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Göttinger Friedenspreis / „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ / Kleines Loch im grossen Fass

Mit dem Raushängen des offenen Briefes von Clemens Messerschmit an den Oberbürgermeister von Göttingen, Rolf-Georg Köhler, steche ich kitzeklein ein grosses, weltbedeutendes Fass an.

Anlass ist

die Verleihung des Göttinger Friedenspreises für den Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und die nachfolgenden Rückzieher von Geldgebern und massiven Schmähungen gegen die Jury.

Mein Landsmann Christian Müller hat den Sachverhalt im „Infosperber“ meines Erachtens vorbildlich klar beleuchtet, insbesondere dadurch, dass er den jüdischen Friedensaktivisten, Jochi Weil, zu Worte kommen lässt:

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Christian Müller schreibt im Infosperber unter Anderem:

„Gestern hat auch Jochi Weil aus Zürich, ein weit über Zürich hinaus bekannter jüdischer Friedensaktivist und, wie er sich selber gerne nennt, Brückenbauer, einige Briefe nach Göttingen geschickt und darin die Versuche, die Friedenspreis-Übergabe an die «Jüdische Stimme» zu verhindern, verurteilt. Vier Positionen aus seinem Brief seien hier wörtlich zitiert:“

«1. Ich kenne verschiedene der engagierten Frauen und Männer der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. seit Jahren persönlich und schätze sie.

2. Ich verfolge die Kritik an der israelischen Politik den PalästinenserInnen gegenüber seit langem.

3. Seit 1979 bin ich als ein Brückleinbauer zwischen Juden/Jüdinnen und PalästinenserInnen in der Schweiz und in Israel, der Westbank, Gaza sowie in Ostjerusalem engagiert.

So war ich als ein Mitarbeiter von 1981 bis zu meiner endgültigen Pensionierung Ende 2012 bei medico international schweiz, vormals Centrale Sanitaire Suisse CSS Zürich, in verschiedenen Bereichen tätig.

Auch bin ich ein Mitbegründer der Kampagne Olivenöl, die 2001 gegründet wurde, und habe bis im August 2012 aktiv freiwillig mitgearbeitet.

6. Ich masse mir an, die Situationen und Befindlichkeiten auf beiden Seiten hier und vor Ort gut zu kennen.

Aus all diesen Gründen bitte ich Sie höflich, Ihren Entscheid zu überdenken und der Jüdischen Stimme JVJP in Deutschland den Göttinger Friedenspreis, den die Menschen dieser Organisation aus meiner Sicht verdient haben, zuzuerkennen und zu verleihen.»

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Hier nun mein ursprünglicher Anlass, der Brief von Clemens Messerschmid an den Göttinger Oberbürgermeister:

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Clemens Messerschmid                                                                           clemensmesserschmid@yahoo.de

Ramallah, 18.2.2019                                                                            Postanschrift: PO Box 20334, Jerusalem 91203

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Offener Brief an Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler

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An:                       OB H.-G. Köhler, <oberbuergermeister@goettingen.de>

Neues Rathaus

Hiroshimaplatz 1-4

37083 Göttingen

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(zur Kenntnis:    Frau Prof. Beisiegel, <praesidentin@uni-goettingen.de>;

Herr Hald, <rainer.hald@spk-goettingen.de>)

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Betrifft: Friedenspreisverleihung an die Jüdische Stimme

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Sehr geehrter Herr OB Köhler,

 

Sie kennen mich nicht, ich Sie nicht.

Zu meiner Person: Ich bin von Beruf Hydrogeologe und seit über 20 Jahren wohnhaft in Ramallah und dort in den besetzten Gebieten der West Bank in deutschen und internationalen Wasserprojekten tätig (und gegenwärtig auch mit Ihrer Uni im Rahmen meiner Doktorarbeit verbunden).

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Ich kenne einige der in Deutschland lebenden deutschen und israelischen Mitglieder der Jüdischen Stimme seit Jahren persönlich. Vor allem kenne ich jedoch vor Ort, in Israel, die leider kleine, aufs Engste mit der Jüdischen Stimme verbundene Gruppe aufrechter Aktivisten gegen die Besatzung und Advokaten eines tatsächlich gerechten Friedens. Sie zählen, wie Sie vielleicht wissen, zu einer zunehmend angegriffenen und immer weiter ausgegrenzten Minderheit in Israel, v.a. unter der Rechts- und Siedlerregierung Benyamin Netanyahus. Es gehören leider zunehmend Mut und Zivilcourage sowie tiefe rechtspolitische Überzeugungen und Ausdauer dazu, in dieser gegenwärtigen Phase rasanten Rechtsrucks in Israel, weiterhin das Fähnlein einer echten Aussöhnung mit den Palästinensern und einer Beendigung der schwerwiegenden und mannigfaltigen Unterdrückungs-formen durch Israels Regierung, Militärrichter und Militäradministration hochzuhalten.

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Die israelischen Mitglieder der Jüdischen Stimme nehmen diese Anfeindungen durch Siedler und andere israelische Besatzungsfanatiker klaglos auf sich. Wirklich unerträglich finden sie hingegen, wenn sich deutsche zivilgesellschaftliche und Regierungsstellen an der Kampagne zur Vertiefung und Unumkehrbarmachung der Besatzung auch noch aktiv beteiligen – insbesondere unter dem infamen Vorwurf des Antisemitismus, und ausgerechnet aus dem Land der Täter, und ausgerechnet an die Adresse genau der jüdischen Streiterinnen, die den Buchenwaldschwur Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! begriffen haben, beherzigen und heute aktiv leben. Nichts weniger tut die Jüdische Stimme, die vor vielen Jahren gegründet wurde, mit dem einzigen Zweck um ihr Scherflein dazu beizutragen, der unerträglichen Besatzung ein rasches und wohlverdientes Ende zu setzen. Alle meine politisch aktiven israelischen Freunde beteuern mir gegenüber und sehen mit größter Sorge die fortschreitende Delegitimierung von Besatzungsgegnern in Deutschland, und sie betrachten diese als Angriff auf ihre ureigensten Bemühungen in Israel!

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Ich kenne und wertschätze die European Jews for a Just Peace für genau jene erfrischend klare und laute, aber nicht heisere, sondern tonsichere und vor allem unverfälschte, unverdruckste Stimme und Sprache, wie sie in der Erwiderung an die Helden der Stadtrats-FDP zum Ausdruck kommt.

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Frau Oldenburg möchte, zusammen mit nicht wenigen ihrer FDP-Parteifreunde der israelischen Besatzung den Rücken freihalten. Die Jüdische Stimme möchte das glatte Gegenteil. Der Konflikt zwischen beiden ist kein Missverständnis, sondern folgerichtig. Aber es gibt hier keinen neutralen Mittelweg, genauso wenig wie seinerzeit beim Gefangenen Nr. 466/64 auf Robben Island, Nelson Mandela.

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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Sie werden durch polemische Hetzer wie die mir weiter nicht bekannte FDP-Stadtratsfrau Oldenburg unter Druck gesetzt – das ist mir völlig klar. Und klar ist mir sehr wohl auch, dass (nicht nur für einen Politiker) allein der Gedanke, in die Nähe einer Duldung und Tolerierung von Antisemitismus, dieser Geisel des 20 Jahrhunderts, gerückt zu werden, unerträglich ist. Für Sie persönlich unerträglich, und malen Sie sich nur aus, wie es den Mitgliedern der Jüdischen Stimme damit geht! Umso wichtiger ist daher, dass Sie eine klare, gut sichtbare und vor allem eindeutige Entscheidung treffen. Sie darin zu bestärken ist Absicht und Anliegen dieses Briefes.

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Sie werden in den letzten Tagen viele Argumente pro und kontra ungefragt zugesandt bekommen haben. Erlauben Sie mir daher, nur ein einziges Argument aus meiner eigenen Anschauung vor Ort in Palästina und Israel hinzuzufügen. Lassen sie die wenigen übrigen und mutigen Streiterinnen gegen Besatzung und für Gerechtigkeit in Israel nicht im Stich!

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Bedenken Sie für einen Augenblick die Alternative:

Wenn diesen wirklich letzten in Israel verbliebenen ehrlichen Partnern der besetzten Palästinenserinnen nun auch noch international die Legitimität abgesprochen und das Maul gestopft wird: Wer, bitteschön, bleibt dann überhaupt noch auf jüdischer, israelischer Seite übrig, um für Gerechtigkeit, für einen gerechten Frieden die Stimme zu erheben? (Und umgekehrt, sozusagen aus palästinensischer Sicht bedeutet das: Mit wem in Israel soll denn bitteschön Frieden geschlossen werden, wenn nicht mit genau solchen Menschen wie den Vertreterinnen der Jüdischen Stimme?!)
 
Wollen Sie als Oberbürgermeister der Stadt Göttingen wirklich dereinst von sich sagen müssen, sie hätten zum Verstummen dieser letzten Stimme beigetragen?

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Ich weiß, ich habe leicht reden und Rat aus der Ferne ist wohlfeil, aber ich schreibe Ihnen trotzdem dieses: Es bleibt Ihnen aus meiner Überzeugung gar nichts anderes übrig, als den infamen Verleumdungen gegen die Jüdische Stimme energisch und eindeutig entgegenzutreten und im Gegenteil voll Stolz herauszukehren, dass sich die Stadt Göttingen geehrt fühlen darf, diesen Gerechten einen wohlverdienten Preis zukommen zu lassen.

Ich wünsche Ihnen (und uns) den Mut und die Kraft, diese einzig richtige, langfristig tragbare Entscheidung zu treffen.

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Mit freundlichen Grüßen,

Clemens Messerschmid

(Ramallah, z.Zt. Hannover)

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Was ist die „Jüdische Stimme“?

Du willst dich selber ausgiebig informieren? >>>>>Jüdische Stimme.

Du willst einen Ueberblick, auf die Schnelle? Die „Jüdische Stimme stellt sich selbst wie folgt vor:

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Über uns

Nicht in unserem Namen!
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost

Die “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” wurde am 21. Oktober 2007 als Verein gegründet. Am 9. November 2003 wurde in Berlin unter dem Namen “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” die Sektion der Föderation “EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE” (“Europäische Juden für einen gerechten Frieden”) in den Räumen des Hauses der Demokratie und der Menschenrechte ins Leben gerufen.

Die “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” handelt auf der Grundlage der Gründungserklärung der “EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE” (EJJP), die im September 2002 in Amsterdam von 18 jüdischen Organisationen aus 9 europäischen Ländern verabschiedet wurde. Als assoziiertes Mitglied der Föderation will sie über die Notwendigkeit und Möglichkeit eines gerechten Friedens zwischen Palästina und Israel informieren. Ihre wesentliche Aufgabe sieht sie darin, darauf hinzuwirken, dass die Bundesregierung ihr außenpolitisches und ökonomisches Gewicht in der Europäischen Union, in den Vereinten Nationen und nicht zuletzt auch in Nahost nachdrücklich und unmissverständlich im Interesse der Herstellung eines lebensfähigen, souveränen Staates Palästina auf integriertem Hoheitsgebiet und innerhalb sicherer Grenzen nutzt und aktiv zur Verwirklichung eines dauerhaften und für beide Nationen lebensfähigen Friedens beiträgt.

Allen jenen, die sich anmaßen, für alle Juden einer Nation oder gar der Welt zu sprechen, rufen wir entgegen:

Nicht in unserem Namen!
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost

Grundlagen unserer Arbeit sind:
Selbstverständnis der Jüdischen Stimme und Satzung der Jüdischen Stimme

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Die Mitglieder des Vorstandes;
Iris Hefets
Shir Hever
Michal Kaiser-Livne
Inna Michaeli

Kontakt: mail@juedische-stimme.de

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Ich sagte eingangs, dass hier ein grosses Fass angestochen werde.

Ich will das konkretisieren. Die aufgezählten Fakten haben auf den ersten Blick keinen Zusammenhang.

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1933 erklärte der Weltjudenrat Deutschland hochoffiziell den Krieg. Bis zur Stunde erfolgte kein Friedensschluss.

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Der Staat Israel wurde gegründet auf dem Blute der Einheimischen. Palästinenser wurden vertrieben und getötet. Die Unterdrückung der Palästinenser durch den israelischen Staat hat bis zur Stunde kein Ende genommen.

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In DACH, vermutlich weltweit, lautet die Lehre: Angehörige der jüdischen Gemeinschaft wurden seit dem Auszug aus Aegypten permanent bedroht, bekämpft, gemetzelt. Das hat zur Folge eine Bringschuld an die jüdische Gemeinschaft in DACH, vermutlich weltweit.

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Es gibt so wenig „den Juden“ als es nicht gibt „den Schweizer“, „den Christen“, „den Muslim“, „den Indianer“, „den Russen“ und so fort. In allen Gemeinschaften gibt es Solche und Andere, es gibt in allen Gemeinschaften die Extreme und alle Mischformen, also von parasitären, ausschliesslich eigennützigen Vampiren bis hin zu guten, liebevollen ja weisen Menschen.

Und so ist das bei den Juden eben auch.

Es ist meine tiefe Ueberzeugung, dass ein Jeder völlig neben den Realitäten läuft, der ruft, alle Juden seien schlecht, wie auch ein Jeder neben den Realitäten läuft, der meint, alle Juden seien gut und dann noch besonders bemitleidenswert.

Nach wie vor und je länger desto deutlicher kristallisiert sich meine Ueberzeugung:

Ja, viele der Weltvampire nennen sich jüdisch. Nein, nicht jeder Weltvampir ist Jude. Ja, eine Mehrzahl der Juden sind Menschen wie du und ich, leben eigenverantwortlich, betrachten sich und andere mit gesundem Augenmass.

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„Jude“ ist in Wahrheit Jongliermasse der Weltvampire.

Es wird vorgegaukelt dem gewöhnlichen Publikum das bereits Gesagte: Juden seien schon immer Opfer gewesen und alle sie seien es noch. Das „legitimiert“ die Machthaber in Israel zu verbrecherischen Handlungen gegen Nichtjuden, um nahe am Thema zu bleiben, gegen Palästinenser.

Es wird vorgegaukelt Wahrheitssuchern: Alle Juden seien vampiristisch. Damit steht jeder Wahrheitssucher in DACH mit einem Fuss im Hotel, auch dann, wenn er tausendfach betont, er spreche nicht von „den Juden“, sondern von einer jüdischen Minderheit, denn DACH „Justiz“ ist – ich sage mal höflich – fehlgeleitet im erstgenannten Sinne.

Die Folge?

Divide et impera: Trenne (und lasse die Leute aufeinander einschlagen) und herrsche, das heisst:

Nichtjuden geraten sich in die Haare, weil sie nicht zu differenzieren verstehen. Die Einen sind blind „projüdisch“, die anderen sind blind „antijüdisch“. Die Weltvampire lachen sich einen ab. Sie haben erreicht, was sie schon immer anstrebten und heute anstreben erst recht: Die Menschen sollen Wut und Verzweiflung, sollen Einsamkeit und Angst entwickeln, sie sollen sich gegenseitig klein halten und niedermachen.

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Um dieses Giftfass auslaufen und damit unschädlich zu machen sage ich: Unterscheiden. Genau hinschauen.

Und eben dies hat, aus meiner Sicht, die Göttinger Jury gemacht. Sie hat den Friedenspreis nicht gegeben, weil die Empfänger „arme Juden“ sind. Sie hat den Friedenspreis nicht gegeben, weil sie mit vampiristischen Juden unter einer Decke stecken.

Sie hat den Friedenspreis gegeben, weil die jüdischen Betreiber von „Jüdische Stimme“ weder gegen noch einseitig für Israel, weder gegen noch einseitig für Palästinenser sind.

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Sie hat den Friedenspreis gegeben – soweit ich es beurteilen kann – für eine Gruppierung von Menschen, welche Brücken bauen. Punkt.

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Man lese bitte die Satzung der „Jüdischen Stimme“!

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Thom Ram, 21.02.07

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7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Ich bekomme grad ein bissl Magenweh, denn ich habe mir durchgelesen was die Rechtsanwältin Frau Oldenburg geschrieben hat und was von der jüdischen Stimme dagegen gesetzt wurde.

    Sofort wird wieder die Schuldkeule geschwungen und auf alle Deutschen verwiesen, auf den HC und die OPfer des HC.
    Was habe ich mit Frau Oldenburg zu tun und ihrer Entscheidung der jüdischen Stimme Fehlverhalten anzuhängen.

    Es stinkt mir gewaltig, daß wieder alles auf uns Deutsche generell abgeschoben wird !
    Und ich bin am Überlegen ob ich der jüdischen Stimme schreiben sollte….

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  3. Da ich mich gerne informiere, was so in anderen Ländern los ist, besonders auch im gelobten Lande Israel lese ich ab und an mal in deren Informationsblättern…….da hab ich Folgendes gefunden:

    https://blogs.timesofisrael.com/coming-out/

    Was mich dabei irritiert ist, daß diese zsionistische Fraktion gegen diejenigen polemisiert, die den Frauenmarsch für Frieden letztens organisiert haben.
    Sie tun alles was gegen Sionisten an Kritk angebracht wird als anti sem itische Hetze ab……was ich unglaublich finde.

    Lest bitte selbst mal rein, auch in andere Artikel, dann sieht man wie auch gegenuns gehetzt wird, in einer Art die wirklich übel ist.

    Wie soll da wirklicher Friede und Miteinander entstehen ?
    Wie soll man da endlich die Vergangenheit mal ad acta legen können ?
    Wie kann man dabei die Wahrheit in ein erkennendes Licht holen und betrachten ?

    Ich sehe es momentan nicht wirklich…..

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  4. Thom Ram sagt:

    Marietta 03:50

    Heute steht mal wieder einer auf meiner www Leitung. Gestern konnte ich ergänzende Artikel orten ohne Ende, und heute finde ich nix, bin wieder ma die www Suchflasche. Hast du mir bitte einschlägigen Link zu:
    Was die Frau you Rist in schrieb, das interessiert mich nur am Rande, das kann ich an einem halben Finger selber abzählen, doch was die jüdische Stimme entgegensetzte, das will ich wissen.
    Müsste meine erste Begeisterung für den Verein gründlich revidieren, sollte dortens stehen, was ich auf Grund deines Magenwehs vermute.

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  5. So ein Mist, ich such mich grad dumm und dämlich und finde ihn auch nicht mehr !
    Weiß nur daß ich von einem deiner links drauf gekommen bin.
    Sollte ich ihn durch Zufall wiederfinden, dann reiche ich nach…..grummel

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  6. Mica Ballhorn sagt:

    Anfang April sind Parlamentswahlen in Israel. Falls dort der Linke Block (mit 3 ehemaligen Armee-Generälen auf vorderen Listenplätzen) gegen Netanjahu & seinen „Rechts“block gewinnen sollte, was ich stark bezweifle, bestünde ganz vielleicht Hoffnung auf Frieden in Nahost mit einer Zwei-Staaten-Lösung in Nahost (Palästina & Israel).

    Gefällt 1 Person

  7. Ja dazu habe ich auch kürzlich etwas gelesen.
    Es als „Rechts“Block zu bezeichnen ist schon merkwürdig, ebenso wie die andere Seite als LinksBlock zu benennen.

    Aber vielleicht ist dort alles verschoben, man schreibt ja auch von rechts nach links und nicht wie bei uns von links nach rechts.

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