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Vom Schenken und Danken

(Ludwig der Träumer) Diese Zusammenhänge beschäftigen mich schon länger. Jetzt, wo ich darüber schreiben muß, würde ich das Thema am Liebsten fallenlassen. Die Begriffe Schenken, Danken und Nehmen sind recht einfach zu definieren. Wirklich? Da bin ich mir genau jetzt nicht mehr sicher, wo es ans Formulieren geht. Im Alltagsgebrauch haben die Wörter Schenken und Danken ihre einfache Logik. Ich schenke dir etwas und du nimmst es gerne an – und sagst DANKE. Der Begriff DANKE ist in unserer geschulten Denke unabdingbar nach dem Geschenk – dem Annehmen, sonst wird nichts geschenkt. Ist also SCHENKEN nur an die Bedingung der Danksagung geknüpft? Kaufe ich mir mit den Schenken Aufmerksamkeit, Liebe oder Anerkennung ein, so hat es die Ebene der Prostitution erreicht – die heutige Schenkungskultur.

Schenken ist in unserer ‚modernen‘ Welt leider zu dieser Art der Prostitution verkommen. Das reine Schenken stellt wie auch die Liebe keine Bedingungen – kein Danke ist daher erforderlich. Die Anlässe zum Schenken wie Valentinstag, Ostern, Geburtstage, Hochzeitstage oder Weihnachten arten in besonderen Streß aus um das passende Geschenk für die Liebsten zu finden. Schenken, vor allem von Konsumschrott ist nach heutigen Maßstäben demnach als untaugliches Mittel zur Gemeinsamkeit degradiert – jedoch dem Endzeitkapitalismus geschuldet, der durch die Hamsterradler diesem das größte Geschenk machen – sich ihm als Sklave zu schenken und auch noch Danke sagen. Schenken ist nach dieser Definition nur Anbiederung. Geht’s noch tiefer runter mit dem kleinen Arschloch?

Könnte es sein, daß die heutige Schenkungskultur einen wesentlichen Mangel in der menschlichen Entwicklung vertuschen will – das bedingungslose Füreinander dasein?
Eigene Beobachtungen an mir selbst lassen den Schluß zu und verallgemeinern. Zuviel Busineß, Karriere, die mich ablenkte, mich an das zu erinnern, was ein wirkliches Geschenk ist, das ich meiner Liebsten gerne geben würde – sollte? Das Ego will glänzen und kann es durch seine Schule nicht anders. Das gesunde Miteinander von Geben und Nehmen ohne ständig Danke sagen zu müssen, ist spätestens seit der Erfindung der Religionen pervertiert in die sog. Opferrolle. ??? Dazu ein anderes Mal mehr. Das Danke sagen erwarten als Anerkennung des eigenen verirrten Egos? Geht’s noch tiefer?

Der materielle Vorfälligkeitsmüll, egal, ob es sich dabei um Schmuck, eine neue Küche, geköpfte Rosen, Plastikmüll oder Computerspiele fürs Kinderzimmer  handelt.  Sogar Bücher gehören dazu. An Heiligabend werden die größten Umsätze in den Büchereinen, Schmuckläden und Parfümerien gemacht. Verlegenheitsgeschenke, die mangelnde Empathie und Liebe übertünchen sollen.

Das widerlichste Geschenk ist jedoch, daß Eltern ihren Kindern weiß machen wollen ist: Wir buckeln uns krumm, damit du es einmal besser hast als wir. Als Dank dafür hast du das Abitur zu machen. Der Nachbar wird vor Neid erblassen, wenn er sieht, was wir dir alles schenken können.

Das Geschenk dient vornehmlich die eigene Unfähigkeit des natürlichen Miteinanders zu verschleiern. Die heutige Geschenk-Kultur betrachte ich daher als Gewaltanwendung um den Beschenkten gefügig für meine (derzeitigen) Interessen zu machen.

Du wirst Architekt, Arzt oder Rechtanwalt, damit mal was aus dir wird. Solange du deine Füße unter unseren Tisch stellst, wird gemacht, was wir dir sagen. Was, du bist aufmüpfig und willst lieber so einen Scheißberuf wie Bäcker, Maler oder Musiker lernen und machst deshalb den Kasper in der Schule. Wir haben heute einen Termin mit dir beim psychologischen Dienst der Schule. Du hast heute Schulfrei. Der verschreibt dir Ritalin. Danach weißt du, daß Bäcker oder die anderen Scheißberufe  lernen brotlose Kunst ist. Wir wollen nur dein Bestes. Also sei uns dankbar.

Die Erwartungshaltung der Schenkenden ist mit Folter gleichzusetzen, die die eigene Entwicklung der Beschenkten verhindert. Dank ist das größte Zeichen der Unterwürfigkeit.

Das wahre Miteinander lebt im gegenseitigen Nehmen und Geben. Bedingungslos. Die Würde der Liebsten ist, sie ihren eigenen Weg gehen zu lassen und nicht sie mit Geschenken ihren eigenen Rucksack vollzupacken, damit sie unter der Last dessen unfähig sind, weiterzugehen und ihren eigenen Weg  durch diesen materiellen Müll, der oft eine Halbwertszeit von Minuten hat zu versauen. Betrachte die vielen Geschenke, die nach kurzer Zeit im Keller oder Speicher vergammeln. Man will sie ja nicht gleich fortschmeißen – wäre pietätlos. Die emotionalen meistens  indoktrinierten Geschenke, die auf die Opferrolle des Schenkenden hinweisen, ist reine Folter.

Seh her Sohnemann wofür ich mich abbuckle, damit ich dir das dir alles schenken kann. Also sei dankbar.

Das schafft Schuldgefühle, die oft ein Leben lang anhalten. Kann da mitreden.

Schlußfolgere: Nicht nur materielle Geschenke, sondern auch emotional geistige sind kontraproduktiv, wenn sie aus den niedrigen Beweggründen des versauten Egos mir vor die Hütte geknallt werden. Dankbar habe ich dafür zu sein.

Danke sagen – müssen – ist opfern der eigenen Souveränität. Seit die Pfaffen den Schöpfer abgeschafft haben, ersatzweise Arschlochgötter einführten die nur von meiner Angst nicht genügend danke sagen leben, bis hin zu Blutopfern als Dank, bleiben wir primitive Sklaven dieser Idioten. Wie lange noch?


14 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    NEHMEN, GEBEN, DANKEN SIND REINE WORTINHALTE

    NACH EMOTIONALER VERMÜLLUNG wird nehmen zu egoismus, schenken zur erpressung und der DANK verliert seine wertschätzung und den respekt in unterwürfigkeit …

    hab ICH DICH recht verstanden / erfühlt ?

    WIR befinden UNS in einer zeit des chaos und der verwirrung, DA kommt sowas vor …

    ciao … LUISE

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. SecurityScout sagt:

    Hm?
    Zitat: Danke sagen – müssen – ist opfern der eigenen Souveränität

    Ja, in der westlichen Welt sehen die Menschen das oft kompliziert.
    Ich sehe das sehr einfach. Wenn mir jemand etwas schenkt, lächliche ich freundlich und
    sage DANKE.
    Damit vergebe ich mir nichts, verliere KEINE Souveränität und mache den anderen glücklich.

    Was ist da das Problem???

    Ich bin durch NICHTS verpflichtet, wenn mir jemand ein Geschenk gibt.

    Ich rede von „normalen Geschenken“.
    Bekomme ich Besuch und jemand redet von einem Problem, fragt um eine Lösung und gibt mir
    50.000 Euro, WEISS ich sehr genau, dafür wird eine Gegenleistung verlangt.

    Darum:
    NUR kleine Geschenke annehmen, das erhält die Freundschaft.

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  5. Für mich hat Danken immer mit Denken zu tun.
    Ohne Denken, ohne Ge-Danken, käme ich nie auf die Idee zu danken, warum denn?
    Das wäre Kinderwelt, einfach die Welt nehmen………………………….

    Erst die Erkenntnis meiner Selbst-Situation und die Bewußtwerdung der Handlung eines Anderen
    befähigt mich überhaupt ein von Herzen kommendes Danke zu empfinden
    und somit auch zu erkennen (kann, muss nicht, haha)
    und gegebenenfalls auch zu übermitteln oder es still innen zu behalten.

    Und selbst eine „antrainierte“ Danke-Floskel kann ähnlich einem „smalltalk“ Brücken schlagen
    und Verbindungen herstellen in einer immer kulturärmer werdenden Umgebung.

    Nein, ein Danke „kostet“ nichts, es ist Geschenk, selbst dann, wenn ich nichts dafür bekommen hätte.
    und ein Geschenk ist nur dann Geschenk, wenn es bedingungslos ist………..
    ansonsten wäre es ein Geschäft……
    und wie schön, wenn der Beschenkte diese Bedingungslosigkeit erleben kann
    und erkennen kann und sich dafür bedanken kann………………

    kurz:
    Für den Beitrag, lieber Ludwich, danke ich Dir diesmal nicht,
    aber für Dein da-Sein und so-sein-wie-Du-bist und Dein Schreiben
    und Deinen Humor, dafür bin ich von Herzen dankbar 🙂 🙂

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  6. Ich schenke, weil ich gerne schenke und wenn sich der Andere darüber freut ist das genug an Dank.

    Wenn jemand erwartet, dass er genau zu seinem Geburtstag beschenkt wird, weil er ja nun Geburtstag hat, dann fällt es mir oft schwer, wenn ich unter Druck bin was zu finden für denjenigen.
    Habe ich dann endlich was gefunden, auch wenn ich nicht sicher war ob es nun wirklich gefallen könnte, dann kommt schon eine leichte Erwartungshaltung manchmal auf, dass ein kleines Danke schön wäre.

    Ergo schlußfolgere ich:
    Bei spontanem freudigen Schenken auch keine Dankeshymnen notwendig.
    Bei Zwangsschenken ( was ja mit viel Mühe verbunden ist und grösserem Zeit und Energieaufwand ) Dankesaussagen erforderlich 😉

    Ach ja, ich sage auch gerne Danke, wenn ein guter Artikel bei Bumi erscheint, so wie dieser hier, der zum Nachdenken anregt.

    Jetzt würde ich gerne Danke sagen, aber der Ludewig mag es ja nun gar nicht mehr so…..
    Hmmmm, dann schenke ich eben Dir ein Danke….. 🙂

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  7. LdT

    Dein Artikel lässt mich im Geiste danke sagen. Nämlich meinen Eltern. Du weisst: Arzthaus. Ich wurde diesbezüglich null Druck ausgesetzt. Explizit und von Herzen sagten mir meine Eltern, dass ich gerne einen schönen Beruf wie zum Beispiel Schreiner lernen möge, so mir das näher liege als weiter Schulbänke zu drücken.

    Zum Danken möchte ich etwas ergänzen, was mir wichtig scheint.

    Richtig ist, dass ein Geschenk von Herzen keinen Dank erwartet.
    Aber auch richtig ist, dass wir so gut wie nie etwas tun, ohne dass das Ego mindestens es chliiis bitzeli mit beteiligt ist. Das ist einfach so.
    Darum halte ich es für klug, immer danke zu sagen. Das Danke dient der Beruhigung des Egos des Schenkenden.

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  8. Michleiden sagt:

    Für mich hat Dankbarkeit etwas mit wertSCHÄTZung des Lebens zu tun.

    Menschen die ihr eigenes Ding durchziehen, weil sie sich nicht verbiegen lassen. Denen, die im System drin verharren bin ich in gewisser Weise auch dankbar, denn da hab ich Mitgefühl für.

    Einem Land wie Amerika, wo es viele Obdachlose gibt – überhaupt Obdachlose, wer denen hilft, bin ich dankbar.
    Obdachlose sind Aussteiger und Ausgestoßene – gemischt. Sie schlafen in manchen Ländern in Tunneln. Es gibt viele, die sich engagieren.
    Oft ist es etwas was grad gebraucht wird, wie z.B. etwas Wasser. Nahrung, Kleidung, ein Lächeln. Medizinische Versorgung, spricht teure Utensilien.

    In bürokratischen Ländern – wo andere Vorschreiben – wie zu leben haben, muß es Obdachlose geben.
    Woanders wird einfach ne Lehmhütte gebaut oder ein Loch in den Stein für ne Höhle.

    Das ganze Leben besteht aus Dank, denn über alles kann man staunen. In der Fantasie ist alles möglich, in der Bürokratie gibts Beschneidung.
    Ein Kind bestaunt, sieht das Wunder. Erwachsene bezahlen Eintritt bei Zauberern und Wahrsagern. Statt selber….
    Aber das ist die Erwartungshaltung. Wer mürrisch ist und im Lotto auf Glück wartet ist nicht dankbart – der wartet.

    Sind Menschen höflich zueinander kann vieles geschehn. In der heutigen Zeit macht Höflichkeit mißtrauisch. Der könnte einen ja einwickeln, der will werben, etwas verkaufen. Kapitalismus halt.

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  9. Michleiden sagt:

    “ Aber auch richtig ist, dass wir so gut wie nie etwas tun, ohne dass das Ego mindestens es chliiis bitzeli mit beteiligt ist. Das ist einfach so. “

    Seh ich überhaupt nicht so. Wer Möglichkeiten hat macht gerne Geschenken. Die Frage ist eher, was man selber als Geschenk sieht und wahnnimmt (Freude wird je nachdem im Magen oder Herz gespürt, genauso Schüchternheit ect…). Die Beweggründe können also offensichtlich werden und ich weiß, daß viele Menschen eine gewisse Art Demut in sich tragen. Da wird sich dann plötzlich umarmt, obwohl fremd.

    Und Mütter die ihr Kind bedingungslos lieben, Väter bestimmt auch.
    Überhaupt wird oft vorgeschrieben, wie jemand Dankbarkeit zu zeigen hat. Da geht z.B. ein Dankeslächeln an ein Amt, obwohl das am längeren Hebel sitzt…

    Kinder die dann nicht parieren, sind dann vom Dank anderer ausgeschlossen. Sind nicht angeschlossen ans kollektive Bewußtsein.

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  10. Michl

    Ich bitte dich, ganz genau in dich hineinzuhören, wenn du jemandem etwas schenkst.
    Ich sage ein einfaches Beispiel.

    Ich schenke so gut wie jedem, der mir begegnet, ein Lächeln. Ich tue das gerne. Weisse und Gelbe hier erwidern das oft mit „keine Reaktion“ oder „leicht befremdet Gesicht schliessen“.

    Wenn ich supergut drauf bin, dann schweigt mein Ego, und ich bin genau so glücklich wie zuvor. Dann war mein Lächeln das, was du meinst. Von Herzen. Ohne egoistische Bedingung.
    Wenn ich auch nur ein bisschen nicht ganz supergut drauf bin, dann kommt es vor, dass ich kurz einen Lätsch mache (Grimasse schneide), weil der Fremde so doof und undankbar ist.

    Kommt dir sowas nie vor? Hand aufs Herz.

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  11. Michleiden sagt:

    @ Thom Ram

    Ich verstehe deinen Grund nicht, den des reinhören sollens. Zwei-fel erweckt er keinesfalls.
    Manche Menschen haben eine andere Art, z.B. als Achetyp (Sternzeichen). Ich z.B. bin Optimist. Und ich entscheide selber wie ich etwas betrachte und fühle.

    Frage ein Kind warum es etwas schenkt. Der Film „Heidi“ ist nicht nur etwas für Kinder.

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  12. Gestern….

    Eine Kollegin hatte mich schon vor Wochen befragt, ob es naturheilkundliche Mittel gäbe, damit ihr Kinderwunsch sich manifestieren würde in einem Kind.
    Ich hatte mir schon einige Mittel hervorgesucht und nachgeschlagen, scheute mich aber, in so etwas wie den sensiblen Hormonhaushalt selbst mit Homöopathie eingreifen zu wollen.

    Dann suchte ich für eine andere Kollegin nach meiner Ärztin im Internet, um ihr die Adresse zu nennen.
    Was sehe ich, diese Frau ist nicht nur naturheilkundlich versiert, sondern auch unterwegs in Sachen KInderwunsch, und behandelt Frau und Mann in der Beziehung gleichzeitig.
    Das fühlte sich weitaus besser an als meine Recherchen und ich gab es der gestrigen Kollegin weiter.
    Druckte ihr einige Praxisseiten aus, da ich wusste, dass sie nicht gern mit Computer arbeitet.

    Sie hat sich bedankt dafür, es gab eine kurze Umarmung und von mir den Bremer Satz „da nicht für“ 🙂
    Den gibt es auch im irischen Gebrauch als „there not for“

    Für mich war es damals in Bremen immer so etwas wie: ich nehme den Dank an, doch es ist nicht so wichtig ihn bei mir haben zu müssen.

    Ich hoffe meine Kollegin und ihr Mann kommen dann endlich zu dem ersehnten Kind.
    Das wäre dann ein Dank von einer ganz anderen übergeordneten Instanz über die ich mich ganz besonders freuen würde.

    Entsinne mich an meine Tätigkeit in der Gynäkologie vor ca. 20 Jahren.
    Da war eine Schwarze, die schon drei künstliche Befruchtungen hinter sich hatte und jedesmal das Kind im 4. oder 5. Monat verlor.
    Jetzt war es das vierte Mal und sie beschloss, dass es das letzte Mal sein würde.
    Ich hatte viele Gespräche mit ihr über das Loslassen wenn man etwas so stark möchte.
    Sie war sehr christlich orientiert und die Familie kam oft um mit ihr kleine Gottesdienste zu machen.
    Sie entschied sich nach Amerika zu gehen, da dort mehr Familienangehörige lebten; wir tauschten Adressen aus und sie versprach mir Bescheid zu geben, was mit dem Kind ist, egal ob nun da oder nicht da.
    Über eineinhalb Jahre hörte ich nischt von ihr.
    Dann eines Tages ein Brief mit Luftpost, konnte es niemanden zuordnen, da ich ihren Namen in der Zwischenzeit nicht mehr so auf dem Schirm hatte…….ich öffnete und heraus purzelte ein Bildlein mit einem properen, schwarzen Kleinkind, der mich mit einem Strahlelächeln und grossen Kulleraugen anschaute.

    Mei war ich da glücklich und dankbar, dass sie an mich gedacht hatte.
    Es ging ein Brief zurück an sie und Segenswünsche….mehr bedurfte es nicht.
    Das war unser letzter Kontakt im Aussen; doch jetzt wenn ich von ihnen erzähle, sind sie wieder da, ganz präsent.

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  13. Michleiden sagt:

    @ ML

    Diese Fruchtbarkeitsprobleme bei der Frau können an der SCHILD-Drüse liegen. Hashimoto-Thyreoiditis. Autoimmun-Sache. Ärzte geben da ungerne SD-Hormone, Jod ist da schädlich. Und der Referenzwert ist zu weit gefächert im Labor (TSH).

    5.Chakra, Entscheidungs-Chakra : SCHILD – Drüse.

    Loslassen ist ne gute Idee, vor allem Jod weglassen.

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  14. Danke, reich ich ihr mal weiter…….sie wird aber eh zu der Ärztin gehen.
    Hashimoto könnte schon sein, haben ja x Frauen.
    Wobei ich da auch kritisch bin, wer weiss was dem zugrunde liegt an Umweltfaktoren.

    Entscheidungsthema passt auch gut, ich denke, da liegt der Casus Knacktus verborgen…..

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