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Michael Winkler / Flüchtlingselend richtig gestellt

Michael Winkler rückt Verdrehtes zurecht und bringt die Dinge auf den Punkt.

Die Erkenntnis, was in Wirklichkeit läuft, ist der erste notwendige Schritt in Richtung Besserung. Der zweite Schritt heisst: Was will ich tun.

Das „Was will ich tun“ wird in diesem Artikel nicht angesprochen. Das ist kein Mangel, doch muss ich mir als Leser darüber im Klaren sein: den zweiten Schritt zu tätigen kann ich nicht delegieren. An mir liegt es, die Welt zu verändern.

Den ganzen Tageskommentar von Michael liesest du hier.

thom ram, 04.09.2015

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Vor vielen Jahren, als es in Deutschland noch Bildung statt Idiotologie gegeben hatte, war Rassismus als die Ablehnung eines anderen Menschen auf Grund seiner Abstammung definiert. Daraus leiteten die Juden einen „Antisemitismus“ ab, um zu behaupten, sie würden nicht wegen ihrer Untaten und ihres Benehmens, sondern wegen ihrer Abstammung abgelehnt. Dabei sind ausgerechnet die Juden in Israel die mörderischsten Antisemiten, welche die semitische Urbevölkerung des Landes unterdrücken und verfolgen. Die sprichwörtliche Abneigung der Bayern gegen die Preußen wäre früher nie als Rassismus bezeichnet worden, sondern als kulturelle Notwehr.

In Merkel-Dummdeutschland ist inzwischen „Rassismus“ ein form- und bedeutungsloser Kampfbegriff geworden. Wer Ausländer ablehnt, gleich welcher Abstammung oder Herkunft, und völlig egal aus welchem Grund, wird heute vom Bildungs-Prekariat in der Politik als „Rassist“ tituliert. Wir haben ja alle schon gewußt, daß die Damen und Herren Volldemokraten die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen haben, aber warum müssen sie uns das bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aufs Neue beweisen?

Im Bayerischen Fernsehen wurde im Rahmen eines Thementages über „Flüchtlinge“ eine Beschreibung der „Rechtsradikalen“ gegeben: Besagte „Rechtsradikale“ fänden es toll, wenn diese „Flüchtlinge“ im Mittelmeer ertränken, und sie hätten es am liebsten, wenn die „Flüchtlinge“ an der Grenze mit Maschinengewehren zusammengeschossen würden.

Nach dieser Definition bin ich ganz und gar kein Rechtsradikaler.

Ich fände es toll, wenn diese „Flüchtlinge“ in ihren Heimatländern blieben, dort eine lebenswerte Gesellschaft aufbauten und fürderhin in Frieden und Wohlstand lebten. Diese Menschen sollten auch nicht an der Grenze massakriert werden, es genügt, sie aufzugreifen und dorthin zurückzubringen, wo sie hergekommen sind. Erschießen sollte man höchstens jene Politiker, die fortlaufend Verrat am deutschen Volk begehen. Selbstverständlich nach einem fairen Prozeß, im historischen Sitzungssaal 600 in Nürnberg.

 

Weiterlesen —>hier

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2 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    Ergänzend:
    Möglicherweise ist Herr Winkler nicht umfassend informiert, was die sog. Nürnberger Prozesse betrifft – oder er meint es augenzwinkernd mit dem „fairen Prozeß“, wenn er sich auf Nürnberg beruft…

    Wer mehr wissen will, der informiere sich bitte – zum Beispiel hier:

    Und auch hier:

    Oder auch hier:

    Wissen ist Macht?
    Nichts wissen macht nichts?
    Weder – noch, aber: wer weiß, ist nicht darauf angewiesen zu glauben. 😉

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  2. thomram sagt:

    @ Lücky

    Dass Michael Winkler weiss, was am Nürnberger Prozess über die Bühne gelaufen ist, nehme ich als Gegeben an. Ich bin auch über die Stelle gestolpert, und ich habe mir gesagt, dass Michaels generell treffsichere Feder einen kleinen Tolggen gemacht hat, dass ihm grad nicht aufgeleuchtet hat, dass „Nürnberg“ seine beabsichtigte Aussage unklar macht.

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