den Palästinensern postulieren.

Das klingt dann etwa so:

Friedlicher Protest in Raketenreichweite

Nicht nur Linke demonstrieren in Israel in diesen Tagen gegen den Krieg im Gaza-Streifen

Von Oliver Eberhardt, Tel Aviv *

Rund 7000 Menschen haben am Samstag in Tel Aviv gegen den Gaza-Krieg protestiert. Bis zur letzten Minute war nicht sicher, ob die Polizei die Demonstration erlauben würde.

Für einen Moment herrscht Ruhe. In Israel gehen keine Raketen mehr nieder. Und im Gazastreifen bergen die Menschen – wieder einmal – ihre Toten und Verletzten, decken sich mit Nahrungsmitteln und Gas zum Kochen ein.

Es sind kurze Momente: »Ich denke, wir wissen das alle hier«, sagt Michal, 22, Jura-Studentin. Sie stamme aus dem Süden: »Ich bin damit groß geworden, dass immer irgendwas los ist«, sagt sie: »Mal sind es Raketen, mal Selbstmordanschläge. Und immer haben alle gesagt: ›Das Militär, das Militär wird’s schon richten. Wir müssen nur hart genug zuschlagen, dann werden die Palästinenser uns schon verstehen.‹ Doch das passiert nicht und wir müssen verstehen lernen, dass Waffen nicht jedes Problem lösen.«

Die ganzen zwei Artikel sind zu finden hier.

Demonstrationen für Frieden sind gut, sie sind schon mal sehr viel besser als gleichgültiges zuhause Hocken.

Was ich an Postulaten aber im Detail lese, ist erschreckend daneben. Es geht dahin, dass man „Lösungen nicht mit Waffen, sondern auf politischem Weg“ finden möge. (mehr …)

In welcher Zeitung wurde es vermeldet? / In Israel demonstrieren Tausende für den Frieden

Ein richtungsweisend wichtiger Artikel ist das!
Ich habe mir als Kommentator in Lupo die Nase eingehauen und ich wurde als dreckiger Troll diffamiert, weil ich darauf bestand, dass nicht jeder Jude Zionist und nicht jeder Israeli menschenverachtender Thalmudist sei.

Wir kommen NICHT weiter, wenn wir blind etikettieren und all überall die Kinder mit dem Bade ausschütten.

Es ist heute zwar immer noch angesagt, die Uebel zu erkennen und zu benennen, ja! – aber es ist heute die Stunde des konstruktiven Denkens. Allerhöchste Eisenbahn, dass sich Individualisten, Querdenker, Idioten und Vollidioten, also die, welche eine glückliche Erde wollen und aus dem herrschenden System am Aussteigen begriffen sind, zusammentun!
Und dazu gehört die kräftige Bekanntmachung zum Beispiel der im Artikel beschriebenen Demonstration.
Dank an Schall und Rauch!

Quelle:http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/08/in-israel-demonstrierten-tausende-fur.html#ixzz3Aoi632fs

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In Israel demonstrierten Tausende für Frieden

Montag, 18. August 2014 , von Freeman um 10:00

Über 10’000 Menschen haben sich am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv versammelt und für Frieden mit den Palästinensern demonstriert. Anwesend waren die Parteichefin der Meretz, Zehava Gal-on, der Chef der Hadash-Partei, Mohammed Barakeh, und der bekannte Schriftsteller David Grossman. Organisiert wurde die Demonstration von „Peace Now“ oder „Frieden jetzt“. Gal-on trat auf die Bühne und erzählte der Menschenmenge, die Politik von Premierminister Benjamin Netanjahu hätte versagt und er sollte deshalb zurücktreten. Sie rief dazu auf, die Gaza-Blokade endlich zu beenden. Grossman, ein langjähriger Unterstützer der israelischen Friedensbewegung, der einen Sohn als Soldat im Krieg gegen Libanon 2006 verloren hat, warnte vor „Fanatismus und Hass“ auch zwischen den Israelis. „Israel hat wegen der eigenen Verzweiflung und Angst mit gefährlichen Tendenzen zu kämpfen„, sagte Grossman. Nationalismus und Rassismus würde man tolerieren. Die Organisatoren sagten, sie lassen sich nicht durch rechtsradikal Extremisten einschüchtern und sie würden weiter für einen diplomatische Lösung sich einsetzen, um den Gaza-Konflikt zu beenden.

Grossman kritisierte Netanjahu, weil er nichts gegen die Rassisten in Israel unternimmt, welche die Palästinenser als „Untermenschen“ bezeichnen die man „ausmerzen“ muss. „Nicht ein Wort der Verurteilung hat der Premierminister geäussert,“ sagte Grossman. „Es wird sehr schwierig sein diese dunklen Mächte einzufangen,“ fügte er hinzu. „Dieser Prozess und dieses Phänomen wird leider Israel in einen radikalen, militanten, xenophobischen Kult verwandeln, isoliert und geächtet.

Mohammed Barakeh sprach auch zur Menge und beschrieb den dringlichen Wunsch „eine echte Freundschaft zwischen Arabern und Junden aufzubauen.“ Er sagte: „Seit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarung haben der israelische Staat und die Rechten versucht die legitimen Bürgerrechte der israelischen Araber zu negieren, die niemals für Krieg, sondern immer für Frieden sich einsetzen.

Zehava Gal-on sagte, „Bibi, du hast versagt. Du musst die Schlüssel übergeben und nach Hause gehen. Dein Versagen ist so tief, weil du seit fünf Jahren dich weigerst und auch die Nation darin versagt, die arabische Friedensinitiative anzunehmen und die Weigerung die palästinensische Einheitsregierung anzuerkennen.

Interessant ist wieder die Tatsache, das kaum ein westliches Medium diese beachtenswerte Friedensdemonstration erwähnt. Warum bringt man immer nur die kriegshetzerische Seite und lässt die rassistischen Kriegsbefürworter zu Wort kommen, aber nicht die vielen Tausend Friedensaktivisten, die es in Israel auch gibt? Was die Linken sagen verschweigt man, sie wollen Frieden und Versöhnung, nur die Rechtsradikalen dürfen ihre Intoleranz und Hass ausdrücken.

Die Medien und Politiker hier tun so, wie wenn alle Israelis für Krieg und Gewalt gegen die Palästinenser sind und einstimmig hinter der Kriegspolitik des Netanjahu-Regimes stehen. Dabei gibt es viele Israelis die endlich Frieden wollen und die Palästinenser als gleichberechtigte Menschen ansehen. Mit dieser einseitigen Darstellung, alle Israelis wollen Krieg, finden es gut Bomben auf wehrlose Zivilisten, Frauen und Kinder abzuwerfen und Gaza auslöschen, fördert man doch nur den Antisemitismus.

Fällig seit 57 Jahren / Israel auf der Anklagebank

Nein, ein Nürnberger Tribunal wünsche ich nicht dem schlimmsten Menschen. Im Nürnberger Tribunal wurden Zeugen mit Folter zu falschen Geständnissen gepresst, Fakten unterschlagen, es wurde gelogen und gebogen und und mit der Aburteilung Deutschlands wurde der Grundstein gelegt, dass Deutschlands „Regierung“ noch heute bloss ein Vollzugsorgan der damaligen Aliierten ist und dass deutsche Menschen rechtlos sind (auch wenn es 90% noch nicht gemerkt haben)

Das muss richtiggestellt werden.

Richtig aber ist: Ein neues internationales Gericht muss zusammengestellt werden.

Im Weiteren bin ich nicht damit einverstanden, wenn im Pamphlet gesagt wird, dass ausgerechnet das Dritte Reich „infamste Methoden des Koloniaismus“ angewendet habe, denn dies ist ein Schuss auf die falsche Scheibe.

So, das war’s denn aber auch.

In der Hauptsache bin ich erleichtert und begeistert, dass sich Menschen zusammentun, und dass sie nicht nur betrübt feststellen, wie schlimm doch alles sei, sondern dass sie auf ein Kernübel losgehen. Das Gebilde Israel war von den Anglikanern mit der zionistischen Oberriege im Hintergrund schon lange vor den 40er Jahren geplant. Die Menschen, welche nach Israel einwanderten, hatten jede erdenkliche Staatszugehörigkeit, ein Volk der Juden gab es nie und gibt es nicht. Wohl aber gibt es die jüdische Glaubensrichtung, und Menschen jüdischen Glaubens wanderten ein. (mehr …)

Hier erfährst du in 13 Minuten, was es mit Israel in der Tat auf sich hat / Eine der gigantischen Lügen

Schwer überbietbar konzentriert legt Michel Collon auf den Tisch, wie Israel entstanden ist, wer Israel bewohnt, was Israels Funktion ist. Die Wahrheit drängt auch hier mit Macht ans Tageslicht.

Grausam aufrüttelnde, sachliche, brennend wichtige Rede des Michel Collon.

Als Kind habe ich Jaffa Orangen gegessen in der Meinung, besonders bemitleidenwerte aber ganz besonders tüchtige Menschen haben eine Wüste betreten und mit ganz besonderem Fleiss und Können zum Blühen gebracht, und indem wir diese Oragen kaufen und essen, täten wir indirekt ein gutes Werk. Ich hatte, wie wir alle, keine Ahnung vom wahren Sachverhalt.

Heute hat dort EINES meine volle Power an Unterstützung. Die Palästinenser haben schon vor Jahrzehnten den einzigen vernünftigen, den einzigen menschenwürdigen, den einzigen wirklich guten Vorschlag gemacht.

Ihr Vorschlag war und ist:

Gründung eines Staates, welcher die gesamte umstrittene Region umfasst, und in welchem Menschen ALLER Religionszugehörigkeiten gleiche Rechte und Pflichten haben.

So oder so oder nochmal andersrum wird das auch eintreffen. Ich wünsche all den Menschen in der Gegend, dass sie Herzen und Arme für ihre Brüder öffnen. Jeder einzelne Israeli, der das tut, ist ein Gewinn für die Welt. Tun es Viele, wird diese Ecke der Erde zum blühenden Garten.

Auf, Leute! Visualisieren! Den bühenden Garten mit glücklichen Menschen visualisieren!

Ein Muss, dieses Video.

thom ram, 06.08.2014

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Brandrede zum Gaza – Gräuel

Ich habe unten stehenden Text über Mail bekommen, wollte ihn im Netz lesen, gehe auf Ewalds Blog

http://ewald1952.wordpress.com/2014/07/31/eine-sehr-an-horenswerte-rede-fur-zivilcourage-und-solidaritat-von-der-berliner-mahnwache-am-19-07-14-s-u/

und da kommt schon die 404.

Hier , was Ewald dazu sagt. Es MUSS genau so gesagt sein, wie es hier steht.

Inhaltlich gehe ich einzig in einem Punkte nicht einig, wer mich kennt, weiss es. Joshua wurde nicht gekreuzigt. Der Kreuzestod von Joshua ist eine bewusst eingeführte Legende, um die Menschen per Schuldgefühl an seine von Menschen verwässerte und verfälschte Lehre zu binden. Seine Lehre war einfach: A) Erkenne dein menschliches Wesen, B) SEI und LEBE reine Liebe. Seine wahre Lehre ist vom Besten, was es auf dieser Erde je gegeben hat. Andernorts dazu mehr, ich werde wieder drauf zurückkommen.

Es geht NICHT an, zu schweigen. Jeder von uns MUSS es aussprechen. Israel ist der Agressor. Israel jammert immer, es ist das feige Gewinsel des Ehrlosen. Israel handelt im Sinne derer, welche Erde und Menschheit ausbeuten, versklaven und verderben wollen. Es geht ja nun wohl gar nicht, dass die, welche in der Scholle Palästinas ihre Wurzeln haben von denen, welche eben diese Scholle mit einer einzigen Blutspur vereinnahmt haben, nicht restlos umgebracht werden.

Die Angelsachsen haben mit den Indianern gute Arbeit geleistet. Es ist verständlich, dass sie Israel beim gleichen Tun kräftig unterstützen.

Nun aber zur Rede von Ewald, welcher Bezug auf die Rede von Frau Hecht Galinski nimmt.

Dank an Ewald. Mal kucken, wie lange der Artikel hier in bb stehen bleiben wird.

thom ram, 01.08.2014 (mehr …)

Schweiz – FALSCH – Bolivien erkärt Israel zum Terrorstaat.

Jo jo, meer Schwiizer sind neutraal, das goot öis nüüüt aa.

Ja ja, wir Schweizer sind neutral, das geht uns nichts an.

Sehr wohl geht uns ALLES was an. Und sehr wohl steht es uns Menschen an, laut und deutlich zu sagen: STOP. NICHT. ICH WILL DAS NICHT. WARTE. ICH KOMME. ICH WILL MICH EEIINMISCHEN – wenn wir sehen, dass einer aus egoistischen Gründen einem Wehrlosen den Knüppel auf die Birne knallen will.

Es ist ENDE mit der sauberen „Neutralität“.

Es ist Stellung zu beziehen.

Wer als sauberer Schwiizer meint, ungeschoren durch das geplante Chaos des Leides zu kommen, ist in seiner Naivität zu bemitleiden. (mehr …)

Wie Deutschland eingestampft wurde und wie die Juden zu Palästina kamen. Eine Geschichtsstunde ausserhalb der Universitätsvorlesungen

Die wahren Geschehnisse treten ans Licht. Mein Dank an Rapunzel für den Hinweis.

Die Lektüre eben war die spannendste Geschichtsstunde meines Lebens.

Ich wünsche weiteste Verbreitung der Rede Benjamin Freedmans. (mehr …)

Das erfundene jüdische Volk

Wenn von den Welttyrannen die Rede ist, werde ich gelegentlich der Ignoranz und der Wühlarbeit zu deren Gunsten bezichtigt, weil ich mich weigere, zu sagen: „Die Juden sind es“.
Ich sage:
Ja, es gibt die Welttyrannen. Sie wollen die Erde ausbeuten und die Menschen versklaven und sie sind bereits äusserst erfolgreich. Der grösste Erfolg ist, dass ein grosser Teil der Menschen ihren eigenen Niedergang nicht erkennt.
Ja, die Welttyrannen haben ein Pyramidensystem der Macht etabliert, welches durch die Abhängigkeiten der Menschen nach unten und nach oben gut funktioniert.

General Otto Ernst Remer 3

Warum setzt Blockwart thom ram dem Interview mit einem General die Fotografie eines bezaubernd schönen Kindes voran?

Irritiert es dich? Wenn ja, so freut es mich, denn es zeigt, dass du Anteil nimmst. 

Die Erklärung:

Im Innersten eines strengen Generales wie die Ausnahmeerscheinung Otto Ernst Remer es ist, da ist eine kindliche Klarheit und Schönheit. Joshua sagte: “Werdet wie die Kinder”. Er meinte damit nicht, wir sollen naiv in der Welt rumtapsen. Er meinte, wir mögen uns unserer unschuldigen, klaren Natur erinnern, froh und neugierig die Welt erforschen, klar und rein denken und handeln. 

thom ram dez. 2013

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Rami: General Remer was halten Sie von der ,”Neuen Weltordnung”?

Remer: Die ,,Neue Weltordnung” leidet an dem Gebrechen, daß sie weder weltum- spannend noch neu ist. Es handelt sich bei diesem Begriff lediglich um eine neue Maske. hinter der sich die internationale Macht der jüdischen Organisationen verbirgt. Die Spielregeln der Judenorganisationen wurden nach der militärischen Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg aufgestellt. In Tat und Wahrheit war es die Mafia der Judenorganisationen. die als der wirkliche Sieger aus diesem Völkerringen hervorging

Hier weiter  🙂  General Otto Ernst Remer 3

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Juden als Volk ist eine zionistische Erfindung

gefunden in:   http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/12/09/die-juden-als-volk-ist-eine-zionistische-idee/

Danke Martha, endlich und spätestens seid Shlomo Sands Bücher muss ich nicht mehr darüber streiten, dass es kein jüdisches Volk gibt, sondern nur eine jüdische Religion. Shlomo Sand schrieb aber auch das Buch “Die Erfindung Israels”. Die Juden haben keine Nation, das ist schon alleine dadurch klar, das sie ja „fast“ schon ubiquitär sind :-) Spaß beiseite, wieso verwundert es niemanden, dass die Bücher von Shlomo Sand ausgerechnet in Israel Bestseller von Anfang an waren und inzwischen überall Bestseller sind?

Wieso konnte dieses Werk verlegt werden, wo es doch ein Angstthema der Juden sein muss???

Ich fragte mich schon wie das kommt. Was sich einbürgert ist so etwas wie eine “Nation der Israeli” ist es das was man jetzt erreichen will, hat man Angst, dass Israel wieder den Palästinensern (den ursprünglichen “Juden”) zurückgegeben werden muss, weil es völkerrechtlich nicht abgesegnet ist???

Ist dieser Gedanke abwegig???

AnNijaTbé am 9.12.2013

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Israelischer Bestseller bricht nationales Tabu

Jonathan Cook

Die Idee eines jüdischen Volkes ist erfunden, sagt der Historiker

von Jonathan Cook

Keiner ist mehr überrascht als Shlomo Sand, dass seine letzte akademische Arbeit seit 19 Wochen auf Israels Bestsellerliste steht – und dass der Professor für Geschichte solch einen Erfolg hat, obwohl sein Buch Israels größtes Tabu bricht.

Dr. Sand behauptete, dass die Idee einer jüdischen Nation –die dringend einen sicheren Hafen benötigte, ursprünglich dazu verwendet wurde, um die Gründung des Staates Israel zu rechtfertigen – ein Mythos ist, der erst seit gut 100 Jahren besteht. Dr. Sand, ein Experte der europäischen Geschichte an der Tel Aviver Universität, machte gründliche historische und archäologische Untersuchungen, um nicht nur seine Behauptung zu bestätigen, sondern noch einige mehr – die alle gleich kontrovers sind. Außerdem behauptet er, dass die Juden niemals aus dem Heiligen Land vertrieben worden waren, dass die meisten der heutigen Juden gar keine historischen Verbindungen zum Land, das Israel genannt wird, haben, und dass die einzige politische Lösung für den Konflikt des Landes mit den Palästinensern der wäre, den jüdischen Staat abzuschaffen. Der Erfolg des „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ wird sich wahrscheinlich rund um die Erde wiederholen. Eine französische Ausgabe kam im letzten Monat heraus und wird so schnell verkauft, dass es schon eine dritte Auflage gibt. Übersetzungen in ein Dutzend Sprachen, einschließlich arabisch und englisch wurden schon in Angriff genommen. Aber er sagte bereits eine scharfe Reaktion von Seiten der Pro-Israel-Lobby voraus, wenn es von seinem englischen Verleger Verso im nächsten Jahr in den USA herausgegeben wird. Im Gegensatz dazu sind die Israelis – wenn auch nicht gerade hilfreich – so doch wenigstens neugierig auf seine Argumente gewesen. Tom Segev, einer der führenden Journalisten des Landes, nannte das Buch „faszinierend und herausfordernd“. Überraschenderweise schreckten seine akademischen Kollegen in Israel zurück, sich mit seinen Argumenten aus einander zu setzen, sagte er. Eine Ausnahme sei Israel Bartal, ein Professor für jüdische Geschichte an der hebräischen Universität in Jerusalem.

In Haaretz der israelische Tageszeitung gibt er sich keine große Mühe, Dr. Sands Behauptungen zu widerlegen. In seinem Artikel geht es ihm weniger darum, seinen Beruf zu verteidigen: er meint, dass die israelischen Historiker über das Wesen der jüdischen Geschichte nicht so ignorant seien, wie Dr. Sand es behauptet. Die Idee zu diesem Buch sei ihm schon vor vielen Jahren gekommen, sagte Dr. Sand, aber er wartete damit und begann es erst vor kurzem. „Ich kann nicht behaupten, dass ich besonders mutig bin, das Buch erst jetzt zu veröffentlichen, “ich wartete damit bis ich Ordinarius bin. Man muss in der israelischen akademischen Welt für Ansichten dieser Art einen Preis bezahlen.“ Dr. Sands Hauptargument ist, dass bis vor etwas mehr als einem Jahrhundert, Juden sich selbst nur als Religionsgemeinschaft verstanden. Zur Jahrhundertwende des19./20. Jahrhundert stellten zionistische Juden diese Idee in Frage und begannen eine nationale Geschichte mit der Idee zu erfinden, dass es abgesehen von einer jüdischen Religion auch ein jüdisches Volk gebe. Genauso war den Juden die zionistische Idee, dass Juden verpflichtet seien, aus dem Exil in das „verheißene Land“ zurückzukehren , ganz fremd, fügte er hinzu. „Der Zionismus veränderte die Idee von Jerusalem. Vorher waren die heiligen Stätten nur als Orte der Sehnsucht angesehen, nicht als solche, an denen man leben sollte. 2000 Jahre lang blieben Juden von Jerusalem weg, nicht weil sie nicht zurückkehren konnten, sondern weil es ihnen ihre Religion verwehrte, bevor der Messias kommt.

Die größte Überraschung während seiner Nachforschungen kam, als er nach den archäologischen Beweisen aus der biblischen Ära zu suchen begann. „Ich war nicht als Zionist großgezogen worden, aber wie alle andern Israelis nahm ich es als selbstverständlich, dass die Juden ein Volk waren, das in Judäa lebte und dass alle von den Römern im Jahre 70 n.Chr. vertrieben worden waren.

„Aber als ich begann, nach den Beweisen zu schauen, entdeckte ich, dass dieKönigreiche von David und Salomo Legenden waren. „ So ähnlich ist es mit dem Exil. Tatsächlich kann man das Judentum nicht ohne das Exil erklären. Aber als ich damit anfing, nach Geschichtsbüchern zu suchen, die die Ereignisse dieses Exils beschreiben, konnte ich nichts finden, nicht eines. „ Und zwar deshalb, weil die Römer keine ganzen Völker vertrieben hatten. Tatsächlich waren Juden in Palästina vor allem Bauern, und aller Wahrscheinlichkeit nach blieben sie deshalb auf ihrem Land.“

Stattdessen glaubt er, dass eine alternative Theorie plausibler ist: das Exil war ein Mythos, der von den frühen Christen erfunden wurde, um die Juden dem neuen Glauben zuzuführen. „Die Christen wollten, dass spätere Juden glaubten, ihre Vorfahren seien als Strafe Gottes vertrieben worden ( weil sie Jesus nicht als Messias angenommen hatten R.). Wenn es also kein Exil gab, wie ist es dann möglich, dass es so viel Juden über den ganzen Globus zerstreut gab, bevor der moderne Staat Israel damit begann, sie zur „Rückkehr“ zu ermutigen? Dr. Sand sagte, dass in den Jahrhunderten vor und nach der christlichen Ära, die jüdische Religion eine missionarische Religion war, die sich sehr um neue Anhänger bemühte. Dies wird in der römisch-lateinischen Literatur jener Zeit erwähnt.“ Juden reisten in andere Regionen und versuchten Konvertiten zu gewinnen, besonders im Yemen und unter den Berbern in Nordafrika. Jahrhunderte später konvertierte das Volk der Khazaren im Süden Russlands en masse zum Judentum und wurden so der Ursprung der aschkenazischen Juden Mittel- und Osteuropas. Dr. Sand weist auf den seltsamen Zustand der Leugnung hin, in dem die meisten Israelis leben, und macht auf Zeitungen aufmerksam, die vor kurzem ausführlich von der Entdeckung der Hauptstadt des Khazaren-Königreichs nahe des Kaspischen Meeres berichteten. Ynet, die Internetside von Israels meist gelesener Tageszeitung Yedioth Ahronoth hat die Überschrift: „Russische Archäologen finden die seit langem verlorene jüdische Hauptstadt.“ Doch keine der Zeitungen – so fügt er hinzu – hat die Bedeutung dieses Fundes zu den üblichen Berichten jüdischer Geschichte berücksichtigt.

Eine weitere Frage legt Dr. Sands Bericht nahe, wie er selbst bemerkt: wenn die meisten Juden nie das Heilige Land verlassen haben, was wurde aus ihnen?

„Es wird nicht in israelischen Schulen gelehrt, aber die meisten frühen zionistischen Führer, einschließlich David Ben Gurion glaubten, dass die Palästinenser die Nachkommen der ursprünglichen Juden des Gebietes waren. Sie glaubten, dass die Juden später zum Islam konvertierten. Dr.Sand schreibt seinen Kollegen (zu große) Zurückhaltung zu, um sich mit ihm zu einer stillschweigenden Anerkennung durch viele zu engagieren, damit das ganze Gebäude der „Jüdischen Geschichte“, wie sie noch an den israelischen Universitäten gelehrt wird, wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt. Das Problem mit dem Fach Geschichte in Israel hängt mit einer Entscheidung in den 30er-Jahren zusammen, wo man die Geschichte in zwei Disziplinen teilte: allgemeine Geschichte und jüdische Geschichte. Man nahm an, dass jüdische Geschichte ein eigenes Studienfach benötige, weil die jüdische Erfahrung als einzigartig betrachtet wurde. „Es gibt keine jüdische Abteilung für Politik oder Soziologie an den Universitäten. Nur Geschichte wird auf diese Weise gelehrt und hat so Spezialisten jüdischer Geschichte erlaubt, in einer insularen und konservativen Welt zu leben, in der sie nicht von modernen Entwicklungen der historischen Forschung berührt wurden.

„Ich bin in Israel dafür kritisiert worden, weil ich über jüdische Geschichte schreibe, obwohl mein Fachgebiet europäische Geschichte ist. Aber ein Buch wie dieses braucht einen Historiker, dem die üblichen Konzepte historischer Nachforschungen der akademischen Welt von überall vertraut sind.

Anmerkungen
Dieser Artikel erschien ursprünglich in The National, die in Abu Dhabi veröffentlicht wurde. http://www.antiwar.com/cook

Quelle: ZNet

Zum Thema:

Michel Collon: Israels zehn größte Lügen….
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Undercover IDF raid ignites mass clashes, injuries in West Bank (PHOTOS)….
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Israelischer Ministerpräsident: “Die Hauptstadt des jüdischen Volkes ist seit 3000 Jahren Jerusalem”….
Generalangriff auf die Mythen des Zionismus……

http://principiis-obsta.blogspot.se/2008/10/israelischer-bestseller-bricht.html

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Shlomo Sand: Die Erfindung des jüdischen Volkes

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Ein Aufruf aus Israel an Juden in aller Welt

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Sharen mit:

Palästina. Fallbeispiel.

Genau das ist es, was Medienhuren meiden: Berichte von Menschen vor Ort. Was Gerechtigkeitsapostel erlebt hat, möge stellvertretend für den gesamten getätigten und brandaktuellen Völkermord stehen.

thom ram voe dez2013

Gerechtigkeitsapostel sagte

Während eines 4wöchigen Fremdsprachenkurses vor fast 30 Jahren lernte ich eine ältere Palästinenserin privat gut kennen, die an derselben Schule einen anderen Sprachkurs belegt hatte. Sie stammte aus Nablus in Palästina, arbeitete als Lehrerin in Kuwait.

(mehr …)

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