bumi bahagia / Glückliche Erde

Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig

Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos

„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“

Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)

Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.

Es gibt also auch kein GUT und kein BÖSE in diesem Sinne, d.h. als Zustände.

Es gibt nur Vorgänge, Prozesse – werden und vergehen – Schwingungen – und „schwingen“ heißt IMMER: einmal zur einen Seite und dann genausoweit zur anderen.

 

Deshalb sind wir mit unserer Denkweise, die aus dem Teilchen-Mythos der Materie resultiert, immer noch in diesen zutiefst statischen Begriffen gefangen.

Tag und Nacht sind also nicht: Hier LICHT und dort DUNKEL, sondern ein Schwingungsvorgang: jetzt Lichtphase, später Dunkelphase.
Natürlich wird beides “gebraucht” – sonst ergibt es keine Schwingung.

Typisch ist der Wechsel – einatmen und ausatmen, Aktivität und Ausruhen, Arbeit verrichten und regenerieren – kein Mensch kann ununterbrochen faulenzen – aber auch keiner kann ständig arbeiten.

Keiner ist immer nur “gut” – jeder ist auch irgendwann einmal “böse”. Deshalb glaube bitte auch nie, wenn Dir einer erzählt, er sei nur noch “Licht”…
Und in dieser “dynamischen” Betrachtungsweise werden aus den zwei POLEN dann zwei TEILE EINER EINHEIT.

Es entsteht also aus den Teilen ein Ganzes, und das Ganze ist stets mehr als die bloße Summe seiner Teile. Und jedes Ganze ist dynamisch und verändert sich ständig – wie ALLES in der Welt.

Polarität und Dualität sind also nur Schein, zeigen uns Abschnitte eines einheitlichen Vorganges. Den wir erkennen und beschreiben können.
Die sog. „Widersprüche“ sind also Phasen eines einheitlichen Prozesses – jegliche Materie existiert nur in der Zeit, im Vorgang der Schwingung – im ganz Kleinen wie im ganz Großen – und naütrlich auch „dazwischen“.

 

Auch Energie und Information sind Schwingungen – sie können außerhalb der Zeit nicht existieren – es ist also purer Unsinn, wenn gesagt wird: oberhalb der 4. Dimension hört die Zeit auf – sie verliert frühestens oberhalb der 6. Dimension ihre Bedeutung – wenn wir uns in die Spären des Bewußtseins begeben.
DA mag es dann vielleicht dauerhaftes und sich veränderndes nebeneinander geben – wir werden das später noch erörtern.


24 Kommentare

  1. Dude sagt:

    https://dudeweblog.wordpress.com/die-quelle-die-schopfung-das-leben-die-kosmischen-gesetze-und-die-welt-licht-und-schatten-des-seins/
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht/
    😉

    „Auch Energie und Information sind Schwingungen – sie können außerhalb der Zeit nicht existieren“

    Auch das ist falsch. Sie gründen beide in der Ewigkeit!

    Kleine Nachhilfelektion, für jene, die zu faul sind, mal Risis Meisterwerke in Buchform genau zu studieren…

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  2. Cimi sagt:

    Alles vergänglich – auch Risi 😉

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  3. Dude sagt:

    Es geht nicht um Risi, sondern um sein Werk. Auf Bewusstseins-Ebene ist diese Erkenntnis zeitlos!

    Solltest wohl mal die Links ansehen…

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  4. luckyhans sagt:

    @ Dude:

    „Es gibt nichts, was dauerhaft IST.“ – Vielleicht ist es nicht deutlich genug herausgekommen – es geht nicht bei dieser Aussage darum ob etwas dauerhaft existiert, sondern ausschließlich darum, daß nichts dauerhaft UNVERÄNDERT existiert. Sondern alles in Bewegung und in Veränderung ist.

    Selbiges betrifft Energie und Information – sie sind als solche (als Erscheinungen) richtig gesagt in der Ewigkeit gründend – aber auch sie sind nur wahrlich existierend in der ständigen Veränderung. Und sind somit auch in irgendeiner Weise „zeitlich“ in Bewegung… 😉

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  5. Cimi sagt:

    Ja, ja, Dude…auch sein Werk – vergänglich 😉

    Heinz Klein (für mich ein „Großer“ :-))
    „Wir eilen durch Vergangenheit und Zukunft wie in einem Wald von Täuschungen.
    Wenn wir den Weg zurück…wieder nehmen wollen,
    so müssen wir zu der Stelle zurückkehren, da wir Deine Spur verloren haben. …

    …doch all das angehäufte Wissen, es flieht dahin, es schrumpft zusammen
    und erlöscht im leuchtenden Glanz Deiner Gegenwart.

    Wenn wir unser Herz ruhig halten können und es nicht mehr von den Einflüsterungen
    unseres sterblichen Ichs verführt werden kann,

    wenn sich unser Denken nicht mehr aufpeitschen lässt von der Vielzahl
    der Ideen und Lehren,

    und wenn unser Wille bereit ist, sich zu beugen vor Deiner Allgegenwart,
    dann werden uns die Schwingungen Deines Reiches erreichen.

    Zu dieser Stunde dann schauen und erleben wir das Mysterium
    der kosmischen Liebe in der Einheit…

    …damit wir im Rhythmus Deines Atems unsere Mitte frei machen können
    vom sterblichen Ich – zur Auferstehung des unsterblichen Wesens in uns
    und wir im Maße unserer Eignung und Bereitschaft Diener Deines Reiches werden.

    Schenk uns den Mut, unsere Illusionen hinter uns zu lassen und in die Gegenwart einzutreten,
    in Deine Gegenwart, … “

    Jeder Beitrag ist ein Ausdruck des Einen.
    Was nicht heißt, dass ich das selbe ausdrücke
    wie Andere und meine Spur nicht die Spur der Anderen ist. 🙂

    LG Cimi

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  6. Cimi sagt:

    Das Bewusstsein, kann sich des Bewusstseins nicht bewusst sein.

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  7. Dude sagt:

    @Hans

    „es geht nicht bei dieser Aussage darum ob etwas dauerhaft existiert, sondern ausschließlich darum, daß nichts dauerhaft UNVERÄNDERT existiert.“

    Das spielt keine Rolle. Denn Bewusstsein IST ewig. =unveränderlich, da zeitlos… siehe Links oben…

    Information ist im Grunde auch zeitlos. Genauso wie die Lebensenergie… siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht/ & https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/

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  8. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … das ist ein Zirkelschluß – „es ist zeitlos, weil es zeitlos ist“.
    NICHTS ist unveränderlich…

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  9. Dude sagt:

    @Hans
    Was zeitlos ist, kann sich gar nicht verändern, da eine Veränderungen einen Zeitablauf erzwingt!!

    Nichts gibt es nicht! https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/03/das-nichts-als-immaginares-gedankliches-abstraktum/

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  10. Vollidiot sagt:

    Luck

    Was ist im bewegungslosen/zeitlosen Sein?
    Dem Geist ist es egal – er ändert sich/oder nicht.
    Geist ist Bewegung im Bewegungslosen/Zeitlosen.
    Weil ebbe nix Materie.
    Hier sollte getrennt werden zwischen Geischtigem und und nichtgeischtigem.
    Aber auf welcher Stufe des Geischtigen kommt es zum „Phänomen“ der Bewegung im Bewegungslosen.

    Nichts ist Opium für die Nihilisten – auch sie brauchen Opiate – und kommen sich dabei kuhl vor.

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  11. Vollidiot sagt:

    Cimi

    „Das Bewusstsein, kann sich des Bewusstseins nicht bewusst sein.“
    Warum?
    Warum nicht.
    Klingt so nach: wenn du denkst, denkst du nur du denkst usw..
    Das wäre eine menschennichtwürdige Annahme.
    Da Du Mensch bist hast Dus, wärest Du Socke, bliebe jeder Kässchwassler ungewürdigt.
    Soviel zu Bewußtsein und Käsquanten.

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  12. Cimi sagt:

    Warum menschennichtwürdig? Mensch wird sich seiner nur im Spiegel des anderen bewusst.
    Bewusstsein ist Bewusstsein und hat kein Gegenüber, wenn es denn bewusst ist.

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  13. Vollidiot sagt:

    Cimi

    Icke seh das anders.
    Mit meinem Idiotenbewußtsein – das hat auch Vorteile.
    Ich bin der Einzige – mit meinem Bewußtsein.
    Das ist jedoch für Nichtidioten ohne Evidenz.

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  14. Cimi sagt:

    Gerne doch, Volli, jeder wie er mag 🙂 Klar, das Eigentum am kleinen, sterblichen Ego-Bewusstsein sei dir unbenommen.
    Meinst du wirklich, es ist ohne Anbindung?

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  15. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Genau das ist es, was ich bezweifele – daß der Geist nicht auch eine materielle Komponente hätte.
    Oder genauer: ich denke, daß auch der Geist eine materielle Komponente hat, und damit der Bewegung und damit der Zeit unterworfen ist.
    Oder wie soll Veränderung ohne Bewegung möglich sein?

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  16. Petra von Haldem sagt:

    lucky, das seh ich ähnlich:
    dem Geischt issts ohne matscherie einfach nur langweilich………………….
    sieht man ja bei uns , äh?

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  17. Vollidiot sagt:

    Sehe kein Widerspruch Kinnings.
    Bewegung und Zeit gehören zusammen – Geischt und Mater-ie ebenso.
    Daß aber Geischt auch materiell ischt – so n ganz klein bizzile meimtswegen – bezweifle ich.
    Kann aber den wissenschaftlichen Beweis nicht erbringen.
    Kein Geischt ohne Materie und keine Materie ohne Geischt sagt der Bou Wolferl.
    Er hat nit verraten wieviel Perzent Geischt in der Materie und wieviel Materie im Geischt ist.

    Nur was ist nun mit der Sfäre der Ideen.
    Jede Idee hat ihr morfogenetisches Feld oder tragen Quanten an verschiedenen Orten die selbe Information?
    So ne Art Ideenneutrinos die durch alles hindurchgehen und nur an bereiteten Antennen hängenbleiben?

    Hat den letzten „Urknall“ die Materie aus eigener Intenzion veranstalltet, a la „etzta geb ich mir trägem Haufen endlich mal nen Schubs“?
    Der Geischt hat da zufällig geschlafen und war hernach stinkig, daß die Post ohne ihn abging.
    So kanns gehen, denn auch der Geischt hat ein, wenn auch großes, Ego.

    Oder hat der Geischt der Materie in den Hintern getreten, damit er Fahrt aufnehme.
    Oder wars ein demokratischer, urdemokratischer Beschluß BEIDER – laß uns auf den Weg machen.
    Danach hat der Geischt gelacht und gedacht: Mensch Materie nu komm entlich mal vom Fleck, du kimmst jo goar net noch.
    Auch Heidegger hilft hier nicht so recht weiter.

    Und richtig Pet: Selbst dem Geistvollsten bitzelt es gelegentlich in der Bux.
    Der Schrei, Urschrei, des Geistes nach der Materie.

    Ist der Nebel an Herbsttagen über Friedhöfen nun der Aufstieg der Iche und der Seelen in feinster Konfiguration?
    Sitze ich dort höre ich’s wispern und fein rauschen.

    Aus alten Märchen klingt’s wie aus einem Zauberland.
    Und Nebelbilder steigen wohl aus der Erd empor.
    Und tanzen wunderlichen Reigen.

    Schon Heine hat sich Gedanken gemacht.

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  18. luckyhans sagt:

    @ Volli:

    Es geht wohl weniger darum, wie sich Geist und Materie prozentual aufeinander beziehen. Das wesentliche bleibt: wie soll Veränderung ohne Bewegung möglich sein?
    Jeder Vorgang, jeder Prozeß läßt sich nur in seinem zeitlichen Verlauf darstellen – wie will ich das machen, wenn ich Anfang und Ende als gleichzeitig existent voraussetze?

    Das „Feld“ ist eine Modellvorstellung – und die ist nicht präzise definiert – weil wir mit ziemlicher Sicherheit die meisten „Felder“ noch gar nicht kennen – vieles was wir fühlen, läßt sich „wissenschaftlich“ nicht messen und existiert daher für die meisten von uns nicht – wir befinden uns in einer grandiosen Illusion von engstirnigster Interpretation des Begriffes „Materie“…

    Auch die „Urknall“-Theorie ist keinesfalls bewiesen, denn es gibt durchaus andere sehr sinnvolle Erklärungen für die kosmische Hintergrundstrahlung und andere Interpretationen für die Rotverschiebung – auf http://www.viaveto.de findest Du nur eine davon.

    Und so weiter.
    Solange wir uns nicht von den Dogmen der heutigen Glaubenssätze befreien und wieder ALLE Gedanken zulassen, werden unsere Denkvorgänge immer wieder an die Glaswände unserer eigenen Überzeugungen stoßen… 😉

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  19. Vollidiot sagt:

    Luck

    „Bewiesen“ ist nur wenig.
    Und beim „Urknall“ muß einer die Lunte entzündet haben um neben der Bewegung die Zeit zu schaffen.
    Es entzieht sich meiner Kenntnis ob das der erste, siebte oder 23ste Urknall war usw.
    Mit der Bewegung und der Zeit kam Veränderung.
    Aber vor dem Urknall war ein Zeitraum ohne Bewegung/ Zeit wie wir sie kennen.
    Wenn also einer mit Feuer spielt und es gelegentlich krachen läßt, dann hat er etwas was, uns nicht so klar ist.
    Darauf wollte ich raus, Bewegung und Zeit ist das eine – nur das kennen wir – wie sollen wir etwas begreifen wovon wir null Schimmer haben – eben Zeitlosigkeit und Ruhe.
    Und davon ob dann es möglich ist, daß sich da trotzdem noch etwas bewegt – und wenn es nur Ideen Geister oder was auch immer ist.

    Rotverschiebung ist Physik, ne tolle Sache.
    Es geht uns ständig so wie beim Sterngucken, wir sehen Sterne und trotzdem sind sie nicht da wo wir sie sehen – dank der Abberation.
    Der Ort ist falsch aber das Licht ist da.

    Ja, wer alle Gedanken zuläßt hat einen besseren Zugang zur Sfäre der Ideen. Das verstößt aber gelegentlich gegen Glaubenssätze und Überzeugungen, aber nicht gegen die Gesetze der Freiheit.

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  20. luckyhans sagt:

    @ Volli:

    Nicht nur sind die Sterne nicht da, wo wir sie sehen – sie sind auch nicht DANN, WENN wir sie sehen, da das Licht von ihnen ja schon viele Jahre bis Jahrtausende (je nach Stern ganz unterschiedlich) zu uns unterwegs ist – wir „sehen“ also, was zu verschiedenen Zeiten mal an jenen verschiedenen Orten gewesen ist.
    Das Licht ist also hier, aber es wurde vor langer Zeit „ausgesendet“ – das meiste was wir „sehen“, gibt es wahrscheinlich schon nicht mehr.
    Das alles natürlich nur, wenn man sich an die gegenwärtig gültigen Postulate hält… 😉

    Genau das meinte ich in meinen Artikeln zur Sache, wenn ich schrubte, daß wir eigentlich NUR DAS sicher WISSEN, was wir hier unter den Verhältnissen des Planeten Erde in dem uns aktuell zugänglichen Bereich „erforscht“ haben – und auch das ohne Berücksichtigung eines großen (?) Teils der vielfältigen Wechselwirkungen des physikalischen Gesamtsystems… insofern WISSEN wir tatsächlich sehr wenig – das meiste, was wir zu wissen behaupten, sind unbewiesene Postulate und Leersätze, die versuchen gewisse Wirkungen zu erklären, die wir HIER beobachtet haben.
    So oder ähnlich müßte zumindest eine ehrliche Aussage der Wissenschaft lauten… 😉

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  21. […] Wir sind auf dem Wege zu einem neuen Weltbild – in jeder Hinsicht müssen wir nachforschen, in Frage stellen, umdenken, neu aufbauen. Dazu sind verschiedene Ansätze zu prüfen – hier war mit einer Artikelserie https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ der Anfang gemacht worden. Fortsetzungen: Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/ – Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/ – Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/ – Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/ […]

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  22. […] Und dasselbe träfe dann auch für den Raum zwischen Erde und Sonne zu, denn auch Licht ist ja – sogar laut Schulwissenschaft – eine elektromagnetische Welle. Zwar mit für diese unverständlichen „Teilchen-Eigenschaften“, aber dieses Thema haben wir ja schon ausführlich abgehandelt. Hier nochmal dazu die Links: https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ – Teil 1 Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/ Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/ Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/ Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/ […]

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