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Unser täglich Gift

(LH) Übertrieben? Oh nein, die Gedankenverbindung zu „Unser täglich Brot gib uns heute“ ist durchaus beabsichtigt – und nicht von der Hand zu weisen, wie sich gleich zeigen wird.
Luckyhans, 21./25. Dezember 2018
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Mann, es ist Weihnachtszeit – wie kannst du da solch ein Thema…“ – tut mir leid, aber gerade in der Zeit der traditionell üppigen Esserei ist es besonders wichtig, sich seiner Handlungen bewußt zu werden.
Denn jeder von uns ist (ißt?) es selbst, der seinen Körper täglich mit giftigen Chemikalien und wenig nützlichen Beimengungen belastet.

Da soll jetzt keinem die Freude an einem guten Essen verdorben werden, denn ein aus wertvollen, naturnah erzeugten Rohstoffen selbst zubereitetes Mahl ist auf keinen Fall zu verachten. Allerdings ist dieses heute immer weniger die Regel, sondern eher die Ausnahme.
Um so mehr ist es nützlich, zu Feiertagen, also gerade dann, da man die Zeit für die sorgfältige Zubereitung hat, sich diese auch zu nehmen. Es kann ja durchaus die ganze Familie in die – zugegeben meist aufwendige – Herstellung des Festmahles einbezogen werden… 😉

Ich bin zuversichtlich, daß alle meine Leser inzwischen den Mikrowellen-Ofen aus ihrem Haushalt verbannt haben, denn zu unnatürlich ist hier diese sonst nur außerhalb der Erdatmosphäre vorkommende (oder menschen-technisch erzeugte) Strahlung, und zu lange – bis zu mehrere Stunden nach „Benutzung“ – sind ihre Schwingungen noch in den bearbeiteten Nahrungsmitteln nachweisbar, und werden von uns beim Verzehr mit in unseren Körper aufgenommen. (was mögen sie dort wohl bewirken?)

Zu Weihnachten ist es ja vor allem Gebäck – der Stollen und viele andere Arten von besonders gewürzten Backwaren -, die unseren Gaumen und Magen erfreuen.
Aber ist es nicht verwunderlich, daß trotz der ständigen Inflation (das ist der Wertver­lust der Währung; er wird meist einige Zeit später im Preisniveau wirksam) die Preise für den ganzen Weihnachtskram, der meist schon seit Anfang September in den Kauf­hallen die Regale verstopft, doch ziemlich stabil und nach wie vor erschwinglich sind?

Das Geheimnis, das übrigens auch fast alle sonst in den Supermarkt-Regalen vorzu­findenden Backwaren betrifft, liegt in den Zutaten: es werden immer mehr billige und deshalb nicht unbedingt wertvolle (nahrhafte, gesunde) Bestandteile eingesetzt.
Allein beim Fett sind da ungeahnte „Einsparungen“ möglich – nicht nur durch billiges und begrenzt gesundes Raps- oder Leinöl, das oft ziemlich belastet aus der Herstellung kommt, sondern vor allem durch das Palmöl.

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Dazu ist ein wenig weiter auszuholen. Es gab vor etwa 15 Jahren in Südostasien mehrere große Waldbrand-Katastrophen, wo der natürlich gewachsene Urwald großflächig ab­gebrannt ist. Es gab sogar – daraus folgend – zeitweilig Einschränkungen im Flugverkehr: für eine Gegend, die vom Tourismus lebt, eine recht einschneidende Maßnahme.
Nun neigt ein tropischer Regenwald nur bei ganz extremer, überlang andauernder Trockenheit dazu, wirklich zu brennen, er ist mit Speicherwurzeln u.ä. darauf eingestellt, auch längere Trockenzeiten schadlos und saftig „grün“ zu über­stehen.
Es ist also stark zu vermuten, daß da nicht nur gezündelt wurde, sondern dem Brand auch mittels „Brandbeschleunigern“ nachgeholfen wurde. Fakt ist jedenfalls, daß fast alle damals abgebrannten Gebiete nicht wieder natürlich aufgeforstet wurden, sondern vor allem großflächig in Palmenplantagen „verwandelt“ wurden.

Es hatten sich nämlich bei uns im Westen einige Schein-Grüne der „Aufgabe“ verschrie­ben, Teile der angeblich fossilen Brennstoffe, vor allem das Schweröl Diesel-Kraftstoff, durch „natürlich erzeugte“ Öle zu ersetzen. Und sie hatten politisch enorme „Beihilfen“ durchgesetzt für die transnationalen Konzerne, damit diese in die Palmöl-Produktion einstiegen.

Wie transnationale Konzerne (TNK) nun mal sind – sie sind juristische Personen und damit per se verantwortungslos – haben sie mit der gewohnten Brutalität diese Um­widmung der Flächen in Südostasien durchgesetzt und dort überall Palmöl-Plantagen entstehen lassen, die Setzlinge natürlich „modern biotechnologisch“ im Labor „herge­stellt“ und im Wachstum heftig mit Düngemitteln und Herbiziden „gepflegt“.

Nun stellte sich aber „plötzlich“ heraus, daß die Hauptzielgruppe für’s euphemistisch „Biodiesel“ genannte Produkt gar nicht aufnahmebereit ist.
Denn die modernen Dieselmotoren in den PKW und auch LKW sind schon soweit „hoch­gezüchtet“ und so fein auf die „fossilen“ Kohlenwasserstoffe ausgelegt, daß sie die etwas anders strukturierten „natürlichen“ Öle nur zu einem ganz geringen Teil – eben jenen 10%, die heute ungefragt jedem „normalen“ Dieselkraftstoff beigemengt werden – vertragen, ohne nach allzu kurzer Zeit ihre Funktion zu verweigern. Und auch da müssen die Motoren regelmäßig einmal jährlich nachgestellt und Ölfilter ausgetauscht werden, sonst verstopfen diese unzulässig.

Alles in allem wieder ein typisches pseudo-“grünes“ Projekt, unwirtschaftlich und ungesund wie viele andere. Zum Beispiel die Photovoltaik, die zur Herstellung der PV-Anlage fast soviel Energie verbraucht, wie diese Anlage in den ca. 15 Jahren realer Betriebsdauer (länger nur mit hohem „Betreuungs“-Aufwand und daher unwirtschaft­lich) produzieren kann – von der Alterung und anderen Faktoren, wie Todes-Gefahr bei Löscharbeiten, ganz abgesehen. Oder die sehr starke Infra-Schall-Schwingungen produ­zierenden Windkraftanlagen – gesund­heitsschädlich bis dorthinaus…

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Es waren also „plötzlich“ 90% der großan­gelegten Palmöl-Produktion „übrig“ – was tut ein „echter“ TNK in einem solchen Fall?
Klar, er setzt erneut die Marktmechanis­men außer Kraft und läßt sich das Produkt erneut und soweit subventionieren, daß es auf dem Weltmarkt – trotz der enormen Transportwege aus Asien – kein billigeres Öl gibt als Palmöl – mit weitem Abstand.
Und da es – als „fast technisches“ Öl – sehr langzeitstabil ist, kommt noch der für den Handel hochwichtige Faktor der langen Lagerbarkeit der mit Palmöl hergestellten Produkte hinzu – das „nimmt man gerne mit“.

Nun ist aber Palmöl nur in ganz bestimmten „Sorten“ für die menschliche Ernährung geeignet – für den europäischen Menschen noch weniger als für den asiatischen.
Und das, was auf dem Weltmarkt so billig angeboten wird, sind nicht die hochwertigen Sorten, sondern das hochbelastete, eigentlich für die Verbrennung in den Diesel-Motoren vorgesehene Zeug.

Es gibt jedoch – bitte mal eine Lupe zum Einkaufen mitnehmen – bei allen hiesigen „Discountern“ fast keine Backwaren mehr, die nicht mit Palmöl hergestellt wurden.
Höchste Zeit, einen Verbraucherboykott für alle diese Waren, möglichst gepaart mit Beschwerdeschreiben an die Aldi- und Lidl-Zentralen, ins Leben zu rufen.
Und zu fordern, zumindest ein paar „gute“ (und vielleicht geringfügig teurere) Produkte ins Sortiment aufzunehmen.

Es gibt aber noch mehr Hinterhältigkeiten, mit denen wir aktuell vergiftet werden.
Wer erinnert sich nicht an
die giftigen Süßstoffe: Aspartam, Sorbit und wie sie alle hießen? Von denen in Studien nachgewiesen wurde, daß sie schwere Schädigungen an Gehirn und Organen hervorrufen?
(in Quickiepedia sind die Süßstoffe inzwischen alle „reingewaschen“ – kritische Beiträge werden „schaumgebremst“:
Beispiel „
Sorbit kann Blähungen oder Kopfschmerzen hervorrufen.“ – Kopfschmerzen von einem angeblich „natürlichen“ Zucker – jaja…)
Bitte erneut die Lupe benutzen:
Sorbit hat inzwischen als „Feuchthaltemittel“ wieder Eingang in fast alle Weihnachtsbackwaren gefunden. Da die ja sowieso „süß sind“, fällt es geschmacklich auch gar nicht auf.

Und was ist das „Konservierungsmittel“ Kaliumsorbat anderes als eine Sorbit-Ableitung?
Höchstverbreitet in Käsen und Würsten… und ziemlich sicher nicht gesund.

Leider ist der „mündige Verbraucher“, der sich – ggf. mit Brille/Lupe – mit den Bestand­teilen seiner Nahrung immer wieder, denn es wird ja ständig an der Zusammensetzung herumexperimentiert, in vulgo „kostenoptimiert“ – auseinandersetzt, dutg3ie absolute Ausnahme – so zumindest nach meinen Beobachtungen meiner lieben Mitmenschen in diversen Läden und Konsumtempeln. 

So wandern massenhaft völlig nutzlose trans­fetthaltige Waren (das „wertvolle“ Entsor­gungs-Produkt Margarine, oder fettige Chips auf denen „Kartoffel“ oder „Erdnuß“ steht, die aber aus ganz anderen Produkten hergestellt werden) oder raffinierter Weiß-Zucker (ein tatsächlich raffinierter Betrug, denn soviel davon, wie der „moderne“ Mensch heute aufnimmt, kann das nur in Zuckerkrankheit enden – ja, ich weiß, laut „Wissenschaft“ hat der Zuckerkonsum mit der Zuckerkrankheit nichts zu tun, deshalb heißt sie ja auch so – jeder bitte sich selbst schlaumachen) in den unterschiedlichsten Verarbeitungsformen in die Wägelchen, um dann an der Kasse immer größere Scheine aus dem Portjuche der Käufer hervorzulocken.

Und bitte: die Zutaten werden auf den Verpackungen in der Reihenfolge des Anteils am Produkt in der Liste aufgeführt. Wenn also an erster Stelle Zucker steht, dann kann davon ausgegangen werden, daß fast die Hälfte (oder mehr) des jeweiligen Magenfüll­mittels aus raffiniertem und damit in solchen Mengen höchst ungesundem Zucker be­steht. Und auch der hintere Teil der oft langen Liste kann sehr aufschlußreich sein: was da alles an „Feuchthaltemitteln“ (darunter „Glyzerin“, also Seife!) oder „Stabilisatoren“ aufgeführt ist, kann einem schon den Appetit verderben.

Und: genau das ist der Ort der Entscheidung – am Regal im Supermarkt.
Denn was wir in den Einkaufswagen tun, das nehmen wir auch mit nach Hause.
Und was wir bezahlt haben, das essen wir dann auch.
Egal wie ungesund das Zeug ist…

Es liegt also – wie immer – bei jedem selbst, was er sich und seinem Leib zumutet.
Und wenn jetzt jemand greint, daß es in der Kaufhalle ja fast nichts Nahrhaftes und Gesundes oder nicht chemisch Verseuchtes zu kaufen gibt, da kann ich nur sagen:
Bingo – der erste Schritt ist getan – die Einsicht, daß wir systematisch vergiftet werden, hat Fuß gefaßt.

Wer also irgend kann, der gehe bitte – sich selbst zuliebe – auf den nächstgelegenen Bauern- oder Wochenmarkt oder suche den nächstgelegenen Hofladen auf. Oder werde Mitglied in einer nahegelegenen Verbraucher-Genossenschaft.
Denn die in der Güte viel wertigeren dort gekauften Lebensmittel ernähren unseren Leib und unsere Seele (!) viel besser und bei deutlich weniger Menge als das chemisch verseuchte Zeug.
Und haltbar sind die guten Waren bei richtigem Umgang damit auch…

Es kann also mit weniger Menge ein besserer Effekt erzielt werden – einzig ein wenig Denkaufwand und Bewußtwerdung sind erforderlich.
Geldlich in Summe meist ziemlich dasselbe oder nur unwesentlich mehr – wir geben ja sowieso das meiste Geld für Wohnung und Nebenkosten aus – was machen da schon 10% Mehraufwand für eine gesunde Ernährung? 20 oder 30 Euro im Monat?

Aber sie kommen unserer Gesundheit zugute – es lohnt sich also.
Und unterstützt einen vom Aussterben bedrohten Berufsstand… 😉

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36 Kommentare

  1. Aus Lebensmittel wurden Sterbemittel gemacht.
    Sehr viel Aufwand Luckyhans für eine sehr einfache Handhabung.

    Ich stehe immer im Supermarkt und schaue auf die vielen, grünen
    Obstsorten. Alles grün heruntergerupft. Dann „Vorgereift“ !!!!!!!!!!!!!!

    Wenn schon, dann „nachgereift“ ! Doch was bedeutet das? Ein Obst
    wird nur auf dem Baum vollreif mit allen Vitaminen = Lebensstoffen!

    So, und wer bitte kauft das grüne Zeug, das ewig gelagert wurde, damit
    es Ähnlichkeit mit reifen Früchten hat?

    Die Meisten.

    Wir sind selbst schuld, wenn wir den Füllmüll kaufen.
    Dann rennen wir zum Doktor und lassen uns operieren,
    und dann prahlen wir mit unseren Operationen, daß so
    mancher Mann dabei ganz nervös wird und mit „Aber
    meine Herrschaften, meine Damen“
    die Leute wieder zurechtrufen muß.

    Weil eine Leber und Niere und Herz bei jeder Erzählung noch und
    noch größer wird. Der Kunde ist König, oder?

    Wenn das grüne Zeug im Regal vergammelt, dann ist in ZWEI WOCHEN
    reifes Obst da! Weil der Handel will leben.

    Doch wir nicht. Wir sind doof. Das sage ich jetzt einmal ganz laut.
    Weil wir Füllmüll kaufen, bezahlen, mit unserem schönen Geld, von
    dem j e d e r behauptet, daß er per se zu wenig hat, und dann
    den gekauften Füllmüll auch noch fressen!

    Mit Naturidentischen Zusatzstoffen, der aus Klopapier und Hühnerfedern sind.
    Wir wissen es, und tun es trotzdem. Weil es soooo schön ist. Interessiert auch
    keinen, diesen Artikel von Luckyhans zu lesen und zu kommentieren?

    Übelkeit vom Keksekonsum?

    Frische Bionahrung kostet unwesentlich mehr, das stimmt.
    Wenn die ganzen Reha-Kosten berechnet werden, der Klamottenkauf
    nach Gewichtszunahme, die fettfreie Kost als Gegengewicht, die dann
    noch mehr Gewicht draufhäuft, Verzweiflungstherapien und Vereine
    zum Abnehmen, dann ist frische Biokost sogar wesentlich billiger,
    als der teure Füllmüll!

    Wenig, aber köstlich. Die echte Ernährung und der höchste Genuß.
    Dafür Gesundheit und eine knackige Figur.

    Die Regale stehen lassen und so lange nichts kaufen, bis die Wende
    eingetreten ist. So einfach ist die Handhabung.

    Witz mach mit?

    Liest sowieso keiner, da kann ich jetzt noch ein bißchen rumalbern…. kicher…

    Trotzdem liebe Grüße, vielleicht liest das ja ein Alraunenwicht, oder
    eine Elfe, und die wissen dann, daß sich noch wer aufregt über diese
    Zustände auf dieser Erde. – Gigi 🙂

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  2. Zusatzstoffen, d i e aus…. sorry….

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  3. Würste sind Abfallprodukte der Fleischindustrie.
    Sie enthalten die Fleischabfälle, Tieraugen, alle möglichen und
    unmöglichen Tierkörperteile, die dann mit Nitrit-Pökelsalz rosa gefärbt werden.
    Dann kommen noch Haltbarmittel, Geschmacksverstärker und künstlicher Rauch hinein.
    Kein Spaß. Der Rauchgeruch ist unecht!

    Diese Wurst in unserem Magen ist Streß pur für unser System.
    Sofort rennen alle guten Bakterien des Darms in den Blinddarm,
    um sich zu verstecken. Alarm, Alarm.

    Es braucht Tage, bis sich unser Bio-System wieder erholt.
    Doch wie oft essen wir solchen Alt-Müll?
    Gibt ja Tabletten, um das üble Gefühl wieder loszuwerden?

    Wie viele von uns haben schon künstliche Hüften, künstliche Knie,
    Herzklappen, Magennetze, abgesehen von fremden Organen?

    Ein Mensch, der Kontaktlinsen trägt, ist ein Cyborg!
    Ein Mensch, der künstliche Gelenke hat, ist ein Cyborg!
    Ein Mensch, der künstliche Zähne im Kiefer hat, ist ein Cyborg!

    Die erste Schicht der Aura, die den Körper umgibt, kommt direkt
    aus den Knochen und endet einen Zentimeter ober der Haut.
    Was hat ein Mensch an der Stelle, wo sein künstliches Hüftgelenk
    sitzt? Ein Loch in der Aura?

    Wir wirkt sich so ein Loch in der Aura auf das Wohlbefinden eines
    Menschen aus?

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  4. makieken sagt:

    Gigi Lichtaubergh
    27/12/2018 um 00:44

    „Interessiert auch keinen, diesen Artikel von Luckyhans zu lesen und zu kommentieren?“ Nu ja, i.d.R. werden Kommentatoren hier gern mal zerfleischt und möglicherweise der Lebensmittelindustrie zugeführt… Nichts genaues weiß man nicht. 😉

    Aber Recht haste, Gigi, weil wenn hier sowieso keener rin kiekt, kann frau mal so ordentlich rumalbern. Eenen habsch dazu auch:

    „Es kann ja durchaus die ganze Familie in die – zugegeben meist aufwendige – Herstellung des Festmahles einbezogen werden… 😉“ Habsch gemacht, war dann aber Weihnachten doch recht einsam. Überlege noch, wo ich bis Ostern eine neue her bekomme?!?

    Spaßeshalber auch noch der Verweis auf das englische „gift = Geschenk“. Zufall?

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  5. palina sagt:

    @makieken
    Kenne den Artikel von LH. Bin in seinem Verteiler. Deswegen hatte ich hier nicht kommentiert.
    Nun habe ich deinen Kommentar und den von Gigi gelesen.

    Ist so eine Sache mit der Familie und Festmahl. Freut die Besitzer von Supermärkten, die Konzerne und die Discounter.
    Süßer die Kassen nie klingeln……………….

    Geschenke heißen auf Spanisch -Regalos. Klingt schon fast wie „Regal.“

    ab min, 3 redet Andreas Popp über die „Füllstoffe.“
    Andreas Popp 6 Minuten pure Wahrheit

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  6. @ makieken

    eigentlich war ich voll in Fahrt, wurde aber dann abgelenkt.
    Dein Witz ist schon sehr makaber.
    Hat da der Kannibalismus-Artikel auf bb so stark auf Deine Psyche
    gewirkt? Ich habe den absichtlich nicht gelesen. Wo ein Stein
    im Wasser landet, da gibt es Kreise.

    Wasser ist auch eine Metapher von Bewusstsein oder Geist.

    Die englische Sprache ist sehr vermüllt mit Implantaten, da hast Du recht.
    arms = Waffen
    live umgedreht gelesen = evil

    https://wirsindeins.org/2014/04/29/wort-implantate-vom-sklaven-zum-ich-bin/

    Walter Probst ist einer der Besten in dieser Hinsicht und es lohnt sich, darauf einzugehen.

    Kommentatoren zu zerfleischen gelingt in anderen Blogs viel effektiver, deshalb bleibe ich
    hier. Weil da jeder ein bißchen auf den Anderen Acht gibt.

    Liebe Füße, Gigi 🙂

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  7. äh, liebe Grüße, Sorry

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  8. palina sagt:

    @Gigi
    als meine Kinder klein waren kauften wir noch direkt beim Bauer unseres Vertrauens.
    Wurde mit den Jahren zunehmend schlechter gute Lebens-Mittel zu bekommen.
    Heute fast unmöglich.
    Konnte das über einen Zeitraum von ca. 40 Jahren gut verfolgen.

    Die wenigen Bioland Bauern oder Demeter Betriebe sind rar geworden. Zumindest bei mir in der Umgebung.
    Es gibt in meiner kleinen Stadt einen Bio-Laden und 1 Reformhaus. Da tätige ich meine Einkäufe.
    Vor 3 Jahren bin ich einer SOLAWI beigetreten.
    Wer das in seiner Nähe hat, sollte da Mitglied werden.

    Es wird total unterschätzt was Essen bewirken kann.
    Dr. Andreas Noack – Geheimakte Lebensmittel

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  9. @ palina

    wir haben hier etwas mehr Biobauern, die verkaufen aber hauptsächlich Milch und Milchprodukte. Ich lasse die Milch stocken und trinke sie sauer, oder mache Topfen daraus. Roh natürlich, wegen der Milchsäurebakterien. Den Rest muß ich mir aus den verschiedenen Läden holen, wo eben was günstig und gleichzeitig weitgehend natürlich zu bekommen ist.

    Manchmal bin ich im Zweifel und dann geht Frisch vor Bio, wie ein Arzt in Wien bei einem Vortrag sagte.

    Ich hatte ein besonderes Erlebnis, das mir sehr viel sagte. Ich lag eines Jahres im Herbst mit leichter Grippe im Bett. Da bat ich eines meiner Kinder, doch in den Garten zu gehen, und mir einen Apfel zu pflücken. Ich hatte im Bett den Apfelbaum im Blick und ständig gefiel mir ein Apfel besonders, wenn ich ihn sah. Dann aß ich langsam den Apfel und konnte aufstehen. Ich war sehr verwundert. Dann erinnerte ich mich, dass ein Apfel die ganzen Photonen der Sonne speichert.

    Ein Blatt, das gepflückt wird, baut das gespeicherte Licht schnell ab.

    Was heißt das?
    Salat, der fünf Tage alt ist, braucht entweder Grander Wasser, oder gehört auf den Misthaufen, und nicht in Essig und Öl.

    Dazu kommt dann noch der Strichcode und der Scanner, der in Wahrheit das Essen chipt!

    Wenn ich mehrere Teile von einer Essware kaufe, dann lasse ich nur ein Stück über den Scanner laufen.

    Dazu nehme ich einen Karton, den ich an der Kasse vorzeige. Vielleicht hat mir das meinen Dickkopf bewahrt.
    Wäre ewig schade um meine Provokationen…..

    Danke für die guten Anregungen, Gigi 🙂

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  10. makieken sagt:

    Gigi,

    „Dein Witz ist schon sehr makaber. Hat da der Kannibalismus-Artikel auf bb so stark auf Deine Psyche gewirkt? Ich habe den absichtlich nicht gelesen. Wo ein Stein im Wasser landet, da gibt es Kreise.“

    Vom Kannibalismus-Artikel habe ich leider keine Kenntnis. Bin wohl von Haus aus Psycho. Oder einfach mit schwarzem Humor gesegnet (Achtung: nicht rassistisch gemeint!). 😀

    P.S.: Warum fressen Löwen eigentlich keine Clowns? – Weil die so komisch schmecken!

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  11. makieken sagt:

    Und ob das Lichtpunkt-Essen nun giftig ist, oder nicht, ist möglicherweise eine Sache der Einstellung. Ich habe für mich entschieden, dass es das nicht ist. Mag sein, dass ich damit ähnlich falsch liege, wie mit der 5G-Hysterie, aber es lebt sich einfach entspannter, wenn ich nicht hinter jeder Ecke Gefahr wittere… Chacun à son goût \o/

    „Hören Sie, ich weiß, dass dieses Steak nicht existiert. Ich weiß, dass wenn ich es in meinen Mund stecke, die Matrix meinem Gehirn sagt, dass es saftig ist und ganz köstlich. Nach neun Jahren ist mir eine Sache klar geworden: Unwissenheit ist ein Segen.“

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  12. @ makieken

    Der mit dem Clown war gut! Ja, es ist viel auf Einmal.
    Es soll auf dieser Erde einen Replikator geben, der uns vorenthalten wird.
    Auch werden viele bereits vorhandene Lebensmittel weggeworfen.

    Das Ungleichgewicht ist kolossal! Das sehe ich auch im Vortrag von Dr. Andreas Noack.
    Unwissenheit erscheint mir dann ein Segen, wenn ich mir selber meine Käseglocke bauen kann.
    Nur dann. Weil dann braucht es mich nicht mehr zu kümmern, was außerhalb ist.

    Danke @ palina Dr. Noack

    Sehr aufschlußreich.

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  13. Guido sagt:

    Natürlich ist die Qualität der Nahrungsmittel wichtig.

    Aber man kann noch so gesund essen, wenn die Qualität des Wassers nicht stimmt, dann fehlt das Wesentliche. Schliesslich besteht der Mensch hauptsächlich aus Wasser.

    Wenn ich von bekömmlichen Wasser rede, dann meine ich nicht nur möglichst schadstofffrei, sondern lebendiges Wasser.

    Zumindest in der Schweiz ist es mancherorts üblich, Wasser durch einen „Durchlaufbestrahler“ zu schicken, auch wenn es offiziell nicht zugegeben wird. (Hab mal angefragt, hab aber auch von konkreten Einsätzen gehört) Denn sicher ist sicher. So werden vorsorglich Keime abgetötet und Risiken vermieden. Solcherart behandeltes Wasser ist klinisch tot. Und unsaubere Wasserleitungen sorgen später wieder für neue Bakterien. Auch werden chemische Rückstände nicht entfernt. Wird es konsumiert, muss der Körper erst Energie aufwenden, um es wieder in lebendiges Wasser um zu wandeln. Trotzdem ist, in der Schweiz zumindest, Hahnenwasser irgendwelchem Billigwasser aus Plastikflaschen vorzuziehen.

    Mir ist der Aspekt der Lebendigkeit von Nahrungsmitteln wichtig. Dass Scannen an der Kasse, wie Gigi erwähnt hat, die Lebendigkeit beeinträchtigt, ist mir neu. Denkbar wäre es.

    Bekannt ist, dass insbesondere Wasser Informationen aufnehmen kann. Das hat der Japaner Masaru Emoto nachgewiesen.

    Da Nahrungsmittel Energie sind, können diese geistig imprägniert werden.

    Darum gehört es meinerseits zu meinem täglichen Ritual, mich auf Wasser und alle Lebensmittel zu konzentrieren und zu meditieren. Neben Schwingungserhöhung gehört dazu, sie mit Heil-, Schutz-, Reinigungsenergie auf zu laden. Was der Körper braucht, zu aktivieren und was für den Körper nicht bekömmlich ist zu transformieren.

    Natürlich soll dieses Ritual nicht gesunde Nahrung ersetzen. Zumindest kann so Nahrung wieder etwas „repariert“ werden. Wer Nahrung nur als Materie sieht, mag dies als Unfug abtun.

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  14. palina sagt:

    @Gigi
    freut mich, dass dir Noack gefällt.
    Orientiere mich mit der Nahrung an der Anthroposphie. Rudolf Steiner und Demeter. Und noch was ganz anderes – es gibt auch ein Buch von der Ernährung der verschiedenen Temperamente. Sehr interessant.
    Zum Beispiel – Ein Melancholiker braucht mehr Mais. Dadurch verbindet er sich besser mit der Erde.

    Dein Beispiel von dem Apfel erklärt das ganz genau.
    Es sind die feinstofflichen Kräfte, die wir aufnehmen. Sonnengereifte Früchte.

    Deswegen kaufe ich auch den ganzen Dreck im Supermarkt und beim Discounter nicht. Bananen sind zum Beispiel bei uns in der Nahrungskette vollkommen überflüssig, weil nicht Sonnen-gereift.

    Hatte ich schon mal hier bei bb reingeworfen. Weiss nicht ob du das kennst?
    Konsumverhalten der Menschen.
    AGRAPROFIT – Der Film – 5 min.

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  15. Luckyhans sagt:

    Liebe Mädels,
    habt vielen Dank für eure herzerfrischenden Kommentare und tollen wertvollen Ergänzungen – ihr seid Klasse.
    DANKE! 😉
    LH

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  16. palina sagt:

    @Lucky
    so sinn mehr halt.
    Immer herzerfrischend und nah beim Thema.
    Aber ein paar Jungs war`n auch dabei.

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  17. Thom Ram sagt:

    Luck ist mir zuvorgekommen. So wie hier macht mir das Nachlesen der Kommentare einfach nur Spass, und ich fuehle mich danach besser als zuvor.

    Und da komme ich aufs Essen. Ist nicht neu, wurde auf bb auch schon zelebriert:

    Essen nach dem Geschmack im Munde zu beurteilen, das ist Eines und gewiss nicht verkehrt. Immer mehr aber tue ich ein Zweites, was viel genauer Mass gibt: Ich fuehle waehrend des Essens, nachher sowieso, in meinen Koerper hinein, „was er dazu sagt“.

    Das ist frappant und wird durch stetes Ueben immer frappanter, da die Meldung des Koerpers erstens immer schneller und zweitens immer haeufiger ohne „fragen“ erfolgt.

    Leistete mir neulich beim saugut kochenden Deutschen „Zuercher Gschnaetzlets“, Rind mit Kartoffel, mit wuerziger Sauce, obersuperlecker im Munde, aber oh je, schon waehrend des Essens war klar: Gscheiter waers, du wuerdest wenigstens die zweite Haelfte der Portion stehen lassen. Ja, mein Koerper benoetigte volle zwei Stunden, um das Gefuehl von Unbehagen halbwegs abzubauen, wohl indem er allerlei eingenommenen Seich neutralisierte und dabei zu recht heftig mit mir grummelte.

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  18. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  19. webmax sagt:

    DURCHBRUCH IM KAMPF GEGEN ALTERUNG

    „Wir läuten eine neue Ära ein, das Zeitalter der „Rejuvenation“ (Verjüngung) und prägen gleichzeitig einen neuen Begriff: „REVERSE-AGING“, zu Deutsch: „Alterungsumkehr“

    Haben aber Sie davon Kenntnis genommen? Selbstverständlich nicht, denn würde nur 3% dessen zum Volke durchsickern, was die Gerontologen (Alternsforscher) nur innerhalb der letzten 5-7 Jahre erforscht haben, würde diese eine Forschungsabteilung namens Gerontologie, also die Alternsforschung, sowohl die Kardiologie, Orthopädie, Neurologie, teilweise Onkologie als auch viele andere klinische Bereiche schlicht überflüssig machen!

    Denn mit der Verhinderung der Alterung von Herzzellen, Knorpelzellen, Nervenzellen u.a. würden all diese Krankheiten, die den besagten medizinischen Bereichen zugesprochen werden, so gut wie gar nicht mehr auftreten! Alternde Herzzellen führen schließlich zu Herzkrankheiten, alternde Knorpelzellen zu Arthrose, alternde Nervenzellen zu Alzheimer und Parkinson, was wäre also, wenn diese gar nicht oder aber kaum noch altern würden…? Richtig: ganze Kliniken könnten schließen und die komplette Pharmaindustrie wäre überflüssig, etwas das niemals passieren wird, da die Pharmaindustrie pro Bundestagsabgeordneten 7 Lobbyisten (Vertreter der Pharmaindustrie) im Bundestag beschäftigt, die deren Interessen wahren!

    Die Forderung der Gerontologen (Alternsforscher), biologische Alterung als das anzuerkennen, was sie wirklich ist, funktionell betrachtet nämlich eine Art

    „übergreifende Krankheit“,

    gegen die es mittlerweile aber sehr gut wirkende Mittel aus der Natur gibt (siehe Telomerase-Forschung am Nationalen Krebsforschungszentrum in Spanien unter der Leitung von Maria Blasco, als verjüngte Zellen plötzlich heilten und Krankheiten verschwanden!) bleibt daher unerhört – denn Alterung lässt Menschen krank werden, und mit nichts anderem als der Alterung (und den mit der Zellalterung einhergehenden Krankheiten) verdient die mächtige Pharmaindustrie und die gesamte Ärzteschaft Abermilliarden..!!!

    Was glauben Sie, wie viele Milliarden der Pharmaindustrie durch die Lappen gehen würden, wenn typische „Alterskrankheiten“, wie Herzkreislauferkrankungen, Altersdiabetes, Arthrose, Arthritis, Demenz u.a. aus dem medizinischen Wortschatz gestrichen würden, weil Menschen entsprechend funktionelle Altersprophylaxe betreiben würden..?!

    Oder der Kosmetikindustrie, wenn sie ihre vermeintlichen Wundercremes nicht mehr loswerden würde, da die Menschen von innen heraus nicht altern und somit kaum noch Falten mehr kennen…?!

    Und was wäre denn wohl aus unseren ohnehin schon gebeutelten Rentenkassen, wenn jeder Bundesbürger mit dem entsprechenden Wissen durchschnittlich nur 3 Jahre länger leben würde als er es heute tut…?!

    Dieses Frage-Antwort-Spiel hatte nur den einzigen Sinn, Ihnen begreiflich zu machen, dass Reverse-Aging (Altersumkehr) ohne Frage ein INTERESSENKONFLIKT ist – es geht um Abermilliarden Dollar für die Industrie und für den Staat um den Schutz unserer Rentenkassen – und die Erfahrung lehrt uns schließlich:

    wenn sich der Staat und die Industrie einig sind, dann schweigen alle Medien..!

    Nach jahrelanger, aufwändiger und nicht minder heikler Recherche ist es mit dem Buch „Medizinskandal Alterung“ erstmals gelungen, diese streng geheimen, regelrecht unglaublichen Errungenschaften der Alternsforschung nun in einer Neuauflage (Dezember 2016!) in komprimierter Form auf 1000 Seiten im A4 Format zusammen zu tragen und Ihnen dabei all diese verheimlichten, sabotierten und unterdrückten Möglichkeiten zu offenbaren, die nachweislich nicht nur imstande sind, das Leben deutlich zu verlängern, sondern sich sogar biologisch zu verjüngen – als würde es nicht reichen, all dies bei gleichzeitig steigender Gesundheit!

    Es handelt sich um völlig natürliche, biologische Substanzen, die aufgrund dessen nicht patentierbar sind, so dass die mächtige Pharmaindustrie daran nicht verdienen kann. Exotische, regelrecht wundersame Substanzen, von deren Existenz, geschweige denn Wirkung weder Sie noch Ihr Arzt jemals erfahren sollten, ginge es nach den Entscheidern aus Politik und Industrie – zum Beweis ihrer unglaublichen Wirkung kompetent im Buch untermauert mit konkreten und für Sie jederzeit überprüfbaren Studienangaben, Originalzitaten sowie der Benennung der verantwortlichen Fachärzte, Forscher und Wissenschaftler!

    Ein 1000 Seiten schweres Werk, das Sie in seinen Bann ziehen und nicht mehr schlafen lässt, bis Sie die Fakten aufgesogen haben…

    Spätestens mit der ausführlichen Abhandlung des funktionellen Reverse-Aging (zu Deutsch: Alterungsumkehr) bis hin zum s.g. „Biohacking“, das den Pharma- und Kosmetikindustriebosse bereits bei der bloßen Nennung den Schweiß auf die Stirn treibt, hat dieses Buch ein Tabu gebrochen und hebt sich damit von allen am Markt befindlichen Büchern zum Thema Anti-Aging und Reverse Aging souverän um Lichtjahre ab!

    Was ist Biohacking und warum lässt die bloße Nennung dieses Begriff den Entscheidern aus Politik und Industrie bereits kalten Schauer über den Rücken laufen?

    Alle Maßnahmen, die über den bloßen Zellschutz, das klassische Anti-Aging, hinausgehen und zum Zwecke der biologischen Alterungsumkehr (Reverse-Aging) unter gezielter Einflussnahme auf unser Genom (Erbgut) praktiziert werden mit der Zielsetzung, die theoretische maximale Lebensspanne (das s.g. „Hayflick-Limit“) zu sprengen, qualifizieren sich kurz ausgedrückt für den Begriff „Biohacking“ !

    Kostengünstig, einfach und wie es sich herausstellen sollte gesundheitlich unbedenklich, weil im Gegensatz zu synthetischen Wirkstoffen („Medikamenten“) nicht von Menschenhand konzipiert, sondern entstanden innerhalb der Evolution von Wirkstoffen aus Hunderten von Millionen Jahren biofunktioneller adaptiver Entwicklung von „Mutter“ Natur!

    Vergeuden Sie nicht länger Ihre kostbare Zeit mit dem Lesen von konventionellen Büchern zum Thema Anti-Aging bzw. Alterungsprophylaxe und darin den längst verstaubten medizinischen Erkenntnissen – nutzen Sie Ihre Zeit stattdessen sinnvoll und drehen Sie mit den aktuellsten, revolutionären Erkenntnissen aus diesem Buch Ihre biologische Uhr erfolgreich zurück!

    Dieses wohl weltweit größte Buch zum Thema „Verjüngung“ berichtet auf exklusiv auf 1000 Seiten aus dem verbotenen „Nähkästchen“ der Gerontologie, Orthomolekularmedizin, Biochemie und Biogenetik – exakt also den modernen Forschungsbereichen, die im Gegensatz zur Schulmedizin nicht korrumpiert sind und sich ausschließlich dem wissenschaftlichen Fortschritt zum Wohle des Menschen verschrieben haben…!

    Klingt bis hierher alles recht spannend, was aber bietet uns dieses ominöse „Nähkästchen“, worüber berichtet das Buch „MEDIZINSKANDAL ALTERUNG“ denn konkret?

    Sämtliche Alterungsmechanismen gelten Stand heute als weitestgehend entziffert, und es ist ein MEDIZINSKANDAL sondergleichen, dass diese inklusive der Gegenmaßnahmen nicht bereits schon in der Grundschule gelehrt werden – schlimmer noch, handelt es sich um Fakten, die selbst für Ärzte komplett „böhmische Dörfer“ darstellen…

    Konkret handelt es sich primär um lediglich 4 Faktoren, gegen die es anzukämpfen gilt, will man sich verjüngen und sein Leben bei bester Gesundheit erheblich verlängern, diese lauten:

    1) Verkürzung der Telomere

    2) Mutation und Zerstörung der DNA

    3) Glykation

    4) Epigenetische Veränderungen

    Wenn Sie nur diese 4 Faktoren im Griff haben, beherrschen Sie Ihre biologische Alterung, Punkt! “
    https://www.dzig.de/buch/Alterung/

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  20. @ palina

    danke für Deine wertvollen Zeilen. Werde mir den Film dann ansehen.

    @ Thom

    es lag beim Zürcher Geschnetzeltem wahrscheinlich am Fett. Wenn das Fleisch denn frisch war.
    Oder an einer anderen Zutat. Zum Beispiel Glutamat im Fertiggewürz.

    Gut kochen ist eine Kunst, die vielen zu mühevoll ist, zu erlernen.
    Seit ich auf meine selbst gemischte und geknetete Pizza den Käse n a c h dem Backen draufgebe,
    habe ich keine Probleme mehr, mit meinem empfindlichen Magen.

    Wenn das Fett im Käse verbrennt, wird der Käse schwer verdaulich. Oder ganz giftig für Magen
    und Darm, je nach Grad der Überhitzung. In meiner Küche gibt es Ghee, also Butterfett Bio, dann
    Kokosfett. Butter erhitze ich nur leicht, sie bleibt gelb und wird nicht braun.

    Dann für die Salate und Budwig-Müsli nur Olivenöl.
    Olivenöl ist das beste Öl für die Haut. Also auch Äußerlich.
    Alle anderen Öle, die heute auf dem Markt sind, können kaum mit Olivenöl konkurrieren.

    Öl darf nicht erhitzt werden, sonst wird es zum Transfett und schädigt durch neue Moleküle
    die Magen- und Darmbalance. Auf Margarine kann verzichtet werden. Wer nur mager isst,
    wird davon nicht dünner. Kann beobachtet werden. Also wenn Fleisch, dann mit etwas Fett dran.
    Diese Weisheit stammt von Paleo und das macht Sinn.

    Die, welche gemischt essen, sind schlank, haben Energie für Leistungen und sind gesund.
    Das Rohe kommt vor dem Essen, und nicht danach. Weil Obst und Salat sofort durch den
    Magen marschieren. Getreide und Fleisch braucht länger zum Verdauen.

    Wenn also das Obst nach der Mahlzeit gegessen wird, kommt es zur Gärung und zu Blähungen.
    Doch das ist nicht alles. Viele Frauen, die ich kenne, die das rohe Obst als Nachspeise essen,
    weil es so gesund ist, haben eine Fettleber, ohne daß sie je ein Glas Alkohol trinken.

    So kann aus dem Besten, das unsere Erde hergibt, eine Henkersmahlzeit auf lange Sicht werden.
    Wenn sie falsch platziert wird und guter Rat in den Wind geschlagen wird.

    Der Wind kennt diese gut gemeinten Ratschläge zu Hauf und kann davon ganze Böen und Föntage
    und Stürme machen. Auch Orkane und Windhosen und Hurrikane. Er kann nicht glauben, daß
    wir Menschen so unvernünftig sind und regt sich zum heulen darüber auf!

    Doch da wir die Sprache des Windes nicht kennen, denken wir nicht im Traum daran, daß es
    unsere Unvernunft ist, die den Sturm ganze Häuser abdecken läßt, vor Wut über unsere
    Dummheit und Borniertheit.

    Leibesgrüße nach Gigi – Art 🙂 🙂 🙂

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  21. @ Webmax

    willst Du jetzt mit Fred konkurrieren? Wow so ein langer Kommentar! Toll!

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  22. @ Agrarprofit palina!

    Ja, nehme ich, Kinderarbeit!
    Ausbeutungsprozesse, ja, kaufe ich!

    Wird unterstützt von diversen Regierungs- und NGO´s!

    Wo bleibt da der Verstand der Leute? Nur eine hat gekreischt!
    Widerlich. Arzt und Pharma freuen sich, und alles wird noch
    perverser auf die Spitze getrieben. Wä !

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  23. webmax sagt:

    @Gigi Ne, hawey kopiert mich. Zum Thema Winkt hatte ich bereits vor ihm die Regeln in Deutsch und Englisch eingestellt.
    Zum Thema Alter und Ernährung die Kurzformel:
    Mit BIOHACKING gegen
    1) Verkürzung der Telomere

    2) Mutation und Zerstörung der DNA

    3) Glykation

    4) Epigenetische Veränderungen

    Wenn Sie nur diese 4 Faktoren im Griff haben, beherrschen Sie Ihre biologische Alterung “
    https://www.dzig.de/buch/Alterung/

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  24. Thom Ram sagt:

    Gigi 19:40

    Ja. Ich koennte taeglich Krisen kriegen, wenn ich sehe, wie hier (und damals in Mexiko Mittelamerika) so gut wie alles kirre erhitzt wird, sprich, frittiert, (Kartoffel, Fisch) und zu heiss und zu lange gekocht (Jemues).

    Es gibt eine Konkurrenz zur Olive fuer die Haut: Kokosoel. Wir reden immer davon, dass Oel kalt gepresst werden muesse. Hier wird der geriebene Kokos sehr lange unter staendigem Ruehren gekocht, bis dass sich das Fett abscheidet und man es abschoepfen kann. Meine subjektive Erfahrung mit diesem Oel: Super an Salat, super, um Zwiebel und so anzuduensten (natuerlich eben so heiss nur, dass die Zwiebel glaenzig wird).

    Na ja, nicht so mein Gebiet, aber dem Kokosoel wollte ich ein Kraenzchen winden. Fuer die Haut bei Massage sehr gut, zusammen mit Kurkuma wirksam infektionsdaemmend und wundheiltend. Haha, eines noch. Ich habe aufm Kopf heute mehr Haare als vor 8 Jahren. Wenn Suri mir die Haare schneidet, verpasst sie meinem Geschaedele jeweils eine Massage… mit Kokosoel, durchsetzt mit Moringablaettern. Ich sehe danach aus wie ein Waldfaun, doch was tut man nicht alles fur Koepfe auf dem Haar, hehe.

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  25. Wolf sagt:

    Thom Ram 20:54

    Kokosöl schützt auch gegen Ungeziefer in den Haaren. Für Salate ist es in nördlichen Regionen ungeeignet, da es erst ab etwa 25 Grad Celsius flüssig wird. Ich verwende es sehr gerne zum Braten. Es sollte naturbelassen, mit mild-süßlichem Kokosgeschmack sein – nicht chemisch raffiniert, gebleicht und deodoriert, um Aromen, Farben und Gerüche zu entfernen.

    Gigi Lichtaubergh 19:40

    Butterschmalz mag ich sehr gerne. Leider bekommt man es in Holland kaum. Die indische Version (Ghee) habe ich mir nur einmal gekauft. Das indische Ghee schmeckte nach ranziger Butter. Es stand auch nicht im Kühlfach, sondern einfach im Regal.

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  26. webmax sagt:

    @ Wolf

    Butterschmalz und Für sind identisch und leicht herzustellen. Halten ungekühlt jahrelang und sind für den Körper bestverträglich.
    Vier bis fünf Pfund Sonderangebots-Butter werden 20 Min. leicht geköchelt, das schaumige Kasein regelmäßig abgeschöpft. Dann wird das flüssige Butterreinfett durch eine Teefilter-Tüte o. ä. gegossen und bleibt, einmal kurz gekühlt, verschlossen sehr lange haltbar.
    Gekauftes Butterschmalz soll zur sommerlichen Stabilisierung wachsähnliche Bestandteile enthalten.

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  27. webmax sagt:

    Für = Ghee, verd.nochmal.

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  28. @ Wolf

    Ghee steht nicht im Kühlfach, doch ranzig darf es nicht schmecken. Nach dem Öffnen stelle ich es schon in den Kühlschrank.

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  29. palina sagt:

    @Thom
    „Luck ist mir zuvorgekommen. So wie hier macht mir das Nachlesen der Kommentare einfach nur Spass, und ich fuehle mich danach besser als zuvor.“
    Muss sagen, mir auch, lieber Thom.

    Das Züricher Geschnetzeltes hat wahrscheinlich, wie auch @Gigi schon erwähnt, Glutamat enthalten.
    Frag den Kerle einfach was er für Zutaten verwendet.

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  30. palina sagt:

    @ Gigi

    der Film war ein Experiment.
    Gelungen. Das Kaufverhalten ist hier eindeutig. Billig muss es sein. Alles andere interessiert nicht.

    AGRAPROFIT – Der Kurzfilm dokumentiert eine Guerilla Aktion, die im September 2012 auf dem Wochenmarkt einer deutschen Großstadt durchgeführt wurde. Das fiktive Unternehmen „Agraprofit“ ist neu auf dem Markt und hat ein innovatives Verkaufskonzept: Billige Produkte und gleichzeitig volle Transparenz der Produktionskette. Es konfrontiert die Kundschaft dezent lächelnd mit den Produktions- und Handelsbedingungen der angebotenen Billiglebensmittel. Schilder zeigen, was hinter den Produkten steckt: Zum Beispiel „Kinderarbeit? – Dann sind sie wenigstens weg von der Straße!“.
    Hintergrund der Aktion: Deutsche zählen zu den größten Schnäppchenjägern Europas. Noch immer ist der Preis, insbesondere bei Lebensmitteln, wichtigstes Kaufkriterium. Die Lebensmittelindustrie täuscht mit schönen Werbeslogans über die fragwürdige Entstehung der Billigprodukte hinweg. Aber wie aufgewühlt, beunruhigt oder auch unbeeindruckt reagieren die Menschen, wenn sie direkt hören, welche Zustände andernorts mit ihrem Einkauf verbunden sind? Der Film dokumentiert die verschiedenen Reaktionen und hinterlässt die Frage, wie man selbst reagiert hätte.
    Was die Käufer nicht wissen: Alle Erzeugnisse an diesem Marktstand kamen aus Öko-Landbau und Fairem Handel!

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  31. palina sagt:

    @Thom
    Kokosöl.
    In der Küche wunderbar zu verwenden. Allerdings nur bei Temperaturen ab 25 Grad wie @ Wolf es schon schreibt.

    Verwende es auch schon seit Jahren als Sonnenschutz. Da es bei niedrigeren Temparaturen nicht flüssig ist, kann ich es auch in mein Handgepäck im Flieger mitnehmen.
    Manchmal kann man die Sicherheits-Kontrollen doch noch überlisten. Hahaha!

    Hat sich was mit Vorschrift von 100 ml Flüssigkeit.

    Gehe da immer schön mit meinem festen Kokosöl durch.

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  32. palina sagt:

    Ergänzung zu meinem Kommentar mit dem Flug.
    Ich reise grundsätzlich nur mit 8 kg Handgepäck. Also muss ich mich an die Vorschriften mit den Flüssigkeiten halten.

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  33. Thom Ram sagt:

    Palina

    Glutamat.
    Ich kenne den Besitzer oberflaechlich. Deutscher. Redlich. Ich werde ihn tatsaechlich fragen, doch wenn der es zuliesse, dass seine Koeche Glutamat verwenden, dann wuesste ich auch nicht mehr weiter.

    Glutamat. Bin ich irgendwo im Horep, dann kommt es mal vor, dass ich ein hier an jeder Ecke angebotenes Fabrikfutter reindruecke, selbstverstaendlich mit Glutamat, Gefuehl: Na ja, geht so. Nicht frisch, nicht belebend, aber auch nicht so sackschwer machend wie das beschriebene Gschnaetzleti. Wird eher das Oel gewesen sein. Und die Zusammensetzung machts. Und meigene Vitalitaet war nicht ueberragend….darum ja wollte ich mich mit dem CH Gericht troesten, hehe. Haette gscheiter nen Appel gegessen.

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  34. Johann sagt:

    makieken

    „Und ob das Lichtpunkt-Essen nun giftig ist, oder nicht, ist möglicherweise eine Sache der Einstellung. Ich habe für mich entschieden, dass es das nicht ist. Mag sein, dass ich damit ähnlich falsch liege, wie mit der 5G-Hysterie, aber es lebt sich einfach entspannter,….“

    Und auf der bewussten ebene liegst du sogar Richtig. Wir sind alle Schöpfer unseres bewusstsein von Ursache und Wirkung. Und so schädlich viele „Nahrungs“-Mittel auch sind, haben wir dennoch einen großen Einfluss ob sie uns schaden oder nicht. Wer in seiner Matrix den Speicher von Krankheit hat wird es bekommen. Durch das Essen, oder er wird eventuell vom Tiger gefressen ( falls es auf Bali welche gibt !!).
    Was aber nicht heissen soll das es unser höchstes Ziel ist Gesunde Nahrung nicht zu produzieren. Denn es verlängert unsere Existens auf diesen schönen Planeten.

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  35. palina sagt:

    @Thom
    Glutamat – ja frage ihn mal was so an Zutaten in seiner Küche verwendet wird.
    Verstehe dass man mal „Heimweh“ nach einem Essen bekommt.
    Kenne das von meinen Reisen. In Thailand habe ich schon morgens Fischsuppe gegessen. Brot, Käse und Wurst in diesem Hotel waren echt der Grauss.
    Ein Apfel ersetzt natürlich nicht ein Züricher Geschnetzeltes.

    Mein Sohn lebt nun fast 20 Jahre in Kolumbien. Und immer wenn er mit seiner Famile kommt wünscht er sich typisch Pfälzer Küche und nimmt auch jede Menge von dieser Kost mit. „Heimweh-Essen“ eben.

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  36. Thom Ram sagt:

    Palina 05:54

    So isses. Ich esse zu 90% aehnlich wie die Einheimischen, allerdings unpolierten Reis (ich habe nun innert 8 Jahren keinen indonesischen Begriff fuer Vollreis gefunden) und viel mehr Gmues als es die Einheimischen zu sich nehmen.Und1/10 so scharf wie sie. Wenn Ibu fuer die Familie kocht, dann sind da dran 10 (zehn) scharfe Chili. Fuer mich ist eine halbe Chili richtig. Ja, und gelegentlich ueberkommts.
    Bei meinem letzten CH Aufenthalt, nach dem Zwischenstopp im Spezialhotel, da bekochte mich mein kochkuenstler Dienstkollegefreund mit, wie heisst es gleich, es ist ein Meer von Fleisch, Wurst, Schinken, mein Gott, wie heisst es…und ich habe dreingehauen wie ein Dicksackvielfrass, es war himmlisch. Und draussen unter Null, das gehoert dazu, es ist einfach nicht Dasselbe, ob der Koerper sich in Tropen oder Eis aufhaelt.

    Wenn ich schon am Plaudern bin. inn Norden eingewanderte und zuechtig verhuellte arabische Frauen leiden scheints an Mangelerscheinungen. Zu wenig Vitamine, weil zu wenig Sonne.Koennen dann zum Arzt, gar nicht hahaha.

    Und weiter geplaudert: Neulich war ich am 5* Hotelstrand in Nusa Dua. Latscht ah Rab er vorneweg, Matschohaltung, Goldkette, alles wie im Bilderbuch, 3m hinter ihm Vollverhuellte, nein, nicht voll, die Augen waren frei. Bei 30 Grad. Am Sandstrand. Die Verhuellte hielt am Arm gepackt was, ja, ihr Kind, geschaetzt 8 Jahre alt, durfte keinen Schritt alleine machen.Nach kurzem Augenschein strebte die Familie wieder dem sicheren Hotel zu. Wohl schon besser, wenns Aer kondischen hat.

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