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Wahre Worte / Michael Winkler / Terroranschläge, Migration, Islam

Im Gegensatz zum Dünnpfiff der qualitätsfreien Blätter, welche Krokodiltränen abdrückend „schockierte“ Politiker zeigen, und deren Analyse sich darin erschöpft, dass „es“ der Islam sei,  schreibt Michael Winkler in konzentrierter Form, was wirklich Sache ist. 

Ich lade dich ein, lieber Leser, Michael Winklers Schriften zu folgen —-> hier.

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Tageskommentar vom 16.11.2015, von Michael Winkler. (Hervorhebung von thom ram)

In den letzten Stunden des Freitags, 13. November 2015, wurden in Paris mehrere Terroranschläge verübt. Es gab etwa 130 Tote und 250 Verletzte. Laut Bekennerschreiben waren es Kämpfer des Islamischen Staates, die mit Kalaschnikows und Sprengstoffgürteln die Zivilbevölkerung angegriffen haben. Ich erachte das für den Auftakt zum Bürgerkrieg, egal ob die Anschläge in Deutschland schon morgen oder erst in sechs Monaten beginnen. Es ist der militante Islam, der hier sein Gesicht zeigt. Selbst wenn 99% der Muslime friedliche Menschen sind, so sind auf der anderen Seite heute 99% der Terroristen Muslime. Das Morden hört nicht einmal dort auf, wo der Islam längst gesiegt hat, diese sogenannte Religion entwickelt sich zu einer Bedrohung für die ganze Welt.

Der militante Islam entstand jedoch nicht im luftleeren Raum, er wurde gezielt herbeigeführt. Mit der Gründung Israels wurde ein Pfahl in die Eingeweide der islamischen Länder gerammt, der seitdem eine schwärende Wunde erzeugt und immer offen hält. Ganz objektiv gab es keinerlei Grund, Palästina den Juden zu überlassen. Die Römer haben im Jahr 70 n. Chr. zwar den Tempel geplündert und zerstört, jedoch keine ethnische Säuberung vorgenommen. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte es jüdische Gemeinden im ganzen Römischen Reich gegeben, genau wie im sassanidischen Persien oder auf dem Gebiet der Arabischen Halbinsel. Die Diaspora war selbst gewählt, von der hundertjährigen Herrschaft der Kreuzfahrer und den dreißig Jahren des britischen Mandats abgesehen, hätten die Juden jederzeit nach Palästina gehen können. Nach der Zerstörung des Tempels sind genug Juden in Palästina zurückgeblieben. Ihre Nachkommen sind vielfach zum Islam übergetreten und leben heute im Land ihrer Vorväter als Menschen zweiter Klasse, als Palästinenser, denen die Juden mehr und mehr ihres Landes wegnehmen.

Der militante Islam wurde in den Kriegen Israels erzeugt, er entstand im Iran, als die Regierung Mossadegh unter amerikanischer Regie durch den Schah ersetzt wurde. Der militante Islam entstand in Afghanistan, als die Amerikaner die Mudschaheddin gegen die Sowjets bewaffnet und Al Qaida gegründet haben. Der militante Islam entstand, als die Amerikaner über den Irak hergefallen sind, als Gaddafi in Libyen gestürzt wurde und mit den als Rebellen bezeichneten Terroristen, die in Syrien gegen die rechtmäßige Regierung kämpfen. Der Islamische Staat, der die Anschläge in Paris verübt hat, ist ein wohlgeratenes Kind der Allianz aus CIA und Mossad. Die Anweisungen kommen aus Langley und aus Tel Aviv, Raqqa ist nur das lokale Zentrum, das die Anweisungen entgegennimmt.

Wenn der Terror jetzt losgelassen wird, gehört das zum Auftakt, Europa zu destabilisieren. Die „Flüchtlingsströme“, die derzeit nach Deutschland gelenkt werden, wurden gezielt losgeschickt. Merkel hat ihr Maul aufgerissen und die Flüchtlinge in ihrem Wunsch bestärkt hierherzukommen. Merkel ist jedoch eine Strohpuppe, die Befehle empfängt und umsetzt, ansonsten so wenig tut wie nicht zu vermeiden ist. Als Statthalterin der Feinde des deutschen Volkes ist sie trotzdem eine Feindin, die aus den Ämtern entfernt werden muß. Die Bürgerkriege in Europa sollen alle gewachsenen Strukturen zerstören, die einen schnellen Aufbau nach dem Weltkrieg ermöglichten, sie sollen den möglichen Widerstand gegen die Neue Weltordnung im Vorfeld beseitigen.

Die Neue Weltordnung ist das Ziel, sie wird nicht mit friedlichen Mitteln erreicht, sondern mittels eines Weltkrieges. Die Planungen der vergangenen 300 Jahre werden jetzt ihrem Ziel zugeführt. Dieses Ziel ist eine versklavte Menschheit, in einer Ordnung, die George Orwell beschrieben hat. Nicht der Aufbau, nicht der Aufstieg einer gereiften Menschheit ist das Ziel der Mächte im Hintergrund, sondern ein neues Mittelalter, eine Zeit der Unwissenheit und des Aberglaubens. Die Planungen sind abgeschlossen, die gewaltsame und blutige Umsetzung hat begonnen. Paris war erst der Anfang.

Tageskommentar von Michael Winkler vom 16.11.2015

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18 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. pieter sagt:

    Selbst wenn ich jetzt für meinen kommenden Kommentar massiv Prügel ernten sollte dennoch, meine Meinung:
    Mein Mit geh Fühl für die Opfer dieses gelenkten und inszenierten Anschlags hält sich in Grenzen.
    Spätestens seit den aufgeklärten Geschehnissen bei „Charlie Hebdo“ ist jedem Individuum, auch dem das nur Mainstream Presse konsumiert glasklar gemacht worden, dass sich in ganz Europa ein Krieg abspielt.
    Gütiger weise wurden von all „unseren“ Führern ganz eindeutige Warnungen ausgegeben, Menschen Ansammlungen zu meiden.
    Wer dennoch das Risiko auf sich nimmt, Veranstaltungen gleich welcher Art erleben zu müssen, ganz im Einklang mit Massenkonsum Verhalten und gleich den Lemmingen überall wo was los ist hinrennen zu müssen, man könnt ja was versäumen, der muss auch mit entsprechend möglichen Ereignissen rechnen.
    Tut er das nicht so wird dieser Mensch(en) ganz einfach auf die harte Tour lernen müssen.
    Wer dann immer noch nicht aus den inzwischen zahlreichen Ereignissen gelernt, dem wird „es“ vom Universum schon klar gemacht.
    Die kollektive Verblödung schreitet unaufhörlich fort. Aber Jammern kann man ja immer.
    Es ist Verzeihung „zum Knochen kotzen“

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  3. thomram sagt:

    @ Pieter

    Ich verstärke.
    Wer meint, Gott werde es schon richten und sein Kamel frei laufen lässt, statt es anzubinden, ist einfach nur naiv und hat nicht verstanden, dass ein Teil unseres Seins nun mal auf dieser materiellen Ebene haust, wo das Kamel eben abhaut, wenn es kann.

    Verrückt ist, wer am Fusse eines Vulkanes sein Haus baut, und wer eine Insel mit Gesamthöhe 3 müM als seinen Aufenthaltsort wählt, kann nur als lebensmüde bezeichnet werden.

    Nun…Menschenansammlungen generell zu meiden ist nicht zu machen. Meide ich Sport- und Musikveranstaltungen, so findet man Ballungen doch im Feierabendverkehr, im Einkaufszentren, in Schulen, an Gemeindeversammlungen, in Spitälern.
    Doch da setzt mein Urvertrauen wieder ein. Jeder, welcher nicht grob fahrlässig mit sich selber umgeht (ich fahr jetzt mal gegen den Baum und teste aus, was mein Schutzengel macht) geht exakt dann hinüber, wenn seine Seele es will.
    Kein einziger der Ermordeten wollte (unbewusst, seiner Seele aber bewusst) eine einzige Stunde länger hier weilen. Man muss das endlich mal verstehen.
    Eine Seele, welche ihre Inkorporation weiter auf Erden wandeln lassen will, lenkt derer Schritte mit traumwandlerischer Sicherheit so, dass sie nicht bei der Bombe weilt. Die Seele, welche die Inkarnation beenden will, wird sich einer Bombe (oder wessen auch immer) bedienen.

    Und ich stelle mich neben dich. Wer prügeln will, darf auf zwei Rücken spielen.
    🙂

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  4. pieter sagt:

    Jo, So ist es, Du hast es etwas spiritueller gesagt. 🙂

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  5. thomram sagt:

    @ Pieter

    Uff, endlich weiss ich, was „spirituell“ bedeutet. Frage ich mich doch täglich. Heute werde ich beruhigt schlafen.
    Sei gegrüsst in süde Teutschland.

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  6. Vollidiot sagt:

    Thom

    Du verwendest einmal den Begriff Inkorporation und einmal Inkarnation.
    Meinst Du das gleichwertig, synonymartig oder wie oder was?

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  7. Vollidiot sagt:

    Der Michi meint, weil zu viele schlafen und partout nedde aufwache wellet, darum kommt es jetzt noch härter.
    So als Vorstufe zum ganz Harten, danach.
    Nicht aufwachen wollen hat noch nie was gebracht – die Morgensonne hat was bezauberndes.
    Das Abendrot könnte vom Morgenrot der Ewigkeit (Eichendorff) künden.
    „Alles Licht“ dauert noch a weng (e klois bizzile).

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  8. pieter sagt:

    Jo Volli genau so, wer ned hören will muß fühlen und wers ned kapiert griagt glei no oans drauf.
    Bloß schod dass die dies kapiert ham a drunter leiden.

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  9. Angela sagt:

    @ThomRam

    Zitat: „…Eine Seele, welche ihre Inkorporation weiter auf Erden wandeln lassen will, lenkt derer Schritte mit traumwandlerischer Sicherheit so, dass sie nicht bei der Bombe weilt…“

    Das meine ich auch. Man denke nur zurück an seinen eigenen Lebensweg. War da nicht jede Entscheidung irgendwo zu sein oder hin zu gehen immer in der einen oder anderen Art RICHTIG – im nachhinein gesehen?

    Soeben habe ich einen wohltuend andersgearteten Artikel in „Spiegel, online“ von Herrn Augstein gelesen:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/krieg-gegen-terror-wir-sind-der-gegner-kolumne-a-1062979.html

    und die Wogen schlagen in den Kommentaren hoch …. ( Obwohl es auch Zustimmung gibt!)

    LG von Angela

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  10. thomram sagt:

    @ Volli

    Inkorporation / Inkarnation. Ja, ist für mich das Gleiche bedeutend, mit leiseverschiedener Tönung.
    Inkorporation betont mehr die Grobstofflichkeit, welche der Geist befeuert, Inkarnation deutet mir mehr darauf hin, dass der Geist es ist, welcher bestimmt und ewig existiert, im Unterschied zu den Billiarden genialen Zellen, welche sich wieder zu Staub wandeln, wie man so schön vereinfachend sagt.

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  11. Vollidiot sagt:

    Thom
    Oder.
    Bei der Inkorporation fährt ein „Geist“ in einen Körper – nimmt sich den.
    Die Inkarnation ist die volle Wesenheit eines Menschen die sich auf den Erdenweg macht – und hoffentlich alle Stationen dieses Weges lebt – und die Umwelt dies weiß und achtet (issn Wunsch).

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  12. thomram sagt:

    @ Volli

    Särr schönn gesachd. Zusammen wären wir der komplette Prediger.

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  13. Ludwig der Träumer sagt:

    Ich hätte anstelle Winklers düsterer Prophezeiung lieber Jakob Augsteins Aufsatz hier gesehen. Hatte den Spiegel eigentlich schon in die Tonne gekloppt, aber sein Gedanke zum Thema läßt auf ein Umdenken hoffen – auf eine jüngere Generation, die endlich kapiert, daß der bisherige Weg in die Irre, in den Untergang der Menschen führt. Er hat hier im Gegensatz zum Winkler ganz klar einen Weg aus der Misere beschrieben.

    Winkler ist sicher ein scharfsinniger Klardenker, dessen Texte ich auch gerne gelesen habe. Er ist jedoch m. E. nach in dem bisherigen menschlichen Drama hängengeblieben und macht daraus folgerichtig seine Prognosen, wenn es so weitergeht. Er zeigt damit aber auch, daß er nicht fähig ist – wie alle Schwarzmaler, Auswege aus dem Drama zu finden.

    Wer hat schon Gewißheit, daß es so weitergeht? Die sich selbst erfüllenden Prophezeiungen werden damit Wirklichkeit. Nicht weil sie so kommen müssen, sondern weil der Mensch sie so erwartet. Sich das Programm der NWO einhirnen läßt. Das Kaninchen erstarrt vor der Schlange anstatt einen Satz zur Seite zu machen und die Gefahr ist weg.

    Paris ist erst der Anfang, wie Winkler sagt. Dem widerspreche ich mit meinen eigenen Prognosen. Das bisherige Programm läuft seit Jahrtausenden, erreichte seinen Höhepunkt mit dem WK2 und endet mit dem Abfackeln, mit dem letzten Aufbäumen im Nahen Osten. Dort wo das Drama seinen verdichteten Anfang nahm, wird es auch wieder aufgelöst. Sie haben bereits verloren, die NWO- und Pfaffenarschlöcher, kreuz- oder halbmondverseucht ist egal. Auch die mit dem Armleuchter und schwarzen Hüten sind am Aussterben. Dort, wo das Drama begann, wird es enden. Es sind die letzten verzweifelten Versuche der Elite, des abgesonderten Abschaums, ihre Pfründe und perverse Vorteile gegenüber der Menschlichkeit zu sichern. Der Kapitalismus mit seinen sich selbst aufrecht erhaltenden Waffengeschäfte und Kriege sind nur Nebenschauplätze.

    Es geht um mehr. Es ist die finale Schlacht der Arschlochgötter um ihr eigenes Überleben. Warum haben die bisher ihr Ziel nicht erreicht. Zeit, Chaos, Leid und Elend wurde bisher genügend in die Welt getragen.

    Ganz einfach: Weil das kleine Arschloch, der Mensch vielleicht doch nicht so dumm ist, wie es scheint. Er kann es abwarten. Sei es vor der Glotze oder im Fußballstadium. Lethargie mal positiv gedacht. Ich baue inzwischen auf das kleine Arschloch. Das hat das Überleben der Menschen trotz aller Verirrungen gesichert.

    Noch was zu den Ankommenden: Es sind inzwischen – wie viele, vielleicht Hunderttausende. Davon eine Handvoll Terroristen, erst im Jenseits Jungfrauenliebende oder sonst irgendwie Verirrte, die ihr Selenheil suchen. Es sind darunter auch viele kluge Menschen, die dem Irrsinn dort aus dem Weg gehen, bis wieder Ruhe einkehrt? Was heißt vielleicht? Sie sind es, die zur Menschlichkeit beitragen werden. Die haben ihr Leid allemal satt, wie ich persönlich in Gesprächen mit Syrern erfahre. Diejenigen, die ich kennenlernte, wollen lieber schnellstmöglich wieder zurück in ihre Heimat. Da können sie wirken.

    Ich weiß nur eins, aus meiner inneren Stimme: Es ist nicht einfach, den Arschlochgöttern Paroli zu bieten. Brauchen wir auch nicht. Sie haben verloren, so wie der Kriegskapitalismus.

    Ein paar Bomben? Das erinnert mich an mein Märchen, die dem Menschen mit einem paar Regentropfen zum Verhängnis wurde.

    Dank noch Angelika für den Link.

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  14. luckyhans sagt:

    Jetzt wird wieder „allgemein getrauert“ und „Betroffenheit gezeigt“…
    Vielleicht bin ich ja tatsächlich ein wenig „daneben“, aber ich denke, mit solchen Aktionen wie in Paris soll ein Vorwand (!) für eine Intervention der Nato in Syrien geschaffen werden.
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2015_11_14_bismontag.htm

    Prompt sind wieder alle Charlie (= Idioten)… auch ein ach so christlicher Herr Todenhöfer. Und viele andere, die politische Mitverantwortung tragen, weil sie rechtzeitig real etwas dagegen hätten unternehmen können…
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2015_11_15_entruestung.htm

    Angst haben – total sinnlos. Vor wem denn? Immer und überall? Was für in Leben soll das sein? —
    „Mitten in den Alltag hinein.“ – ja wie sieht denn dieser Alltag aus?

    Wir alle leben seit Jahrzehnten auf Kosten der sog. Dritten Welt, oder nicht?
    Logisch daß die irgendwann kommen und ihren Anteil am Wohlstand haben wollen – DEN SIE SCHON LÄNGST BEZAHLT HABEN!
    Schamlos dafür jemanden zu „verurteilen“ (die Wirtschaftsflüchtlinge). —
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2015_11_16_wirernten.htm

    Und ein paar Irre gibt es in jeder Religions-Gemeinde – daß die sich ausnutzen lassen, ist traurig, aber folgerichtig. Denn gäb’s die Ursachen nicht, dann würde man sich schwer tun, die jungen Leute aufzuhetzen, sich selbst umzubringen.
    http://bewusst.tv/umgang-mit-herausfordernden-zeiten/

    Bevor wir das alles nicht begriffen haben, wird es noch weitere „Ereignisse“ geben müssen – damit wir endlich in uns gehen und unser eigenes Handeln kritisch betrachten… und da werden schon Rufe nach Rache laut – sind wir wirklich schon soweit heruntergkommen?

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  15. Katharina sagt:

    Der Artikel von Herrn Augstein ist wirklich schön. Danke liebe Angela.
    Dank auch an Ludwig für diese Klarstellung.

    Bei dem Artikel von Augstein musste ich direkt an mein Lieblingsgedicht von Laotse denken. Darin geht es um Kriegphilosophie. Wirklich gute Kriegsführung sieht nämlich ganz anders aus, als wie man sich das als Leihe so vorstellt.

    LAOTSE:

    Bei den Soldaten gibt es ein Wort:
    Ich wage es nicht den Herrn zu machen,
    sondern mache lieber den Gast.
    Ich wage nicht, einen Zoll vorzurücken, sondern ziehe mich lieber einen Fuß zurück.
    Das heißt gehen ohne Beine,
    fechten ohne Arme,
    werfen ohne Anzugreifen,
    halten ohne die Waffen zu gebrauchen.

    Es gibt kein größeres Unglück,
    als den Feind zu unterschätzen.Wenn ich den Feind unterschätze, (= Fehleinschätzungen, evtl. auch Vorurteile!)
    stehe ich in Gefahr, meine Schätze zu verlieren.
    Wo zwei Armeen kämpfend aufeinanderstoßen,
    da siegt der der es schweren Herzens tut.

    Am besten ist der letzte Satz! Er will sagen, nur wenn man seinen Feind aufrichtig liebt, kann man ihn besiegen.

    Ich kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen, da ich leidenschaftliche Schachspielerin bin und schon viele Schlachten geschlagen habe.

    Viele liebe Grüße, Katharina

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  16. luckyhans sagt:

    Ja, so ist das – kaum kommt irgendwo etwas in eine einigermaßen vernünftige und zukunftsgewandte Entwicklung, schon wird von „westlicher Seite“ wieder dazwischengehauen.

    Was, es droht Frieden in der Ostukraine, seit Tagen keine Artillerie-Duelle?
    Da muß der VSA-Kongreß gleich mal die Lieferung von tödlichen Waffen an die Ukraine freigeben, die gewiß schon verpackt sind und nur auf den Versand warten – und Obimbo wird unterzeichnen…

    Was, es droht Klärung in Syrien, ISIS in Bedrängnis?
    Da müssen gleich mal 5 neue Nato-F-15 nach Ingirlik, und ein Attentat in Paris organisiert werden, damit endlich Frankreich auch einen Vorwand hat, einen seiner wenigen Flugzeugträger in die umkämpfte Region zu schicken – die Heimat der Natisten wird ja schon lange irgendwo weit weg „verteidigt“…

    Und wir machen (fast) alle mit und/oder gucken zu…

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  17. Ferkel ist doch weit mehr als nur eine Strohpuppe!
    In ihrem Vorauseilenden Gehorsam überbietet sie sogar noch Helmut Kohl – Konrad Adenauer ohnehin, und der hat immerhin Deutschland zerrissen!
    Zur Belohnung ist sie nicht nur Freundin Israels, sondern sogar „Ehren)üdin“ geworden!
    Nein! Strohpuppen arbeiten NICHT so beflissen an ihrer eigenen Verbrennung!
    Denn eines muß klar sein: Den berüchtigten rd. 200 Familien sind ALLE anderen – auch )uden und „Ehren)uden“ – vollkommen gleichgültig und nicht mehr wert als ein ixbeliebiger Goij!

    Gunnar

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  18. ALTRUIST sagt:

    Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat eingeräumt, dass manche seiner Verwandten in Kontakt zur Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) stünden, wie die Zeitung „Manila Shimbun“ berichtet.

    Duterte soll demnach bei einem seiner jüngsten Auftritte verraten haben, dass einige seiner Verwandten sogar dem IS angehören.

    Er selbst beabsichtige jedoch nicht, die Terroristen und Extremisten zu unterstützen, und werde nur der Republik dienen, beteuerte der philippinische Präsident.

    https://de.sputniknews.com/politik/20170103314009412-duterte-gesteht-verbindung-is/

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