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„Wildtier“ und Mensch / Eine andere Friedensbotschaft

Zuerst das kurze schoene Video, eingereicht von dem traeumenden Ludwig, danach mein Senf dazu.

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Einzelfaelle? Weltweit prozentual gesehen vermutlich schon.

Macht eine Schwalbe den Fruehling? Bekanntermassen nicht.

Da iss abea noch wadd.

Noch immer war zuerst da eine einzelne Schwalbe, und kalt Wetter folgte danach noch, und noch immer folgte der Fruehling denn eben doch.

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Ich gebe unumwunden zu, dass ich mir Freundschaft mit Saeuge-Raubtier vorstellen kann (war zum Beispiel mal Einsiedler und mein Freund war ein grosser Baer, der mir in diesem Leben als Katze wieder begegnete), dass ich aber schlucken muss immer noch, wenn Grosspython zusammen mit Kind (oder auch Erwachsenem) sich vergnuegt, wenn erwachsenes Kroko auf seinen Menschenfreund zuschwimmt. Praegungen eben, auch in mir, immer noch.

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Noe. Ich strebe nicht an, meinen Koerper toericht blindlings in einen Schlangenhaufen zu werfen, um „mir Vertrauen zu beweisen“. Solcherlei ist nur saudumm. Solange ich gewahr bin, dass ich Begegnungsangst in mir trage, tue ich klug, zu nahe Begegnung sachte zu meiden. Zum Beispiel habe ich einen Heidenrespekt vor Affen. Gibt einen Kuestenabschnitt hier, den erreicht man mittels Treppe, Hoehendifferenz vielleicht 40m. Dortens ist noch Wald, und dortens sind noch Affen. Mittelgrosse.

War einmal, ich weiss nicht, die Affen waren wohl vom Affen gebissen, erst ma fauchte mich ein Weibchen an, mich ahnungslos latschendenden, kein Engpass da, kein erkennbar von mir verletztes Revier, nix ich Boeses ich gedacht hatte, ehrlich nicht. Danach da hockte zuerst ein Jungmann auf dem Gelaender der 2m breiten Treppe, links und rechts dicht bewaldet, und fauchte mich an, sodann thronte weiter oben der Big Boss des grossen Rudels auch noch da auf dem Gelaender, und er zeigte mir Zaehne, holla, ich erstarrte innerlich, und weil ich mich mit Affensprache und Affenverhalten nicht auskenne, tat ich wohl das Duemmste, ich drohte per Gestik zurueck, innerlich alle Haare gestraubt, ich weiss, wie verd schnell Affen sind und wie verd sie beissen koennen, mit Gaensehaut und eiskalt schlotternd; gotteliseidank nahm der 30, eher 40 Kilobruder mein Getue nicht ernst, erwies mir Gnade und gewaehrte mir Durchlass. Na ja. Seither meide ich diese Treppe.

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Jupp. Jeder in seinem Tempo. Mit 6 hatte ich Schiss vor Hund und Katz. Heute kommen sie zu mir und wollen schmusen. Stimmt nicht ganz. Gestoerte Hunde verklaeffen mich.

Ob sie vorbeilatschenden Joshua verklaeffen wuerden? Ich wage keine Prognose, denn gestoert ist gestoert, und wer kirrlich programmiert ist, der droht zu beissen helle Erscheinung, da fremd, und weil fremd als „gefaehrlich“ verinnertlicht.

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Habe heute, am heiligen Tage, viel Heiliges gemacht. Waesche gewaschen,  Waesche gebuegelt, stellvertretenderweise Laundry bedient, Mopeds gewaschen, und dabei nicht vergass, meine laecherlichen doch werterhaltend taeglichen 80 Seilspruenge zu machen.

Ende Senf.

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Thom Ram, am Tage, der zu recht heilig gehalten wird, der 25.12.2018, jedoch aktueller der 25.12. 0006……wobei wir uns ueber die Monate noch unterhalten werden in naher Kuhzunft aeh, ich brauch nich su chorrigieren, du kannst transleeten. Kuhzunft. Die Zunft der Gutmuetigen. Bah, andered Kabbiddell.

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23 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Ich habe da auch an Thailands Küste eine Affenfreundschaft am Kloster, bei der ich demnächst den Teaser gegen den Affenboss einsetzen werde. Wir trafen friedlich ein, nahmen auf einer Steinbank mit Meerblick Platz. Der anstehende Fototermin wurde vom Affenboss genutzt, meiner Partnerin blitzschnell die Eistüte zu rauben. Wir waren verblüfft und lachten.
    Als ich auf der Steinbank wieder Platz nahm, ging der Affe zu offenem Raub an der Schultertasche meiner Frau über, worauf ich ihn mit dem Ellbogen wegschubste. Der folgende Wutausbruch wollte nicht enden und der Watbesuch inkl. 30m-Treppe hoch wie runter wurde von ihm auf der Treppenmauer zähnefletschend und zischend begleitet. Wir waren klar in seinem Revier eingedrungen, was er durch zweimalige Kurz-Begattung junger Äffinnen demonstrierte. Den greif ich mir demnächst, aber ohne Eis mit Teaser…

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  2. Thom Ram sagt:

    Maxi

    Wir haben unsere kleinen Erfahrungen.

    Lass uns das Thema sachte angehen, bitte, und ich gebe einen verd ernst gemeinten Input.

    Da wo ich wohne, da war vor nur 15 Jahren vorwiegend Wald, also Lebensgebiete der Einheimischen, ja, unter vielen anderen Lebensgebiet der Affen.
    Wurde abgeholzt, und da sind nun Hotels, per Nacht zwischen 200 und 1000.

    Da sind Waldrestbestaende. Dortens sind die Affen nun.

    Ich frage.
    Du und ich schlagen uns durchn Dschungel. Dortens sind Affs. Ich frage. Wuerden wir von ihnen bedroht? Junge, ich weiss es nicht. Ich vermute, sie wuerden sich 20m zurueckziehen, haetten keinen Anlass, uns die Banane aus der Tasche zu ziehen oder gar uns zu beissen.

    Hier aber ist die Situation fuer sie mehr und mehr beaengstigend. Dank Kauf der Kueste, per Messer am Hals der Besitzer, 19 95 erfolgt durch Soehnchen des herausragenden su hart oh und des verbundenen mah fi ahh Boses Thom Ram, aeh Tomi, verringert sich ihr Territorium monatlich spuerbar, da gerodet wird, da Hotels gemacht werden dortens, wo vormals Baeume standen.

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  3. Thom Ram sagt:

    Maxi

    Sprich mit dem Affenboss.

    Leicht gesagt.

    Ich werde es morgen tun hier.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. Wolf sagt:

    Thom, was Du da auf der Affentreppe gemacht hast, war eindeutig Hausfriedensbruch. Im Grundbuch der Affen steht die Treppe als Eigentum der lokalen Affensippe verzeichnet. Du hättest Dich vorher bei den Affenbehörden erkundigen müssen. So lautet das Gesetz der Affen. Das Grundbuch der Affen ist im kollektiven Gedächtnis der Affensippe gespeichert. Es kann von den Mitgliedern der Sippe jederzeit eingesehen werden. Wahrscheinlich hattest Du Glück, weil Du Ausländer bist und Dich nicht auskennst. Der Joshua hätte von den Affen Dresche bekommen, wenn er es gewagt hätte, die Treppe ohne Erlaubnis zu betreten. Der hätte sich nicht so einfach herauswinden können.

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  6. Thom Ram sagt:

    So ich richtig lese, wurde dieses Video 70000000 mal angeklickt, was ich besser finde, als wenn auch nur 7000 mal angeklickert wird ein Seich, der aus dem Fresswerkzeut gewisser Hoechstbezahlter Poli und Juri sich ergiesst. Letztere, Ausnahmen werden beruecksichtigt, ab, ins Holz Faeller Lager, wo nicht gesessen, nicht gesagt, sondern gesaegt wird.

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  7. Thom Ram sagt:

    Erklaere. Poli gleich PoliTicker, Juri sind Juhrissten.

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  8. webmax sagt:

    Hi thom, bin ganz bei dir. Nicht anders geht es den Elefanten im sudlichen Thailand. Deren notwendige Wanderwege werden durch Bebauung mehr und mehr eingeschrankt, was schon zu sehr ernsten Konfrontationen geführt hat.
    Du weißt selbst um die Tourismusprobleme. Als Ausländer den Einheimischen kurzfristige und -sichtige Gewinnmöglichkeiten auszureden, ist fast unmöglich.

    Zu meinem Affen: Der hat klar überzogen. Revier oder nicht, das Kloster samt Treppe wurde von Menschen gebaut und von fütternden Touristen besucht. Dadurch erst kamen die Affenhorden. Jetzt Menschen beliebig als subalterne Beute einzuordnen geht nicht. Chef dauerhaft verletzt oder tot, kommt sofort neuer Affen-Chef…Es geht den Menschen wie den Affen,vice versa. Alles Kismet.

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  9. Thom Ram sagt:

    Wolf

    Oberhalb der Treppe ist ein Hindutempel, da sich die Affen auch gerne aufhalten. Mag sein, was du sagst. Affen sind nicht bloed. Sie erkennen, dass die Treppe eine Pipeline fuer Besucher ist, eine Pipeline, welche ihren Alltag kaum stoert…im Gegensatz zu veritablen Strassen, geschweige denn Raubbau eine Hektare und mehr fuer Hotelbau.

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  10. gabrielbali sagt:

    „Den greif ich mir demnächst, aber ohne Eis mit Teaser…“

    Wow, was für ein Mutiger, ein richtiger Held!

    Thom Ram hat bereits die passende Antwort darauf gegeben, mehr gibt es dazu wohl nicht zu sagen (außer vielleicht erschüttert den Kopf zu so viel Unverständnis zu schütteln…).

    Übrigens, ich benutze dieselbe Treppe zum Strand, die durch den kleinen Affenwald führt, die Thom jetzt meidet und kenne das beschriebene Affenrudel bereits seit 23 Jahren. Bei all den Begegnungen mit diesem Rudel wurde ich noch kein einziges Mal bedroht bzw. hatte irgendeinen Anlass, mich unsicher zu fühlen. Auch im Affenwald gilt die universelle Regel: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

    Und noch etwas, Anna Breytenbach zeigt hier, wie man mit Affen richtig kommuniziert. Wer sich nicht selbst zum Affen machen will, könnte von Anna sehr viel lernen!


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  11. Thom Ram sagt:

    Morgen werde ich hingehen mit Bananen aus unserem Garten, und ich werde sie geben den Einheimischen, ja, den Affen. Ich koennte sie verkaufen an weniger lange Einheimische, an Balinesen. Den Affen werde ich sie kredenzen.

    Bin noch nicht frei von Egoismus dabei, mein Ego will, dass ich durch Spende von den Affs als Freund betrachtet werde. Muss das noch gopfvertami streng bearbeiten in mir zuvor.

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  12. Thom Ram sagt:

    BaliGabriel

    Regel: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

    Wie schoen, dass dir Sanftes widerhallt von den Affen. Du bist einfach eine Lichtfigur, erhaertet durch dies Speibiel. Nu, ich ging die Treppe raufrunter 100 Mal, da waren Affs, die waren da, ich war da, und wir waren da, es war ok. Der beschriebene Tag war besonders, inwieweit, das ist mir schleierhaft. Schon unten am Strand machten die Affen wie verrueckt rum, nicht gegen mich, einfach abnormal.

    Aber dir, Heiligen, dir widerfuehre es nie, dass dich ein Affe ankeifte, das ist schon klar. Weil du heilig. Huch, sachde ich schon.

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  13. gabrielbali sagt:

    Ja, ja, Thom, man kann sich auch über andere lächerlich machen, statt die Ursache bei sich selbst anzusehen und noch zu wachsen…

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  14. webmax sagt:

    @Gabriel, duhast Recht, es erfordett Mut.
    Aber genau diese Verhalten hat die Menschheit nach vorn gebracht – auch wenn dies zu bedauerlichen Auswüchsen führt.
    Dein Video mag ich nicht. Von Entwicklungshilfe o.ä. sehr professionell produziert, ist es vielleicht vom Sofa der Gutmenschen aus schön anzuschauen. Die Parkplatzszenen bestätigen die von mir erlebten Agressionen der Affen. Nicht der Eisklau, sondern der anschließende, unverfrorene Raubversuch hat mich auf den Plan gerufen.
    Geh doch bitte mit Eis oder Kuchen durch deinen Affenwald und sieh was passiert…

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  15. Thom Ram sagt:

    Gabriel
    Kommentar geloescht, da erstens zu persoenlich und zweitens ueberfluessig. Thom Ram

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  16. Thom Ram sagt:

    Gabriel 21:37

    Habe das Vid bis Min12 angeschaut. Sehr sehr gut. Weil mein Engellisch schlech und mein Ohr noch sauschlecher, ich also kaumn Word wersschdehe, brach ich ab. Nicht wichtig. Die Botschaft ist rein, und sie ist klar.

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  17. Hilke sagt:

    Es kann eine Menge „un-normale“ Gründe geben, deren Vielfalt viel..äh..fältig ist. So ein Gang über de Trepp kann sich heute so und morgen ganz anners zeigen.
    Die Affendame die zuerst gemotzt hat, könnte Junge haben. Ich meine, der einzige der solche zeugen darf, ist der Affenboß. Was wenn „einfach“ die ganze Bande die Mutter plus Äffkes geschützt hat?
    Folgendes Beispiel ist mir (nicht) passiert, als ich auf den Malediven schnorcheln war: Mein Liebslingskollege, Tauchlehrer auch, warnte mich wiederholte Male vor einem bestimmten großen Fisch, irgendein Doktorfisch, deren es wohl zahlreiche Arten gibt, aber der hier sei besonders aggro, falls mensch sich in 10meter Nähe seiner Brut befände. Ich schlotterte schon etwas bei seinen Erzählungen. Dreimal geraten, wen ich traf? Klar, DEN Doktorfisch himself. Er sah ganz schön groß aus. In dem Moment als ich ihn sah, an der Hand eines erfahrenen Menschen, bin ich vor Panik fast aus dem Wasser geflogen… Der Fisch blieb ungerührt ob diesem seltsamen Verhalten eines Menschen… Er starrte nur uns an. So schnell war ich noch nie an Land, erstmal n Käffken und ne Zigi, puh.
    Übrigens beim Schnorcheln mit Delfinen war ich auch anfangs panisch, obwohl ich doch genau deswegen dort aus dem Boot gehüpft war. Ich hielt mich krampfhaft am Boot fest und strampelte, sozusagen quirlte ich das Wasser blasig. Als ich merkte wie ich hyperventilierte und um dessen Gefährlichkeit ja weiß, wurde ich plötzlich ganz ruhig. Ich vermute, der Delfin der wenige Meter unter mir „stillstand“ und übrigens ganz schön riesig wirkte, der hat mich irgendwie ruhiggeguckt. Ist ja bekannt, daß diese per Sonar wirken.
    Ich bekam schon von den Eltern gesagt, Tiere sind generell ungefährlich, außer sie haben Junge. Was für unsere Breitengrade gilt, aber auch für den grünen Skorpion, der im Sinai beliebte, sich neben mir zum Schlafen zu legen und der mir nix tat. Ich konnte ihn einfach nur angucken wie schön er war.
    Auch wenn sich darüber lustig gemacht wird, mit den Grundregeln und so: ich bin fest davon überzeuigt, daß die Tiere zumindest UNS verstehen. Dafür habe ich einige Beispiele erlebt.

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  18. Hilke sagt:

    Nachtrag: an derselben Stelle wurde 1 Tag später eine Frau ganz fies von einem solchen Doktorfisch gebissen, also hat er vlt. ganz near by seine Brut und ich einfach nur Klück, daß ich 1Medder weiter wech davon war.

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  19. Thom Ram sagt:

    Hilke 22:43

    Genau das ist es, was mich betreffs Umgang mit Loew, vielmehr mit Schlang, Kroko und Grossspinne beschaeftigt. Habe x Berichte gelesen, da Schlangfreund eines Tages von der Schlang erdrosset, Krokofreund halt doch ma gebissen, Baerfreund als Knochenrest gefunden wurde.

    Mir ist bewusst, dass unsere Katzen mir ein Auge zerstoeren koennten, dass Hundi mich beissen koennte so, dass es verd nicht lustig waere. Doch ist da null komma null null Zweifel…nie, never ne jamais wuerden sie das tun. Ausgeschlossen, allein der leise Gedanke daran ist nur verrueckt.

    Wollte noch weiter ausfuehren, klapp aber susamn, sind 1 Uhren und heut hab ich viel gethaan.

    Juut Naachd!

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  20. Hilke sagt:

    Ich habe mich viel mit Tierkommuntikation beschäftigt, alle Bücher von Penelope Smith inhaliert, diese auch eine sehr spirituelle Frau. In diesen Büchern gibt es viele viele Beispiele auch, wie anders ein Tier oder auch eine Tierart reagieren kann, wenn sich Umstände ändern (wie auch in deinem Beispiel mit den Rodungen). Sie können Junge haben, sie können Schmerzen haben, sie können um einen Partner trauern etcetc..
    Ich wendete Penelope’s Tips an, so gut ich es verstand und weiß, daß man seeehr offen sein muß, da es tausend Unwägbarkeiten geben kann und auch tausende verschiedne Charaktere. Ein Hund biß seine Menschin, sollte eingeschläfert werden, doch Menschin ließ ihn untersuchen, da sie einen Verdacht hatte… und er bestätigte sich: Hund litt unter starken Schmerzen wegen Hirntumor.
    Eines Tage „hörte“ ich meinen Kater, unmißverständlich. Er kündigte mir an, daß er „gehen“ würde. Während er völlig ruhig neben mir saß und sich danach die Pfote leckte, als sei nix gewesen. Und er ging/ starb bald darauf. Aber nun wußte ich, daß ich nicht zum Tierarzt rennen brauch und blieb ruhig, ließ ihm seine Zeit.

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  21. Hawey sagt:

    Ich mag keine Affen, haben mir nichts getan aber ich mag sie nicht.

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  22. Peacekippe sagt:

    Hallo ThomRam,
    ich bin seit einiger Zeit stiller Leser dieses bzw. deines Blogs und verfolge ihn immer wieder sehr interessiert und gespannt. Noch viel spannender ist für mich aber oft der Kommentarsektor unterhalb der Beiträge. Ganz besonders unterhaltend sind für mich die Kommentare von GabrielBali und die Diskussionen, welche meist daraus hervorgehen. Dieser Gabrielbali hat ohne zweifel eine außergewöhnliche Art und Weise seine „Weisheiten“ an den Leser zu bringen und eckt damit hin und wieder auch mal an, besonders im Bezug auf dich, lieber ThomRam. Augenscheinlich fühlst du dich immer wieder auf den Schlips getreten. Hast du dir schon einmal ernstlich die Frage gestellt, warum diese Empfindung in der hoch kommt ? Wo liegt die Ursache ? Ist es wirklich GabrielBalis ruppige Art oder ist der Kern der Problematik nicht bei dir Selbst zu suchen ?

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  23. Thom Ram sagt:

    Peacekippe 10:04

    Jedes Hochkochen von Emotion geschieht vor dem Hintergrund von Eigenverantwortlichkeit. Ich bin frei in der Entscheidung, was ich mit einer aufsteigenden Emotion anstelle.

    Seit Kindesbein suche ich in mir selber. Was ist es, was dich da so aufregt, wie kommt es, dass es dich aufregt. Welches Programm laeuft da grad in dir ab. Das Betrachten und Abklingenlassen von Emotionen ist mir feste Gewohnheit. Und not wendig ist es, denn ich bin ein sehr emotionaler Mensch.

    Gelegentlich lasse ich es zu, die Emotion zu zeigen. Mehrheitlich befleissige ich mich, dies in ich-Botschaft zu fassen. Und es kommt vor, dass ich schiesse, mittels negativer Du-Botschaft. Wenn ich es tue, tue ich es bewusst.

    Gestern habe ich mich vertan insofern, als ich streng Persoenliches oeffentlich gesagt habe. Solches hilft nicht weiter. Habe diesen Kommentar gerade eben geloescht.

    Detail.
    Gabriel aeussert sich kaum jemals ruppig. Wollte ich jetzt hier auseinandernehmen, was mich gelegentlich so aufregt, dann wuerde ich erneut oeffentlich plaudern, was nicht an die Oeffentlichkeit gehoert. Also lasse ich es, obschon ich es auf den Punkt genau erlaeutern koennte.

    Danke fuer dein anerkennend Wort, den Blog betreffend, Peacekippe.

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