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Klares Licht auf das Judentum / Scharfer Strahl auf den Zionismus

Ich erkläre das vorliegende, von 1913 stammende Werk zur Pflichtlektüre für jeden Zeitgenossen, der sämtliche Juden in den Topf mit Aufschrift „Talmudist“*** wirft.

Ich empfehle die Schrift heiss einem Jeden, der sich mit dem Judentum…und dem Staate Israel… beschäftigt.

Es wäre, so meine ich, für sehr viele jüdisch Gläubige von grossem Gewinn, diese Schrift zu lesen. Ich vermute, dass 99% jüdisch Gläubige nicht wissen, was vor 100 Jahren geschah und was hier beschrieben ist, was sie aber heute betrifft und in Zukunft betreffen wird.

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Auch mir waren die hier beschriebene Wurzeln und die hier erklärten ursprünglichen Ziele der zionistischen Bewegung gegen das Judentum nicht bekannt. Fortgeschrittener Leser wird sich seinen Reim machen selber, wer hinter ihr stand und auch heute (noch) steht.

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Mich berührt, als die Rede von deutschen Juden ist, welche sich deutsch fühlten, welche deutsch dachten, welche gute Leben führten, und deren spirituellen Wurzeln durch den Zionismus das Wasser abgegraben wurde.

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Judentum ist eine Religion. Punkt.

Was es stammesgeschichtlich mit dem Judentum auf sich hat, wird andeutungsweise beschrieben.

Das damalige Hauptschwert der Zionisten gegen das Judentum: Die Einflössung der Idee, dass Judentum nicht Religion sondern Nation sei.

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Ich meine, hier ein Dokument in Händen zu halten, welche das wahre Judentum beschreibt, in gepflegtem, schönem Deutsch.

Achtung, der Brocken ist umfangreich 🙂

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Kurzer Sprung in die Gegenwart:

Viele der Weltvampire laufen unter dem Label „Jude“. Sehr viele. Ich bitte, stets zu bedenken, dass eine Etikette oft wenig über den Inhalt des Gefässes aussagt. Es kann ein Mensch nicht Weltvampir und gleichzeitig im folgend beschriebenen Sinne gläubiger Jude sein. Unmöglich.

Warum denn „stehen“ so viele Weltvampire „dazu“, „jüdisch“ zu sein, wo ihnen jede jüdische Ethik abgeht?

Meine Sicht:

Sie tun es, um die jüdische Glaubensgemeinschaft in den Augen der Weltöffentlichkeit in den Dreck zu schieben, um den Zorn weltweit von ihnen und ihrer Frivolität weg, hin auf die jüdische Glaubensgemeinschaft zu lenken.

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***Talmudist hält sich für Glied der auserwählten Rasse. Talmudist will die Weltherrschaft. Für Talmudist ist es gottgefällig, Nichttalmudisten zu belügen, betrügen, bestehlen, berauben, zu quälen, zu töten. Im Talmud steht zu lesen, dass nichttalmudistische Kinder ab Alter drei Jahre plus ein Tag „zu gebrauchen“ seien. 

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Gefunden in Ein Parteibuch.

Thom Ram, 18.10.06

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Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

Inhalt:

I. Die Entstehung des Zionismus

II. Das Wesen des Zionismus

III. Die Aussichten des Zionismus

IV. Die Wirkungen des Zionismus

a) Sein positiver Einfluß

b) Zionismus und Religion

c) Zionismus und Assimilation

d) Zionismus und Vaterlandsliebe

e) Zionismus und Gleichberechtigung

f) Zionismus und jüdisches Leben

g) Schluß

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Und hier noch ein Bogen zum heutigen Geschehen. Brandreden!!!

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27 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Arno Energieheiler sagt:

    Das Video nie wieder Zionismus ist gut , nun meine Frage wer hat zu Hitler gesagt vernichte die Juden und du bekommst Flugbenzin , das hat mir ein Kambodschaner gesagt im Jahre 2002 ,der in Deutschland Studiert hat . AMEN

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  3. Reiner Ernst sagt:

    Schon klar! Wir haben nicht nur den Holo zu verantworten, sondern auch die momentane Bekämpfung Palästinas durch den jüdischen Staat.
    Ich glaube diesen Freunden nicht!

    Jeder kennt die Rede von Benjamin H. Freedman, 1961 im Willard Hotel (Washington) gehalten. Sie endet mit dem Hinweis:

    „Wissen Sie was die Juden am Versöhnungstag tun? Was glauben Sie, ist ihnen heilig? Ich gehörte zu Ihnen, ich spreche also nicht vom Hören-Sagen. Ich bin hier nicht um den Pöbel aufzuregen, ich bin hier, um Ihnen Tatsachen zu präsentieren. Wenn man am Versöhnungstag in die Synagoge geht, steht man während des zuerst gesprochenen Gebetes. Das ist das einzige Gebet, bei dem man steht. Man wiederholt dreimal ein kurzes Gebet – das KOL NIDRE.
    Durch dieses Gebet trifft man eine Abmachung mit dem allmächtigen Gott, dass jeder Eid, jedes Gelöbnis, jedes Ehrenwort, das man in den nächsten 12 Monaten gibt, NULL UND NICHTIG sein soll. Der Eid soll kein Eid sein, das Gelöbnis kein Gelöbnis, das Ehrenwort soll kein Ehrenwort sein! Eid sll weder Kraft noch Bedeutung haben. Und weiterhin lehrt der Talmud, dass immer, wenn man einen Eid, ein Gelöbnis oder ein Ehrenwort gibt, man an das KOL NIDRE denken soll, das man am Versöhnungstag gesprochen hat – und man braucht die Versprechen dann nicht einzuhalten.
    Wie weit kann man also der Aufrichtigkeit der Juden trauen? Man kann soweit ihrer Aufrichtigkeit trauen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf vertrauten.
    Wir werden dasselbe Schicksal wie die Deutschen erleiden, unser Land wird auf die gleiche Art und Weise betrogen und ausgesaugt wie es den Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg ergangen ist! “

    Der erste – mir bekannte „Antisemit“ – war Marcus Tillius Cicero. 59 v.Chr. stand er vor Gericht, wagte es aber schon damals nicht offen zu reden:
    „Meine Richter, Sie wissen wie zahlreich diese Leute sind, wie sie zusammenhalten und welches Gewicht sie in der Öffentlichkeit haben. Ich werde leise sprechen, so dass mich nur die Richter hören können. Denn die Juden haben mich bereits jetzt in gewaltige Schwierigkeiten gebracht, so wie sie andere anständige Männer zerstört haben. Ich verspüre kein Verlangen noch mehr Wasser auf ihre Mühlen zu gießen (…) Die Juden hängen einem Aberglauben an, praktizieren Böses und sie hassen uns.“

    Dann etwas später noch unseren Herrn Jesus Christus in Johannes 8.43-44:
    „Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn der die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem was ihm eigen ist; denn ein Lügner ist er und Vater der Lüge.“
    „Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht!“ (Matthäus 23.33)

    Wen’s nach mehr Information in dieser Richtung dürstet, empfehle ich auch Martin Luthers Büchlein
    „Von den Jüden und ihren Lügen“.

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  4. Reiner Ernst sagt:

    Wir leben hier in einer Scheinwelt. Einer Art Dauerhypnose. Ganz aktuell:
    https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-10/warburg-bank-cum-ex-geschaefte-ermittlungen
    Wir werden beschissen von der Geburt bis zur Bahre . . .

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  5. Wolf sagt:

    Die jüdische Religion beinhaltet die Idee zur Weltrevolution als Kerngedanke. Ihre beiden geistlichen Ableger, das Christentum und der Islam, teilen diesen revolutionären Auftrag.

    Jüdische Revolutionäre wie „Trotzki“, Liebknecht und Luxemburg versuchten, ein atheistisches Himmelreich auf Erden auf der ganzen Welt gewaltsam durchzusetzen.

    Auch die moderne „gesellschaftliche Weltrevolution“ des Westens ist auf diese messianische Denk- und Handlungsweise zurückzuführen.

    Die Pflicht, die Welt zu einem (vermeintlich) „besseren“ Ort zu machen – „Tikkun Olam“ = „Heal The World“ (Michael Jackson hat der jüdischen Parole ein ganzes Lied gewidmet.) – gilt als die Essenz der jüdischen Identität. Es handelt sich dabei um nichts Geringeres als um einen Auftrag zur Weltrevolution.

    Bei solchen „Heilsbringern“ ist äußerste Vorsicht geboten!

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  6. Wolf sagt:

    Heal The World („Tikkun Olam“)

    Der einst wegen des Verdachts auf sexuellen Kindesmißbrauchs angeklagte Popsänger Michael Jackson hat der jüdischen Parole „Tikkun Olam“ eigens ein Lied gewidmet.

    Refrain:
    Heal the world
    Make it a better place
    For you and for me
    And the entire human race.


    Michael Jackson trägt während seiner Kinderschänder-Gerichtsverhandlung ein rotes Kabbala-Armband (jiddisch: „kabballa-bendel“).

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  7. Wolf sagt:

    In der schönen Scheinwelt der Hollywood-Gaukler und Popsänger sind Kabbala-Bendel ein beliebter Talisman.

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  8. Thom Ram sagt:

    Reiner 04:41

    Dein Beitrag drückt in meinem Ohr exakt das aus, was ich auf bb nicht haben will: Alle Menschen jüdischen Glaubens in einen Topf zu werfen.

    Wer das tut, der ist dem Zionismus auf den Leim gegangen.

    Hast Du das grosse Werk gelesen? Hast du? Nein oder nein?

    Ich erbitte sorgfältige Differenzierung, wenn du Anschuldigendes äusserst. Danke.

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  9. Reiner Ernst sagt:

    Thom –
    ich beschuldige niemand! Sorry, falls das so rüberkommen sollte. Ich persönlich glaube halt diesem „Menschenschlag“ nicht.
    Was ich hier gepostet habe, sind Zitate von Persönlichkeiten – sie liegen teilweise viele Jahrhunderte zurück.

    Komisch halt, dass es „Sowas“ überhaupt gibt. ???
    Zeit meines Lebens werde ich vor – aufkommendem – Antisemitismus gewarnt. Hab ihn bisher noch nie gesehen.
    Halt, erst jetzt, seit ein paar Jahren, seit wir viele kulturfremde und bereichernde Goldstücke in unserer Mitte haben ist er ab und an zu vernehmen.

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  10. Thom Ram sagt:

    Reiner 15:04

    Das Thema ist brandheiss. Und ja, wer kennt sich wirklich aus? Ich gehe davon aus, dass die Kabale seit je her Irrfährten gelegt hat, auf äusserst raffiniert gescheit berechnende Art.

    Ein einziges Detail nur: Es gibt kaum jüdisch Gläubige, welche Semiten sind. Semiten sind bei den Arabern zu suchen. Und doch spricht die ganze Welt von „Antisemitismus“ dann, wenn das Judentum schlecht gemacht wird.

    Und Ja. 99,99% von DACH Menschen ist kein Rassismus eigen.
    Und ja, wenn man eingedeckt ist mit Gräuel-Nachrichten, eventuell sogar selber in den Genuss äh unangenehmer Begegnung mit eingewanderten Fachkräften gekommen ist, fällt es einem Jeden schwer, beim Anblick von Selbigen nicht gleich Böses zu ahnen. Heisst:
    Es ist mit den Fachkräften Dasselbe wie mit den jüdisch Gläubigen.
    Weil es Talmudisten gibt, welche sich mit vorgespiegelter jüdisch-Gläubigkeit tarnen geht man leicht auf den Leim, in jedem jüdisch Gläubigen einen Talmudisten zu vermuten.
    Wer ist der Beschissene? Auf jeden fall guter Mensch jüdischen Glaubens.

    Die Aufklärung im Sinne obiger Schrift ist mir ein Anliegen. Findet sie nicht statt, besteht Gefahr, dass in nicht allzuferner Zukunft ungerecht Gericht über jüdisch Gläubige stattfinden wird.

    Du weisst, dass ich unter Beobachtung stehe. Hier wird aufmerksam mitgelesen von Leuts, welche keineswegs Kommentare abgeben. Jaja, 99% sind Normalos wie Du und ich. Doch ist da noch die beobachtende Instanz.

    Würde in bb generell über Juden gelästert, so schritte ich ein. Ich habe die zwei Gründe genannt. Der Hauptgrund ist meine grundsätzlich ethische Einstellung: Ich lasse es nicht zu, dass über Unschuldige schlecht Urteil gefällt wird. Das betrifft jede Menschengruppierung.
    Aus Selbstschutz. Liesse ich zu schlecht Pauschalurteil, dann können wir bb in der Pfeife rauchen und mein Gang nach DACH ist obsolet.

    Gefällt 1 Person

  11. Wolf sagt:

    Sind Juden „Semiten“?

    Die Kultur eines Volkes ist eng mit dessen Sprache verknüpft. Juden sprechen viele Sprachen, denn sie sind über die ganze Welt verteilt. Doch die Sprache der jüdischen Religion und des jüdischen Gottesdienstes ist das Hebräische – eine semitische Sprache. Betrachtet man die jüdische Religion und die damit verbundene Denkweise als das entscheidende Bindeglied und somit als den definierenden Faktor der jüdischen Kultur und Identität, dann handelt es sich bei den Juden tatsächlich um ein semitisches Volk. Mit dem Begriff „Rasse“ hat dieser sprachwissenschaftliche Definition eines Volkes allerdings nichts zu tun. Ähnliches gilt auch für die sogenannten „Angelsachsen“, die sogar in sprachlicher Hinsicht bereits seit Langem ein Mischvolk darstellen.


    „Echte“ Hebräisch denkende und sprechende Semitinnen

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  12. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  13. Wolf sagt:

    Der Begriff „Antisemit“

    Ich denke, man hat aus jüdischer Sicht den etwas schwammigen Begriff „Antisemit“ gewählt, da er auf sehr treffende, sarkastische Weise eine Sprachbarriere und somit eine Unwissenheit bezeichnet, die allzu leicht zu Vorurteilen führt. Unter einem Antisemiten stelle ich mir bildlich jemanden vor, der draußen am Fenster einer Synagoge nach dem „Kauderwelsch“ eines jüdischen Gottesdienstes in der Sprache Hebräisch horcht und das für ihn völlig unverständliche semitische Gebrabbel als eine gefährliche Geheimsprache interpretiert.
    Selbstverständlich wird die Bezeichnung „Antisemit“ heutzutage als Waffe eingesetzt und somit aufs Schändlichste mißbraucht.

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  14. Wolf sagt:

    „Antisemit“

    Etwas überspitzt ausgedrückt bezeichnet das Wort „Antisemit“ auf sarkastisch-humorvolle Weise einen ungebildeten, abergläubischen Bauerntölpel, der Hebräisch nicht von Arabisch unterscheiden kann, und keine jüdischen Fremden mag. Es handelt sich dabei um eine (zum Teil berechtigte) Verhöhnung.

    Gefällt mir

  15. Wolf sagt:

    „Antisemit“

    Es handelt sich dabei um eine (zum Teil berechtigte) Verhöhnung.

    Der Rest des Konflikts ist Politik von „oben“.

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  16. Wolf sagt:

    „Antisemit“

    Wer in den vorgegebenen Kategorien denkt, läuft früher oder später zwangläufig in die Falle der Kabale.

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  17. Thom Ram sagt:

    Wolf 17:39

    Ich danke dir für diesen Hinweis. Ist in meinem Hinterkopp gespeichert, erst ma.

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  18. Vollidiot sagt:

    Reiner

    „„Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn der die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem was ihm eigen ist; denn ein Lügner ist er und Vater der Lüge.“
    „Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht!“ (Matthäus 23.33)“

    Was sagt das?
    Damit ist nicht Jahwe gemeint, was gerne daraus geschlossen wird.
    Sagt das etwa, daß der Gott der damaligen Juden sich auf materialistische Geister bezog, daß ihnen Blut (Sippe, Rasse) wichtig war und der Geist der Freiheit ihnen zutiefst suspekt? (Wie auch heute noch unseren „christl.“ Kirchen)
    Reflexartig wird dann von disem Gott auf andere „semitische“ oder „Wüste“Götter geschlossen.
    Ohne vertiefte Kenntnis zu haben diese Annahme auch etwas intensiver prüfen zu können.

    Das Problem der Juden ist, daß sie nicht begriffen haben, daß ihre Aufgabe erfüllt ist und daß sie zurücktreten sollten.
    Der Zionismus und verklemmte Dogmatiker (wie woanders auch) stellen sich so gegen die rechte Entwicklung; diese sind also als ewige Juden eine Karikatur ihrer Überheblichkeit und Hybris.
    Hier hilft nur die Besinnung auf das freie Individuum, das dem Blutglauben diametral gegenübersteht.
    Das rote Bändchen ist nix anderes als ein Symbol des blutigen Präputium.
    Wenn schon nicht am Kopf, dann wenigstens am Handgelenk.
    Selbstverstümmelung eben.

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  19. Wolf sagt:

    Zionisten

    Irgendwie kann ich die gewöhnlichen Menschen unter den jüdischen Nationalsozialisten (die sogenannten Zionisten) gut verstehen. Diese einfachen, ehrlich denkenden Mensen hausen lieber zusammen vereint in einer Wüste umringt von Feinden, als daß sie sich der schmerzlichen Schmach des Daseins als heimatlose verachtete Minderheit im Ausland noch weiter aussetzen würden. Daß hierdurch wiederum neue Opfer fallen, liegt in der Tragik des Überlebenskampfes der Massen. (Das Deutsche Reich ist ein weiteres Beispiel dafür.) Die Politik der reichen Machthaber (der sogenannten zionistischen Mafia) richtet die Aufmerksamkeit der Massen jedoch nur auf die Bauernopfer der Knechte der Hochfinanz.

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  20. Wolf sagt:

    [Wolf 01:42]

    „Daß hierdurch wiederum neue Opfer fallen, liegt in der Tragik des Überlebenskampfes der Massen.“

    Ich rede von unschuldigen Opfern. Alle Opfer sind unschuldig.

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  21. Wolf sagt:

    Ich habe das große Werk mit dem Titel „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ aufmerksam studiert. Der unbekannte Autor weist darauf hin, daß die zionistische Bewegung zeitgleich mit den nationalistischen Bewegungen in Europa entstand. Die gemeinsame Idee lautet, daß jedes Volk das Recht auf seie eigene Nation (sein eigenes Haus mit Garten) hat. Was ist an dieser Prämisse schlecht? Ich unterstütze sie.

    Deutschland ist das gelobte Land (= das Israel) der Deutschen.

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  22. Reiner Ernst sagt:

    Seit über 5 Jahren bin ich nun am Lesen. Recherchieren. Überwiegend (bis dato) auch indizierte Literatur.
    Ich habe beschlossen: Ich werde dieses Verwirrspiel für mich beenden.
    Es kommt der Punkt, wo man nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht. Nicht mehr was Vorn und Hinten bedeutet.
    Bevor ich also über den Notruf in die Klapse komme, beende ich dieses Kapitel. Ein für allemal.

    Gefällt 1 Person

  23. Pieter sagt:

    Meinen Glückwunsch Reiner Ernst zur Erleuchtung.
    Selbst wenn Du wüsstest was Vorn und Hinten IST wärs völlig egal. Wenn Hinten zu Vorne würde wärs genau so egal sprich bedeutungslos.. :-))

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  24. Wolf sagt:

    Reiner Ernst 03:08

    Den Schwindel (im Kopf) habe ich auch erlebt.

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  25. Reiner Ernst sagt:

    Vielleicht noch eine abschließende Bemerkung zu diesem Büchlein von 1913.

    Der Text, der hier auf bb sichtbar ist, ist neueren Datums. Er entstand mit Sicherheit(!) nach WKII.
    Ergo: eine Halbwahrheit – dies wiederum entspricht nach meinem Verständnis – einer ganzen Lüge.

    Im Vorspann wurde ja darauf hingewiesen:

    Herausgegeben wurde der Text im Jahr 1913 als 48 Seiten starkes Büchlein vom Antizionistischen Komitee Berlin, ohne dass ein Verfasser explizit angegeben wurde. Matthias Hambrock nennt als Verfasser des Textes den deutschen Rabbiner und prominenten Kämpfer gegen Antisemitismus Felix Goldmann. Dem Parteibuch liegt ein Original oder Scan des Büchleins leider nicht vor, und so ist der nachfolgende Text eine der besseren Lesbarkeit wegen leicht in Bezug auf mutmaßliche Tippfehler korrigierte Kopie der vom Autor des Blogs JESCHURUN in 24 Folgen gefertigten Abschrift des Originaltextes.

    Shalom!

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  26. Wolf sagt:

    Reiner Ernst 03:08

    Den Schwindel in meinem Kopf betrachte ich inzwischen als ein gutes Zeichen von oben – vergleichbar mit dem Stein, der an Thoms Kopf flog (das Meteörchen an Thoms Birne). Heute bin ich einer gütigen jungen Frau aus Eritrea begegnet. Sie hat mich auf einer Bank zum Essen eingeladen. Da hat etwas an meine Birne geklopft.

    https://bumibahagia.com/2018/10/16/wunder-7-meteoerchen-an-die-birne/

    Gefällt 1 Person

  27. Reiner Ernst sagt:

    Leider noch was – sozusagen als Abspann:

    (…) der nachfolgende Text eine der besseren Lesbarkeit wegen leicht in Bezug auf mutmaßliche Tippfehler korrigierte Kopie der vom Autor des Blogs (…) gefertigten Abschrift des Originaltextes.

    Ähnliches hab ich doch schon irgendwo mal gelesen?! Wo war das nochmals?
    Ich erinnere mich zwar schwach, da der Samen noch im POW in GB und die Mamma sich noch in Berlin auf dem Dachboden versteckte.
    Das IMT in Nürnberg! Die Erleuchtung!

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