bumi bahagia / Glückliche Erde

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Michael Winkler rollt das Banner ein, ungeschlagen

Ich gratuliere Michael Winkler zu seinem Entschluss. Er hört auf seine innere Stimme, und weise ist es wenn Mensch ihr folgt.

Ich danke Michael Winkler für seine von Liebe zum Leben getragenen beissender Kritik an Auswüchsen des Bösen.

Michael sagt, sinngemäss:

Dies wird der letzte Pranger sein. Das Wunderbare ist entschwunden.

Und, wörtlich: (mehr …)

Die Götter Germaniens / Michael Winkler in Hochform

Einfach genial, der Mann. Was der an Wissen zur Verfügung hat und so zusammenfügt, dass ein Teppich daraus wird…stets lese ich die Ergüsse seiner Gedanken mit Vergnügen, doch heute übertrifft er sich mal wieder selber.

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Tageskommentare, keinesweges nur täutsche poli Tick und poli Ticker betreffend, 7.-9. März 06 (2018)

Das war lediglich die Vorspeise. Der Hauptgang folgt:

Die Götter Germaniens, Pranger vom 07.03.06 (2018)

…hast noch der Söhne ja, Deutschland.

Thom Ram, 09.03.06

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Michael Winkler / Einfach zu schön, um nicht…

Aus Michael Winklers Tageskommentar 25.11.2017 der Schluss:

***In 80 Prozent aller Fälle wird in Deutschland noch bar bezahlt. Bargeld hat einen großen Vorteil: Man kann nie mehr ausgeben, als man dabei hat. Insofern dient Bargeld der Selbstdisziplinierung. Die Deutschen liegen europaweit vorne, sie tragen im Schnitt 103 Euro mit sich herum, dicht gefolgt von Luxemburg mit 102 Euro. Die Niederländer hingegen zahlen schon zu 45% mit Karte. Bisher ist es noch weit, bevor die „bargeldlose Gesellschaft“ in Merkeldeutschland ausbricht. Andererseits, auch jetzt gibt es bereits Stellen, die registrieren, ob ich mit meinem Bargeld Eier oder Whisky kaufe.

Immerhin habe ich noch die Freiheit, das selbst zu bestimmen.***

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Galgenhumor pur. (mehr …)

Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung?

Mit freundlicher Erlaubnis des Autors hänge ich hier den Tageskommentar vom 21.07.2017 des von mir hoch geschätzten Michael Winkler raus. (Dort runterscrollen bis zum 21.07.)

„Tageskommentar“ trifft bei diesem Artikel daneben. Vielmehr beleuchtet Michael Winkler die wahrhaftig seltsame Sondererscheinung „Judentum“ unter den Gesichtspunkten „Volk, Religion, Durchmischung, Diaspora“.

Danke, Michael!

thom ram, 22.07.05, zu Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen zu erinnern beginnen, dass ihre Verschiedenartigkeit keine Gefahr, sondern grandioser Reichtum für alle ist.

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Was haben die Juden von der Völkerdurchmischung? Bekannte Juden wie Goerge Soros fördern sie, und weniger bekannte Juden wie eine Barbara Lerner-Spectre verkünden offen die Führungsrolle der Juden bei dieser Völkerwanderung der Moderne. Mehr Profit kann die Triebkraft nicht sein, also das, was den Juden sonst immer unterstellt wird. Die jüdischen Banken der Wall Street haben ihre Profite eingefahren, als von einer „Migration“ noch nirgendwo die Rede war, und auch die großen Namen wie Rotschild oder Rockefeller haben prächtig verdient.

Das Motiv liegt in der Geschichte des jüdischen Volkes verborgen, in der Diaspora. Die Juden waren in allen Ländern eine Minderheit, außer in Palästina. Denn anders als so gerne dargestellt, haben Vespasian und Titus die Juden nicht außer Landes gejagt, die jüdischen Gemeinden außerhalb Palästinas haben schon lange vor diesem Feldzug existiert. Die Juden in Palästina gibt es heute noch, allerdings sind die meisten von ihnen im Lauf der Zeit zum Islam konvertiert. Die semitischen Palästinenser gehen auf jene Juden zurück, die nach Vespasian und Titus im Land geblieben sind.

Die jüdischen Gesetze haben dafür gesorgt, daß die Juden als Minderheit in der Diaspora überlebt haben. Die anderen Völker der Welt sind nicht auf eine Diaspora-Situation eingestellt. Zumindest die gebildeten Diaspora-Juden haben ihre hebräische Schrift und ihre hebräische Sprache behalten, über 80 Generationen hinweg. Sprechen Sie einen bekannten Diaspora-Deutschen namens Donald Trump doch mal auf Deutsch an – da haben drei Generationen einen Vollblut-Amerikaner geschaffen, dessen deutsche Wurzeln tief vergraben sind. Die meisten Deutsch-Amerikaner – Diaspora-Deutsche – sehen sich ganz und gar nicht mehr als Deutsche, im Gegensatz zu den Diaspora-Juden, die immer noch vordringlich Juden und erst in zweiter Linie Staatsbürger sind. Deshalb gibt es einen Zentralrat der Juden in Deutschland, keinen Zentralrat der deutschen Juden.

Völkergemische sind jedoch instabil. Jugoslawien und die Tschechoslowakei sind Beispiele, wo sich die Zwangsgemeinschaften aufgelöst haben. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten und Katalanen zeigen, daß selbst Jahrhunderte keine echte Zusammengehörigkeit erzeugt haben. Falls Sie die USA als Gegenbeispiel anführen möchten – die USA sind längst an ihre Grenzen gestoßen. Das Imperium hat den Zenit überschritten, es wird schließlich zerfallen. Eine gewisse Ordnung wird sich dort einstellen, wo die Bevölkerung über einen internen Konsens verfügt. Jemand aus Ohio ist ein Amerikaner aus Ohio, jemand aus Texas hingegen ein Texaner in Amerika. Polen war lange von der Landkarte verschwunden, doch die Polen wollten auf die Landkarte zurück – was ihnen 1916 dank deutscher Hilfe gelungen ist. Dankbar dafür haben sie sich jedoch nie gezeigt.

Die weltweite Diaspora wird keinen Bestand haben, da sie nur aufrecht zu erhalten ist, indem ständig Energie zugeführt wird – in Form von Unterstützungszahlungen für die „Zuwanderer“. Diese lassen sich jedoch in einer völlig überschuldeten Welt nicht unbegrenzt aufrecht erhalten. Das führt zu Mord und Totschlag, zu Bürgerkriegen und Vertreibungen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß die Juden gleich mitvertrieben werden.

Ob dann noch ein Israel existiert? Auch hier gibt es eine Wahrscheinlichkeit, daß die eingewanderten Juden sich mit den dort gebliebenen Semiten, den zum Islam übergetretenen einstigen Juden, derart überwerfen, daß aus Israel ein Wasrael wird. Denn der Staat Israel hängt am Tropf, er existiert nur dank der ständigen Zuwendungen der jüdisch dominierten USA und der erzwungenen Zahlungen Deutschlands. Beide Staaten sind bankrott, sie leben von Konkursverschleppung.

Wer nun glaubt, die riesigen Vermögen der jüdischen Großbanken könnten da helfen – bedauere, nicht im Fiat-Geld-System. Das Geld dieser Banken existiert, weil die Schulden als Gegenbuchungen existieren. Jeder Dollar, jeder Euro Zahlungsausfall reduziert die Schulden ebenso wie die Vermögen. Wenn die Staaten implodieren, ist es vorbei mit der Herrlichkeit der Banken.

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Dieser Artikel stammt von Michael Winkler. Original steht er hier.

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Michael Winkler / Tagesscheisse / Eine Lanze

Immer wieder mal lese ich von dreiviertel-Erleuchteten, dass Michael Winkler niemandem einen Dienst erweise damit, dass er in seinen Tageskommentaren, von humorig bis zynisch,  ausschliesslich auf Missstände hinweise, und „nichts Konstruktives“ biete.

Ja du meine liebe gute Güte. Ich sage:  (mehr …)

Endlich hänge die Frau von den Laien Fotos ab

Michael Winkler bringt es wieder mal auf den Punkt. Hier.

Die Selbstverteidigungs-Ministerin kann noch so viele alte Fahnen einziehen, alte Photos abhängen und alte Uniformteile aus den Vitrinen verbannen – sie sorgt damit nicht im Geringsten für mehr Sicherheit im Lande. Eingezäunte Volksfeste, Panzersperren bei öffentlichen Veranstaltungen, Taschenkontrollen, massive Polizeipräsenz – das ist nicht erforderlich, weil in einer Offiziersmesse eine Weltkriegs-Uniform mit Eisernem Kreuz herumsteht, sondern weil eine immer noch amtierende Kanzlerin millionenfach „Flüchtlinge“ ins Land gelassen hat, unter denen sich „Gefährder“ befinden, die alle absolut gar nichts mit der Wehrmacht, dafür aber sehr viel mit dem Islam zu tun haben. Von alten Uniformen geht keinerlei Gefahr aus, von Allahu-akbar-Muselmanen dafür um so mehr.

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Danke, Michael. Die Frau von den Laien,

sie gehöret in die Reihen der Verwalter, die nichts können, (mehr …)

Michael Winkler / Ostaras Welt

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Michael Winklers Tageskommentare und Michael Winklers Pranger sind zwei Welten, geschaffen von einem Menschen. Man hat mir schon zugeflüstert, Michaels Tageskommentare sei endlose Fischerei im Trüben, ironisch sarkastisch zynisch destruktiv. Wer das sagt, negativ wertend, ist mit Michaels Tageskommentaren überfordert, spürt nicht die Weite, welche hinter der Monothematik der Tageskommentare besteht.

Anders ausgedrückt: Wer das sagt, trägt selber in sich zu wenig von dem, was Michael in seinem Pranger aufleuchten lässt. Nix zynisch, nix destruktiv. Vielmehr im aufbauenden Sinne visionär. Der in sich sicher ruhende Kreative kann Winklers bissige Tageskommentare lesen und befreit lachen.

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Was Michael hier anbietet, spiegelt, im grossen Bogen, mein eigenes Weltbild wider.

Warum, thom ram, sagst du es denn nicht selber, lässest einen andern sagen, was du denkst? Oh, die Banane ist einfach darum krumm: Ich habe mein Bild und meine Visionen, auch bin ich mit emene bitzeli Eloquenz gesegnet, doch so bunt und reich, wie der Michael das zeichnet, das kriege ich nicht hin. Soweit klar?

🙂

Herzlichen Dank für deinen Pranger 606, Michael. Und im Umgang mit den lieben Behörten, äh Betörten, eh Behörden bist du der Leuchtturm, bist du einer von den Leuchttürmen. Warum fallen mir grad Möllemann, Haider, Udo Ulfkotte, Andreas Clauss, Horst Mahler und Frau Haverbeck ein? Komisch, was mein Hürni immer so macht.

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Leser, gönne es dir. Tauche ein in Ostaras Welt und was dazugehört.

thom ram, 26.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da sich Spreu und Weizen trennen, da Spreu und Weizen gleichermassen heilig nicht nur sind, sondern gleichermassen heilig gelten.  (mehr …)

Der grosse Wendig / Zeitgeschichte / Richtigstellungen

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Ich für meinen Teil lade mir dieses Stück niedergeschriebene Weltgeschichte nicht nur runter, ich kaufe gleich zwei Bände davon, später die drei anderen auch. Höchstkarätige Autoren, allesamt zusammengerufen und vereint in diesem Werk, dann für mich Engellischflasche noch auf Deutsch – einfach nur grossartig.

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Ich danke Kurzer vom Trutzgauer Boten für den Hinweis auf dieses 8 Kilogramm wiegende Werk, welches geeignet ist, das wahre Fundament der wahren Vergangenheit wieder zu erkennen, um darauf ein solides Gebäude für die Zukunft zu errichten.

Ich danke den Autoren der fast 1000 Arbeiten für ihre selbstloses und lebensgefährliches Forschen.

Ich danke den Koppverlag – Leuten, dass sie das auch heute Lebensgefährliche tun, indem sie an den Lügenkulissen rütteln.

thom ram, 10.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen die Wahrheiten offen zutagelegen. (mehr …)

Der Brexsack trete zurück / Anlass zu einem Ausflug zu den Unken

Michael Winkler drückt es in seinem Tageskommentar schwer zu toppen trefflich aus:  (mehr …)

Eilmeldung / Britanniesische onläin – Beditzion / Tausende von null Antarktikern haben unterschrieben

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Man kann etwas mitteilen, oder man kann es auf köstliche Art mitteilen. Hier wieder einmal Sprachmeister Michael Winkler in seinem Tageskommentar:

thom ram, 03.07.0004 (für Schuld – und Kreuzigungsfans 2016)

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Zehntausende „Briten“ demonstrieren gegen die Demokratie. Es gab in London einen Auftrieb, bei dem diese Herde das Parlament aufgefordert hat, das Votum von 17 Millionen Briten zu ignorieren und sich stattdessen den zahlenmäßig unterlegenen EUdSSR-Befürwortern zu fügen.

Natürlich hat niemand die Ausweise kontrolliert, ob diese „Briten“ tatsächlich welche sind.

Bei der Online-Petition, die – laut Wahrheitsmedien – fast vier Millionen „Briten“ unterschrieben haben, ist inzwischen aufgeflogen, daß diese Unterschriften aus der ganzen Welt eingetrudelt sind. Die 800 Bewohner des Vatikan haben 70.000 Unterschriften geleistet, die knapp 0 Bewohner der Antarktis ebenfalls Zehntausende. Verglichen mit dieser Petition war sogar die Stichwahl in Österreich absolut seriös.

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Was bedeutet eigentlich TTIP?

Michael Winkler, oft scharf träf zu Recht böse, flockt TTIP in einem kitzekleinen Beispiel her.

Danke, Michael, für deine wie so oft exemplarisch knappe Darstellung.

äh. Möcht doch darauf hinweisen, dass Michael Bier als lustig tralala satyrisch Beispiel nimmt. Es geht auch um so Kleinigkeiten wie gentechnisch versaute Pflanzen, krankmachende Impfungen. Nur so zum Weiterdenken.

thom ram, 02.05.0004 (wer im Alten hängen bleiben will 2016) (mehr …)

TTIP / Geheime Verhandlungen sehr sinnvoll

Michael Winkler meint dazu:

Oh, unser aller Merkel hat sich über die Geheimhaltung bei den TTIP-Verhandlungen geäußert: (mehr …)

Wahre Worte / Michael Winkler / Terroranschläge, Migration, Islam

Im Gegensatz zum Dünnpfiff der qualitätsfreien Blätter, welche Krokodiltränen abdrückend „schockierte“ Politiker zeigen, und deren Analyse sich darin erschöpft, dass „es“ der Islam sei,  schreibt Michael Winkler in konzentrierter Form, was wirklich Sache ist.  (mehr …)

Frau Merkel in der schwarzen Burka / Michael Winkler

Ich kann es einfach nicht lassen. Diese Pointe ohne Vorspiel unseres Kämpfers Michael Winkler ist für mich wieder mal so umwerfend, dass ich sie dir, lieber Leser weiterreichen muss will.

thom ram, 15.09.2015

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Angela Merkel möchte das Grundgesetz ins Arabische übersetzen lassen, um es den Herren Schlaraffenland-Zudringlingen in die Hand zu geben.

Dazu ist zu sagen, daß diese Aktion und das Grundgesetz an sich völlig überflüssig sind. Wo das Grundgesetz mit dem Koran übereinstimmt, ist es unnötig, denn es gibt ja bereits den Koran. Und wo das Grundgesetz dem Koran widerspricht, kann es nur falsch sein und wird abgeschafft, sobald Deutschland aus dem „Haus des Krieges“ in das „Haus des Islam“ überwechselt.

Wenn Frau Merkel ihre Verbundenheit zum Islam zeigen möchte, dann bitte durch das Tragen einer schwarzen Burka. Ihre heutigen grellfarbigen Hosenanzüge beleidigen die Augen eines wahrhaft Gläubigen.

Ganz nebenbei: auch ein Ungläubiger würde dies als optische Bereicherung empfinden.

Der ganze Tageskommentar Michaels hier.

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Michael Winkler / Flüchtlingselend richtig gestellt

Michael Winkler rückt Verdrehtes zurecht und bringt die Dinge auf den Punkt.

Die Erkenntnis, was in Wirklichkeit läuft, ist der erste notwendige Schritt in Richtung Besserung. Der zweite Schritt heisst: Was will ich tun.

Das „Was will ich tun“ wird in diesem Artikel nicht angesprochen. Das ist kein Mangel, doch muss ich mir als Leser darüber im Klaren sein: den zweiten Schritt zu tätigen kann ich nicht delegieren. An mir liegt es, die Welt zu verändern.

Den ganzen Tageskommentar von Michael liesest du hier.

thom ram, 04.09.2015 (mehr …)

Rache! / Michael Winklers Zukunftsschau

Danke, Michael Winkler!

thom ram, 22.07.2015

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Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen. Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen machen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. (mehr …)

Aufstieg 2012 ff.

Ja, wir erinnern uns alle der Heilsversprechen wie auch der finsteren „Voraussagen“, die uns mit diesem Datum damals umwehten. Der Aufstieg der Menschheit sollte am 21.12.2012 stattfinden – in eine höhere Dimension, und einige sollten zurückbleiben – und vieles andere mehr.

All das ruft uns Michael Winkler in seinem dieswöchigen Pranger ins Gedächtnis.
Danke, Herr Winkler, für diesen Denkstupser, besonders für diese treffende Charakterisierung des Hamsterrades. 😉
Und da dieser Artikel an selbiger Stelle demnächst einem neuen „Pranger“ Platz machen wird, sei hier entgegen unserer üblichen Praxis, unseren Blog nicht mit fremden Federn zu schmücken, doch der ganze Text wiederholt – auch wenn wir durchaus zu der einen oder anderen Frage eine abweichende Meinung haben.

Herr Winkler wird es uns gewiß verzeihen, da wir seinen Beitrag weder verändern (außer einigen Rechtschreibfehlern und drei Hervorhebungen) noch kürzen oder ergänzen.
Luckyhans, 23. Mai 2015
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Hinweise des Tages 21.4.2015

Auch heute wieder einige Hinweise auf interessante Beiträge, die wir für geeignet halten, Denkanstöße zu geben und Veränderungen in den Ansichten herbeizuführen. Dabei geht es nicht so sehr darum, was dort im Einzelnen gesagt und gezeigt wird, sondern es geht wieder mal um die Zusammenhänge.
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Bemerke, höre, schweige.
Urteile wenig, frage viel.

August von Platen (zugeschrieben)
* 24.10.1796 (Ansbach) † 05.12.1835 (Syrakus/Sizilien)

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Was tun?

Und weil wir uns immer wieder fragen, was wir denn nun wirklich tun können, damit sich was ändert, hier eine kurze Reminiszenz an einige hier bereits dazu geäußerte Gedanken:

(mehr …)

Impfen in fünf Sätzen erklärt

Ich schreibe beim scharfgeistigen und scharfzüngigen Michael Winkler ab. Im heutigen Tageskommentar fasst er das Thema Impfen zusammen. Kürzer und träfer ist kaum zu schaffen.

Danke, Michael Winkler. (mehr …)

Nur für die, welche Michael Winkler noch nicht kennen

Tag für Tag schreibt Michael Winkler was zum Geschehen auf der Welt. Tag für Tag bewundere ich seine Dichte an vermittelter Information und geniesse ich seinen bösen Biss.

Wer ihn noch nicht kennt – bitte scheen, hier du kucken.

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

thom ram 03.02.2015

Mal hinkucken: „Tageskommentar“

Wollt ich schon lange machen, wollt schon lange auf die schwarzhumorig, sarkastisch satirischen, jedenfalls träf und bissigen Kommentare zum Tagesgeschen auf der „Tageskommentar“ – Seite hinweisen.

Ich lese die oft, und immer spricht mir der Autor aus dem Herzen.

Ich weiss, Informationsflut. Eine der Qualitäten der „Tageskommentare“ ist: Sie sind kurz 🙂

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

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