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Michael Winkler rollt das Banner ein, ungeschlagen

Ich gratuliere Michael Winkler zu seinem Entschluss. Er hört auf seine innere Stimme, und weise ist es wenn Mensch ihr folgt.

Ich danke Michael Winkler für seine von Liebe zum Leben getragenen beissender Kritik an Auswüchsen des Bösen.

Michael sagt, sinngemäss:

Dies wird der letzte Pranger sein. Das Wunderbare ist entschwunden.

Und, wörtlich:

„Ohne das Wunderbare erschöpft sich die Kraft. Ich werde das Banner einrollen und das Schlachtfeld verlassen, erschöpft, doch aufrecht, ungeschlagen. Ich habe länger gekämpft, als die Soldaten in beiden Weltkriegen zusammen. Dieser Kampf hat ein Ende gefunden, da er sinnlos geworden ist. Warum weitere Wunden schlagen oder erleiden, wenn letztlich die Zeit dieses Werk übernimmt? Ich muß nicht mehr an der Front stehen, es reicht, nach einem ostasiatischen Sprichwort, am Fluß zu sitzen, bis die Leichen meiner Feinde vorbeitreiben. Wachstum erfordert Ruhe, in der Phase zwischen Aussaat und Ernte, ebenso wie in der Zeit zwischen Ernte und erneuter Aussaat.“

 

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Lieber Leser, schau nochmal vorbei, bei dem guten, klugen, gescheiten, witzbegabten, eloquenten, ausdauernden, mutigen, aufrechten deutschen Mann!

Tageskommentar

Pranger

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Thom Ram, 21.04.06

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13 Kommentare

  1. Klaus-Peter Kostag sagt:

    Er unterschätzt seine Wirksamkeit und es klingt doch einige Enttäuschung mit. Dafür muss man ihm nicht gram sein. Der Mann ist Heuristiker und braucht lediglich eine kreative Auszeit. Wette, dass er eines schönen, erholten Tages zurück kommt?
    (Wenn er sich aber dazu hilfreich noch paarmal seinen Kommentar zu WWP ´s Rede vom 1.März durchläse)
    Ein sehr gutes Comeback-Beispiel:
    Da ist Hartmut Beyerl (hinter-der-fichte.blogspot.com) nach sehr langer Kreativpause ab sofort wieder im Rennen.
    Ein Stratege, keinen Deut geringer als Michael Winkler.

    Lesenswert, lesenswert, lesenswert.

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  2. DET sagt:

    Ich kann den Michael Winkler verstehen, erlebe ich doch die gleiche Gehirnwäsche tagtäglich
    an meinen Zeitgenossen in meinem Umfeld. Man muß nicht gleicher Meinung sein,
    aber die Verblödung hat, dank CIA gesteuerter Medien, solchen Grad angenommen,
    da wird es immer gefährlicher mal den Finger in die Wunde zu legen, um zu sagen,
    was man denkt. Es ist, als ob man allein versucht eine Lawine aufzuhalten.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Helmut Nater sagt:

    Das ist ein großer Verlust wie auch schon Henry Paul und beim Saker „Yorck“.Die Beweggründe sind verständlich aber ohne diese Geistesgrößen wird der Widerstand immer aussichtsloser.Zum Heulen!

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  5. Texmex sagt:

    @Helmut Nater
    MiWi hat eine sehr gute Seite ( betrieben). Ohne Zweifel. Aber er hat auch auf sich zu achten. Die Büttel haben ihn ja nicht in Ruhe gelassen und das Gesocks um Maas, Kahane usw. fühlt sich im Augenblick im Aufwind. Und wenn etwas in ihm ihm sagt, „mach mal Pause“, dann ist er klug, wenn er drauf hört. Das ändert sich ja vielleicht wieder, wer weiss das schon.
    Und evtl. hat er ja einen oder mehrere Junge inspiriert, sich zu engagieren.
    Ich glaube nicht, dass nur wir Alten die Lage so sehen, wie wir sie sehen.
    Sollte es allerdings so sein, dann haben wir das zu verantworten.

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  6. luckyhans sagt:

    Tja, die Tageskommentare waren stets ein schöner kleiner Nachtisch zum Abendessen, wenn man sich den ganzen Quatsch der Lücken-Mädchen nicht mehr antun wollte, damit man das gute Essen nicht gleich wiedersah.
    Nach der Lektüre fühlte ich mich kompakt und kompetent und somit bestens informiert über die aktuelle Handlung auf der hiesigen Schaubühne, samt der Kulissenschieberei.
    Das wird mir fehlen. Und auch der wöchentliche Pranger, der stets ein Muster an feinem, gutem Journalismus war…

    Für die vielen Jahre täglichen vorbildlichen Einsatz danke ich dir, lieber Michael, von ganzem Herzen.
    Und ich wünsche dir für die bevorstehende Ruheperiode viel Geduld und Abstand von dem täglichen Irrsinn, damit das Kraft-auffrischen und Geist-wieder-Öffnen auch klappt und du uns bald wieder mit deinen Werken erfreuen kannst.
    Alles erdenklich Gute, lieber Kamerad!

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  7. Magnus Göller sagt:

    Ich habe hier schon etwas zu Michaels Rolle und dem ganzen in Deutschland gesagt, Elsässer hat es großzügigerweise freigeschaltet, so will ich nur einen Teil davon herauszitieren.

    https://juergenelsaesser.de/2018/04/18/krieg-gegen-syrien-ist-nicht-vorbei-jetzt-droht-die-israelisch-iranische-eskalation/

    „Lieber Herr Elsässer,

    das ist nicht unmittelbar zur Sache. Aber es betrifft alle, die unser Land erhalten wollen.

    Ein Michael Winkler – mit dem ich keineswegs in allem immer einig gewesen – , ein patriotisches Schwergewicht, allein ausdauernder als alle, immer irgendwie schon wahrgenommen und doch immer Schmuddelkind geblieben ohne ernstliche Unterstützung, zieht sich nunmehr zurück. Seine Erklärungen dazu finden sich auf seinem letzten „Pranger“, Nummer 630, auf seiner Heimseite.

    Man wusste von ihm, man kupferte ab, übernahm, was einem in den Kram passte, mancher Kommentar wies auf ihn hin, Leute schätzten ihn sehr und sagten das auch, wiederveröffentlichten, und doch, die Hand reichen wollte ihm keiner von den Granden, die jetzt vorn, zu schmuddelig oder gefährlich, wie man es will, schien er, indem er sich seine Sachen nunmal sehr weitgehend selber ausdachte, nix Loge, nix Korruption. Nur die Fehler, die auch ein Michael Winkler macht, und ich weiß, dass er eigene Fehleinschätzungen sehr genau betrachtet, ohnehin seine Enischätzungen ständig sehr gewissenhaft prüft.“

    Der Rest in den drei Kommentaren greift dazu weiter aus.

    ———————————————————————-

    Ein Freund, der mich einst erst auf Michael hingewiesen hatte, bedauerte, indem ich ihm davon mitteilte, dessen Abgang sehr. Da habe einer vielleicht, unermüdlich, durch eine Wand von einem Meter sich fast hindurchgespitzt, und gäbe womöglich nach 95 Zentimetern auf, kurz vor dem Durchbruch.

    Na, so ist leicht sagen und klagen.

    Ich hoffe, dass mir Michael nicht übelnimmt, wenn ich hier sage, dass ich mit ihm über die Sache gesprochen habe, ein wenig davon hier kundtue.

    Unterstützung oder Hilfe erfuhr er praktisch keine von den Etablierten. Damit meine ich die etablierten deutschen Patrioten. Er erfuhr solche hier, von Dir, lieber Thomas (wir sprachen auch darüber), von anderen hier, von mir, im Rahmen meiner publizistischen Möglichkeiten, von jenem Freunde auch hie und da durch Geldspende. Da waren auch noch andere. Ansonsten aber ließ man ihn verschimmeln. Keiner mit echter Reichweite in Deutschland setzte sich für ihn ein, als er mit den abstrusesten Strafverfahren überzogen wurde, seine Rechner eingesammelt, endlich teilweise aberwitzig verurteilt.

    Von daher kann ich seinen Schritt vollauf nachvollziehen. Und zumindest zum Teil begrüße ich diesen als ein durchaus souveränes, mutiges Zeichen.

    Auch, das erlaube ich mir noch aus dem persönlichen Gespräch heraus zu sagen, wirkte er sehr abgeklärt, frisch, geradezu erleichtert, keineswegs niedergeschlagen, irgendwie ängstlich, jetzt ins Neue, keineswegs seiner Lebensaufgabe beraubt, zag, traurig. Gelöst und mit seinem feinen Humor scheint er in die Zukunft zu blicken. Man hat ihn eben nicht geschlagen. Der Mann ist frei und reif genug, das zu wissen und mit Recht sagen zu können.

    Nun doch noch ein Zitat aus meinen Kommentaren bei Elsässer:

    „Einen anderen weiß ich, etwas jünger als Michael, einen vortrefflichen Denker und Patrioten, nicht wenig tätig gewesen, der ist zumindest grade ziemlich draußen.

    Außerdem, aller Schlechten mögen auch erstmal Dreie sein, weiß ich auch noch von mir ein wenig, heißt, ich liege so zwischen den beiden bereits Erwähnten.

    Will heißen, Michael ist das leuchtende Beispiel hierfür, lassen wir den unbestimmten Anderen und mich mal weg, ob wir je Gewicht gezeigt hätten: Da ist was faul.

    Die Organisierten haben Angst davor, mit uns ernsthaft zu reden, vielleicht auch schon, mit uns gesehen oder von den Diensten abgehört zu werden. Mit den Organisierten meine ich hier allerlei Leute aus dem vorgeblich oder tatsächlich wenigstens vom Wollen her deutschfreundlichen, deutschförderlichen Umkreis.

    Es ist allenthalben der Ducksprech, der eine kaum überwindliche Hürde setzt. Der Mitsprech und der Nachsprech.

    Ja, für sehr klug halten sich manche, darin, dass sie meinen, falsche Chiffren einfach umdrehen zu können, kein uninteressantes Spiel, doch bleiben falsche Chiffren falsch und führen hiemit nicht zur Redlichkeit und damit möglichen Klärung.

    Schon die Römer schmiedeten ihre Wurfspeere so, dass deren Spitze durchdringend hart, dahinter aber Weicheisen, das sich so verbog, dass der Speer nicht zurückgeworfen werden konnte, wohl aber, nach gewonnener Schlacht, wiederaufgelesen und zum nächsten Wurfe nachgeschmiedet.

    Also: Solange diejenigen in der Vorhand sind, vorgebliche oder auch nur irregelenkte, ansonsten echte deutsche Patrioten, die im Unsinne der deutschen Sache mit NS-Vergleichen hantieren, bleibe ich inzwischen auch freiwillig weitgehend an der Seite.

    Solche Leute wollen mich nicht, und ich will deren Unfug nicht.“

    „Der Verlust des Wunderbaren“ – !!!

    Darüber habe ich, indem ich seit drei Jahren (auf Eis gelegt meinen Blog) kaum noch veröffentliche, schon viele Stunden nachgedacht. So ähnlich war es bei mir auch, und ich dachte noch länger daran, welche Wörter hier noch für das Wunderbare stehen könnten, was wir alles verloren haben, man uns nahm.

    Mich hat er jedenfalls sehr aufgewühlt, dieser sprachliche Kern, den Michael wählte, und das hat sich noch keineswegs gelegt. Immer wieder kommen mir die weiterführenden Fragen dazu in den Sinn.

    Kurzum: Macht Euch um Michael keine Sorgen. Ich sehe nicht, dass das jemand tun müsste, und ich denke nicht, dass er das will.

    Besser darüber nachgedacht, was wir verloren haben, es zurückzugewinnen, und darüber, wer alles Michael warum, wie und wozu mit praktisch allen Mitteln unterdrückte, damit beileibe nicht nur die verlogene Staatsmacht gemeint.

    Da mag manches zutage treten.

    Gefällt 1 Person

  8. Magnus Göller sagt:

    Um meine Sicht auf die Dinge noch deutlicher klarzustellen: NIcht die „Antifa“, nicht auch die Schikanen der Staatsmacht haben Michael Winkler zu Rückzug bewogen, obzwar diese Adressen nicht zu venachlässigen, nein, wesentlich war es die oben beschriebene mangelnde Unterstützung aus vermeintlich eigenen Reihen.

    14 Jahre, und indem soweit ich weiß noch immer ein schwachsinniges Verfahren gegen Michael nicht ausgestanden, brachte wieder keiner von den Granden das nach vorn, stellte sich für ihn hin. Dass er dasei wussten sie alle, aber amliebsten hätten sie davon gar nichts gewusst, und sie verhielten sich denn auch so.

    Einem rechtskräftig, fadenscheingist zusammengetragen, wegen Meinungsdelikten Verurteilten beizuspringen, der der Reihe nach vortrug, was mich dann jeweils später erlaubte an den eigenen Lorbeerkranz der Tapferkeit zu stecken, dessen entschlug man sich feil, man nenne das klug oder weise oder feige und verlogen.

    Es ist ein beispielhaftes Lehrstück, was da geschah. Und das ist wahrscheinlich noch gar nicht zuende. Das hat nämlich Strahlkraft. Weshalb ich es ja gerade beispielhaft nannte.

    Das geht direkt an den Kittel all jener Unredlichen, die nie allein auf sich gestellt die Traute Michaels, zumal so durchgägnig, hatten.

    Immer taten sie so, als existiere Michael gar nicht. Sie konnten nicht verhindern, dass er in ihren Kommentarsträngen erwähnt und verlinkt wurde, äußerten sich aber, soweit ich’s mitbekommen, nie auch nur verhalten positiv bezüglich dieses Ritters von der unerträglichen Gestalt.

    Recht eigentlich, alles deutet darauf hin, wollten sie ihn schon immer loshaben, am besten noch niemals von ihm gehört haben. So heikel war ihnen das, dass es neben ihnen noch einen solchen gab. Kein Wunder daher, dass sie ihn nie einluden oder ein Gespräch mit ihm suchten. Er sah sich wohl auch nicht in der Position, bei jenen bittend antichambrieren zu müssen, worin ich ihm vollauf recht gebe.

    Ich weiß nicht, ob Michael mit seinen „spirituellen“ Dingen richtig liegt, bezüglich Reinkarantion und anderen Wägungen, bin nicht gläubig dabei; das macht aber nichts, da ich ihn auch zu solchen Dingen nie menschenfeindlich-abgründig sich äußern sah, vielmehr immer den anständigen Menschen, einen Deutschen, der im besten ihm möglichen Sinne tut, was er kann.

    Und es gab ja durchaus den Lackmustest. Sprach man zu jemandem von Michael Winkler, so hung bald des anderen Auge und Gemünde scheel. Angst hatten viele vor ihm, besser, dem, was von ihm kam, gar schnelle suchte man Deckung. Wie als ob sie sich von ihm verfolgt sähen.

    Den Michael in irgendeine halbverschwörerische Schwachsinnsgemeinde hereinholen zu wollen, das erkannten sie wohl treffsicher als ein nutzloses Unterfangen; ihm sonst irgendwie das Ohr abzuquatschen, selbst zu Fünft gegen einen, das ebenso; und so, indem sie ihn zwar nicht mochten, aber auch lieber in keinen offenen Krieg mit ihm, ließen sie ihn mehr oder weniger subtil am Rande verschimmeln. Was heißt. dass sie durchaus Leuten gesagt haben werden, man solle ihnen nicht dauernd oder überhaupt noch mit dem kommen.

    So läuft das ab. So ist das, soweit ich es beurteilen kann, abgelaufen.

    Da haben sich Leute ihr Armutszeugnis ausgestellt. Schielend halbmutig spielend.

    Vielleicht lernen sie was. Eher aber werden sie Michaels Abgang freudig aufnehmen, ein Problem weniger, nichts begreifen.

    Sie sind ja auch, an Michael gemessen, reichlich unstät und wirr. Geradezu Halb- und Halbe.

    Versuchen mit kleinen billigen Tricks zu arbeiten, die mal mehr, mal weniger verfangen. Kompromittieren sich ständig über ihre Wortwahl. Heischen auf verdrucksten Wegen nach Anerkennung. Tricks und Volten statt deutschen Geistes.

    Nein, Michael ist kein Heiliger: gäbe es sowas, wäre er aber immerhin Anwärter auf den Titel, allemal gemessen am feigen Rest.

    Da hat sich einfach ein Mann alleine hingestellt. Lange und zäh und durch alle Unbilden.

    Nannte man früher einen Helden so einen, wenn er sich ganz ohne Eigennutz mit all seinen Mitteln und jeder Verfolgung tapfer trotzend wider das Unrecht wider die Seinen aufbot.

    —————-

    Ein paar Leute machen gleichwohl beachtliche Arbeit. Ich will nicht alle in Bausch und Bogen abtun, die sich von Michael fernhielten, zumal natürlich jene, die nie besonderes von ihm hörten oder mal genauer hinschauten. Ich erwarte nicht von jedem AfD-Abgeordneten oder sonstwem, dass er davon wisse. Angesprochene Kreise werden schmecken, dass sie oben gemeint sind. Das indes meine ich als weit hinausreichenden Zeig ganz und gar ernst.

    Gefällt 1 Person

  9. ALTRUIST sagt:

    Magnus Göller
    24/04/2018 um 02:39

    Nichts gegen M. Winkler und nichts gegen Deinen Kommentar .

    Der Honigmann war in seinen Erkenntnissen weiter bis an die Grundlagen , bis an die Wurzel , was die Heimat betrifft .
    Und dabei noch selbst persoenlich aktiv unterwegs .

    Ich durfte ihn von Anbeginn bis zum Ende begleiten .

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  10. Magnus Göller sagt:

    @ Altruist

    Ich will den Honigmann nicht gegen Michael in einen Vergleich stellen.

    Michael hat mich selber mehr beeindruckt, weil alle Schriften von ihm kamen. Das war für mich gerader, klarer. Weniger ohngefähr.

    Du weißt vom Honigmann wohl mehr als ich.

    Dies könnte ohne weiteres der Ort sein, Thomas wird kaum etwas dawider haben, den kürzlich Verstorbenen im Spiegel Michaels zu würdigen, ausführlicher, deutlicher.

    Ich begrüßte es, unternähmest Du das.

    LG

    Magnus

    Gefällt 1 Person

  11. ALTRUIST sagt:

    Magnus Göller
    24/04/2018 um 03:17

    Ich denke mal, das wuerde nichts bringen .

    Jeder hat den seinen Pfad , den er vermeint gehen zu muessen . Alles fuehrt auf einen Weg letztendlich in die richtige Richtung .
    Jeder , welcher dazu seinen eigenen Blog der Aufklaerung aufmacht , traegt auch ein grosses persoenliches Risiko .
    Davor habe ich einen grossen Respekt und auch Anerkennung fuer all diejenigen , welche es tun .

    Und vielleicht sollte man auch deswegen nicht vergleichen …….

    Den Anstupser dazu hast Du mir gegeben .

    Was mich betruebt sind die Klickzahlen und die wenigen Kommentatoren auf BB .

    LG

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  12. thom ram sagt:

    Magnus 02:39

    Herzlichen Dank für deine liebevoll sorgfältige Würdigung Michael Winklers.
    Mir ist es nicht vergönnt, Michael persönlich zu kennen, sein Wesen lese ich aus dem Ungeschriebenen, aus dem, was zwischen seinen Zeilen steht.
    Bezüglich seines Rückzuges als Kommentator des Geschehens mache ich weniger Resignation denn etwas Ermüdung und auch etwas Langeweile aus, denn 14 Jahre lang täglich den gleichen Seich zu betrachten, das verleidet irgendwann mal.

    Nein, ich spüre hinter seinem Entschluss starke, schöne Kraft! Der Mann wird weiss Gott nicht Däumchen drehen. Wer denken sollte, seine Aufklärungsarbeit sei seine einzige Lebensaufgabe, dürfte tüchtig falsch liegen. Ob Michael nun hauptsächlich Innenschau betreibt oder haiuptsächlich eine neue Aufgabe im Aussen ausüben wird – was der Mann tut, kommt erstens von Herzen und ist zweitens von selten klarem Verstand gesteuert.

    Ich bin schlicht dankbar, dass Michael zu unserer Zeit hier inkarniert ist und wirkt, wo auch immer in nächster Zukunft.

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  13. thom ram sagt:

    Magnus 03:17

    Ich ehre Honigmann.

    Ich kam ihm nicht nahe. Drei Mal suchte ich Kontakt im Sinne vopn Schulterschluss, jeweils ein Thema betreffend, doch bekam ich keine Antwort. Ich nahm das nicht übel, ich nahm es hin, doch zog ich mich von des Ernies Wirken zurück, ohne Negativität, einfach zurück.

    Sollte ein Leser eine herzliche Würdigung unseres verstorbenen Kämpfers schreiben wollen, so werde ich sie gerne veröffentlichen!

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