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Die andere Bibel / Diesmal ohne Kreuzigung

Da ist also eine Bibel ausgegraben worden, deren Alter man auf 1500 Jahre beziffert. Bericht -> hier

und -> hier.

Blöd für die Kirchenfürsten, dass diese Bibel nicht schnell genug gegrabscht und in den Bauch des Vatikans versenkt werden konnte, wo sie dann zusammen mit unzähligen anderen Schriften den Reigen der zugedeckelten Wahrheiten hätte mittanzen können.

Heute ist es klar, dass wenn etwas Neues daherkommt sich immer ein Club findet, welcher das Neue als Fälschung bezeichnet. In vorliegendem Falle seien es Muslime, welche dieses Buch so raffiniert geschaffen haben sollen, dass Wissenschaftler sich täuschen lassen und fälschlicherweise zum Schlusse kommen, das Buch sei wirklich alt.

Ich an Stelle dieses Clubs hätte anders jongliert. Ich hätte gepupst: Haha, da hat man’s. Schon vor 1500 Jahren gab es krasse Lügen.

Und Letzteres ist ja auch wirklich wahr. Gemäss all meiner diesbezüglichen Forschung ist Joshua nie gekreuzigt worden und die entsprechenden Berichte in der üblichen Bibel eine Mär. Für mich ist die Botschaft in dem 1500 Jährigen Buch Wasser auf meine Mühle.

Dass Judas Ischariot es gewesen sei, der gekreuzigt wurde, und dem man die schöne Geschichte mit den letzten Worten am Kreuz und so weiter angedichtet habe, das wiederum leuchtet mir spontan nicht ein, denn ich weiss nichts darüber, was Judas Ischariot getan hätte, was den lieben Römern nicht in den Kram passte…ja halt, und doch…

Denke ich weiter, dann kommt: Kreuzigungen waren damals herrlich üblich. Wer dem Regime nicht passte…abb ans Kreuz. Wenn nun Judas ein fleissiger Prediger war, welcher die wahre Lehre Joshuas verbreitete, dann allerdings wäre es wiederum nicht verwunderlich, wenn sie ihn mal geschnappt und einen Meter höher aufgehängt haben sollten.

Wen es interessiert, was es meiner Meinung nach mit der Kreuzigung in Wahrheit auf sich hat, bitte sehr -> hier.

***

Zum Artikel, der von der neu gefundenen anderen Bibel erzählt, möchte ich etwas dazusenfen.

Die Ueberschrift besagt, der Vatikan sei geschockt. Da muss ein Fferdd lachen. Im Vatikan wissen Hochobere verd Vieles über verd Schlimmstes auf unserer Erde verd genau Bescheid. Dass Joshuas Kreuzestod eine Lüge ist, brauchsde dort niemandem zu erklären.

Sollte der Titel allerdings besagen, dass man im Vatikan darüber geschockt sei, dass Wahrheit ans Licht dringen will, dann, ja dann passt er, der Titel.

Viel Spass mit der neuen Bibel. Ich erwarte mit Neugier die komplette Uebersetzung.

thom ram, 15.05.2015

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16 Kommentare

  1. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  2. Mehr gibt es nichts dazu zu schreiben oder zu sagen. Allerdings nur für Freidenker zugänglich!
    http://deraufbau.blogspot.de/2014/12/eigene-weltanschauung-teil-2.html

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  3. Übrigens, den Teil 1 kann man im Blog im Inhaltsverzeichnis selbst anklicken.

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  4. […] Motiv kommt dazu, dass das Thema durch einen heute erschienenen Artikel das Thema aktualisiert […]

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  5. Ein Evangelium ohne die Kreuzigung desjenigen, der die Agape und die Wahrheit der Selbstbefreiung des Menschen aus seiner selbstgemachten Sklaverei vieler künstlicher Welten aus Kultur, Religion, Philosophie, Erkenntnis, Wissenschaft, Weltanschuung und Ideologie lehrte, ist so wahrscheinlich, wie eine Hure die Jungfrau ist.

    Der Tod dieses Lehres war von ihm selber bestimmt. Er wollte ermordet werden, um zu beweisen, dass er — wie übrigens jeder andere Mensch auch — Herr über den Tod ist, um zu zeigen, dass er der Meister des Lebens ist. Ansonsten sagt die Bibel, dass er auch bloß ein Affe männlichen Geschlechts war.

    Er wollte, dass sein Tod so sicher, wie das Amen in der Kirche ist, weshalb alles das, was über seine Gefangennahme, Folter, Gerichtsverhandlung und seinen Tod berichtet wird, öffentlich — vor den Augen der Welt — nämlich der Priesterschaft der Religion, den Gelehrten der Philosophie und den Herrschern und Richtern der Welt aus Politik, Kultur, Religion, Wirtschaft und Finanzen, Philosophie und Recht, sowie den Eingeborenen und den Ausländern, die zu jenem Fest, das just nach der Hinrichtung begann, sich in dieser Stadt, die geistlich Babylon heißt, geschehen musste.

    Es war sein eigener Wille, seine Entscheidung an jenem Tag und an jenem Ort, die überleifert sind, den Tod, den er suchte, zu finden!

    Nicht die Art und Weise, das Wann und Wie seines Todes, ist für seine Lehre des Lebens irgendein Beweis, auch nicht das es öffentlich geschah, und dass seine Ermordung eh absurd und vollkommen grotesk war, spielt dabei gar kein Rolle:

    Nur seine Auferstehung zählt als Beweis, denn sonst wäre alles, was er lehrte, derselbe irreligiöse Humbug, den auch vor und nach ihm Millionen, ja Milliarden andere Affen schon geplappert haben, gewesen.

    Die Auferstehung ist der Beweis, dass seine Lehre die Wahrheit ist. Nichts anderes! Und auferstehen kann ein jeder nur, wenn er vorher mausetod war. Dass ich aber mausetod war, kann jeder behaupten und deshalb musste sein öffentlicher Tod so — und nicht anders — erfolgen.

    Noch mal:

    ich kann auch behaupten, dass ich drei Nächte und drei Tage tot gewesen wäre, um damit meine eigene Lehre als wahrhaftig erscheinen zu lassen, aber mir wird ja nicht mal geglaubt, dass ich viele Jahre unheilbar todkrank war und Joshua mich von einem Moment auf den anderen vollkommen heile gemacht hat.

    Dass irgendein Mensch, egal wie und auf welche Art und Weise, gestorben ist, ist ja nun wirklich und wahrhaftig und wahr-heftig überhaupt gar nichts ungewöhnliches, denn es stribt der Sklave, wie sein Herr und wird von Maden aufgegessen. Der Depp von beiden stirbt meist sogar noch glücklicher, denn er weiß nichts vom Tod, obwohl er sich sein ganzes Leben lang vor ihm in die Hose macht und deshalb sein Leben in Lügen und Illusionen zubringt.

    An den Tod glauben wir alle — fällt uns überhaupt nicht schwer.

    Dass wir aber durch den Glauben an das Leben vor dem Tod in Sicherheit Geborgen sind und ihn dadurch gar nicht erleiden müssen, leugnet doch sogar die gesamte Christenheit, die von sich behauptet, dass sie glauben würden, dass Jesus von den Toten auferstanden sei. Was einem wohl ein solches Dogma hilft?

    Dass eine bescheuerte, kranke, absurde, widerliche und abscheuliche Religion daraus einen Schuld- und Opferkult, ja sogar den KULT des TODES gebastelt hat, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier!

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  6. thomram sagt:

    @ Jauhu

    Ich lasse dich leicht in deinen Ueberzeugungen, bleibe darin, denn…was weiss ich schon? Nix.
    Alles was ich von mir gebe ist Ausfluss all meiner Enscheidungen, wie ich die Welt sehen will, und jeder Mensch hat das gute Recht, die Welt anders zu sehen, richtiger muss es heissen, die Welt anders zu formen.

    Ich wiederhole meine Ueberzeugung. Der Kreuzestod ist eine mit guter Absicht in die Welt gesetzte, erfundene Geschichte. Es war damals sehr leicht, eine erfundene, kräftige Geschichte weit sich verbreiten zu lassen. Gerade jedem hier in der Szene wird das einleuchten, denn: Heute haben im Westen fast ausnahmslos alle Erwachsenen die Möglichkeit, sich über das wahre Weltgeschehen zu informieren, und nichts desto trotz glauben 99% der Menschen die Lügen von Politik, durch Presse verfielfältigt und betoniert.
    Damals wurden Geschichten von Mund zu Mund kolpoertiert, Quervergleiche waren fast ausgeschlossen, Ueberprüfung auf Wahrheitsgehalt fast unmöglich.

    Für Neuleser wiederhole ich gern unsere damalige Absicht.
    Wir waren von der Wichtigkeit und Heiligkeit der Botschaften Johsua’s überzeugt und wir waren tief enttäuscht, dass sich der Pöbel bloss für seine Wundertaten, insbesondere für seine Heilungen interessierte, dass die Leute wenig interessiert hinhörten, wenn er ihnen über Leben und Sein von seiner Weisheit schenkte.
    Unser Konzept war einfach.
    Eines in der Tat gekreuzigten Wanderpredigers mit Namen Joshua (es gab damals viele wandernd predigende Josefs, und die Römer kreuzigten solche Ketzer fleissig), eines in der Tat gekreuzigten Wanderpredigers mit Namen Joshua Identität missbrauchten wir und erzählten, dass „unser“ Joshua gekreuzigt worden sei. Er habe mit seinem Leidenstod die Sünden der Menschen auf sich nehmend gelöscht. Die Menschen seien also sündenfrei dann, wenn sie sich zu ihm und zu seiner Lehre bekennen.
    Das war das Fundament für den gesamten unseligen Kirchenglauben. Es funktionierte bestens und es funktioniert noch.
    Es traf sich gut, denn zu dem betrreffenden Zeitpunkt verliess Joshua Palästina. Die Reihenfolge ist mir grad nicht präsent, doch hielt er sich in Südfrankreich und im Osten (Kirgisien?) auf. Nebenbei mit Frau und Kindern.

    Meines Erachtens ist es jedoch im Grunde egal, ob man seinen Kreuzestod als real oder als erfunden betrachtet..
    Keineswegs egal ist es jedoch, wenn man hofft, Joshua habe etwas von bösem Tun der Menschen gelöscht. Böses Tun kann nur jeder Mensch für sich selber löschen, muss es tun, wenn er sich nun, in dieser rasend schnell laufenden Zeit, den Umständen angepasst schnell weiter entwickeln will.

    Friede uns allen.

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  7. @ thomram

    Zitat: „Der Kreuzestod ist eine mit guter Absicht in die Welt gesetzte, erfundene Geschichte. Es war damals sehr leicht, eine erfundene, kräftige Geschichte weit sich verbreiten zu lassen. Gerade jedem hier in der Szene wird das einleuchten, denn: Heute haben im Westen fast ausnahmslos alle Erwachsenen die Möglichkeit, sich über das wahre Weltgeschehen zu informieren, und nichts desto trotz glauben 99% der Menschen die Lügen von Politik, durch Presse verfielfältigt und betoniert.
    Damals wurden Geschichten von Mund zu Mund kolpoertiert, Quervergleiche waren fast ausgeschlossen, Ueberprüfung auf Wahrheitsgehalt fast unmöglich.“

    Wer sagt denn, dass die Geschichten damals [nur] von Mund zu Mund erzählt wurden? Das ist doch die typische Schreibweise der RKK. Das Römische Reich war eine komplexe Massengesellschaft, die durch die von Cäsar Augustus geformte Stratokratie „zusammengehalten“ wurde. Manche sagen, dass im Römische Reich 50 Millionen Menschen lebten, andere gehen von 100 Millionen Menschen aus.

    In Alexandria gab es die damals größte Bibliothek, die 50 bis 500 Tausend „Bücher“ umfasst haben soll und Schriften aus Persien und Indien enthielt. In der Apostelgschichte wird einmal kurz mit einem Satz berichtet, dass Bücher im Wert von 50.000 Silberstücke (ein Denar, etwa der Tageslohn) verbrannt wurden.

    In allen großen Ortschaften kamen Menschen auf „Rathaus“-Plätzen und „Tempeln“ zusammen und diskutierten ausgiebig über die neuesten Neuigkeiten aus aller Welt. Sorry, das waren doch keine Buschmänner oder Leute, die im Wald hausten. Bis nach Indien und China wurde Handel betrieben. Solche Gesellschaftsformen können nicht bloß über das Gerede der Leute existieren. Alle wirklich wichtigen Ereignisse wurden bereits damals schriftlich niedergelegt. Ich gehe davon aus, dass es hunderte von Berichte gab von denen heute aber nur vier als Evangelien bezeichnet werden — wenigstens etwas, dass die RKK nicht vernichtet hat.

    Ob da irgendwo im Römischen Reich irgendein Sklave hingerichtet wurde, hat die Leute damals so wenig interessiert, wie die Tatsache, dass Washington heute weltweit jedes Jahr über eine Millionen Menschen ermordet. Wen interessiert der Krieg im Donbas, die „Krise“ in Griechenland, die vier Millionen Flüchtlinge aus Syrien? Wie viel weniger interessiert die Menschen da wohl eine erfundene Geschichte von einem asketischen Guru aus der Provinz Judäa?

    Was meinst du, da kommt irgendein Snowden oder Asange heute mit erfundenen Geschichten, wen würde denn so etwas interessieren? Ja, das findet alles große Verbreitung, kümmert die Leute soviel, wie der Sack Reis, der in China umfällt oder in Thailand auf dem Weg zum Markt raus rieselt. Und so ähnlich war das damals, wenn jemand darüber berichtet hat, dass irgendein religiöser Spinner oder sogar ein gelehrter Philosoph hingerichtet wurde. Voll normal. Alltag.

    Okay. Selbstverständlich weiß auch ich nicht, ob er hingerichtet wurde und auferstanden ist. Aber eines kann ich ja dennoch nicht leugnen, nämlich, dass er lebt. Für diese Tatsache bleiben ja nur zwei Möglichkeiten: entweder er ist nie gestorben oder er ist gestorben und auferstanden. Oder siehst du da noch eine andere Möglichkeit, mir zu erklären, dass er nicht tot ist, sondern lebt?

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  8. thomram sagt:

    @ Jauhu

    Sollte heute der Joshua hier bei mir zur Tür‘ reinspazieren, würde ich schon sehr staunen, denn noch nie ist es mir passiert, dass einer, den ich im Jenseits wähnte, leibelich vor mein Geäuge tritt.
    Doch wäre es ein Wunder für mich auch wieder nicht, genau so wenig, wenn übermorgen mein Grossvater anklopfen würde.
    Dass wir Wesen eigentlich bemächtigt sind, die Daseinsebenen zu wechseln, das ist für mich Axiom. Dass ich es nicht zu können meine, widerspricht dem nicht. Ich erlebe mich hier als Frosch im Brunnenloch, unwissend und seiner eigentlichen Fähigkeiten beraubt, und so ist es für mich leicht anzunehmen, dass Andere das können, was ich zu können misse.

    Ich habe richtig abgespeichert, dass dir Joshua in diesem Leben begegnet ist, und zwar so wirklich als wie dein Weinglas vor dir auf dem Tisch?
    Da neige ich zu der Vorstellung, dass uns das begegnet, woran wir glauben. Wärest du ein tiefgläubiger Maria – Verehrer, so wäre dir wahrscheinlich die Maria entgegengetreten.
    Ab einer gewissen Ebene sind wir in unserer Erscheinungsform frei. Ich halte es auch für möglich (andere Leser wegducken, jetzt kommt Verrücktes), dass ich selber mir als Joshua oder als Maria erscheine denn…ab einer gewissen Ebene bin ich nicht mehr ich, sondern ich bin du und alles. Ich kann füglich auch sagen: Alles ist mir in Form von Joshua erschienen und hat mich erretet.

    Ist doch hübsch, das alles, mir jedenfalls macht es von Jahr zu Jahr mehr Spass.

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  9. Zitat:
    „Ich habe richtig abgespeichert, dass dir Joshua in diesem Leben begegnet ist, und zwar so wirklich als wie dein Weinglas vor dir auf dem Tisch?
    Da neige ich zu der Vorstellung, dass uns das begegnet, woran wir glauben. Wärest du ein tiefgläubiger Maria – Verehrer, so wäre dir wahrscheinlich die Maria entgegengetreten.“

    1. war ich kein Verehrer von Joshua als ich diese „Begegnung“ hatte
    2. hatte ich weder eine Vorstellung davon, wer er ist — außer natürlich, was mir rein materiell von ihm berichtet wurde oder in Metaphern über ihn so geredet wird OHNE es jemals selbser erfahren zu haben und das doch von mir als irreligiöser Unsinn bezeichnet werden musste
    3. wie beide hatten uns mal in Berlin getroffen; du erinnerst dich? Eine ganz normale Begegnung von Menschen, die sich vorher gar nie gesehen hatten, aber von denen ein paar Infos vorliegen. So war die Begegnung mit Joshua nun wirklich nicht, das wäre doch freilich überhaupt gar nichts besonderes gewesen. Es war ja eine ganzheitliche transzendentalle Erfahrung, die ich überhaupt nicht in passende Worte fassen kann, weshalb ich auf Sprachbilder angewiesen bin — und dennoch war das ja mit ganz konkreten physikalisch Wahrnehmbaren verbunden, die messbar im rein biologisch-materiellen Veränderungen schuf für die es jedenfalls noch keine „Erklärungen“ gibt.
    4. Ich schließe nicht aus, dass andere Menschen solche Begegnungen als menschliche Erscheinung wahrnehmen, eine solche lag bei mir aber nicht vor. Ich habe keine Gestalt oder irgendwelche „Formen“ wahrgenommen, „wusste“ aber WEM und nicht „Was“ ich da begegnete.

    … ich denke, dass hat mich davor bewahrt, einem Kult auf den Leim zu gehen oder gar einen eigenen zu begründen. 😉 Talent dazu habe ich ja und kenne mich seit frühster Kindheit mit dem Betrug aus, den ich auf den Märkten, auf denen mein Vater seine Waren anbot, kennengelernt habe. … aber das lasse ich mal an dieser Stelle, sonst fällt noch jemand vom Glauben an den Kapitalismus ab und verliert noch seine Religion Mammon dabei.

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  10. thomram sagt:

    @ Jauhu

    Ich danke für dieses dein Bekennen, wie deine Begegnung war. Sowohl als auch. Materiell und doch ganz anders. Nicht in Worte zu fassen. Ich kann es erahnen.

    Dein erster Punkt macht die Sache für mich brisanter.
    Aber ob sie für mich brisant ist oder nicht, das ist einerlei, sie war wie sie war.

    Ob ich mich erinnere, dass wir uns getroffen haben? Offenbar habe ich hier zuviel davon erzählt, wie schlecht mein Gedächtnis sei. Es ist partiell schlecht. Unsere Begegnung ist eingebrannt, du uhuunender Uhu.

    Gefällt 1 Person

  11. cuckoo, cuckoo, cuckoo

    … die Erwähnung unseres Treffens in Berlin war natürlich ein Vergleich, und im Vergleich zu anderen Ereignissen eines Lebens, die doch meistens als „unbedeutend“ verloren gehen, hat es stattgefunden; es handelt sich also um eine reale Tatsache und bedarf gar keiner „mit guter Absicht in die Welt gesetzte, erfundene Geschichte“, um es mit der obigen Argumentationskette auszudrücken. Ich denke, dass es immer darauf ankommt, „was“ daraus gemacht wird, oder warum Menschen ein Ereignis so, andere Mensche wiederum ganz anders auslegen.

    Ähnlich, wie bei 9/11. Hat stattgefunden. Drei große Gebäude sind durch professionelle Sprengung eingestürzt.

    Selbst ein Schwachkopf konnte bei der Übertragung mit eigenen Augen sehen, WIE die Gebäude eingestürzt sind und mit ein paar zusätzlichen Informationen kann dann sogar gewusst werden, dass kein Gebäude der Welt unter dem eigenen Gewicht auf diese Art und Weise zusammenfallen kann, weil das einfach eine physikalische Unmöglichkeit ist. —

    Aber eines hat es mich schon gelehrt (besser: klar gemacht), es kann den Menschen wirklich der größte Unfug erzählt werden, um irgendeinen Krieg gegen vermeintliche Feinde zu begründen und zu rechtfertigen, dennoch gäbe es einen unsinnigen Unfug, der den Menschen erzählt werden könnte, mit dem eine solche Begründung und Rechtfertigung nicht mehr funktioniert und gerade deshalb ist jene Botschaft, die gefährlichste für jeden Ausbeuter oder Möchtegern-Unterdrücker der Menschen … da sie ihren Macht-, Gewalt-, Rechts- und Autoritäts-Anspruch nicht nur in Frage stellt, sondern in allen Bereichen des menschlichen Lebens, sei es nun philosophischer, religöser, kultureller, wirtschaftlicher oder politischer Natur absolut verwirft und jeden Anspruch des Menschen über einen anderen Menschen verneint.

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  12. ALTRUIST sagt:

    Ich vertraue keiner heiligen Schrift ………

    Die Frage ist doch immer , wer gab diese Schriften im Auftrag zu schreiben ….

    Die Luege zur Macht hat einfallen lassen …….

    Abschriften ueber Abschriften , Uebersetzungen ueber Uebersetzungen .

    Gefundene Originale dort und und dort , welche sich dann als Faelschungen erwiesen haben .

    Scheiterhaufen , Teufelsaustreibungen und Hexenverbrennungen bis heute ……

    Jeder wird fuer sich selbst entscheiden …….

    Gefällt 1 Person

  13. Jochen sagt:

    @ thomram
    18/07/2015 um 17:53

    „@ Jauhu

    Sollte heute der Joshua hier bei mir zur Tür‘ reinspazieren, würde ich schon sehr staunen, denn noch nie ist es mir passiert, dass einer, den ich im Jenseits wähnte, leibelich vor mein Geäuge tritt.“

    Zitat: „Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.“ Zitat Ende; Quelle: https://lichtweltverlag.at/2017/08/06/papst-warnt-vor-jesus-teil1/

    Du bist doch ein kluger Mann Thomas. Frage dich einmal:
    Wäre „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus“ wirklich möglich, wenn er sich im Nirgendwo (Jenseits genannt) befände?

    Außerdem, „einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen“ würde es mit sofortiger Wirkung bedeuten, wenn jener von den Menschen als unter uns allen lebend (nämlich als der lebendige Gott) als die Wahrheit (griech. Aletheia „Wirklichkeit“ auch übersetzbar mit „Alter Gottheit“, gemeint ist (Gott)-EL (siehe dazu unter Wikipedia)), von den Menschen erkannt würde. Dann braucht es nämlich keinen Stellvertreter, kein Papsttum mehr, weil an die höchste Stelle GOTT (der GEIST) selbst treten würde. Er ist nämlich gemeint mit der Hütte (aka Zelt) und wobei sich das auf einen ganz NORMALEN Menschen bezieht, in dem der GEIST GOTTES Wohnt.

    Offenbarung 21:3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.

    In dem der GEIST GOTTES auf Erden wohnt, und das ist NICHT der Papst, das ist der Geringste (Kleinste) unter allen Menschen, und das bin ich, der Jochen (aka Karl-Josef Malo).
    Jochen, Namensbedeutung „Der Kleine“ (siehe im Netz unter: baby-vornamen.de/Jungen/J/Jo/Jochen/), sowie „Jahwe richtet auf“.
    Malo, slaw. Namensbedeutung „Der Kleine“ (griech. Paulus, siehe dazu unter Malin/Wikipedia), sowie „Gewinner“.

    So spricht der GEIST GOTTES:
    Lukas 9:48 Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß!

    Das ist die Sache mit dem Gleichnis vom Senfkorn (du liebst doch Bäume, nicht wahr.):
    Lukas 13:19 Es ist einem Senfkorn gleich, welches ein Mensch nahm und in seinen Garten warf. Und es wuchs und ward zu einem Baume, und die Vögel des Himmels nisteten auf seinen Zweigen.

    Reich Gottes auf Aramäisch ist Malkutha aka Malo aka Malchut (siehe Buch Sohar/Kabbala).

    LG („Lieber Gott“), ja,
    liebe Grüße (LG) vom lieben Gott in Person. Wenn du willst, darfst du mich mal besuchen kommen, ich wohne im Rheinland.

    P.S. Ich alles ganz ernst gemeint, was ich hier jetzt, oder überhaupt mal auf deinem Blog geschrieben habe. Du alter Kommentarlöscher du. Mehr über mich aufs Dude`s Blog unter dem Artikel „Das größte Geheimnis der Welt ist die große Pyramide von Gizeh mit der Sphinx davor“ oder im Causa-Nostra.com Forum.

    Und was den Papst angeht, der hat große Angst vor dem GEIST GOTTES, dessen Gesandten (mir, russ. Frieden), denn er war sich von Anfang an darüber im Klaren, seine Zeit auf Erden kurz ist.

    Offenbarung 12:12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel, und die ihr darin wohnet! Wehe der Erde und dem Meere! Denn der Teufel ist zu euch hinabgestiegen und hat einen großen Zorn, da er weiß, daß er nur wenig Zeit hat.

    In mir, dem Kleinen, ist weder Zorn, noch habe ich nur wenig Zeit.

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  14. thom ram sagt:

    Jochen

    Seufz. Ich scheine es nicht abschuetteln zu koennen. Mit heiligem Feuer bemusizierte ich 30 Jahre lang Zusammenkuenfte mit dem unglueckseligen Namen „Gottesdienst“ – und liess x Bibeldeutungen ueber mich ergehen, von unbeholfen bie haarscharf daneben.

    Nun mache ich Blog, und siehe da, ich habe meinen gratis – Hauspfaffen.
    Moege sich deiner Predigten erfreuen, dem sie einleuchten.

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  15. Tabburett sagt:

    @ thom ram am 18/05/2018 um 16:00

    Ha haaa ha haaaa! Dein Humor ist oft „unbezahlbar“! – Ich hab mir grad vorm Kompi soooo einen abgelacht! –
    Vor allem @ „Nun mache ich Blog, und siehe da, ich habe meinen gratis – Hauspfaffen.“ ———-

    – „You made my Day!“ 😀

    (@ Jochen: Magst ein Guter sein.., aber…)

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