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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!

Allerdings mußte ich einmal schon ein bißchen „schwitzen“! Und zwar deshalb. Während eines meiner nächsten Vorträge bekam ich wieder eine Nadel in den Rücken und … begann das Gift zu neutralisieren, wie ich es gewöhnlich tat, aber … es geschah nichts, und es breitete sich lawinenartig eine Schwäche im Körper aus.
Mir war der Grund für diesen Vorgang völlig unverständlich. Ich versuchte, das Gift wahrzunehmen … aber ein Gift konnte ich noch und noch nicht finden!
Natürlich dauerte das Ganze nur wenige Minuten, nicht länger, denn für gewöhnlich scanne ich einfach in Millionstel Sekunden und wenn nötig auch schneller.
Aber dieses Mal konnte ich kein Gift feststellen, aber mein Zustand verschlechterte sich währenddessen zunehmend, was darauf hinwies, daß ich dennoch vergiftet wurde!

Ich setzte meinen Vortrag fort und suchte fieberhaft nach der Antwort auf die Frage, was da mit mir vorgeht. Suchte fieberhaft nach einer Antwort bedeutet, daß ich weiterhin die Vorgänge in meinem Körper auf eine Giftwirkung scannte, und das brachte den Erfolg!
Wie sich zeigte, war die von mir diesmal aufgenommene Giftnadel ein “trojanisches Pferd“! Und zwar daher: die Nadel selbst enthielt kein Gift, sondern sie enthielt ungiftige Stoffe, die in meinem Körper in chemische Reaktionen mit Stoffen meines Organismus eintraten und … so entstanden im Körper die Gifte, die dann ihre schmutzige Arbeit verrichteten!
Und nur dank meinem gut funktionierenden System des dynamischen Scannens und der richtigen Fragestellung gelang es mir, dieses Rebus mit dem Preis meines Lebens zu lösen, und zwar in sehr kurzer Zeit!
Und obwohl ich Sekunden verloren hatte mit der zwecklosen Suche und der Neutralisierung von Giften, hatte ich schnell genug die Aufgabenstellung verändert. Wenn keine Gifte festgestellt wurden, die in den Organismus gelangt sind, dann bewirkt das, was in den Organismus gelangt ist, die Bildung von Giften unmittelbar in meinem Körper!
Und nur dank der veränderten Aufgabenstellung für das Scannen ist es mir recht schnell gelungen, auch diese Aufgaben zu lösen.

Dieses Beispiel beweist auch anschaulich, daß nichts von selbst geschieht, daß es in der Natur kein „Informationsfeld“ gib, in dem alles aufgezeichnet ist, wie dies ungebildete Leute behaupten! Erst als ich die Aufgabenstellung für das Scannen veränderte und das Ziel stellte zu wissen, woher in meinem Organismus die Gifte kommen, wenn das in meinen Körper eingedrungene kein Gift ist, konnte ich die Lösung finden.

Nur durch die Suche nach der Lösung in umgekehrter Reihenfolge, d.h. von jenen Giften, die mich schnell umzubringen versuchten, konnte ich auf die Stoffe schließen, die selbst keine Gifte waren, aber die Entstehung von Giften nun schon durch den Organismus provozierten!
Indem ich auf diese Weise an die Ursache herankam, konnte ich die in meinen Körper eingedrungenen Stoffe entdecken und vernichten, welche der Grund für das Entstehen der Gifte gewesen waren, und dank dessen war alles im Verlaufe weniger Sekunden entschieden.

Nach diesem Vorfall schuf ich eine Struktur zur Entdeckung und Neutralisierung nicht nur direkt toxischer Stoffe, sondern aller Arten von Stoffen, die es in der Welt gibt und die, wenn sie in den Organismus eines Menschen gelangen, dort die Bildung von Giften im Körper selbst hervorrufen.
Nachdem ich diese Struktur erschaffen hatte, teilte ich sie mit Swetlana und mit meinen anderen Freunden.
Auf solche Weise hatte ich am eigenen Leib manchmal Strukturen zu schaffen, die dann zur „Bewaffnung“ aller unsriger eingesetzt wurden!

Dies ist eines der Beispiele der Schaffung von Abwehrmitteln, ohne die sehr viel mehr unserer Mitkämpfer auf der ganzen Mutter Midgard-Erde zu Tode gekommen wären! Dieser Vorfall bei meinen Vorträgen, als ich am Leben blieb, säte offenbar Panik in den Reihen der Hintermänner der „freien“ Schützen.
Dies, wie auch die Methoden, mit denen ich Probleme löste, wie auch die wichtige Rolle von Swetlana bei all dem, führten zusammen wohl dazu, daß in der Wohnung über uns die CIA einzog, man kann sagen, ein Stabsquartier dieser Organisation.
Da saßen dann CIA-Leute über uns, zeichneten alle Gespräche auf, wer kam, wer ging usw. Das Interesse an uns war verständlich, besonders nachdem die Nadeln mit den Giften nicht wirkten, wie von der CIA erwartet.
Sie hatten noch nicht mal verstanden, daß die Nadeln doch durchaus wirkten, aber es konnte ihnen nicht in den Kopf kommen, daß ich „einfach“ Strukturen geschaffen hatte, welche ebendiese Gifte zerlegten.
Sie haben nicht mal den Verdacht geschöpft und den Gedanken zugelassen, daß so etwas überhaupt möglich sein könnte, und als sie das zu verstehen begannen, haben sie angefangen, uns rund um die Uhr zu überwachen.
In diesem Stabsquartier der CIA saßen sehr lange die damaligen Direktoren der CIA, die einer nach dem anderen wechselten, und mir scheint, daß der Grund für diese häufigen Wechsel der CIA-Direktoren in jenen Jahren genau der war, daß sie mit der Aufgabenstellung unserer physischen Vernichtung nicht zurande kamen.
Aber nicht zu hastig…

Bald nach dem Fall mit Eduard wandte sich an einem Sommertag, als meine zweite amerikanische Seminar-Schule schon zu Ende gegangen war, David mit der Bitte an uns, sein Patenkind zu finden. Dieses Patenkind hieß Elisabeth, im Jahre 1993 war sie gerade drei Jährchen alt, und sie war die Tochter eines sehr nahen Freundes von David.

Wir begannen praktisch sofort mit der Suche nach ihr. Und erneut fanden wir sie recht bald in England, in einem Schloß, welches, wie sich später herausstellte, der eigenen Tante der Kleinen gehörte.
Es muß wohl nicht erklärt werden, daß wenn wir den konkreten Ort genannt hätten, dann eine spezielle Genehmigung für eine Durchsuchung des Schlosses erforderlich gewesen wäre, besonders unter Berücksichtigung dessen, wem das Schloß gehörte, und unsere Information konnte nicht als offizieller Grund für die Ausstellung eines solchen Durchsuchungsbefehls gelten!
Und selbst wenn ein solcher Durchsuchungsbefehl erteilt worden wäre, so bin ich überzeugt, daß bis zum Zeitpunkt der Durchführung man die Kleine schon längst woandershin geschafft hätte!
Deshalb entschloß ich mich, gleich einzugreifen, mit den eigenen Methoden.

Das Mädchen hatten wir schnell in einem der Zimmer gefunden, sie wurde von einem Mann bewacht, der die Aufgabe hatte, sie nicht aus den Augen zu lassen. Die Kleine war ein höchst bezauberndes Mädelchen mit welligen schulterlangen hell-kastanienbraunen Haaren, in die eine riesige Schleife gebunden war. Sie hatte das liebe Gesicht eines Engels, der auf die Erde herabgestiegen ist, mit großen braunen Augen und langen Wimpern. Und dieses Wunder war entführt worden!

naskraus

Eigentlich ist es schwer sich vorzustellen, was das für Seelen sein müssen bei diesen Menschen, die zwecks Erpressung Kinder entführen, um so mehr solche kleinen.
Es steht völlig außer Zweifel, daß in solchen Menschen rein gar nichts Menschliches mehr verblieben ist, wenn es das darinnen überhaupt mal gegeben hat.
So war also die Kleine im Zimmer eingesperrt und von einem Mann mittleren Alters bewacht. Die Varianten, die ich in den Fällen mit David und Eduard angewendet hatte, waren in diesem Falle nicht anwendbar, weil selbst wenn wir das Mädel für alle anderen unsichtbar gemacht hätten, sie in keinem Falle in der Lage gewesen wäre, eigenständig bis zu ihren Haus zurückzufinden. Hier mußte uns etwas anderes einfallen…

Und hier kam mir ein auf den ersten Blick sonderbarer Gedanke. Was wäre, wenn wir den Wachmann zwingen würden, die Kleine wieder zurück nach Hause zu bringen?
Etwas anders blieb einfach nicht übrig, also beschloß ich, das zu versuchen.
Ich richtete meine Einwirkung auf das Gehirn des Wachmannes, ich mußte seine Einstimmung auf die Durchführung der ihm gestellten Aufgabe unterdrücken.

Er leistete verzweifelten Widerstand – oder er war einfach derart durch-zombifiziert, daß er nicht unter den Einfluß anderer gelangen konnte. So oder so – er widersetzte sich verzweifelt meiner Einwirkung, ohne zu begreifen, was da mit ihm vorgeht.
Es fällt mir schwer zu beurteilen, was er dabei gefühlt hat, eher war das nicht unbedingt angenehm, aber ich hatte keinerlei Mitleid mit ihm.
Swetlana „wirkte“ als meine Ohren und Augen, kommentierte für mich ständig die Vorgänge, so daß ich mich vollständig auf die Einwirkung selbst konzentrieren konnte. Ich erhöhte die Stärke der Einwirkung solange, bis sein Gehirn-System begann zu „rauchen“ und er letztendlich zerbrach! Sein kodiertes Gehirn konnte sich nicht länger widersetzen!

Während der ganzen Zeit der Einwirkung hatten wir unsere Aufmerksamkeit vollständig von dem Mädel abgewendet, und sie… starrte mit großen verwunderten Augen auf Swetlana und mich! Als wir endlich unsere Aufmerksamkeit ihr zuwandten, fragte sie mit starker Erregung in der Stimme: „Wer seid ihr denn? Die Sternentante und der Sternenonkel?
Die Kleine war von Natur aus mit paranormalen Fähigkeiten gesegnet, und durch das Eintauchen in den machtvollen Fluß der Einwirkung auf ihren Gefängniswärter eröffneten sich bei ihr Sehung und Telepathie.
Und sie sah Swetlana und mich auf den Niveau unserer Wesenheiten – Elisabeth sah die während der Wirkung aufgespannten Gehirnstrukturen, unsere Wesenheiten, die mit unterschiedlich farbigen Kristallen funkelten usw. Verschiedenfarbige Ströme durchflossen unsere Körper und tatsächlich war das Bild eindrucksvoll, um so mehr für ein kleines Mädchen.
Elisabeth nahm das Geschehen einfach an, als würde sich das alles von selbst verstehen, in diesem Alter „wissen“ die Kinder noch, was möglich ist und was nicht! Deshalb ist für ein reines Kind alles, was es sieht, hört und fühlt, auch die wirkliche Welt, die es umgibt, und deshalb hat ein Kind auch keine Angst vor dem, was bei anderen einen Schock hervorruft!
Sie hatte keine Angst und ihr ganzes Wesen sang und jubilierte vor Begeisterung. Nachdem ich gemerkt hatte, daß mein Strom sie „getroffen“ hatte, vollendete ich die qualitative Umwandlung ihrer Wesenheit, damit ein solcher Zustand für sie sich nicht zerstörend auswirkte, und dann erklärten ihr Swetlana und ich, weshalb wir zu ihr gekommen waren.

Dem meinem Willenseinfluß unterliegenden Wachmann befahl ich, die Kleine zu ihrer Mutter zurückzubringen, und er machte sich sofort auf dem Weg zum Auto, und Elisabeth baten wir, uns zu folgen. Auf dem Weg zum Auto begegnete uns niemand und der Wachmann kam ohne Zwischenfälle zum Auto und setzte sich ans Steuer.
Die Kleine kam auch zum Auto, blieb dann aber unsicher stehen und sagte uns, daß sie nicht mit diesem bösen Onkel fahren wird, weil er sie von ihrer Mama weggeholt hat. Und sie sagte, daß sie auf keinen Fall wieder mit ihm fahren wird!
Dem Kind konnten wir schwerlich erzählen, daß der böse Onkel sich unter meiner vollständigen Kontrolle befand und ihr nichts böses tun kann! Deshalb setzten wir uns gedanklich hinter ihn in das Auto und „sagten“ ihr, daß wenn sie uns glaubt, dann sei es besser, wenn sie sich zu uns ins Auto setzt und wir gemeinsam zu ihrer Mama fahren.
Diese Variante sagte ihr zu und sie setzte sich mutig zu uns auf die Rückbank, zwischen Swetlana und mich.

Natürlich waren wir mit unseren Wesenheiten im Auto, aber die Kleine setzte sich so, daß sie uns auch zufällig nicht berühren konnte, denn sie sah uns ja und wir waren für sie real und erkennbar.
In dieser lustigen Gesellschaft fuhr sie dann zu sich nach Hause!
Die Strecke war nicht allzu lang und bald kam das Auto zum Stammes-Schloß Elisabeths, fuhr am Haupteingang vor und Elisabeth öffnete mit Würde die Fahrzeugtür, stieg eigenständig aus und machte sich auf den Weg, ihre geliebte Mama zu suchen und hatte sie auch bald gefunden! Die Freude der beiden kannte keine Grenzen!

Bevor Elisabeth das Auto verließ, wandte sie sich mit flehendem Unterton an Swetlana und mich und bat uns, erneut zu ihr zu kommen! Wir versprachen ihr das, und danach verließ sie voller Freunde das unheilbringende Auto des bösen Onkels!
Nachdem wir uns davon überzeugt hatten, daß die Kleine in völliger Sicherheit ist, gab ich dem Gefängniswärter des Mädchen den Befehl, zurückzufahren, und wir kehrten in unseren Normalzustand zurück.

Dieser Mensch wurde sehr wahrscheinlich nach seiner Rückkehr zu seinen Herren vernichtet, da wohl kaum jemand seinen Erklärungen Glauben schenken würde, warum er so einfach seine Gefangene zurück nach Hause gebracht hatte. Und weil er nichts brauchbares weder sagen noch erklären konnte, hat man ihn einfach für einen Verräter gehalten, der käuflich war. Und es ist auch nicht wichtig, was ihn für ein Schicksal ereilt hat nach all dem, was mit ihm vorgefallen war.
Solche wie er bekommen von mir keinen Tropfen Mitleid oder Mitgefühl. Ein Mittäter eines derart niedrigen Verbrechens verdient keinerlei Mitgefühl, zumindest nicht von mir. Der Mann mußte wissen, daß er ein kleines Kind gefangen hält, das es a priori nicht geschafft haben konnte, selbst bei großem Wunsch, irgendein Verbrechen zu begehen.
Das Mann mußte wissen, daß eine Entführung eines Kindes unter allen Umständen ein Verbrechen ist und… wenn er im Verständnis dieser Dinge weitergemacht hat, die Funktion des Gefängniswärters des Kindes auszuführen, dann ist dieser Mann ein Verbrecher, sogar wenn er selbst das Kind nicht entführt hat!

Das ist meine Moral und meine sittliche Position, sie mag manchem nicht gefallen, und das ist ihr Recht! Ein normaler Mensch muß in meiner Vorstellung alles tun, um ein entführtes Kind seiner Familie zurückzubringen, ungeachtet dessen, daß er dadurch seinen Job oder vielleicht auch sein Leben verlieren könnte!
Und er darf nicht weiter solchen Herren zu Dienste sein!
Und so handeln muß der
Mensch nicht wegen einer möglichen Belohnung, sondern weil dies gerecht und richtig ist!
Und keine realen oder ausgedachten Gründe können dies ändern, wenn ein Mensch als Mensch angesehen werden will!

(Schluß folgt)

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 S. 341/344


1 Kommentar

  1. jpr65 sagt:

    Für die „Realisten“ ist diese Geschichte total irreal oder sogar irre. Für Psychiater gehört der eingesperrt, der Lewaschow.

    Aber für mich absolut vorstellbar. Erlebe ich doch neuerdings „Lewaschow Light“.

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