bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WISSENSCHAFT / TECHNIK / TECHNOLOGIEN / FORSCHUNG » Astronomie » Astrophysik » Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz

Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz

(dieser Beitrag ist Teil 4 zum “Teilchen-Mythos“)

Im vorigen Abschnitt haben wir die wesentliche Eigenschaft von Resonanzerscheinungen kennen gelernt: die Übertragung von Informationen und – merklich oder nicht – Energie. Dazu noch einige Beispiele.

Wir erinnern uns an das einfache Resonanz-Experiment im Physikunterricht der 5. Klasse: eine große Stimmgabel, befestigt auf einer kleinen einseitig offenen Holzkiste, wird mittels eines kleinen Fallhämmerchens definiert angestoßen – es ist ein Ton zu hören – und eine ebensolche gegenüberstehende Stimmgabel beginnt mitzuschwingen – bei tatsächlich gleichen Stimmgabeln (erkennbar an der Tonhöhe beim Anstoßen) ist der Resonanzfall eingetreten.

Eine Stimmgabel, die durch ihre Abmessungen auf einen anderen Ton (eine andere Schwingungsanzahl pro Minute) „eingestellt“ ist (schwingt), tritt nicht in Resonanz – sie schwingt nicht mit, egal wie nahe wir sie an die erste Stimmgabel stellen.

Es sei denn, sie ist zufällig auf eine der sog. Oberwellen, d.h. der Vielfachen der Grundschwingung „eingestellt“ – das ist ein Sonderfall: die meisten realen Schwingungen sind keine reinen (Sinus-)Schwingungen, d.h. sie enthalten nicht nur die eine Grundfrequenz, sondern auch noch eine Reihe von sog. Oberwellen, und auch mit diesen kann eine (natürlich schwächere) Resonanz entstehen.

Dabei ist es im einfachsten Falle egal, ob nur die erste Stimmgabel alleine schwingt und eine zweite ist nicht da, oder ob diese in Resonanz mitschwingt – die abgegebene Energie der ersten Stimmgabel – meßbar an der Zeit bis die Schwingung „verklungen“, d.h. für unsere Ohren nicht mehr hörbar ist – ist dieselbe.

D.h. es wurde nur die Information – Schwingung der Frequenz X – übertragen – die zweite Stimmgabel schwingt mit, ohne der ersten dabei Energie zu entziehen.

Aber je genauer die Öffnungen die beiden Holzkistchen zueinander ausgerichtet und die Kistchen in entsprechender Entfernung aufgestellt sind, desto besser erfolgt die akustische Kopplung der Schwingung, d.h. desto lauter und länger schwingen beide Stimmgabeln zusammen – wenn sie sich gegenseitig anregen, dann auch länger als jede einzeln.

Es findet also auch eine Energieübertragung statt.

Hier haben wir einen typischen Resonanzprozeß kennen gelernt, so wie sie auch „anderswo“ im Universum auftreten – zu möglichen Folgerungen kommen wir noch.

.

Bekannt ist ein anderer Resonanz-Prozeß, bei dem vor allem Energie auf weite Entfernung übertragen wurde. Nikola Tesla hat in einem seiner Versuche öffentlich demonstriert, wie über eine Entfernung von etwa 40 km eine beachtliche Menge elektrischer Energie (per Tesla-Strahlung, heute als Skalarwellen bekannt) zu einer auf einem entfernten Bergplateau befindlichen Schwingkreis-Anordnung mit einem angeschlossenem Lampen-Satz als „Last“ übertragen hat – die entfernten Lampen leuchteten sichtbar auf, obwohl dorthin kein Elektrokabel verlegt worden war.

Wobei nicht nur die abgeschickte Leistung vollständig beim Empfänger ankam, sondern sogar noch ein kleiner Leistungsüberschuß realisiert wurde.

Besonders interessant dabei war, daß während der Abstimmarbeiten, d.h. bis die Resonanz zwischen Sender und Empfänger richtig eingestellt war, auf den in dieser Richtung nahegelegenen Weiden einige Pferde in starke Aufregung gerieten – offensichtlich war die Skalarstrahlung teilweise erstmal bei ihnen „angekommen“.

Das weist uns darauf hin, daß die skalaren Anteile der elektromagnetischen Strahlung offensichtlich von Lebewesen „empfangen“ werden.

Gemäß Erkenntnissen auch der traditionellen Antennentechnik werden die Hertzschen Wellen, d.h. die „normalen“ Radiowellen, mit denen eine solche Energieübertragung nicht möglich ist, von den Antennen aller Sender als Skalarwellen abgestrahlt – sie wandeln sich erst später in Hertzsche Wellen um.

Beweis dafür ist die Möglichkeit, aus einem Auto heraus, das einen sog. Faradayschen Käfig darstellt, der Hertzsche Wellen abschirmt, mit dem Mobiltelefon Gespräche geführt werden können.

Ebenso sollen sich die Hertzschen Wellen an der Antenne wieder als Skalarwellen oder Wirbel „aufrollen“, bevor sie dann in der Antenne entsprechende Signale auslösen – die wir dann im Radio oder Fernseher hören und sehen können. Hochfrequenztechniker werden bestätigen können, daß bei Antennen im sog. Nahbereich anders gerechnet wird als „auf große Entfernungen“.

.

Der Unterschied zwischen Hertzschen Wellen und der Tesla-Strahlung besteht darin, daß die Hertzschen Radiowellen bei ihrer Ausbreitung (ausschließlich in der Atmosphäre) relativ schnell an Energie verlieren, so daß relativ große Sendeleistungen (mehrere Kilowatt) erforderlich sind, um beim Empfänger ein sehr kleines Signal (Mikrowatt) zu erzeugen – Sie eignen sich also nicht zur Energieübertragung, sondern ausschließlich zur Nachrichtenübermittlung, und zwar von gleichen Informationen an viele unterschiedliche Empfänger (Radio, Fernsehen).

Die Tesla-Strahlung dagegen wird mit einer reinen Resonanz übertragen, d.h. zwischen einem Sender und einem Empfänger wird eine Direktverbindung hergestellt und die volle Energie übermittelt – je nach Schwingungsprozeß oft sogar noch mit einem kleinen Energiegewinn.

Natürlich können per Tesla-Strahlung auch Informationen übertragen werden, und zwar erstaunlich effizient und direkt, weil die Tesla-Strahlung auch durch die Erde geht. So könnten Mobilfunkgespräche per Tesla-Strahlung mit viel geringeren Sendeleistungen auskommen und rund um die Erde direkt empfangen werden – allerdings nur von dem einen angewählten Empfänger, mit dem man sich in Resonanz befindet.

Und das OHNE jegliche Funktürme und Mobilfunk“netze“.

Warum angesichts dieser riesigen Vorteile noch niemand mit dieser Technik arbeitet, darf sich jeder selbst beantworten – kleiner Tip: bitte mal „Elektrosmog Wirkungen“ gockeln.

.

Nun bestehen seit einigen Jahren bereits Erkenntnisse, daß es nicht nur die uns bekannten grobstofflichen Energieformen gibt, wie zum Beispiel elektro-magnetische, mechanische, Wärme- und Atom-Energie, sondern auch feinstoffliche – schulwissenschaftlich nachgewiesen ist mindestens eine solche Energieform, und zwar von Dr. Klaus Volkamer.

Aber wer sagt denn, daß es nicht mehrere sind? Vielleicht genausoviele wie – oder sogar mehr als – grobstoffliche?

Worauf beruht Feng-schui? Wie wirken Erdstrahlen? Die energetischen Gitter der Erde? Die Pyramidenenergie?

Was steckt hinter der Aussage der sibirischen Taiga-Einsiedlerin Anastasia, daß Gedanken die mächtigste Energie seien? Was „passiert“ bei Familien-Aufstellungen?

Dies sind nur einige mögliche Fragen…

Auf jeden Fall scheinen auch hier Resonanzvorgänge die Hauptrolle zu spielen, ja, es entsteht sogar der Eindruck, daß ALLE natürlichen Vorgänge auf Resonanzen beruhen.

Wir haben das ja schon beim menschlichen Sehvorgang eingehend erörtert und nachgewiesen – prüfen wir doch mal, wie andere Vorgängen in der Natur ablaufen.

.

Und versuchen wir doch ab und zu, einige dieser Resonanzen zu erfühlen. Denn genau diese Resonanzen sind es, welche uns die sog. Zufälle bescheren – das was uns „zufällt“, haben wir meistens vorher in irgendeiner Form mal als Gedankenimpuls gesetzt: „ach wäre das schön, wenn jetzt…“

Wer hat nicht schon bei der Fahrt in die Innenstadt, wo es nur ganz selten einen Parkplatz gibt, den Gedanken gefaßt: „heute ist für mich ein Parkplatz da“? Und siehe da – direkt vor unserer Nase parkt an einer passenden Stelle ein anderes Fahrzeug aus fährt davon – bitte sehr.

Aber eben auch der umgekehrte Fall: wie oft haben wir mit unseren Befürchtungen genau diese „negativen“ Schwingungen angeregt, welche dann auch tatsächlich in unangenehmen Ereignissen ihre Wirkung fanden? Je genauer wir diese Schwierigkeiten gedanklich „modelliert“ haben, desto präziser kam es dann auch genau so: „ich hab’s ja gleich geahnt“…

Nein, nicht geahnt, sondern modelliert, vorgedacht haben wir unsere Probleme. Und das Universum hat nichts besseres zu tun gehabt als uns unsere „Wünsche“ (Gedanken) zu erfüllen…

Und je intensiver und mehr mit Emotionen angereichert, desto sicherer – geschieht dann auch genau das, was wir wünschen, befürchten, vordenken, voraussehen.

.

Lassen wir uns von diesem Denkimpuls anregen und unsere Gedanken schweifen.

Betrachten wir die Planeten – die Sonne („Vater Sonne“) und den Mond („Frau Luna“) schließe ich dabei mit ein – mal auf eine neue Weise.

Das gesamte Sonnensystem befindet sich in ständiger gegenseitiger Resonanz – alle Planeten wirken in ihren Bewegungen ständig dynamisch aufeinander ein und stellen ein einheitliches Ganzes (ein Schwingungssystem) dar, das sich zusammen mit der Sonne mit einer sehr hohen Geschwindigkeit (je nach Bezugssystem mit 20 oder mehr km pro Sekunde!) durch den Raum bewegt – jeder Planet durchläuft also ständig eine hochkomplizierte KreiselwellenBahn.

Und jedes Ganze ist immer mehr als die bloße Summe seiner Teile – so auch das Sonnensystem, das sich schwingend ständig in seiner Konfiguration verändert. Die gegenseitigen Wirkungen lassen sich auch sichtbar machen.

.

Nach Anastasia befinden sich alle Menschen (die meisten unbewußt) ständig in Resonanz mit der gesamten Schöpfung, und so natürlich auch mit allen Planeten und dem gesamten Sonnensystem – es findet ständig eine Wechselwirkung statt.

Stellen wir uns vor, die Menschen „senden“ ihre hellen liebevollen Gedanken nach oben in den Himmel, und dort werden sie in Sekundenbruchteilen von den (gerade vorhandenen) Planeten reflektiert und auf die Erde als „Strahlung“ zurückgesandt – dabei hat jeder Planet eine eigene „Spiegel-Charakteristik“ – und die des Sonnensystems als Ganzes verändert sich ja auch laufend dementsprechend.

Die Menschen – jede/r Einzene und alle in ihrer Gesamtheit – treten so (bewußt oder unbewußt) in Resonanz mit dem All.

Die „dunklen Gedanken“ werden in die Erde geleitet und kommen dann als Erdbeben, Vulkanausbrüche etc. zu uns zurück.

Mit dieser bildlichen Vorstellung ist eigentlich alles gesagt – warum die Sonne scheint, warum jeder Planet und besonders die Konstellation, welche zum Zeitpunkt unserer Zeugung und unserer Geburt, d.h. den verschiedenen Stadien unseres Eintritts in diese Welt, vorhanden gewesen ist, einen Einfluß auf uns Menschen ausüben – es sind alles Resonanzen.

Ja, ich weiß – diese Vorstellung klingt jetzt sehr weit weg von der bisherigen „Schulwissenschaft“, die uns die Sonne als einen Atomfusions-Ofen verkauft. Aber diverse Fragen innerhalb ihrer Erkenntnisse kann auch sie nicht beantworten, zum Beispiel: wie genau kommt es, daß die Sonnenoberfläche „nur“ etwa 6000 °C haben soll, während davon die ausgehenden Protuberanzen mit Millionen Grad Hitze aufwarten sollen?
Welche Resonanzprozesse könnten dem zugrunde liegen?

Lassen wir also vorerst jedem seinen Glauben – solange niemand „dort“ gewesen ist und glaubhaft erforscht und nachgewiesen hat, was da vor sich geht, sind alle Erklärungsmodelle gleich richtig – oder gleich falsch.

Für uns ist jetzt wichtig, daß wir versuchen, die unendlich vielen Resonanzen, durch die wir mit allen Vorgängen des Universum in Echtzeit verbunden sind, wieder fühlen zu lernen und uns ihrer bewußt zu werden.


5 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Dude sagt:

    Danke für die ganzen Clip-Tips… da lädt grad ne ganze Ladung runter. 😉

    Ps. Gockeln kann man sich sparen… –> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/07/12/elektrosmog-und-funktechnologie-als-zerstorer-des-naturlichen-lebens/

    Gefällt mir

  3. Dude sagt:

    Ein Highlight:

    Danke nochmal, lieber Hans!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: