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Aus fremder Feder

(Ludwig der Träumer) Mein Tag ist gerettet. Den letzten versehentlich eingestellten unvollendeten Entwurf und gelöschten Artikel zur Schule der freiwilligen Sklaven, stelle ich gerne hinten an, wenn ich einen Gedanken von einer Frau lese, deren Birne nicht durch  die Femen indoktriniert  in den menschlichen Abgrund abgedriftet ist. Sie ist nach meiner Vorstellung einfach Frau – so wie ich Frauen kennengelernt habe. Bodenständig, selbstbewußt, kratzbürstig wie meine Katze Miau Meeh, dann wieder liebevoll natürlich und auch knallhart in ihrer göttlichen Rolle als Frau. Begreife einer der Männer die Frauen. Zuhören und mit ihr liebevoll das Ergänzende gestalten  wäre eine Option.

Lassen wir sie selbst sprechen. Ich habe ihrem klaren Bild der sich schöpferisch verbindenden Einheit zwischen Mann und Frau nichts zu ergänzen.

„In Wirklichkeit kämpfen diese testosteronaggressiven Gestalten (mit wenigen Ausnahmen) nicht für Sie, Ihre Mutter oder Tochter und auch nicht für mich, sondern nur für sich selber, für die Aufmerksamkeit, das Geld, die Macht, den Posten, die Karriere. Und sie tun es aufgrund des linksgrünen Zeitgeistes ohne Blut, Schweiß und Tränen, ohne Mühe und Anspruch, sie müssen nur einigermaßen überzeugend ihre Parolen über die Kameras und Mikrofone transportieren, und schon winken gutdotierte Pöstchen, lukrative Nebeneinnahmen oder Lehrstühle. Von der Studienabbrecherin zur „Feministin“, der Gesinnungsstaat macht’s möglich.“

http://www.geolitico.de/2018/03/17/die-feminismusluege-der-linken/


2 Kommentare

  1. Wolf sagt:

    Danke für den ermutigenden Artikel der Frau Hoffmann.
    Der gegenwärtige Polit-Feminismus ist eine frauenfeindliche Ideologie, die dem – im Effekt judenfeindlichen – Zionismus ähnelt. Er nötigt Frauen dazu, sich wie die Axt im Walde aufzuführen – vom unfundierten Unterdrückungsgejammer, das weit vor die eigene Geburt zurückreicht über genauso unfundiertes Geprahle („Frauen sind die besseren Menschen”) bis hin zum Stolz auf ungehöriges Benehmen („Zicke”, „Slutwalk”), kaltschnäuzigem Egoismus („Selbstverwirklichung”) und ungeniertem Zugeben von ruinösem Abzockerverhalten.
    Manchmal erinnern mich die dem Fernsehpublikum präsentierten TV-Feministinnen an pubertierende Kinder, die die Welt für sich erobern wollen und dabei auf die schiefe Bahn geraten.

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  2. thom ram sagt:

    Klarsehend ist sie, exakt und notwendig beissend schreibt sie, die Autorin Frau Nadine Hoffmann. Danke. Ludwig, für dein Verlinken.

    Mehr von Frau Hoffmann:
    http://www.geolitico.de/author/nadine/

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